May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Carla Schneider
Die kann man aber ausrechnen, und nicht nur die Abgastemperatur, sondern auch wieviel mechanische Energie zur Kompression erforderlich ist und wieviel bei der Expansion wieder herauskommt. Das Ergebnis ist dass man netto Energie hineinstecken muss um den Prozess am laufen zu halten.
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R
Rupert Haselbeck
Eric Bruecklmeier schrieb:
In welchem Fach könnte man denn all den Unsinn beigebracht bekommen, den er hier immer mal wieder (und, wie ich fürchte, auch durchaus ernst gemeint) zum Besten gibt?
MfG Rupert
E
Eric Bruecklmeier
Am 22.08.2025 um 13:10 schrieb Rupert Haselbeck:
Völlig unabhängig von all dem Unsinn, zweifle ich Seinen Dipl.-Ing. an.
A
Axel Berger
Du kennst einen Teil meiner ehemaligen Kommilitonen nicht.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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E
Eric Bruecklmeier
Wie auch, wenn nicht klar ist, wofür ihm denn angeblich ein Dipl.-Ing. verliehen wurde?
F
Friedrich Karl Siebert
Am 22.08.2025 um 13:36 schrieb Thomas Prufer:
Herr Heger beweist immer wieder, dass Herr Einstein ein jämmerlicher Stümper war und nur er die Physik richtig erklären und beweisen kann. 😉
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 22 Aug 2025 07:56:17 +0200:
Doch, er ist schon sehr gut überprüft und nie eine Abweichung nachgewiesen worden.
_Wenn_ (Du erinnerst Dich an Deinen Ausspruch?) Du es hinkriegst, durch die Zufuhr Deines "Wassernebels" dem Motor _mehr_ Energie einzutrichtern als am Auspuff wieder 'rauskommt, kannst Du den Unterschied im Motor so verwerten, daß der diese als nützliche mechanische Arbeit abliefert. Nach allem was ich dazu weiß, meine ich: Deine Chancen stehen denkbar schlecht.
[Energieerhaltungssatz]
Mit einer Abweichung, die bisher von keinem existierenden (lokalen) Meßsystem erfassbar ist, und die zudem noch eine Abnahme der zur Verfügung stehenden Energiemenge darstellen dürfte.
^^^^^^^^^^ näherungsweise, ohne _meßbare_ Abweichung
Man kann ihn sogar dann anwenden, wenn das System beliebig gewählt wird, aber _alle_ Austauschenergieflüsse zur Umgebung berücksichtigt werden.
[Rest gelöscht, weil er nichts relevantes mehr beiträgt.]
W
Werner Dominikowski
Am 22.08.25 um 21:18 schrieb Sieghard Schicktanz:
genau, und leider halten schon viel zu viele "KI"s für glaubhaft, nachdem schon NI (natürliche Intelligenz) ähnlichen Unsinn verbreitet
T
Thomas Heger
Am Freitag000022, 22.08.2025 um 08:55 schrieb Der Habakuk.: ...
Was Stanley Meyer erzählt, das ist fast noch irrelevanter als das was der schreibt.
Man kann sich das ja anhören, aber mir ging es eigentlich darum zu erklären, wie der Wassermotor funktioniert.
Bevor du beleidigend wirst solltest du erstmal zeigen, dass ich überhaupt geschrieben hatte, was du kritisierst.
Ich hatte nämlich keineswegs behauptet, dass man mit einem Fingerhut voll Wasser nach Athen fahren könne.
Tatsächlich hatte ich bereits mehrfach geschrieben, dass diese Rechnerei insgesamt keinen rechten Sinn ergibt, weil bestimmte Parameter nur experimentell ermittelt werden können.
Das betrifft insbesondere den zeitlichen Verlauf der Kondensation von Wasser aus übersättigter Luft.
Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass irgendwer darüber Daten besitzt.
Mein 'Gefühl' sagt aber, dass Kondensation nicht so schnell geht, weswegen der Wasserdampf mit dem Abgas einfach ausgestoßen wird und nicht wieder im Zylinder kondensiert.
Aber sicher wissen tue ich das natürlich nicht.
Daher wäre auch vollkommen idiotisch, jetzt Wirtschaftlichkeiten zu berechnen oder versuchen zu ermitteln, wie weit man mit einem Liter Wasser kommt.
TH
T
Thomas Heger
Am Freitag000022, 22.08.2025 um 08:58 schrieb Eric Bruecklmeier:
Das Fach nennt sich 'Wirtschaftsingenieurswesen'.
TH
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Thomas Heger
Ich verstehe unter den Begriff 'Energie' eher sowas ähnliches wie die Positionen in einer GuV ('Gewinn und Verlustrechnung') und als quasi 'statistische Größen'.
Die 'materialistische Sichtweise', wo Energie als sowas ähnliches wie ein Stoff behandelt wird, die ist mir vollkommen fremd.
TH
T
Thomas Heger
Am Freitag000022, 22.08.2025 um 13:18 schrieb Eric Bruecklmeier:
Es sei dir gestattet, an allem zu zweifeln, woran du zweifeln möchtest.
Aber warum möchtest du denn unbedingt an meinem Diplom zweifeln?
Natürlich könnte ich spielend beweisen, dass ich sowas wirklich und wahrhaftig besitze, halte das aber für unnötig.
