Am 13.05.2023 um 16:16 schrieb Erika Ciesla:
D.h. bis der Endsieg über Putin, über China, über den Klimawandel und alle weiteren Übel errungen ist (die von Karl Lauterbach virtuell gezüchteten Killerviren hatte ich noch vergessen).
Am 13.05.2023 um 16:16 schrieb Erika Ciesla:
D.h. bis der Endsieg über Putin, über China, über den Klimawandel und alle weiteren Übel errungen ist (die von Karl Lauterbach virtuell gezüchteten Killerviren hatte ich noch vergessen).
Am 14.05.2023 um 10:27 schrieb Erika Ciesla:
Habeck schon. Er hat angeordnet, daß in wenigen Monaten 2/3 der Energie erneuerbar sind.
(ungefähr so wie die Regierungstätigkeit der Ampel stelle ich mir den embryonalen Zustand des Universums kurz vor dem Urknall vor)
Am 13.05.2023 um 17:56 schrieb Rolf Bombach:
Mit Sparvorschlägen des letzten Typs wirst du bei heutigen Ökos keine Freunde finden. Wie die Öl- und Autowirtschaft wollen die auf endloses Wachstum hinaus, nur eben in anderen Bereichen als bisher.
Besonders gefördert wird aktuell die Kriegswirtschaft.
Am 14.05.2023 um 08:16 schrieb Erika Ciesla:
Auf solchen Vorstellungen natürlichen Wachstums (aus heißer Luft) beruht immerhin Habecks Vertrauen, es werde nicht nur immer sondern sogar schon bald mehr als genug Strom und Wärmepumpen für alle seine Vorhaben geben.
Ich bin weiterhin reichlich verwundert, daß man eine Fußbodenheizung, deren einziger Zweck die Herstellung einer gewissen Wohlfühltemperatur in Innenräumen (ja, Plural) ist, ausgerechnet so auslegt, daß Räume mit unterschiedlichen Wärmeverlusten mangels zugeöriger Sensoren und Regelkreise deutlich unterschiedlich warm sind.
Hmmm. Wurde so eine Fußbodenheizung nicht immer als fortschrittlich beworben?
Soll mir recht sein. Wegen mir auch Zufallszahlen oder die Temperatur der von unseren Politikern ausgestoßenen heißen Luft, wenn das Ergebnis eine gleichmäßige, nutzungsgerechte Innenraumtemperatur ist. Aber gerade das wurde aber in der Diskussion ja bezweifelt. Wir sollten uns also langasm einig werden, warum das System Scheiße ist. Oder vielleicht, daß die Argumente Scheiße waren.
Volker
Macht man ja nicht. Richtig ausgelegt passen die Heizleistungen perfekt zusammen. Auslegen kann man aber immer nur den Plan. Später wird dann das Schlafzimmer zum Arbeits- oder Kinderzimmer umgewidmet mit abweichender Solltemperatur.
Trotzdem war eine Regelung ursprünglich nicht vorgesehen. Die Differenz zwischen Vorlauf- und Raumtemperatur ist niedrig und erfährt dadurch bei kleinen Temperaturschwankungen große Änderungen. Zudem ist das System für eine vernünftige Regelung viel zu träge,. Also betreibt man es mit einer reinen außentemperaturgeführten Steuerung. Das funktioniert, wenn es richtig gemacht wurde, sehr gut.
Bei sehr vielen existierenden Fußbodenheizungen sind zwangsläufig euch viele schlecht gemacht. Dazu kommt das grundsätzliche Problem ganz oben und die unterschiedlichen Vorstellungen verschiedener Leute in einem Mehrfamilienhaus. In der Summe regelt man jetzt doch raumweise und auch das funktioniert in der Regel gut genug, nur eben langsam.
Am 14.05.23 um 10:36 Uhr Klaus H. schrieb:
Endsieg!
I!
Am 14.05.23 um 10:38 Uhr Klaus H. schrieb:
Nein!
Ja und?
Nein. Zentralheizungen waren für etwas "bessere" Häuser ohne Kohle-Einzelöfen die ältere Lösung. Kleine Gasetagenheizungen mit Durchlauferhitzer für Warmwasser waren in den Siebzigern die "moderne" Lösung für Neubauten. Sie waren preiswert, wartungsarm und leicht einzubauen. Der Vermieter brauchte sich um den Betrieb unbd die Abrechnung der Heizung nicht zu kümmen und sie waren leicht zu vermieten, weil die Mieten billig aussahen. Daß die Gasrechnung obendrauf kam, sehen viele Suchende nicht auf Anhieb.
Die Umrüstung von Kohleöfen sehe ich eher nicht. Wenn man alle Wände aufstemmt, um eine nicht vorhandene Wasserverrohrung neu zu legen, kann man das mühelos auch gleich stockwerkübergreifend machen, Man spart dann den Gasanschluß in jede Wohnung, es sei den, er wäre zum Kochen schon da gewesen.
Eine später nachgerüstete Etagenheizug habe ich nie gesehen.
Am 14.05.2023 um 11:15 schrieb Erika Ciesla:
Er glaubt, die Energie wisse das und halte sich dran.
