Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 18.05.2023 um 21:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

Was genau willst du eigentlich hören?

Die Erdkruste hat keineswegs überall die gleiche Dicke, weswegen die Frage: wie dick ist die Erdkruste? nicht allgemein beantwortet werden kann.

Aber Wikipedia weiß ja fast alles, weswegen du bei Interesse hier nachlesen kannst:

formatting link

Die Sovietunion unter Stalin war nicht sonderlich mitteilsam, was die Ergebnisse wissenschaftlicher Experimente angeht.

Ich kann daher nicht sagen, wie tief die Soviets nun wirklich gebohrt haben. Aber angeblich war das wirklich super-tief.

Heutzutage könnte man die Russen ja fragen, wie tief damals gebohrt wurde. Aber ich tippe mal, dass derzeit das Klima für solche Anfragen eher ungünstig ist.

Aber denkbar wäre, dass es irgendwo Dokumente oder Veröffentlichungen gibt und irgendjemand die besitzt, der hier mitleist und die ggf. posten kann.

TH

Am 18.05.2023 um 21:23 schrieb Sieghard Schicktanz: >

Meiner Ansicht nach altern Atome und werden dabei immer schwerer.

Zu Anfang sind die Atome daher leicht und erst im Laufe von Millionen oder Mrd. Jahren bilden sich die schweren.

Daher findet man schwere Atome auch bevorzugt im Gebirge oder rel. weit oben auf den Kontinentalplatten.

TH

Am 18.05.2023 um 21:56 schrieb Rolf Bombach:

Aus diesem Grunde wird der ja auch einem batteriebetriebenem "Funkwecker" von den Elektro-Hysterikern bevorzugt...

Bernd

Ich meinte keine Nachtspeicher-Öfen, sondern Warmwasserspeicher für eine Zentralheizungsanlage, aus welchem bei Bedarf Wärme für Heizung und Brauchwasser entnommen werden kann.

Dieser Speicher sollte SEHR groß sein und extrem gut isoliert. Aufstellort: irgendwo im Keller.

Aufgeheizt werden soll der Speicher dann, wenn Strom oder Wärme preiswert zu haben sind.

Dabei wird man wohl davon ausgehen können, dass es eine Art 'Stromhandels-System' geben wird, wo Strom angeboten und nachgefragt werden kann, abhängig vom schwankenden momentanen Preis.

Ein kleiner Rechner wertet dann die Daten alle aus und bestimmte die momentan gültige Strategie, bei welcher die mutmaßlich geringsten Kosten entstehen.

Wenn der Rechner nun bestimmt, dass der Speicher aufgeheizt werden soll, dann schaltet er die entsprechenden Strom-Quellen auf die Heizstäbe im Tank und heizt das Wasser im Speicher auf die gewünschte Temperatur auf.

Am Tag sollte vielleicht die eigene Photovoltaik-Anlage den Strom liefern, bei Starkwind die Windenergie und bei Flaute nachts die normalen Kraftwerke. Oder man wartet eben und heizt das Wasser mal etwas später auf.

TH

Am 19.05.2023 um 07:48 schrieb Thomas Heger:

Lt. Wikipedia: "Die bislang tiefste Bohrung ins Innere der Erde, zwischen 1970 und 1994 auf der russischen Halbinsel Kola, fand auch zu Forschungszwecken statt. Diese sogenannte Kola-Bohrung erreichte eine Tiefe von 12.262 Metern."

Die Russen haben scheinbar kein Problem damit anzugeben, wie tief sie bohren können. Und da diese Rekordbohrung einige Jahrzehnte nach dem Tod Stalins lag, ist davon auszugehen, dass man zu Stalins Zeiten nicht so tief bohren konnte und schon gar keine 20 km. Warum sollten die Russen verheimlichen wollen, wie tief sie vor einem halben Jahrhundert bohren konnten, wenn sie neuere Bohrungen veröffentlichen? Aber logische Widersprüche haben Dich noch nie gehindert, Deine wilden beleglosen Behauptungen aufzustellen.

Am 19.05.2023 um 07:08 schrieb Thomas Heger:

Da gibt es Viele, die aus der hohlen Hand einfache aber ungewöhnliche Annahmen zusammenfantasieren, z.B. das die Erde von 4 Elefanten getragen wird, die auf einer Schildkröte stehen, dass der Mond aus grünem Käse besteht und dass die Götter alles per Befehl erschaffen haben.

