May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
E
Erika Ciesla
Am 17.06.25 um 07:02 Uhr Thomas Heger schrieb:
Mag ja sein daß man DAS mit „Growing Earth“ belegen kann, aber diese Theorie als solche ist nunmal falsch und beweist mithin gar nichts.
Sie wuchs gar nicht.
Sie hat anfänglich mal an Masse zugenommen weil sie Material aus ihrer Umgebung eingesammelt hat, aber dieser Prozeß ist weitgehend abgeschlossen. Aus sich selbst heraus wachen kann sie nicht.
Bekannt sein beweist nichts. Im Jargon „bekannt“ ist auch, daß die Erde hohl, oder flach ist, und daß sie im Mittelpunkt des Universums steht. Davon bewiesen ist nichts.
Welche Geschäfte denn?
👋 Grüßchen!
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A
Axel Berger
Ich vermute gar nicht, ich weiß und kann das beweisen. Privilegierte und Profiteure haben schon immer die Augen verschlossen und alles als "eigene Leistung" deklariert.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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P
Peter Thoms
Hallo,
was für ein Gespenst. Du erzählst, von mir aus gesehen, leider großen Quatsch.
Denn genau das Gegenteil habe ich doch versucht. Mein Versorger lässt sich davon aber nicht beeindrucken.
Möchtest Du Dich darum kümmern? Du darfst mich "denunzieren", kannst Daten dafür bekommen.
Peter
R
Rupert Haselbeck
Peter Thoms schrieb:
Hmm, dein Versorger weiß nichts davon, dass du eine PV-Anlage betreibst und ihn mit dem Ferraris-Zähler somit betrügst? Ernsthaft? Oder er weiß es und es ist ihm egal? Dann wärs freilich kein Betrug
MfG Rupert
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Carla,
Du schriebst am Tue, 17 Jun 2025 14:39:24 +0200:
Das kann Her Heger doch problemlos: als die Erde noch jünger war, gab es doch garkeine Ozeane und dzf. auch keinen Ozeanboden; schließlich war da die Erde so klein, daß die Kontinente vollumfänglich miteinander zusammenhingen...
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 17 Jun 2025 07:02:19 +0200:
Und wo kommt Ozeanboden ohne Ozeane her?
Wohin sind denn dann die Ozeane verschwunden, und wie kamen die übergreifend zusammenhängenden Kontinentalflächen zustande? Da müßte es doch Zeiten gegeben haben, wo die Erdoberfläche nahezu gleichmäßig hoch gelegen war? Und wie kommt es da, daß praktisch alle Bereiche ehemaligen Ozeanbodens, statt einfach nur flach dazuliegen, kompliziert aufgefaltet und ineinander verschoben sind?
Dann kann sie da auch keine Sonne gewesen sein. Eigentlich schon fast entsprechend der Standard-Theorie, nur daß dieser "Mond" zu dem Zeitpunkt noch eher ein Staubkorn gewesen sein müßte. Außerdem erfolgte das Wachstum "beider" eher von außen, aus dem Material der Gas- und Staubwolke, in der sie entstanden, wie das inzwischen schon mehrfach in entsprechender Weise beobachtet wurde.
Der Jupiter wird nie mehr ein Stern werden können, er ist viel zu klein. Die Sonne und die anderen Planeten haben ihm das Material dazu weggenommen.
Bei einer solchen Annahme fragt sich allerdings noch - was passiert dann mit der _jetzigen_ Sonne? Wird die noch größer? Warum gibt es dann nicht viel mehr Riesensterne? Hat deren Wachstum eine Grenze? Warum stehen die Sterne dann nicht NOCH viel dichter? Die müßten LichtTAGE statt (viele) LichtJAHRE auseinander stehen.
Doch, es gibt durchaus Monde mit Ozeanen, und sogar viele Monde besitzen ein größere Menge an Eis, sogar Wassereis.
Und die meisten Meeresbodenbereiche an Land waren zu diesen Zeiten sehr viel flacher.
...
Und ein solcher Vorwurf könnte nur bestehen, wenn _NACHWEISBAR_ wäre, daß die zugrundeliegenden Daten falsch sind - das Gegenteil ist aber der Fall.
Klar, Du wirst ja nicht müde, diese unhaltbare Hypothese zu vertreten. (Den Rest der Tirade laß' ich lieber unkommentiert, da zu inhaltslos / unhaltbar.)
