May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 21 Jun 2025 23:03:55 +0200:
Nicht so extrem -
... den Wechselrichter muß da schon das Auto selber haben.
Da wird mitnichten direkt von DC abgezogen, soweit das, jedenfalls AFAIR & AFAIK, in den bisherigen Konstruktionen vorgesehen ist.Und so ist es eigentlich auch die sinnvollere Vorgehensweise,, weil
- zum einen der Anschluß üblicherweise sowieso nur 22kW Drehstrom liefern und dzf. auch aufnehmen kann (44kW verlangt einen 63A-Anschluß), und
- zum anderen es keinen erheblichen Aufwand bedeutet, den Umrichter, der dafür sowieso im Auto verbaut sein muß, gleich bidirektional auszuführen. Das, was als "Wallbox" verbaut ist, ist nämlich in keinem Fall ein Umrichter, der aus dem Netzstrom batterieladegeeigneten Gleichstrom macht, sondern lediglich ein - oft relativ simples - Steuerteil, das dem Auto zum einen den Strom durchreicht (nachdem ein paar Sicherheitsüberprüfungen gelaufen sind) und zum anderen per PWM-Signal meldet, wieviel Leistung es beziehen darf. Manchmal ist das sogar ein Festwert, manchmal in ein paar Stufen einstellbar, manchmal sogar per Fernsteuerung relativ flexibel variabel. Aber DC-Lader für die Garage sind "eher unüblich", seltene Exoten.
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V
Volker Bartheld
Lag ich also gar nicht mal so falsch mit meiner Schätzung aus kWp, anvisiertem Eigenverbrauchsanteil und Deinem Ertrag.
Woah! Ist es indiskret, nach den Kosten zu fragen? Egal, ich tus natürlich trotzdem, mir doch egal. ;-)
Das wäre ungefähr das, was ich auch anpeilen würde, besäße ich eine geeignete Immobilie. Natürlich bist Du immer noch ein 19%-Sozialparasit, aber das lässt Dich vermutlich genauso kalt wie mich ÖPNV-Verweigerer.
Ob mir der Ekeltrickser, der nun, da er mir seit einem Jahr den Verzicht auf Verjährungseinrede wegen Sachmängelhaftung verweigert hat und nun natürlich rotzfrech mit ebendieser kommt und weiters auf 12k€ Schadensersatz wegen entgangenem Gewinn klagen möchte, weil es da ja noch ein vertragsmäßiges Projekterl gibt, das ich angesichts der erdrückenden Menge an Pfusch als allererstes auf Eis gelegt habe, meine zahllosen Stunden vor dem PC ersetzt, die ich mit Antworten auf seine maximal beschäftigungstherapeutischen Ergüsse (zunehmedes ChatGPT-Gschmäckle) verbracht habe? Oder sollte ich ihm einfach seinen Geschäfts-M3 nebst klein-fein-schlau-Eigenheim in die Luft sprengen sollte, einfach, weil ich es kann?
(Nur rhetorische Frage.)
Schade. Solche Anekdoten interessieren mich immer am meisten.
Und Letzteres ist OK so, im Land der Bedenkenträger? Also streng logisch gesehen ist es dem Stecker wurscht, ob die 800W von PV kommen oder von einem Akku. Aber streng logisch sieht man in Bayern ziemlich wenig. Ach, ich machs vielleicht auch, wenn es bei Todesstrafe verboten ist. Kennst Du Harry Tuttle [1]?
Tscha. So kann man die Energiewende eben auch torpedieren.
Und insbesondere die schwarzen. Ich würde Denunzianten Prämien ausschütten. Oder irgendwas mit den Wechselrichtern machen, dass die nur funktionieren, wenn sie WiFi sehen und nach Hause telefonieren können.
Volker
[1]
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Volker,
Du schriebst am Sun, 22 Jun 2025 09:43:12 +0200:
Ja, da sind noch viele "Randpunkte" zu klären, eigentlich der gesamte Randbereich (aka "Schnittstelle") in Technik, Finanzen und Handhabung.
