Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Das stimmt nicht, sie gilt immer. Masse ist nicht gleich Ruhemasse. Wenn

2 kg Wasserstoff mit 16 kg Sauerstoff reagieren sind es hinterher wegen der freigesetzten energie weniger als 18 kg Wasser. Eine alte mechanische Taschenuhr wird beim Aufziehen schwerer. Der Unterschied bleibt jedoch klein. Bei Kernreaktionen ist die Bindungsenergie groß genug, um als Massedifferenz meßbar zu werden. Historisch war es andes herum. Aus der bekannten Differenz wurde die freigesetzte Energie abgeschätzt und erst später bestätigt.

Und jetzt überleg' mal, welche Folge das hätte, wenn es eine endliche Ruhemasse besäße!

Tip: 1-v^2/c² für den Fall v=c ausrechnen, dann daraus die Wurzel ziehen, und zuletzt die als endlich unterstellte Ruhemasse des Photons durch die Wurzel dividieren.

Am 24.07.25 um 19:07 schrieb Thomas Heger:

Wenn der Grund für den Ausschluß der Lichtteilchen ist, daß sie als 'Wellen' auftreten (können): wie wären dann Elektronen(wellen) einzuordnen?

Am 01.07.25 um 11:21 schrieb Peter Thoms: ...

Hallo,

hier eine Zahl, die bisher nicht thematisiert bzw. relativiert wurde, das ist die erzeugte Wärme. In beiden Fällen ermittelt man die Zahlen indirekt, geschätzt über den Verbrauch am Gaszähler bzw. über die Sensoren.

Gas: 15.000 kWh/Jahr WP: 10.000 kWh/Jahr

Als Grundlage für die Berechnung einer Jahresarbeitszahl zur WP dienen die 10.000 kWh. Die nicht betrachtete Differenz 15.000 zu 10.000 kWh fallen mal eben unter den Tisch.

Peter

Das Problem ist nicht der Wert der Masse, sondern der Mangel an Ruhe. E=mc^2 gilt nur im Ruhesystem des jeweiligen Objekts. Es gibt jedoch kein Bezugssystem, in dem ein Photon ruht. Diese Teilchen bewegen sich in jedem Bezugssystem mit Lichtgeschwindigkeit.

Wenn man die Energie eines in einem anderen Bezugssystem als dem Ruhesystem des Objekts angeben möchte, dann benötigt man dazu die allgemeinere relativistische Energie-Impuls-Relation:

E^2 = m^2 * c^4 + p^2 * c^2

Dabei ist p der (vektorielle) Impuls des Objekts.

Photonen haben zwar keine Masse, aber Sie haben einen Impuls. Dessen Betrag hängt unmittelbar mit der Frequenz des betreffenden Lichts zusammen:

p = h * f / c

Dabei ist f die Frequenz des Lichts und h das Wirkungsquantum.

Eingesetzt in die Energie-Impuls-Relation und unter Beachtung von m=0 ergibt sich die bekannte Formel für die Energie von Photonen:

E = h * f

(Meistens nimmt man statt f das griechische \nu für die Frequenz des Lichts. Aber das ist hier in diesem Medium nicht gut darstellbar.)

Alles richtig, aber im Zusammenhang mit Photonen nicht anwendbar. Denn die Masse, von der hier die Rede ist, bezieht sich auf das Ruhesystem der jeweiligen Objekte. Photonen haben allerdings kein Ruhesystem.

---<)kaimartin(>---

Theoretisch. Experimentell kann man aber nicht zeigen dass die Ruhemasse des Photons Null ist sondern nur eine obere Grenze dafuer angeben, das ist 10hoch-18 eV/c² oder 10 hoch -50 kg. Hier steht etwas darueber, leider werden die Formeln in meinem Webbrowser zu klein angezeigt:

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Beim Neutrino weiss man inzwischen dass die Ruhemasse nicht Null ist, aber nicht wie gross sie ist, ausser einer oberen Schranke. Beim Photon koennte sie auch Null sein nach heutigem Wissen, das kann sich aber aendern.

Wußte man das nicht von Anfang an? Iirc kann ein Masse-Null-Teilchen nur eine oder einige wenige feste Energien annehmen aber kein kontinuierliches Spektrum. Das mußte das Neutrina aber von Anfang an aufweisen, denn es wurde hypothetisch zur Erklärung des Energiespektrums der Beta-Elektronen postuliert.

