4 Sekunden ist IMO brauchbar, wirkliche Echtzeit ist nicht nötig.
Fehlt vermutlich nur noch eine einheitliche, verpflichtende Schnittstelle ("mechanisch" und Protokoll) zwischen Messeinrichtung und Batterie- bzw. Hybridwechselrichter.
4 Sekunden ist IMO brauchbar, wirkliche Echtzeit ist nicht nötig.
Fehlt vermutlich nur noch eine einheitliche, verpflichtende Schnittstelle ("mechanisch" und Protokoll) zwischen Messeinrichtung und Batterie- bzw. Hybridwechselrichter.
Am 08.07.2025 um 16:36 schrieb Thomas Einzel:
Nachdem Du Sozialschmarotzer Deinen Wirkleistungsverbrauch netzseitig soweit es geht technisch glättest, begrüsst Axel es hingegen, dem Netz insbesondere nur seine Lastschwankungen aufzuerlegen.
Ich kämpfe noch mit der vollständigen Einbindung des Wäxelrichters in evcc. Dazu benötige ich wohl noch den Installercode des WR, der ist noch zugeknöpft.
Bernd
Am 08.07.2025 um 16:54 schrieb Bernd Laengerich:
Das Installateur Passwort habe ich für die evcc Einrichtung nicht gebraucht, allerdings musste ich vorher im (SMA) Wechselrichter Modbus TCP einschalten.
Die Idee dass sie herumrutschen ist bloedsinn, die bewegen sich mit der Oberflaeche des Mantels darunter mit.
Etwa so wie auf Gletschereis, herumrutschen geht nicht aber einsinken, und sich mitbewegen so wie Gesteinsschutt auf dem Gletscher sich mit diesem mitbewegt.
Aber der Auftrieb des Wassers hat einen Einfluss darauf wie weit die Kontinente aus dem darunter liegenden Mantel herausschauen. Wenn die Ozeane von der Erde verschwinden wuerden dann wuerden die Kontinente ein Stueck nach unten sacken.
So wie der Schwanz mit dem Hund wedelt ? Der Ozean fuellt die Luecken zwischen den Kontinenten.
Nicht fest genug um das zu verhindern.
Dass er eine hoehere Dichte hat als Krustenplatten aus dem gleichen Material (Ozeanboden) darf man bezweifeln. Der gleiche Stein hat heiss eine niedrigere Dichte als Kalt... Und der Druck steigt mit der Tiefe fuer Krustenplatten genaus wie fuer den Erdmantel.
Wieso sollte das verletzt sein ?
Kommt auf den Biegeradius an und auf die groesse.
Was es in der Realitaet nicht gibt sind starre Koerper. Alles ist Biegsam.
Am 08.07.2025 um 16:58 schrieb Thomas Einzel:
Ja, aber gerade das einschalten von Modbus TCP geht mit dem normalen Loser-Account doch nicht (SMA STP 8.0)... Momentan kommuniziere ich nur per Speedwire mit dem SMA, aber da rückt der nicht alles raus bzw. ist nicht alles steuerbar. Momentan weiß evcc hier nicht, wieviel Solar wirklich eingefahren wird und in der Batterie verschwindet bzw. wieviel aus der Batterie als "Solar" kommt.
Bernd
Am 08.07.2025 um 18:18 schrieb Bernd Laengerich:
Dein Installateur kann Modbus TCP ja für dich einschalten, falls er das Anlagenpasswort nicht preisgeben möchte.
Ja AFAIK ist bei SMA WR mit evcc Modbus TCP nötig, bei meinem funktioniert evcc damit jedenfalls bestens. Ein evcc Sponsortoken ist notwendig.
Für Modbus ist bei meinem Tripower TCP und UDP jeweils Port 502 eingeschaltet - das kann man auch mit dem "Benutzer" prüfen, aber nicht ändern.
Ralph Aichinger schrieb:
Jetzt hab ich auch mal schnell getestet, was mein Zähler samt optischem Lesekopf so erlaubt und muss feststellen, dass da offenbar sekündlich die ausgegebenen Messwerte aktualisiert werden. Zähler ist ein Apator Lepus 3.060 und ausgelesen wird er mit einem "Hichi-Tasmota-IR-Lesekopf" der seine Daten per WLAN weitergibt (aus dem Inneren des Zählerschranks!).