Ach ja, irgendwelche Eigenschaften; wahrscheinlich rel. einfache Eigenschaften aber ungewöhnliche.

Jetzt müsste man natürlich noch den Prozess beschreiben können, wie eine "gepulste Welle" das "Durchrühren" macht. Ein Physiker würde fragen, welche Wechselwirkungen da auftreten. Bei einem Crackpot reicht es, wenn Irgendwas, was der Erfinder einfach mal "gepulste Welle" nennt, auf einen Raumbereich trifft, der keine Muster aufweist (keine Eigenschften hat?) und dort irgendwie (irgendwie ist unbekannt) den Raumbereich durchrührt und damit irgendwelche (auch unbekannt) Eigenschaften erzeugt.

Irgendwas würde irgendwie Irgendetwas versorgen und schwupps ist die Materie erzeugt. ;-)

Und nachdem Du nicht belegen kannst, dass "Growing Earth" existiert, hast Du keinen Beleg. Also ist Deine Vermutung widerlegt oder zumindest unbelegt. Aber nein, wenn Du Growing Earth nicht belegen kannst und bisher alle Untersuchungen diese verneinen, dann behauptest Du einfach, es wäre doch so.

Wobei die Wahrscheinlichkeit doch nur ein Epsilon von 100% entfernt ist, dass es im Endeffekt nicht so ist, wie Du meinst, und die Materie so beschaffen ist, wie die etablierte Physik es behauptet und im Gegensatz zu Dir auch durch Experimente belegen kann.

Am 19.05.2023 um 07:30 schrieb Thomas Heger:

typisches Crackpot Gefasel

Da hast Du das Parteibuch in einem Satz treffend zusammengefaßt.

Volker

Etwa 1'000 jährlich im Straßenverkehr getötete Zweiradfahrer mit größtenteils PKWs als Unfallverursacher. Warnwesten und Helm tragen, bitte. Helltönende Glocke verwenden. Und Sicherheitstraining machen.

Etwa 2'400 amtlich erfaßte Tötungsdelike jährlich in Deutschland, davon

120 unaufgeklärt. Die Aufklärungsquote von Straftaten generell liegt bei 57%, während man grübelt, ob die "Letzte Generation" wohl eine kriminelle Vereinigung sei.

Etwa 2'000 Drogentote jährlich in Deutschland, natürlich exklusiv der

53'000 Alkoholtoten, die 4% aller Todesfälle unter Frauen und 10% der Todesfälle unter Männern stellen. Während man über die Legalisierung von Cannabis streitet.

Stell Dich nicht so an. Irgendwelche Todesstrahlen werden da schon rauskommen. Selbst wenn man sauerstofffreies Kupfer verwendet und einen Stahlblechhut trägt. Von Bleiblech oder Alufolie würde ich entschieden abraten, kann bei Inkorporierung Schäden ungeahnten Ausmaßes anrichten (-> Adjuvantien, Antitranspirantien). Bei Kupfer bin ich mir auch nicht mehr so sicher (-> Alzheimer), Nickel sowieso. Daher besser auf Sojamilch verzichten. Sollten Männer eh (Phytoöstrogene).

In Warteräumen von Kerpspintomografen stapeln sich die Kadaver.

Es gibt auch einen für den Rückbau von Kernkraftwerken und bei Endlagerung geltenden Strahlungs-Grenzwert von 10μSv/a (Transatlantikflug 100 µSv, Zahnpanorama ~10μSv) und natürlich 40μg/m³ für NOx, 240 µg/m³ für Ozon oder 50μg/m³ für Feinstaub, was in Großstädten (und bei Gewitter) mit schöner Regelmäßigkeit überschritten wird. Muß man hinnehmen, wegen der Flüssigkeit des Verkehrs z. B.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 19 May 2023 08:04:54 +0200:

Du meinst, sie sindauch so verfressen wie "manche Menschen"? BTW, woher kommt den dann das "abiogene Öl", wenn so doch gar keine Kohlenwasserstoffe, insbes. kein Wasserstoff, gebildet werden kann?

