May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Thomas Heger
Am Montag000021, 21.07.2025 um 13:35 schrieb Arno Welzel: ...
Schon.
Aber etwas belegen diese Videos dann doch:
die heutigen Kontinente haben zusammen mit den Schelfrändern auf eine kleinere Erde gepaßt und diese nahtlos bedeckt.
Das gleiche hatte übrigens auch Neal Adams mit seinen schönen Animationen gezeigt:
"Neal Adams - Science: 01 - Conspiracy: Earth is Growing!"
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TH
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Thomas Heger
Am Montag000021, 21.07.2025 um 18:41 schrieb Fritz:
Ach ja ???
Dann erklär' doch mal, was jetzt genau falsch daran ist.
TH
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Klaus H.
Am 22.07.25 um 07:51 schrieb Thomas Heger:
Beispielsweise fielen nach dem Kriterium 'hat Massse' das Licht sowie sämtliche anderen elektromagnatischen Phänomene nicht unter den Begriff 'Materie' (sondern unter 'Einbildungen', 'Wirtschaftswissenschaft' und ähnliches).
Das Photon hat nämlich notwendigerweise (warum?) die Ruhemasse 'null'.
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Arno Welzel
Thomas Heger, 2025-07-22 07:47:
Und richtig zitieren mit Angabe der Urheber kannst Du auch nicht. Das obige schrieb *nicht* ich!
Oder sie waren eben vorher *ein* großer Kontinent, umgeben von Wasser, dessen Einelteile durch die Plattentektonik auseinandergedriftet sind.
Was genau stört Dich eigentlich an der Plattentektonik so sehr? Und wieso glaubst Du, dass Menschen hier absichtlich lügen? Was hätten denn die Verfechte der Plattentektonik vor Vorteile gegenüber den Leuten, die eher die Expensionstheorie plausibel halten? Bekommt die eine von beiden Seiten dafür viel Geld? Und wozu?
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Arno Welzel
Fritz, 2025-07-21 18:43:
Ja - wird auch am Ende deutlich gemacht:
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A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2025-07-22 07:28:
[...]
Welches Problem denn?
[...]
Und welche wirtschaftlichen Entwicklungen hängen konkret davon ab, ob man die Plattentektonik statt einer wachsenden Erde für korrekt ansieht?
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Heinz Brückner
am Tue, 22 Jul 2025 07:47:58 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:
"nahtlos"? Alles Kontinente, kein Meer und nix?
Und da hat sich dann der sog. Trockenfisch entwickelt...
HeB
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Thomas Heger
Am Dienstag000022, 22.07.2025 um 15:16 schrieb Klaus H.:
Das finde ich auch richtig, denn Licht ist imho KEINE Materie (genausowenig wie Funkwellen).
Das liegt daran, dass 'Ruhemasse Null' heißt, dass etwas keine Materie ist.
Photonen sind also KEINE materiellen Objekte (da masselos).
TH
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Thomas Heger
Am Dienstag000022, 22.07.2025 um 16:55 schrieb Arno Welzel:
Nein, das hatte ich aber auch nicht behauptet, denn das obige hatte ich geschrieben.
Ok, wußte ich bislang nicht.
Es geht doch um die Frage, ob die Erde nun wächst oder nicht.
Einig waren wir uns bislang darüber, dass die heutigen Kontinente früher einmal einen Superkontinent gebildet haben, welche dann auseinander gebrochen ist.
Nicht einig waren wir darüber, wodurch das passiert ist.
Ich meinte, dass das Erdwachstum die heutigen Kontinente aus dem Urkontinent heraus gebrochen hat, weil der 'Urkontinent' eigentlich die gesamte Erdoberfläche war.
Die Plattentektonik nimmt etwas anderes an, nämlich dass die Erde immer schon so groß war wie heute und dass der Urkontinent früher mal irgendwo zusammenhing und durch Kräfte des Magmas auf die Erdkruste auseinander gerissen wurde.
Dabei sind dann -lt. PT - die Kontinente durchs Wasser der Urozeane geschwommen wie Flöße auf einem See.
Ich halte aber die Annahmen der PT für Unsinn und denke, dass die Erde tatsächlich wächst.
Ich hatte vor, mit 'Growing Earth' etwas zu belegen, nämlich dass Materie 'relativ' wäre.
Das bedeutet etwas umgangssprachlich formuliert:
Materie für einen Beobachter ist nicht unbedingt Materie für einen anderen.
