Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 26 Aug 2025 09:36:30 +0200:

Naja, ich habe auch öfters mal Münzgeld im Portemonnaie, andere haben demgegenüber bloß noch eine Plastikkarte. Andererseits hast Du schon in gewissem Sinn recht, daß Geld keinen _intrinsischen Wert_ hat, aber es hat einen _Kurswert_, der von einer öffentlichen Stelle festgelegt ist und der rechtmäßig nicht verändert werden darf.

Die "müssen" strikt bestimmten Regeln genügen, die den Erhalt des Gesamtbetrags allen im Umlauf befindlichen Gelds genügen, theoretisch.

Bitcoins sind kein _Geld_ im herkömmlichen Sinn, Bitcoins (oder ähnliche "Krypto-Währungen") sind eher "Rohstoffmengen", die auf extrem aufwendige Weise ermittelt werden (um damit unmittelbar genaugenommen total wertlos zu werden - so ähnlich wie eine Fahrkarte, die Du "entwerten" mußt, damit sie für Deine Fahrt "gültig" ist.).

Aber die Abkuehlung ist eine Folge der Expansion. Beim Diesel z.B. findet waehrend der Expansion die Verbrennung statt und verhindert die Abkuehlung.

Das ist nicht richtig, die Formel ist: PV =nRT. d.h. der Druck ist bei konstantem Volumen proportional zu nRT. R ist eine konstante, n ist die Stoffmenge T ist die Temperatur. D.h. die Temperatur hat den gleichen Einfluss wie die Stoffmenge auf Druck * Volumen. Verbrennungsmotoren und Strahltriebwerke funktionieren weil das so ist.

Sie ist auf jeden Fall kaelter als ohne Wasser, und der Druck ist auch niedriger als ohne Wasser, bei gleichem Volumen bedeutet das weniger Arbeitsleistung.

Natuerlich ist die wichtig, weil sie den Druck bei der Expansion bestimmt und der bestimmt wieviel mechanische Energie die Expansion liefert.

Das ist die kompressibilitaet. Aber der Wassernebel verdampft waehrend der Kompression, mit der anfallenden Waerme, d.h. der Teil der bereits verdampft ist wird auch als Gas komprimiert im Rest der Kompression. Der einzige Grund warum ueberhaupt etwas verdampft ist die Temperaturzunahme waehrend der Kompression, die Volumenabnahme behindert die Verdampfung, zumindest unterhalb des Siedepunkts von Wasser.

Das kann man machen, die Frage ist nur ob es sinnvoll ist. Es sieht so aus als ob das Energie kostet .

In der Tat, was du moechtest ist ein groesseres Volumen, was du bekommst ist ein kleineres, wenn nichts verbrannt wird. Du koenntest z.B. auch die Luft adiabatisch komprimieren und erst danach Wasser einspritzen, dann musst du ueberhaupt keinen Wasserdampf komprimieren sondern nur die Luft. Das eingespritzte Wasser verdampft dann weil die komprimierte Luft heiss ist. Das hat zwei Folgen, erstens mehr Gas im Zylinder, weil ja der Wasserdampf dazugekommen ist, zweitens eine niedrigere Temperatur, weil das verdampfen Waerme verbraucht. Das Volumen bleibt gleich - die Frage ist was macht der Druck ? Steigt er weil mehr Gas im Zylinder ist oder faellt er wegen der niedrigeren Temperatur ? Chatgpt meint letzteres.

Das tut es aber nur wenn es warm genug ist, also z.B. eine Verbrennung stattfindet. Wenn nicht fuehrt es zu kaelterem Gas mit weniger druck und damit zum Verbrauch mechanischer Energie statt zur erzeugung.

Am 26.08.25 um 22:18 schrieb Sieghard Schicktanz:

Bei jedem Konkurs werden als 'Aktiva' bilanzierte Forderungen ersatzlos ausgebucht. Dito - ganz ohne Beteiligung eines Konkursverfahrens - auch immer wieder gestohlene Geldbeträge, dies nicht nur bei Firmen sondern auch von beliebigen Privatpersonen nach arglosem Durchgang durch ein stark bevölkertes Einkaufszentrum oder einen U-Bahnhof zur Spitzenzeit.

Das ist beim Diebstahl offensichtlich, aber wie ist es beim Konkurs? Wer macht da den 'Gewinn', der die Verluste aus Ausbuchung von Forderungen gegen den Pleitier kompensiert?

Das führt auf eine noch schwierigere Frage. Nehmen wir mal an es stimmt, daß Geld nicht verschwinden sondern allenfalls verschoben werden kann. Woher kann dann überhaupt welches auftauchen außer durch Entstehung bei irgendeiner Form von Urknall? Anders ausgedrückt: warum gibt es überhaupt Geld? Und noch schwieriger: warum entsteht immer mehr und das immer schneller, während eine 'Marktwirtschaft' herrscht, in der Geld nur vom einen zum anderen verschoben werden kann?

