May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Peter Thoms
Am 19.06.25 um 13:51 schrieb Eric Bruecklmeier:
Hallo,
Bezüglich Subvention: Wie hoch mag die bei mir wohl sein?
Mit oder ohne Verstehen: Ohne Preisangabe ringt dieser Diskurs ausschließlich mit Gespenstern. Was soll ich also meinem Energieversorger da reinreden?
Arbeitsteilung hat auch etwas Gutes, man ist dann nicht der Idiot für Alles, der in der Folge keine Zeit mehr zum Verstehen hat.
Peter
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Fritz
On 17.06.25 near 06:29, Thomas Heger suggested:
Etwa durch Messungen deines Kopfumfanges?
Frag mal nur so .....
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Fritz
On 18.06.25 near 09:35, Thomas Heger suggested:
Wie sind den hoch aufragende Gebirgszüge einstanden, mit massiven Gesteins Faltungen und Verwerfungen?
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Das kann GE NICHT erklären!
Jeder Geologe, Physiker, usw. lacht über GE Hirngespinnste!
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Fritz
On 16.06.25 near 21:53, Sieghard Schicktanz suggested:
Heger stellt sich seine Welt am liebsten so vor:
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Fritz
On 17.06.25 near 07:02, Thomas Heger suggested:
Stimmt, von solchen wissenschaftsfernen Typen wie deinereiner ....
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Volker Bartheld
Mei, man kann es in Euphemismen packen, wie man will. Sicherheit, Verlässlichkeit, Bedenkenträgerei, wie auch immer. Ich will hier keine Namen nennen, aber genau wegen sowas laufen in meiner näheren Bekanntschaft diverse "Balkon-PV-Anlagen" schwarz. D. h. an BNetzA und Marktstammdatenregister vorbei, ohne Austausch des heiligen Zählers [tm] (R) (C) und Kniefall vor dem Energieversorger.
Die Leuts haben lange genug auf irgendwelche Ekeltrickser gewartet, ein paar Kabel zu ziehen und die komische Wielanddose zu legen, weil das ja sonst niemand kann und darf. Und schließlich sind sie - wie echte Umwelt-Jedis - auf die dunkle Seite der Macht gewechselt, haben ihren Ruhestromverbrauch auf Null reduziert und drücken die paar überschüssigen Wattstunden halt rückwärts ins Netz, welches deswegen natürlich umgehend explodiert.
Tscha.
Tscha.
Ach. Achwas? Das muss wohl so sein, wie wenn ich petze, dass in Bayern jemand am Kinderspielplatz Gras raucht. Da wird dann sofort mit maximaler Härte vorgegangen. Wegen der Kinder!!!!111einself. Aber ich schweife ab. Ja, ich kann mir schon vorstellen, dass wenn hier irgendjemand seine wildgewordene Mikrowelle losläßt oder einen 1kW UKW-Sender auf der Frequenz des Bayrischen Rundfunks in Betrieb nimmt, recht fix der Entstörwagen auf der Matte steht.
Es geht manchmal eben nur mit Arschtritt und zivilem Ungehorsam.
Volker
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Axel Berger
Siehst'e, Charlotte Alma hatte doch recht, das Netz ist der Speicher. Tagsüber kann man da einzahlen und nachts holt man es wieder raus. Und weil das so normal und selbstverständlich ist, erwähnt man es gar nicht mehr erst sondern redet nur über die kleinen Überschüsse, die im Sommer noch netto im Netz landen.
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Rupert Haselbeck
Bist du sicher, dass das ganz bestimmt ein böser Wille des Messstellenbetreibers ist und nicht vielleicht lediglich ein Bedienungsproblem des interessierten Kunden? Standardmäßig ist bei den "modernen" und den "intelligenten" Messsystemen der "PIN-Schutz" aktiviert, weil das ja so vorgeschrieben ist - der Datenschutz lässt grüßen (der Zähler hängt nicht selten in einem für böse Nachbarn etc. zugänglichen Raum...). Wer also dauerhaft die erweiterten Daten haben will, sei es am Display des Zählers oder über die optische Schnittstelle, der tut gut daran, den "PIN-Schutz" abzuschalten, nachdem er zunächst die PIN eingegeben hat. Tut er das nicht, dann sind die erweiterten Daten tatsächlich nur kurz verfügbar. Tut er das aber, so sind diese Daten jedenfalls bei den von der BNA zugelassenen Zählern dauerhaft zugänglich. Steht ja auch so in den einschlägigen Vorschriften...