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Axel,
Du schriebst am Tue, 17 Jun 2025 08:51:38 +0200:
Da bist Du sehr deutlich falsch informiert - der Netzanschluß ist _nicht_ zu Festpreis angelegt, ein einmaliger Betrag ist nur zur Deckung der _Bau_kosten fällig gewesen. Für den _Betrieb_ zahlst wohl auch Du regelmäßig wiederkehrende Nutzungskosten, den sog. Grundpreis. Der ist aber durchaus abhngig vom Anbieter, ja nachdem, wie er die Kalkuation anlegt und seine Kosten aufteilt in Arbeitspreis und Grundpreis.
P
Peter Thoms
Am 17.06.25 um 22:20 schrieb Rupert Haselbeck:
...
doch er weiß davon, alles ist faktisch doppelt angemeldet.
Von mir (durch Vertragswechsel 1.1. von Stadtwerke Tübingen jetzt zum Regionalversorger) und auch vom PV-Elektromeister. Dazu gehören PV, Wallbox, Akku, sogar die Wärmepumpe.
Und alles läuft über einen Zähler im "Hochtarif". Ein Niedertarifzähler lohnt sich aber erst, wenn HT und NT eine Differenz ab 3.000 kWh/ Jahr haben.
An die Differenz von 3.000 kWh werde ich schwerlich ran kommen, weil die Wärmepumpe nur 3.200 kWh braucht. Zur Erinnerung: Ich hatte vorher 15.000 kWh an Gas.
Peter
T
Thomas Heger
Am Montag000016, 16.06.2025 um 21:53 schrieb Sieghard Schicktanz:
Das Problem ist nur, dass die Beobachtungen überhaupt nicht zur Theorie passen.
Der Vorwurf lautet also, dass die Beobachtungen 'passend' gemacht werden, sofern das überhaupt möglich ist und der Rest unter den Teppich gekehrt wird.
Etwa kann Plattentektonik (PT) nicht erklären, wie die Fossilien von Fischen mitten in die Wüsten weit oberhalb der Ozeane gekommen sind.
Auch die Existenz der Erde an sich kann PT nicht erklären, weil PT von einer immer gleich großen Erde ausgeht.
Ich könnte Probleme der PT noch endlos weiter aufzählen, da ich mich ungefähr zehn Jahre mit diesem Thema beschäftigt hatte.
Aber ein paar Dinge wollte ich noch anführen:
PT geht (schwachsinnigerweise!) davon aus, dass Kontinente quasi im Ozean herumschwimmen
Sollten Platten sich aber tatsächlich so bewegen wie PT das vermutet, dann müßten sie keineswegs nur entlang der Subduktionszonen abtauchen, sondern entlang der gesamten vorderen Hälfte der Plattenränder.
Das liegt daran, dass die Erde ja vollständig mit Platten bedeckt ist.
Diese kann man als Stücke einer sphärischen Kugelschale ansehen.
Nehmen wir mal die Hülle eines Fußballs als rel. einfaches und bekanntes Beispiel.
Diese Stücke sollen jetzt mal nicht zusammen genäht sein, sondern verschiebbar auf dem Innern des Balles ruhen (so als gedanklich gemeintes Beispiel).
Wenn man jetzt ein bestimmtes Stück verschieben möchte, z.B. nach 'Osten', dann muß die gesamte nach Osten weisende Hälfte des Randes sofort unter die benachbarten Platten tauchen, weil die zu verschiebende Platte ein massives stabiles Stück Gestein von ziemliche Dicke ist.
Das geht aber überhaupt nicht, weil u.a. die Anzahl und Verteilung der Subduktionszonen das nicht erlaubt.
Außerdem funktioniert Subduktion sowieso nicht, u.a. weil der obere Erdmantel (wo die subduzierte Platte eintauchen soll) viel dichter ist und unter höherem Druck steht. Außerdem ist der obere Erdmantel nicht flüssig sondern fest.
...
TH
T
Thomas Heger
'Growing Earth' stammt überhaupt nicht von mir.
Soweit mir bekannt war Ott-Christoph Hilgenberg der erst, der die 'Wachsende Erde Theorie' explizit formuliert hatte.
Diese Theorie hatte eine Reihe von Unterstützern, von denen vielleicht Paul Dirac der bekannteste war.
Außerdem erwähnenswert wäre Prof. Heinz Haber.
'Messwerte' sind aus einer Reihe von Gründen sehr schwer zu ermitteln.
Abgesehen davon, dass die Institutionen und Agencies, welche diese evtl. real ermitteln könnten, das aus erkennbarem Eigeninteresse nicht tun, wäre sowas auch äußerst schwer zu realisieren.
Tatsächlich kann man die Frage nur über geologische Erkundungen klären, denn für zeitnahe Messungen ist das Erdwachstum viel zu langsam.
