Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am Dienstag000003, 03.03.2026 um 10:49 schrieb Heinz Brückner:

Wenn sich der Abstand des Orbits zur Erdoberfläche nicht ändert, aber der Abstand der Erdoberfläche vom Erdmittelpunkt zunimmt, dann müßte sich der Abstand der Satelliten zueinander idT auch verändern.

Aber wieso sollten NASA und ESA diesen Abstand messen?

Wahrscheinlich wissen sie dort seit Ewigkeiten, dass die Erde wächst, erzählen der Öffentlichkeit aber lieber 'Im Himmel ist Jahrmarkt...'.

'Growing Earth' ist ja nicht wirklich neu und die Himmelskundler haben seit langem mit wachsenden Himmelskörpern zu tun.

siehe etwa hier:

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Aber das heißt noch lange nicht, dass sie der Öffentlichkeit etwas darüber erzählen.

Der Grund für das Verschweigen vom Erdwachstum ist vermutlich, dass damit bestimmte Annahmen über den Aufbau des Universums widerlegt würden.

Insbesondere verletzt das Erdwachstum sowas wie 'Materieerhaltung', was wiederum eine Reihe von unerwünschten Erkenntnissen nach sich ziehen würde, welche alle mit einem Tabu belegt sind:

'Transmutation' 'abiogenic oil' 'free energy'

Ich selber bin auf einem etwas ungewöhlichem Wege auf dies Thema gestoßen und zwar, weil ich als Hobby etwas gesucht hatte, das man als Verbindung zwischen QM und ART gebrauchen kann und wofür ich einen empirischen Beleg benötigte.

Siehe dazu mein 'Buch', welches sich hier findet:

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Der Zusammenhang mit der wachsenden Erde ist nicht ganz offensichtlich. Er besteht darin, dass ich angenommen hatte, dass Materie 'relativ' wäre.

Das Konzept nenne ich 'structured spacetime' und basiert darauf, dass man der Raumzeit der ART eine eigenständige Existenz zubilligt und die Objekte der QM als Strukturen darin ansieht.

Materie wird dann zu 'timelike stable patterns', also zu einem eigentlich immateriellen 'Muster'.

Damit schaffe ich eine Verbindung von ART zur QM und zwar so, dass ich die Objekte der QM aus der Raumzeit der ART 'zusammen bastel'.

Und 'Growing Earth' war gedacht als Beleg dafür, dass Materie nicht erhalten bleibt sondern sozusagen immateriell ist.

TH

Am Dienstag000003, 03.03.2026 um 14:39 schrieb Erika Ciesla:

Man rechnet meistens so, dass ein Gebäude zu 10% (Volumen) aus Baustoffen der unterschiedlichsten Art besteht und zu 90% aus Luft.

Damit hast du also total Recht mit deiner Aussage von oben.

Allerdings hatte wohl auch niemand vor, dir zu widersprechen.

Da nun Luft ziemlich 'volatil' ist, betrachten wir hier nur die anderen Bestandteile und das wären die einmal verbauten Baumaterialien.

Der gesamte WTC-Komplex mitsamt beiden Türmen und den restlichen Gebäuden wurde auch ungefähr 1,6 Millionen Tonnen geschätzt.

Das hatte wohl das 'Army Chorps of Engineers' gemacht oder FEMA. Genau weiß ich das nicht, ist aber auch nicht weiter wichtig.

Wenn man die mittlere Dichte von Bauschutt einer geeigneten Tabelle entnimmt und auch die üblicherweise auftretenden Böschungswinkel für Schutthalden, dann kann man mit diesen Zahlen ausrechnen, wie hoch eine Schutthalde für einen der Zwillingstürme hätte sein müssen.

Das hatte ich tatsächlich mal gemacht und den Kegel berechnet, der entstehen würde, wenn man das gesamte Gebäude langsam zu feinem Schotter zermahlen und auf eine Halde Türmen würde.

Das Ergebnis war in etwa das gleiche als ob man die sehr viel einfachere Rechnung als Approximation benutzt, dass 10% von 410 m 41 m sind.

Damit geht man von der Annahme aus, dass Gebäude zu 10% aus Stoffen bestehen und zu 90% aus Luft. Bei einer Höhe von ehemals 410 Metern sind

10% 41m. Dies wäre dann aber keine Halde sondern ein hypothetischer Klotz aus luftfreien Baustoffen.

