May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Fritz
On 01.07.25 near 08:21, Thomas Heger suggested:
Zeigt einem mehr, die hast _KEINERLEI_ _AHNUNG_ von Geophysik, davon aber sehr viel! ...
Ganz einfach erklärt, halte dich aber gut fest:
DIESE ALTEN THESEN (aus dem Mittelalter) WURDEN SCHON LÄNGST WIDERLEGT!
....
Solltest du SINNERFASSEND LESEN und auch VERSTEHEN:
Die Kontinentalverschiebung im Wandel der Zeit TIM ENDERS UND VANESSA GRAICHEN
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Handout dazu:
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Die Expansiontheorie der Erde Rico Warnke
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Sonstige Informationen speziellvfür Querdenker:
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PS: Teile absichtlich, speziell für Querdenker, in Majuskeln geschrieben!
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Fritz
On 03.07.25 near 19:27, Thomas Heger suggested:
Wissenschaft funktioniert mit Nachweisen - deine Thesen (stammen aus dem Mittelalter) wurden NACHWEISBAR schon längst widerlegt!
Solltest du SINNERFASSEND LESEN und auch VERSTEHEN:
Die Kontinentalverschiebung im Wandel der Zeit TIM ENDERS UND VANESSA GRAICHEN
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Handout dazu:
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Die Expansiontheorie der Erde Rico Warnke
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Sonstige Informationen speziellvfür Querdenker:
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PS: Teile absichtlich, speziell für Querdenker, in Majuskeln geschrieben!
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Fritz
On 03.07.25 near 09:05, Arno Welzel suggested:
Was Heger hier abzieht hat was Sektenhaftes an sich, die Glauben feste an ihre Grundsätze und seien sie noch so großer hanebüchener Unsinn^42
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Fritz
On 03.07.25 near 09:15, Arno Welzel suggested:
Nun ausgebaut:
Die Kontinentalverschiebung im Wandel der Zeit TIM ENDERS UND VANESSA GRAICHEN
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Handout dazu:
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Die Expansiontheorie der Erde Rico Warnke
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Sonstige Informationen (speziell für Querdenker):
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 4 Jul 2025 08:00:15 +0200:
...
Wobei keiner der "sichtbaren Effekte", die Du je aufgeführt hast, nicht auch anders zustandekommen könnte, aber viele sichtbare und beobachtete Effekte von Deiner Lieblings-Hypothese nicht erklärt werden können.
Das gilt damit umgekehrt mindestens genauso, wenn nicht, aufgrund der nur anders erklärbaren Effekte, eher sehr verstärkt.
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Franz Glaser
Am 03.07.25 um 09:05 schrieb Arno Welzel:
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Der Großkreis bzw. Great Circle ist für mich Amateurfunker die Normalität.
Piloten verwenden auch den Großkreis, die flache Erde.
Der Link ist nicht wissenschaftlich, das maße ich mir nicht an.
GL
F
Franz Glaser
Am 06.07.25 um 10:20 schrieb Ingrid - Franz Glaser:
Wenn du die eigenen GRID-Koordinaten deiner oder anderer Orte suchst:
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---> eigene und Ziel-GRID Die freuen sich über eine kleine donation :-)
Tom nimmt auch die Länge/Breite Angaben. Für so eine Erdscheibe, mein GRID in Vorderweißenbach AT ist JN78CN
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Alle Eingaben lassen wie vorgeschlagen, Location: JN78CN Distance: 20015 Paper: A4 [Create Map]
GL
B
Bernadette Karf
Am 19.06.2025 um 23:50 schrieb Rupert Haselbeck:
Bei dem Zähler, der hier bei mir verbaut ist, ist es so, dass der Zähler beim Hersteller so bestellt werden kann, dass der PIN-Schutz nicht dauerhaft deaktiviert werden kann. Der INFO ON Menüpunkt ist dann auch deaktiviert. Mein Messstellenbetreiber hat den Zähler mit dieser Konfiguration bestellt. Ob er das immer so macht, oder nur (wie in meinem Fall) wenn der Zähler in einem Mehrfamilienhaus montiert werden soll, weiß ich nicht. Aber ist halt blöd, weil ich dadurch keinen Sensor verwenden kann. (oder genauer, dass ich dann halt nicht alle Daten bekomme und die restlichen Daten ungenauer sind)
Gruß Berna
A
Axel Berger
Alle handelsüblichen Leseköpfe haben eine Sende- und eine Empfangsdiode. Es steht Dir frei in einem Dir angemssenenen Rhythmus die PIN auszusenden. Direkt danach kommen Werte, die Du lesen kannst. Vor der nächsten Wertabfrage mußt Du dann halt jedes Mal neu freischalten.
