Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Hallo Thomas,

Du schriebst am Wed, 3 Sep 2025 09:08:51 +0200:

Das ist halt der nach Messungen rekonstruierte Mechanismus. (_Sehr_ entfernt ähnlich den Konvektionszellen in der Sonnen, die sogar direkt in ihrer Bewegung an der Oberfläche beobachtbar sind und beobachtet werden.)

Sagen? Erstmal nichts. Du solltest Dich zumindest mal damit befassen, was es in der Hinsicht an physischen ("real erkannbaren") Phänomenen gibt, und dann vergleichen, wie diese sich mit den Beobachtungen der Vorgänge in der Erde und den dazu ermittelten Meßwerten vertragen.

Offensichtlich nicht, weil Deine Antworten überheupt nicht darauf eingehen.

Das habe ich allerdings durchaus erwartet. Die Darstellung galt ja auch weniger Dir als denjenigen, die in dieser Gruppe mitlesen und an den behandelten Vorgängen interessiert sind.

...

Das schon in (_relativ_) "mäßiger" Tiefe den "größten Teil" seiner Festigkeit verliert aufgrund der Druck- und Temperaturverhältnisse dort. Zudem gibt es einen nicht ganz kleinen Wärmestrom von unten an die Oberfläche, der bei "beweglichem" Material gerne Konvektion verursacht.

Du bist halt geistig nicht (mehr?) beweglich genug, Vorgänge außerhalb Deiner gewohnten Umgebung und Größenordnung analysieren zu können. Mach' Dir nichts draus, das soll normal sein für manche älteren Menschen.

Das wuerde ich nicht sagen. Subduktion findet dort statt wo der Erdmantel absinkt, und von den Seiten her zufliesst. Da die Platten dem Erdmantel darunter folgen muss an so einer Stelle zumindest eine Platte auch absinken.

Der Erdmantel ist nicht voellig fest sondern eben wie ein Gletscher.

Biege mal eine Goldplatte - bilden sich da Risse und Quetschfalten ? Falls ja, erhoehe die Temperatur oder probiere es mit Indium - das ist auch billiger...

Und wenn es die gaebe wuerden sie sich auffuellen.

Mehr zu den Wirbeln:

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Und unter dem obigen Link findet sich ein Video, auf dem Stellen zu sehen sind, an dem drei "Förderbänder" sich treffen und nach unten gehen.

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Thomas Prufer

Am Mittwoch000003, 03.09.2025 um 14:20 schrieb Thomas Prufer: ...

Das mit den Lithosphären-Platten stimmt natürlich und ich hatte das auch bereits so geschrieben.

Tatsächlich nimmt die Plattentektonik nämlich nicht an, dass sie die Kontinente auf dem Erdmantel bewegen, sondern dass sich die (rund 100 km dicken) Lithosphären-Platten aufgrund von Konvektionströmen im Erdinnern verschieben würden und dabei die Kontinente mitnehmen.

Das Problem dabei ist aber, dass die Lithosphäre sehr viel dicker ist als die Kontinentalplatten.

Das führt unweigerlich zu Widersprüchen, wenn man rel. enge Radien für die Verbiegung der Lithosphärenplatten braucht.

Die Lithosphäre ist nämlich nahezu fest und kann sich deshalb nur geringfügig verbiegen, ohne dabei Risse zu bekommen.

Bei einer Dicke von 100 km und einem gewünschten Biegewinkel von z.B.

60° müßte man dann außen parallele Risse von einigen -zig Kilometern Breite finden (welche es aber nicht gibt).

Auch 'triple junctions' würden überhaupt nicht möglich sein, weil schlicht unmöglich wäre, drei solche dicken Platten an einem Punkt zusammenstoßen zu lassen.

TH

Am Mittwoch000003, 03.09.2025 um 22:42 schrieb Sieghard Schicktanz:

Die Lithosphäre ist aber nahezu fest.

Wie bringst du da jetzt 'Konvektionswirbel' unter???