Viel schneller wird der DTSU666-H auch nicht sein, den ich zusätzlich verbaut hab, um die Wechselrichter bzw. die Batterie zu steuern. Einen konkreten Wert für die Aktualisierungsrate der Messwerte hab ich jetzt auf die Schnelle aber weder im Datenblatt noch im Internet gefunden - "kontinuierlich" ist ja nicht so arg hilfreich...
MfG Rupert
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 8 Jul 2025 08:18:45 +0200:
Ja, die ist aber halt mal beobachtet worden und wird seither genau verfolgt.
Kannst Du nicht mal aufhören, immer wieder denselben Quark - nee, beeser Müll, ich mag Quark eigentlich ganz gern... - zu reproduzieren, den man Dir schon mehr als dutzendmal als unzutreffend und Kinderphantasie klargelegt hat? Oder machst Du das absichtlich, zu genau dem Zweck, den Du laufend "der Wissenschaft" vorwirfst, um sie zu diskreditieren? Dann bist Du unehrlich.
Das werden die "Plattentektoniker" schön bleiben lassen, schließlich, was könnten die davon haben, wenn sie "die Schweine" beißen? Und zudem wäre das Tierquälerei.
Richtig.
Umherrutschen ginge schon, nur - was schöbe die da?
Das ist, leider, eine immer wieder wiederholte Unsinnsbehauptung von Dir, die sich schon allein dadurch widerlegt, daß die Kontinente ja grade die Meere begrenzen, aber auch deswegen Unsinn ist, weil es ja grade nicht um die Meere als Wasserbecken geht, sondern um die Interaktionen der Gesteinsplatten, die die Erdkruste bilden.
Dieser letzte Urkontinent, ja, da läßt sich einiges rekonstruieren. Das widerspräche nichtmal Deiner Lieblings-Hypothese, auch bei der muß ja eine Urkontinentalmasse zerbrochen und die Stücke sich entsprechend der heutigen Anordnung verteilt haben.
Was willst Du hier SCHON WIEDR mit diesem dümmlich-unsinnigen Bild? Das ist schon für Klein-Fritzchen vor der Einschulung Blödsinn, weil er weiß, daß Steine im Wasser nicht schwimmen. Bist Du so verwirrt, oder versuchst Du nur, andere zu verwirren?
Relativ fest, aber hier geht's ja um Millionen von Jahren, und da sind auch Gesteine "etwas" variabel und passen sich an.
Ja, unter dem Druck, den die daraufliegenden Krustenplaate auf ihn ausüben. Sonst wäre das hydrostatische Prinzip verletzt, daß eine freie Oberfläche drucklos sein muß.
Du meinst damit wohl, daß ein Körper, der schwerer ist als ein Medium, in das er (vollständig) eintaucht, genausoviel an Volumen dieses Mediums verdrängt wie er selber benötigt? Was hat das mit dem Eindringen eines Körpers in einen anderen zu tun, im gegebenen Fall mit dem Unterlaufen einer (Kontinental-) durch eine andere Platte?
Je nu - das ist ja auch nicht grade ein allzu üblicher Vorgang, da muß ja schon einiges von außen auf die Platten einwirken.
Zusammendrücken und Stauchen reicht auch schon völlig aus. Und weil die Platten unten schon merklich wärmer sind als oben geht das Ausweichen damit nach unten halt gut genug, daß die Oberseite nicht "aufblättert".
Doch, doich - sowas funktioniert z.B. beim Blechbiegen, Tiefziehen und Extrudieren ganz problemlos.
Könntest Du auch Bereiche akzeptieren, die schräg zum Rand liegen, weil sie grade so geschoben werden? Da ist die Kraftverteilung natürlich bisserl anders, und damit schaut das auch bisserl anders aus, von oben gesehen. U.a. "könnte" damit sogar eine anstoßende Platte weggeschoben werden, die Platte verdreht werden (Nazca-Platte) oder die nebenligende Platte zusammengedrückt, gestaucht und aufgefaltet werden.