Allerdings könnte man sich auch die Erde von Google Earth aus anschauen oder sich passende Videos auf 'YouTube' suchen.
Aber einfach messen geht nicht, weil die Erde unglaublich unhandlich ist und deren Wachstum in menschlichen Maßstäbe viel zu langsam ist.
TH
T
Thomas Heger
'Growing Earth' ist DIE Theorie, welche dieses Phänomen erklären kann, während bei PT da ein problem vorliegt.
Die Erklärung geht so:
die Erde hat einen schichtartigen Aufbau:
im Innern ist die Erde sehr heiß, während die Schichten nach oben hin immer kühler werden.
Der obere Erdmantel ist dabei etwa 300°C heiß, was aber viel zu kalt ist, um Gestein zu schmelzen.
Darüber befindet sich die Erdkruste, welche ungefähr 30 bis 70 km dick ist.
Die Erdkruste ist nahezu vollständig fest.
Durch das Erdwachstum drückt das Material von unten her gegen die Krustenplatten, welche dann früher oder später durchbrechen.
Die Platten werden dabei auseinander gezogen, wodurch Regionen entstehen, wo vorher keine Kontinente waren. Diese liegen tiefer, weswegen dort das Wasser hinläuft.
Sowas nennt man dann 'Ozean'.
Unterhalb der Ozeane befinden sich auch Platten, allerdings sind die nicht so dick wie die Kontinente.
Daher dehnen sich die Platten unter den Ozeanen, wenn die Erde wächst.
Also sind die Ozeane jünger als die Kontinente.
PT kann das natürlich nicht erklären (weswegen PT falsch sein muss).
TH
T
Thomas Heger
Am Dienstag000017, 17.06.2025 um 22:24 schrieb Sieghard Schicktanz:
Fast:
die kleinere Erde hatte schon auch Ozeane, aber kleinere und flachere, weswegen auf der kleineren Erde auch viel weniger Wasser gewesen ist.
Die kleineren und flacheren Ozeane bzw. Meeresböden kann man heutzutage noch leicht erkennen, denn diese bilden heute die Schelfränder um die Kontinenten herum.
Die wachsende kleinere Erde hat also primär die Böden der kleineren Meere zerbrochen, wobei die Bruchstücke immer noch an den Kontinenten hängen.
Aber auch die kleinere Erde ist die gewachsene Form einer noch kleineren Erde, welche ebenfalls Meere gehabt haben wird, aber halt noch kleinere.
Deren ehemaligen Meeresböden sollten sich heute an Land befinden und etwa Mittelgebirge bilden.
TH
T
Thomas Heger
Am Dienstag000017, 17.06.2025 um 22:46 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ehemalige Ozeanböden an Land ohne ehemals dort existierende Ozeane sind natürlich nicht möglich.
Aber man muß immer den früher einmal existierenden status quo betrachten und die Situation auf die jeweils passende Zeit beziehen. Die kleinere Erde hatte dann auch Kontinente und ein Teil von deren Oberfläche lag zuvor mal unter Wasser.
Zu Beginn hatten die Planeten kein Wasser auf der Oberfläche, sondern waren Monde des Zentralgestirns, als dieses noch ein großer Gasplanet gewesen ist.
Erst nach langer Zeit kam Wasser ins Spiel. Und die bis dahin bereits existierenden Flächen waren daher nie früherer Meeresboden.
Stimmt.
Zu Anfang sind Sterne nämlich auch noch klein und sehen eher so aus wie der Jupiter.
Das wäre nur ein Problem, wenn die sogn. Akkretions-Theorie stimmen täte.
Tut sie aber nicht, meiner Ansicht nach, denn 'Growing Earth' gilt natürlich für alle Arten von Himmelskörpern.
Diese Annahme braucht man, weil sonst die Sternenentstehung in den 'Armen' der Galaxien nicht erklärbar wäre.
die wächst auch noch
Supernovae ?
Ok, soll's also geben.
Aber zumindest der Erdmond hat keine Ozeane.
ok, obwohl 'Meeresboden' und 'an Land' sich gegenseitig widersprechen.
TH
A
Axel Berger
Auch mechanische Ferrariszähler haben seit spätestens 1980 Rücklaufsperren. Wolf von Fabeck mußte für seine öffentlichen Demonstrationen mit Solarpaneelen, Küchenmixer und rückwartslaufenedem Zähler auf dem älteren Gebrauchtmarkt suchen.