Das mit den 'Förderbändern' war natürlich nur eine etwas blumige Umschreibung des Effektes, welchen die Plattentektonik tatsächlich annimmt.

Dabei ruhen die Kontinentalplatten auf einer Art 'Förderband', welches von weiter unten liegenden Erdschichten angetrieben wird und dadurch die darauf liegenden Kontinente mitnimmt.

Etwas weniger blumig ausgedrückt würde man vielleicht 'oberste Schicht vom oberen Erdmantel' dazu sagen.

...

TH

Am Donnerstag000004, 04.09.2025 um 09:11 schrieb Thomas Prufer: ...

Das Video zeigt doch eine Zellkultur in einer Petrischale, wenn ich mich nicht irre.

Das eigenwillige Verhalten der Zellen hat aber nichts mit dem Verhalten der Erdkruste zu tun.

TH

Das sind keine Zellen. Das ist eine erwärmte Flüssigkeit.

Das Video zeigt eine solch erwärmte Flüssigkeit. Pigmentflocken in der Flüssigkeit machen die Konvektionsströme sichtbar.

Mica flakes in silicone oil:

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Thomas Prufer

Das ist keine Petrischale sondern der Deckel eines Schraubglases der auf einer Heizplatte liegt. Darin befindet sich eine Fluessigkeit mit festen Partikeln drin die durch die Konvektion mitbewegt werden.

Hallo Thomas,

(Sammelantwort wegen gleichen Themas)

Du schriebst am Fri, 5 Sep 2025 08:40:20 +0200:

Nein. Es gibt da keine festen Platten.

Die braucht "man" ja auch nicht, der Mechanismus ist ein völlig anderer.

Da wird nicht geschoben und gebogen, sondern da strömt plastisches Material in zusammenhängenden (Wirbel-) Strukturen. ...

Doch, die sind sogar unvermeidlich, wenn so eine Platte im aufsteigenden Zentrum eines Wirbels zu liegen kommt und da "in alle Richtungen" auseinandergezogen wird.

Du schriebst am Fri, 5 Sep 2025 08:45:48 +0200:

In dem "nahezu". Du mußt mal Abstand u Deinen menschlichen zeitlich und größenmäßig eingeschränkten Vorstellunge gewinnen - die Suppe am Herd wallt _innerhalb_ dieser Grenzen, die Bewegungen im Erdmantel laufen aber weit außerhalb dieser und sind nur mit besonders empfindlichen Geräten ausreichend deutlich erkennbar. Dabei eigt sich eben, daß die Vorgänge sich trotz der riesigen Dimensionsunterschiede recht ähnlich beschreiben lassen. ...

Nein, es ist eine definitiv _falsche_.

Nein, das tun sie eben _nicht_.

Die Kontinentalplatten liegen auf der Oberseite der Konvektionszellen und werden von dieser mitgezogen, wobei sie sich nicht nur in einer einzigen Richtung bewegen, sondern sie werden gleichzeitig dazu auch auseinander gezerrt, weil die Oberseite jeder Konvektionszelle nach außen hin immer weiter auseinanderlaufen muß.

Ja, ist so.

Du schriebst am Fri, 5 Sep 2025 08:49:45 +0200:

Du irrst, und zwar ganz grandios, wenn Du zum einen einen Blechdeckel mit einer (gläsernen) Petrischalr verwechselst und um anderen das Aufkochen des Inhalts des Deckels (mit den Konvektionswirbeln in der Mitte und am Rand) mit einer Zellkultur, die das sicher nicht überleben könnte.

_Diese_ "Zellen" verhalten sich aber recht äquivalent zu denen in der Erdkruste.

Am Freitag000005, 05.09.2025 um 23:38 schrieb Sieghard Schicktanz:

'Lithosphären-Platten' stammt vom Griechischen 'lithos', was 'Stein' bedeutet.

die Lithospären-Platten sind also etwa 100km dicke Steinplatten.

Für die gilt mal, in erster Näherung, dass sie fest sind, da aus Stein bestehend und nicht geschmolzen.