Das ist eine falsche Annahme.

Der Grund warum man die Ruhemasse Null fuer Neutrinos aufgeben musste waren die Neutrino-Oszillationen, also das umwandeln einer Neutrino Sorte in eine andere auf einer endlichen Flugstrecke.

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Am Freitag000001, 01.08.2025 um 07:10 schrieb Peter Thoms:

Ich wollte noch mal auf einen wichtigen Punkt hinweisen:

Wärmepumpen an sich sind schon eine gute Sache, besonders wenn man preiswerten Strom aus Windkraft oder Solarzellen zur Verfügung hat.

Darum ging es mir aber garnicht, sondern um Habecks GEG, welches Wärmepumpen auch in mehrgeschossigen Mietwohnungshäuser vorschreiben will.

In einer vermieteten Etagenwohnung im Altbau besteht der Wahnsinn darin, dass man die Bedingungen für den erfolgreichen Einsatz einer Wärmepumpenheizung nicht erfüllen kann.

So kann ein Mieter im 3ten OG, beispielsweise, keine Solarzellen auf sein Dach schrauben oder ein Windrad in den Garten stellen, weil er beides nicht hat.

Auch Wärmetauscher im Erdreich oder der Einbau einer Fußbodenheizung sind real meist nicht möglich.

Was möglich wäre, das wären Luft-Wärmetauscher auf dem Balkon oder an der Fassade.

Beides wäre aber inakzeptabel, was Anblick, Geräusche, Belästigung durch kalte Luft und Wirkungsgrad angeht.

Also geht eine Wärmepumpenheizung in vermieteten Etagenwohnungen so gut wie garnicht, wurde aber trotzdem vorgeschrieben bzw. das war so angedacht.

Das GEG verlangt also etwas, das wirtschaftlich nicht tragbar ist und außerdem der Umwelt nicht das kleinste bißchen nützt.

TH

Dass das rechte Angstmacherei ist, ist inwzischen hinreichend oft gezeigt worden. Wer etwas verhindern will sucht Gründe, wer etwas haben will sucht Wege.

Nun, die politische Welt zeigt nun darauf, den Planeten noch etwas schneller unbewohnbar zu machen. Für die aktuelle Legislatur wird's reichen, danach geben wir das Kanzleramt dann mit Krokodilstränen an die Rechtsextremen ab.

[weiteren Lall eines uninformierten Fossilfans gelöscht]

Marc Haber schribbselte:

BÜSTÜMPT! Und WEIL das so ist, haben die Grünlinge ab Ende 98, als sie ihre Worthülsen in Taten hätten UMSETZEN MÜSSEN, tatsächlich GAR NICHTS gemacht.

Die haben den Schröderschen Sozialabbau, Niedriglohnsektor, Rentenkürzung, Hatz No. 4 usw. usf. ABGENICKT, aber von dem, was sie ANGEBLICH hätten tun wollen, haben sie GAAAR NIIICHTS umgesetzt.

Als der Gasmann sich dann als ebensolcher Gasmann geoutet hat, haben sie

5 Minuten vor Torschluß noch fix ein Dosenpfand durchgedrückt.

Für dieses Dosenpfand wollen die heute beweihräuchert werden. UND die wollen, daß man an ALLES ANDERE, was sie sonst so versprochen und NICHT GEMACHT haben, gefälligst nicht denkt und auch nicht darüber spricht.

Man hätte damals mit Solarbestückung auf Dächern und Fassaden anfangen können. Man hätte es tun MÜSSEN. Die vorhandenen Dächer und Fassaden reichen für die Deckung des kompletten Strombedarfs von Kartoffelschland.

Die entsprechenden Solarbauteile sind DEUTSCHE Erfindungen, werden aber in Kartoffelschland noch immer nicht oder wahlweise auch NICHT MEHR gefertigt und auch nicht verbaut.

Und jemand wie DU, der DAS zu verantworten hat, will JETZT was über "rechte Angstmacherei" und über "Wege suchen" rumsülzen?

Ja, SOOO sind sie WIRKLICH, die lieben Grünlinge.

Hallo,

so viel machen wir nicht, "wir" als Gesamtheit sind gar nicht so viele.

