Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 13.05.2023 um 10:21 schrieb Thomas Heger:

Du meinst den angeblichen "Mist", der seit mehr als 100 Jahren in allen Lehrbüchern steht, in allen Veröffentlichungen steht und von den Lehrern in den Schulen bereits ab der Mittelstufe versucht wird zu vermitteln? Tja, was soll man denn auch sonst tun außer Wiederholen (und das war ja bei weitem nicht nur ich), wenn dieses alles spurlos an Dir vorüber gegangen ist? Zu den Engelszungen: Ich hatte Dir doch angeboten, die Phänomene in der Atmosphäre mit Deiner neuen Physik aus Deinem Buch zu erklären. Aber was soll man von dieser "neuen Physik" halten, wenn noch nicht mal ihr Erfinder damit irgendwas erklären, geschweige denn berechnen, kann?

Ich bin unsicher. Selbst wohne ich hier in der Beletage. Wie es mit dem Warmwasser ganz oben (vier Stockwerke incl. Erdgeschoß) ohne Zirkulation aussähe weiß ich nicht. Ich vermute, die Hauptleitungen, an denen mehrere Wohnungen hängen, sind dick und enthalten viel Volumen.

Nope, aber die wären reichlich übertrieben. Campingausstattung reicht.

Meine weiter oben genannten mehr als 50 % Verlust stammen durchweg aus solchen Mehrfamilienhäusern und sind Meßwerte.

Am 11.05.23 um 08:20 Uhr Thomas Heger schrieb:

Leider doch – das läßt sich experimentell nachweisen.

Und das falsifiziert sich nicht, nur weil eine esoterisch-ideologisierte Minderheit „NEIN!“ brüllt.

 👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈𝓉𝒶

Am 13.05.23 um 21:00 schrieb Axel Berger:

Läuft da die Zirkulation über Nacht durch?

Hanno

Hallo Carla,

Du schriebst am Sat, 13 May 2023 11:44:49 +0200:

...

Das reicht aber nur, wenn das da vorher auch reingekommen ist...

...

Kommt halt sehr auf die Neubildungsrate an - egal aus welcher Quelle. Auch biologisch gibt es Neusentstehung aus den Resten vergangener Zeiten. Nur hatten die "Saurier" (und ihre Vorfahren) ein Vielfaches, Millionenfaches, an Zeit, da nennenswerte Mengen aufzubauen (und dasselbe trifft auch auf abiotische Erzeugung zu) als für die Neubildung vorhanden ist, weil die Ausbeutung (unddasist das wirklich treffende Wort dafür) um ähnliche Größenordnungen schneller erfolgt als das Zeitverhältnis von Bildung und Ausbeutung, nur umgekehrt....

So die Primitivansicht.

Und vor allem braucht man erstmal überhaupt (ausreichend) Gas.

...

Aber nicht doch. Thomas "weiß" doch, daß die damals schon viel weiter waren als sogar Nicola Tesla und die Energie (Leistung?) ohne die Notwendigkeit hinderlicher Leitungen völlig drahtlos übertragen haben! Genauso wie sie die ja auch drahtlos, ohne Wicklungen, Transformatoren und Generatoren drahtlos "erzeugt" haben. Oder?

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 13 May 2023 10:18:40 +0200:

Mag sein - direkt nach der Entdeckung kamen halt erstmal die wildesten Vermutungen auf. Nach und nach klärt dann halt die Forschung die Lage.

Es wäre da allerdings erstmal gut, wenn Du wenigstens sagen könntest, aus _welchem Grund_ Du diese "Idee" als lachhaft ansiehst. Wobei ja zudem die "Dinosaurier" mehr als dekoratuve Stellvertreter für die Urzeitfauna und

-flora herzuhalten haben, ungeachtet dessen, daß es schon Millionen Jahre vorher "blühendes Leben" auf der Erde gegeben hatte und auch die Zeit der Dinosaurier die Existenzspanne der Menschheit, ja der Säugetiere, um ein Mehrfaches übertrifft. Da war seeehr vieel Zeit zum Ansammeln biologischen "Resrmaterials", das dann im Laufe der Evolution der Erdkruste umgewandelt werden konnte.

...

Sicher funktionieren Widder-Pumpen, ein Video mit einem Beispiel hatte ich doch angeführt, sogar von einem Privatier selbergebaut. Da ist nichts geheimnisvolles oder großartiges dahinter, und das Prinzip ist gut verstanden und wird auch großtechnisch genutzt.