MaW: die Halde hätte eigentlich bis zu 10ten Stock reichen müssen, tat das aber nicht.

Tatsächlich füllte die Schutthalde noch nicht mal die ehemalige Lobby (etwa 3 Stockwerke hoch) sondern reichte bei gutem Willen bis zur 2ten Etage.

Statt 41 m war die Halde also nur 8 bis 10m hoch.

Im Untergrund befand sich, entgegen häufig geäußerter Mutmaßungen, auch kaum Schutt.

Das konnte man an vielem erkennen. Etwa war die PATH-Station zwar beschädigt durch eingedrungene Träger, aber nur so gering, dass man noch bequem in die dort stehenden Züge gelangen konnte.

Auch die 'Mall' war erstaunlich wenig zerstört. Etwa waren die Schaufensterscheiben noch heil, die Vasen standen noch auf den Regalböden und die Kleider hingen noch an Bügeln.

Ebenso war der Eindruck in der Tiefgarage, wo sich kaum Zerstörungen fanden und so gut wie kein Schutt.

Also muss etwa 1 Mio Tonnen Bauschutt irgendwie weggeweht sein, wofür bislang jede plausible Erklärung fehlt.

Alles ist selbstredend nicht weg geweht, denn ein ganz ansehnlicher Schuttberg fand sich tatsächlich am Boden.

Der war nur bei weitem zu klein.

TH

am Thu, 5 Mar 2026 11:09:48 +0100 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:

Vermutlich ist der Nachweis, dass etwas NICHT gemessen wird, schwierig.

Bloß: Warum eigentlich nicht? Kuckstdu:

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Dein übliches Geschwurbel dazu ist mehr als flüssig, nämlich über~ - deshalb weg damit.

HeB

Am 05.03.26 um 14:05 schrieb Heinz Brückner:

Tatsächlich *wird* das Höhenprofil der Erdoberfläche bereits seit etlichen Jahrzehnten laufend vermessen, allerdings nicht mit dem dafür nicht gebauten GPS, sondern mit speziellen SAR-Satelliten:

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Aktuelle zivile Modelle erreichen eine Messgenauigkeit der Höhe im Bereich 1m, militärische Modelle sind noch deutlich genauer.

Am Donnerstag000005, 05.03.2026 um 14:05 schrieb Heinz Brückner:

Das ist zwar interessant, dient aber ganz offensichtlich nicht dazu, den Umfang der Erde zu messen.

Damit man das Erdwachstum messen könnte müßte man einen kompletten Ring von Satelliten um die Erde herum platzieren (und nicht nur ein Paar), welche am besten geostationär positioniert sind und welche präzise den Abstand zu gleichartigen, ebenfalls geostationären Satelliten messen.

Dann müsste man diesen Ring aus Satelliten so einrichten, dass dessen Bahnen nicht mehr von der Erde aus korrigiert werden, sondern wo die Satelliten auf einem Ring gleichmäßig verteilt sind, der um die Erde herum auf einer geostationären Bahn angeordnet ist.

Diese Bahn muß man so wählen, dass die Satelliten für Jahrzehnte ungestört dort bleiben, ohne das sie von dieser Bahn irgendwie abgelenkt werden und bei der die Bahn nicht von der Erde oder Bodenstationen abhängt.

Das wird natürlich schwierig werden, weil die es Störgrößen gibt, welche u.U. die Bahn verändern könnten (veränderliche Gravitation, Einfluss des Mondes, Sonnenwind..).

Wenn man so einen Ring von Satelliten hätte, dann könnte man den Abstand der Satelliten zueinander so einstellen, dass der ohne weitere Einflussnahme für lange Zeit gleich bleibt.

Und dann könnte man von dort aus den Abstand zu bestimmten Landmarken messen.

Aber das ist aufwendig und wahrscheinlich überhaupt nicht das Ziel der NASA, weil 'Growing Earth' ein Tabuthema ist.

TH

Am Donnerstag000005, 05.03.2026 um 15:47 schrieb Hergen Lehmann:

Das Problem bei solchen Messungen ist, dass als Referenz die Erdoberfläche genommen wird.

Dadurch ist aber unmöglich das Erdwachstum zu messen, weil das SAR-System ja nicht auf dem Erdmittelpunkt basiert, sondern auf der Position bestimmter Bodenstationen.

Die eigentlich zu messende Größe ist aber nicht der Beobachtung zugänglich, weil man den Erdradius natürlich nicht im Erdinnern messen kann sondern nur von außen.

