Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am Mittwoch000009, 09.07.2025 um 10:14 schrieb Fritz:

Hab ich dir nicht schon mal gesagt, dass ich mich ungefähr zehn Jahre lang mit 'Growing Earth' beschäftigt hatte?

In dem Zusammenhang hatte ich alles mögliche gelesen und werde sicherlich den von dir zitierten Artikel auch verstehen, zumal ich recht gut Englisch verstehe.

Im übrigen halte ich 'Plattentektonik' für einen breit angelegten (Pseudo-) wissenschaftlichen Schwindel.

Der Grund dürften wirtschaftliche Interessen von großer Relevanz sein, wobei ich tippen würde auf die mit der Plattentektonik verwandte Frage nach der Herkunft des Erdöls.

Da Chemie mal zu meinen Schwerpunktfächern gehört hatte, bis ich auch eher auf der Seite von dem berühmten Chemiker Mendelejev und finde, dass Erdöl nicht 'fossiler' Natur sei, sondern tief aus dem Innern der Erde stammt (-> 'abiogene Öltheorie').

Dabei ist natürlich vorteilhaft, dass ich die Groweing Earth Hypothese für richtig halte, was gleich noch die Herkunft der zusätzlichen Materie im Innern der Erde erklärt (in Verbindung mit meinem 'Buch':

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).

TH

On 12.07.25 near 09:36, Thomas Heger suggested:

Heger, an dir ist ein Sektenprediger verloren gegangen, die reden meist auch andauernd ihr unsägliches Kredo!

On 10.07.25 near 08:55, Thomas Heger suggested:

Genau das würde er machen, wäre er noch höher!

Aufgrund der Gravitation der Erde ergibt sich eine Maximalhöhe von Bergen!

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Zitat: »Zweitens hat der Berg eine Höhe erreicht, die nach irdischen Maßstäben

- und nach Ansicht von Geowissenschaftlern - ein absolutes Maximum darstellt. Mehr als rund zehn Kilometer ist nicht drin. Denn je höher ein Berg, desto größer seine Basis und seine Masse. Die übt auf den Untergrund, über dem sich der Berg erhebt, einen immensen Druck aus. Überschreitet der ein kritisches Maß, verflüssigt sich das Gestein - und genau das ist der limitierende Faktor.«

Gestein verhält sich dann so ähnlich wie Siegelwachs, es zerfließt an der Basis!

Heger, bitte red nicht den ganzen lieben Tag andauernd nur hanebüchenen Unsinn^42!

Von Physik hast du NULL, ZERO, NIENTE, ... Ahnung!

On 10.07.25 near 09:03, Thomas Heger suggested:

Jetzt kommt mit Geheimwissen und Verschwörungstheorie daher, sagt hats dich nun komplett?

On 17.07.25 near 19:36, Thomas Heger suggested:

Obig hanebüchener Unsinn^42 eines amtlich geprüften Cranks, Crackpots namens Heger!

On 18.07.25 near 08:37, Thomas Heger suggested:

Obig hanebüchener Unsinn^42 eines amtlich geprüften Cranks, Crackpots, Spinners namens Heger!

On 18.07.25 near 08:47, Thomas Heger suggested:

Obig hanebüchener Unsinn^42 eines amtlich geprüften Cranks, Crackpots, Spinners namens Heger!

Am Samstag000019, 19.07.2025 um 17:14 schrieb Fritz:

Die Größen 'Masse' und 'Gewicht' sowie der Begriff 'Materie' werden häufig durcheinander gebracht, wie auch hier.

Was eine Masse hat, das nennt man 'Materie' und es ist diese Materie, welche mittels ihrem Gewicht eine Kraft auf den Untergrund ausübt. Genau genommen wird die Gewichtskraft aber im Zusammenspiel aus der Erde und dem Berg erzeugt (wie genau das funktioniert, darüber streiten die Gelehrten noch).

Masse übt jedenfalls keine Kraft aus, weil Masse ein Attribut von Materie ist, aber selber kein Objekt.

Und ob Berge mit einer Höhe von mehr als zehn km auf der Erdoberfläche zerfließen würden oder nicht, das werden wir wohl nie erfahren, weil es keine so hohen Berge auf der Erde gibt.

Zwar gibt es Berge im Meer, die noch viel höher sind, allerdings nur, wenn man deren Höhe vom Meeresgrund aus misst.

Aber die zerfließen anscheinend auch nicht.

Wenn man den Begriff 'Berg' etwas großzügiger definiert, dann könnte man auch 'Berge' finden, die sich noch, sozusagen, in die Erde erstrecken und dann beliebig dicke 'Fundamente' hätten.

Dann würde man auch auf so hohe Berge kommen, die allerdings auch nicht zerfließen, weil die 'Fundamente' natürlich beliebig groß gedacht werden können und nicht real als selbständige Einheiten existieren.

Gestein verhält sich genau nicht wie Siegelwachs (oder Glas), weil Gestein eine kristalline Struktur besitzt.

Das bewirkt, dass die subkristallinen Strukturen unter Belastung dazu tendieren, wieder 'zurück zu schnappen' in ihre vorherige Position, wo sie vorher so gut hin gepaßt hatten.

