Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

On 09.07.25 near 07:19, Thomas Heger suggested:

Auf den Punkt gebracht: Hegerischer sektenhafter Irr-Glaube!

Sektenführer murmeln immerwährend ihr Mantra vor sich her ..... so auch Heger ....

On 09.07.25 near 09:08, Thomas Heger suggested:

Auf dem Mars existiert ein Vulkan 'Der Olympus Mons' »Der Olympus Mons (lateinisch für Berg Olymp), früher auch Nix Olympica, ist ein Vulkan am Rande der Tharsis-Region auf dem Planeten Mars. Er hat eine Gipfelhöhe von über 22 km über dem mittleren Planetenniveau und 26 km über der umliegenden Tiefebene sowie einen Durchmesser von fast 600 km.[1] Der Berg ist ungefähr zweieinhalb Mal so hoch wie der Mount Everest, gemessen über dem Meeresspiegel. Er ist damit im Sonnensystem der höchste Berg und zudem der größte Vulkan.« .... auf der Erde könnte dieser unmöglich so hoch werden ... »Der Berg konnte auch nur deshalb so groß werden, weil die Anziehungskraft auf dem Mars geringer ist als auf der Erde. Wäre dies nicht der Fall, so würde der Olympus Mons – von seinem eigenen Gewicht erdrückt – „zusammensacken“.«

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Auf der Erde würde sich aufgrund des hohen Druckes das Gestein erhitzen und verflüssigen. Lässt sich mittels Schweißgerät - Wasserstoff + Sauerstoff oder elektrischer Lichtbogen sogar nachvollziehen.

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»Die Schmelztemperatur von granitischen Magmen unter Atmosphärendruck liegt bei 960 °C, bei fluidreichen Magmen verringert sich die Schmelztemperatur auf bis zu 650 °C.« Granit würde sogar flüssiger Stahl zum Schmelzen bringen!

Du hast NULL, ZERO, niente Ahnung von Geologie, aber ständig dummes Mantra reden!

On 09.07.25 near 09:24, Thomas Prufer suggested:

Aber sowas von Crank, Crackpot! Mehr geht nicht!

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Danke!

Aber .... anyhow .... das wird ein Crank, wie Thomas Heger, nicht verstehen wollen, würde sein Weltbild erschüttern und total zerstören!

On 09.07.25 near 08:51, Thomas Heger suggested:

= totaler Crackpot, Crank Schwachsinn!

Er ist plastisch verformbar und kann fliessen wie das Eis eines Gletschers.

Da koenntest du dich irren.

Die schwimmen auf dem Erdmantel und weil sie geringere Dichte haben stehen sie weit heraus. Man koennte mal als einfachen Vergleich in einem Becken mit 0°C kaltem Wasser einen Eisklotz schwimmen lassen, und dann Oel (das bei 0°C nicht fest wird und leichter ist als Wasser dazu tun, dann wuerde der Eisklotz zwar teilweise vom Oel ueberflutet aber der Wasserspiegel relativ zum Eisklotz wuerde fallen.

Verglichen mit den Krustenplatten der Kontinente sind die sehr duenn. Und sie sind vor allem jung, weil sie durch Subduktion wieder entfernt werden.

Google meint:

----------- Does water cause plate tectonics? Water is thought to be critical for the development of plate tectonics, because it lowers viscosities in the asthenosphere, enabling subduction.

17 Apr 2017

--------

Das reicht nicht sie sind auch hoeher als der Wasserspiegel. Es gibt z.B. keine Kontinente die 1000m oder 2000m unterm Meeresspiegel liegen, obwohl es von dort noch 2000 nach unten bis zum Meeresboden sind.

Die kontinentalen Krustenplatten haben eine deutlich geringere Dichte als die Ozeanischen und auch der Erdmantel.

Klar aber es muss irgendwas geben das verhindert dass sie absinken, tatsaechlich wachsen die Alpen, die Anden und der Himalaya - irgendwas drueckt sie langsam nach oben, wodurch kommt das wohl ?

Hallo Axel,

Du schriebst am Tue, 08 Jul 2025 22:30:15 +0200:

Meinst Du das wirklich? _Gerade_ kurzfristige Lastschwankungen destabilisieren das Netz, produzieren, weil nicht von den Erzeugern ausregelbar, Unter- und Überspannungen und überlasten damit die am Netz bertriebenen Geräte. Die sind "drei Hääuser weiter" noch ganz genauso vorhanden wie Du sie ins Netz getrieben hast, und mit den modernen Schltnetzteilen zur Stromversorgung auch größerer Geräte werden die bloß weiter verstärkt: höhere Spannung -> weniger Stromaufnahme und umgekehrt.