Nee, also das ist nu ganz und gar nicht erkennbar - hast Du Dir mal so einen Widder angeschaut und kannst Du mal die Innereien einer Pyramide

1:1 auf die Konstruktionselemente eines solchen abbilden? Es wäre schon interessant, wie Du das zusammenbringen willst.

Am 13.05.2023 um 17:08 schrieb Rolf Bombach:

Man kann sowas natürlich alles bauen und gebaut wird sowas auch regelmäßig.

ABER: es ging hier um die Steigeleitungen in den Wohnhäusern, nicht um die Kabel der Stromversorger.

Hier ist wichtig, dass die idR nur beschränkt Platz haben im Treppenhaus. Außerdem wird für sowas wie Steigeleitungen auch meist nicht die erste Garnitur der Elektroinstallateure eingesetzt.

Im Gegensatz dazu werden die Leitungen der Stromversorger in unterirdischen Kabelschächten von speziell geschulten Spezialisten verlegt, die wissen, worauf es bei Leitungen mit 1000A (oder mehr) je Draht ankommt.

Wenn nun der Elektriker im Haus irgendeine Schraube in irgendeiner Klemme nun mit ein paar Nm zu wenig Drehmoment anzieht, dann wird das erstmal kaum auffallen.

Aber der Übergangswiderstand wird dann u.U. knapp außerhalb des vorgeschriebenen Bereichs liegen, was erstmal nicht bemerkt wird.

Aber Strom läßt Kabel altern und Klemmen korrodieren. Und wenn ein wenig Zeit ins Land gegangen ist, dann kann so eine Klemme tatsächlich ein Problem werden.

Und da es um SEHR viel Strom geht ist P=R*I² auch eine sehr beträchtliche Leistung, selbst wenn R sehr niedrig ist.

In dem Beispiel von oben ging es keineswegs um Milliwatt, sondern um MegaWatt (bei 1 Ohm!).

...

TH

Am 11.05.23 um 09:40 Uhr Thomas Heger schrieb:

Und dieser Blödsinn ist nachweislich falsch und gründet auf reines Wunschdenken.

Und das mit der wachsenden Erde sowieso – da gibt es gar keine Physik für, die DAS erklären könnte.

Am 13.05.2023 um 11:50 schrieb Hanno Foest:

Tatsächlich braucht man für die Raumheizung weniger Leistung als für einen Durchlauferhitzer, da die Heizung ja beliebig lang laufen kann, während man das warme Wasser idR in einem eng begrenzten zeitraum benötigt.

Warmwasserspeicher sind wahrscheinlich nicht zu vermeiden, da die Wärmepumpen die erforderliche Leistung für einen Durchlauferhitzer nicht liefern können.

Aber in vielen Wohnungen ist der Platz dafür nicht vorhanden.

Außerdem ist der Speicher nun noch ein weiteres voluminöses Gerät, welches anstatt der eher kompakten Kombitherme zu installieren ist.

Daher wird man wohl keine Brauchwassererwärmung per Wärmepumpe in den Wohnungen durchführen können, sondern muß eine Zentralheizung auf Wärmpumpenbasis bauen.

Das wäre meines Erachtens ohnehin besser.

Allerdings ist der Aufwand für die Umrüstung eines großen Mietshauses von Gasetagenheizung auf Zentralheizung gigantisch.

Hier wäre nun die Frage, wer den Aufwand eigentlich tragen soll.

Meiner Ansicht nach ist der Vermieter zur Bereitstellung einer Heizmöglichkeit durch Gesetz und Mietvertrag verpflichtet.

Wenn der Gesetzgeber nun vorschreibt, dass die vorhandene Heizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen sei, dann stellt die Baumaßnahme keine Modernisierung dar, da kein erkennbarer Vorteil für die Mieter herausspringt, weswegen der Vermieter die ganzen Kosten allein tragen müßte.

Das liegt daran, dass er zur Bereitstellung einer Heizung verpflichtet ist und ihm (aus Vertrag) obliegt für eine Heizung zu sorgen. Wenn schon eine moderne Heizung vorhanden ist, dann trifft die Pflicht zur Umrüstung nicht den Mieter sondern den Vermieter, weil der der Eigentümer der Heizung ist.

Der Mieter kann nur verlangen, dass überhaupt geheizt wird. Wie das geschieht, das kann der Vermieter entscheiden (und die Kosten der Heizungsanlage tragen).

...

TH

Öha -- und das von dir?

Massenerhaltung, Energieerhaltung, erster Hauptsatz, usw.?