Belastet man Gestein aber stärker, dann zerbricht es normalerweise.

Fließen findet man nur bei amorphen Substanzen.

...

TH

Am Samstag000019, 19.07.2025 um 17:15 schrieb Fritz:

Eigentlich hatte ich ja 'Wirtschaftsingenieurswesen' studiert.

Das Fach behandelt die Schnittstelle zwischen Technik und Ökonomie.

Daher kann ich mir auch problemlos eine Schnittstelle zwischen Physik und Ökonomie vorstellen.

TH

Thomas Heger, 2025-07-21 08:55:

[...]

Ja - genau deswegen, weil das Gewicht das verhindern würde.

Ja, weil sie von Wasser umgeben sind und daher der Berg im Meer ein Teil davon ist und nicht nur Druck auf sein Fundament unabhängig von seiner Umgebung ausübt.

Thomas Heger, 2025-07-21 08:57:

Welche Verschwörung soll denn Plattentektonik deiner Meinung nach sein?

Am Samstag000019, 19.07.2025 um 17:07 schrieb Fritz:

Siehe "Und sie bewegt sich doch!"

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(etwa ab 15:20)

TH

Thomas Heger, 2025-07-21 11:07:

Anfänger - Links auf einen Zeitindex gibt man so an:

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Arno Welzel, 2025-07-21 13:31:

Wobei ein Luftballon, der aufgebelasen wird, exakt gar nichts belegt hinsichtlich der Erdexpansion. Und die Idee mit den "Quetschfalten" und insbesondere der Art, wie man das belegen will, ist auch sehr... nun ja, "kreativ".

On 21.07.25 near 08:55, Thomas Heger suggested:

Falsch!

On 21.07.25 near 13:31, Arno Welzel suggested:

Danke für den korrekten Link, aber diese These ist schon längst fürn Hugo!

On 21.07.25 near 13:35, Arno Welzel suggested:

Für Verschwörungs-Stupids .....

On 21.07.25 near 08:57, Thomas Heger suggested:

Und selbst das nicht verstanden .....

Am Montag000021, 21.07.2025 um 09:57 schrieb Arno Welzel:

Berge im Meer sind keineswegs Teil des Meeres.

Tatsächlich kann man einen Berg durch einen entsprechend hohen Kegel (gedanklich) ersetzen und wird finden, dass dieser Kegel nicht im Meer schwimmt, sondern auf dem festen Untergrund ruht.

Das Wasser könnte bestenfalls für ein wenig Auftrieb sorgen und so die Kraft des Berges auf den Untergrund etwas verringern.

Allerdings ist die Dichte von Granit in etwa 2,7 mal so groß wie die von Wasser, weswegen Steine nicht schwimmen.

Wegen der Kegelform wirkt der Auftrieb aber nicht gleichmäßig sondern bevorzugt am Sockel des Berges.

Der wird dann nicht ganz so schwer auf dem Untergrund lasten wie ohne Wasser im Ozean, aber trotzdem auch zum Gewicht des Berges beitragen, mit welchem der auf den Untergrund drückt.

Was das Wasser aber zuverlässig verhindern wird, das wäre ein starkes Erhitzen des Berg-Sockels, denn Wasser kühlt gut.

Jedenfalls sehe ich da nicht, wie ein Berg zerfließen können sollte.

TH

Am Montag000021, 21.07.2025 um 09:59 schrieb Arno Welzel:

Den Begriff 'Verschwörung' finde ich nicht gut, weil es am Problem vorbei geht.

Man muß sich eher informelle Interessengruppen vorstellen, die kooperativ zusammen arbeiten, aber keine homogene Organisation darstellen.

Als Beispiel nehme ich mal die sogn. 'Bilderberger'.

Das ist eigentlich eine Konferenz gewesen, an der Vertreter der Superreichen, der Politik und diverser gesellschaftlicher Gruppen teilgenommen haben.

Die vertretenen Gruppen bilden sicherlich irgendwo eine Interessengemeinschaft, aber nicht wirklich eine einheitliche Organisation.

Es ist eher sowas wie ein Kartell, wo Absprachen getroffen werden zwischen unterschiedlichen Organisationen.

Jedenfalls ist denkbar, dass es informelle Gruppen gibt, die an bestimmten wirtschaftlichen Entwicklungen interessiert sind, weil sie von bestimmten Zusammenhängen leben.

Das wäre am offensichtlichsten bei den Staaten und Unternehmen, die irgendwas mit der Produktion, der Verarbeitung oder dem Handel mit Erdölprodukten zu tun haben.

Diese bilden eine Art informelles Kartell, weil sie alle gemeinsame Interessen haben, aber nicht, weil sie sich gegenseitig Treue schwören.

So in etwa könnten auch andere Gruppen arbeiten und dabei den Bereich der Wissenschaften tangieren.

Dies wäre zu erwarten bei Organisationen oder Unternehmen, die im weitesten Sinne mit Militär oder Waffen zu tun haben.

Aber auch 'Academia' selber wäre so ein Soziotop und könnte interessiert daran sein, bestimmte Entwicklungen der Wissenschaft zu fördern und andere zu behindern.

TH

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