Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Bei einer Außentemperatur die nur marginal über die gewünschten Temperatur im Kühlabteil liegt, ja. So die Außentemperatur aber _unter_ der gewünschten Temperatur im Kühlabteil liegt, dürfte der Kühlschrank genau nie anspringen. Klar hat dann die Salami irgendwann die Außentemperatur - aber in allen von Christophs Dunkelflautennetzblackouthorrorszenarien abweichenden Fällen ist das weitestgehend (Vorsicht, Bonmot:) Wurscht.

Vermutlich. Beweis, daß ein Klimaklasse A Kühlschrank in Klimazone B (oder umgekehrt) so extrem viel mehr braucht, steht noch aus. Dazu müßte der Wärmeeintrag von draußen eine deutlich geringere Rolle spielen als der nun ineffizientere Kältekreislauf. Das fällt mir schwer zu glauben.

Ich auch nicht. Der Miele-Kühlschrank in meiner Garage (Frag nicht, warum. Hat mit Handwerkerpfusch zu tun.) hat sich über den in Bayern üblichen sibirischen Winter jedenfalls nicht ungewöhnlich viel Energie reingetan. Der Bosch-Gefrierschrank auch nicht. Letzterer ist dann aber leider abgefackelt. Kondenswasserproblem.

Ich erinnere mich nicht. Wußte nicht, daß es das tatsächlich gibt.

Volker

Es ging übrigens eben noch um die akute Erfrierungsgefahr, die bei Innenraumtemperaturen von unter 8°C bestünde, welche sich Herr Müller aus der Nase gezogen hat um damit die ungeahnten Risiken der Wärmepumpentechnik bei Dunkelflautennetzblackoutszenarien zu illustrieren - und die Überlegenheit der ASTROHS-Heizkessel natürlich.

Mit demselben Argument sind Obdachlose ein KO-Kriterium für Wärmepumpen. Die Leuts müssen sogar DRAUSSEN Temperaturen unter 8°C ertragen, Windchilleffekt und so.

Ich auch. Von Scheinargumenten beispielsweise.

Volker

Franz Glaser schrieb:

Nun, die Gesetze werden ja vom Parlament verfasst und erlassen. Sofern dazu wissenschaftlicher Rat erforderlich ist, muss dieser also eingeholt werden. Ich kann hier immer noch keinen Grund für ein "leider" erkennen.

Helmut Schellong schrieb:

Ich sehe da keinen. Ich bin ziemlich sicher, dass auf Grund von E-Mobilität und Wärmepumpen usw. das Stromnetz nicht zusammenbrechen wird. Es ist eine Sache intelligenten Energie-Managements, Produktion und Verbrauch im Gleichgewicht zu halten.

Was ich nicht verstehe, ist, dass nicht JEDER ein Klimaaktivist ist. Die Tatsache, dass auf diesem Planeten gerade eine Katastrophe für alles Leben im Gange ist, müsste eigentlich JEDEN aktivieren. Ist das einfach Lethargie der alten Säcke, die sich denken "während meiner Restlebenszeit wird's schon noch halbwegs erträglich bleiben"? Kürzlich hat sich so ein Sack ja öffentlich im Interview enttarnt: Auf die Frage, ob er nicht Angst um seine Kinder habe, antwortete er dreist "Ich habe keine Kinder, nach mir die Sintflut". Weiterhin fantasierte er unwissend, Menschen könnten sich an erheblich höhere Temperaturen einfach "anpassen". Dummerweise ist eine Temperatur von mehr als 41 Grad für Menschen lebensbedrohlich und bei

44 °C denaturieren die ersten Eiweiße. Schon jetzt gibt's auch in unseren Breiten erheblich mehr Hitzetote wegen Klimawandel. Letzten Juli sind in Deutschland - auch infolge der Hitze - zwölf Prozent mehr Menschen gestorben als in den vier Jahren zuvor. Und wer glaubt, man könne sich mit Klimaanlagen retten, der irrt.

Die Klimaaktivisten können also sehr gut denken. Sie schätzen die Lage korrekt ein - nämlich exakt so, wie es die weltweite Klimaforschung der Welt eindringlich vorgibt: es ist kurz vor Zwölf, evtl. sogar schon zu spät.

Am 12.05.23 um 07:29 schrieb Thomas Heger:

Geld für den Staat (Steuern etc.) ist Wegelagerei. Aha.

Hanno

Am Fri, 12 May 2023 07:52:45 +0200 schrieb Thomas Heger:

Haste recht.

Bei reichelt.de ist einer der grössten Lüfter der "SUN A2259-HBL", der schafft nur 1440 m³/h, braucht 60W, und kostet wenig Haushaltskassenkompatible 78,50€.

Weitere angegebene Daten sind 57,0dB Lärm und 25,4cm Breite.