MfG Rupert
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Marc Haber
Der interessierte Kunde ist von einem anderen Versorgungsgebiet zugezogen, ist Diplom-Informatiker mit starkem Hardwarefokus und 30 Jahren Berufserfahrung und hat aus seinem anderen Versorgungsgebiet Erfahrung mit dem Abschalten des PIN-Schutzes.
Er hat jetzt einen Mikrocontroller damit beauftragt, die PIN alle vier Minuten einzublinken.
Richtig, so ist das hier[tm] auch. Das kann man aber parametrieren.
Fundstelle bitte. Das wäre sicher hilfreich.
Grüße Marc
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Thomas Heger
Am Donnerstag000019, 19.06.2025 um 15:47 schrieb Fritz:
Man kann das Erdwachstum unglaublich schwer direkt messen.
Man kann zwar die Ausweitung der Ozeane messen (was ja auch geschieht).
Allerdings paßt die Erde im ganzen nicht in eine Schiebelehre, weswegen man da andere Apparaturen bräuchte.
Außerdem nützt einem die Messung der Position von Landmarken vom All aus nicht viel, weil die Orbits ja an den gleichen Landmarken ausgerichtet werden.
Auch die Messung des Erdumfanges vom All aus ist nicht einfach, weil präzise Längenmessungen nur als Messung der Entfernung möglich sind, der Erdumfang aber senkrecht dazu liegt.
Außerdem ist das Wachstum natürlich sehr klein, weswegen man winzigste Differenzen des Erdumfangs, beispielsweise, im Millimeterbereich pro Jahr messen müßte.
Das geht aber nicht, weil die Messgröße 'Erdoberfläche' sich überhaupt nicht so genau definieren läßt.
Man kann nur einzelne Messpunkte genau definieren, aber nicht die Erdoberfläche an sich, denn jede Welle und jeder Maulwurfshügel wären ja höher als ein paar Millimeter.
Also ist das Erdwachstum idR nicht direkt und zeitnah messbar.
Das Wachstum der Erde kann man daher eigentlich nur mit den Mitteln der Geologie feststellen, weswegen die meisten Befürworter der 'Growing Earth' Hypothese übrigens Geologen waren.
TH
T
Thomas Heger
Am Donnerstag000019, 19.06.2025 um 15:58 schrieb Fritz: :
Tatsächlich kann ich gerade das besonders gut, wovon du behauptest, ich könnte das garnicht.
"Neal Adams - Science: 01 - Conspiracy: Earth is Growing!"
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TH
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Ralph Aichinger
Nein, die machen sowas vermutlich teilweise schon absichtlich.
Meiner hat mir vor einer Zeit (ich müßte wieder mal aktuell nachfragen) angeboten einen gesetzeskonformen Auslesemechnanismus in Echtzeit zu ermöglichen, wo ich dann alles rauskriege *außer dem absoluten Zählerstand*.
Den hätte ich weiterhin im Cloud-Interface auslesen "können".
Für mich ist sowas schon Zeichen dafür, dass man nur den Buchstaben des Gesetzes (und auch den erst wenn er eingeklagt wird) erfüllen will, aber nicht dessen Geist, und dass die Motivation dahinter ist, möglichst irgendwelche "Mehrwertdienstleistungen" zu verkaufen.
/ralph
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Erika Ciesla
Am 20.06.25 um 08:37 Uhr Thomas Heger schrieb:
Man kann es mittels moderner Satellitentechnik sogar auf den Zentimeter genau messen, aber man mißt nichts.
Doch, das geht. Nur heißt das Meßinstrument nicht Schieblehre, sondern Global Positioning System.
Für Dich vielleicht. NASA und ESA können das.
Es ist sogar noch kleiner, es ist Null.
Abgesehen davon! Wie willst du das nachweisen, wenn es doch ...
... gar nicht meßbar ist?
Nur von einigen Geologen im frühen 20. Jahrhundert. In der Geologie an und für sich wurde diese Hypothese als falsch erkannt und verworfen.
👋 Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️
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Erika Ciesla
Am 20.06.25 um 08:41 Uhr Thomas Heger schrieb:
Funktioniert so aber nicht.
👋 Grüßchen!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️
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Thomas Heger
Am Freitag000020, 20.06.2025 um 09:07 schrieb Erika Ciesla:
Die Wissenschaft funktioniert aber nicht demokratisch.
Merke: die Wahrheit wird nicht als wahr festgelegt und ist selbst dann wahr, wenn absolut niemand sie kennt.