Ach ja?

Lass mal hören...

Die alternative Theorie der wachsenden Erde besagt, dass die 'triple junctions' in alle Richtungen auseinander streben, weil die alten Krustenplatten der wachsenden Erde einfach zu klein werden.

Das kann man sich dann ganz einfach bildlich so vorstellen, als ob einem die Hose zu eng wird, weil man ggf. stark zugenommen hat.

Das macht zumindest etwas Sinn, während dein 'aufsteigender Wirbel' nicht mal im Ansatz überzeugt.

...

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 6 Sep 2025 10:33:16 +0200:

[Lithosphäre]

Achwas, Du kannst Griechisch? Ich hatte mich nur mit Latein zu ärgern.

Auch "fest" ist "manchmal" relativ, vor allem bezüglich der Zeit. Und hier geht es um _sehr_ lange Zeiträume, viele Millionen von Jahren, da bewegt sich auch festes Gestein recht deutlich.

...

Habe ich erläutert, Du willst das weder verstehen noch akzeptieren. Du willst die Erde halt wachsen lassen, auch wenn alle Beobachtungen und Meßwerte dagegen sprechen und die stationäre Erde mit ihren Vorgängen deutlich machen. Aber für Dich ist ja Wissenschaft auch nur eine Verschwörungstheorie.

Am 06.09.25 um 21:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

Und all die akademische Normen-Mühe, um den Äther umzubenennen.

πάντα ῥεῖ

GL

Überblick über die Vermessung der Erde, und deren Referenz:

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Thomas Prufer

Am Samstag000006, 06.09.2025 um 21:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ein paar Fremdworte kann ich schon herleiten, aber ansonsten kann ich kein (Alt-) Griechisch.

Das stimmt natürlich. Aber letztlich weiß ich auch nicht, wie fest die tieferen Erdschichten wirklich sind.

Allerdings macht das ohnehin nichts, denn bei den oberen Erdschichten weiß man, dass sie wirklich 'steinhart' sind.

Aber wenn die tieferen Schichten in z.B. 50 oder 100 km Tiefe etwas oder evtl. sogar rel. stark plastisch sein sollten, dann würde das der Plattentektonik auch nicht helfen.

Also, ich wollte tatsächlich 'Growing Earth' belegen, weil ich einen Beleg dafür gesucht habe, dass Materie aus dem Nichts entstehen kann.

Daher habe ich mich wirklich lange mit dem Thema beschäftigt und einige Dutzend Belege für die 'wachsende Erde' (bzw. gegen PT) gefunden.

Da aber diese Theorie nicht anerkannt ist, sondern direkt verteufelt wird, vermutete ich, dass das bei anderen Themen auch so sein wird.

MaW: ich mutmaße, die Öffentlichkeit wird im ganz großen Stil belogen und das, was den Studenten an der Uni eingetrichtert wird, das dient nicht etwa dem Erkenntnisgewinn, sondern ist gedacht als eine Art 'Gehirnwäsche'.

Dazu paßt natürlich, dass ich dann mal einen der geheiligten Texte von Einstein untersucht hatte und hunderte von Fehlern darin gefunden habe.

Die Fehlerzahl selber und auch der Status von Einstein als 'unangreifbares und weitgehend unverständliches Genie' macht es nun nahezu unmöglich, kritisch mit diesem Text umzugehen, obwohl die SRT quasi die Grundlage der gesamten modernen Physik darstellt.

Mein privates und höchst unmaßgebliches Urteil über dieses Schema:

das sieht nach Vorsatz aus und die Öffentlichkeit wird wohl im großen Stil belogen, wahrscheinlich um irgendwas zu verbergen, was heimlich gewinnbringend eingesetzt wird.

Bei 'Growing Earth' kann man als Motivation z.B. mutmaßen:

Wahrscheinlich geht es um Rohstoffe wie Erdöl oder evtl. auch um seltene Metalle.

