Na echt jetzt? Das hätten wir nie vermutet!
/ralph
Na echt jetzt? Das hätten wir nie vermutet!
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Am Montag000008, 08.09.2025 um 00:47 schrieb Carla Schneider: ...
Das stimmt.
Ich hatte eine Diskontinuitätsschicht zwischen oberem Erdmantel und Erdkruste vermutet.
Die Erdkruste wird fest sein und daher bei Wachstum durchbrechen (von unten her).
Der Obere Erdmantel muß dann irgendwie 'Löcher' haben, wo Material von unten durchströmen kann.
Durch derartige Stellen strömt dann heißes Material von eher geringer Dichte und sammelt sich unterhalb der Erdkruste.
Durch die Bruchstellen strömt das Material dann weiter nach oben. Dabei bilden sich Blasen unterhalb und innerhalb der Erdkruste.
Und teilweise tritt dann Material auch oben aus und sammelt sich oberhalb der Erdkruste.
Die zu messende Größe wäre der Radius der Erdoberfläche.
Dabei sind aber Anfang und Ende eines Vektors vom Erdmittelpunkt zur mittleren Erdoberfläche beide nicht bestimmbar, weil es keine mittlere Erdoberfläche gibt und der Erdmittelpunkt der Messung entzogen ist.
Man könnte nur den Erdumfang bestimmen, was aber technisch enorm aufwändig ist.
Die Entfernung von Landmarken zu Satelliten kann man zwar genau messen, das hilft einem aber nichts, weil das nicht zu messende Größe wäre.
Theoretisch könnten Satelliten aber auch horizontale Strecke rel. genau bestimmen.
Aber das ist erstens nicht so einfach und zweitens werden die dazu befähigten 'agencies' nicht das geringste Interesse daran haben, das Erdwachstum zu beweisen.
(warum das so ist, das mußt du dir selber überlegen. Außerdem wissen die wahrscheinlich schon längst, dass die Erde wächst.)>
Meine Mutmaßung war etwas, das ich vor sehr langer Zeit schon mal irgendwo gelesen hatte:
die heutige Physik ist nicht viel mehr als ein verkrüppelter Abklatsch der real vorhandenen Erkenntnisse der Naturwissenschaften.
Es soll daher eine geheime Wissenschaft geben, die etwa 30 Jahre der öffentlich zugänglichen Wissenschaft voraus ist.
Die 'öffentliche Wissenschaft' wurde dafür verkrüppelt und mit Schwachsinn angereichert.
Und ein solcher Unsinn, der gezielt dazu geschaffen wurde um das gemeine Volk in die Irre zu führen, wäre dann eben 'Zur Elektrodynamik bewegter Körper'.
Als Beleg waren die knapp vierhundert Fehler gedacht, welche ich in dem Text angestrichen hatte und welche der Herausgeber Max Planck unmöglich hätte übersehen können.
Zumindest bei einem der etwas dickeren 'Korken' hätte er stutzig werden müssen, hat das aber nicht getan.
...
TH
Am Montag000008, 08.09.2025 um 00:47 schrieb Carla Schneider: ...
Das ist zwar richtig, war aber nicht mein Thema.
Also: ich untersuche nicht die SRT an sich, sondern einen bestimmten historischen Text, welcher unter dem Titel 'Zur Elektrodynamik bewegter Körper' im Jahr 1905 erschienen ist.
Diesen Text behandle ich so, als wäre das die Hausarbeit eines Studenten.
Das ist natürlich nur eine hypothetische Situation, da ich ja kein Professor bin und Einstein schon tot.
Aber es legt fest, was ich eigentlich untersuche. Und das ist nicht die Relativitätstheorie, sondern ein Text.
Dieser spezielle Text wird aber häufig SRT genannt bzw. als Grundlage der SRT angesehen.
Darüber mache ich aber keine Aussagen, da die SRT nicht mein eigentliches Thema ist.
Mein Thema war, den Text zu untersuchen und jede einzelne Passage auf Stichhaltigkeit zu überprüfen.
Ob man nun die SRT überprüfen kann oder nicht das spielt hierbei keine Rolle, denn es geht mir darum, dass die einzelnen Schritte in eine längeren Begründung auch stimmen müssen.
