Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

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Nachdem der Teufel Dich alte Schabracke ja wohl nicht wollte, koennste doch jetzt Deine Verleumdung gelegentlich mal widerrufen:
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Die linke Friiiiiiedaaaaa Ciesla goß ihre Weisheit über uns aus:

Sach bloß.

Grüße, H.

Am 25.04.26 um 07:56 Uhr Heinz Schmitz schrieb:

Guck mal:

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👋😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Stimmt nur nicht - es gibt auch andere Vulkane, z.B.

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auch Yellowstone...

Am Dienstag000021, 21.04.2026 um 17:11 schrieb Erika Ciesla:

Die Theorie von der wachsende Erde ist keineswegs widerlegt, sondern sie wurde mit einem Tabu belegt.

Für einen Profi-Physiker wäre es daher ökonomischer Selbstmord, diese Theorie auch nur zu erwähnen.

Die Frage ist also nicht, ob irgendwelche Leute etwas dagegen haben, sondern ob die Erde nun wächst oder nicht.

Dazu müßte man sich eine gewissen Zeit mit dem Thema beschäftigen. Das ist allerdings nicht so einfach, weil diese Theorie, wie gesagt, mit einem allgemeinen Bann belegt wurde.

Trotzdem gibt es noch ein paar Quellen zum Thema, wenn auch nicht so furchtbar viele.

Etwa finde ich die Videos von Neal Adams ganz gut, oder das hier:

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Ich persönlich vertrete sie aber aus einem anderen Grund.

Ich wollte zeigen, dass Materie an sich 'nicht real' ist und man Materie aus dem Nichts erzeugen kann (oder ggf. auch verschwinden lassen kann).

Das brauchte ich für mein 'Buch', welches man hier findet:

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Growing Earth steht nun im direktem Widerspruch zu einem wichtigen Paradigma, wonach man Materie eben nicht 'einfach so' erzeugen kann.

Wenn man nun nachweist, dass die Erde wächst, dann widerlegt man damit das sogn. 'Standardmodell' der Teilchenphysik (was ich vorhatte zu tun).

Deswegen habe ich mich fast zehn Jahre mit der Theorie der wachsenden Erde beschäftigt und recht viele Belege dafür gefunden.

Diese werden aber ebenso unter den Teppich gekehrt wie die 'Growing Earth' Theorie selber.

Dabei ist die Frage von enormer praktischer Bedeutung, da es auch um alltägliche Probleme geht und nicht nur um Geologie.

Es ist daher unbedingt erforderlich, dass die Frage des Erdwachstums geklärt wird und nicht nur outsider sich damit befassen.

TH

...

Am Dienstag000021, 21.04.2026 um 21:56 schrieb Erika Ciesla:

Natürlich liegen die Krustenplatten nicht auf dem Erdkern, sondern auf dem Erdmantel...

Da stimme ich dir übrigens zu!

TH

Am 25.04.26 um 11:16 Uhr Thomas Heger schrieb:

Und ob sie das ist.

Überdies steht diese Idee auch noch im Widerspruch zur Physik.

Was hättest Du denn davon, wenn sie wüchse? Abgesehen daß Dir vermutlich jedesmal einer abgeht, wenn Du und mit diesem Blödsinn verarschen kannst, ist da gar nichts dran.

Nö!

👋😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am Donnerstag000023, 23.04.2026 um 16:22 schrieb Erika Ciesla:

Nein, das war ganz offensichtlich ein Vulkan.

Die Lava, welche aus Vulkanen geschleudert wird entspricht nicht dem Material, aus welchem der obere Erdmantel besteht.

Die Lava sammelt sich erst in Kammern oder sogn. 'hot spots' und ist heißer als der Rest des oberen Erdmantels.

TH

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Das is EINER, Dummbratze, nicht alle!

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Am Donnerstag000023, 23.04.2026 um 20:19 schrieb DER GELAeUTERTE:

Die Ki von Google schreibt dazu

"Übersicht mit KI

Die abiogene Theorie (oder abiotische Theorie) besagt, dass Kohlenwasserstoffe wie Erdöl und Erdgas durch anorganische, geologische Prozesse im Erdinneren und nicht aus fossilen Ablagerungen entstanden sind. Im Gegensatz zur weitläufig anerkannten biogenen Theorie, wonach Öl aus zersetztem Plankton entsteht, postuliert dieser Ansatz eine kontinuierliche Bildung in der Tiefe.