Der ist demgegenüber weniger kritisch und könnte in dieser Zeitskala ohne weiteres mit Zurücknahme der Erzeugung kompensiert werden. Daß das nicht gemacht wird, ist allerdings "politisch" verursacht - durch Mindestpreisgarantien und Ausfallerstattung.

Das ist doch schön - damit könnten ganze Ortsteile zeitweise ihren Bedarf selber decken und das Versorgungsnetz damit entlasten oder gar - leider IMMER NOCH NICHT - vorhandene Speicher mit Überschußleistung "aufladen". Auch da ist halt wieder das Problem politisch entstanden (nicht erzeugt, das hieße, den Politikern zuviel Einsicht zuzutrauen...), weil sie nicht verstanden haben, daß eine schwankende Erzeugung nur durch "Zwischenlager" gleichmäßig zu bekommen ist - das ist halt ziemlich dasselbe wie die "Effekte" der "Corona"-Zeit bei den (Elektronik-, Auto- u.a.) Herstellern, denen da auf einmal die "Lieferketten" zerbrochen sind und die dadurch enorme Probleme mit der Materialversorgung "just in time" hatten; Probleme, die bis heute noch nachwirken, das "Wirtschaftswachstum" vereiteln und großes Jammern der (Miss-) Wirtschafts"eperten" provozier(t)en. Man kann nur hoffen, daß ähnliches nicht auch in der Energieversorgung (-s_wirtschaft_!) passiert... (Es gibt ein paar Projekte/studien an Instituten und Universitäten, wie sich ein Zusammenbruch wohl vermeiden ließe, aber entweder sind das bloß diese berühmten "Tropfen auf den Heißen Stein", die auch als Sprühregen nicht viel bewirken können, oder (z.B. Projekt Hambacher Loch) noch mehr als 20 Jahre in der Zukunft liegen, möglicherweise zu spät kommen.)

Hallo Thomas,

Du schriebst am Wed, 9 Jul 2025 07:19:20 +0200:

Tja, dazu müßte sie allerdings um Größenornungen mehr und häufiger entstehen als verschwinden, und ebenso um Größenornungen mehr als bisher irgendwo beobachtet worden zu sein behauptet/berichtet wurde. Ja, Materie _kann_ entstehen, gleichzeitig mit Antimaterie, und die verschwindet dann innerhalb kürzester Zeit wieder vollständig. D.h. ohne besondere Maßnahmen, inzwischen wurden schon "größere Mengen" (tausende von Atomen!) von Antimaterie über längere Zeit (min?) in besonderen Behältern gehalten, was bedeutet, daß entsprechend viel "normale" Materie in dieser Zeit als "Überschußmenge" vorhanden war.

Eine solche Vorstellung ist inzwischen nicht so ganz absurd, nur stehen die Bedingungen, die Du ihr zuschreiben willst, halt ziemlich stark im Widerspruch mit den Beobachtungen vieler Untersuchungsgruppen.

...

Ja, ein denkbar ungeeigneter Ansatz. Der hat dich offenbar in einen Irrgarten von Abwegen getrieben, aus dem Du offenbar nicht mehr herauskommst und den Du mglw. inzwischen für die "natürliche Umgebung" hältst. Traurig...

BTW: Wieder mal die Elektronik-Gruppe 'rausgenommen. Schert Euch endlich mal da weg, mit Elektronik hat dieser Stuß _NICHT DIE BOHNE_ zu tun! Das gilt auch für die anderen Mitdisskutanten, leider öfters auch für mich, weil ich da viel zu wenig drauf achte...

???

Jeder Mensch spricht aus, wovon er denkt, dass es richtig wäre, obwohl der Mensch das im Grunde garnicht wissen kann.

Damit muss man halt leben.

Allerdings führt das dazu, dass alle Äußerungen zu jedwedem Thema jeweils die Meinung des betreffenden Sprechers sind.

Man meint eben, dass es richtig wäre was man sagt und hofft, dem wäre tatsächlich so.

Aber genau wissen kann man sowas nie, zumindest fast nie.

Und als vorsichtiger Mensch würde ich meine Meinung daher 'Meinung' nennen.