Doch, da hat sich inzwischen schon eine Menge getan. Ausgehend von Teslas "Powerwall", noch reichlich primitiv und überteuert, gibt es da inzwischen eine ganze Reihe von Anbietern. die weitgehend fertige oder gleich in eine Anlage integrierte Speichersysteme verkaufen. Meistens - leider - so tief integriert, daß sie ohne "Hersteller-Portal" nicht funktionieren, wobei der Hersteller aber natürlich weder Betriebsverantwortung noch Gewährleistung dafür übernimmt, der verarbeitet lediglich die Daten "als Dienstleistung" für seine Kunden. Es geht aber auch kundennäher, dann muß sich der Kunde halt auch selber um seinen Kram kümmern und zusehen, wie er damit zurecht kommt.
100kWh wirst Du nicht wegspeichern wollen - oder hast Du einen ganzen Mietsblock zu versorgen? Rechne mal nach, was Du pro Tag (24h) an Strom brauchst, das mal 2...4 multipliziert gibt einen halbwegs sinnvollen Wert für die Auslegung des Speichers. Erheblich höhere Kapazitäten könnten allenfalls für abgelegene, netzferne und nicht anschließbare Gehöfte (o.w.a.i.) sinnvoll sein, die dann auch mal eine Woche ohne Nachladen durchhalten können müssen. Bei einem normalen Haus geht es zunchst um Netz_entlastung_ und zum anderen - sollte es jedenfalls gehen - um "Zubrot" für die (Groß-) Speicher im Netz (die's bisher halt eher "noch" nicht gibt). Das Gejammere um die Destabilisierung des Netzes durch die übergroßen Einspeiseleistungen spiegelt halt nur die aktuelle Situation der unzureichenden Speicherkapazitäten wieder. Wären ausreichend Speicher vorhanden, fiel das überhaupt nicht auf, weil ja die Einspeiseleistungen, aus Belastbarkeitsgründen, auch nicht höher liegen könnten als die installierten Abnahmeleistungen. Das Netz wäre dadurch zwar konstanter, belastet, aber jedenfalls nicht stärker. ...
Gibt es, von ein paar kWh bis zu ein paar zig, und für Großverbraucher dann, wie von Dir ja schon gefunden, auch um einiges drüber, bis schließlich in den MWh-Bereich für Gemeinden und ganze Stadtteile. ...
AFAIK darf er das, wenn er passend angemeldet ist - da gibt es ganz "feine" Unterscheidungen in den Vorschriften, ob ein Speicher als PV-Speicher gilt oder als banaler Speicher für Netzstrom, und jeweils auch recht unterschiedliche Einstufungen bei den Kosten^WVergütungen. Die BNetzAg (Bundesnetzagentur) betreibt dazu eine eigene Web-Site /
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) mit einer ganzen Reihe von Informationsbroschüren, sogar zum Herunterladen in PDF-Form (!). Und natürlich das MaStRegister (MaStR), mit vollem Namen "Markt-Stamm- Daten-Register" (um ggf. falschen Interpretationen vorzubeugen). (
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) Dort ist _JEDE_ Anlage, PV, Wind, Speicher, BHKW, sonstwas, _verpflichtend_ einzutragen...
P
Peter Thoms
... > In der Zeit des Hauptertrages war der Marktpreis> negativ also unerwünscht. Bei 18 % Eigennutzung (es ist mehr, aber den
Hallo,
also ein Bagatellfall, den Du hier breit trittst.
Peter
A
Axel Berger
Mit dem Konzept "Versuchsanlage zu Meßzwecken" hast Du es offenbar nicht so.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
T
Thomas Einzel
Am 22.06.2025 um 22:10 schrieb Volker Bartheld: ...
Nur so viel: Das Auto war teurer und da hab ich mich in der Ausstattung sehr zurückgehalten.
