Das fuktioniert ohne jeden Zweifel auch hervorragend. Elektrolyse braucht halt Energie, die muß irgendwo herkommen. Aber Wasserstoff und Sauerstoff verbrennen prima. Etwas Inertgas zumischen, kann Umgebungslust sein, hilft der Motorlebensdauer.
Das fuktioniert ohne jeden Zweifel auch hervorragend. Elektrolyse braucht halt Energie, die muß irgendwo herkommen. Aber Wasserstoff und Sauerstoff verbrennen prima. Etwas Inertgas zumischen, kann Umgebungslust sein, hilft der Motorlebensdauer.
Am Dienstag000019, 19.08.2025 um 15:46 schrieb Hermann Riemann:
Was man nicht sehen kann, das kann man natürlich auch nicht so einfach vermessen.
Aber unsichtbare Dinge können natürlich trotzdem real existieren, obwohl sie weder sichtbar noch anderweitig messbar sind.
Wir haben nämlich grundsätzlich nur zu einem Teil des Universums Zugang und zu allem das es möglicherweise sonst noch gibt nicht.
Daher ist es unzulässig, den nicht mess- oder sichtbaren Objekten deren Existenz abzusprechen.
Könnte man auch so ausdrücken.
Aber ich wollte ja nicht über die Größe und Existenz von sowas spekulieren, sondern nur darauf hinweisen, dass es sowas geben soll.
Was Physiker tun oder nicht tun, das ist doch vollkommen egal.
TH
Am Dienstag000019, 19.08.2025 um 20:50 schrieb Sieghard Schicktanz:
Die Systemgrenzen (eines thermodynamischen Systems) müssen keineswegs immer mit den äußeren Grenzen eines Motors zusammenfallen.
Für so eine Bedingung gibt es keinerlei Grund, obwohl es meistens doch so ist, dass die Systemgrenzen und die Grenzen der Maschine übereinstimmen.
Aber es ist überhaupt nicht so, dass dies unbedingt so sein muss, nur weil es meistens doch so ist.
Tatsächlich hatte ich doch versucht zu zeigen, dass das im Motor verdunstete Wasser erst außerhalb des Motors kondensieren kann.
Dadurch findet ein Teil des thermodynamischen Kreislaufs außerhalb des Motors statt.
Und kein physikalisches oder sonstiges Gesetz verbietet das.
Da der expandierte Dampf rel. kühl ausgestoßen werden muss, wird die dabei benötigte Energie der Umwelt entnommen und nicht dem Motor.
Das Abkühlen der Umwelt erfolgt aber sozusagen 'kostenfrei'.
Das Wasser kühlt beim Verdampfen, aber ansonsten nicht. Und das Verdampfen war ja der gewünschte Effekt.
Das Wasser verdampft, weil der Inhalt der Zylinder in 2ten Takt stark komprimiert wird. Außerdem soll ja noch etwas Benzin verbrennen.
Dann vermischen sich die verschiedenen Gase und drücken auf den Kolben, welcher im 3ten Takt nach unten gedrückt wird.
Das verdunstete Wasser kann aber nicht so schnell wieder kondensieren, weswegen es noch im Zustand Dampf verbleibt und im 4ten Takt ins Freie gelangt (immer noch als Gas).
Was dann mit dem Gas passiert, das interessiert einen nicht, wenn man den Motor betrachtet.
Wahrscheinlich mischt sich das Abgas einfach mit der Luft und macht diese einen Tick feuchter.
'Explodieren' ist vielleicht etwas zu dramatisch formuliert.
Aber im Grunde ist schon sowas gemeint, wenn ein brennbares Gasgemisch entzündet wird.
Du bist vollkommen auf dem 'falschen Dampfer' und solltest die Frage nach der Energiebilanz erst einmal zurückstellen.
Unmöglichkeit ist immer schlecht beweisbar, denn eigentlich kann man nur Möglichkeiten beweisen (bevorzugt per Experiment).
Meine Idee Bezug sich eigentlich auf Stanley Mayer und dessen 'Wasserauto'.
Sie war gemeint als physikalische Erklärung dafür, wie dieses wohl funktioniert haben könnte.
Dies 'Dingens' wäre dann Stan Mayers 'Wasserauto'.