Im Rechner gespeicherte und Vermögen darstellende Zahlen heißen 'Forderungen' (positiv) oder 'Verbindlichkeiten' (negativ) und werden in Bilanzen behandelt wie Geldbeträge. Sie beziehen sich dabei immer weniger auf Banknoten oder Goldmünzen (wie immer noch viele Ökonomen glauben) sondern immer mehr zirkulär auf andere 'Forderungen' (oder 'Verbindlichkeiten'). Manchmal verschwinden dann schlagartig welche in Milliardenumfang wie im Falle Wirecard. Wohin?

Am Dienstag000026, 26.08.2025 um 09:28 schrieb Klaus H.:

'Wertrepresentierende Materie' gibt es überhaupt nicht bei elektronischen Geldbeträgen.

'Wert' ist idR eine Fiktion, die darin besteht, dass die meisten Menschen Dingen einen bestimmten Wert zuschreiben.

Dieser Wert ist fiktiv, weil er auf gesellschaftlichen Konventionen basiert und so gut wie nie auf messbarem Nutzen.

Am besten kann man das bei moderner Kunst oder bei Sammelobjekten erläutern.

So sind die Bilder von beispielsweise Vincent van Gogh extrem teuer.

Das liegt aber keineswegs daran, dass die Bilder einen so hohen 'inneren Wert' haben, sondern daran, dass sie so bekannt sind.

Das gilt gleichermaßen für fast alle Sammelobjekte, etwa 'Ü-Eier-Figuren' oder Briefmarken.

Die Ki von Google berechnete folgendes:

"Endergebnis Die Temperatur von atmosphärischer Luft von 20°C bei adiabatischer Verdichtung auf 8 bar beträgt etwa 265,35°C"

Das sollte locker ausreichen, um Wassertröpfchen verdunsten zu lassen.

Der sogn. 'Kondensationstaupunkt' liegt bei 8 bar weitaus niedriger, weswegen da wirklich Wasserdampf entstehen könnte....

TH

Schlechter Vodka? ab in den Tank!

NB, für die Gläubiger der Perpetua Mobilia, aus dem Video: "Water-methanol injection alone does not make power by itself. It simply allows you to run more boost and timing than you could without it."

Wer hätte es gedacht: mehr Leistung kostet mehr Sprit, ohne den Umweg um einen größeren Motor.

In der Beschreibung des zweiten Videos steht mE eine gute Beschreibung des Verfahrens.

Thomas Prufer

Am Dienstag000026, 26.08.2025 um 22:11 schrieb Sieghard Schicktanz:

Beim Motor ist die Größe 'Energie' nicht so wichtig wie die Größe 'Entropie'.

Es ist ein häufiger Anfängerfehler, dass man sich bei Wärmekraftmaschinen mit der Energie beschäftigt und der 'verschenkten' Wärme hinterher trauert.

Aber beim Motor geht es einfach nicht darum, sondern um mechanische Arbeit.

Ich hatte versucht zu erklären, dass die Temperatur des Abgases uninteressant ist, weil das Abgas ohnehin ausgestoßen wird.

Der Frage war, ob man den entstehenden Dampf bei der Expansion im Motor nutzen kann.

Klaro.

Aber 'ungefähr linear' kann für trockene Luft man bei einer Bandbreite der Temperatur von z.B. 20° bis 260 °C und einer Spanne des Druckes von

1 bis 8 bar schon annehmen.

Die Kurven sind natürlich nicht wirklich linear, aber so in etwa schon.

Beim Übergang vom flüssigen zum gasförmigen Wasser hat man aber einen Faktor 1000, was einen erheblichen Sprung im Volumen ergibt.

Der Dampf kann dann expandieren, aber wird nicht wieder kondensieren, weil dafür die Zeit fehlt.

Das ergibt die Asymmetrie des Prozesses, welche man meiner Ansicht nach zum Gewinnen von mechanischer Arbeit benutzen könnte.

TH ...

Am 27.08.25 um 09:42 schrieb Thomas Heger:

Ich finde jetzt auf die Eile nur Phasendiagramme für Wasser, die das 'Prinzip' eines solchen erklären, sowie dieses mit für unseren Zweck unbrauchbaren Achsenteilungen.

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Zu berücksichtigen ist aber, daß für den beschriebenen Vorgang nicht nur die Energie zugeführt werden müßte, die für die adiabatische Kompression der anwesenden Luft auf 8 bar nötig ist. Zusätzlich nötig wäre die Energie für die Erwärmung des anwesenden Wassers um ca. 240° plus die Verdunstungswärme dieser Menge.