Gruss

Jan Bruns

Am 12.05.23 um 18:30 schrieb Jan Bruns:

Der Typ hat offenbar noch nie ne Luft-Wärmepumpe gesehen, wie sie inzwischen überall rumstehen, mit ihrem gefühlten Meter Lüfterdurchmesser. Hält ihn aber natürlich nicht davon ab, faktenfrei rumzuspinnen.

Hanno

Wenn es zu kalt ist, kann es passieren, das das Eisfach im Kühlschrank abtaut.

Es gibt zumindest bei älteren Kühlschränken einen Temperatursensor in der Nähe des Kühlfachs wo es kälter ist als im Innenraum aber wärmer als im Eisfach. Wenn die Umgebungstemperatur niedriger ist, sinkt der Temperaturunterschied zwischen Innenraum und Eisfach so dass dann die bei gleicher Sensortemperarur die Eisfachtemperatur über 0 liegen kann. Das führt dann dazu, dass es im Eisfach tropft.

Man könnte die Lampe im Innenraum bzw. den Türschalter so manipulieren dass sie dauernd brennt. Dann hat man das Problem nicht ;-) ...

Kenne ich auch nicht, würde mich aber nicht wundern, in Verbindung mit einem Thermostaten vielleicht gar keine schlechte Idee. ;-) Gibts eigentlich Kühlschränke mit LED Innenbeleuchtung?

Am Fri, 12 May 2023 07:11:13 +0200 schrieb Thomas Heger:

Mal sehen...

Nee, schon verkehrt. Ab irgendeiner Besiedlungsdichte ist zunächst mal nicht mehr möglich, flächig auf Bodenfeuchte angewiesene Erdkollektoren zu verwenden. Das heisst aber noch nicht so selbstverständlich auch, daß auf Grundwasserbohrung basierende Wasser/Wasser WP-Technik (also mit Rückleitung des ausgekühlten Grundwassers zurück zur Quelle) nicht eingesetzt werden kann. Irgendein Amt, frag mich jetzt nicht welches, weiss darüber bescheid, ob das geht oder nicht.

Für gewöhnlich hat man Schächte. Bei vorhandenen Etagen-Heizungen ist ja sogar garantiert zumindest ein Schornsteinrohr vorhanden.

Ja.

Das ist schon wieder eine völlig abenteuerliche Theorie, bei der mir die Bereitschaft, über die besonderen Schwierigkeiten beim Ersatz von Etagen- Heizungen abhanden kommt. Es hat keinen Zweck über Details zu sprechen, wenn das Gegenüber es nicht nötig hat, sich Details anzusehen.

Ach. Und deine Lösung ist, stattdessen einfach ein Vielfaches mehr Biogas zu verwenden.

Brennstoffe allgemein. Da braucht es unter den kombinierten Szenario- Annahmen Dunkelflaute, Saukalt, Brennkessel komplett abgeschafft für die Dauer der Annahme Kraftwerke, die mit irgendeiner (hier auf runde 50% vereinfacht) Effizienz Brennstoffe durchbringen.

Nee. Das haben Opposition zwecks Stimmenfischerei und Klatschpresse zwecks Schlagzeilen hineininterpretiert. Sonst nix.

Gruss

Jan Bruns

Sollten sie, werden aber nicht. In keinem Staat der Welt :-(

Ich hör hier auf, denn außer dtt sind die anderen Gruppen hier°° fehl am Platz.

GL

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 12 May 2023 08:24:18 +0200:

Ja. Deswegen nimmt man da auch "Vorrichtungen", die den Widerstand "etwas" geringer halten, für obige Verhältnisse jedenfalls < 0,1mOhm, besser < 0,1µOhm. Aber wenn das daneben geht, dann kann's schon richtig krachen, ein paar Beispiele:

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Hochspannungs Explosion 2017 NEW
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Electrical Short Circuit Transformers
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The Awesome Power Of Electricity

Nee, hast schon recht, es ist jedenfalls am besten, wenn Du Deine Finger von jeglicher elektrischen Installation fernhältst.

Ich sehe das genau so. Allerdings, das mit dem 'Wahnsinn' hast Du völlig falsch verstanden.

Ich habe in letzter Zeit mehrfach /wahnsinnige/ Behauptungen gehört zum bundesweiten und jährlichen Strombedarf in DE in der Zukunft.

Deshalb hatte ich den Bedarf durch das Hinzukommen von 100% E-Autos berechnet. Ergebnis: Es wird dadurch einen Mehrbedarf von etwa 200 TWh/a geben. (520+200) / 520 = 1,38 - nicht jedoch etwa 10!

