Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

In deutschen Formelsammlungen, wie Christiani-Technikerkalender und Wikipedia, sehe ich W/(m^2·K).

Doch, man kann das schon merken. Der Vorgang ist nur unglaublich langsam und nur merklich, wenn man sehr große Zeiträume betrachtet.

Aber man kann erkennen, dass die Tage im Laufe der Jahrtausende immer länger werden und die Jahre auch.

Das kann man u.U. über neu gebildete Magterie erklären, weil dann der Bahndrehimpuls der Erde sich auf mehr Masse verteilt, weswegen die Erde dann langsamer rotieren sollte.

Auch kann man Fossilien von Rieseninsekten und Dinosauriern gut erklären über vor Aeonen mal viel niedrigere Gravitation erkläre und dies durch geringere Erdmasse.

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Meiner Meinung nach kann man Materie auch im Labor erzeugen. Ich vermute, dass man im Innern eines hermetisch verschlossenen Würfels aus Acryl Staub erzeugen kann, indem man diesen mit starken gepulsten Mikrowellen bestrahlt.

Ein vergleichbares Phänomen tritt gelegentlich auf und wird 'Magic Dust' genannt.

Man kann die Zunahme der Erdmasse nicht einfach beobachten, weil der Vorgang so unglaublich langsam ist und in einem ganzen Menschlenben kaum etwas beobachtbares passiert.

Man braucht mindestens Jahrtausende, um Veränderungen auf der Erde zu erkennen. Und die meisten leben halt nicht so lange.

Daher geht es nur, indem man indirekt auf das Erdwachstum schießt und geologische Entwicklungen betrachtet, die Millionen von Jahren gebraucht haben.

Ich bin keineswegs der einzige, der Idee der wachsenden Erde vertritt. Ich schätze, dass es ziemlich viele Geologen gibt, die ähnliches behaupten und einige hundert Physiker, Chemiker und andere Personen.

Das sind natürlich immer noch recht wenige Leute, aber deutlich mehr als nur einer.

TH

Am 17.05.2023 um 20:52 schrieb Sieghard Schicktanz:

Natürlich hängt das davon ab, wie dick die Erdkruste an der Stelle ist, an der man nach Öl bohren möchte.

Und die Erdkruste hat halt unterschiedliche Dicken.

Besonders dick ist die Kruste unter alten Kontinenten und unter Gebirgen. Besonders dünn ist die Kruste unterhalb der Ozeane.

Am ehesten werden sich Stellen auf alten Platten eigenen, wo sich Risse im Untergrund gebildet haben (wg. der abnehmenden Krümmung der Erdoberfläche).

Außerdem eigenen sich flache Meere auf dem Schelfrand der Kontinente.

Als Beispiel würde ich etwa die Nordsee oder den Golf von Mexiko nennen.

Aber auch große Teile von Sibirien sind ehemalige Meeresböden, wo die Erdkruste rel. dünn sein dürfte.

Ähnliches gilt auch für z.B. Niedersachsen oder Brandenburg. Diese Gebiete waren auch vor rel. kurzer Zeit noch Teil des Meeresbodens eines flachen Meeres.

Aber auch Polen oder die Ukraine könnte man als solche Gebiete ansehen, wo es sich deshalb wohl lohnen würde nach Öl zu suchen.

Naja, finde ich eigentlich nicht sonderlich erstaunlich.

Das ist keinesfalls 'tiefer als jemals gebohrt' wurde, da zumindest unter Stalin die Soviets noch tiefer gebohrt haben.

Nein, da natürlich nicht.

Ich hatte das mit dem Öl in der Tasman-See nur vermutet auf Grund der Erdexpansionstheorie.

Wenn man da tatsächlich Öl findet, dann würde ich das natürlich gut finden.

TH

Am 17.05.2023 um 14:59 schrieb Takvorian:

Auf den 'weltweiten wissenschaftlichen Konsens' kann ich leider keine Rücksicht nehmen.

Hauptsächlich liegt das daran, dass ich den nicht kenne.

Ich kenne schon recht viel aus dem Bereich der Physik, aber außer verschiedenen Außenseitertheorien besteht mein Wissen hauptsächlich aus dem, was ich als Ingenieur so gelernt hatte und dem, was ich mir aus eigenem Interesse angeeignet habe, darunter rel. viel aus dem 19 Jhdt.

Konsens jedweder Art kam aber dabei nicht vor. Um sowas können sich die Akademiker auf diesem Gebiet kümmern. Ich als Amateur kann die Fachinterna der akademischen Physik aber ignorieren. Außerdem interessieren die mich nicht.