Es reicht nämlich nicht, wenn zwar das Endergebnis stimmt aber die Begründung fehlerhaft ist.
Wenn man das erlauben täte, dann könnte eine wissenschaftliche Arbeit nämlich jedweden Blödsinn enthalten, wenn sie aber trotzdem zu richtigen Ergebnissen kommen würde.
Das ist aber nicht erlaubt und speziell in der theoretischen Physik vollkommen inakzeptabel.
TH
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 9 Sep 2025 07:56:50 +0200:
Und was passiert dann mit den _anderen_ Planeten? Verschwinden die einach und machen Platz für die "Jupiter-Sonne"? Ja, und die "alte" Sonne, was passiert der? Da klafft ein riesiges Loch in der Beschreibung, eins, das über 99% des Inhalts ausmachen müßte, bezieht man die Massenverhältnisse im Sonnensystem ein.
Deswegen habe ich diese "geologisch kurze" Zeitspanne ja angeführt. Das bedeutet ja, daß die Vorgänge, die Du nicht wahrhaben willst. doch "relativ zügig" ablaufen.
Das ist dann auch wieder bisserl übertrieben - nach aktueller Kenntnis ist das Universum erst was um die 13*10^9 Jahre alt, unser Sonnensystem zwischen 4 und 5*10^9. Dafür ist darin doch schon recht viel passiert.
"[T]ief im Erdinnern" relativieren sich die Begriffe "horizontal" und "vertikal" immer mehr, je näher man dem Zentrum kommt. Da wären die Zuordnungen "tangential" und "radial", und aufgrund der Erdrotation auch noch "axial" besser angebracht. Die Konvertionswirbel liegen mit ihrer Hauptachse radial, die Bewegungen an der Ober- und Unterseite verlaufen tangential zur Erde, dazwischen weitgehend radial.
Ja, aber eben nur "weitgehend fest", nach menschlichen Maßstäben.
Wie ich schon erwähnt habe, _nach menschlichen Maßstäben_. Aber nicht in geologiosch relevanten Zeiträumen
Und genau das sind die, die Material zwischen "oben" und "unten" transportieren. Ohne die gäbe es u.a. auch keine Vulkane.
In gewisser Weise schon - mit dem "kleinen Makel", daß dabei auch immer genausoviel _Anti_materie entsteht. Die muß u.U. nicht unbedingt ein exaktes Spiegelbild der erzeugten Materie sein, aber wenigstens fähig, deren relevante Erhaltungsgrößen zu kompensieren.
Naja, ich "vermute" da eher, daß der Aufwand dafür den ggfs. denkbaren Nutzen um ein paar Größenordnungen überstiege...
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 09 Sep 2025 09:53:04 +0200:
Das könnte vielleicht sein, inzwischen. Allerdings müßte das schon ein recht frühes Modell sein, angesichts seiner inzwischen doch schon recht langen Funktionsdauer...
...
Vielleicht geben die verfügbaren Daten inzwischen nicht mehr mehr her?
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 9 Sep 2025 08:15:57 +0200:
Ja, das tun die auch fortlaufend - Du ignorierst nur alle Referenzen dau.
Tja - "Verschwörung überall"...
...
So allgemein ist das "einfach nichtmal falsch". Das, was Du unter "heutige Physik" verstehst, weil Du darauf einfachen Zugriff hast, _ist_ "ein verkrüppelter (weil populär-journalistisch aufbereiteter) Abklatsch der real vorhandenen Erkenntnisse". Es sind - teilweise bis zur Unkenntlichkeit
- _vereinfachte_, sozusagen "künstlerische", Darstellungen als allgemein interessant angesehener Aspekte der wissenschaftlichen Ergebnisse. Notwendig halt deswegen, weil nicht einmal jeder einzelne Physiker alles verstehen kann, was erforscht wurde, und die "normale" Bevölkerung, also u.a. auch Du, erst recht nicht.
Abgesehen von dem "geheim" (das ist definitiv _nicht_ der Fall) ist das so ähnlich, wobei sich da kein Zeitraum sinnvoll angeben läßt.