Messen kann man das wohl nicht mehr, denn soweit bekannt wurde es beschlagnahmt.
TH
Was Stan Mayer selber gedacht hat über die Funktionsweise von seinem Motor, das ist mir vollkommen egal.
Daher ist auch vollkommen irrelevant, ob er HHO-Gas erzeugt oder sich z.B. einen Ring durch die Nase gezogen hat.
TH
Die Beimischung von Elektrolysegas und Wasser führt wohl in einigen Fällen zu einer Verwirrung des O2-Sensors und der Motorregelung: Damit wurde in einigen Fällen eine deutliche höhere "miles per gallon" angezeigt. Und der Motor läuft uU sehr mager deshalb, also mit weniger Sprit aber höherem Verschleiß (und höherem NOx wohl...).
Hab ich von hier:
Thomas Prufer
Für deine Erklärung wie Stan Meyers Wasserauto funktioniert hat ist es irrelevant wie Stan Meyers Wasserauto funktioniert hat?
Interessanter* Ansatz.
Thomas Prufer
*) FSVO "interessant".
Zu kompliziert -- obwohl die Messing-Steampunk-Optik sehr schön ist.
Aaaaber: Ich kopple eine Rasenmäher an ein Wasserrad, das Wasserrad über Gardena-Schlauch an die Wasserversorgung.
Rasenmähen und Rasen gießen in einem!! CO2 wird nicht erzeugt, nachhaltige Hydropower, usw usf.
Gartenschlauch hab ich auch schon.
Thomas Prufer
Hallo Thomas,
Du schriebst am Wed, 20 Aug 2025 13:56:45 +0200:
Einfacher als das Ausgangsschaustück, das noch beheizt werden mußte.
Mach das, das Ergebnis, wenn es so gut funktioniert, wie Du vorhast, kannst Du dann sicher gewinnbringend verkaufen. Allerdings solltest Du vielleicht doch eine "Schnittstelle" für ein lärmerzeugendes Gadget vorsehen, nachdem sich schon Elektromäher aufgrund ihres geringen Geräusch- (und Abgas-) Aufkommens relativ schlecht verkaufen...
Na also, was hindert Dich, leg los!
Das hatte ich nicht geschrieben.
Für meine Erklärung war irrelevant, was Stan Mayer selber geglaubt hat, warum sein Motor funktioniert.
Der Motor wird schon irgendwie funktioniert haben, aber nicht unbedingt aus dem Grund, welchen Stan Mayer selber angenommen hatte.
Denkbar ist auch, das von ihm bewußt 'falsche Fährten' gelegt wurden, um von einem anderen Mechanismus abzulenken.
Jedenfalls bezog sich meine Hypothese auf den Motor und nicht auf Stanley Mayer.
Das halte ich nicht nur für legitim, sondern geradezu für unabdingbar.
Du behauptest jedenfalls, ohne jeden Beleg, dass sein 'Wasserauto' deswegen fuhr, weil er HHO-Gas erzeugt hat.
Vielleicht hat dies Gas sogar eine wichtige Rolle gespielt, aber meine Erklärung bezog sich nicht auf dieses Gas.
TH
Am Mittwoch000020, 20.08.2025 um 21:37 schrieb Sieghard Schicktanz:
'Meine' Systemgrenzen wären schon die des Motors.
Aber das thermodynamische System bezieht die Umwelt mit ein, weswegen die Systemgrenzen des thermodynamischen Systems und die von meinem Motor nicht identisch sind.
Eigentlich hatte ich geschrieben, dass es überhaupt keine abgeschlossenen Systeme geben würde.
Dann hatte ich auch noch geschrieben, dass mir egal wäre, was das Abgas außerhalb des Motors so anstellt.
Besonders umweltschädlich wird es nicht sein, weil es im wesentlichen aus Luft und Wasser besteht. Aber mir ist es egal, was daraus wird und ich muß mich auch nicht darum kümmern.
Die Umwelt wird dabei angenommen als 'Senke' (für Wasser) von unendlicher Kapazität (was nicht ganz stimmt, aber fast).> ...
Einem Motor gehen immer gewissen Mengen an Energie verloren.