Am Dienstag000026, 26.08.2025 um 22:25 schrieb Sieghard Schicktanz:

'dürfte' müßte es eigentlich heißen, denn 'Veränderung des Wertes des Geldes' (durch Zentralbanken) hat es diverse Male bereits gegeben.

Eigentlich hätten die das nicht gedurft, aber offensichtlich doch getan.

Das bekannteste Beispiel wäre die Hyperinflation in Deutschland vor gut hundert Jahren.

Theoretische könnte die Zentralbank aber auch Geld aus dem Nichts schöpfen und einfach einem Konto einen beliebigen Betrag gutschreiben, ohne den von einem anderen Konto zu nehmen.

Chiffren der verschiedensten Art werden aber real benutzt, etwa bei Geldkarten, beim Bezahlen mit smartphones oder beim online-Banking.

Diese Chiffren sind dann in bestimmten Phasen der Transaktion das Äquivalent zum Geld, ohne eigentlich Geld zu sein.

TH

Am Dienstag000026, 26.08.2025 um 22:34 schrieb Sieghard Schicktanz:

Nein, denn das hatte ich nicht behauptet.

Der 'Wassermotor' ist nämlich schon ein Verbrennungsmotor.

Die Idee war, dass die Motorelektronik den Prozess so steuert, dass möglichst wenig Benzin verbraucht wird.

Dazu muß es einer 'Motormanagement-System' geben, welches laufend diverse Ist-Werte mißt und dann die Zusammensetzung des angesaugten Gemisches so verändert, dass möglichst wenig Benzin verbraucht wird.

Im Extrem könnte das dann soweit gehen, dass überhaupt kein Benzin mehr verbraucht wird.

Das war jedenfalls meine Vermutung.

Ggf. könnte man dann sogar noch Stan Meyer folgen und tatsächlich noch Elektrolysegas herstellen.

Allerdings halte ich das nicht für unbedingt nötig und auch wahrscheinlich für zu kompliziert und zu teuer. Aber denkbar wäre sowas natürlich schon.

Aber zuerst ging es mir um die Beimischung von feinem Wassernebel zu angesaugten Brenngas.

Das Thema 'HHO' könnte man evtl. auch mal behandeln, wenn der Wassermotor ansonsten bereits funktioniert.

Nein ...

Du kannst fragen was du willst.

Aber ich ich werde nicht alle deiner Fragen beantworten können oder wollen.

.. TH

Die Abkühlung des Abgases soll überhaupt nicht verhindert werden, denn das Abgas soll als 'übersättigte Luft' ausgestoßen werden.

Das war der Kern meiner Idee und sozusagen 'der Trick'.

Dieses kurzzeitige Entstehen übersättigter Luft war der Punkt, warum das Abgas viel zu kalt sein kann.

Das macht aber nichts, weil das Abgas ja ausgestoßen wird, bevor es kondensieren kann.

Die Bedingung konstante Stoffmenge (im Gas) ist überhaupt nicht erfüllt, weil ein Phasenübergang von flüssig zu gasförmig vorliegt.

Dadurch kommt natürlich etwas 'Stoff' hinzu zur Gasmenge.

Nein, denn das Abgas wird ja einfach nach draußen geschoben und kann dort machen was es will.

Ok, es wird zu kalt und zu feucht sein für normale Luft und sich dann mit der Umgebungsluft vermischen oder evtl. auch Wassertröpfchen bilden.

Aber das kann einem egal sein, denn das findet nicht im Motor statt.

...

TH

Freibier gibt es nur auf Utopia Hegeria.

Volker

Am 27.08.2025 um 09:57 schrieb Thomas Heger:

Nein, es ist genau umgekehrt. Es scheint notwendig zu sein, dass Du Dir noch mal etwas Mittelstufenphysik aneignest. Um eine Flüssigkeit (hier Wasser) zu verdampfen, muss der Flüssigkeit Energie zugeführt werden, die sog. Verdampfungsenthalpie. Das kann durch Zufuhr von Wärme oder durch Arbeit geschehen. Dem System, in dem die Verdampfung stattfindet, wird also Wärme bzw. Arbeit entzogen. Bei der Kondensation wird diese zur Verdampfung zugeführte Energie wieder als Kondensationsenthalpie frei und gibt z.B. Wärme an die Umgebung ab.