Allerdings ist diese zumindest für mich selber schon maßgeblich.

Die Plattentektoniker verbreiten so viel Stuss, da kann man nicht auf alles eingehen.

Aber es ist nun mal so, dass früherer Meeresboden heute die Oberfläche von Kontinenten bildet.

Etwa lagen die Sahara oder das Innere von Australien mal unter Wasser.

Daher wäre total widersinnig zu vermuten, der aktuelle Meeresboden im Atlantik und der ehemalige Meeresboden im Innern von Afrika hätten eine unterschiedliche chemische Zusammensetzung.

Und falls du mir nicht glaubst und bestreiten möchtest, dass die Sahara mal unter Wasser lag, dann verweise ich auf bestimmte Fossilien, die man in der Sahara gefunden hat und eindeutig Meeresbewohnern zuordnen kann.

??? Was bestreite ich denn?

Ich hatte gemeint, dass das Erdwachstum viel zu langsam ist, um aktuell gemessen werden zu können.

Auch ist die eigentlich zu messende Größe 'Erdoberflächen-Radius' der Messung nicht direkt zugänglich.

Man kann zwar Abstände heute recht genau bestimmen. Aber der zu messende Abstand zwischen Erdmittelpunkt und Erdoberfläche ist für Messungen unzugänglich.

Außerdem ist die Erdoberfläche auch nicht genau genug definierbar.

Der Meeresspiegel taugt grundsätzlich nicht, da zu veränderlich.

Landmarken gingen zwar, sind aber gleichzeitig Referenzpunkte für die Bahnsteuerung der Satelliten, die diese Abstände messen sollen.

Die Größe Erdumfang müßte also lange und laufend gemessen werden und zwar am besten am Boden.

Leider ist das garnicht möglich, weil die Erde rund ist.

Daher ist es sehr schwer, das Erdwachstum direkt zu messen.

Man kann aber geologische Formationen betrachten, etwa die Küstenlinien weltweit und versuchen, die auf einer kleineren Erde zusammenzufügen.

Sollte das gehen, dann kann man sicher sein, dass die Erde wächst.

Schon. Aber es ging nicht um den Erdmantel insgesamt, sondern um dessen obere Schicht, welche 'oberer Erdmantel' genannt wird.

Diese Schicht soll etwa 410 km dick sein und fest.

Die Temperaturen liegen auf der Oberseite bei etwa 300°C und steigen dann, je weiter man nach unten gelangt.

300°C ist aber mit Sicherheit zu kalt zu schmelzen von Gestein.

Natürlich erzeugt das Eigengewicht eines großen Berges einen ganz erheblichen Druck in den unteren Lagen des Berges.

Sollte also Stein tatsächlich fließen können, dann müßte etwa der Mount Everest langsam kleiner und unten breiter werden.

...

TH

Am Mittwoch000009, 09.07.2025 um 09:48 schrieb Erika Ciesla:

Ich habe da alles auf einem Haufen, was ich für einen Haufen Quatsch halte.

Plattentektonik ist übrigens derartig unsinnig, dass ich darin Absicht vermute.

Das meint, dass ich vermute, die Öffentlichkeit würde vorsätzlich falsch informiert.

Das ist allerdings nicht hinnehmbar, denn die Physik bildet die Grundlage für nahezu alle anderen Wissenschaften.

Diese anderen Wissenschaften bauen dabei auf den Grundlagen der Physik auf, weswegen diese Grundlagen objektiv zutreffend sein müssen.

Sollten sich die Physiker nämlich irgendwo irren, dann werden diese Irrtümer in allen anderen Wissenschaften ebenfalls zu falschen Ergebnissen führen.

Schädigender Vorsatz jedweder Art ist daher speziell in den Grundlagen der Physik nicht akzeptabel. ...

TH

Am Mittwoch000009, 09.07.2025 um 14:07 schrieb Carla Schneider: ...

Das 'schwimmen der Kontinente auf dem Erdmantel' ist doch Blödsinn im Quadrat.

Die Böden der Meere bestehen aus jungen Platten, weil die Ozeane sehr viel jünger sind als die Kontinentalplatten.

Die Ozeane heute sind nirgends viel älter als 340 Mio Jahre, während sogn. 'Kratone' bis zu vier Milliarden Jahre alt sein können.

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Diese liegen oben auf den heutigen Kontinenten.