TH

Am 15.05.2023 um 19:07 schrieb Rolf Bombach:

Man kann mit großen Wärmespeichern natürlich die Last dann aufnehmen, wenn Strom günstig ist und reichlich vorhanden.

Aber 'große Wärmespeicher' werden wohl in den Etagenwohnungen prinzipiell unmöglich sein und erfordern eine Zentralheizung, was ich ohnehin besser finden würde.

Mir ging es aber speziell um die Frage, wie der Vorschlag des Ersatzes von Gas-Etagen-Kombithermen praktisch umgesetzt werden kann.

Und Gas-Etagen-Heizungen befinden sich nun mal in der Etage und dort können maximal sehr kleine Zwischenspeicher gebaut werden.

Große Speicher bringen natürlich mehr, aber für mehrere tausend Liter Wasser ist in der Etage einfach kein Platz.

TH

Am 17.05.2023 um 20:29 schrieb Sieghard Schicktanz:

Der Wissenschaftler ist ja eine Erklärung schuldig geblieben, warum die Flamme nun gelblich ist.

Ich hätte eine Erklärung aus meiner Idee mit dem Namen 'structured spacetime'.

Diese Erklärung ist im übrigen die gleiche wie die, warum die Sonne so hell scheint:

ich vermute sowas wie kleine Kreisel, welche etwas haben, das ich 'mass term' nenne. Dazu orthogonal haben sie etwas, das ich 'radiation term' nenne.

Das ist sowas wie 'dark energy' und wird im Normalfall nicht wahrgenommen.

Wenn man aber eine starke Beschleunigung auf das System wirken läßt, dann verdrehen sich die Achsen und die 'radiation terms' strahlen in den Raum der Beobachtung.

Und je stärker die Beschleunigung um so heller die Strahlung und um so kürzer die Wellenlänge.

TH

Nein: das System aus Leitung und Sicherung/Sicherungsautomat muß das sicher aushalten.

Zuviel Last: der Automat löst aus, der Nutzer muß sie wieder einschalten. Das ist doch schon seit Tagen der Porzellan-Schmelzsicherung so. Davor gab (gibt noch) die "rewirable fuse", mit einem Stück dünnen Sicherungsdraht den der Nutzer ersetzt.

Nur um das nochmal zu erklärten: eine Sicherung ist eine Sollbruchstelle in einer Leitung, die sich gezielt "opfert" sich bevor die gesamte Leitung in Flammen aufgeht weil der Nutzer 40 kW über eine ungeeignet dünne Leitung leiten will. Damit ist der Lichtbogen, das Glühen, und die "Explosion" gezielt an einer Stelle zu erwarten.

Laut Wikipedia ist die Schmelzsicherung seit mindestens 1885 bekannt...

Thomas Prufer

Am 17.05.2023 um 20:30 schrieb Sieghard Schicktanz:

Man kann natürlich die Verbraucher grundsätzlich für dumm erklären. Das gibt dem Staat dann die Legitimation, sie wir kleine Kinder zu behandeln und ihnen die Freiheit zu nehmen weil sie sind ja zu dumm um sich um ihre eigenen Interessen zu kümmern.

Bei einigen Mitschreibern könnten man einen solchen Eindruck tatsächlich haben, aber es wäre sicherlich auch nicht erstrebenswert, wenn man (der Staat / eine Kommisssion) diejenigen Menschen identifizieren würde, die zu dumm sind um voll geschäftsfähig zu sein um dann die Rechte dieser Menschen einzuschränken und die "klugen" sich selbst zu überlassen.

Manch einer ist offensichtlich so dumm, dass er das freiwillig mit sich machen lassen würde, warum sonst fordern diese Menschen, dass der Staat sich um ihre Belange kümmert?

Man macht das mit Menschen mit geistigen Behinderungen. Die Methoden und der Apparat existiert deshalb schon. Man muss das Prinzip also es nur auf die Dummen ausweiten.

Das ist dann eine Denkweise die sich nicht mehr gundsätzlich von der aus dunklen Zeiten unterscheidet und jeder, der sich dann vielleicht sogar freiwillig als "schutzbedürftig" klassifizieren lässt würde Gefahr laufen, eines Tages nicht nur als "unmündig" sondern vielleicht sogar als "lebensunwürdig" zu gelten.

Noch schlimmer ist es aber, wenn man der gesamten Bevölkerung die Fähigkeit absprechen würde, für sich selbst die richtigen zu treffen. Und genau da ist es, was die Dummen fordern und was die roten, braunen und günen Faschisten unterstützen.