Mal anders: Was meine Kollegen in der nächstgelegenen Landeshauptstadt an Miete bezahlen ist in der Regel in 2 Jahren mehr als die Kosten meiner PV Anlage.
Ich verweigere z.B. Kreuzfahrten - die Strafen dafür mag ich mir gar nicht ausdenken. Meine Immobilie ist übrigens ein Haus unbekannten Alters (schätzungsweise gut 300 Jahre) seit gut 100 Jahren in Familienbesitz, dass mich/uns in den vergangenen Jahrzehnten viel Geld, Schweiß und Zeit gekostet hat und kostet. ...
Du weißt ja was eine Diode ist, so ungefähr ist die Kommunikation mit meinem VNB. Ich kommuniziere in Durchlassrichtung, aber viel mehr als der Sperrstrom kommt da nicht zurück. Die stellen sich praktisch tot, immer fehlen Unterlagen, die ich gar nicht selber hochladen kann+darf und wegen gut 500€ prozessiert niemand, der noch bei Verstand ist. Oder kurz: außer "ich ärgere mich" gibt es noch nicht viel zu erzählen, sind ja noch nicht mal 2 Jahre, das wird schon noch. ...
Wenn die einen 2. Wechselrichter verbauen, der nicht netzsynchron ist und nur die extra Steckdose der Powerstation speist, ist das ja so etwas wie eine Inselanlage ohne Verbindung zum Netz. Der (andere) netzgekoppelte Wechselrichter hat ja nur 800VA und ist Solarpaket I konform. Beide nutzen nur die gleichen PV Module und den gleichen Akku. Eventuell hat man nur bisher vergessen das zu verbieten.
Du hast einen Jahresverbrauch von nur 800kWh? Das sind mit Ladeverlusten nur ca. 2,5kWh am Tag.
Wenn du Nerven hast: hier wird so etwas ein-/aufgebaut
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(und nein, ich kenne die nicht persönlich)
Anker SOLIX, Ecoflow Stream z.B.
Es finden sich auch Vorstellungen und Erklärungen solcher Geräte auf Youtube. Viel Erfolg.
P
Peter Thoms
Hallo,
das habe ich versucht. Im Endeffekt war das verschwendete Zeit.
-> PVGIS ist einfach besser
Ok, etwas Gutes hatte es: Zwischenzeitlich kam meine Energiesanierung in die richtige Reihenfolge. Und meine Solarpaneele sind komplett in Glas gefasst, die "Balkonanlage" hatte rückseitig Kunststoff.
1) Gas raus, 5 kW WP rein
2) und Zählertafel aufrüsten
3) Gasherd gegen standalone Induktionskochfeld tauschen
4) alten Backofen gegen neuen standalone tauschen
5) 5 Monate später dazu 17 kWp PV aufs Dach und Wechselrichter mit 15 kWh Akku in den Keller
Peter
B
Bernd Laengerich
Ja, das ist so ein Hirngespinst. Genauso wie Du mit Deiner Karre zur Tanke schlurst, wenn dort der Tank leer ist und eine milde Gabe ablässt bevor der Tanklastwagen kommt. Und das bei German Reichweitenangst.
Wir könnten eine Reise mit Scheuers Flugtaxis zum Reaktor organisieren. Mein Ford Fusion existiert leider nicht mehr :D
Anekdote dazu: Letztes Jahr bekam ich €27,00 pro Monat vergütet, und das kam fast auf den Cent bei der Jahresabrechnung hin. Folglich (!?) setzten sie den neuen Abschlagsbetrag auf €18,00 fest. Offenbar auf Grund der Wetterprognose für 2025. Ist mir aber egal, da ich ohnehin vermutlich weniger einspeisen werde als letztes Jahr, den Rest verballer ich in meinem Elektroboliden (Antriebsnennleistung 28kW, Nennreichweite laut WLTP 308km).
Nicht auszudenken.
Bernd
V
Volker Bartheld
Ich nicht, Du nicht - aber Thomas offenbar doch. Zumindest hat er sich 70kWh hingestellt.