Ja, das stimmt sogar prinzipiell. Anfangs gab es nur Wasserstoff, und aus dem bildete sich in der heißen Urknallwolke ein kleiner Prozentsatz Helium. Danach dehnte sich die Soße aus ud kühlte ab, bis die ersten Sterne entstanden. Die produzierten dann erstmal sehr viel Helium, aber da das "nicht immer" für eine Nova-Explosion reicht, brannten einige davon halt mit dem Helium weiter und produzierten schwerere Elemente (die die Astrophysiker recht pauschal "Metalle" nennen, was für die ersten, Lithium und Beryllium, sogar stimmt). Solche Sterne können Energie aus Elementen bis hoch zum Eisen gewinnen, aber dort ist dann definitiv Schluß damit, weil Eisen den geringsten Energieinhalt pro Kernbaustein besitzt und damit ein weiterer "Zubau" keine Energie mehr liefert, sondern benötigt. Aber irgendwann bildeten sich neue Sterne mit einem erheblichen Anteil an diesen "primordialen" Elementen, und als Nebeneffekt bildeten sie aus diesen auch zunächst geringe Mengen auch an schwereren Elementen. Richtig erkleckliche Mengen ergibt das aber nicht. Aber Sterne erlöschen nicht einfach am Schluß ihrer Lebensdauer, sondern fallen unter gewissen Bedingungen, aufgrund des nahezu "plötzlichen" Verlusts ihrer Energiequelle, recht heftig zusammen. Dadurch werden ihre Kernbereiche unmäßig aufgeheizt und zerstäuben den umgebeneden Teil daraufhin explosiv. Damit gibt es eine Quelle für die Energie, die für die Bildung der schwereren Elemente als Eisen nötig ist, und diese werden auch nachgewiesenermaßen in solchen Supernova-Explosionen gebildet. Im Endergebnis entsteht die bekannte Verteilung der Element- Häufigkeiten, wie wir sie aus unserer (astronomisch) näheren Umgebung kennen.

Dann besteht also akute Gefahr, daß die Gebirge irgendwann umkippen und die Gipfel mit den viele "schweren Atomen" samt Flora und Fauna in den Untergrund schwenken wie ein überladen kenterndes Schiff?

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 19 May 2023 07:08:22 +0200:

...

Ja, Du versuchst laufend, etwas aus Deiner Schwurbelwelt zu belegen, und verstrickst Dich dabei laufend in immer dichtere Widersprüche, widerlegst Dich dabei immer wieder selber und merkst schon garnicht mehr, daß Deine Umgebung das innere eines wirren (Gedanken?-) Knotens ist, der um Größenordnungen dichter und verworrener als der berühmte Gordische Knoten sein muß.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 19 May 2023 07:48:50 +0200:

Nur die ganz einfache Angabe des Wertes für die erreichte Bohrungstiefe. Aber laß mal, Peter Mayer hat den Wert ja angegeben, und der widerlegt Dich erwartungsgemäß mal wieder total in allen Punkten.

OK, wird wohl funktionieren, da die Wärme von den Rohren in den Boden fliesst. Generell ist so eine Anordnung aber nicht wirklich intelligent.

Schwank aus der Katalysatorforschung:

Die Katalysatoren im Test müssen für ein definiertes Temperaturprofil am einen Ende gekühlt werden. Vernünftig geht das nur mit Wasserkühlung; sind schon etliche hundert Watt, die da abfliessen wollen.

Wie bei einer fetten CPU auch. Ist heute bekanntes Terrain.

Die Sicherheitsleute fanden die Nylonröhrchen nicht so optimal. Also hat der Techniker sie durch zwei etwa 8 m lange 6 mm OD Edelstahlrohre ersetzt (sicher Reaktorqualität oder was hier sonst so rumliegt, 316L...). Ich hab ein Winkelstück gleich durch ein T-Stück mit Thermoelement ersetzt, TC-Eingänge hatte ich genug.

Im Betrieb stieg die Temperatur im Rücklauf dann überraschend schnell an und das auf die ungeplante Höhe von 50 °C. Das gab überhaupt keinen Sinn, soviel Wärme kann da gar nicht rauskommen. Das wären so 3 kW gewesen, soviel Gas wurde gar nicht durchgelassen, dass das freiwerden könnte.

Instinktiv habe ich an den Vorlauf unmittelbar vor dem Katalysator mal hingelangt. Aha, bereits der Zulauf war ähnlich warm. Wasser kam allerdings ursprünglich kalt aus dem Kühlkreislauf.

Hmm. Bei genauerer Inspektion ist mir dann aufgefallen, dass der Techniker in einem seltenen Anfall von Perfektion die beiden Stahlröhrchen "korrekt" alle 15 cm mit Kabelbindern aneinander gepresst hat. Tiptopper Wärmeaustauscher. Ich habe dann Kabelbinder dazwischen gemurkst, damit kein direkter metallischer Kontakt mehr da war. Seither funktionierte es wie geplant. Zwischendurch mal nicht mehr, da hatte er alle Abstandshalter wieder rausgemurkst, obwohl wir alles diskutiert hatten. Nunja, deutsche Gründlichkeit eben.