Aber ich hatte eigentlich überhaupt nicht vor, eine Energiebilanz aufzustellen, weil bestimmte Anteile nicht bekannt sind.
Irgendwie wird sich das Abgas die Energie aus der Umwelt schon zurückholen, welche im Motor entnommen wurde.
Aber in erster Näherung ignoriere ich die Größe 'Energie' hier erstmal.
Das ist doch wieder eine unbewiesene Behauptung von dir!
Wenn der Dampf im Motor expandiert, aber nicht wieder kondensiert, dann muß der Dampf sozusagen 'unterkühlt' ausgestoßen werden.
Meine Begründung für die Annahme dieser Möglichkeit bestand darin, dass der 3te Takt nur einige Millisekunden dauert und Kondensation nicht so schnell geht.
Das Abgas dürfte nämlich eine rel. homogene Mischung der beteiligten Gase sein und damit unter den Begriff der 'feuchten Luft' fallen.
Diese kann zwar Wasser abscheiden in flüssiger Form, aber nicht innerhalb von Millisekunden.> ...
Die Verdichtung sollte durch den nach oben gehenden Kolben bewirkt werden. Dieser verdichtet die im Zylinder enthaltene Luft im Verhältnis von z.B. 1:8.
Durch den Druckanstieg wird die Luft dann recht warm.
Das sollte ausreichen, um die feinsten Wassertröpfchen zu verdampfen.
Aus den Tropfen wird dabei Dampf (=Wasser in Gasform), welcher sich mit der trockenen Luft mischt.
Das Wasser ist dann quasi 'gelöst' in der Luft und kann nicht ohne weiteres wieder kondensieren.
Wenn man diese feuchte Luft ausstößt, dann kann sich der Dampf die abgegebene Energie erst außerhalb des Motors wieder zurückholen.
Die trockene Luft ist ein kompressibles Gas, während die Wassertröpfchen inkompressibel sind.
Die Arbeit beim Verdichten fällt also nur für die trockene Luft an und nicht für das Wasser.
Wenn flüssiges Wasser verdampft, dann wird daraus ein kompressibles Gas.
Dieses muß aber einen höheren Druck haben als die trockene Luft, weil ja noch Gas zur Luft hinzukommt.
Dieser erhöhte Druck soll dann den Kolben nach unten drücken.
Die Temperatur der Gase spielt aber in der Expansionsphase nur eine geringe Rolle.
Wichtig ist nur, dass der Dampf in der Phase nicht wieder kondensiert.
Ich hatte jetzt schon diverse Male geschrieben, dass das der falsche Ansatz wäre, weil die Energiebilanz einen Prozess umfassen müßte, den man überhaupt nicht kennt.
Der unbekannte Teil besteht im Austausch des unterkühlten Abgases mit der Umwelt.
Diesen kennt man nicht, weil die Abgastemperatur überhaupt nicht bekannt ist.
... TH
Das hattest du geschrieben, es ist ein Zitat...
"Das ging so:
der Wassernebel wird außerhalb des Motors durch einen Generator erzeugt, der so ähnlich arbeitet wie ein Luftbefeuchter, etwa mit Ultraschall.
Das Benzin wird auch außerhalb des Motors verdunstet und noch vor dem Motor mit Luft vermischt.
Diesem Brenngas werden die feinen Wassertröpfchen zugemischt." usw.
Hier die Belege für die HHO-Erzeugung in Stanley Mayers auto:
Hab mal gegoogelt: Miele hat das 1914 gebaut -- Waschmaschine mit Wassermotor als Antrieb.
Video zur Geschichte, Miele Waschmaschine, Brandenburg-Preußen Museum Wustrau
Volks-Waschmaschine mit Wassermotor
Thomas Prufer
Eine kleine elektrische Turbine für den Wasserhahn ging erst neulich (i.e. in den letzten Jahren) durch die Blätter. Vergessen, was die Verwendung des Stroms sein sollte.
Eine rein mechanische Wasserturbine eignet sich als Antrieb für Tätowiermaschinen im Knast:
Thomas Prufer
Duschkopf mit bunten LEDs? Ich hatte sowas mal vor Jahren irgendwo angepriesen gesehen.