Für letzteres sind dann nach den _echten_ Fachjournalisten die Populärjournallisten (Schreibung beabsichtigt!) zuständig - leider. Da kommt oft vom ursprünglichen Sinn kaum noch was an, dafür umso mehr von phantastischen Mutmaßungen der Schreiberlinge.
Und das gibt den (und Deinen) "Verschwörungstheorien" halt jede Menge Stoff.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Wed, 10 Sep 2025 10:33:23 +0200 ein Posting, das ich am Tue, 9 Sep 2025 07:56:50 +0200:beantwortete, u.a. mit folgendem Absatz:
Kannst Du darauf etwa nichts erwidern?
Am Donnerstag000011, 11.09.2025 um 21:51 schrieb Sieghard Schicktanz:
Dein Fehler ist deine Vorstellung vom Begriff 'Raum'.
Das ist nicht weiter verwunderlich, weil unser Gehirn nicht in Begriffen denkt, die zur Geometrie mit mehr als drei Dimensionen passen.
Für mich ist der Euklidische Raum aber nicht real und wir sehen sowas auch nicht in der Nacht am Himmel.
Der (Welt-) Raum ist demnach 'relativ' und erscheint nur hier und für uns so zu sein wie er aussieht.
Man kann nun zeigen, dass eine ganze Reihe seltsamer Phänomene viel mehr Sinn ergeben, wenn man von unserer üblichen und in unserem Gehirn fest verdrahteten Sichtweise abgeht.
Insbesondere ist dann das 'Universum' keineswegs universell, sondern unsere Sicht auf eine dieser Sicht zu Grunde liegende Realität, welche wir nicht direkt sehen/erkennen/messen können.
Aber das ist natürlich etwas viel verlangt.
Ich behelfe mir daher mit einem Trick und reduzieren die Dimensionen um eine und füge die dann durch eine rel. einfache Regel wieder ein, was dann aber dazu führen würde, das man das gemeinte nicht mehr darstellen kann.
Daher mache ich das auch nicht, sondern stelle nur die um eine Dimension reduzierten Zusammenhänge dar und gebe die Regel mit, welche man auf diese Darstellungen anzuwenden hätte.
Siehe hier:
Das von dir gemeinte Problem mit dem Jupiter existiert also garnicht, weil mit der neuen Sonne auch der dazugehörige Platz auftaucht.
Das widerspricht zwar unserer 'Logik', aber nur weil wir uns sowas einfach nicht vorstellen können.
Und das wiederum liegt daran, dass 'Vorstellung' ein Funktion des Gehirns ist und dieses nun mal keine anderen Räume als die mit drei Dimensionen vorsieht.
TH
Am Dienstag000009, 09.09.2025 um 01:45 schrieb Carla Schneider: ...
Ja, da ist etwas dran.
Allerdings regnet es in der Atacama-Wüste praktisch nie.
Dort ist der trockenste Platz auf der ganzen Erde und es fällt nur ein paar mm Niederschlag je m² und Jahr.
Die ganze Atacama-Wüste war einmal der Grund von einem Gewässer.
Dieses Gewässer ist vor etwa 15 Millionen ausgetrocknet und die Geoglyphen befinden sich sämtlich oberhalb der ehemaligen Wasserlinie.
Daher ist mehr als nur etwas wahrscheinlich, dass die Geoglyphen älter sind als die Austrocknung des Gewässers.
Dass das Gewässer fischreich war, das kann man aus den enormen Mengen an 'Chile-Salpeter' schließen, der dort gefunden wurde.
Chile-Salpeter ist nämlich aus 'Guano' entstanden im Laufe von Millionen von Jahren und der Guano aus Vogel-Kot.
Schon. Aber woher willst du wissen, dass es vor 15 Millionen Jahren keine Flugzeuge gab?
Wahrscheinlich hast du aber trotzdem Recht und es gab wohl keine.
Aber ziemlich viel kann sich in einer so langen Zeit versetzt haben.
Meine Erklärung für die enorme Anzahl an Geoglyphen:
die Gesellschaft, welche die Geoglyphen hervorgebracht hatte, die besaß keine Schrift.
