Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass die Römer nicht die genaue Länge des Sonnenjahres kannten und deshalb das Mondjahr benutzt haben.

Die Länge des Sonnenjahres kann man nämlich rel. einfach bestimmen in dem man die Tage zwischen zwei Durchgängen des Frühlingspunktes zählt.

Und mit diesem Zeitpunkt hatten es die Römer und den genauestens bestimmt.

TH

Am Dienstag000016, 16.09.2025 um 09:28 schrieb Thomas Heger: ...

Der Witz, wenn man so will, ist, dass jede Richtung der lokalen Zeit IMMER lokal als positiv empfunden wird!

Das liegt an meiner Definition von Materie:

what we call matter are timelike stable patterns

siehe dazu mein 'Buch':

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Wenn Materie NICHT zeitartig stabil ist, dann nennen wir das 'Strahlung'.

Diese Strahlung gehört dann aber auch wieder zu einem (anderen!) 'Universum', wo die Bedingung 'zeitartig stabil' erfüllt ist, weswegen Strahlung für einen Beobachter Materie für einen anderen Beobachter sein kann.

...

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Wed, 17 Sep 2025 08:44:49 +0200:

Ja, aber ist die Deiner Ansicht nach auch in "Deinen" Universen erfüllt, oder gar ganz ohne solche?

Jaja, Deine drehnden Stehwellen sind aber auch bloß Geschwafel, weil Du die auch nicht formell beschreiben kannst. In Deiner "Operatorgleichung" (die sowieso unmathematisch ist) fehlt die Bestimmung des Operators. ...

[gelöscht]

...

Und _wie_ schaffst Du es, eine Summe (oder meinetwegen ein Integral) über eine Anzahl von Beträgen (der vielen "Universen"), die allesamt > 0 sein müssen, _>_0 werden zu lassen?

Ja, würde es können, wenn Energie nicht definitionsgemß positiv definit sein müßte.

Du schriebst am Wed, 17 Sep 2025 11:35:32 +0200:

Wie äußert sich gemäß Deiner Definition die Eigenschaft "NICHT zeitartig stabil"? Im physikalischen Universum ist _auch_ Strahlung "zeitartig stabil", insoweit sie nach Emission nicht absorbiert word. Sie entsteht weder spontan, noch verschwindet sie einfach ohne Wirkung.

Äh, warum nicht?

Der islamische Kalender ist bis heute ein Mondkalender.

"Der römische Kalender bestand aus mehreren lokalen Kalendern, die zunächst auf den Mondumlauf bezogen waren. Im römischen Reich wurden sie immer wieder modifiziert und an das lunisolare Kalenderprinzip angepasst. "

Aber von Fakten lässt du dich nicht verwirren, oder?

Thomas Prufer

Das ist nicht falsch, insinuiert aber Falsches. Im islamischen Kalender wurde aus religiös/ideologischen Gründen der lange bekannte und lange angewandte Schaltmonat bewußt weggelassen. Die Nichtübereinstimmung mit dem Sonnenjahr war bekannt und bewußt gewählt.

Der Essenische Kalender mit 364 Tagen geht mit der Siebentagewoche auf. Der Fehler war bekannt, aber klein genug, um für Apokalyptiker, die das nahe Weltende erwarten, keine Rolle zu spielen.

Die Ägypter hatten m.W. systematische Schaltkorrekturen. An Details erinnere ich mich nicht.

Am Mittwoch000017, 17.09.2025 um 21:08 schrieb Sieghard Schicktanz:

Klaro, denn die ganze Idee beruht darauf.

Die 'Drehimpulserhaltung' ist nur etwas anders zu verstehen, denn Materie soll ja 'immateriell' sein.

Nun muß man eine bestimmte 'Symmetrie' verstehen, welche es bei Quaternionen und ähnlichen Konstrukten gibt:

es braucht zwei Umdrehungen, um wieder zum Ausgangspunkt zurück zu kommen.

Das würde, meiner Ansicht nach, dazu führen, dass sich stehende 'Drehwellen' bilden können.

Dabei strebt diese Welle wieder dem Ausgangspunkt zu und dann wieder von dort weg.

Dies soll dann die Struktur sein, welche wir Atom nennen.

Der äußere Umkehrpunkt ist dann das Elektron im Orbit und der innere Umkehrpunkt das Proton im Kern.

Aber das gibt es nicht als reale Teilchen, sondern als unterschiedliche Aspekte einer einheitlichen Struktur.

MaW: Elektron und Proton sind im Grunde eins.

