Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Wenn einmal statt 3,4 Mio Haushalte 34 Mio Haushalte FTTH haben, bin ich zufrieden. Stattdessen sehe ich im Telekom-Forum viele weinende User, die wegen der Eigenschaften ihrer zu langen Kupferleitung weinen und vorwurfsvolle Fragen stellen müssen.

Ich bin ein seltener Fall an einer Kupferleitung. Mit Supervectoring habe ich mit einem 250er Vertrag 292:275 Mbit/s, weil meine Leitung vielleicht nur 180 m lang ist. Andere haben mit vielleicht 350 m Leitung 219 Mbit/s und stellen empört die Frage "warum nur?"!

Mit Glasfaser sieht das so aus: . min typisch max . 250 250 250 Und elektromagnetische Störungen fehlen prinzipiell, ebenso fehlt Übersprechen. Auch bei mehrere Kilometer langer Leitung. Es ist überall und zu jedem Zeitpunkt so, wie in der Tabelle angegeben. FTTH-Glasfaser ist eben eine andere Welt!

Ich hänge an einer Kupferleitung und habe DSL mit 292 Mbit/s Synch. Am anderen Ende dieser Kupferleitung befindet sich Glasfaser, wie bei OPAL. Ich sehe da einen Widerspruch zu Deiner Aussage.

Soweit ich das verstanden habe waren die Verteiler in der Straße da noch passiv, hatten also keinen Stromanschluss wie es für Outdoor-DLSAMs nötig ist.

mfg Jochen

Die Kontrolle über den eigenen Verbrauch ist das propagierte Hauptargument für die "smarten" Stromzähler. Scheint also irgendwie wichtig zu sein. Aber den eigenen Zähler überhaupt zwischendurch ablesen zu können ist unnötig und die Verhinderung dessen in Ordnung.

Ja, damit habe ich ein Problem. Gut erkannt.

Kann es sein, daß er "... Stasi ..." meint?

Du hast, wie so oft (scheint bei Dir irgendwie zwanghaft zu sein) den wesentlichen Teil meines Textes gelöscht. Auf dieser Basis erübrigt sich jede weitere Diskussion...

Helmut Schellong schrieb:

Und was macht Otto Normalverbraucher mit 10 Gbit/s?

Nebst blechen.

Helmut Schellong schrieb:

Das wurde, jedenfalls hier, sukzessive besser. Fernsehen soll ja schon seit einiger Zeit digital sein... Und Internet/Telefon läuft auch über "Kabelfernsehen". Wegen Doppelversorgung habe ich Kabel abbestellt, auch schaue ich wenig Fernsehen. Mit Internet over Telefonkabel habe ich

40 oder 50 MBit/s, was meiner Meinung nach für Fernsehen ausreichen sollte, doch sind Bildaussetzer mit Patchwork-Streifen nicht gerade selten.

Wüsste ich jetzt nicht. Ist womöglich aufwändiger und braucht mehr Strom? Keine Ahnung.

In meiner ersten Euphorie war ich bei der Neuverdrahtung des Instituts auch enttäuscht, da LAN-Kabel gezogen wurden und nicht Glasfaser (FTTD). Noch peinlicher war, dass der erste Anlauf in die Binsen ging und nochmals alles neu verkabelt werden musste. Seither mindestens 20 Jahre keine Probleme.

Erika Ciesla schrieb:

Ich denke, da ist nur ein gewisser Anteil Wasserstoff beigemischt worden. 5% oder 10% oder so. Bis 20% sind, nach unseren Tests, für Gasturbinen ohne Umbau direkt kompatibel.

Thomas Heger schrieb:

[Und: "Merkt nur keiner, weder an der Gravitationskonstante noch an den Bahndaten, noch an den Abständen auf der Erdoberfläche." stimmt nicht, es leugnet nur jeder?]

Das kann man auch mit den Gezeitenkräften erklären und damit auch quantitativ berechnen. Auch kann man feststellen, dass dadurch der Mond weiter von der Erde weggeschleudert wird. In einigen hundert Jahren wird es keine Sonnenfinsternisse mehr geben. Das sind nicht "sehr grosse Zeiträume".

Erdgeschichtlich ist das nicht sehr lange her. Eine Änderung der Erdmasse mit der Zeit würde auffallen.

Ein Kleinkind kann da gar nichts begreifen.