Ich lese Zähler hier typisch alle fünf Minuten. Viel mehr ist kaum sinnvoll.
Wichtiger ist: Wie kommst Du im Mehrfamilienhaus an die Daten? WLAN wird kaum bis in den Keller reichen. Ich sende mit 433 MHz, aber mit dem Einbinden des Empfängers in MQTT kämpfe ich noch, bis jetzt erfolglos. Vielleicht ist die Doku ja gar nicht unbrauchbar und ich nur zu dumm, sie zu verstehen.
G
Gerrit Heitsch
Kann ich hier knicken. 2 Stockwerke mit Betondecken und ein Zählerschrank aus Metall.
Gerrit
T
Thomas Einzel
Für statistische Zwecke ok, aber für Regelungsaufgaben sind Leistungswerte (Einspeisung/Bezug) im Sekundenbereich ("fast Echtzeit") erforderlich, z.B. wenn die PV Anlage einen Akku hat und es dunkel ist. Dann muss die Anlage auf "Nulleinspeisung" (und "Nullbezug") regeln, sonst bezahlt man obwohl noch genügend Energie im Akku ist oder man speist ungewollt ein.
Für so etwas sind diesen ganzen aktuellen mME und iMS AFAIK allerdings nicht ausgelegt, die VNB/gMSB suggerieren das nur gelegentlich. Deswegen ist es zwar hübsch, wenn man die Messwerte einer mME mit einem optischen Koppler für statistische Zwecke auswerten kann, aber für Regelungsaufgaben brauch man aktuell leider einen eigenen Leistungsmesser in der HV mit einer schnellen Informationsanbindung. Meiner ist per Ethernet angeschlossen. Mit dem eigenen Leistungsmesser kann man zusätzlich auch die ganzen Statistiken erstellen, falls man mag.
Natürlich wäre zu so einer "schnellen" und genormten Schnittstelle auch eine mME und erst recht in iMS in der Lage, wenn der Messstellenbetreiber Geräte mit solchen Eigenschaften zur Verfügung stellen würde. Dann könnten auch Leute ohne PV die Möglichkeit nutzen mit dynamischen Tarifen und einem nicht zu kleinen Akku Lastspitzen zu kappen und Energiebezug zu verringern. Letzteres zu einfach zu machen ist offenbar von irgendjemandem nicht erwünscht, da ist der Schutz der Netze dann vermutlich doch nur sekundär.
A
Axel Berger
Ich habe gerade für mich die Kosten des günstigsten marktüblich erhältlichen Akkus über zehn Jahre gerechnet als 16 Ct/kWh abgeschätzt. Dieser Wert müßte als Preis- *Schwankung* jeden Tag erreicht werden, um den Akku zu bezahlen, keinen Pfennig zu verdienen und nur keinen Verlust zu machen. Mir erscheint das weder realistisch noch wünschenswert.
T
Thomas Heger
Am Samstag000005, 05.07.2025 um 21:29 schrieb Sieghard Schicktanz: ...
Der 'unmögliche Effekt' wäre die Subduktion!
Subduktion bedeutet, dass auf einer konstant großen Erde die tektonischen Platten auf er Oberfläche umherrutschen und dann gegen andere Platten stoßen, sich nach unten biegen und unter die andere Platte schieben, um dann im Erdinnern zu verschwinden.
Dies ist aber solch ein hahnebüchener Blödsinn, dass die Plattentektoniker die Schweine beißen sollen.
So schwimmen Kontinente, beispielsweise, nicht umher, sondern liegen auf dem oberen Erdmantel auf.
Dieser obere Erdmantel ist aber keineswegs flüssig, weswegen da auch nichts drauf schwimmen oder umherrutschen kann.
Insbesondere schwimmen die Kontinente auch nicht im Meer umher.
Das ist aber, leider, die zentrale Annahme hinter 'Gondwana'.
Dieser 'Urkontinent' soll nämlich angeblich zerbrochen sein und die Stücke sich von dort an ihre heutige Position bewegt haben.
Dafür hätten sie, lt. Plattentektonik, sich quasi 'schwimmend' durch den Urozean bewegen müssen.
Auch das Abtauchen von Platten dürfte schwer möglich sein, weil besagter Oberer Erdmantel ja fest ist.
