Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 14 Sep 2025 10:05:53 +0200:

Ja, Deine Sicht _ist_ falsch. Bei der ART wird die Zeit _NICHT_ als weitere Achse (Dimension) zum Euklidischen Raum hinzugenommen. ...

Das ist _ganz genau_ das, was bei der ART mit der Zeit gemacht wird. Das Ergebnis ist eine spezielle Art von Geometrie der daraus entstehenden Mannigfaltihkeit, AFAIR als "hyperbolische Geometrie" bezeichnet.

Naja, das ist nicht nur eine extrem simplistische Darstellung, das ist schon so verdreht, daß es "nichtmal falsch" ist... (Beim naiven Fortsetzen der regulären Gleichungen in den Innenbereich eines "schwarzen Lochs" z.B. vertauschen Raum- und Zeitdimensionen ihre Zuodnung.)

Das "blumig" passt, der Rest überhaupt nicht - die Raumzeit-Geometrie hat mit der Entstehung des Universums überhupt nichts zu tun. [Größere Menge Geschwafel beseitigt]

...

Wegen dem "google" in URL. Und dem Gebaren von Alphabet.

...

Hast Du dazu keine Argumente? ...

Na, das wurde Dir ja schon mehrfach widerlegt, da haste Dir verspekuliert. Nochwas dazu? Z.B. zu den Novae und Super-Novae vielleicht?

Oh, in welchem Bereich dann? Spektren zu vermessen ist doch eine sehr wichtige Beschäftigung für Astrophysiker, die haben da sicher recht gute Daten "über alles", von Längstwellen bis weit in den Gamma-Bereich, bis in die TeV hinein.

Gib mal die relevanten Bereiche an, damit man mal nachschauen kann.

...

Ja, das ist eine durchaus treffende Beschreibung. Das gilt sogar dann, wenn sich die Dinge halt partout nicht so verhalten wollen, wie man sich das gerne wünscht...

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 14 Sep 2025 09:45:28 +0200:

...

Und die Universitäten? (Da hat sich doch letztens sogar der "POTUS" bisserl dran verhoben?)

Solle es, dam Namaen nach. Und tut das doch auch recht emsig.

Das ist ja das verwunderliche, das widerspricht sich und Deiner Behauptung doch diametral. Es scheint daher, daß Deine Behauptung einfach gelogen ist.

...

Aber schon lange vorher war die 'kalte Fusion' als "Fake" entlarvt worden, mit viel gutem Willen als totaler Meßfehler der beiden "Entdecker" Stanley Pons und Martin Fleischmann entschuldbar. Die hatten ihre "Entdeckung" halt "ein wenig voreilig" gleich an die ganz große Glocke gehängt...

...

Jaja, Dein Lieblingsmärchen wieder mal... ...

Nein es geht ja um die Rotation der Erde um die Sonne und die wird langsamer, wenn das Sonnenjahr länger wird.

Das Sonnenjahr wird länger, weil die Masse der Erde zunimmt.

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Die Kalender waren recht kompliziert im alten Rom. Jedenfalls hatte ich mal gehört, dass deren Jahre weniger Tage hatten als unser Jahr.

Streiten wollte ich mich darüber aber nicht. Wollte nur erwähnen, dass deren Jahre wahrscheinlich weniger Tage hatten also das Jahr heute.

TH

Am Sonntag000014, 14.09.2025 um 21:28 schrieb Sieghard Schicktanz: ...

Habe ich ja auch nicht gesagt.

Ich gehe von einer Raumzeit aus, wo Zeit imaginärwertig ist und die Raumachsen reell.

Raumzeit soll dann sowas wie ein Quaternionenfeld bilden, wobei die Quaternionen komplexe Einträge haben (sogn. Bi-Quaternionen)

Die Zahl der 'Dimensionen' wäre dann nicht vier, sondern es gäbe insgesamt acht Einträge je Quaternion.