Ja, dabei kann man sich solche Effekte durchaus vorstellen. ...
Das wäre ja noch viel unwahrscheinlicher - wo soll den da das Gestein herkommen? Das müßte doch aus dem - so viel dichteren - Erdmantel nach oben quellen? Wo der doch ganz fest ist, Deiner Argumentation nach?
YMMD. Axel fährt halt mit Holzvergaser und grillt im Wohnzimmer auf Kohlen. Das erklärt alles.
Volker
Hast Du eigene Aufzeichnungen, die anderes zeigen, oder willst du nur schwafeln? Ich könnte hypothetische Szenarien mit Schwankungen zusammenkonstuieren, plausibel wären die nicht.
Selbst wenn Deine Eigenproduktion monatsweise für Vollversorgung ausreicht, muß Du den Aufwand für Nullzukauf gegen die Kosten weniger Minuten Spitzenbezug aufrechnen. Wenn Du behauptest, das lohne sich trotzdem bist Du in der Beweislast. Ich sehe keinerlei Grund zu der Annahme, mein Verbrauchsverlauf sei irgendwie untypisch, oder zumindest nicht in der Weise.
Eben. Stark aber eher langsam oder seltene kurze Spitzen.
Klar, dafür sind sie da. Die Abgabeleistung an Deine Verbraucher kannst Du trotzdem eher langsam nachführen. Ladeseitig nimmt der Akku ungeregelt, was er kriegen kann, oder er ist voll.
Mag sein. In dem Fall ist Deine Anlage deutlich überdimensioniert. Da brauchst Du in der Zeit nicht auf exakt null zu regeln sondern kannst einen Sollwert mit Einspeisung vorgeben. Die Tage im Jahr, wo es genau paßt und Du weder Überschuß hast nocht zukaufen mußt, sind in der Bilanz vernachlässigbar. Du kannst Dir als Hobby Ziele setzen, wie Du willst, es bringt halt nichts außer einem stolzem Gefühl.
Diese kurzen Spitzen sind ihm vollkommen egal und drei Häuser weiter komplett rausgemittelt. Was ihn interessiert sind die stundenweise massive Einspeisung zu Zeiten negativer Börsenpreise und der konzentrierte Bezug gerade in den teuersten Stunden -- und auch da nicht der einzelne sondern die Summe. Die Sonne scheint halt bei uns ortsteilweise synchron.
Das würde natürlich erfordern, dass sich der obere Erdmantel bewegt.
Allerdings gibt es dabei ein Problem:
Man hat es nun also nicht nur mit einer Schale von 30 bis 70 km dicke zu tun, sondern mit einer von 410 + ~50 km =~460 km.
Und wenn Subduktion schon bei 30 km dicken Steinplatten nicht funktioniert, wie soll das dann bei 460 km Dicke gehen?
Damit der obere Erdmantel sich bewegen könnte, dafür bräuchte er Bewegungsraum.
Da ist aber überall schon etwas, weswegen der Mantel sich überhaupt nur dann bewegen kann, wenn einzelne Teile davon andere Teile wegschieben.
Das könnte man sich u.U. sogar vorstellen, also dass der obere Erdmantel sich quasi 'umstülpt und dabei andere Teile in die Tiefe schiebt.
Das Problem dabei:
der obere Erdmantel ist fest und mit 300°C viel zu kalt, um sich wie Magma zu verhalten.
Daher wird das wohl auch nichts mit der Mitnahme der Krustenplatten durch den Erdmantel, weil der obere Erdmantel noch weniger Bewegungsraum hat als die Krustenplatten und außerdem viel dicker ist.
Schon, das würde gehen. Allerdings müßte sich dafür der obere Erdmantel bewegen.
Und das geht nicht!
Man darf sich die Kontinente nicht vorstellen wie Korken, die auf Wasser schwimmen.
Tatsächlich ist das umgekehrt:
das Wasser der Ozeane befindet sich oben auf den Krustenplatten, allerdings in den Senken der Krustenplatten.
Aber logischerweise befinden sich noch verhältnismäßig dicke Krustenplatten unterhalb der Ozeane.
Das Wasser sollte man daher im Zusammenhang mit der Plattentektonik einfach vergessen.