Außerdem hat er eine höhere Dichte als die Krustenplatten und steht noch dazu unter hohem Druck.
Daher können Krustenplatten dort auch nicht eindringen, weil das u.a. das 'Archimedische Prinzip' verletzen würde.
Auch das 'Abtauchen' erfordert eine Beweglichkeit der Platten, welche Gesteinsplatten üblicherweise nicht besitzen.
Um nämlich eine sphärisch gekrümmte Gesteinsplatte nach innen zu biegen, müßte man quer zur Biegerichtung verlaufende Risse auf der Außenseite erzeugen und 'Quetschfalten' auf der Innenseite.
Beides gibt es aber in Realität nicht.
Aber sollte es sowas wie Subduktion, wider Erwarten, doch geben, dann müßten die Subduktionszonen ganz anders verteilt sein, als sie das tatsächlich (bzw. angeblich) sind.
Ein Stück der Erdkruste müßte nämlich entlang der gesamten Vorderseite in Bewegungsrichtung unter andere Platten tauchen und nicht nur entlang der Vorderseite, die nahezu senkrecht auf der Bewegungsrichtung steht.
Um das zu erläutern nehme ich mal an, die Erde wäre komplett mit riesigen sechseckigen Platten bedeckt.
Wenn man nun so ein Sechseck verschieben will, dann stößt dieses sofort gegen andere Platten und muß daher sofort entlang der gesamten Vorderseite abtauchen und nicht nur entlang der Kante, die senkrecht zur Bewegungsrichtung steht.
Aber so viele Subduktionszonen gibt es nicht.
Also kann Subduktion überhaupt nicht auftreten.
Anstatt von Subduktion findet an den 'Subduktionszonen' genannten Gebieten tatsächlich auch 'spreading' statt.
...
TH
T
Thomas Einzel
Je größer der Akku ist desto länger dauert die Amortisation, keine Überraschung.
Jetzt rechne nochmal mit 2kWp PV gemäß Solarpaket I und Akkugrößen von z.B. 2,5; 5; 7,5 und 10kWh. Nicht für jeden werden sich 10kWh lohnen.
Meine PV mit Akku liegt in der Amortisation über 10 Jahren, eher so 15a. Diese Abschätzung ist auf Grund der Ungewissheit zukünftiger Elektroenergiepreise immer nur eine (vorsichtige) Prognose.
Dynamische Energietarife machen die Spreizung der Prognose noch größer, da kann man mit worst case und best case zu völlig entgegengesetzten Annahmen kommen.
Nichtsdestotrotz braucht man für einen wirtschaftlich betriebene Akku - egal ob PV, dynamische Tarife oder beides - einen Leistungsmesser der die Daten in fast Echtzeit liefert und einen Wechselrichter, der mit diesen Daten im Akkubetrieb auf Nulleinspeisung regelt. Die Abfragezyklen der optischen Koppler an einer mME sind dafür zumindest derzeit nicht geeignet.
P
Peter Thoms
Am 08.07.25 um 08:56 schrieb Thomas Einzel:
...
Hallo,
bei mir frisst der tägliche Verlust den Vorteil aus dem dyn. Stromtarif auf. Mein Leistungsverlust liegt im dem Modus ständig bei 100- 110W (über 2,8 kWh täglich). Deshalb gibt es dafür kein weiteres Interesse, nur die dazu "app" ist ständig anderer Meinung.
Peter
E
Erika Ciesla
Am 08.07.25 um 08:18 Uhr Thomas Heger schrieb:
Ja.
nein, das ist Realität.
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So? Dann rate doch mal was das für ein Zeug ist, das da glutflüssig oben aus den Vulkanen quillt?
DAS IST ERDMANTELMATERIAL, DU IDI! ==================================
👋 Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️
T
Thomas Prufer
Direkte Messung:
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"The subduction rate of an oceanic plate may accelerate after large earthquakes rupture the interplate coupling between the oceanic and overriding continental plates. To better understand postseismic deformation processes in an incoming oceanic plate, we directly measured the displacement rate of the Pacific Plate near the Japan Trench after the 2011 Tohoku-Oki earthquake using a GPS/acoustic technique over a period of 2 years (September 2012 to September 2014). The displacement rate was measured to be 18.0 ± 4.5 cm yr-1 (N302.0°E) relative to the North American Plate, which is almost twice as fast as the predicted interseismic plate motion. Because the sum of steady plate motion and viscoelastic response to the Tohoku-Oki earthquake roughly accounts for the observed displacement rate, we conclude that viscoelastic relaxation is the primary mechanism responsible for postseismic deformation of the Pacific Plate and that significant subduction acceleration did not occur at least not during the observation period."