Also vor 165 Mio Jahren gab es keine Ozeane... weia. Wenn die Erde damals Mars-ähnlich gewesen wäre, hätte sie die Atmosphäre noch schneller als der Mars verloren. Und, BTW, warum growt dann der Mars nicht?

Thomas Heger schrieb:

Quaternionen sind wie komplexe Zahlen anthropogene Artefakte. Mathematische Werkzeuge, diese interagieren nicht mit der Realität, mal vom Gehirn abgesehen. Theorien bewirken gar nichts.

Thomas Prufer schrieb:

[ttps://docs.google.com/presentation/d/1Ur3_giuk2l439fxUa8QHX4wTDxBEaM6lOlgVUa0cFU4/edit?usp=sharing]

Das ist ja die Krux. Seine Theorie beschreibt alles. Dass dies der essentielle Schwachpunkt ist, begreift er nicht. Theorien mit unendlich vielen wählbaren Variablen sind nutzlos.

Ich wäre schon froh, wenn überhaupt mal was quantitatives rauskommt.

Thomas Heger schrieb:

Die Sowjets haben unglaubliche Mengen an unglaublichem Mist publiziert, oft auch sehr esotherisches Zeug.

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War nur die Spitze des Eisbergs.

Hast du getrunken?

Der Mieter hat ein Recht auf Zugang zum Zähler. Wenn dir freilich der Vermieter den geforderten Zugang verweigert und du zu feige bist, der Forderung Nachdruck zu verleihen, so ist das wohl kaum die Schuld des Gesetzgebers

Aha...

MfG Rupert

Bei FTTH geht es primär um die Stabilität und sonstige Qualität des Signals. Ich werde mir nie einen Tarif mit 1000 Mbit/s besorgen, mangels Bedarf.

Bei 10 Gbit/s Ethernet habe ich keine Wahl. Mein neues Mainboard hat nun mal 2 solche Netzwerk-Anschlüsse. Das kostet aber nicht deshalb das, was es kostet.

Helmut Schellong schrieb:

Das ist doch einfach nur völlig unreflektierter Unsinn

Und wozu soll das gut sein? Für einen Privathaushalt?

Ich habe hier "nur" 99 MBit/s Down 42 MBit/s Up und wüsste nicht, wozu ich noch mehr brauchen sollte. Diese Datenraten genügen sowohl für ein paar Fernsehprogramme (aber das kommt hier natürlich ohnehin per Satellit ins Haus) als auch für die Backups des Servers im RZ mehr als vollständig

Ja, eine völlig überflüssige Welt, wie auch drei Viertel der an Glas angeschlossenen Kunden entschieden hat. Nur ein Viertel aller per FTTH erschlossenen Haushalte nutzen diesen Anschluss. Den meisten Kunden genügen VDSL-Anschlüsse völlig, vielen genügt sogar ein 16MBit/s-Anschluss.

MfG Rupert

Hallo Rolf,

Du schriebst am Mon, 22 May 2023 19:53:29 +0200:

So aber auch nicht ganz richtig. Es müßte eher hei0en, "_er_ beschreibt mit seiner "Theorie" alles in einer Weise, wie sie ihm grade in den Sinn kommt. Da ist nichts, aber auch garnichts dabei, was quantifizierbar oder auch nur festgelegt und reproduzierbar wäre. Das sind nichmal nur Hypothesen.

Er hat doch garkeine Variablen.

Meine Mutter hat Kabel. Jedoch nur die ÖR-Sender sind DVB-C, also digital. Meine Mutter sieht oft Artefakte.

Ich hatte Satellit, danach Entertain-TV und nun Magenta-TV. Artefakte sah ich nur selten bei Satellit bei Unwettern.

Ich hatte das heute in einem Posting kurz mittels einer Tabelle erklärt.

Innerhalb des Hauses braucht man eigentlich keine Glasfaser. Hauptsache, Glasfaser hat einen Anschlußpunkt _im_ Haus. Vom Router geht ja Ethernet weg. Netzwerkkabel ab Cat6 ist voll ausreichend.

Ich auch nicht.

Ich schrieb doch, daß man die dafür erforderlichen Outdoor-DSLAMs damals nicht einsetzen konnte/wollte - damals war ein dicker DSLAM in der Vermittlungsstelle Stand der Technik, und das ging halt mangels durchgehender Kupferleitung nicht.

cu Michael

Thomas Heger schrieb:

Wobei Neal Adams eine ausgewiesene Fachperson für naturwissenschaftliche Fragestellungen ist/war, durchaus auf deinem Niveau.

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