"Growing Earth", russische free-energy Resonanzwidder-Pyramiden und so deuten doch eher auf ein Verständnis als "unverbindlicher Vorschläge der Thermodynamik" denn als "Gesetze".

Thomas Prufer

Das kam bei der Erdentstehung hinein, zumindest der Kohlenstoff.

Hier darauf wie schnell die Diffusion aus dem Erdmantel in die Lagerstaetten vor sich geht. Es gibt Erdgasquellen die enthalten ein paar % Helium. Dieses Helium ist das Produkt des Alpha-Zerfalls von diversen Elemente im Erdinneren und ist auch diesen Weg gegangen.

Es hilft nichts wenn da unten im Erdmantel ausreichend Gas vorhanden ist, wenn das Gestein so wenig durchlaessig ist, dass aus einem Bohrloch nichts herauskommt. Man braucht eine Lagerstaette aus poroesem Gestein, die man anbohren kann und wo dann auch mit nennenswerter Geschwindigkeit Gas austritt. Und wenn die leer ist, wird sie zwar von unten nachgefuellt aber eben sehr langsam.

Man hat die Widder dazu verwendet wozu sie eigentlich erfunden wurden, zum Wasser pumpen. Nur was hat man von Wasser auf einer Pyramide, man muesste es auf hoehergelegenes Land pumpen um dort etwas zu bewaessern.

Es ging garnicht um Steuern, sondern um das 'Cap and trade' genannte Handelssystem für Zertifikate zum Recht am Ausstoß von CO2.

Ich hatte gemeint, dass CO2-Ausstoss schon ein elementares Menschenrecht ist und überhaupt nicht handelbar wäre, da die Luft niemandem gehört (auch nicht dem Staat).

Also hakt es schon beim 'cap', was 'Grenzen setzen' bedeutet.

Es ist daher nicht einsehbar, mit welchem Recht eine wie auch immer geartete Institution Zertifikate für Rechte an Luft herausgeben kann, die handelbar sind.

Genauso fraglich ist der Grund an sich, warum der menschliche CO2-Ausstoß einer Grenze ausgesetzt wird.

Hier wird meist argumentiert, dass CO2 einen sogn. Treibhaus-Effekt auslösen würde und deswegen alle möglichen Katastrophen drohen.

U.a. wird behauptet, dass der 'Treibahus-Effekt' die Meere über die Ufer treten lassen würde. Hier würde ich widersprechen wollen, da die wachsende Erde den Meerespiegel langsam fallen läßt (woran man btw das Erdwachstum erkennen kann).

Außerdem stimmen die angeblich wissenschaftlichen Argumente der Klima-Alarmisten auch anderweitig nicht, weswegen ich das ganze für Unfug halte.

Aber man kann sowas wie 'cap and trade' nicht auf so wackeligem Grund wie dem angeblich durch CO2 verursachten Klimawandel basieren, sondern muß die aufgestellten Thesen vorher wissenschaftlich überprüfen.

TH

Diese Haeuser scheinen aus einer Zeit zu stammen als Zentralheizungen noch nicht ueblich waren und hatten frueher Kohleoefen in den Zimmern. Die Modernisierung bestand dann darin die Gasetagenheizungen einzubauen weil das weniger aufwendig war als Zentralheizungen. Abriss und Neubau waeren meistens die bessere Loesung. Natuerlich waeren danach die Mieten hoeher. Ansonsten bleibt nur die Gasheizung weiter zu betreiben, die Miete bleibt dann zwar niedrig, aber Heizkosten werden im Laufe der Jahre stark steigen wegen der CO2 Zertifikate.

Der Mieter muss die Heizkosten bezahlen.

Innerhalb einer Wohnung kann man nicht davon ausgehen, dass der Mieter nur soviel Geräte einschaltet, wie die Sicherungen verkraften.

Daher wird man eher knapp absichern und gelegentlich 'black-outs' in der Wohnung akzeptieren.

Aber im Haus wird man das Durchbrennen der Hauptsicherung nur im Ausnahmefall akzeptieren und wird daher die Belastung der Leitungen möglichst genau berechnen (wollen).

Da kann man sich dann schon mit solchen Gleichzeitigkeitsfaktoren helfen und die Sicherungen so auslegen, dass die nur alle Jubeljahre mal rausfliegen.

Aber in der Wohnung macht sowas wenig Sinn, da die Mieter durchaus alles was Strom verbraucht gleichzeitig anschalten können, woran man sie nicht hindern kann.

Dann fliegt halt die Sicherung raus, was aber nichts macht, da die Mieter die selber wieder einschalten können.