Wasser gibt es natürlich und es spielt in der Geologie auch eine Rolle. Aber für den Anfang kann man die Ozeane einfach ignorieren.
Das liegt daran, dass Wasser recht mobil ist und sehr viel schneller fließen kann als Gestein. Daher sammelt sich das Wasser immer in den Senken.
Der Wasserstand ist dabei als variabel anzusehen, weil natürlich vom Volumen des Wassers und dem Volumen des zur Verfügung stehenden Raumes abhängig.
Dabei gibt es noch ein paar weitere Einflussgrößen, etwa Eis, Wind, Mond und die Temperatur an der Oberfläche und in der Tiefe.
(aber die spielen keine wirklich bedeutende Rolle).
Kontinente werden so genannt, weil sie aus dem Wasser der Ozeane herausragen.
Aber deswegen kann man noch lange nicht sagen, dass die Ozeane die Zwischenräume füllen.
Das stimmt zwar. Aber die Relation zwischen Ursache und Wirkung war anders herum.
Die Kontinente ragen aus dem Wasser, weil sich halt höher sind als der Meeresboden.
Aber im Grunde sind Ozeane und Kontinente nur durch das Wasser unterscheidbare Teil der selben Krustenplatten.
Das ist bei Bergen nämlich auch so: die Gebirge sind keine eigenständigen Objekte, sondern nur besonders hohe Stellen der Erdkruste.
...
TH
(...)
Das ist die Crux: da soll lt Heger Materie entstehen, damit a) seine ich-ersetze-Einstein Theorie bewiesen ist, und b) abiogenes Öl beweisen ist, damit seine dunkle-Mächte-kontrollieren-Öl Theorie bewiesen ist.
Da ist nicht Erkenntnis das Ziel, sondern Glaube.
Thomas Prufer
Am Dienstag000008, 08.07.2025 um 21:55 schrieb Sieghard Schicktanz: ...
DAS war, was ich eigentlich belegen wollte:
Materie kann aus dem Nichts entstehen und auch wieder spurlos verschwinden.
Ich hatte nämlich zeigen wollen, dass Materie an sich nicht materieller Natur ist, sondern sich verhält wie Muster in einem Kontinuum.
Das Konzept hatte ich 'structured spacetime' genannt und in einer Art Buch beschrieben. (hier nachzulesen:
Als Beleg für meine These war nun 'Growing Earth' gedacht.
Dabei ging es mir gerade darum, dass bei GE Materie aus dem Nichts im Innern der Erde entsteht.
DAS war, was ich eigentlich belegen wollte.
Daher gehört 'abiogenic oil' auch zu den denkbaren Belegen des genau gleichen Gedankens.
Aber andere Experimente gäbe es auch, die in eine ähnliche Richtung weisen.
Etwa beinhaltet die sogn. 'big bang Theorie' ja auch eine Schöpfung von Materie aus dem Nichts.
Auch Paarbildung etc. könnte man unter diesem Aspekt betrachten.
Leider gelten ausnahmslos alle Experimente, die in so eine Richtung weisen, als häretischer Unsinn.
Bei GE schien mir allerdings möglich, die Theorie der wachsenden Erde tatsächlich zu beweisen.
Deswegen hatte ich mich so lange damit beschäftigt.
Allerdings nützen Beweise genauso wenig wie schöne Worte, nämlich garnichts.
Das hat wohl irgendwas mit bestimmten Interessen zu tun, welche wahrscheinlich der Öffentlichkeit vorenthalten werden.
TH
Am Mittwoch000009, 09.07.2025 um 07:10 schrieb Thomas Prufer:
Ich bin bei meinem 'Buch' tatsächlich induktiv vorgegangen und habe etwas gesucht, was als 'missing link taugen würde.
Das hat auch ausgesprochen lange gedauert und mich viele Jahre beschäftigt.
Dann hatte ich irgendwas gefunden, wo das 'klick' gemacht hatte und ich meinte, dass man mit der Annahme arbeiten könne.
Diese Annahme haben ich dann soweit ausgewalzt, dass man damit die wesentlichen Beobachtungen aus dem Bereich der Physik erklären kann.