Hier sind die Kernpunkte der abiogenen Theorie:

Ursprung: Erdöl wird durch chemische Reaktionen, etwa aus Kohlenstoff und Wasserstoff unter hohem Druck und hoher Temperatur im Erdmantel, gebildet.

Entstehung: Es wird angenommen, dass diese Prozesse kontinuierlich ablaufen, was zu fast unbegrenzten oder regenerativen Lagerstätten führen könnte.

Wissenschaftliche Bewertung: Während die Theorie in der Mitte des

  1. Jahrhunderts (u.a. durch sowjetische Geologen) populär war, gelten die meisten Erdölvorkommen heute als biogenen Ursprungs. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass geringe Mengen an Kohlenwasserstoffen tatsächlich abiotisch entstehen können."

Die abiogene Öltheorie stammt übrigens von dem Erfinder des Periodensystems, dem Russischen Chemiker Mendelejev.

Populär war sie in Russland, weil die Soviets auf Grund dieser Theorie extrem tiefe Bohrlöcher in Sibirien gebohrt hatten und massenhaft Öl gefunden haben.

Davor war die Sovietunion ein Land, das Erdöl importieren mußte.

Danach (also später als 1950) ist den Russen aber klar geworden, dass sie diese Theorie besser nicht populär machen, sondern lieber Öl exportieren sollten.

Da war aber die frohe Botschaft schon in alle Welt gelangt.

Allerdings hatten speziell die USA ein extrem großes Interesse daran, dass die Theorie wieder verschwindet.

Das liegt an dem enormen Defizit der USA, welches dies Land nur aufrecht erhalten kann Dank des 'Petrodollar' genannten Systems des internationalen Zahlungsausgleichs.

Das wiederum ist genau das System, welches die 'BRICS' Staaten gerade abschaffen wollen, weswegen es derzeit 'Zoff' zwischen den USA und Russland gibt.

Ich persönlich halte die Argumente von Mendelejev übrigens für überzeugend und total richtig.

Sie besagen im Kern, dass Erdöl überhaupt nicht aus biologischem Material entstehen kann, weil das chemische Potential von Erdöl viel höher ist das von Substanzen in Pflanzen und Lebewesen.

Außerdem kann man leicht erkennen, dass sich am Meeresgrund keineswegs organisches Material sammelt, sondern das dort absinkende Material sofort verstoffwechselt wird von dort lebenden Tieren.

TH

Am Freitag000024, 24.04.2026 um 16:24 schrieb Erika Ciesla:

Nein, denn es gibt auch sowas

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TH

Flache Kegel sind auch Kegel.

Aber selbst, wenn man Schildvulkane als nicht-kegelförmig definiert, hast Du ein Problem mit der Aussagenlogik. Um Deine Behauptung zu untermauern, dass kegelförmige Vulkane in der Regel unter Wasser entstehen, müssten Vulkane an Land überwiegend nicht-kegelförmig sein. Das Gegenteil ist der Fall. Kilimanjaro, Ätner, Popocatepetl, Fuji, St. Helens, ... sind alles Schichtvulkane. Und deren vertikale Ausformung ist nunmal ein zum Gipfel hin steiler werdender Kegel.

---<)kaimartin(>---

Dass die Erde zur Zeit nicht nennenswert waechst ist nachgemessen worden. Das sagt natuerlich nichts darueber aus ob die Erde zu anderen Zeit vielleicht gewachsen ist.

Das ganze ist eher ein Thema fuer Geowissenschaftler.

So ist es:

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muesste ein Erdwachstum von ein paar mm/Jahr auffallen.

Was du hier als Beleg dafuer gegeben hast ist aber eher

Das muesste man experimentell nachweisen.

Die Erde koennte auch wachsen ohne dass Materie neu erzeugt wird, z.B. koennte sich die vorhandene Materie ausdehnen, z.B. weil die Temperatur zunimmt. Oder es koennte unbekannte Materie (dunkle) sich im Erdinneren in normale Materie verwandeln und damit zu einer Zunahme fuehren.