Das brauche ich nicht nochmal tun, da in der von Dir übrigens zitierten Message- ID: snipped-for-privacy@bartheld.net schon passiert. Ist vielleicht im Eifer des Gefechts untergegangen. Wenn, dann würde ich bestenfalls 800W aus dem Speicher abrufen wollen, für 1-2 Tage der berüchtigten Dunkelflaute. ~30kWh wären dann also eine sehr hoch gegriffene, obere Grenze.
Mit 2-3kWh wird eher ein Schuh draus, denn über die 800W max. lacht mein E-Herd natürlich nur.
*chrrrr* OK, wie befürchtet. Schwarz betreiben oder sein lassen.
Volker
V
Volker Bartheld
Oh. Und Deine Immobilie weiß nicht, dass PV und WP im Bestand Quatsch sind? Sachen gibts... ;-)
Ah, verstehe. Wie erwartet.
Ja. Bin Sozialparasit und spare Strom.
Im Durchschnitt. Für sich betrachtet finde ich 2,5kWh eigentlich immer noch viel. Ist aber Fakt. 806kWh über 358 Tage zu 439€. Mei - ich Sozialparasit koche und wasche selbst. Das haut natürlich rein.
Volker
V
Volker Bartheld
Hoffentlich wenigstens ein technologieoffener PHEV? Denn wo kämen wir da hin, würde einfach jeder gratis PV vom Dach oder Balkon tanken und nicht an die arg gebeutelte Mineralölindustrie denken.
Volker
B
Bernd Laengerich
Am 23.06.2025 um 10:27 schrieb Volker Bartheld:
Leider nein, ich weiß, jeder nicht von mir getankte Liter muß jemand anderes bezahlen...
Bernd
M
Marc Haber
Ich habe im Zeitraum von 01/2024 bis 05/2024 weniger PV-Überschuss eingespeist als von 01/2025 bis 05/2025. Und das obwohl ich im Herbst
2024 8 kWh Akku in Betrieb genommen habe.
So weit zur Wetterprognose.
Grüße Marc
T
Thomas Einzel
Nein ich fahre damit herum.
snipped-for-privacy@news.einzel.de>
"...Ich habe das etwas kleinere Schrankmodell mit 77kWh. Wegen seiner hohen Masse wurde das gleich mit Rädern und Motoren ausgeliefert ... ...Wenn o.a. fahrbarer Akku (hergestellt in Mlada Boleslav) geladen wird..."
Mein Hausspeicher ist, wie ich auch erwähnte, ein BYD HVS mit 10kWh Netto. Die 77kWh ist die Nettokapazität von Enyaq Akku. (Hersteller dieses BEV ist Skoda in Mlada Boleslav)
Ich hoffe nun sind alle Klarheiten beseitigt.
BTW: würden Akkus <10% der jetzigen Preise kosten, hätte ich mir
30...40kWh hingestellt (z.B. drei BYD HVS Türme mit Brutto Summe 38kWh). Es wäre ja nur für zeitiges Frühjahr, späten Herbst, 1/2 BEV Ladung an einem verregneten Sommertag, oder einen 4 tägigen Stromausfall gut, das ist bei den Akkupreisen IMO + AFAIK völlig unwirtschaftlich.
T
Thomas Einzel
WP habe ich nicht, wird vielleicht noch, FbHz ist im EG schon da. ...
Man wird uns wohl bald Dauerlasten nur für den Bezug verordnen, so geht das ja nicht weiter. Denkt denn niemand an die verarmenden Energiekonzerne?
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Sieghard Schicktanz
Hallo Volker,
Du schriebst am Mon, 23 Jun 2025 10:16:28 +0200:
Naja, den wird er aber "nicht so einfach" anzapfen können. Soweit ich das mitbekommen habe, ist das ein selbstfahrfähiges, bewegliches und mit Aufenthaltsmöglichkeit ausgestattetes Gerät, bzw. Gefährt. Banal als Auto bezeichnet, und wohl eher ohne Rückspeisefunktion.