Bei der Hauptsicherung im Haus ist das natürlich nicht so und da müssen Spezialisten ran, weswegen so lange bis die da sind das ganze Haus im dunklen liegt.

In der Wohnung selber wird man sowas nicht benutzen wollen und im Haus darf das Netz überhaupt nie überlastet werden, da sonst 'black-out' im ganzen Haus herrscht.

('Nie' wird man wohl nicht hinkriegen, aber 'sehr,sehr selten' vielleicht schon.)

Nein, denn 'nie' ist überhaupt keine Zeitangabe.

Was du meinst nennt man 'mtbf' oder 'mean-time between failiure'.

TH

...

Die Menschen erlassen Gesetze und die Natur hält sich an bestimmte Regeln, welche es zu ermitteln gilt.

Die Natur basiert also keineswegs auf Gesetzen, da die Nutur unsere Gesetzesblätter nicht lesen kann.

Statt dessen müssen wir Menschen die Natur beobachten und rausbekommen wie die Natur funktioniert.

Dabei ist denkbar, dass wir Regeln zu erkennen glauben, nach denen die Natur unserer Ansicht nach immer funktioniert.

Aber sowas ist grundsätzlich schwierig, da schon ein einziger Fall einer widersprechenden Beobachtung unsere Vermutungen über geltende Gesetze hinfällig machen kann.

Und man kann ja die Natur nicht ewig beobachten, da ewig einfach zu lange dauert.

Deshalb muß man grundsätzlich vorsichtig sein mit dem Aufstellen angeblich universeller Naturgesetze.

TH

Am 14.05.2023 um 00:06 schrieb Sieghard Schicktanz:

Tote Dinosaurier' passen einfach nicht zum Fundort des Erdöls und auch nicht zur Menge des geförderten Öls.

Von den Dinosauriern haben wir insgesamt noch nicht mal so viel Knochen gefunden um einen einzigen LKW zu füllen.

Vom Erdöl pumpen wir aber soviel aus dem Boden, dass damit täglich etliche Riesenschiffe befüllt werden können.

Hier klafft mir einfach eine viel zu große Lücke zwischen Menge der Knochen und Menge des Öls.

Außerdem kann man aus organischen Fetten überhaupt keine langkettigen Kohlenwasserstoffe erzeugen.

(unabhängig von Temperatur, Druck und Dauer).

Dies liegt an dem chemischen Potential der organischen Substanzen, welches viel niedriger ist als das von langkettigen Kohlenwasserstoffen.

Ein gewisser Edward Kunkel hat in den 60ern ein Buch geschrieben, wo er (angeblich) zeigt, dass Pyramiden sogn. 'ram-pumps' (Resonanz-Widder) gewesen sein müssen und der Erzeugung von Strom gedient hatten.

Am 14.05.23 um 10:12 Uhr Thomas Heger schrieb:

Aber nicht die Naturgesetze!

Und ob sie das tut. Es gibt nur einen Unterschied! In den menschen– gemachten Gesetzen, inklusiver der vermeintlichen göttlichen Gebote, seht: „Du sollst nicht!“ In den Naturgesetzen steht was anders, da steht: „Du kannst nicht!“ Die eigenen Gesetze kannst Du brechen, die Naturgesetze brichst Du nicht!

*DAS* ist korrekt! Halte Dich daran!

Wir stellen sie ja nicht! Wir suchen und wir finden sie, sie sind aber tatsächlich schon vorher da – die haben sich ziemlich genau 5·10⁻⁴⁴ Sekunden nach dem sogenannten „Urknall“ (ein blöder Name für ein Ereignis das gar nicht geknallt haben kann!) etabliert, und sie sind konstant.

 👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈𝓉𝒶

Ultra-tiefe Bohrungen von mehr als zehn Kilometern Tiefe hatte Stalin angeordnet in der ehemaligen Sovietunion.

Herausgekommen sind die riesigen Funde von Öl und Gas der Soviets in Sibirien.

Das haben die Soviets dann auch im großen Stil verkauft, u.a. auch nach Deutschland.

Wir würden ja auch gerne weiterhin kaufen, dürfen das aber nicht.

Daher sind nun die Deutschen gezwungen, auf heimischer Scholle nach Erdgas zu suchen.

Meiner Meinung nach dürfte man da auch fündig werden (in entsprechender Tiefe.)

Und unlösbar schwierig wird die Augabe auch nicht sein, wenn die Russen das schon in den 50ern geschafft haben.

TH

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