Um irgendwas darzustellen oder auszudrücken haben sie demzufolge Bilder benutzt, die wahrscheinlich alle eine gewisse Bedeutung besaßen.
Aber diese Bedeutung kennen wir natürlich nicht.
Denkbar wären beispielsweise Namen. Etwa könnte 'Müller' in der damaligen Zeit durch einen Affen 'geschrieben' worden sein.
Denkbar wären auch Dienstleistungen der verschiedensten Art und dann wäre die Bilder sowas ähnliches wie Reklame.
Aber darüber kann man beliebig lange streiten, denn genau wissen wird etwas schwierig. ...
TH
Am 12.09.25 um 08:28 schrieb Thomas Heger:
Wenn mit dem "wachsenden Jupiter" auch der "dazugehörige Platz auftaucht" wie kannst du dann glauben das er wächst? Du hast deine "Wachsende Erde Theorie" gerade wunderbar widerlegt.
Das irgendetwas deiner Ansicht von Logik widerspricht liegt vollständig an dir
Am Dienstag000009, 09.09.2025 um 22:58 schrieb Sieghard Schicktanz:
Für die Grundlagenforschung ist in den USA das 'DoE' 'departement of energy' zuständig.
Und die benehmen sich praktisch wie ein Geheimdienst.
Außerdem haben sie alles mögliche 'classified' und die Forschungsergebnisse nicht genehmer Forscher konfisziert.
Ein bekanntes Beispiel wäre 'Kalte Fusion' und der beim DoE tätige Forscher Stephan Jones.
Der hatte übrigens die Theorie erfunden, dass die Türme des WTC durch 'Nanothermit' gesprengt wurden.
Allein schon dessen Tätigkeit für das DoE läßt aber Zweifel an dessen Thesen aufkommen und einen die Frage stellen, ob die Zwillingstürme nicht vielleicht durch 'kalte Fusion' zerstört worden sind.
Andere bekannte Beispiele wären das Schicksal von Wilhelm Reich oder Nikola Tesla.
Das sehe ich natürlich anders.
Die eigentlichen relevanten Forschungsergebnisse sind für Normalsterbliche überhaupt nicht auffindbar, weil es Millionen Veröffentlichungen je Jahr gibt.
Daher ist die Sekundärliteratur der eigentliche Filter, an welchen die Forderung zu stellen wäre, die sozusagen 'richtige' Wissenschaft zu verkörpern.
Woher willst du denn wissen, was das DoE eigentlich so treibt, wenn da praktisch alles geheim ist?
Rein populär gemeinte Bücher mag es ja auch geben.
Aber sowas wie wissenschaftlich gemeinte Sekundärliteratur sollte doch auch existieren.TH
Am 12.09.2025 um 08:28 schrieb Thomas Heger:
Dein übliches Gefasel
Wer ist denn "man"? Du offensichtlich nicht, denn Du hast hier schon die tollsten Ideen zur Erklärung von für Dich seltsamen Phänomenen vorgetragen und konntest bei keiner Einzigen zeigen, dass diese Sinn ergeben.
noch mehr Gefasel
Wo steht denn in Deinem unsäglichen obigen Machwerk, dass nicht nur Materie aus dem Nichts auftaucht sondern auch "Platz"?
Wie immer wieder, verweist Du gerne allgemein auf Dein Machwerk, wenn Du irgendeine weitere steile Behauptung in den Raum stellt. Dabei vermeidest Du es aber sehr konsequent anzugeben, wo genau das von Dir Behauptete stehen würde und ganz und gar, wie sich das Behauptete daraus konkret und quantitativ ergibt. Das ist auch kein Wunder, denn Dein Machwerk ist einfach nichts als eine sinnlose Aufzählung von Fantastereien, von denen Du selbst noch nicht einmal die Hälfte verstanden hast. Deshalb fehlen auch alle logisch nachvollziehbaren Herleitungen der Folgekapitel aus den frei erfundenen Ursprungsannahmen, von einer mathematischen Herleitung ganz zu schweigen. Deshalb ist es auch kein Wunder wenn Du mit Deinem obigen Werk keine Vorhersagen machen kannst und noch nicht einmal die einfachsten experimentell beobachtbaren physikalischen Phänomenen berechnen kannst. Es ist einfach nur verschrifteter Unsinn.