Thomas Prufer
R
Ralph Aichinger
Mein Zähler daheim liefert IIRC in der Größenordnung einen Meßwert alle 4 Sekunden. Würde das deiner Meinung nach reichen (jeweils ein Datagramm mit Zählerstand, Leistung pro Phase, Spannung, Stromstärke, Phasenwinkel, alles mal 3 glaub ich)?
/ralph
A
Axel Berger
Richtig, deshalb habe ich mit dem kleinsten gerechnet, 2 kWh für 600 . Als mittlere tägliche Zyklentiefe habe ich die Hälfte davon angesetzt, 1 kWh/d, 3652 kWh in zehn Jahren. Das sind dann 16.4 Ct/kWh. Das überhaupt erreichbare Extrem, jeden Tag ein Vollzyklus, wäre immer noch die Hälte davon mit mehr als 8 Ct/kWh. Weniger geht mit heutigen Preisen nicht und mir ist das zu viel.
Nein, das ist Unsinn. Das Klolicht oder zwei Minuten Mikrowelle muß ich nicht aus dem Akku beziehen. Es reicht völlig, wenn ich die gesamte enthaltene Ladung in den 16 sonnenlosen Stunden entnehme und vollständig selbst nutze. So stark schwankt mein Eigenverbrauch nicht. Wenn ich einen Sollbezug von z.B. 50 oder 100 W aus dem Netz einstelle und alle fünf Minuten die Abgabe nachstelle, ist der Restfehler vollkommen vernachlässigbar.
Die Stiftung Warentest hat die 50 W Antriebsleistung für die Waschmaschinentrommel betrachtet und Regler, die die zwei Sekundn Pause beim Richtungswechsel nicht nachführten, abgewertet. Das ist die absulute Albernheit extremer Innumeriker.
Unsinn. Das sind jede Minute mehrere.
T
Thomas Einzel
Na mit dem allgemeinen "das ist Unsinn" bist du recht flott. Und nun schwankt _dein_ Eigenverbrauch nicht so stark? Ist das eine Haushalts-Normverbrauchsschwankung, oder kann es sein, dass deine Eigenverbrauchsschwankung gar nicht repräsentativ ist und bei anderen der Eigenverbrauch viel stärker schwankt?
BTW: Mein Eigenverbrauch (nur mal der, der über mehrere Stunden geht) schwankt (nachts stundenlang) von 230...250W bis tagsüber bis 9,9kW (stundenlang Auto laden). Wenn dann der Himmel teilweise mit Wolken bedeckt ist, die vom Wind vor sich her getrieben werden, haben Hybridwechselrichter und evcc PV Überschussregelung gut zu tun. Inklusive Umschaltung 3 Phasen - 1 Phase bei > bzw. <3,7kW Ladeleistung. Das sind Lastschwankungen im Bereich von teilweise >7kW. Evcc regelt (IIRC einstellbar) zwar nur im 30s Takt nach, aber der PV Akku wirkt in dieser Zeit kurzzeitig als Zwischenspeicher. Aber dieses Setup sehe ich _nicht_ als repräsentativ.
Dann funkt die Heizung einer WaMa oder von einem Geschirrspüler mit einer Last von jeweils 2...2,8kW dazwischen. Die wiederum von beiden o.a. Regelungen ausgeglichen werden müssen.
Auch ohne Auto laden sind das zumindest mit einer WaMa Lastschwankungen von >2,5kW. Elektrische Waschmaschinen "(Vollautomaten) sind in Haushalten nach meiner Beobachtung so sehr verbreitet, dass ich annehme, dass man eine solche Lastschwankung als keine Seltenheit in Haushalten annehmen kann. (+ Haushaltsgeräte wie z.B. Wasserkocher oder Elektroherde)
Mit diesen ganzen Lastschwankungen kommt der bei uns verbaute Wechselrichter mit seinem Leistungsmesser so gut nach, dass wir auch an solchen "Hochlastwechseltagen" von Frühjahr bis Herbst einen Bezug von
0,x bis 0,0y kWh/d habe. Muss man nicht, kann man aber, hat keinen Cent mehr gekostet.
Ok, alles Unsinn.
Ich wollte es wenigsten nochmal versucht haben, aber nach den weniger Energie einkaufenden Sozialschmarotzern mit LED Leuchtmitteln oder gar Steckersolar hätte ich es wissen müssen.
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