Was relevant ist, dass einige energetisch Inaktive zu gerne Schlange stehen, um sich einen zukünftigen, kapitalen Finanzschaden einzufangen.

Peter

Der Wahnsinn besteht m. b. M. darin, dass der Klimaschutz buchstäblich von der Agenda der Regierungsparteien verschwunden ist, das Gebäude-Energiegesetz Geschichte und auch auf dem Verkehrssektor oder sonst keinerlei relevante Anstrengungen mehr unternommen werden, um die anno 2015 auf der COP21 gesteckten Ziele in irgendeiner Weise umzusetzen.

Das betrifft in nicht allzu ferner Zukunft natürlich auch die Mieter von Etagenwohnungen im Altbau, denn steigende Kosten für Russengas, amerikanisches Fracking-Öl oder sonstwelchem Fossilsprit werden von Energieerzeuger und Eigentümern natürlich an die Mieter weitergegeben.

Und speziell die, die sich die Energie- und Mobilitätswende schon jetzt nicht leisten können, werden sich die Folgen des Klimawandels erst recht nicht leisten können.

Das Anwesen ist dann eben unversicherbar, das Verbrenner-KFZ nicht mehr leistbar und das dünn gesäte Medizinpersonal wird bei der Trage die Schultern zucken, wenn irgendein Landei wegen Hitzschlag rangekarrt wird. Aber das wird einen Heger nicht groß kümmern, denn nach ihm die Sintflut.

Der Geldelite, zu der 99.99% der CxU/SPD/AFD/FW-Wählerscaft nicht gehören...

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ist das freilich komplett wurscht.

Da haben auch ein Universalrezept in petto: Einfach alle Ausländer rauswerfen, die linksgrünversifften Verbrecher gleich hinterher, umweltfreundliche Kernreaktoren wieder hochfahren, faschistoide Maximalüberwachung ausrollen, dann herrscht endlich Zucht und Ordnung an der Spitze kopfstehenden Alterspyramide.

Volker

Außer Hädikanntiwari und Versalien auch irgendwas zur Sache? Oder einfach nur Nebelkerzen zünden?

Die sind ja nun glücklicherweise nicht mehr am Drücker. Möchten sich CxU und SPD nun mit dem wohlfeilen Argument der "Altlastensanierung" rausreden oder ist das Nichtstun eher der gesamtpolitischen Lage geschuldet? Man würde gern wollen, aber das Geld ist wegen Aufrüstung und Industriesubvention grad bissl klamm, weswegen wir den Klimaschutz einstweilen und bis auf Weiteres verschieben?

Oder geht es gar nicht um CxU und SPD, wir warten auf die glorreichen Ideen der AFD? Schauen wir doch mal nach:

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Kernreaktoren und E-Fuels also, Wasserstoff vielleicht. Ich kenne die wissenschaftliche Kompetenz der Protagonisten Hilse und Kotré in der Sache nicht, zweifle aber doch ein wenig an der Sinnfälligkeit, mit hohem Aufwand synthetische Kraftstoffe aus Kernenergie (Wind-, Wasserkraft und Photovoltaik sind im AFD-Narrativ ja eher Pfui) zu erzeugen, um sie dann in Verbrennungsmotoren mit einem Wirkungsgrad von bestenfalls 30% zu verfeuern, um

- Zitat: "unsere Schlüsselindustrien nicht zu zestören".

Eine Schlüsselindustrie, die nach Milliardensubventionen wegen Innovationsfeindlichkeit und Absatzflaute am Boden liegt und eine Kernenergie, die nach Ansicht von Professor Maximilian Fichtner eher nicht so der Bringer ist:

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OK, Fichtner ist Chemiker und Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm für Electrochemische Energiespeicherung (HIU) und Professor für Festkörperchemie an der Universität Ulm. Seine Forschungsschwerpunkte sind Rohstoff- und Nachhaltigkeitsfragen, neue Prinzipien der Energiespeicherung sowie die Herstellung und Untersuchung der dafür benötigten Materialien.

Also was versteht der schon groß von der Sache? Da glaube ich doch lieber einem sächsischen Arbeitskreis, der das "Heizhammer-Gesetz" zwar nicht versteht, aber trotzdem ablehnt:

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und auch von CO2-Bepreisung nichts hält. Vermutlich, weil die Existenz des anthropogenen Klimawandels generell bezweifelt wird. Und diese Gestalten haben rund 10 Millionen Deutsche gewählt. Da wundert doch gar nichts mehr.