Davon sind keine im eigentlichen Sinne Zeit- oder Raumdimensionen, sondern die Begriffe Zeit und Raum sind lokal gemeint und entstehen sozusagen erst jeweils an einem Ort.

Zeit wird also nicht als globaler Parameter betrachtet, sondern ist eher sowas wie ein Filter.

Insbesondere sind auch entgegengesetzte Zeitrichtungen möglich und Räume, die sich in entgegengesetzter Richtung bewegen und gegenseitig durchdringen.

Wenn man dann irgendwo ist, z.B. auf der Erde, dann werden die Zeit imaginär und die Raumachsen reellwertig.

Aber man kann die Zeitachse sozusagen 'verdrehen', was dann bewirkt, dass sich das gesamte Universum 'umstülpt'.

Dann gibt es wieder eine imaginäre Zeitachse und reellwertige Raumachsen, aber halt eine andere Zeit und ein anderes Universum

Das mag ja sein, interessiert mich aber nicht.>> Diese 'Achse' kann man dann verdrehen und damit stülpt sich sozusagen

Das macht ja auch Sinn.

'Schwarze Löcher' kann man sich am einfachsten so vorstellen, als wäre das eine Region, wo man den Zeitpfeil sozusagen von hinten sieht.

In einem 'weißen Loch' (aka 'big-bang') sieht man den Zeitpfeil dann von vorne.

(Das 'weiße Loch' ist natürlich auch schwarz, denn man kann die Zeit eigentlich überhaupt nicht sehen.)

TH

Am Sonntag000014, 14.09.2025 um 21:38 schrieb Sieghard Schicktanz:

'Energy' ist eigentlich der Name einer physikalischen Größe.

Daher wäre wohl erforderlich, dass andere physikalische Größen auch ein Ministerium bekommen (DoT: Department of Temperature, DoL: Department of Length...)

Verstehe ich jetzt nicht..

Also beim Geheimdienst ist doch geheim was die tun und sogar, dass sie das im geheimen tun und überhaupt ein Geheimdienst sind.

Den Leuten vom DoE sollte man nicht ein Sterbenswörtchen wirklich glauben.

Wenn die bzw. Stephan Jones sowas behaupten, dann ist die Chance groß, dass das gelogen war.

Denkbar wäre 'cold fusion' nämlich deshalb, weil die Rauchentwicklung bei WT7 etwas seltsam gewesen ist.

Der Rauch bildete sich nämlich auf der Seite des Gebäudes, die dem Brookhaven National Lab gegenüber gelegen hat.

Das wiederum ist die größte bekannte Myonenquelle und sowas braucht man für 'cold fusion'.

Es gab wirklich keine Explosion, die für den Einsturz verantwortlich gewesen sein könnte, weil Explosionen einfach anders aussehen.

Zwar wurden Teil des Gebäudes verdächtig weit nach außen geschleudert. Aber das war es dann auch schon.

Fehlen täte etwa ein lauter Knall (oder eine Reihe davon).

Außerdem hatten sich riesige Stahlträger im Fallen in Staub verwandelt, welcher weggeweht ist.

Das könnte ich nur schwer bis garnicht mit irgend einer Art von Explosion in Verbindung bringen.

Tatsächlich war das Schadensbild so, dass große Teile der Baustoffe schlicht weg waren.

Das führte dann zu riesigen leeren Löchern, wo die Materialien im Loch gefehlt hatten, aber direkt daneben noch Schreibtische mit Computer mit intakten Monitoren standen.

Es könnte also sowas wie eine Strahlwaffe im Orbit geben, welche ganze Hochhäuser mit einem Schuss in eine andere Dimension befördern kann.

(...Etwas ins Blaue geraten)

Aber möglicherweise war es auch 'kalte Fusion' oder noch irgendwas anderes.

Aber auf keinen Fall war es Nanothermit oder eine andere Art von Explosion.