Diese Kontinente hatte mal, zusammen mit den Schelfrändern, die gesamte Oberfläche der kleineren Erde gebildet, während die heutigen Kratone die damaligen Kontinente waren.

Das ergibt sich nahezu zwingend schon allein aus diesem Bild:

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deswegen soll man das Wasser ja auch fürs erste ignorieren!

...

TH

Am 10.07.25 um 09:19 Uhr Thomas Heger schrieb:

Nö, das tun die wirklich.

 👋 Grüßchen!

 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️

Am 10.07.25 um 09:03 Uhr Thomas Heger schrieb:

Das kannst Du halten wie Du willst, ist aber so.

 👋 Grüßchen!

 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️

Franz Glaser schrieb:

Nicht die Piloten des am schwächsten motorisierten Airbus. Die brauchen die ganze Startbahn um zu beschleunigen. Am Ende der Bahn wird das Fahrwerk eingefahren und Kurs "einfach geradeaus" angesteuert. Das eigentliche Abheben erfolgt relativ durch die Erdkrümmung. Da kann keine flache Erde angenommen werden.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 10 Jul 2025 08:55:48 +0200:

...

Nicht ganz grundsätzlich - es "könnte" auch sein, daß jemand mit seinen Äußerungen bestimmte Reaktionen und damit verbundene Vorgänge verursachen möchte, z.B. daß die Angesprochenen Dinge erwarten, die seiner Meinung nicht vorkommen könnten, oder Aktionen ausführen, die ihm dienlich wären.

...

Allerdings ist deren "Stuß", im Gegensatz zu dem von Dir verbreiteten, überprüf- und - auch meßtechnisch - nachprüfbar.

Das wird ja auch nicht bestritten. ...

Nee, warum sollte das widersinnig sein? Zum einen liegen Jahrmillionen zwischen deren jeweiliger Entstehung, Zeiten, in denen sich auch geologisch deutliche Veränderung manifestieren, und zum zweiten hatten sie über eine solche Zeitspanne recht unterschiedliche Umgebungsbedingungen, die eine chemische Diversifikation durch Diffusion und Rekristallisation sogar sehr nahelegen.

Wie angeführt, das wird auch nicht bestritten, weil so vorgefunden.

Kommt gleich...

Alles das wird heute laufend und sehr genau vermessen und auf Veränderungen akribisch überprüft. ...

Ja, so schwer, daß man ausschließen kann, daß es in der von u.a. Dir behaupteten Geschwindigkeit stattfinden kann. Ja, es _KÖNNTE_ mal zwischenzeitlich stattgefunden haben, wobei alle vorgefundenen Formationen jeglichen Hinweis auf eine solche Phase vermissen lassen. Andererseits impliziert jede dazu vorgebrachte Hypothese eine Reihe von Inkonsistenzen, die mit vielen bekannten Vorgängen kollidieren.

Nein, das kann man prinzipiell nicht.

...

Ersteres ist richtig, letzteres total falsch: es heißt in dem von _Dir_ gebrachten Video, dieser Bereich wäre plastisch, teigig.

Die Temperaturen liegen schon auf der Oberseite der Asthenospäre wesentlich höher und steigen (laut Video!) auf bis über 3000°C (oder K, macht da fast keinen Unterschied).

Schon, aber 1000°C, schon 1000K, reichen, daß es zumindest zähflüssig beweglich wird.

...

Zumindest, wenn er nicht gleichzeitig durch das auf ihn schiebende Indien etwa genauso schnell in die Höhe geschoben wird.

Du schriebst am Thu, 10 Jul 2025 09:03:12 +0200:

Ein solches Vorgehen wre tatsächlich inakzeptabel. Allerdings sind hier auch Meßergebnisse zu beachten, die diese Thesen weitestgehend stützen, davon abgesehen, daß viele sich gegenseitig überprüfende Gruppen von Beobachtern ("Wissenschaftlern", spez. Geologen, Seismologen u.ä.) immer wieder gegenseitig bestätigende Ergebnisse vorweisen. Abweichungen, und die oft nur schwach belegt und praktisch nie in größerem Rahmen ermittelt, finden sich hauptsächlich bei den Vertretern abweichender Annahmen.