Volker

dass alles was wir machen dem Bedürfnis des Augenblicks entspringt. Dann ist es gebaut, und oft auch richtig und bequem, viele verdienen daran, und wir gewöhnen uns an den Komfort. Die Folgen sehen wir dann viel, viel später. Sie wieder zu beseitigen ist oft gar nicht mehr möglich, und das liebgewordene Tun wieder zu lassen auch nicht. So ist das ja nicht nur mit CO2 und Klima. So ist das auch mit den fluorhaltigen "Ewigkeits"-Chemikalien, mit Plastik, mit den durch Kohleabbau abgesenkten Landschaften, mit diverser Hardware, die, gealtert, in Afrika deponiert wird, etc..

Die Sünden stehen also immer ganz am Anfang.

Grüße, H.

PS Das Problem des Heizungsgesetzes lag auch nicht im angestrebten Ziel, sondern darin, dass es sich kaum umsetzen liess: Es gab nicht genug Geräte, nicht genug Handwerker, und nicht genug Geld. Und für diese Mängel sollte der Bürger mit einer kalten Bude bestraft werden.

...

wer es jemals versuchte zu projektieren, durfte genau das Gegenteil feststellen.

Blockiert wurde von Ahnungslosen und sich nutzbar machenden Idioten.

Peter

Die alternativen Energien sind keineswegs schlecht.

Es geht auch überhaupt nicht um die, sondern um die Einmischung der Politik in den Energiesektor, mit dem erkennbaren Ziel, die Energie als solche zur Erhebung von Steuern zu benutzen.

Es ist daher nötig, Energie als solches wieder selber in die Hand zu bekommen und sich der Umklammerung durch wirtschaftliche Interessen wieder zu entziehen.

Dazu gibt es natürlich viele verschiedene Methoden.

Und eine davon besteht darin, dass man das Thema 'Klima' wissenschaftlich angeht.

Das bedeutet u.a., dass die Wissenschaftler nicht politischem Druck ausgesetzt werden und nicht dafür belohnt werden, dass sie für richtig befinden, was eigentlich falsch ist.

Wissenschaft ist nämlich der Wahrheit verpflichtet und nicht der Politik oder der Ökonomie.

Den Kampf um die Wahrheit kann man fast blind an nahezu jeder beliebigen Ecke beginnen, weil so ungefähr alles gelogen ist, das man den 'kleinen Leuten' erzählt.

...

TH

Nein, sollte er nicht. Die Novelle des Heizungsgesetzes umfasste den Einbau NEUER Heizungen. Der Betrieb und die Reparatur von Altgeräten wurde durch die Änderung der Ampel nicht weiter eigeschränkt als es bei der Groko-Version des Gesetzes vorher nicht auch schon war.

Das Problem der Heizungsgesetz-Antagonisten war ihre mangelnde Kompetenz zum sinnentnehmenden Lesen. Altersschwachsinn möglicherweise oder situative Demenz, wie sie so viele AF- und CxU-Afficionados, Lobbyisten und Politiker zur gegebenen Zeit ereilt.

Ich wiederhole mich gerne, so sinnlos, wie es in der causa "Schmitz" auch sein mag:

Das geltende Gesetz: "zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude und zur Änderung weiterer Gesetze" und speziell Artikel 1 "zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden (Gebäudeenergiegesetz – GEG)"

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*[@attr_id=%27bgbl107s1519.pdf%27]#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s1728.pdf%27%5D__1597393377855
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plante man gemäß "Gesetzes zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes, zur Änderung der Heizkostenverordnung und zur Änderung der Kehr- und Überprüfungsordnung":

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?__blob=publicationFile&v=1 zu ändern.

Das übrigens um damit eine auf der Weltklimakonferenz in Paris im Jahr 2015 (COP

21) getroffene Vereinbarung umzusetzen, die die EU schon im Jahr 2021 als Europäisches Klimaschutzgesetz formulierte, Kerninhalt ist die Klimaneutralität Europas bis zum Jahr 2050. Als Zwischenziel ist die Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 festgelegt worden.