Im Umkehrschluss kann man auch nicht mehrheitlich beschließen, dass etwas falsch ist.
Die Falschheit einer These muss man beweisen!
Allerdings hatte ich mich mehrere Jahre damit beschäftigt, die Falschheit der Annahmen der Plattentektonik zu belegen, was aber keinen interessiert.
Daher ist 'Wissenschaft' wohl doch nicht 'Wahrheits-basiert', sondern ein hierarchisch organisiertes System, wo Menschen (meistens Männer) mit weißen Kitteln rumlaufen und sich wichtig nehmen.
TH
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Peter Thoms
Hallo,
das ist doch so etwas von "Meta": Je kleiner der Einfluss hinter der so genannten Erklärung, desto aufgebauschter wird die Gedankenspirale.
Peter
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Volker Bartheld
Das darf man und ich tue das auch durchaus erwähnen. Die Selbstverständlichkeit, nachts ein paar Wattstunden Ruhestrombedarf aus dem Netz zu lutschen, z. B. falls keine Batteriespeicher vorhanden oder rückspeisefähiges Elektrofahrzeug, würde ich jetzt nicht als Gegenargument zu Privat-PV bringen und mich Nichtstuern wie Dir anschließen, die das gerne als Art des Sozialparasitismus diskreditieren. Erst recht nicht zur Rechtfertigung von enorm defizitärer Kernkraft.
Die Skepsis der Dunkelflautenparanoiker haben wir ja nun gebührend zur Kenntnis genommen, wenn Du aus Deinem akademischen Elfenbeinturm schon Menschen wie Peter aus deren konkreten Praxisanschauung nicht glauben magst, lass Dir wenigstens gesagt sein, dass auch im arktischen Winter Deutschlands mit Heizung per lächerlich ineffizienter WP und Nachtabsenkung kein exorbitanter Stromverbrauch entsteht, der das Netz irgendwie an seine Grenze treiben würde und erst recht nicht dem weiteren Ausbau von PV und Windkraft entgegensteht.
Axel könnte Dir auch einfach Deinen Frieden lassen, still sein Kreuzerl da machen, wo er es eben macht und weiter darauf hoffen, dass die von ihm bevorzugte Partei das mit der Energie(wende) schon im Griff hat. Denn theoretisch alle Probleme der Welt zu lösen und gelegentlich über explodierende Preise zu lamentieren, ist für manche eben befriedigender als selber aktiv zu werden.
Mach Dir wegen Deines elektrischen Sozialparasitismus keine Sorgen: Ich kaufe schon seit Jahrzehnten Ökostrom Regenerativ von den Münchner Stadtwerken zu durchaus fürstlichen Preisen, besitze dennoch nicht die Chuzpe für mein Balkonkraftwerk Einspeisungen zu erpressen. Da wird für Deine Selbstversorgungsaktivitäten schon noch Platz sein.
Volker
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Peter Thoms
Hallo,
der Axel könnte hier mal vorbeischauen und sich dabei so schnell etwas denken, wie die Kurve ihre Richtung wechselt :)
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peter r
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Axel Berger
Meinst Du? Hier bei mir liefern die Module jetzt, in den längsten Tagen des Jahres, nur bis zu 15 Stunden am Tag Strom. Sie decken 7 Stunden lang den Eigenbedarf und liefern außerhalb des Fensters den größten Teil der Zeit vernachlässigbar wenig. Mein Verbrauch ist im Zeitfenster des maximalen Angebots tendenziell besonders niedrig und daran läßt sich mit den "Optimierungen", von denen manche schwärmen, wenig ändern. Meine Verbrauchsspitzen am Morgen und Abend fallen außerhalb der Zeit des großen Angebots, abends etwas weniger wegen der Südwestausrichtung.
Damit sollte so ziemlich klar sein, was die Abdeckung des Eigenbedarfes im Tagessaldo tatsächlich bedeutet. Betriebswirtschaftlich lohnt sich die Sache für mich trotzdem sehr und die Frage, warum und wie das so ist, stellen die meisten lieber gar nicht. "Die Antwort könnte sie verunsichern."
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Axel Berger
Nett, aber bekannt. Genau dieses oft gehörte Argumet -- als könnte man aus öffentlich verfügbaren, gut belegten Daten nicht korrekt rechnen ohne alle selbst nachzumessen -- war mir der Anlaß zu Anschaffung und Vermessung einer eigenen Anlage. Und diese Werte bieten mir deutlich mehr und ausführlicheres als Peters Jahressalden.
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