TH
E
Eric Bruecklmeier
Am 23.08.2025 um 09:45 schrieb Thomas Heger:
Ich zweifle nicht an Deinem Diplom, sondern an dem vor Dir angegebenen akademischen Grad.
E
Eric Bruecklmeier
Am 23.08.2025 um 09:36 schrieb Thomas Heger:
Mir ist keine einzige Hochschule bekannt, die dafür einen Dipl.-Ing. (ohne erklärenden Zusatz) vergeben würde.
T
Thomas Heger
Am Freitag000022, 22.08.2025 um 14:13 schrieb Friedrich Karl Siebert:
Ich meine ja, dass Einstein seinen Artikel 'Zur Elektrodynamik bewegter Körper' überhaupt nicht selber geschrieben haben könnte.
Der Text ist 32 Seiten lang und inhaltlich recht kompliziert.
Dafür wäre auch bei einem Genie eine gewissen Zeit nötig gewesen und die hatte Einstein einfach nicht.
So hatte Einstein in der fraglichen Zeit nicht nur einen Vollzeitjob am Schweizer Patentamt (6 Tage je Woche zu je 10 Std je Tag), sondern auch noch eine junge Familie.
Aber Einstein hatte keineswegs nur diesen Artikel geschrieben, sondern noch drei weitere Artikel, von denen ihm einer immerhin einen Nobelpreis eingebracht hatte.
Aber als ob das noch nicht genug für ein Jahr gewesen wäre hat Einstein dann auch noch 20 'reviews' für 'Annalen der Physik' geschrieben.
Das alles, wohlgemerkt, am Küchentisch und bei Gaslicht und mit einer Feder und Tinte, denn Computer gab es damals ebensowenig wie Kopierer.
(Sowas ähnliches wie Schreibmaschinen gab es damals schon, aber dass Einstein so ein Ding besessen hätte, das hatte ich bislang noch nicht gehört.)
Für meine etwas gewagte These spricht übrigens, dass das Entwickeln der Idee erfordern würde, dass man Berge von Papier mit Notizen vollschreibt.
Aber diese wurden, bislang jedenfalls, noch nicht efunden.
TH
T
Thomas Heger
Am Freitag000022, 22.08.2025 um 21:12 schrieb Sieghard Schicktanz: ...
Darin liegt doch gerade das Problem.
Wie soll man denn '_alle_ Austauschenergieflüsse zur Umgebung ' überhaupt kennen, geschweige denn numerisch korrekt berücksichtigen können?
Es gibt nämlich Einflüsse, die man überhaupt nicht kennen kann, da diese z.B. unsichtbar sind ('dark energy').
Aber ebenfalls denkbar wäre, dass es reale Einflüsse gibt, die aus einem nicht beobachtbaren Teil des Universums stammen.
TH
T
Thomas Heger
a)Die Expansionstheorie geht davon aus, dass die Temperatur im Innern der Himmelskörper mit der Zeit und dem Wachstum zunimmt.
Die zunehmende Masse soll also das Innere der Erde erwärmen.
b)Die konkurrierende 'Akkretionstheorie' nimmt genau das Gegenteil davon an und vermutet, dass sich die Erde aus einem früheren glutflüssigen Zustand heraus langsam abkühlt.
Gegen b) spricht übrigens die Verteilung der schweren Elemente auf der Erde.
Diese schweren Elemente findet man nämlich eher weit oben in der Erdkruste. (Weswegen es *BERG*werke heißt).
Die leichten Stoffe wie Wasser und CO2 stammen dagegen aus dem Erdinnern.
TH
C
Carla Schneider
So schlecht auch wieder nicht denn man kann so Energie gewinnen:
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ist dass die Feuchte der Umgebungsluft niedrig genug ist. Die Frage ist nur ob das mit so einem Kolbenmotor irgendwie machbar ist. Vielleicht so: Isotherme Kompression, danach isotherme Expansion unter Verdunstung von Wasser. Am Ende verlaesst Luft mit 100% Feuchte den Auspuff. Der Motor nimmt dazu Waerme aus der Umgebung auf. Das Problem wird sein diese Waerme waehrend der Expansion schnell genug zuzufuehren.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 23 Aug 2025 10:30:00 +0200:
Tja, das ist halt Thomchen's verkehrte Welt. Der schwere Erdkern (Eisen u.ä.) liefert die Luft, und oben liegen die schweren Teile, weil die Atmosphäre die so leicht anzieht... ? Also ganz sowie bei einem Rührkuchen mit ganzen Früchten, die schwimmen ja auch immer oben drauf, äh, oder etwa nicht?
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 23 Aug 2025 10:15:50 +0200:
Die meisten lassen sich relativ einfach finden und oft sogar messen, kleine Reste unterhalb der Meßfehlergrenzen natürlich nicht.
Die "dark energy" liegt _so_ _weit_ _unterhalb_ jeder Meßfehlergrenze in planetrem bis sogar galaktischem Rahmen, daß sie getrost vernachlässigt werden kann.
Wenn es solche geben sollte, _müssen_ sie beobachtbar, d.h. messbar, sein - das kann natürlich zunächst ein unerwarteter Effekt sein, der sich sonst nicht erklären ließe. Bisher sind keine solchen Effekte bekannt, soweit mir bekannt ist - welche kennst Du, und wie äußern sich die?
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