(Bei Neutronen geht sowas ähnliches auch, aber nur ohne Ladung. Daher bilden Neutronen und Neutrinos so ein Paar.)

Der 'Witz ans janze' ist nun, das man Materie 'immateriell' macht und verschiedene Varianten der im Grunde gleichen Strukturen betrachtet.

So wären etwa Elektronen und Photonen das gleiche und lassen sich ineinander umwandeln.

Das Elektron 'rollt sozusagen weg' und ist dann ein Photon. Und wenn man das aufhält und gegen eine Metallplatte schlagen läßt, dann wird daraus wieder Ladung.

Andersherum geht auch:

dabei werden Elektronen gegen ein Hindernis geschossen und heraus kommt 'Bremsstrahlung'.

TH

Am Donnerstag000018, 18.09.2025 um 08:00 schrieb Thomas Prufer: ...

Ich glaube ja, die meisten Bürger im antiken Rom waren keine Moslems.

Ich rate meistens.

Uns so geraten meinte ich, dass die alten Römer recht schlau gewesen sind und außerdem nicht alles erzählt haben, was sie so wußten.

Insbesondere meine ich, dass den alten Römern der Unterschied zwischen Mondjahr und Sonnenjahr durchaus bekannt gewesen sein wird.

Und soweit ich weiß, waren die Römer eher von der Sonne fasziniert als vom Mond.

Die spannenden Daten wären etwa die Tag- und Nachtgleiche oder der Frühlingspunkt.

Und ich zweifle keine Sekunde daran, dass die diese Daten gekannt haben und Observatorien oder sowas in der Art dafür besaßen.

TH

Und doch doch nutzten sie einen an Mondphasen orientierten Kalender.

Die Fixierung auf diese Tage war mehr eine Spezialität der Kelten und anderer Barbaren.

Jein. Die Römer haben sich für ihren Kalender auf die Erkenntnisse anderer gestützt. Die ersten paar Jahrhunderte nutzten sie einen von den Etruskern übernommenen Mondkalender. Dabei wurde alle drei bis vier Jahre ein Schaltmonat eingeschoben, damit die Monate nicht systematisch durch die Jahreszeiten wanderten. Wann genau ein Schaltmonat fällig war, wurde von einem Ausschuss entschieden. Deren Datengrundlage war offenbar ungenau genug, dass sich historisch nachweisbar wegen verspäteter Schaltmonate im Laufe der Jahrhunderte eine etwa viermonatige Verschiebung gegenüber den Jahreszeiten einstellte.

Die Umsetzung der Julianische Kalenderreform ist gut dokumentiert. ("Julianisch" nach Julius Caesar) Sie hat das Jahr von 355 Tagen auf 365 verlängert und einen Schalttag alle vier Jahre eingeführt. Das ist ein Mechanismus, der von den frisch eroberten Ägyptern übernommen wurde.

Für unseren heutigen Kalender fehlte dann nur noch die im 15. Jahrhundert vom Papst Gregor eingeführte Regel, dass nur jedes vierte Nuller-Jahr ein Schaltjahr ist.

---<)kaimartin(>---

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 21 Sep 2025 09:45:42 +0200:

[Drehimpulserhaltung]

Nein, die Drehimpulserhaltung ist _mathematisch_ definiert, da gibt's nix zu deuteln. Auch "immaterielles", wie Strahlung oder Bindungskräfte, unterliegen der.

D.h. Du führst Spinoren "durch die Hintertür" ein.

Das ist _kein_ "stehender Begriff", den mußt Du schon genau definieren.

Das ist - leider - _keine_ brauchbare Definition.

Und das ist (daraus folgendes?) Gewäsch. ...

Ebenso.

Zeig' mal. (Nach dem Standard-Modell verletzt das gleich ein paar Erhaltungssätze...) ...

_Auch_ - die Elektronen sind dann schon immer noch da, die sitzen dann im Hindernis (oder kommen da wieder heraus), während die Bremsstrahlung ihre dafür überschüssige Energie beinhaltet. _Da_ ist das schlüssig erklärbar und konform mit allen bekannten Meßwerten, im Gegensatz zu Deinem "Modell".

Zum Beispiel:

Olivin + Wasser + Wärme und Druck bildet Serpentin, Talk, Brucit und weitere Mineralien. Welche Mineralie entstehen, hängt davon ab, in welchem Verhältnis Wärme und Druck stehen. Pyroxene bilden bei hohen Temperaturen ebenfalls mit Wasser diverse andere Mineralien.