Man liest sich, Alex.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Thu, 21 Aug 2025 08:18:27 +0200:
Naja, hindert Dich ja niemand - aber wenn Du dann keine Austauchflüße zur Umgebung berücksichtigst, kriegst Du halt keine sinnvollen Aussagen zur Funktion des Systems hin. Wenn Dich das nicht stört, kriegt Du halt ggf. mal "nette Bemerkungen" dazu.
...
Eigentlich unvermeidlich, richtig - Grße von Carnot.
Du hast aber damit zusammenhngende _unzutreffende_ Behauptungen vorgebracht, und zu denen passende Erwiderungen erhalten.
...
Miß nach und publiziere das Ergebnis, dann kann man das sicher beurteilen.
Nein, muß er nicht. Er kann sich auch einfach adiabatisch, isotherm, isobar oder isochor verhalten (letzteres eher nicht, wenn er expandiert...). ... ...
Du hast schon diverse Male deutlich gezeigt, daß Du Dich weder mit den detaillierten Abläufen beschäftigt hast noch die überhaupt verstanden hast. Aber das ist man von Dir ja gewohnt.
Am Donnerstag000021, 21.08.2025 um 09:11 schrieb Thomas Prufer: ...
Du gehst davon aus, dass ein Patentinhaber unbedingt bestimmte Geheimnisse in sein Patent schreiben möchte.
Diese Annahme ist aber unbegründet.
Ein Patent dient dazu, dass der Patentinhaber seine Rechte an seiner Erfindung sichern möchte. Dazu sollte er zwar schreiben, wie seine Erfindung funktioniert.
Aber ganz offensichtlich ist das nicht immer im Interesse der Erfinder, denn die wollen Rechte sichern, aber nicht ihre Konkurrenz schlau machen.
Deswegen ist anzunehmen, dass oft gänzlich falsche Angaben in Patenten gemacht werden, wo das nicht die Wahrung von Rechten stört.
Etwa könnte ein Erfinder einen neuartigen Auslösemechanismus für Torpedos als 'Möbelscharnier' patentieren.
Im Fall von Stanley Mayer ist also überhaupt nicht gesagt, dass sein 'Wasserauto' so funktioniert hat, wie es das Patent beschreibt.
Für so eine Annahme gibt es keinen Grund und sie würde auch gewissen häufigen Eigenheiten der Menschen zuwider laufen.
Noch wesentlich weniger glaubwürdig sind übrigens YouTube-Videos, in welchen angebliches Insider-Wissen dargestellt wird.
Denn wenn etwas geheim ist und bleiben soll, warum sollte dann jemand ein Video darüber machen (können)?
Denn entweder weiß der Schöpfer des Videos nicht, wie es geht oder er weiß es doch, wird das Wissen aber für sich behalten wollen.
Den denkbaren Fall eines 'leaks' gibt es zwar auch, aber man sollte nicht damit rechnen.
Man kann also nur dann herausbekommen, wie Stanley Mayers 'Wasserauto' funktioniert hat, wenn man Stan Mayer komplett ignoriert.
Zwar ist durchaus denkbar, dass der seine Ideen korrekt dargestellt hat und die Lösung zum Problem in einer seiner Schriften schlummert.
Aber wenn das so wäre, dann würden heute alle Autos nur noch mit Wasser fahren.
TH
Am Donnerstag000021, 21.08.2025 um 21:17 schrieb Sieghard Schicktanz:
Mir ging es um die Frage, ob der Energieerhaltungssatz so einen Motor mit 'Wassertröpfchen-Antrieb' verbieten würde oder nicht.
Ich hatte gemeint, dass der das nicht täte, weil der Energieerhaltungssatz überhaupt nie gilt.
Er gilt nämlich nur für geschlossene Systeme, welche aber in der Natur nicht vorkommen.
Es ist also ein Gesetz, für welches es keinen real existierenden Anwendungsfall gibt.
Aber man kann den Satz hilfsweise doch verwenden, wenn man die Systemgrenzen groß genug wählt und einen Teil der Umwelt mit in das System hinein nimmt und das dann gedanklich von der übrigen Welt abtrennt.
Der eigentliche Motor wäre dann nur ein Teil des wesentlich größeren thermodynamischen Systems.