Jetzt bin ich in Rente und das Ganze geht mir am factory outlet vorbei.

Helmut Schellong schrieb:

Der globale Anteil des globalen Schiffsverkehrs am Ausstoss von Klimagasen beträgt etwa 3%. Und alle hacken darauf rum. Das sind jetzt die Bösen.

Hallo Rolf,

Du schriebst am Thu, 18 May 2023 22:09:12 +0200:

Andrerseits... Man kriegt durchaus gelegentlich Schemata zu sehen, die reichlich schemenhaft ausgeführt sind...

Am 19.05.2023 um 09:05 schrieb Peter Mayer:

Wenn dir die Kurzform nicht gefällt, dann mußt du die Langform lesen, falls du vorhast zu verstehen, was ich meine.

Diese findet sich hier:

formatting link

Ich habe das 'Buch' immer noch nicht in eine vernünftige Webseite umgewandelt und ein normales Buch gibt es auch nicht und auch keine Version auf Deutsch.

Aber dafür ist der Text rel. leicht verständlich, schön bebildert und immer noch kostenfrei lesbar.

TH

Am 19.05.2023 um 09:05 schrieb Peter Mayer:

Das Punkte Eigenschaften haben können ist eine der wenigen ungewöhlichen Annahmen, die ich machen mußte.

Punktartige Elemente der Raumzeit verhalten sich dabei so, als wären das Quaternionen, die mit ihrer direkten Umgebung interagieren.

Das kann man sich als Drehung vorstellen, welche die etwas ungewöhnliche Eigenschaft hat anti-symmetrisch zu sein.

Der Rest ist eher einfach.

Systeme werden dann als generall offen angesehen und Teilchen bezeichnen bestimmte Strukturen.

Siehe dazu hier:

formatting link

Man kann sich die Raumzeit vorstellen als zusamengesetzt aus punktartigen Elementen, die sich in etwa analog verhält zu einer dünnen Flüssigkeit.

Materie wäre dann sowas wie ein Wirbel darin.

Diese 'Wirbel' kann man nun so ähnlich erzeigen wie Wirbel in Wasser, etwa in dem man mit einem Paddel da durch rührt.

Wenn man die Wasseranalogie nicht überstrapaziert, dann verhält sich das Wasser so ähnlich wie die Raumzeit und Wirbel darin wie Materie.

Niemand hat 'Schwupps' gesagt und niemand hat behauptet, dass es einfach wäre Materie zu erzeugen.

Es geht ja auch nicht um Laborexperimente, sondern um die Frage, wie Planten überhaupt entstanden sind bzw. wo Materie herkommt und was das eigentlich ist.

Hierfür wäre sowas wie Planetenwachstum sicherlich eher eine Antwort, da Sterne und Planeten dann Zeit hätten zum wachsen.

Die Materie bräuchte also nicht in einem 'big-bang' entstehen, sondern hätte Zeit sich zu bilden und zwar 'vor Ort' (dort wo sich Himmelskörper bilden).

...

TH

Würde ich nicht so sehen.

Meines Wissen nach können die Mieter (in vielen Wohnanlagen) nicht dauernd und selbständig in die Zählerräume im Keller.

Wenn man die Steigeleitungen wohnungsweise vom Zähler im Keller zur Unterverteillung in der Wohnung verlegen muß, dann hat es sich was mit dem Gleichzeitigkeitsfaktor.

Das liegt natürlich daran, dass JEDE Steigeleitung EINZELN für sich die genannten 40 kW auch aushalten muß.

TH

Am 10.05.2023 um 10:25 schrieb Heinz Schmitz:

Falsch

Von dem CO2 in der Atmosphäre stammen nur etwa 10 % aus Quellen, die der Mensch irgendwie kontrollieren kann.

Der Rest stammt z.B. aus Vulkanen, schwarzen Rauchern, aus dem Meer oder anderen natürlichen Prozessen.

Von diesen 10% entfallen dabei vielleicht 2% auf Deutschland und eine Senkung des Ausstosses um 50% in Deutschland würde eine Verringerung der globalen CO2-Freisetzung um 90% * 1% * 50% = 0,45% bedeuten.

TH

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required