Am Dienstag000003, 03.03.2026 um 10:49 schrieb Heinz Brückner:
Wenn sich der Abstand des Orbits zur Erdoberfläche nicht ändert, aber der Abstand der Erdoberfläche vom Erdmittelpunkt zunimmt, dann müßte sich der Abstand der Satelliten zueinander idT auch verändern.
Aber wieso sollten NASA und ESA diesen Abstand messen?
Wahrscheinlich wissen sie dort seit Ewigkeiten, dass die Erde wächst, erzählen der Öffentlichkeit aber lieber 'Im Himmel ist Jahrmarkt...'.
'Growing Earth' ist ja nicht wirklich neu und die Himmelskundler haben seit langem mit wachsenden Himmelskörpern zu tun.
siehe etwa hier:
Der Grund für das Verschweigen vom Erdwachstum ist vermutlich, dass damit bestimmte Annahmen über den Aufbau des Universums widerlegt würden.
Insbesondere verletzt das Erdwachstum sowas wie 'Materieerhaltung', was wiederum eine Reihe von unerwünschten Erkenntnissen nach sich ziehen würde, welche alle mit einem Tabu belegt sind:
'Transmutation' 'abiogenic oil' 'free energy'
Ich selber bin auf einem etwas ungewöhlichem Wege auf dies Thema gestoßen und zwar, weil ich als Hobby etwas gesucht hatte, das man als Verbindung zwischen QM und ART gebrauchen kann und wofür ich einen empirischen Beleg benötigte.
Siehe dazu mein 'Buch', welches sich hier findet:
Das Konzept nenne ich 'structured spacetime' und basiert darauf, dass man der Raumzeit der ART eine eigenständige Existenz zubilligt und die Objekte der QM als Strukturen darin ansieht.
Materie wird dann zu 'timelike stable patterns', also zu einem eigentlich immateriellen 'Muster'.
Damit schaffe ich eine Verbindung von ART zur QM und zwar so, dass ich die Objekte der QM aus der Raumzeit der ART 'zusammen bastel'.
Und 'Growing Earth' war gedacht als Beleg dafür, dass Materie nicht erhalten bleibt sondern sozusagen immateriell ist.
TH