Der 'Trick', wenn man so will, der besteht darin, dass der Teil außerhalb des Motors aus Sicht des Motors 'extern' ist, was etwa Fragen der Wirtschaftlichkeit angeht, weil Umweltwärme wahrscheinlich kostenlos ist.
Das ist natürlich auch wieder bezogen auf ein 'geschlossenes System'.
In dem von mir geschilderten Fall ging es um die Frage, inwiefern der Motor externe Energie nutzen kann, indem er sozusagen übersättigte feuchte Luft ausstößt.
Ich meine, dass das gehen müßte. Aber es käme natürlich auf einen Versuch an.
Danach kann man sich dann mit der Frage der Energiebilanz rumärgern.
Nein, denn ich hatte die Frage nach der Energiebilanz vorerst ausgeschlossen.
Zwar sollte man sich dann vielleicht doch mal damit beschäftigen, aber besser erst dann, wenn die Versuche mit dem Motor erfolgreich waren.
Klar, das wäre sicherlich sinnvoll, erfordert aber ein funktionsfähiges Exemplar von so einem Motor.
Wenn ich so einen habe, dann werde ich die Ergebnisse auch ganz bestimmt veröffentlichen.
Aber derzeit kann ich damit nicht dienen.
Die Expansion kann theoretisch auch zu übersättigter feuchter Luft führen, denn Wasser kondensiert halt nicht binnen Millisekunden.
Allerdings käme das natürlich auf einen Versuch an. Aber man weiß etwa aus dem Verhalten bei der Bildung von Wolken, dass Tröpfchenbildung nicht instantan abläuft, sondern etwas Zeit braucht.
Wenn die zeit dafür aber nicht reicht, dann wird als Gas rausgepustet, was bei ausreichend Zeit wieder Nebel wäre.
...
TH
"Deswegen ist anzunehmen, dass oft gänzlich falsche Angaben in Patenten gemacht werden, wo das nicht die Wahrung von Rechten stört."
Ein Patent sichert aber *nur* die Rechte an den *im Patent beschriebenen Angaben* -- dadurch gekennzeichnet, dass sie in einem Anspruch präzisiert werde, jeweils in einem einzelnen Satz dargestellt, also genauer sind ein oder mehrere Patentansprüche in einer Patentanmeldung oder einem Patent vorgeschrieben, und es sind ihnen zwei Funktionen zugewiesen, nämlich zum einen die Darstellung derjenigen Kombination von Merkmalen einer Erfindung, die die Erteilung des Patents rechtfertigen soll, und zum anderen die Begrenzung des Schutzes des ggf. erteilten Patents auf ebendiese Merkmalskombination, denn ist bei einem späteren Patentvertzungsverfahren das auch bei nur einem Merkmal nicht der Fall, so liegt keine Verletzung vor und das Patent entfaltet keine Schutzwirkung!
Eine weiter Eigenschaft des Anspruchs erkennt der geneigte Leser in obigem Satz.
Stan Mayer erklärt Stan Mayer's water car:
Wasser wird *nicht* als Nebel eingespritzt.
Es wird letztendlich Wasserstoff verbrannt, nach einer Spezialbehandlung die die Elektrolyse effizienter macht und die Gase dann ionisiert. Laser sind auch drin. Sogar im Winter geht das Auto, da er eine supersparsame Wasserheizung erfunden hat, die auch Wasser reinigt und zB entsalzt. Sie braucht wohl weniger Energie als andere Verfahren um Wasser zu erwärmen.
Er holt aus einer Gallone Wasser genug Energie um 2.5 Millionen Barrel Öl zu ersetzen.
Thomas Prufer
Das entspräche aber etwa 200 Mio. Liter Benzin. Oder ca. 20 Mio. gefahrene Km mit einem Auto. Und wieviel hat eine Gallone? 4 oder 5 Liter? Bei 5 Litern, also 5000 Millilitern würde ein Milliliter Wasser also für mindestens 4000 Km Fahrstrecke ausreichen. Das wäre ca. einmal Berlin - Athen und zurück! Ganz grob überschlagsmäßig.
Da würde doch einmal kurz in den Wassertank seines Autos hauchen locker volltanken bedeuten! Tolle neue Welt!
(P.S. Gibts hier immer noch welche, die den Heger ernst nehmen?)
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