...

TH

Die haben auch "falsch" gezählt... Mondjahr und Sonnejahr gehen halt nicht glatt ineinander auf. Das haben die auch gemerkt und gewusst.

Das eine Zivilisation von mehreren dokumentierten in der Zählung der Tage einen Fehler gemacht hat, taugt nicht als Beweis für irgendwas, oder?

Und ein Fehler von 1,5% in 2000 Jahren wäre sowas von messbar...

Thomas Prufer

Jupp. NIST. National Institute of Standards and Technology...

Thomas Prufer

Am 14.09.25 um 21:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

Müßte sie nicht zusammen mit dem Universum 'entstanden' sein? Und ihre Eigenschaften irgendwie mit diesem 'Entstehungs'prozeß zusammenhängen?

Es scheint mir, daß davon noch einiges mehr beseitigt werden müßte (im Prinzip so gut wie alle Inhalte der Wikipedia, die es nicht zu allgemein anerkanntem Lehrbuchwissen gebracht haben).

Solche Kalender gibts auch heute noch:

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------ Ein Lunarkalender oder Mondkalender ist ein ausschließlich am Lauf des Mondes orientierter Kalender. Zur Abgrenzung von einem Lunisolarkalender, bei dem mit Hilfe eines gelegentlichen Schaltmonats eine grobe Anpassung an das Sonnenjahr vorgenommen wird, heißt er auch freier Lunarkalender oder ungebundener Lunarkalender.

In ihm werden zwölf Mondmonate zu einem Mondjahr (Lunarjahr) zusammengefasst, das etwa 11 Tage kürzer als ein Sonnenjahr in einem Solarkalender ist.

------ Das ist der Grund warum sich der Ramadan von Jahr zu Jahr um etwa 11 Tage verschiebt.

Die Roemer wussten natuerlich dass das so ist weil 11 Tage im Jahr fallen auf deshalb hatten sie Lunisolare Kalender:

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Am 15.09.25 um 12:04 schrieb Carla Schneider:

Hallo,

ich verstehe nicht, warum man sich wegen Ramadan oder Ostern den Mondkalender antuen sollte, das muss man schon sehr mögen.

Für mich gibt es nur noch einen Grund: Die Tide, mit ihrem Wasserstand und ihrer Strömung.

Peter

Ein Blick auf den Mond sagt dir was fuer ein Tag im momentanen Monat gerade ist...

Stimmt nur nicht, weil die Tide von Mond und Sonne beeinflusst wird.

Hallo,

bisher habe ich es immer gut hinbekommen, nur bei Ostwind ist es etwas doof.

Peter

Hallo Thomas,

Du schriebst am Mon, 15 Sep 2025 07:54:06 +0200:

...

Doch, das _hast_ Du effektiv gesagt. Lies oben die Zitatfolge mal nach.

Dann sind's keine Quaternionen mehr, und es gibt keinen impliiten Unterschied mehr zwischen den "reellen" und der "imaginären" "Achse".

Schon - aber dann _mußt_ Du noch "ein paar" Nebenbedingungen angeben, die die effektive Geometrie der so dargestellten Manigfaltigkeit festlegen. Das könnte schwierig werden, weil AFAIK mathematisch bewiesen worden ist, daß es keine geschlossene Algebra mit mehr als 4 solchen "Dimensionen" gäbe. Damit "zerfällt" das Gebilde zu einer "einfachen" nicht-euklidischen Geometrie mit wohl "Achsen" mit unterschiedlichem Transformationsverhalten.

Sind mit einem Ort verbunden, müßte das heißen. Richtig, das ist der Fall.

Wenn Du den Begriff "Filter" als Äquivalent zu "Transformationsverhalten" sehen willst, dann ist das der Fall, auch schon in der "einfachen" ART.