Nein das tut man nicht. Wenn die Erde messbar wachsen wuerde, haette man zunaechst mal ein unbekanntes Phaenomen fuer das man eine Erklaerung suchen muesste. Wichtig waere zuerst zu klaeren um wieviel die Erde jaehrlich an Masse zunimmt.

Das Standardmodell der Teilchenphysik dient dazu die Ergebnisse der Beschleunigerexperimente zu erklaeren - die wuerden sich durch Erdwachstum nicht aendern.

Das ist der Grund, warum man Öl nicht überall zu finden ist und man es regelrecht suchen muss. Am Boden von Kontinentalschelfen, oder Ozeanen wird absinkendes organisches Material in der Tat üblicherweise "verstoffwechselt". Das ist allerdings an eine Randbedingung gebunden: Es muss genug Sauerstoff im Wasser gelöst sein. Am Boden von Ozeanen und ist das fast immer der Fall. Dafür sorgen die weltumspannenden, großen Meeresströme, die im großen Maßstab für Austausch zwischen Oberflächen- und Tiefenwasser sorgen - AMOC, Humboldtstrom, etc.

Aber nicht alle Meere sind an solche Ströme angeschlossen. An deren Boden bilden sich sauserstoffreie Zonen, in denen kein tierisches Leben gedeiht. Selbst Bakterien haben ohne Sauerstoff schlechte Karten. Und für Algen und Pflanzen ist es ab ein paar hundert Metern schlicht zu dunkel. Entsprechend baut sich dort herab rieselndes, organisches Material eben nicht ab. Vielmehr bildet es im laufe der Zeit dicke organische Schlammschichten, die nach und nach unter dem eigenen Gewicht kompakter werden.

Zum Argument mit dem chemischen Potential haben die beiden Größen Druck und Temperatur ein Wörtchen mitzureden.

---<)kaimartin(>---

Am Dienstag000028, 28.04.2026 um 14:10 schrieb Carla Schneider: ...

Mir ging es um einen empirischen Beleg dafür, dass Materie aus dem Nichts entstehen kann.

Das läßt sich schwer im Labor machen, zumal ich über kein entsprechendes Labor verfüge.

Aber 'Growing Earth' erschien mir möglich.

Deswegen wollte ich unbedingt 'GE belegen.

Es geht also darum zu zeigen, dass 'Elementarteilchen' keine materiellen Objekte sind, sondern so etwas, das ich 'Strukturen' genannt hatte.

Das ganze Konzept habe ich 'structured spacetime' getauft.

Es basiert auf der eigentlich simplen Idee, dass die Raumzeit der ART eine Obermenge der Welt wäre, die wir wahrnehmen können und wir Menschen und alles das wir sehen 'interne Strukturen' wären, die wir aus unserer Innensicht als Materie wahrnehmen.

Materie ist aber nicht selber aus Materie ('Elementarteilchen') zusammengesetzt.

(Das wäre meine Hypothese, für welche ich einen Beleg gebraucht hatte).

Um also die These plausibel zu machen, war es nötig, das 'Teilchenkonzept' zu widerlegen.

Und mit der wachsenden Erde geht das, weil Materie dort entsteht, wo keine Teilchen von außen hingelangen können (im Erdinnern.)

Klaro, dazu dient das.

Aber wie kommst du auf die Idee, dass man eine Theorie für die Reaktionen in den riesigen Teilchenbeschleunigern bräuchte?

Es geht mir also keineswegs um die Beschleuniger, sondern um die Natur und zwar in Gestalt unseres Heimatplaneten.

TH

...

Am 09.09.25 um 07:56 Uhr Thomas Heger schrieb:

Sorry – sie nimmt ab.

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Am 14.09.25 um 10:52 Uhr Thomas Prufer schrieb:

Weig Deshalb lief dieser Kalender ja auch falsch und mußte später von Papst Gregor korrigiert werden.

Vor der Römern gab es die Ägypter, die 12 × 30 = 360 Tage zählten. Die dann aber fünf »ungezählte Tage« verstreichen ließen, bevor sie anfingen ein neues Jahr zu zählen, und das sind in Summa dann 365 Tage!

Interessant finde ich, daß man die Zeit von Weihnachten bis Neujahr heute noch »zwischen den Jahren« nennt – ist das nicht komisch!?

So ist es!

Fullquotes sind zwar pfui, aber DAS DA lasse ich einfach mal stehen.

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