Die Groko gehört ja auch weg. Die Zukunft sind nuklear erzeugte E-Fuels:
Die Groko gehört ja auch weg. Die Zukunft sind nuklear erzeugte E-Fuels:
Natürlich ist weniges im strengen Sinn unmöglich, aber nicht alles sinnvoll.
In nullter Näherung braucht die Wärmequelle dieselbe Tauschfläche und dieselbe Temperaturdifferenz wie die Senke. Bestandsbauten haben eher
200 als 40 kWh/m2a. Durch die schlechtere Isolation ist die Trägheit kleiner und die Leistungsspitzen höher. Die Übertemperatur der Heizkörper liegt zwischen 30 und 50 K. Auf der Quellenseite kommt ein vergleichbarer Wert dazu und im Inneren der Pumpe liegen noch einmal zwei Wärmetauscher.Die Arbeitszahl hängt nicht ab von der Raum- gegen die Außentemperatur (das wäre schön) sondern von der höchsten und tiefsten Temperatur des Kältemittels. Wir hier im Neubau mit Fußbodenheizung und Bodensonden erreichen etwas mehr als 4 als Jahresarbeitszahl. Wir heizen billig, aber das liegt allein am geringen Bedarf. Dieselbe Wärmemenge könnte ein Öl- oder Gaskessel günstiger liefern. Wo soll in einem Mehrfamilien-Bestandsbau auf einem winzigen Innenstadtgrundstück die Wärme herkommen?
Die Heger-Einmannpartei mit dem weltweit einzigen Durchblicker als Gründungsmitglied ist leider noch nicht mehrheitsfähig.
Volker
Am 05.08.25 um 09:38 schrieb Volker Bartheld:
Hallo,
Spinner halt, die sich ewig im Kreis drehen und irgendwie sehr schwach im Antizipieren sind.
peter
Hallo,
lieber Axel, das liest sich wie das Gebrabbel eines Autisten.
- In Situ hat der Energieberater ein wenig mitzureden. Beispiel: Mein Gebäude aus den 60ern ist träger, als das aus den 90ern. Trotzdem hat das 60er Jahre-gebäude eine 10 kW WP, das aus den 90ern eine 5 kW WP. Deine Verallgemeinerung ist in der Beziehung eine Katastrophe, eher pure Desinformation.
Dann der Gebäudebesitzer. Die Motivation der Gebäudebesitzer gehen denkbar divergent. Ein alter Rüheständler ohne familiäre Zukunft oder Interesse am Gebäude wird sich anders entscheiden, als Verlierer ohne dolle Zukunft.
Peter
Ad hominem ist immer noch die deutlichste Form zuzugeben, daß dem Angegriffenen in der Sache nicht widersprochen werden kann. Danke für die Bestätigung.
Am 05.08.25 um 10:15 schrieb Axel Berger:
Lieber Axel,
der herausgeschnittene Kontext war für Dich bestimmt. Warum ignorierst Du den, obwohl aufschlussreich?
Peter
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Am 05.08.25 um 10:15 schrieb Axel Berger:
Lieber Axel,
der herausgeschnittene Kontext war für Dich bestimmt. Warum ignorierst Du den, obwohl aufschlussreich?
Diese zusammengestückelten in die Irre führende Plattitüden, ohne einen erkennbaren Funken an Realitätssinn, finde ich langsam zum Kotzen.
Peter
Fernwärme, seriously.
Dichte Innenstadtbebauung ist prädestiniert für Fernwärme.
/ralph
Der Preis für Fernwärme ist immer und ohne Ausnahme das Doppelte anderer Heizarten. Zumindest habe ich noch keine Ausnahme finden können. Sie war eine grandiose Verbesserung in einem Umfeld von Brikettöfen. Heute sind die Vergleichssysteme in der Regel andere.
Fernwärme benötigt an der Quelle sehr große Leistungen auf kleinstem Raum. Das ist die Art der Heizung, die die Nutzung dezentraler Energiequellen am stärksten ausschließt. Die Beheizung erfolgt nach heutigem Stand ausschließlich fossil. Fernwärme wird mit großer Vorlauftemperatur verteilt. Niedertemperatur- oder Brennwertkessel sind ausgeschlossen. Schon ohne jeden Verteilungsverlust ist der Wirkungsgrad der Heizkessel erheblich schlechter als der moderner Etagenheizungen.
In gut isolierten Neubauten wird mehr als die Hälfte der Energie für das warme Wasser gebraucht. Bei einer zentralen Warmwasserversorgung im Haus geht mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie in der Zirkulation verloren. (Ich habe das erst nicht glauben wollen, aber inzwischen liegen mir Meßwerte etlicher Häuser unterschiedlichster Baujahre vor.) Die Durchlauferhitzer von Etagenheizungen sind mit kurzen Direktleitungen an die Verbrauchsstellen angebunden. Zirkulatons und Speicherverluste sind fast exakt null.
Hallo,
wie schräg und verängstigt ist das denn, um den Blick aufs Gesamtbild zu verlieren?
Ich habe eine WW-Zirkulation, mit Verlusten. Vor der energetischen Sanierung waren 15.000 kWh fällig, nach der Sanierung jetzt 3.200 kWh.
Das, was Du da hochjazzen willst, ist zweit- oder sogar drittrangig und damit irrelevant.
Und das gilt auch für jede Form der Fernwärme.
Peter
Aber was, wenn das klamme Stadtsäckel keinen diesbezüglichen Ausbau zulässt, der Dunkelflautenblackout droht, ein Anteil von 65% Solarthermie nicht darstellbar wäre, das Mehrparteienhaus auf dem winzigen Innenstadtgrundstück keine Wärmepumpe erlaubt, aber einen Stadtgasanschluss hat?