Hier fängt's an, Geschwafel zu werden. Wenn Du Raum und Zeit vermischst, dann ist es unsinnig, von "Räumen, die sich bewegen" oder "Räumen, die sich durchdringen" zu reden. Jedes Element einer solchen Mannigfaltigkeit hat beide Aspekte, Raum _und_ Zeit. Das vollständig auseinanderzudröseln ist tiefgreifende Mathematik, da maße ich mir nicht an, das weitergehend beurteilen zu können. Aber Du darfst Dich gerne damit befassen, nur sollte das am Ende eine _nachvollziehbare_ formelle Darstellung ergeben. Die fehlt bisher von Grund auf vollständig, und damit ist Deine Beschreibung nur Geschwafel.

Hallo Klaus,

Du schriebst am Mon, 15 Sep 2025 10:54:05 +0200:

So ähnlich stellen sich das manche Theoretiker vor. Aber es gibt ja auch die Idee des zyklischen oder eines pulsierenden Universums, da _muß_ es nichtmal eine "Entstehung" überhaupt geben. Was man dazu sagen kann ist halt einfach: Man weiß nichts darüber.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Mon, 15 Sep 2025 08:14:09 +0200:

...

"Energy", zu deutsch "Energie", ist der Name einer Erhaltungsgröße in einer beschränkten (oder auch unbeschränkten?) Mannigfaltigkeit mit einer definierten Geometrie. Oder es ist ganz banal umgangssprachlich eine Größe, die für die meisten alltäglichen Vorgänge deren mögliches Ausmaß bestimmt.

Das wäre Unsinn, weil diese Größen bei weitem nicht so allgemein bestimmend wirken. Abgesehen davon gibt es ja auch Stellen, die sich mit solchen Größen allgemeiner Art befassen, in Deutschland die PTB, in Usanien das NIST und in anderen Lndern entsprechende.

Eben, also muß da auch geheim bleben, daß deren Arbeit geheim ist, und eigentlich sogar, daß es sie gibt. Aber es kann ja auch eine Tarnung sein, dann kann aber niemand wissen, daß dem so ist. Eine schwierige logische Situation, bekannt als "Paradoxon"...

[Esoterische Mutmaßungen über die Zerstörung der WTC-Türme gelöscht.]

Am Sonntag000014, 14.09.2025 um 21:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

Doch, allerdings ist die Erklärung etwas kompliziert:

Das Universum kann nämlich garnicht 'entstanden' sein, weil das den wichtigen Energieerhaltungssatz verletzen würde.

Stattdessen nehme ich an, dass es 'Spiegelwelten gibt, wo in der einen die Zeit 'vorwärts' läuft und in der anderen die Zeit 'rückwärts'.

Die Spiegel-Universen bestehen dabei aus 'Antimaterie' und die nicht gespiegelten aus normaler Materie.

Dabei ist egal, welches Universum man dabei als 'normal' ansieht, weil das jeweils andere IMMER das 'Spiegeluniversum' ist bzw. sein kann.

Diese Universen durchdringen sich gegenseitig und unbemerkt, da man nur jeweils das eigene Universum wahrnehmen kann.

Durch die rückwärts laufende Zeit wird die Energiebilanz aber ausgeglichen und diese Universen ergänzen sich zu Null.

Das ist sicher ein wenig schwer vorstellbar, muß aber wohl so sein.

Diese beiden erwähnten Universen bilden dabei Antipoden auf einer imaginären Achse.

Allerdings kann man diese Achse auch verdrehen, was dann noch seltsamere Effekte haben wird.

Etwa kann man Elektronen sehen als 'angehaltene Photonen'.

MaW: man kann Elektronen und Photonen ineinander umwandeln, denn die sind eigentlich das gleiche.

Jetzt kann man sich vorstellen, die o.g. Zeitachse wäre der Zeiger einer riesigen Uhr und würde sich beständig (allerdings sehr langsam) drehen.