Jetzt machen wir mal den Lehrer Bömmel aus der Feuerzangenbowle und sagen, der Motor iss ne jroße, runde, schwarze Raum mit zwei Löchern. Vor dem einen Loch haben wir Luft und Wasser, die in den Motor einströmen und hinter dem zweiten Loch haben wir Luft und Dampf, die aus dem Loch ausströmen. Der Dampf kondensiert außerhalb. Das heißt Ausgangszustand ist Luft und Wasser Endzustand ist Luft und Wasser und zusätzliche Energie (Wärme aus der Kondensation)

Das kann aus energetischer Sicht nur bedeuten, dass die zusätzliche Energie, die nach dem Ausblasen durch die Kondensation frei wird, in dem runden schwarzen Raum (dem Motor) dem Luft-Wasser-Gemisch zugeführt wurde. Deine Asymmetrie entzieht also dem Motor mechanische Arbeit bzw ein Teil der Energie, die bei der Verbrennung des Benzins frei wird. Das Wasser nimmt im Motor Energie (Verdampfungsenthalpie) auf und gibt diese Energie außerhalb des Motors als Kondensationsenthalpie an die Umgebung wieder ab.

Am 23.08.2025 um 09:55 schrieb Eric Bruecklmeier:

[ ]

Ja, das dachte ich mir.

... also einen Dieselmotor mit Wasser betreiben.

Das dies aus Gründen der Energieerhaltung prinzipiell und vorhersagbar nicht geht, wird TH nicht akzeptieren, sondern auf Überprüfung aller möglichen Ausführungen dessen bestehen.

Es wird "bestimmt" eine Kombination von Motoreinstellungen und Parametern geben, bei den es dann doch geht. So wie es nur einen noch geschicktere Anordnung von noch stärkeren Magneten braucht, nur eine geringe Optimierung der Kugelbahnen, Pendel, Zahnräder für das funktionierende Perpetuum Mobile.

Thomas Prufer

"Der Bierbrunnen in München sprudelte zum 'Tag des Bayerischen Bieres' mit drei verschiedenen Biersorten.

"Einer seit 1996 gepflegten Tradition folgend wird auch am Münchner Bierbrunnen der Geburtstag des Bayerischen Reinheitsgebotes heuer wieder mit 1.000 Litern Freibier gefeiert."

Bierausschank aus dem Bierbrunnen am Oskar-von-Miller-Ring 1: da wird der Brunnen vor der Bayerischen Landesbank umgebaut (also eine Zapfsäule reingestellt).

Wobei das nicht wirklich Freibier ist, sondern die kumulative Differenz zum vollen Liter in allen Maßkrügen auf der Wiesn.

Was? Mei, Rundungsfehler...

Thomas Prufer

Am 27.08.2025 um 12:37 schrieb Thomas Prufer:

Ich war dort zwar schon seit über 30 Jahren nicht mehr, gehe aber stark davon aus, daß 1kl bei weitem nicht reichten dürften...

OK, also Suff auf Kosten des bayrischen Steuerzahlers, dem man andererseits eine kleine Abgabe in Form des "Wassercents" schon zumuten kann. Den arg gebeutelten Großverbrauchern aber natürlich nicht.

Die BLB ist ja auch spendenfinanziert bzw. aus dem Privatfundus ihrer Geschäftsführer und Gesellschafter, deswegen können die Kunden aufatmen: Der Bierbrunnen sprudelt nicht von ihrem Geld.

14,50€ bis 15,80€ für einen Liter schlecht eingeschenkte Hopfenbrause sind auch in keinster Weise kostendeckend für die Brauereien, die sich bei den um 90% gefallenen Hopfenpreisen ruinös verausgaben müssen. Und die Kosten für den Industriestrom erst!

Natürlich. Im Bierzelt wird stets abgerundet. Nur nicht bei den Preisen.

Volker

Es geht wenn man das ganze mit einem Elektromotor antreibt. Man koennte es als Kaeltemaschine verwenden. Problematisch duerfte es aber sein die Kaelte aus dem Abgas zu gewinnen bevor es kondensiert und dabei Waerme frei wird. Man braeuchte einen Waermetauscher der zwar Waerme ins Abgas uebertraegt aber in dem das Abgas nicht kondensiert, das passiert dann spaeter draussen wo die waerme frei wird.

Sie werden ausgebucht, richtig. Das ist was ganz anderes als löschen.

Hallo Klaus,

Du schriebst am Wed, 27 Aug 2025 10:03:38 +0200:

d.h. mit Vorsicht zu "genießendes"

Schau Dich mal bei der Schweizer ETH um, da gibt's ein sog. "Kilo-Labor", das viele interessante Tabellen und Diagramme anbietet (bzw. zumindest anbot).

BTW, bei der "KI-Temperatur" oben würdedas Wasser unter 8bar schon verdampfen, da liegt der Siedepunkt bei bisserl über 170°C.

Und damit ist auch fraglich, ob ein "Motor", der in seinem beschränkten Hubraum dessen Füllung mit Luft auf 8bar verdichten kann, das bei einem Luft-Wasser-Gemisch auch noch fertigbrächte, angesichts der doch recht heftigen Kühlwirkung bei der Verdampfung des Wassers.

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