Das stimmt natürlich.

Aber warum sollte man einem Haushalt 40 kW Maximalleistung zur Verfügung stellen, wenn die Leitungen und Sicherungen das nicht verkraften?

Es geht also um die Auslegung von Stromleitungen und Sicherungen in einem Haushalt.

Diese Leitungen sollten nun so dimensioniert werden, dass sie den benötigten Strom auch transportieren können.

Dann werden die Sicherungen so dimensioniert, dass sie auslösen, wenn die maximale belastbarkeit der Leitungen überschritten wird (bzw kurz davor).

'Benötigt' heißt, dass die Leitungen auch den Fall verkraften müssen, wo alle Geräte gleichzeitig eingeschaltet sind, die man vernünftigerweise gleichzeitig anschalten könnte.

Das wird ganz exterme Ausnahmefälle nicht einschließen, das denkbare Verhalten der Verbraucher aber schon.

Heute werden viele Sicherungskästen im Keller eingebaut, wo der Mieter u.U. nicht hinkommt.

Hierbei ergibt sich u.U. ein Problem, wenn nicht die Sicherungen in der Unterverteillung in der Wohnung auslösen, sondern solche im Zählerkeller.

Schön gesagt, aber das hatte ich auch nicht bestritten.

Genaugenommen weiß ich nicht, wieso du mir die Funktion der Sicherungen erläutern möchtest.

TH

Nennt sich "Nachtspiecherofen".

Und "Boiler" aka Warmwasserspeicher die am Zweitarifstromzähler hängen sind nun eher Altbau denn modern...

Thomas Prufer

Am 16.05.2023 um 23:24 schrieb Rolf Bombach:

Das Problem war, dass die 'Grünen' nun auch noch die Heizung zusätzlich elektrisch betreiben wollen.

Wenn man fürher vielleicht 25 kW vorgesehen hatte für eine Wohnung, dann werden das im vollelektrischen Fall eher 40 kW sein.

Ich meinte aber, das man Strom ÜBERHAUPT nicht zum Heizen nehmen soll, sondern dass Verbrennung zur Wärmeerzeugung besser wäre.

Die üblichen Kombi-Thermen stellen demnach bereits ein weitaus besseres System dar als das System, welches die 'Grünen' per Zwang einführen wollen.

Begründet wird dieser Zwang mit dem durch das im Abgas enthaltene CO2 angeblich ausgelösten 'Klimawandel'.

Hier würde ich aber widersprechen, da meiner Ansicht nach das CO2 damit nichts zu tun hat.

TH

"Mit modernen Gravimetern, die nach dem Prinzip der Federwaage arbeiten, sind hingegen relative Messunsicherheiten bis herab zu 5·10^-9 erreichbar, mit supraleitenden Gravimetern sogar bis 10^-11."

"Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie ist die Geschwindigkeit von Uhren abhängig von der Position im Gravitationsfeld. Aktuelle Atomuhren erreichen Genauigkeiten im Bereich von 10^-18, womit Höhen im Gravitationsfeld im Zentimeterbereich relativ zueinander bestimmbar wären."

Und diese Messungen werden auch tatsächlich gemacht, weil sich damit Lägerstätten von Erz, Öl, usw finden lassen, und ein nicht-akademisches Interesse gegeben ist.

Ist aber nix....

Thomas Prufer

Am 17.05.2023 um 10:21 schrieb Hanno Foest:

Hatte ich auch überhaupt nicht geschrieben, sondern das 40kW gleichzeitig maximal abgefragt werden können.

Im übrigen ging es mir immer noch um den Ersatz von Gas-Kombithermen in Etagenwohnungen in mittelgroßen Miethäusern.

Hier hatte ich als Beispiel ein Mietshaus mit 40 Wohnungen genommen, die alle mit Gas beheizt werden und jetzt lt. Habecks Vorgaben auf Eletro umgerüstet werden sollen.

Logischerweise haben diese Wohnungen in dem Beispiel alle keinen 40kW Anschluss, sondern vielleicht einfache Wechselstromzähler und Anschlüsse, die z.B. 10 kW verkraften.

Die gesamte Elektrik muß daher bei der Umsetzung des Vorschlags der Grünen komplett ersetzt werden durch Leitungen, Zähler und Sicherungen, die die erforderlichen Lasten auch aufnehmen können.