Wenn man Materie nämlich beliebig herstellen oder vernichten könnte, warum sollte man dann so viel dafür bezahlen, dass man sie bekommt oder los wird?

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 7 Sep 2025 09:59:27 +0200:

Och, schade. Ich dachte, ich könnte da was lernen.

...

Naja, den Temperatur- und Druckverhältnissen entsprechend halt, und die sprechen bei Zeiträumen der Größenordnung 10^6 Jahre sehr für zumindest "teigig".

Aber das macht auch nichts, weil die Oberseite einer Konvektionszelle halt bloß einen kleinen Bereich darstellt, der durchaus zäher (bis "fest") sein kann als die tieferen Bereiche.

Wieso nicht? Gerade dann können sich doch die Konvetionszellen ausbilden (wie die genannten Videos ja recht schön zeigen).

[Ablenkungsmanöver?]

Die wäre aber allenfalls als Ergebnis der "Erzeugung von Materie aus dem Nichts" brauchbar, wichtiger wäre eine direkte Beobachtung, zweifelsfrei nachgewiesen und gegen jeden bekannten störenden Einfluß (aka "Dreckeffekt") abgesichert.

Aha, der Ausgangspunkt für eine Verschwörungstheorie: Vermutung. ...

Naja, wie Du mal berichtet hast, ein englischer Text, also eine Übersetzung seiner Originalversion. Und angesichts der von Dir hier schon gelegentlich demonstrierten Englisch-Kenntnisse ("bear" als "Bier" "übersetzt", z.B.) _könnte_ man auf die Idee verfallen, daß sich die Fehler in etwa gleich auf Deine Untersuchungen und die Übersetzungsqualität verteilt haben könnten (wobei der Übersetzer ja einen recht ungewöhnlichen Text für damals zu bearbeiten hatte, sogar, wenn er eine relativ gute Fachausbildung hatte.)

...

Ahhh - so geht das? Du hortest wohl eine Menge Gold, die Du Dir bei Bedarf immer neu "aus dem Nichts" erzeugst, und nutzt die damit erkaufte Zeit, um das usenet mit Verschwörungstheorien zu fluten? Find' ich aber nicht nett.

Die Radien sind nicht besonders eng.

Ob die Tripel Junctions jetzt aufgrund von Erdwachstum oder Konvektion entstehen macht doch keinen Unterschied hinsichtlich der Tatsache ob sie moeglich sind oder nicht. Fuer das Erdwachstum brauchst auch die plastizitaet der Lithosphaere, denn irgenwie muss ja das neugebildete Material aus dem Erdinneren die Oberflaeche vergroessern. Das einzige was bei Erdwachstum nicht vorkommen muesste ist Subduktion.

Tatsache ist dass die Erde zur Zeit nicht waechst, das wuerde naemlich auffallen, selbst wenn es nur ein paar mm pro Jahr waeren. Das sagt natuerlich nichts darueber ob das gelegentlich anders war.

Nein das passt nicht dazu, wieviel Fehler einstein damals gemacht hat in seinem Text ist fuer die heutigen Theorien voellig irrelevant.

Du greifst ja nicht die SRT selbst an sondern Einsteins Text. Ob die SRT stimmt oder nicht muss durch Experimente geklaert werden. Bisher hat man kein Experiment machen koennen das einen Widerspruch zeigt.

Man kann Gold kuenstlich herstellen, das so hergestellte Gold ist aber um groessenordnungen teurer als der heutige Goldpreis... Solange bis es Fusionsreaktoren gibt, damit koennte man das hier machen:

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Am Freitag000005, 05.09.2025 um 23:38 schrieb Sieghard Schicktanz:

'Stein' (='lithos') und 'fest' assoziiere ich mal.

Flüssige Steine gibts natürlich auch, aber wohl nicht in der Lithosphäre, sondern erst viel tiefer, da Steine meist recht hohe Temperaturen zum schmelzen brauchen.

Derartig hohe Temperaturen gibt es in der Lithosphäre aber nicht.

Irgendwas mit 'Strudeln' hattest gemutmaßt.