Nee, ist schon angekommen, ich meinte eher, Du solltest mal die Plausibilität nachprüfen. ...
Ja, bisserl mehr darf's dann zwar schon sein, aber die Größenordnung kommt eher hin.
[Anmeldungs- und Registrierungszirkus...]
Schwarz betreiben _könnte_ problematisch werden, wenn da von oben sichtbare PV-Module am Haus hängen. "Big Brother" sieht alles, wozu sollen denn sonst die vielen Erderkundungssatelliten gut sein? Schließlich soll das Solarkataster doch aktuell gehalten werden. (Nicht nur Google Earth)
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Marc,
Du schriebst am Mon, 23 Jun 2025 11:27:27 +0200:
Nicht "obwohl" - _weil_.
Damit passt die schon.
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Volker Bartheld
Absolut. Ich stand mit beiden Füßen auf der Leitung und habe außerdem Deinen Witz nicht gepeilt. Musste mit dem Newsnet mal wieder schnell gehen.
Und muss es vielleicht auch nicht unbedingt sein. Denn wenn jeder Bundesbürger nun eigeninitiativ komplett in den Inselbetrieb geht, können wir vielleicht auch gleich die Regierung abschaffen.
Volker
T
Thomas Einzel
Am 23.06.2025 um 21:42 schrieb Sieghard Schicktanz:
Bidirektionales Laden kann es, aber nur - für mich nicht nutzbar - per DC. ...
4 große bis 5 kleine PV Module bis in Summe 2kWp sind durch das Solarpaket I gedeckt. Die können problemlos sichtbar sein.
Man muss nur noch beim Einspeise-Wechselrichter auf <=800VA achten.
Wenn die 2kWp PV mit <=2KW direkt DC gekoppelt (per MPPTs) Akkus laden, sehe ich kein Problem, bei Steckersolaranlagen mit Akku ist AFAIK keine AC Kopplung vorgeschrieben und die DC Ladung ist nicht netzgekoppelt, sondern nur ein Puffer zwischen PV und Wechselrichter.
Das ganze hat den Charme. dass man auch mit so einer 2kWp Anlage von Frühjahr bis Herbst auch an mittelprächtigen Sonnentagen 5...10kWh in die Akku bekommt, was mit einer per 800VA WR AC gekoppelten Akku Lösung schwer bis unmöglich ist. Diese Energiemenge reicht vielen schon.
Sekundär interessant ist eine Steckdose am Akku ("Powerstation") >800VA. Ist diese nicht Netzgekoppelt und kann nicht einspeisen, ist es IMO keine Steckersolaranlage, sondern eine Inselanlage im gleichen Gehäuse. Der 800VA Steckersolar-Wechselrichter ist AFAIK nur DC gekoppelt.
Fragt doch z.B. mal Anker, die werden ihre Angebote für Endverbraucher-Produkte vermutlich durch ihre Juristen und ggf. TÜV o.ä. haben prüfen lassen.
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V
Volker Bartheld
Bezweifle, dass das scharfe Auge vpn Big Brother das Feemschamhaar zur Wielanddose auflöst, man eine Datenzusammenführung mit der verdächtig niedrigen Stromabnahme herstellt, dann wegen "Netzstabilitätsgefährder" Dein Haus trojanisiert und nach geheimdienslicher Maximalaufklärung die Schlapphüte zur beweissichernden Hausdurchsuchung kommen lässt.
Wie soll der Tatvorwurf "Schwarzeinspeiser" oder "Betreiber einer nicht angemeldeten PV-Anlage" erhärtet werden im Vergleich zu jemanden, der damit seine Märklin-H0 im Inselbetrieb laufen lässt?
Klar, wenn Du 150m² PV am Dach hast, nochmal 50 auf der Garage, sich im Garten lustig die KleiWiAn dreht und der lokale Energieversorger an Deiner 500m² Doppelhaushälfte überhaupt gar nix mehr verdient, wirds langsam frech.
Volker
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