Das kann man so sehen. Wobei Geologie und deren verwandte Gebiete keine Physik darstellen, sondern die selber auch nur nutzen. Und auch die Physik ist nicht die Grundlage aller Wissenschaften, sondern baut auf den beiden Grunslagen "Beobachtung" und "Formalisierung" auf. Für die letztere bedient sich die Physik im wesentlichen den Erkenntnissen der Mathematik, um die aus den Beobachtungen erhaltenen Werte mittels Formeln auszuwerten und zu interpretieren, um die Möglichkeit zu erhalten, aus einfacheren Beobachtungsergebnissen das zu erwartende Verhalten der Gegenstände der Beobschtung zu verstehen und sogar vorhersagen zu können. ...

Dem ist nicht zu widersprechen. Wer das behauptet, hat eine enorme Bringschuld, einen solchen Vorsatz zu belegen, und er hat dazu alle Mittel aufzuwenden, die ihm zur Verfügung stehen. Tut er das nicht oder weigert er sich gar, ist er zu ignorieren.

Am 10.07.25 um 17:52 schrieb Rolf Bombach:

Das ist auch eine zulässige Bemerkung :-)))

Wenn die dämlichen Staatsgrenzen nicht wären, dann könnten die Steuermänner den Winkel schon vom Start weg optimal wählen.

GL

Und was ist dann die Erklaerung dafuer dass die Kontinente einige km hoeher sind als der Ozeanboden ? Die geringere Dichte kann man messen und auch die groessere Dicke der Erdkruste unter Kontinenten verglichen mit der Kruste unter dem Ozeanboden auch.

Nicht die Ozeane sondern der Ozeanboden.

D.h. die Erde hat vor 340 Mio Jahren das wachsen angefangen und gleichzeitig ist irgenwoher das Ozeanwasser gekommen, denn waere es vorher schon da gewesen waere ja die gesamte Erde vor 340 Mio Jahren kilometerhoch unter Wasser gestanden. Das war aber gerade die Zeit als die Steinkohle auf der Erde entstand und das waren Landpflanzen. Davor gab es allerdings schon viel Leben im Meer. Das Leben am Land begann im Silur vor 430Mio Jahren.

Das sind nur 2 Kontinente auf einer Erde mit der heutigen Groesse. Auf einer kleineren Erde alle Kontinente unter zu bringen ist vielleicht sogar unmoeglich.

Das macht naemlich nur aerger.

'Growing Earth' heißt auf Deutsch 'wachsende Erde'.

Die Kontinente (plus Schelfränder) werden dabei abgenommen als ehemalige Kruste einer kleineren Erde.

Diese kleinere Erde hatte also nur die Stücke der heutigen Erde als gesamte Erdkruste, welche heute Kontinente plus deren Schelfränder sind.

Durch das Erdwachstum werden die Kontinente natürlich angehoben (das ist es, was 'Wachstum' bedeutet).

Da der kleineren Erde sozusagen 'der Anzug zu klein wird', wird die alte Kruste gesprengt und neue Kruste entsteht zwischen den Stücken.

Diese neue Kruste entsteht aber dort, wo die alte Kruste besonders dünn ist. Das ist der Fall für die Erdkruste unterhalb der Ozeane.

Da auch die kleinere Erde Ozeane hatte (allerdings kleinere und flachere), zerspringt die Erdkruste bevorzugt dort.

Dazwischen bildet sich neue Kruste, die aber viel tiefer liegt.

In diese Senken läuft dann das Wasser und bildet dann dort die heutigen Ozeane.

Die Dichte hängt sicherlich mit dem Druck zusammen und der hängt von dem auf einer Schicht lastenden Gewicht zusammen.

Da Gestein nun mal viel wiegt, ist der Druck auf den Untergrund halt viel größer, wenn da noch Kontinente drauf liegen.

Genau genommen kann man das Alter von Meerwasser überhaupt nicht messen oder auch nur definieren.

Das Wasser im Meer ist nämlich eine Mischung von Wasser aus allen möglichen Quellen.

Der Ozeanboden hat demgegenüber wesentlich weniger Möglichkeiten sich zu vermischen und daher kann man dem ein Alter zuordnen.

Das ist zwar richtig gedacht, aber sachlich falsch, weil zu der Zeit die Ozeane noch viel kleiner und flacher waren als heute.

Das Wasser im Meer ist also auch mehr geworden und zwar in erheblichem Umfang.

Im übrigen hatte das Wachstum nie in deinem Sinn angefangen, sondern die Himmelkörper wachsen sozusagen von Anfang an.

Du interpretierst das Bild falsch.

Die zwei Kontinente sind Südamerika und Afrika.