Aber dabei sehe ich erst recht Probleme.

Verstanden hatte ich dich schon, wollte aber bemerken, dass Steine meist keine internen Wirbel aufweisen.

"Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär mein Vater Milljonär!"

Also: wenn es solche Wirbel im Gestein geben würde und sich eine kontinentale Platte leichtsinnigerweise darüber schieben sollte, dann wären solche 'triple junctions' deiner Ansicht nach unvermeidlich???

Ja, schon, da ist was dran, wenn es denn solche wirbel geben täte...

...

TH

Die Wirbel sind nicht im Gestein, sondern...

ach was, ich geb's auf, das ist doch eh nur ein Dominostein in einer Kette von Crackpot-Ideen:

Growing Earth belegt die Illuminaten, die die Öffentlichkeit hinter's Licht führen, und Einstein hat alles falsch gemacht, und die Meßwerte können nicht sein -- aber ein Youtube-Video zeigt ein Perpetuum Mobile, also wird es das geben, auch wenn der Erfinder es anders erklärt als der Heger.

Hopfen und Malz verloren.

Thomas Prufer

Hallo Thomas,

Du schriebst am Mon, 8 Sep 2025 07:55:10 +0200:

Auch "fest" kann recht relativ sein.

Das sind keine "flüssigen Steine", sondern geschmolzenes Gesteinsmaterial. Das _kann_ durchaus schon einiges an Reaktionen beinhalten, und jedefalls sind Einflüsse der Kristallstrukturen damit verschwunden.

Aber ausreichende, um die Beweglichkeit der konstituierenden Atome und evtl. Moleküle erheblich zu erhöhen und das Material plastisch verformbar, "teigig" werden zu lasse - wenn auch für menschliche Zeitbegriffe immer noch "praktisch fest".

...

So ähnlich, allerdings nicht die so genannte Backwarenart, sondern sowas wie die Wirbel in einer kochenden Suppe auf dem Herd. Diese Strukturen kommen in vielen verschiedenen Größen- und Zeitskalen vor, und es wurden dafür schon zwei gan nette Video genannt. Die Fachbezeichnung dafür lautet "Rayleigh–Bénard-Konvektionszellen". Die sind übrigens auch zu einem guten Teil zuständig für den Wassertransport in der Atmosphäre, z.B. wenn sich ein Gewitter aufbaut; dann sieht man ihre Wirkung in Aktion, quasi "von unten".

Du siehst immer dann Probleme, wenn es keine Bestätigung oder gar andereErklärungen für Deine Lieblings-Hypothesen gibt.

...

Ohje. Richtig, "Steine" im alltäglichen Sinn nicht, darunter verstehen die Leute meistens das Kleinzeug, das so am Rand der größeren Strukturen abbröckelt. _Große_ Gesteinsmassen, ganze Gebirge, zeigen aber durchaus Verformungs- und Strömungsstrukturen; die Wirbel findet man dann in noch größeren Strukturen mit Ausdehnungen von tausenden von Kubikkilometern.

...

Die Platte braucht da nur die zentrale Zone eines solchen Wirbels, genauer dessen oberes Ende ("Wirbelkopf" könnte man sagen, die heiße "Plume", engl., aufsteigenden Materials im Zentrum) überdecken.

Die wurden zumindest in Auswertungen geologischer Messungen gefunden.

"under the very high temperatures and pressures of the interior of the of the earth rocks flow. So when we think about rocks as something that cannot move on short timescales that is correct but on the geological timescales of millions of years rocks slowly flow and that is what allows the convection to occur." , Quelle s.u.

Und villeicht ist das anschaulich genug:

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(...)

Durch Erdbeben und die Messung der Ausbreitung deren Wellen, lässt sich die Erde tomographieren, und die inneren Verläufe der Schallgeschwindigkeiten sind gut bekannt, und zeigt recht komplexe Strukturen:

"Mantle Convection explained by Peter Bunge, Ludwig-Maximilians-Universität München"

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Thomas Prufer

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