CO2 wird bei der Verwitterung von Silikaten zu SiO2 anorganisch umgesetzt. Das dabei anfallende Calciumhydrogencarbonat wird in die Ozeane geschwemmt. Dort wird es von Muscheln, Diatomeen und anderen Tieren für Schalen und Skelette genutzt. Tote Tiere sinken zum Meeresboden. Ihre Schalen und Skelette überstehen die bakterielle Resteverwertung. Sie bilden langsam wachsende Sedimentschichten. Durch Subduktion gelangen die Sedimente in den Erdmantel, wo es je nach Druck und Temperatur zu weiteren Umwandlungen kommt.

---<)kaimartin(>---

Wolfgang Paulis berühmter Spruch "not even wrong" ist an dieser Stelle noch zu schwach.

Das Elektron des Wasserstoffs hat im Grundzustand seine höchste Aufenthaltswahrscheinlichkeit in der geometrischen Mitte des Atoms. Ja, das ist dort, wo auch das Proton seine höchste Aufenthalts- wahrscheinlichkeit hat.

---<)kaimartin(>---

Am Sonntag000021, 21.09.2025 um 21:22 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich behaupte, dass sich das Universum so verhält wie eine bestimmte Form von 'geometrischer Algebra'.

Was wir 'Materie' nennen, das sind bestimmte 'Strukturen', die sich intern aus den Eigenheiten der 'Elemente der Raumzeit' ergeben würden.

Diese 'Elemente der Raumzeit' sind dabei das Äquivalent zu Raumpunkten, aber mit mehr Dimensionen und anderen Eigenschaften.

Sie sollen aber 'punktartig' sein und ein Kontinuum bilden.

Diese o.g. 'Elemente' können Eigenschaften haben, aber nicht 'speichern'.

Es ist also möglich, den Elementen Eigenschaften zuzuordnen, welche sie aber umgehend abgeben an die Nachbarn.

Dabei ist die Verknüpfung zu den Nachbarn 'multiplikativ', was man als 'Verdrehen' auffassen kann.

Das bewirkt dann stehende 'Drehwellen'. Diese nennen wir 'Atome' und zwar, wenn diese 'zeitartig stabil' sind.

Aber sie bestehen nicht aus irgendetwas materiellem, sondern sind (zeitartig stabile) 'Muster'.

Als 'proof of concept' hatte ich gedacht 'growing Earth' zu nehmen.

Aber man könnte u.U. auch Materie aus dem Nichts erzeugen, wenn man einen lehren Plastikwürfel gepulsten Mikrowellen aussetzt.

Das kann man sich vorstellen, als ob man in ein Becken mit klarem Wasser schlägt und so Wirbel erzeugt.

Der Unterschied ist hier aber, dass einmal erzeugte Wirbel nicht einfach wieder verschwinden können, weil die 'Elemente' sozusagen 'reibungslos' funktionieren.

Es ist ein Bild und zwar so, wie ich mir das vorstelle.

Sicherlich sind meine Bilder nicht wirklich nutzbar im praktischen Sinn.

Aber das war auch nicht mein Ziel, sondern ich wollte die gemeinten Zusammenhänge primär darstellen, so das sie auch verständlich sind.

Die 'Gesetze der Physik' folgen 'ex post' und fassen in Regeln zusammen, was man über die Funktionsweise der Natur heraus bekommen hat.

Logischerweise kann man der Natur so keine Vorschriften machen.

Nein, die Bremsstrahlung und die Elektronen sind das gleiche, aber in einem anderen Zustand.

Ich wollte nämlich zeigen, dass 'Ladung' eigentlich solche 'Drehwellen' meint, wobei der äußere Umkehrpunkt 'minus' genannt wird und der innere 'plus'.

TH

Am 22.09.2025 um 08:23 schrieb Thomas Heger:

welche bestimmte Form?

Das ist alles so unkonkret, dass man damit nichts anfangen kann. Aber das unkonkrete Geschwurbel ist bei Dir Programm.

Was ist denn eine "Stehende Drehwelle"? Schreib doch einfach mal eine mathematische Formel für Deine Drehwellen hin.

Ich dachte die Elemente würden durch eine Drehwelle beschrieben, aber jetzt werden die Elemente erst durch eine Wechselwirkung zu Drehwellen, oder was?

Wie kann denn irgendwas, was Du z.B. bei Growing Earth als Materie bezeichnest nicht materiell sein. Erkläre doch mal Deine Begriffe "Materie" und "materiell" und wieso Materie nicht materiell sein soll.