Nun lese ich in diesem Thread dauernd etwas davon, daß sich 70 TWh verzehnfachen würden. Daß also von 70 TWh ausgehend ein Mehrbedarf von 630 TWh entstehen würde. Auch diese Behauptung finde ich /wahnsinnig/.

Wie hat Wolfgang Petry gesungen?: "Das ist Wahhhnsinn...". So meine ich das.

Der einzig vernünftige Weg ist, schleunigst die Erneuerbaren und Speicher massiv auszubauen.

Ich würde mich lieber erschießen, als das!

Ich unterlasse das einfach, weil es vollkommen sinnlos wäre!

In den 1980ern habe ich oft geschimpft, daß endlich mit dem Verbrennen fossiler Stoffe aufgehört werden müsse. Die Wirkung dessen war selbstverständlich Null.

Ebenso war der massive, brutale und lang anhaltende Kampf gegen die Atomkraft vollkommen sinnlos! Es wurden stoisch wie geplant viele AKWs gebaut und Jahrzehnte lang betrieben. Auch die Castor-Behälter gibt's noch unvermindert.

Dem Vorstehenden kann ich zustimmen.

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Die Klimaaktivisten sind /dumme/ Plappermäuler, die von großen Umwälzungen und von Physik keine Ahnung haben. Außerdem sind sie arrogant, undemokratisch und kindisch-wütend. Sie erzählen das, was ihre /Vorgesetzten/, das IPCC und Klima-Konferenzen vorgeben. Das beweist allein der zitierte nachstehende Text.

"wähnt Deutschland auf dem 4,4-Grad-Pfad, weil innerhalb der Ampel fatale Kompromisse geschlossen würden."

---------------------------------------------------------- Das ist falsch, lächerlich - und physikalisch unmöglich! Wegen fataler politischer Kompromisse seit einer Reihe von Monaten kann DE nicht von einem 2-Grad-Pfad auf einen 4,4-Grad-Pfad fallen. Der (globale) Klima-Pfad kann nicht so schnell hin und her springen! Deutschland allein kann gar nicht auf irgendeinen Grad-Pfad fallen, weil Klimawandel ein globales Ereignis ist!

Deutschland hat einen Anteil an den das Klima schädigenden Vorgängen von 2%. Das bedeutet, daß DE keine feststellbare Wirkung auf das globale Klima haben kann! Egal, wie groß oder klein der Klimaschutz in DE ist! Trotzdem darf diese Tatsache nicht dazu führen, daß Klimaschutz in DE aufgegeben wird. Denn z.B. durch 100% E-Autos wird DE lokal quasi ein Luftkurort, da E-Autos keine lokalen Emissionen haben. Die Erneuerbaren haben ebenfalls keine lokalen Emissionen. (E-Fuels Verbrennen hingegen hat lokale Emissionen!)

Auf Druck von 'Fridays for Future' hat es ganz sicher keine stetige Verbesserung der Klimapolitik gegeben. Die Aktivitäten von Klimaaktivisten sind aus meiner Sicht komplett sinnlos. Eher haben die Grünen seit etwa 1980 eine /Natur-Wirkung/ gehabt. GreenPeace schätze ich hier positiv ein.

Ich schätze seit mindestens 15 Jahren, daß wir durch Klimawandel eine globale Erwärmung von etwa 3 Grad haben werden - nicht verhinderbar. Das ist feststehend für mich. Der Planet, mit allem, was darauf ist, ist zu träge, als daß dies wesentlich besser kommen kann. Klimaschutzbemühungen können auch nicht beliebig verstärkt werden.

|Während in Deutschland gerade die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen, müssen sich die Grünen |herbe Kritik von Klimaschützern gefallen lassen. |Fridays-for-Future-Aktivistin Neubauer wähnt Deutschland auf dem 4,4-Grad-Pfad, weil |innerhalb der Ampel fatale Kompromisse geschlossen würden. | |Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer von der Bewegung Fridays for Future sieht Deutschland auf einem dramatischen Weg |der Erderhitzung, wenn es die Bundesregierung bei den bisherigen Klimaschutzmaßnahmen belässt. |"Aktuelle Berechnungen zeigen, dass wir in Deutschland auf einem 4,4 Grad-Pfad sind", sagte Neubauer |dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. |Die jüngsten Klimabeschlüsse der Bundesregierung kritisierte Neubauer als "Kehrtwende". |Seit 2019 habe es durch den Druck von Fridays for Future eine stetige Verbesserung der Klimapolitik gegeben. |"Jetzt erleben wir, dass die Regierung am Höhepunkt der Eskalation der Klimakrise entscheidet, Kernelemente |aus dem wichtigsten Klimaschutzgesetz Deutschlands aufzugeben", sagte Neubauer mit Blick |auf die beschlossene Reform des Klimaschutzgesetzes.