Die konkrete Umsetzung der Schritte hin zur Klimaneutralität ist immer Aufgabe der Mitgliedsländer der EU, so wie das auch beim Glühlampen-Aus, dem Standbyverbrauch von Geräten und den ab 2035 nicht mehr ganz so toten Verbrennungs-Neuwagen gängige Praxis ist. Nur mal so zum Hintergrund. Es geht hier also nicht um das "Was" (das ist längst beschlossene Sache), sondern nur um das "Wie".

Herausgekommen war dann das durch weitere Modifikationen noch weiter verwässerte:

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- Die Pflicht zum Umstieg auf Heizungen mit 65 Prozent Erneuerbarer Energie ab dem 1. Januar 2024 gilt nur für den Einbau neuer Heizungen.

- Es gibt keine sofortige Austauschpflicht für bestehende Heizungen. Sie können weiter genutzt werden. Auch kaputte Heizungen können repariert werden.

- Bei irreparablen Defekten gelten großzügige Übergangsfristen, um eine neue Heizung mit 65 Prozent Erneuerbarer Energie einzubauen: 3 Jahre; bei Gasetagen bis zu 13 Jahre. Zudem sind Ausnahmen vorgesehen, damit beispielsweise ältere Hausbesitzer (die natürlich keine Nachkommen haben, oder ab 2045 noch leben, d. Red.) oder solche mit wenig Geld (im Eigenheim, oder als Vermieter, denn s. das Umsetzungsverbot weiter unten, d. Red.) nicht überfordert werden: Über 80- jährige Eigentümer, die ein Gebäude mit bis zu sechs Wohnungen selbst bewohnen, sind komplett befreit.

- Eigentümer können den vorgesehenen Erneuerbaren-Anteil (mindestens 65 Prozent) auch rechnerisch nachweisen.

- Oder sie wählen unterschiedlichen Möglichkeiten für mindestens 65 Prozent Erneuerbares Heizen: Wärmenetz, Wärmepumpe, Stromdirektheizung, Hybridheizung (Erneuerbar-Gas-Öl), Solarthermie. Wasserstoff-Gasheizungen (Heizungen, die auf

100 Prozent Wasserstoff umrüstbar sind, also quasi jede existierende Gasheizung, mit den üblichen Verlusten des H2-Transports und dem kleinen Makel, dass "grauer" Wasserstoff dzt. per Dampfreformierung fossiler Brennstoffe wie Erdgas, Kohle oder Öl erzeugt wird.

Als Abfallprodukt entsteht das lt. Gesundheitsbehörder der US of A jetzt nicht mehr gesundheitsschädliche Düngemittel CO2:

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- Im Bestand: Biomasseheizung (Pellets z. B. aber natürlich auch der Kaminofen) oder Gasheizungen die mindestens zu 65 Prozent Biogase nutzt (Biomethan, biogenes Flüssiggas, H2).

- Förderung 30%, egal welche klimafreundliche Heizungsform. Umlageverbot für Vermieter zum Schutz der Mieter.

- Enddatum für die Nutzung fossiler Brennstoffe in Heizungen ist der 31. Dezember 2044. Ab 2045 muss in allen Gebäuden klimaneutral mit ausschließlich Erneuerbaren Energien geheizt werden.

Das ist, was den Aufschrei des Entsetzens auslöste und den Schaum vorm Mund von Hubert "Adolf" Aiwanger und seiner bräunlichen Brüder im Geiste auslöste. Die Schmitzense dieser Welt werden ihren Erdölbrenner also ad infinitum oder zumindest bis zu ihrem Ableben reparieren dürfen, aus einem nie versiegenden Füllhorn an new old stock.

Durch Erfahrungsberichte aus erster Hand haben sich kontrafaktische Labersäcke nie groß beeinflussen lassen, denn diese Berichte sind geschickt eingefädelte Fakes der linksgrünversifften Lügenpresse zur Verdummung einer recht(s)schaffenden Bevölkerung, so wie auch das Märchen vom Klimawandel. Zehn Millionen Menschen.

Volker

Am 05.08.25 um 09:16 schrieb Thomas Heger:

Hallo,

diese sich auf dumm stellende Machtlosigkeit wird doch nicht etwa anstreben Parteistärken auswürfeln wollen?

Das aktuelle Wahlergebnis hat ganz klar Demagogen bevorteilt. Offenbar werden der Wahrheit widerstrebende Parteien klar bevorzugt.

Peter

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