Dass der Raum expandiert ist jetzt nichts Neues. Aber diese aus Beobachtungen gefolgerte Expansion würde das Problem des wachsenden Jupiters und dessen Platzbedarf nicht lösen.
Am 12.09.2025 um 09:09 schrieb Thomas Heger:
Quatsch. Du hast entweder überhaupt keine Ahnung oder Deine Verschwörungstheorien nehmen mittlerweile krankhafte Ausmaße an.
LOL Der TH läuft wieder zu Hochform auf. ;-)
Wenn Du auch nur die geringste Ahnung haben würdest, was Fusion (auch kalte) ist, dann würdest Du erkennen, welchen Unsinn Du gerade behauptet hast.
Das DOE wurde 1977 gegründet. Nikola Tesla ist 1943 gestorben.
Ja ich weiß, das DOE hat auch die Erfindung der Zeitmaschine gestohlen und verwendet sie für sich, um unliebsame Personen in der Vergangenheit zu unterdrücken. Wahrscheinlich sorgt auch das DOE dafür, dass das Genie Thomas Heger nicht die Anerkennung und die Nobelpreise bekommt, die ihm zustehen. ;-)
Wen wundert's?
Die wissenschaftlichen Veröffentlichungen sind ja auch nicht für die Normalsterblichen geschrieben, sondern für andere Fachwissenschaftler. Was dabei herauskommen kann, wenn ein Laie und Crackpot wie Du (ich würde Dich nie mit einem Normalsterblichen verwechseln) versucht, eine wissenschaftliche Veröffentlichung zu lesen, hast Du ja sehr eindrucksvoll mit Deinen Anmerkungen zu Einsteins Arbeit über die SRT von 1905 bewiesen. Nicht nur dass Du gezeigt hast, dass ein Laie wie Du nicht weiß, wie wissenschaftliche Veröffentlichengen geschrieben werden und die Nomenklatur (aus 1905 aber auch heute) nicht kennt, hast Du ja auch gezeigt, dass Du einfache physikalische Gesetzmäßigkeiten nicht verstehst und deshalb physikalischen und mathematischen Gedankengängen nicht folgen kannst. Das führte dann dazu dass Du an 400 Stellen die Arbeit Einsteins nicht verstanden hast und diese Deine Unkenntnis auch noch dokumentiert hast.
Was ist denn die richtige Wissenschaft und wieso bist Du der Meinung, dass diese in Monographien und Lehrbüchern nicht richtig dargestellt wird?
Genau. Dieses Totschlagargument jedes Verschwörungstheoretikers darf einfach nicht fehlen.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 12 Sep 2025 09:09:00 +0200:
Ach? Ächt? Seit wann? Sind die jetzt den Universitäten und evtl. sogar dem Militär übergeordnet?
Und woher weißt _Du_ das dann?
Tja... die 'Kalte Fusion' ist ja nicht erst als - na, sag'nmer mal - "Mißverständnis" erkannt worden, nachdem sie dem DoE ur Kenntnis gekommen war.
Jajaja, daß da zufällig ein paar Flugzeuge mit Terroristen 'reingekracht sind, war sicher auch eine perfekte Orchestrierung des DoE... ...
Naja, Tesla war schon ein recht begabter Phantast. Physikalisch durchaus "gut drauf", aber mit "leicht" überbordender Phatasie, was mit seinen Entwicklungen möglich sein sollte.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 12 Sep 2025 08:28:57 +0200:
...
Da haste jetzt aber ganz schön lange nachgegrübelt.
Was ja auch dadurch bestätigt wird, daß die inwischen allgemein akzeptierte ART (Allgemeine Relativitäts-Theorie) eine 3+1-dimensionale "Mannigfaltigkeit" (Raumzeit) zur Grundlage hat, wobei die "+1"-Dimension die Zeit darstellt, die sich bei Transformationen auch noch in die Raumdimensionen einmischt.
Sicher, _der Euklidische Raum_ ist eine Idealisierung.
Richtig. Wir schauen "nach draußen" sozusagen immer "in die Vergangenheit".
Na, dann zeig'mal, was Du da so findest...