Dann bräuchte man aber Referenzpunkte, auf die man seine Messung beziehen könnte und diese dürfen NICHT auf der Erdoberfläche liegen!

Das liegt natürlich daran, dass ja die Bewegung der Referenzpunkte am Boden gemessen werden soll.

Aber was könnte man theoretisch dafür nehmen?

TH

Am Dienstag000003, 03.03.2026 um 14:39 schrieb Erika Ciesla:

OK, wahrscheinlich erwartest du etwas anderes.

Aber wenn du keinen Schutthaufen erwartest, nachdem dort ein hohes Gebäude eingestürzt ist, dann wäre interessant, was du statt dessen erwarten tätest.

Stimmt, denn etwa 90% des Volumens sind idR Luft.

Schau dir mal dieses Bild an:

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Es stammt zwar vom 14.9.2001, was aber nicht viel macht.

Man kann nämlich die Relationen zwischen Gebäuderesten und Schuttmenge daran gut erkennen.

Ein wenig Schutt wird wohl schon beseitigt worden sein. Aber so arg viel kann das nicht gewesen sein, weil die gesamte Schuttbeseitigung sich ja noch bis weit ins folgende Jahr erstreckt hatte.

Ich möchte deine Aufmerksamkeit dabei auf die zerbeulte Kugel links unten richten. Das ist der Rest der Plastik 'The Sphere', welche neben dem Nordturm gestanden hatte.

Wie man leicht erkennt steht die Kugel immer noch auf ihrem Sockel und dieser immer noch auf der WTC-Plaza.

Dahinter ragt der Rest der ehemaligen Lobby in dem Himmel.

Dadurch hat mal Vergleiche, weil die Höhe der Lobby ungefähr drei Stockwerke betragen hat und die der Skulptur ungefähr neun Meter. Unten kann man als 'Basis' die Oberfläche der ehemaligen WTC-Plaza erkennen und wird finden, dass diese erstens noch intakt ist und zweitens erstaunlich wenig Schutt darauf liegt.

Mit gutem Willen reicht der Schuttberg bis zur Hälfte der ehemaligen Lobby was ungefähr 10 m sein könnten.

Das ist aber allenfalls ein Viertel der 40 m, welche der Schuttberg mindestens hätte hoch sein müssen.

Es fällt also auf, dass bei weitem zu wenig Schutt vorhanden ist.

Der Schutt befindet sich auch nicht in den Untergeschossen, weil, wie man dem Bild ebenfalls entnehmen kann, die WTC-Plaza ja noch intakt war nachdem die Türme eingestürzt sind.

Wo aber ist das fehlende Material hin??

Weg geschafft (wie Mayor Guliani behauptet hatte) werden sie das nicht haben, weil 1,6 Millionen to einfach viel zu viel wären für die paar Tage.

Das kann man leicht selber ausrechnen, denn ein z.B. 40 to LKW kann man wohl mit z.B. 30 to beladen, was ungefähr 53.000 LKW-Ladungen wären.

Aber die hatten wohl nur ein paar hundert LKW im Einsatz, womit man bei gutem Willen in drei Tagen 5% des Schutts hätte fort schaffen können. Das würde man aber kaum sehen, so wenig ist das im Vergleich. ...

TH

Am 07.03.26 um 11:16 schrieb Thomas Heger:

Das kommt endlich zum Kern der Sache: WIEVIEL Schutt wäre zu erwarten?

Das maximal mögliche Schuttvolumen ergibt sich aus dem Volumen der Wände, Decken und eingebauten Geräte. Macht das Volumen dieser Objekte x% des (vom intakten Gebäude) umschlossenen Raumes aus, kann sich der Schutt zu etwa x% der Gebäudehöhe aufhäufen. Zu exakt x%, wenn der Schutt komplett innerhalb des Gebäudegrundrisses bleibt, 'etwas'(!) mehr oder weniger, wenn er Kegelform annnimmt (wie breit, wie spitz...?).

Bei einem Wandvolumen von 1% des umbauten Raums wäre in erster Näherung also ein Haufen der Größenordnung 4m zu erwarten, bei 10% wären es 40m. Die erste Zahl dürfte unter dem liegen, was eine Vermessung ergäbe, die zweite deutlich drüber. Damit sind wir jedenfalls schon mal in einem Bereich, wo eine halbdefinierte Vorstellung wie 'großer Haufen' nicht weiterführt. Abziehen müßten wir in jedem Fall noch das Material, das beim Einsturz 'zerpulvert' ist, sich als Staubwolke kilometerweit verbreitet und zentimeter- bis dezimetertiefe Ablagerungen hinterlassen hat.