Dabei würden dann ständig neue 'Universen' aus dem Nichts auftauchen und mit jeweils einem 'Urknall' beginnen.

TH ...

Am Dienstag000016, 16.09.2025 um 00:15 schrieb Sieghard Schicktanz:

Meine Bemerkung war überhaupt nicht ernst gemeint, sonder als Scherz gedacht.

Trotzdem hast du natürlich Recht damit, dass Energie viel wichtiger ist als etwa Länge, Temperatur oder das Mol.

Die 'Kingsmen' in dem gleichnamigen Film gaben sich ja auch nicht als Agenten zu erkennen, sondern firmierten als Herrenbekleidungsgeschäft.

Andere Berufsgruppen könnte es aber auch geben, wo getarnt Agenten ihren Lebensunterhalt beziehen.

Geeignet wäre meiner Ansicht nach:

Schriftsteller Photographen Maler Filmemacher Schauspieler ...

Geeignet sind alle, wo man häufiges Reisen vermuten kann und unklare Tätigkeitsinhalte und finanzielle Verhältnisse üblich sind.

Außerdem soll möglichst nicht auffallen, wenn man Truppenstärken und Bahnhöfe dokumentiert.

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 16 Sep 2025 09:28:32 +0200:

Das sind Deine "Erklärungen" normalerweise, leider aber mangels formellen Angaben nie nachvollziehbar.

Der ist halt auch mit dem Universum entstanden - wäre das keine "Erklärung"? Oder: Wenn kein Universum existiert, kann es dafür auch keinen Erhaltungssatz geben. Der "entsteht" eben quasi implizit mit. BTW, wie verhielte sich das denn mit den anderen Erhaltungsgrößen, der Impuls- und der Drehimpulserhaltung?

Geschwafel.

Das ist "leider" Unsinn. Die Energie _jedes_ "Universums" _muß_, da eine aus der Geometrie folgende Erhaltunggröße, immer _positiv_ sein, was Deine Annahme, "diese Universen ergänz[t]en sich zu Null" ausschließt.

Und? Dein Motor, der mit Wasser statt Diesel Arbeit abgeben soll, verletzt die Energie-Erhaltung doch auch -- über zig Beiträge, und nix passiert.

Thomas Prufer

Am Mittwoch000017, 17.09.2025 um 00:01 schrieb Sieghard Schicktanz:

Die Drehimpulserhaltung ist natürlich auch wichtig.

Ich hatte ja begonnen mit einer Formel für Rotationen mit Quaternionen:

p' = q * p * q^1

Das sollte sowas wie stehende Drehwellen produzieren, welche wir 'Atome' nennen.

Wenn man jetzt spiegelbildliche 'Anti-Atome' postuliert, dann bliebe der Gesamt-Drehimpuls weiterhin NUll.

Diese 'Anti-Atome' bilden dann ein eigenes 'Anti-Universum', welches man nicht sehen kann.

In diesem läuft aus unserer Sicht die Zeit rückwärts.

Jetzt könnte man die beiden Zeitpfleile zu einem Doppelpfeil verbinden, und den langsam rotieren lassen.

Dann würden so ständig neue 'Universen' auftauchen, welche zu Anfang leer sind, und wo sich immer neue Himmelskörper drin bilden, welche quasi aus dem Nichts entstehen (was übrigens der Grund ist, warum ich 'Growing Earth' für richtig halte).

Dann schrumpfen die wieder und verschwinden in einem 'schwarzen Loch'.>

Falsch, denn es muß nicht jedes 'Universum' für sich eine ausgeglichene Energiebilanz haben, sondern nur alle zusammen Null ergeben.

Man braucht also zu einem Universum eines, was aus der Sicht besagten Universums eine negative Energie enthält.

Das könnte man durch eine rückwärts laufende Zeit erreichen.

Das würde sich dann zu Null ergänzen.

Auch der Gesamtdrehimpuls wäre Null.

TH

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