Das ist "etwas dünn" beschrieben.
Aha. Großartig... Wobei ich "meine", genau so ein Vorgehen auch schon anderweitig für Modellierung und (grafische) Darstellungen angewandt gesehen zu haben, so als wäre das ein gängiges Konzept zur Darstellung von höherdimensionalen Gebilden oder Vorgängen.
Kannste mal 'n Beispiel geben?
Nee, "hier" kann ich nischt sehn, google hat hier Hausverbot.
Ach so - genial. Aber dann versteh' ich nicht, wieso _zwischen_ den Sonnensystemen - die ja alle weitgehend nach Deinem Mechanismus entstanden sein sollten - soviel "leerer Raum" ist. Oder entsteht der auch ohne einen Planeten (o.w.a.i.) dadrin? Dann müßte sich doch messen lassen, daß sich die Planeten parallel zu ihrem Wachstum von ihrer (aktuellen) Sonne laufend entfernen? Warum mißt man das nicht? Und die Umlaufzeiten im Sonnensystem müßten sich auch ständig ändern, sogar die Umdrehungsdauern jedes einzelnen Körpers, z.B. also auch der Erde? Obwohl, ja, die Erde dreht sich laufend langsamer, nur entspricht das genau dem Impulsübertrag durch die Gezeiten vom Mond, da bleibt nichts für andere Einflüsse übrig. (Daß es dann auch noch viel mehr Novae oder gar Super-Novae bzw. deren Reste, geben müßte, ignorier'ich hier erstmal.)
Hmm - so unvorstellbar finde ich die Idee aber nicht. Es wäre halt ganz gut, wenn man das auch irgendwie feststellen könnte. Sonst landet man bei dem weder beweis- noch widerlegbaren Konzept, nachdem alles ständig größer oder kleiner wird, ohne daß sich irgendwelche Relationen dabei ändern. Und das kann man dann halt getrost ignorieren - es hat einfach keine Auswirkungen, weder auf das Universum noch auf uns.
Am Samstag000013, 13.09.2025 um 21:27 schrieb Sieghard Schicktanz:
Natürlich ist in den USA ein Großteil der Forschung direkt vom Militär abhängig.
Das DoE gehört aber nicht zum Militär, sondern sorgt sich um die Energie.
Das weiß ich natürlich nicht, denn das ist doch geheim bei einem Geheimdienst.>
'zur Kenntnis genommen' genommen wäre wohl der falsche Ausdruck, denn zumindest Stephan Jones war beim DoE angestellt und damit befasst, die 'kalte Fusion' zu untersuchen.
Ich fand nur bemerkenswert, dass genau der gleiche Stephan Jones die These in die Welt gesetzt hat, dass die Twintowers durch 'Nanothermit' gesprengt worden wären.
Dabei wurden die Zwillingstürme überhaupt nicht gesprengt, denn da gab es überhaupt keine Explosionen.
Was tatsächlich gesehen ist, das war so bizarr, dass es selbst ein Vierteljahrhundert später die Menschen es nicht erkennen können, selbst wenn man sie mit der Nase drauf stößt.
Es ist nämlich nur ein rel. kleiner Teil (etwa 10%) der etwa 1.500.000 Tonnen der ursprünglich verwendeten Baustoffe am Boden angekommen und der Rest ist im Wortsinn vom Winde verweht.
Wie es aber sein kann, dass sich Stahlträger mit dem Gewicht ganzer Brücken im Fallen in Staub verwandeln, das wäre noch zu klären.
Eine denkbare Antwort wäre jedenfalls, dass Stephan Jones gelogen hat, um von 'kalter Fusion' abzulenken, wovon er immerhin einer der wenigen Experten gewesen ist.
...
TH
Am Samstag000013, 13.09.2025 um 21:57 schrieb Sieghard Schicktanz:
Allerdings ist diese Sicht falsch. Einfach die Zeit als weitere Achse zum Euklidischen Raum hinzuzunehmen ist eine idiotische Idee.
Das Universum existiert (offensichtlich), daher ist die Frage, ob das Universum a) 'ex nihlo' entstanden ist, oder b) einen Vorgänger hatte.