So irgendwas um 5m scheint mir ziemlich plausibel für den zu erwartenden 'Haufen'. Kann man aus den in diversen Links gezeigten Bildern ablesen, daß diese Zahl grob daneben liegt?

Thomas Heger amok-crosspostete in de.sci.electronics, de.sci.physik und de.talk.tagesgeschehen:

Dass diese ("Expanding/Growing Earth"-)Hypothese ein seit langem durch Beobachtungen widerlegter pseudowissenschaftlicher Quatsch ist [0], weil bei gleicher Masse und kleinerem Radius die Gravitationsbeschleunigung auf der (als sphärisch angenommenen) Erdoberfläche quadratisch grösser gewesen wäre --

F(r) = m a(r) = m g(r) = G M m/r^2 =: F_g(r) ==> g(R) = G M/R^2,

wobei M die Erdmasse und R der Erdradius ist --, so dass es z. B. keine Dinosaurier in den bekannten Grössen hätte geben können (ihre Halswirbel hätten das Gewicht ihres Kopfes nicht halten können und wären zerbrochen; ihre Beinknochen hätten das Gewicht ihres Körpers nicht halten können und wären zerbrochen oder ihre Haut hätte das Gewicht ihres Körpers nicht halten können und wäre zerrissen [1] -- sie hätten also deutlich kleiner sein müssen als gefunden); und andererseits im Sol-System nicht genügend Masse vorhanden war/ist, um eine hinreichende Grössenzunahme der Erde durch Massezunahme zu ermöglichen -- bei einer inkompressiblen Kugel mit konstanter Dichte ρ -- Best Case für Hegers Hypothese -- ist der Radius proportional zur dritten Wurzel der Masse:

M = ρ V = 4π/3 ρ R^3 ==> R = [3M/(4π ρ)]^{1/3}

--, wurde Thomas Heger bereits /ad nauseam/ ausführlich erklärt.

Siehe hierzu auch:

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,insbesondere Punkt 5.

F'up2 de.sci.physik

___ [0]

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[1] vgl. [en] Lawrence M. Krauss: The Secret Life of Physicists. NECSS 2014.
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Klaus H. wrote: ^^ Dort sollte Dein vollständiger Nachname stehen.

Nein, das müsste sie, sogar ohne falsche Anführungszeichen.

Eine Enzyklopädie wie die Wikipedia darf auch über wissenschaftliche Hypothesen informieren -- sowohl wahrscheinlich richtige als auch wahrscheinlich oder tatsächlich falsche. Denn aus Fehlern lernen wir (jedenfalls die meisten von uns ;-)):

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(Beispiel für Letzteres)

Abgesehen davon steht es Dir frei, das Beschriebene zu versuchen: die Wikipedia ist ein Gemeinschaftswerk, an dem jeder mitwirken darf und soll. Allerdings erscheint mir Dein Verständnis und Deine Kenntnis des Lehrbuchwissens in Bezug auf Physik bisher als sehr begrenzt; insofern wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig mit übereilten Schlussfolgerungen und Entscheidungen.

Am Dienstag000003, 03.03.2026 um 17:40 schrieb Erika Ciesla:

Hier ein Link zu seinem Buch:

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Dann widerleg doch mal...

TH

Genau. Dieses Geschwurbel verdient es nämlich nicht eimal, Hypothese genannt zu werden, da es auf keinerlei Wissen basiert, sondern selbst auch nur auf Mutmassungen darüber.

Das ist grober Unfug. Den Ausstoss von übersättigtem Abgas will man zwecks Verbesserung der Luftqualität gerade _vermeiden_.

In gewisser Weise ist das richtig. Durch die Entzündung des Kraftstoff-Luft-Gemischs nimmt bei gleichem Volumen V seine Temperatur T zu, folglich der Druck p. Siehe auch die Zustandsgleichung idealer Gase:

p V = N k_B T <==> p = N k_B T/V.

Dadurch wird eine Kraft F

p = F/A <==> F = p A

auf die Querschnittsfläche des beweglichen Kolbens ausgeübt, so dass sich dieser nach unten bewegt. Dadurch nimmt das für das Gemisch verfügbare Volumen zu:

Ja.

p V = N k_B T <==> T = p V/(N k_B).