Das war aber nicht mein Argument. Wer selbsterzeugten Strom nutzt, spart zu einem sehr kleinen Anteil die Stromkosten, zu drei Vierteln aber Netzgebühren, Steuern und andere Gebühren. Dem steht aber (im Gegensatz zur Erzeugung im Kraftwerk) auf der Ausgabenseite keine Ersparnis gegenüber. Die Kosten entstehen weiter und werden dann eben von anderen bezahlt. Das, und nicht der kleine Anteil des Energiewertes, macht den betriebswirtschaftlichen Vorteil für den Betreiber aus.
Man kann das alles tun, es wird einem vom mehrheitlich gewählten Gesetzgeber geradezu aufgezwungen, aber man sollte sich bitte nicht selbst darüber belügen, was genau und zu wessen Nutzen und Schaden man da tut.
B
Bernd Laengerich
Am 18.06.2025 um 10:48 schrieb Axel Berger:
Nein, *konnten* Rücklaufsperren haben. In mein 2000 neu errichtetes Haus hat der Versorger einen Ferrariszähler mit "Ablaufdatum" 89 gesetzt. Ohne Rücklaufsperre. Der baut doch den billigsten Mist ein, den er noch auftreiben kann. Und 2023 habe ich dann 9 Monate gewartet, bis der mir endlich einen Zweirichtungszähler gesetzt hat.
Ja, da muß sich jeder schämen der seine Verbraucher nicht einschaltet. Jedes sparen von Strom kostet "die anderen" etwas, wenn ich keine Netzgebühren für nicht verbrauchten Strom zahle.
Bernd
P
Peter Thoms
Hallo,
der Zähler ist von 2016. Mach mal bitte an Dein Gespenst einen Preis fest.
Ich rechne so: Jede zu viel erzeugte kWh ist umweltschädlich. Alt: 18.000 kWh/ Jahr Neu: 5.200 kWh/ Jahr (noch geschätzt) incl. Stromverbrauch für
3D-Produktionsdrucker, der 24/7 für die Ukraine durchläuft
Meine WP kommt auch nur etwas über eine Jahresarbeitszahl von 3. Aber, weil ich statt 15.000 kWh nur 3.200 kWh bezahle, ist das sehr egal.
Ebenso bei meiner PV, solange das Netz gut mitspielt. Ich gehe davon aus, denn sonst hätte ich die Wallbox, Paneele und Speicher nicht genehmigt bekommen.
Peter
T
Thomas Einzel
Das Thema hatten wir schon mehrmals.
Eigenerzeugung heißt ernst mal geringerer Bezug. Das geht nicht über das Netz, schlimmstenfalls bei saldierenden Zählern über selbigen.
LED Leuchtmittel, effiziente Waschmaschinen und Wärmepumpentrockner etc.pp. müssen unbedingt verboten werden! Die Einsparungen der Energiesparer müssen die anderen bezahlen! *)
Selbst kochen ist auch so Frevel gegenüber den Gastronomiekunden, die den Minderverkauf mit bezahlen müssen. Oder laufen statt Taxi fahren. *)
*) Heute ist schon wieder 1. April?
T
Thomas Einzel
Am 18.06.2025 um 13:44 schrieb Bernd Laengerich:
...
Ich habe mir dafür extra vor etlichen Wochen einen 2kW Heizlüfter gekauft.
Ich schäme mich, das seine Shelly Steckdose nur bei Solarüberschuß eingeschaltet wird. Obwohl, so ist es ja netzdienlich. Fragen über Fragen...
J
Josef Möllers
Bei rückwärts laufenden Zählern bekommst Du ja sozusagen das Netzentgelt zurück, zusätzlich zu den Erstehungskosten. Der Kunde, der dann Deinen Strom bekommt, zahlt dann, vereinfacht, das, was Du bekommst! Ergo muß Dein Netzbetreiber das Netz für die Durchleitung Deiner Energie aufrecht erhalten, bekommt dafür aber nix.
Beim Zweirichtungszähler bekommen wir lediglich die Erstehungskosten, also quasi das, was auch die anderen Erzeuger bekommen. Die Netzentgelte, die der Verbraucher zahlt, streicht dann also der Netzbetreiber ein, der davon das Netz erhelten und ausbauen kann.
NB Ich würde mich auch nicht über einen Ferrariszähler ohne Rücklaufsperre beklagen ;-)
Josef
P
Peter Thoms
Am 18.06.25 um 15:41 schrieb Josef Möllers: ...
was ich für die Ummeldung spätestens zum 1.1. bereits tat.
Der vorherige Netzanbieter fand meinen Zählerstand zum 31.12. unplausibel. Auch dem hab ichs groß erklärt: Von "sowas" kommt "sowas".
Trotz dem wird mir reflexhaft Schlechtes unterstellt, weil das in einigen Köpfen halt noch spukt.
Peter
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