Aber die Kratone befinden sich oben darauf und die sind noch sehr viel älter als die Kontinente.

Man kann nun die heutigen Kontinente als Kruste der kleineren Erde ansehen und die heutigen Kratone als damalige Kontinente.

Das Effekt des Wachstums setzt also nicht irgendwann ein, sondern hat Vorgänger.

Die kleinere Erde hatte also noch kleinere Vorgänger, deren Reste der Kruste demnach viel älter sind und sich oben auf den Kontinenten befinden müssen.

...

TH

Am Mittwoch000009, 09.07.2025 um 10:07 schrieb Fritz:

Kegelförmige Vulkane entstehen idR unter Wasser.

Das geht so:

aus unterseeischen Quellen strömt Lava aus und ergießt sich ins Meer.

Da das Wasser sehr gut kühlt wird die äußere Seite des Lavastromes rasch abgekühlt, der innen liegende Lavastrom aber weniger.

Dann kommt irgendwann der nächst Lava-Schub und durchbricht die alte Kappe über dem Vulkan und und verlängert dabei eine Art 'Schlot'.

Aus diesem tritt dann Lava aus, aber etwas weiter vom Meeresgrund entfernt.

Der Schlot läuft dann über und die Lava erkaltet um den Schlot herum.

Das geht dann immer so weiter, bis der Vulkan die Wasseroberfläche erreicht.

Dann läuft die Lava an den Seiten herunter ins Meer und erkaltet dort.

Das führt langsam zu einem Kegel, der bereits unter Wasser beginnt, aber durch das Wachstum des Planten auch angehoben werden kann.

Dabei entsteht dann die typische Kegelform, welche man auch an Land finden kann, wenn das Wasser weg ist.

Wenn da aber nie Wasser war, dann gibt es auch Probleme mit der Kegelform, weil Lava in dem Fall eher seitlich wegläuft und sogn. 'Schildvulkane' bildet.

Wenn nun ein sehr hoher Berg auf dem Mars steht, dann muß dort irgendwann mal Wasser gewesen sein, weil ohne Wasser die Vulkane nicht so hoch werden.

Der Berg wird aber nicht deswegen wieder verschwinden, weil er so hoch ist, denn Stein neigt nicht zum fließen, sonder zu 'Sprödbrüchen', sofern der Druck hoch genug ist.

Dafür muß der Druck allerdings enorm groß werden, denn Stein ist hauptsächlich druckfest und eher gering fest gegen Zug.

Normale Berge erreichen diese Festigkeitsgrenze für Druck aber nicht, denn sonst würde es die Berge garnicht geben.

Und auf Zug wird ein Berg normalerweise nicht belastet.

...

TH>

Am Mittwoch000009, 09.07.2025 um 10:07 schrieb Fritz:

Ich hatte auch nicht vor mich als Geologen zu bezeichnen.

Aber im Gegensatz zu dir kann ich mir so einen Artikel auch mal vollständig durchlesen.

Da stand jedenfalls, dass " Die Schmelztemperatur von granitischen Magmen unter Atmosphärendruck liegt bei 960 °C" beträgt.

Und bei 'fluidreicher Magma' (was immer das heißen mag), verringert sich die Schmelztemperatur u.U. auf bis zu 650°C.

Allerdings ist die Erdkruste normalerweise viel kälter als 650 bzw 900 °C.

Der obere Erdmantel hat auf der Oberseite nämlich nur eine Temperatur von 300°C, weswegen die Erdkruste darüber noch kälter sein muß.

Die Existenz von Vulkanen und 'hotspots' widerspricht dem aber keineswegs, weil Granit ja massenhaft auftritt und nicht nur an einzelnen Punkten.

Jetzt hattest du behauptet, dass Berge sich unter dem eigenen Gewicht verflüssigen würden, wenn dies groß genug wäre.

Dagegen hatte ich widersprochen und gemeint, dass alle bekannten Berge (incl. dem Superberg auf dem Mars) sich bislang jedenfalls nicht verflüssigt haben und im übrigen auch am Fuße des Berges ziemlich kalt sein können.

Es fehlt daher die Begründung dafür, warum Gewicht in Feststoffen überhaupt zu einer Temperaturerhöhung führen würde.

Bei der Kompression von Gas würde ich zustimmen, denn Gase werden heißer, wenn man sie zusammenquetscht.

Aber Granit ist recht druckstabil und läßt sich nicht so einfach zusammendrücken.

TH

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