Dafür brauchte ich einen Beleg, wo Materie aus dem Nichts auftaucht und 'Growing Earth' erschien mir ein hinreichender Beweis zu sein.
TH
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Thomas Heger
Am Dienstag000022, 22.07.2025 um 17:00 schrieb Arno Welzel:
Es geht natürlich nicht um die Plattentektonik an sich.
Aber man stelle sich vor, dass irgendwer eine bestimmte Erkenntnis für sich behalten möchte und verhindern will, dass die Menschheit von alleine selber darauf kommt.
Das geht nur, wenn man die Grundlagenforschung massiv und zielgerichtet in die Irre leitet.
Dann wären nämlich alle Forscher mit dem Problem belastet, dass ihre Ergebnisse nicht stimmen, obwohl sie die gängigen Theorien korrekt anwenden.
Die Modifikation der Grundlagen muss daher verhindert werden, denn wenn reale Fehler zeitnah beseitigt werden, dann würde die Wissenschaft jedwede Manipulation in Windeseile aufdecken.
Man muß die Menschen also GAAAANZ weit ins Abseits schicken und verhindern, dass sie jemals wieder da raus kommen.
Daher ist nötig, dass die Korrektur von Irrtümern jeder Art sabotiert wird.
Und genau so sieht unsere Grundlagenforschung auch aus, denn Fehler werden fast nie wirklich zugegeben und noch seltener beseitigt.
Ein Mittel dazu sind bestimmte Abhängigkeiten, denen Wissenschaftler unterworfen sind und aus welchen sie nie wirklich ausbrechen können, sofern sie nicht so reich geboren wurden, dass ihnen Sanktionen egal sein können.
Die an sich schon recht guten Ansätze bestimmter Forscher wurden daher so lange sabotiert, bis nur noch verkrüppelte Versionen übrig bleiben, die nicht wirklich funktionieren.
Etwa war der Ansatz von Maxwell mit seinen Quaternionen schon recht gut, aber nicht perfekt.
Der wurde dann verschlimmbessert durch Gibbs und Heaviside und heraus kam eine weitgehend verkrüppelte Elektrodynamik, die niemand korrigieren darf, der seinen Job behalten möchte.
Aber auch Heinrich Hertz fällt in diese Kategorie und vielleicht Henry Poincaré.
Jedenfalls wurde dann Unsinn in Massen produziert, der ziemlich gut aussieht, aber letztlich Quark ist.
Das diente meiner Meinung nach dazu, bestimmte Erkenntnisse zu verhindern und den 'Daumen' auf irgendwas nützlichem zu behalten.
Das logische Gegenmittel gegen so etwas besteht nun darin, dass man dem 'mainstream' erstmal garnichts mehr glaubt und jeden klitzekleinen Fehler aufzeigt und auf Korrektur beharrt.
Mein eigenes 'Scharmützel' bezieht sich dabei auf die Theorie der wachsenden Erde.
TH
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Thomas Heger
Am Mittwoch000023, 23.07.2025 um 17:02 schrieb Heinz Brückner:
Falsch!
Die heutigen Schelfränder waren mal der Meeresboden der Ozeane auf der kleineren Erde.
Ozeane gab es also auch auf der kleineren Erde (und den jeweils noch kleineren Vorgängerversionen).
Aber da die Wassermenge auf der Erdoberfläche stark zugenommen hat, sind heute die Ozeane viel tiefer (etwa 5 km im Mittel).
Die kleinere Erde hatte auch Meere, aber die waren viel flacher als heute, weswegen die Schelfränder so in etwa nur 200m tiefer liegen als der heutige Meeresspiegel.
Allerdings waren die Meere auf der kleineren Erde schon viel tiefer als
200m, denn damals war der Meeresspiegel wesentlich höher als heute (bezogen auf Landmarken).
An dem langsam fallenden Meeresspiegel kann man das Wachstum der Erde auch erkennen und 'Growing Earth' damit belegen.
Etwa lagen die Alpen mal unter Wasser. Das kann man gut an den dort gefundenen Fossilien zeigen.
Aber auch die Sahara, beispielsweise, war einmal der Boden eines Ozeanes.
Den fallenden Meeresspiegel kann man aber auch an rel. jungen Strukturen auf der Erde erkennen, etwa an antiken Hafenanlagen (etwa Troja oder Portus Trajanus).