Also da dürfte man doch zummindest die theoretischen Nicht-Umsetzbarkeit dieses Sonderfalls verallgemeinern und könnte sich über die im damaligen GEG verankerte Übergangsregelung für Gasetagen echauffieren, zumindest falls man kein dort 2045 noch lebender älterer Hausbesitzer wäre und die Gasheizung irreparabel.
Volker
Aus Fernwärme. Ihr Ausbau ist integraler Bestandteil des GEG.
Grüße Marc
--
---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
Hallo,
Am 05.08.25 um 09:40 schrieb Volker Bartheld:
Warum (nur) nukleare Primärenergie? Solarenergie wäre da potentiell auch nutzbar und die E-Fuel wären der herbeiersehnte Speicher. Bitte etwas mehr Phantasie bei der Suche nach Lösungen.
MfG
Uwe Borchert
Hallo,
Am 05.08.25 um 10:28 schrieb Ralph Aich>> Öl- oder Gaskessel günstiger liefern. Wo soll in einem
Was sonst? Kleine Öl- und Gaskessel sind auch viel zu unsauber, um sich ein riesiges Rudel auf so einer dicht besiedelten Fläche an den Hals zu wünschen. Lesetipp: Alles über den London Smog (1952).
In kleineren Siedlungen auf dem Land würde ich Blockheizkraftwerke als kleinskalierte Fernwärme einstufen. Das wäre ggf. was für Biogas?
MfG
Uwe Borchert
Das ist nicht richtig; die Betreiber von Fernwärmenetzen werden durch das EEG dazu angehalten, erneuerbare Energien auszubauen. Die Stadtwerke Heidelberg verwenden heute bereits mehrere Luft-Wasser-Großwärmepumpen und bauen eine weitere Wärmepumpe auf, die Wärme aus dem Neckar entnimmt. Fossile Brennstoffe dienen der Nachheizung, das ist aber auch nach dem "EEG der Grünen" in Ordnung.
Grüße Marc
Volker Bartheld schribbselte:
Aaah, Du bist HOCHBEGABT. Ja, verstehe. Hm, verstehe.
Aaah, dann sind die selbstverfreilich automagisch freizusprechen von jeglicher Verantwortung - die die ja schließlich sowieso NIE zu übernehmen bereit und in der Lage waren.
War da nicht was mit den höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten? Mit Sondervermögen? Mit Wumms? Mit DoppelWumms? Mit SonderSondervermögen?
Wenn schon die Grünlinge SELBER nur von "Klimaschutz" labern und ansonsten darauf scheißen, wieso sollten andere sich nicht GENAU AN SOLCHEM GELABER orientieren?
Noch dazu, wenn dieselben LaberGrünlinge sich PERMANENT SOOO gerieren, als hätten die schon vor Jahrzehnten ALLEIN mit ihrem GRÜNLICHEN GESUNDBETER- Gelaber die Welt gerettet? Und GENAU DAMIT fette Prozente einheimsen, um DAMIT dann fette "Diäten" einzuheimsen, um FAKTISCH NIIICHTS zu tun?
Wenn also diese selbsternannten Weltretter-Grünlinge nur verkackte Worthülsen in die Landschaft spucken und ansonsten nur Müll produzieren, wieso sollen andere nicht auch DIESES ERFOLGSREZEPT anwenden? War da nicht was mit Gleichberechtigung?
Wenn schon die Grünlinge SELBER nur von "Klimaschutz" labern und ansonsten darauf scheißen, wieso sollten andere sich nicht GENAU AN SOLCHEM GELABER orientieren?
Noch dazu, wenn dieselben LaberGrünlinge sich PERMANENT SOOO gerieren, als hätten die schon vor Jahrzehnten ALLEIN mit ihrem GRÜNLICHEN GESUNDBETER- Gelaber die Welt gerettet? Und GENAU DAMIT fette Prozente einheimsen, um DAMIT dann fette "Diäten" einzuheimsen, um FAKTISCH NIIICHTS zu tun?
Wenn also diese selbsternannten Weltretter-Grünlinge nur verkackte Worthülsen in die Landschaft spucken und ansonsten nur Müll produzieren, wieso sollen andere nicht auch DIESES ERFOLGSREZEPT anwenden? War da nicht was mit Gleichberechtigung?
Ich hab bei Wohnungen mit Fernwärme die Erfahrung gemacht, dass sich die Heizkosten nich groß von anderen Lösungen unterscheiden. Ein großer Luxus ist es jedenfalls nicht, bei uns werden die Sozialwohnungen in ganzen Stadtteilen so beheizt.
Ein Fernheizkraftwerk halt.
?Was soll das bedeuten? Ja, wenn man mit einem zentralen Heizkraftwerk heizt, dann kann man nicht gleichzeitig dezentral heizen.
Es gibt auch Fernheizkraftwerke die Biogas oder Holz verheizen. Ja, Holz hat andere Probleme. Und es gibt welche mit Geothermie/Prozesswärme von irgendwelchen Industrieanlagen. Man kann auch auf große unterirdische Wasserspeicher zurückgreifen die man im Sommer beheizt.
Natürlich wird man mittelfristig Lösungen mit Geothermie und Wärmepumpen anstreben, die man in dicht besiedelten Innenstädten halt u.U. leichter zentral als Fernwärme statt pro Haus lösen kann.
/ralph
Wo kommt die her?
Müllverbrennung! Na super, wir kaufen also Temu leer und jagen das Zeug nach kürzestem Gebrauch durch den Schornstein. Und schwuppdiwupp - "saubere Heizenergie".
Guido
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