Am 14.05.23 um 10:49 Uhr Klaus H. schrieb:
Nö.
Die Energiequellen, die wir brauchen, sind da, wir müssen sie nur noch nutzen. Es kommt aber darauf an, daß wir bei der Gewinnung dieser Energie unsere Erde nicht länger versauen, damit auch unsere Nachkommen noch einen Planeten haben, auf dem sie leben können.
👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈𝓉𝒶
PS: Nicht einmal die Schweine würden in denselben Trog scheißen, aus dem sie fressen, *DAS* tun nur wir Menschen!
Herkömmliche Platten- oder Rippenheizkörper ohne Thermostat sind mir im ganzen Leben noch nicht untergekommen. War also nicht genau die Aufgabe des Thermostat die *sic* Herstellung einer konstanten Temperatur im überwachten Raum? Oder bezeichnest Du mit "friert der Nachwuchs im Kinderzimmer" als Ergebnis gewisser Regelschwankungen, eines verkackten hydraulischen Abgleichs, falsch dimensionierter Heizkörper oder einer zu geringen Vorlauftemperatur? Das kann man doch wohl nicht den Thermostaten anlasten.
Thermostate, hydraulischer Abgleich, Außentemperatur, Ausatemluft deutscher Politiker, whatever works. Interessant bleiben nun die Fälle, wo es nicht funktioniert und eine Analyse der Ursachen. Ein geschilderte Fall war angeblich die einkreisige Fußbodenheizung mit nur einem einzigen Temperatursensor in einem einzigen Raum. Hatten selbst die mir persönlich bekannten Altbauten von 1980 nicht, weswegen es mir schwergefallen ist, sowas als damaligen Stand der Technik zu akzeptieren.
Oder überhaupt einen Stand der Technik.
Volker
Am 14.05.2023 um 10:46 schrieb Klaus H.:
Das Problem ist, solche Sparvorschläge sparen ja tatsächlich etwas.
Das ist aber nicht das Ziel der Ökos, denn damit werden Mittel frei, die dann anderweitig konsumiert werden können.
Das Sparziel der Ökos ist, nicht nur weniger zu verbrauchen. Es muss auch teurer. Nur so lässt sich der Lebensstandard der Bevölkerung effektiv reduzieren.
Deshalb scheiden sinnvolle Sparmaßnahmen da aus.
Am 14.05.23 um 11:24 Uhr Klaus H. schrieb:
Hä?
I!
👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈𝓉𝒶
Du bist jung. Die kamen erst um 1980 auf oder kurz davor.
Hat er doch explizit erklärt. Wenn ein Führungsthermostat im Führungsraum die ganze Heizung zentral herunterfährt, wie es mindestens bis 1980 der Standard war, dann kannst Du so viel am Heizkörper drehen wie Du willst, warm wird's nicht. Das alte System kennt nur einen Tagesrhythmus für alle Räume. Wer länger schläft oder erst nachmittags aus der Schule kommt, hat Pech gehabt.
Du kennst aus eigener Erfahrung Altbauten von 1980 mit Fußbodenheizung und Raumregelung?
Am 14.05.23 um 08:05 schrieb Thomas Heger:
Na wie gut, daß man da keine 1000A braucht.
[Restmüll entsorgt]Hanno
Am 14.05.23 um 08:22 schrieb Thomas Heger:
Tatsächlich ist es umgekehrt, da man das warme Wasser auf Vorrat mit Bedarfsentnahme erzeugen kann, während die Wohnung dann geheizt werden muß, wenn man sie warm haben möchte (Nachtspeicheröfen sind nicht mehr so der Hit).
Hat man früher oft über der Badewanne gesehen. War damals mehr Platz?
[...]Hanno
Warum nicht? Hatte unser Haus - früher Zimmer-Heizungen mit Holz, Kohle oder Öl, direkt am Kamin angeschlossen.
Dann Gas-Etagen-Heizungen (Aufputz-Einrohr-System). Was mich wundert ist, warum schon beim Bau im 19. Jahrhundert "Heizkörpernischen" unter den Fenstern vorgesehen waren.
Diese Kältebrücken wurden schon klassisch so geplant? Ich kann mir das vorstellen in Burgen mit meterdicken Wänden, wo man echte Fensternischen baute - aber warum im privaten Wohnungsbau?
Ob es zwischenzeitlich mal Gas-Heizungen in den Zimmern gab, das weiß ich nicht. Ich glaube, Gas wurde nur zur Beleuchtung verwendet. Denn später wurde Elektrokabel im Bergmann-Rohr verlegt und bei der Gelegenheit gleich die bisherigen Gasleitungen genutzt, um darin Kabeladern zu verlegen.
Am 14.05.23 um 08:37 schrieb Thomas Heger:
Es ging um "Geld ohne [direkte] Gegenleistung", was Wegelagerei wäre. In diesem Sinne wären Steuern = Geld für den Staat, Wegelagerei. Vgl. snipped-for-privacy@mid.individual.net>
[Restmüll entsorgt]Hanno
Am 12.05.23 um 21:07 Uhr Franz Glaser schrieb:
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