Auch sehr alte Karten eigenen sich, denn man kann an denen zeigen, dass sich die Landfläche vergrößert bzw. die Küstenlinie zurückweicht.
TH
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Thomas Heger
Am Montag000021, 21.07.2025 um 18:41 schrieb Fritz:
Gravitation bewirkt, dass sich die eher kleinen Objekte (wie z.B. wir Menschen) auf die eher großen Objekte (wie z.B. Planeten) zu bewegen.
Wodurch das geschieht, das wollen wir mal offen lassen, jedenfalls passiert das auf der Erde und das ist letztlich der Grund, warum wir nicht durchs All segeln.
Diese eher kleinen Objekte werden also 'angezogen' von der Erde und üben deswegen einen Druck auf den Untergrund aus, welchen wir 'Gewichtskraft/Flächeneinheit' nennen.
Diese Objekte haben diverse Attribute und eines davon nennt die Physik 'Masse'.
Diese Masse ist eine skalare Eigenschaft (des Objektes) und bemaßt den Widerstand gegen Beschleunigung.
Materielle Objekte wie z.B. wir Menschen bestehen aus etwas, das summarisch 'Materie' genannt wird.
Es ist nun diese Materie, welche das Attribut 'Masse' eigentlich besitzt und es ist diese Materie, welche der Gravitation unterworfen ist.
Daher ist es auch die Materie, welch auf den Untergrund drückt, wenn Gravitation darauf wirkt.
Masse wiederum ist nicht der Gravitation ausgesetzt, weil Masse ein Attribut ist, aber selber kein Objekt, welches möglicherweise mit anderen in Interaktion treten könnte.
TH
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Thomas Heger
Am Montag000021, 21.07.2025 um 18:46 schrieb Fritz:
Das sei einmal dahin gestellt, obwohl du das eigentlich garnicht wissen kannst.
Aber jedenfalls hatte ich meine damaligen Prüfer soweit überzeugt, dass sie mir ein richtiges echtes Diplom gegeben haben.
TH
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Ralph Aichinger
Es passiert durch das Heger'sche Schwurbelprinzip. Heiße Luft wird von Schwurblern wie dir ausgestoßen, und bewegen diese in die richtige Richtung.
/ralph
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Peter Mayer
Am 26.07.2025 um 09:07 schrieb Thomas Heger:
typisches Herger'sche Geschwurbel (und falsch) Es ist die (schwere) Masse der Materie, welches in einem Gravitationsfeld (z.B. das der Erde) eine Kraft, nämlich die Gewichtskraft (das Gewicht) auf den Untergrund ausübt. Die Kraft wird nicht mittels dem Gewicht einer Materie ausgeübt, sondern das Gewicht ist die Kraft.
Auch falsch. Die Größe der Objekte entscheidet nicht welcher Körper sich auf den anderen zubewegt. Erstens bewegen sich immer beide Körper aufeinander zu, und zweitens bestimmt die Masse der Objekte welches Objekt sich schneller auf das andere Objekt zubewegt, nicht die Größe (siehe Watte gegen Uran)
Wobei die Kraft die auf die Körper ausgeübt wird durch die Masse der Körper bestimmt wird
F=Gravitationskonstante x Masse1 x Masse2 / r2
Dabei ist es völlig egal, um welche Materie es sich handelt und wie groß diese ist. Entscheidend ist allein die Masse.
und zwar umso stärker je höher die Masse des Objekts ist. Auch hierbei ist die Art des Objekts oder seine Größe völlig egal.
Und dennoch ist die Masse die entscheidende Größe, wenn es um Kräfte in einem Gravitationsfeld geht und nicht die Art der Materie oder deren Größe oder Farbe oder sonst irgendwas. Du verrennst Dich mit Deinem Geschwurbel immer wieder in sinnlose Textwüsten, die dann teilweise falsch sind, weil Du einfach vor lauter Bäumen den Wald nicht siehst. Dir fehlt ein Sinn das Entscheidende zu erkennen.
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Thomas Heger
Am Samstag000026, 26.07.2025 um 11:11 schrieb Peter Mayer:
Das obige ist totaler Quark!
Gravitation ist es, was die materiellen Objekte nach unten fallen läßt.
Diese Objekte haben diverse Attribute und eines davon nennt man 'Masse'.
'Masse' ist also eine physikalische Größe. Und diese bemaßt etwas, das materielle Objekte besitzen, nämlich 'Widerstand gegen Beschleunigung' (auch 'Trägheit' genannt).