Und da die Zähler heute meist im Keller eingebaut werden, fernauslesbar sind und ziemlich klobige Gehäuse haben, muß von jedem Zähler in jede Wohnung eine separate Steigeleitung gebaut werden.

Bei 40 Wohnungen muß man also 40 Steigenleitungen durchs Haus ziehen (was recht aufwendige Stemmarbeiten durch die Treppenhäuser erfordern wird).

Außerdem wird das ganze aberwitzig teuer...

TH

Die Zeitbasis der Atomuhren wächst natürlich mit. Wenn schon, dann auch richtig.

Thomas H. hat übrigens recht, daß auch von sehr anerkannten Physikern sowas kommen kann. Das stationäre Universum ohne Anfang vertrug sich schlecht mit der irgendwann beobachteten Ausdehnung. Walter Nernst (ja, der große Nernst, meine Ikone) schlug einmal vor, im freien Raum entstünden aus dem Nichts schwere Atome, die radioaktiv zu den leichten zerfallen. Damit konnte er Ausdehnung und konstante Dichte zusammenbringen. Ich hab's vor zwanzig Jahren in alter Literatur auf der Suche nach ganz anderem entdeckt. Hat sich, warum auch immwer, in den Lehrbüchern nicht durchgesetzt.

(Bitte fragt nicht nach dem Beleg. Ich hab' ihn noch irgendwo, aber das war vor den Scannern und vor den Festplatten, als Photokopierer noch neu und modern waren. Es sollte die letzten beiden Umzüge überlebt haben, aber wo?)

Tut es doch. Nennt sich zB Gleichzeitigkeitsfaktor.

Zugang zum Stromzähler und zum Sicherungskasten ist regelmäßig vorhanden...

Deshalb gibt es die "Selektivität", d.h. Sicherungen werden gestaffelt, damit nur die nächsthöhere auslöst.

Weil du ein Leitungssystem so dimensionieren willst, als ob es ungesichert wäre, und dazu glühende explodierende Leitungen als Begründung anführst?

Sicherungen sind dazu da, um eben dies zu verhindern. Und sehr viele funktionierende Systeme aus Sicherungen, Leitungen, und Verbrauchern zeigen: das funktioniert.

Thomas Prufer

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"Da für die Selbstzersetzung kein Sauerstoff notwendig ist, wird die obere Explosionsgrenze auf 100 Vol.‑% gesetzt,[1][27] da im Ergebnis bzw. Ausmaß einer Explosion die physikalisch-chemische Ursache eher zweitrangig ist."

"Der Selbstzerfall von Acetylen kann durch verschiedene Quellen wie freiwerdende Reaktionsenthalpie, durch heiße Oberflächen, elektrostatische Entladungen, durch Kompressionswärme oder mechanische Schockwellen ausgelöst werden.[8] Bei Vorhandensein einer der genannten Zündquellen kann Acetylen unter Normaldruck schon ab 160 °C detonativ zerfallen"

cu Michael

Und Geschwindigkeiten in furlongs/fortnight.

cu Michael

Helmut Schellong schrieb:

Es ist nur mittlerweile so, dass der Duden heute bezüglich der deutschen Sprache keine Verbindlichkeit mehr besitzt. Damit ist seit 2006 Schluss. Es gibt viele ata-Plurale, die heute eher nicht mehr verwendet werden. Ich vermeide sie immer ganz bewusst. "Schema" z.B.: Schemas/Schemata/Schemen. Die ata-Variante würde ich auch hier vermeiden.

Dafür ähnlich.... Globuli für Globus wäre allerdings falsch. ;-)

Am 18.05.23 um 09:29 schrieb Thomas Heger:

Dir wurde schon mehrfach erklärt, daß das völliger Quatsch ist.

Seit der Wärmepumpe meinst du offenbar falsch.

Hanno

Thomas Heger schrieb:

Das ist typisch für alle Scheibenweltler.

Jedes Kind kennt z.B. die wissenschaftliche Begründung für den menschengemachten Klimawandel, die verursachenden Treibhausgase inkl. CO2. Wer als Laie meint, ohne das erforderliche Fachwissen dazu eigene Theorien erfinden zu müssen, macht sich zum Narren.

Es kann logischerweise dann nur Nonsens dabei rauskommen. So viel Lebenszeit in Nonsens zu investieren, in absurde Theorien wie "Wachsende Erde" usw., wirklich tragisch. Wenn man sich öffentlich nicht zum Narren machen will, sollte man dann besser in Fantasy-Gruppen/Foren schreiben, nicht in Physik-Gruppen.

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