Wieso sollen diese Deine "Elemente" nicht wieder verschwinden können? Nach Deiner These klappen irgendwelche Zeitachsen um und bewirken ob irgendwelche "Elemente" materiell erscheinen oder nicht. Dieser Vorgang hat aber keine Vorzugsrichtung oder etwa doch und wodurch wird das ausgelöst? Wenn es keine Vorzugsrichtung Deiner Umklappprozesse gibt müsste Materie genauso häufig verschwinden wie erscheinen. Also schrumpfende Erde statt wachsende Erde.

Das ist Dir gründlich misslungen. Einige mathematische Gleichungen oder Beschreibungen würden vielleicht helfen.

Aber man kann durch Experimente beschreiben, wie sich die Natur verhält. Und diese Experimente zeigen ganz klar, dass Deine Vorstellungen falsch sind, weil die Experimente Deine Vorstellungen widerlegen. Damit ist nach üblichen wissenschaftlichen Kriterien Deine Hypothese widerlegt. Aber solche Widerlegungen interessieren Dich offensichtlich nicht.

Nein, Du hast die Erläuterungen von Sieghard nicht verstanden (verstehen wollen). Wenn Du Elektronen gegen ein Hinderniss schießt, dann entsteht aus den Elektronen keine Bremsstrahlung, sondern die Elektronen bleiben nach wie vor vorhanden, sie verlieren nur Energie und diese Energie wird als Bremsstrahlung frei. Und auch dieses Experiment widerspricht Deinen Thesen.

Schreib doch mal einen mathematischen Ausdruck hin für eine Drehwelle, die einen inneren und einen äußeren Umkehrpunkt hat.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Mon, 22 Sep 2025 08:23:56 +0200:

...

Ach, ächt? Was ist denn Deiner Ansicht nach die vielbestätigte ART dann?

Ja, sicher - irgenwoher muß die ganze Geschichte, die wir "Realität" nennen, ja kommen. Könnte man sich etwas anderes überhaupt vorstellen?

Ist ja schön und recht und gut - ABER: Kannst Du das mal bisserl präzisieren, formalisieren und nachvollziehbar und benutzbar notieren?

Na?

Nix greifbares, außer Geschwurbel und heißer Luft? ...

Was _heißt_ "zeitartig stabil" für Dich eigentlich?

D.h. Du nimmst eine Auswirkung sehr hoher Ordnung (die noch nichtmal nachweisbar sein soll) als _Grundlage_ für Deine Weltbeschreibung, für Deine Vorstellung, "was die Welt im Innersten zusammenhält"?

Am Montag000022, 22.09.2025 um 22:33 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich habe vor nun schon recht langer Zeit eine Art 'Buch' geschrieben, welches meine Idee ganz gut darstellt (allerdings auf Englisch). Dieses findet sich hier:

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...

TH

.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 23 Sep 2025 09:53:33 +0200:

Ok, also nicht. Gut, vageß'ma's. Da kommt nix bei raus.

Am Dienstag000023, 23.09.2025 um 21:14 schrieb Sieghard Schicktanz:

Vielleicht kannst du deine Frage mal präzisieren und mir sagen, was du eigentlich willst.

Mir ging es jedenfalls nicht um Modelle, sondern darum, eine denkbare Erklärung für die Funktionsweise der Natur zu finden.

Man kann dies allerdings nicht selber benutzen, weil ein Modell eben anders funktioniert als die Natur.

Mir ging es um die 'Maschinerie', also die Funktionsweise der Natur auf einem fundamentalen Niveau.

Das kann man nur verstehen, aber nicht imitieren, weil ein Mensch verschiedenes nicht kann, was die Natur kann.

Insbesondere hat man nur einzelne 'Prozessoren' zur Verfügung, die man idR sequentiell nutzt und nur begrenzte Zeit.

Die Natur arbeitet aber massiv parallel und mit unendlich viel Zeit.

TH

Am Montag000022, 22.09.2025 um 22:33 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich nehme mal ein normales Argand-Diagramm als zweidimensionale Vereinfachung der Raumzeit.

Die imaginäre Achse weißt dabei nach oben und die reale Achse nach rechts.

'oben' soll dann 'zeitartig' heißen und rechts/links 'raumartig'.

Der Punkt 'hier und jetzt' entspräche dann dem Nullpunkt.

Und dieser Nullpunkt soll nun - da 'zeitartig'- mit der Zeit die Zeitachse hoch wandern.

Dabei nimmt er die orthogonale Hyperebene namens 'raumartig' quasi mit.

Wie sieht nun aber der mitgenommene Nullpunkt aus, wenn man den von einer mitreisenden Hyperebene aus betrachtet?