Ich optiere natürlich für b).
Dann bin ich auch ein Anhänger der Idee einer lokalen Zeit.
Zeit soll also lokal sein und sich verhalten wie eine imaginäre Achse.
Diese 'Achse' kann man dann verdrehen und damit stülpt sich sozusagen das Universum um.
Leider ist das etwas 'blumig' ausgedrückt. Aber es meint, dass unser Universum (das mit dem Urknall) nicht aus dem Nichts entstanden ist, sondern eher sowas wie unsere 'Heimatblase' darstellt.
Sowas nennt man in der Kosmologie 'Weißes Loch' und das wiederum ist die 'andere Seite' von einem 'Schwarzen Loch'.
Diese sind verbunden durch so eine imaginäre Achse, die von der schwarzen zur weißen Seite zeigt und genau bei uns auf der Erde im Jetzt und hier endet.
Wir befinden uns also genau im Zentrum des Universums, zumindest sieht es für uns so aus.
Aber da alle Beobachter gleichberechtigt sein sollen, muß das gleiche für alle anderen Punkte im Universum auch gelten.
Diese anderen Punkte sind also auch 'das Zentrum des Universums, weswegen 'das Universum' eben nicht universell sein kann, sondern 'relativ' sein muss.
Außerdem haben alle diese Universen auch einen Urknall, welcher aber nicht identisch sein kann, weswegen alle Subuniversen einen eigenen Urknall haben müssen.
Das würde dann aber auch eine Schöpfung des Universums 'ex nihilo' ausschließen. ...>
Das geht wahrscheinlich garnicht anders.
Hausverbot für google????
Warum das denn???
Natürlich wurde sowas schon gemessen.
Etwa hatte das Jahr bei den alten Römern nur 360 Tage.
Und die alten Römer waren nicht dumm und konnten schon wesentlich weiter zählen als bis 360.
Außerdem kann man das von mir gemeinte durchaus sehen, allerdings nicht im sichtbaren Spektrum.
Man muß sich vorstellen, dass um die sichtbaren Himmelskörper herum auch etwas existiert, was aber nicht sichtbar ist, sondern sozusagen auf den falschen Frequenzen funkt.
Naja, ändern wird man die Natur wohl ohnehin nicht können.
Die Dinge sind halt so wie sie sind. Wir können nur versuchen, die Natur zu verstehen.
TH
Die Erde dreht sich demnach schneller um die eigene Achse? Deren Trägheitsmoment wird geringer, also: die Erde wird kleiner?
Das widerspricht doch "growing Earth"!
Und zur Prämisse: ich finde "Censorinus[4] berichtet, dass der zunächst auf einem 354-tägigen Mondjahr basierende zwölfmonatige römische Kalender gegenüber dem Sonnenjahr eine Differenz von etwa elf Tagen auswies und gemäß Überlieferung spätestens mit Beginn der um 450 v. Chr. in Rom entstandenen Sammlung der Zwölftafelgesetze – zwölf hölzerne Tafeln auf dem Forum Romanum – von einem für die Kalenderänderung zuständigen Ausschuss modifiziert worden sein soll."
354 plus etwa 11 gibt 365 Tage... nix mit 360 Tagen aufs Sonnenjahr.Die Chinesen rechneten übrigens um 100 v. Chr. mit 365,2502 Tagen pro Sonnenjahr.
Thomas Prufer
Bei Caesar dachte man dass das Jahr 365,25 Tage lang ist , und konstruierte danach den Julianischen Kalender in dem das normale Jahr 365 Tage lang ist und jedes vierte Jahr 366 Tage. Tatsaechlich ist es aber 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden lang d.h. um etwa 11 Minuten kuerzer. Um dem Rechnung zu tragen muessen gelegentlich Schaltjahre weggelassen werden, das macht der Gregorianische Kalender von 1582 . Das geschah rueckwirkend indem 11 Kalendertage weggelassen wurden, eben die Schalttage die seit Christi Geburt zu viel waren.
Hillel II hat um 200 CE (?, könnte auch 400 sein, schlage ich jetzt nicht extra nach) den immer noch gültigen Kalender erstellt, der genauer ist als der Gregorianische.
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