Zu beachten ist hierbei, dass bei einer adiabatischen Expansion der Druck stärker abnimmt als das Volumen zunimmt, d. h. die Temperatur tatsächlich abnimmt (so wie sie zuvor auch zugenommen hat, obwohl V kleiner und p grösser geworden ist).

p_2 = p_1 (V_1/V_2)^gamma,

wobei hier V_2 > V_1 und gamma = (f_eff + 2)/f_eff > 1, wobei f_eff der Freiheitsgrad eines Teilchens (hier: Moleküls) ist.

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Das ist grober Unfug.

Stattdessen: Im Unterschied zum Otto-Motor (wo dies durch Zündkerzen geschieht) wird bei einem Diesel-Motor das (Diesel-)Kraftstoff-Luft-Gemisch (nur) durch (adiabatische) Kompression entzündet (Selbstzündung). Daher dehnt es sich aus und treibt den Kolben wieder nach unten (so wie auch das Benzin-Luft-Gemisch beim Otto-Motor).

Dabei kühlt das Gemisch natürlich auch ab, d. h. seine Temperatur nimmt ab (adiabatische Expansion). Seine Temperatur nimmt (beim Viertakt-Dieselmotor) bei der nächsten Kompression auch wieder zu; jedoch nicht so stark, dass es wieder zur Selbstentzündung kommt, da gleichzeitig das Auslassventil geöffnet wird.

Siehe auch:

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Ja. > Ob man zur Beschreibung mechanischer Vorgänge das Trio 'kg, Meter,

Nein, da es sich einerseits um Einheiten und andererseits um physikalische Grössen handelt.

Dies gilt nur für die *Gesamt*energie eines *isolierten* Systems.

Das gilt für die Gesamtenergie eines isolierten (bzw. als isoliert angenommenen Systems), ja. > Nimmt man weitere Erscheinungen als mechanische hinzu, braucht es

Nur Crackpots schreiben Fachbegriffe in falsche Anführungszeichen.

Falsch.

*Gerade* an _Phasendiagrammen_ kannst Du sehen, dass es theoretisch möglich ist, etwas *unterhalb des kritischen Punkts* durch Kompression zum Verdampfen zu bringen, denn die Temperatur muss dabei nicht konstant bleiben (es muss keine isotherme Kompression sein). Allerdings ist es sehr schwierig, denn Verdampfen ist der Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand, und Flüssigkeiten sind kaum kompressibel.

Ausserdem sollte beachtet werden, dass Phasendiagramme den Zustand eines Stoffes *im thermodynamischen Gleichgewicht* abbilden.

Nur Crackpots schreiben Fachbegriffe in falsche Anführungszeichen.

Falsch. Wir beobachten, was damals passierte, *jetzt*, weil das Licht aus dieser Zeit ebendiese brauchte, um sich bis zu uns auszubreiten. Je weiter wir ins Universum schauen, umso weiter blicken wir daher in seine Vergangenheit.

Jedoch hat sich unser Universum seitdem ausgedehnt, so dass dieses Licht für uns nun ins Rote verschoben ist (kosmologische Rotverschiebung), weswegen Infrarot-Teleskope wie das JWST benutzt werden (müssen), um die ersten Galaxien zu beobachten.

Zukünftig könnte die Gravitationswellenastronomie auch einen Einblick in die Zeit vor der Freisetzung der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung (ca.

370'000 Jahre nach Beginn der Expansion) ermöglichen.

Falsch. Naturgesetze sind *nur* (in diesem Fall von Menschen) als solche erkannte Regelmässigkeiten in der Natur bzw. in unserem Universum (im Prinzip nur in der lokalen Region unseres Universums oder bestenfalls im beobachtbaren Universum; die Annahme aufgrund der Beobachtung des Letzteren ist aber, dass diese Regelmässigkeiten in unserem gesamten Universum gleich sind).

Unfug.

Er meint:

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Thomas Hegers Behauptungen sind oft solch schwammiger gequirlter Unfug, dass man nicht mal mehr sagen kann, ob sie richtig oder falsch sind.

Das ist typisch für Crackpots, siehe auch

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, Punkt 3.

F'up2 de.sci.physik

Am Samstag000007, 07.03.2026 um 12:03 schrieb Klaus H.:

Ich bin ausgegangen von der offiziell bekannt gegebenen gesamten Masse der Zwillingstürme.