Diese 'wesentlichen Beobachtungen' stammten etwa aus:
Elektrotechnik Chemie Elektronik Kosmologie Geologie etc.
Auch Außenseiter-Theorie' und ähnliches habe ich dabei aufgenommen (etwa die Theorien von Tom Bearden, John Hutchison, Podklednov oder Martin Tajmar).
Und dann habe ich meine Thesen so lange hin und her geschoben, bis eine Art 'Buch' heraus gekommen ist.
Das darin enthaltene Konzept vertrete ich natürlich.
TH
On 08.07.25 near 08:18, Thomas Heger suggested:
Genau so passiert es. An einer Stelle werden Platte auseinander geschoben, sie Mittelatlantischer Rücken - eine Vulkankette entstand, Lava tritt aus
Bei Subduction wird Meeresboden unter die Kontinentalplatte gedrückt, Gestein schmilzt dabei, da der Meeresboden verschiedenartige Mineralien und auch Wasser enthält, entstehen explosive Vulkane, Vulkanketten. Siehe Südamerika, Anden!
Wenn die Erdplatte abtaucht… Der andinen Subduktion auf der Spur
Subduktion ist ein Begriff aus der Plattentektonik.
Wäre gut wenn du das endlich kapieren würdest - deine Endlos “Weinerei“ (Heul-Suse - eher Heul-August) nervt schön langsam!
Am Mittwoch000009, 09.07.2025 um 07:10 schrieb Thomas Prufer:
Schau dir das mal an: "An Overview of Earth’s Layers"
Aber ich bin schon bei rel. einfachen Aussagen anderer Meinung.
Etwa soll die Erdkruste in zwei verschiedenen Arten vorkommen.
Es soll nämlich 'ozeanische Kruste' und 'kontinentale Kruste' geben, wobei die ozeanische Krusten nur 5 bis 10 km dick sein soll.
Die Ozeane sind aber nur deswegen dort wo sie sind, weil die Erdkruste dort besonders tief ist, weswegen das Wasser dort hin läuft.
Daher halte ich nichts von dem prinzipiellen Unterschied zwischen ozeanischer und Kontinentaler Kruste.
Außerdem waren die heutigen Kontinente fast alle mal Meeresboden.
Auch wird der obere Erdmantel als verformbar dargestellt, obwohl Gestein bei 300 °C weitgehend fest sein dürfte.
Auch das 'fließen' von Fels wird so garnicht beobachtet, da es viele sehr alte Formationen mit beträchtlicher Höhe auf den Kontinenten gibt.
Sollten Gestein nämlich tatsächlich fließen, dann würde man sowas an dem zerfließen von Gebirgen sehen können.
Aber auch Pyramiden oder antike Gebäude sollten langsam unter dem eigenen Gewicht zusammen sacken, was sie aber nicht tun.
...
TH
"Meinung" also auch nach deiner Argumentation unmaßgeblich.
"halte ich nichts" -- wieder Meinung. Und im Video wird auch auf ein Unterschied in der chem. Zusammensetzung eingegangen.
Messungen die deiner Meinung widersprechen, tust du als unmöglich ab.
Woher kommen die dann?
Aber da in beträchtlicher Höhe gibt es weder relevanten Druck noch Hitze.
Aus dem von dir velinkten Video: Mantel-Temperatur bis zu 3500 °C, Druck bis
1000 000 bar. In der Asthenosphäre sinds so 1200-1700°C.... kein Druck, keine Hitze
... kein Druck, keine Hitze
Und nachdem du widersprechende Messungen ignorierst, die Möglichkeit das du falsch liegst ignorierst, und Inkonsistenzen in deiner Theorie nicht erklären kannst, outest du dich als crackpot.
Thomas Prufer
Am 09.07.25 um 09:08 Uhr Thomas Heger schrieb:
Na also – da hast Du doch alles was Du brauchst!
Ebent!
Das wissen wir. Aber Du liegst nunmal falsch.
👋 Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️
On 09.07.25 near 07:10, Thomas Prufer suggested:
Auf den Punkt gebracht: Hegerischer sektenhafter Irr-Glaube!
Sektenführer murmeln immerwährend ihr Mantra vor sich her ..... so auch Heger ....
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