Hier kommt nun der etwas verblüffende Trick:

da wir es ja mit einer zweidimensionalen Vereinfachung zu tun haben, müssen wir die fehlenden Dimensionen wieder einfügen.

Erstmal machen wir drei Dimensionen daraus und kommen dann zu einem Bild, das man 'Lichtkegel' nennt.

Das ist immer noch eine Vereinfachung, aber schon mit weniger fehlenden Dimensionen.

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Jetzt muß man dieses Bild auch noch mal erweitern und zwar so, dass man das Bild quasi 'mal drei' nimmt.

Aus Kreisen werden dabei Sphären.

Und da die Zeitachse ja imaginär war, kann man die nicht einfach räumlich interpretieren, weil 'Länge' reale Werte bekommen soll.

Aber man kann die Zeitachse sozusagen imaginär 'rotieren' lassen um eine Achse, die in obiger Hyperebene liegt.

Dann bekommt man aus den eher kleinen horizontalen Schnitten durch den Lichtkegel in der Nähe des Nullpunktes Sphären, welche um eine imaginäre Achse rotieren, wobei dabei keine Zeit vergeht, und wobei die Sphären immer den Nullpunkt durchqueren.

Das sieht dann aus wie ein Atom, wobei die äußere Schale dem äußerem Umkehrpunkt einer 'Drehwelle' entspricht und der innere Umkehrpunkt dem Atomkern.

Ich hatte eigentlich eine ganz konkrete (selbstgestellte) Aufgabe und das war eine Antwort auf die Frage: wie bekomme ich ART und QM unter einen Hut?

Meine persönliche Antwort:

man muß bei der ART beginnen und Teilchen aus der Raumzeit 'basteln'.

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 27 Sep 2025 08:56:50 +0200:

(Wie kann man denn nach oben wissen?) Übrigens, solche Darstellungen gibt es auch mit zwei "Raumdimensionen". So kenne ich die eigentlich normalerweise.

Das ist im wesentlichen die Trivialdarstellung.

Aha.

Das ist kein "Trick", sondern die übliche Darstellung und ändert erstmal nichts an der Struktur. De rLichtkegel ist dabei eine Grenz"fläche", die der Raumzeit-Geometrie der ART entspringt.

Käse. Da wird nichts "mal drei" genommen. Da müssen bei den Berechnungen "einfach" _alle_ Raumdimensionen berücksichtigt werden, was aber nichts prinzipielles an deren Struktur ändert - es werden lediglich statt der im Modell impliziten zwei- die vollen dreidimensionalen Transformationen nötig.

Weil Längen Werte im räumlichen Unterbereich der Raumzeit-Mannigfaltigkeit besitzen - das ist deren _Definition_.

Das entspricht dann einer Transformation in das Koordinatensystem eines _anderen_ Beobachters, der sich relativ zu dem originalen bewegt.

Gewäsch - gib' mal Formeln dafür an.

Unsinn, reines Geschwafel, durch nichts gerechtfertigt. Reine Phantasterei.

Am Samstag000027, 27.09.2025 um 21:42 schrieb Sieghard Schicktanz:

'mal drei nehmen' meint folgendes:

wenn man nur zwei Achsen von dreien tatsächlich darstellt, dann gibt es dafür drei Möglichkeiten: xy, xz, yz

Wenn man nun das zweidimensional reduzierte Bild wieder 'aufpumpt', dann muß man aus Kreisen Sphären machen.

Dafür nimmt man die eine zweidimensionale Ebene mit zwei Achsen und macht DREI (!!!) daraus, wo jeweils die drei oben genannten Möglichkeiten drauf sind.

Diese drei Ebenen sind jeweils zueinander orthogonal.

Jetzt braucht man nur noch die Eigenschaften von komplexen Zahlen und diese auf das so konstruierte Bild anwenden und wird da Ähnlichkeiten zur Welt um uns herum finden.

So schrecklich schwierig ist das zwar nicht. Aber bei Erklärungsbedarf und guten Englischkenntnissen kannst du ja mein 'Buch' lesen:

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Was wir 'Raum' nennen, das entspricht in dem Bild mit dem Lichtkegel NICHT dem 'räumlichen Unterbereich', sondern unserem eigenen Vergangenheitslichtkegel.

Die raumartig getrennten Bereiche sind nicht sichtbar!>

Das stimmt natürlich.

Ich 'spreche' sozusagen in Bildern.

Dafür eignet sich das UseNet aber nicht.

Allerdings kannst du dir ja mein o.g. Buch anschauen, denn da sind ziemlich viele Bilder drin.

... TH

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