Genau weiß ich die Zahl nicht mehr, aber so um die 1,2 Millionen Tonnen sollen das gewesen sein.

Dann habe ich aus einer Tabelle die mittlere Dichte von Bauschutt herausgesucht und die Masse in Volumen umgerechnet.

Dann habe ich in einer anderen Tabelle die üblichen Böschungswinkel von Schüttkegeln für Bauschutt heraus gesucht und einen volumengleichen Kegel mit dem ermittelten Volumen errechnet.

Das wäre dann der Schüttkegel der verwendeten Baustoffe, wenn man das gesamte Gebäude in einen riesigen Shredder gesteckt und zu feinem Staub zermahlen hätte.

Das ist natürlich keine realistische Annahme, taugt aber gut als untere Grenze für die Höhe des zu erwartenden Schüttkegels.

Die Höhe war, wenn ich mich recht erinnere, so etwa 45 Meter.

So hoch hätte der Schuttberg also mindestens sein müssen (für jeden der Zwillingstürme), war aber nur etwa 8 bis 10 m hoch.

Das bedeutet das ziemlich viel Bauschutt gefehlt hat.

Bei einer Gesamtmasse von 1,6 Mio to für alle Gebäude im WTC-Komplex würden dabei 'pi-mal-Daumen' mind. 1 Million to Bauschutt gefehlt haben.

Genauer kann ich das nicht sagen, weil mir zu viele Details nicht bekannt sind.

Aber das macht überhaupt nichts, weil schlicht unwichtig ist, ob eine halbe Million to Bauschutt spurlos verschwunden sind oder 2 Millionen Tonnen.

...

TH

Am 09.03.26 um 11:51 schrieb Thomas Heger:

Das stellt die Frage, welche Voraussetzungen in die Tabelle eingingen.

Ich vermute(!), daß solche Tabellen als Orientierung für den Abtransport im LKWs oder Containern erstellt werden, nachdem ein Gebäude vergleichsweise 'sanft' (Ramme + Hacker) in ca. 1m große Stücke zerlegt wurde. Ein Haufen solcher Objekte enthält viel Luft und nimmt entsprechend viel Raum ein. Das trifft desto weniger zu, je kleiner die Bruchstücke (im Extremfall Pulver) werden

Wie groß war denn die in der Rechnung unterstellte Dichte?

Am Montag000009, 09.03.2026 um 11:51 schrieb Thomas Heger:

Die 'fehlender Schutt Hypothese' würde übrigens etliche der Anomalien erklären, mit denen wir es bei 9/11 zu tun hatten.

Etwa haben Teile, die aus 410 Metern Höhe herunter fallen im freien Fall eine Geschwindigkeit von gut 300 km/h am Boden.

Da derartige Teile hauptsächlich aus Stahl und Beton bestanden, hätte ein Trumm von z.B. 40 to, der aus so einer Höhe herunter fällt einen riesigen Krater in den Boden geschlagen.

Das ist aber nicht passiert. Statt dessen ist die Straßenebene des WTC-Komplexes weitgehend intakt geblieben.

Herunter fallende Stahlträger mit dem Gewicht einer Diesellok und der Geschwindigkeit eines ICE hätten normalerweise die Straße durchschlagen wie nasses Papier.

Einzelne Träger sind zwar durch die WTC-Plaza gedrungen, aber nur ganz wenige. Statt der zu erwarteten Zerstörung sind aber die Untergeschossen kaum in Mitleidenschaft gezogen worden.

Etwa waren in der Ladenpassage 'The Mall' die Schaufenster noch heil, die Kleider hingen noch auf den Bügeln und die Vasen standen noch in den Regalen.

Auch die Schalter der Subway-Station WTC waren noch intakt, wenn auch eingestaubt.

Ebenfalls wäre zu erwarten, dass es gewaltig 'gerummst' hätte, wenn die Bauteile auf die Straße gekracht wären.

Das ist aber ausgeblieben, denn die Erdbeben-Messstationen in der Umgebung haben keine Erschütterungen registriert.

Ebenfalls kaum mit Schutt gefüllt (wenn auch ein wenig) war die Station der U-Bahn 'Path', die sich im Untergeschoss befand.

Die Tiefgarage unterhalb der Plaza war überhaupt nicht beschädigt und sah aus wie frisch geputzt.

TH

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