Die SI-Einheit dafür ist das Kilogramm.
Normalerweise würde nun ein Objekt von z.B. 1 kg auf der Erde ja nach unten fallen, wird dann aber (meist) aufgehalten von z.B. der Erdoberfläche.
Faktisch wird das Objekt dabei beschleunigt.
Das bewirkt dann eine Kraft auf den Untergrund, welche wir Gewichtskraft nennen.
Die Gewichtskraft ist also nicht der Grund dafür, dass Dinge nach unten fallen, sondern stammt daher, dass deren Fall von der Erdoberfläche aufgehalten wird.
???
Du meinst wahrscheinlich, dass auch kleine Objekte große Objekte wie Planeten anziehen würden.
Das mag ja sein, allerdings kann man ausschließen, dass sich die Erde (beispielsweise) gleichzeitig in verschiedene Richtungen bewegt. Daher wird die Erde wohl ruhen und die kleineren Objekte herunter fallen, weil es nämlich ansonsten so sein müßte, dass auf der einen Seite der Erde mehr Dinge herunter fallen als auf der anderen.
...
TH
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Peter Mayer
Am 27.07.2025 um 08:42 schrieb Thomas Heger:
Gravitation ist es, was dazu führt, dass massebehaftete Körper sich gegenseitig anziehen.
Ja und schon mal was von schwerer Masse gehört oder von der Äquivalenz zwischen träger und schwerer Masse?
Wenn ein Objekt beschleunigt wird, muss es eine Kraft geben, die dies tut. (1. Newton'sche Gesetz)
Wenn ein fallendes Objekt auf dem Boden angekommen ist und dort liegt wird es nicht mehr beschleunigt. Es wirkt aber weiterhin eine Kraft auf das Objekt und da das Objekt sich nicht weiter Richtung Kraft bewegt (bewegen kann), wird die Kraft vom Untergrund kompensiert werden müssen und wird von z.B. einer Waage als Gewicht interpretiert.
Wenn Dinge nach unten (auf die Erdoberfläche zu) fallen, dann, weil eine Kraft F auf die Dinge wirkt und diese Kraft F ist:
F = m x g
Dabei ist m die Masse des Gegenstandes und g die Schwerebeschleunigung (hier für die Erde)
Wenn der Gegenstand dann auf der Erdoberfläche angekommen ist und dort liegt dann wirkt auf den Gegenstand die Kraft F = m x g und wenn Du jetzt eine Waage unter den Gegenstand stellst, denn wird diese Kraft dazu führen, dass Du auf der Waage ein Gewicht ablesen kannst.
Wie man sieht ist die Kraft sowohl beim Fall als auch beim Liegen auf der Erdoberfläche gleich und wird für beide Fälle als Gewichtskraft oder kurz Gewicht bezeichnet.
Wie man auch sieht steht in der Formel die Masse m, d.h die Gewichtskraft wird neben der Schwerebeschleunigung von der Masse m des Gegenstandes bestimmt.
Das auch, aber vor allem meinte ich, dass nicht die Größe des Objektes darüber entscheidet wer auf was zu bewegt wird, sondern deren Masse. Wenn der kleine Körper die Dichte eines Neutronensternes hätte, dann würde auch ein Körper von wenigen km Durchmesser die wesentlich größere (aber masseärmere) Erde stärker auf sich zubewegen als umgekehrt.
Wenn an einen Körper Kräfte in unterschiedliche Richtungen angreifen, dann wird sich der Körper nie in verschiedene Richtungen bewegen, sondern in Richtung der resultierenden Kraft (Vektoraddition).
unverständlich
A
Arno Welzel
Klaus H., 2025-07-22 15:16:
Gelten Photonen als Materie?
Vereinfacht: wegen E = mc²
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Thomas Heger
Am Montag000028, 28.07.2025 um 09:00 schrieb Peter Mayer:
Es ist keineswegs immer Gravitation, was massebehaftete Körper anziehend macht.
...
TH
K
Kai-Martin Knaak
Nein.
Diese Formel ist nicht auf Photonen anwendbar. Denn sie bezieht sich auf das Ruhesystem des jeseiligen Objekts. Es gibt allerdings kein Bezugssystem, in dem ein Photon die Geschwindigkeit Null hat. Photonen bewegen sich immer und von jedem Bezugssystem aus betrachtet mit Lichtgeschwindigkeit.
---<)kaimartin(>---
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