Schon klar:-)

Wollte nur dezent darauf hinweisen, das die Erfrierungen bei 8 Grad bei einem Siebzigjährigen jedefalls nicht eigetreten sind.

Lag wahrscheinlich dran, das es nicht acht sondern sechs Grad waren.

Thomas Prufer

Am 13.05.2023 um 08:48 schrieb Thomas Prufer:

Ich glaube aber, dass wir nicht zu einer Situation zurück wollen, wo das für Millionen von Menschen in diesem Land zum Normalfall wird.

Abgesehen davon gibt es natürlich Möglichkeiten auch in Mitteleuropa mit wenig Energie zu überleben. Früher gab es in den Bauernhäusern sogenannte Aklkoven

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Ein weiteres Problem das hier noch gar nicht erwähnt wurde war die Energie, die man fürs Waschen der Kleidung benötigt. Da hat man dann im Frühjahr die im Winter gesammelte Wäsche gewaschen weil es im Winter kaum möglich war.

Geld für den Staat (Steuern etc.) ist nie Wegelagerei. Aha.

Grüße, H.

Am 12.05.2023 um 20:02 schrieb Jan Bruns: ...

Das war überhaupt nicht die Frage, sondern die war, ob Erdwärme in den oberen Etagen auch genutzt werden kann.

Ich meinte: nein, das geht nicht weswegen Etagen-Wärmepumpen (als Ersatz anstatt von Gas-Etagen-Heizungen) nur Außenluft benutzen können.

In Berlin grenzt die Blockrandbebauung an den Rand der Blöcke (daher der Name), weswegen man nicht viele Möglichkeiten besitzt irgendwo in die Erde zu buddeln.

Gehen wird das wahrscheinlich schon, aber sicherlich nicht für den Mieter in einer Etagenwohnung. Der kann nur nutzen, was ihm auch zur Verfügung steht und das wäre im Zweifel nicht der Boden.

Was ist denn nun wieder abenteuerlich an meiner These, dass die Mieter keine andere Wahl haben als die Außenluft als abzukühlendes Medium zu benutzen.

Von Hauseigentümer-Seite ginge es schon, wenn der Schächte bohrt oder Brunnen gräbt. Das wäre dann aber keine dezentrale Lösung in den einzelnen Wohnungen mehr, sondern das würde eine Zentralheizung erfordern.

Das wäre meines Erachtens ohnehin besser, da sich dann die Frage der Belastung des hauseigenen Niederspannungsnetzes nicht mehr stellt.

Allerdings ist die Umrüstung eines Mietshauses von Etagen- auf Zentralheizung enorm aufwendig.

Und zahlen müßte den Aufwand allein der Vermieter, da die Umrüstung keinen erkennbaren Vorteil für die Mieter darstellt und deshalb keine Modernisierung wäre.

Biogas-Erzeuger gehören auch zu den eher gefährlichen Anlagen.

Das liegt daran, dass Methan erzeugt wird und dieses rel. leicht explosive Gemische bilden kann. Außerdem benötigt man ja noch 'Bio', also etwas vergärbares.

Daher ist das massenhafte Erzeugen von Biogas wohl keine realistische Option.

Im manchen Fällen wird sowas sinnvoll sein, etwa wenn der Landwirt das Gas selber auf seinem Hof nutzen kann. Auch wird man wohl die eine oder andere Großanlage bauen. Aber insgesamt denke ich, dass Biogas ein Nischenprodukt bleiben muß.

Das elektrischer Strom eine besonders teuere Energieform ist, wenn man den auf thermodynamischem Wege durch Verfeuern von Brennstoffen erzeugt, das dürfte klar sein.

Man kann mit aller List und Tücke bis knapp 50% Wirkungsgrad aus der Kohleverstromung herausquetschen.

Aber das liegt nicht an den Kraftwerksbetreibern, sonder an den Gesetzen der Thermodynamik.

Für Wärme braucht man aber überhaupt keinen Strom, weswegen man die Verbrennung zur Wärmerzeugung besser in den Haushalten durchführt.

Das Prinzip ist auch schon alt und wohlbekannt und nennt sich z.B. 'Ofen'.

Das Problem ist hier also nicht der Wirkungsgrad an sich, sondern der Einsatz von elektrischem Strom zum Heizen. Dies kann man als 'vorsätzliche Qualitätsvernichtung' bezeichnen, da die Qualität von Strom besonders hoch und die von lauer Wärme besonders niedrig ist.

Also meide man Strom beim Heizen generell!

Nur so nebenbei: Erdöl stammt überhaupt nicht von Fossilien.

Habeck unterstelle ich schon, dass er weiss was er tut.

Und ein Verbot von Kombithermen und den Ersatz durch Wärmepumpen könnte man schon in dessen statements hineininterpretieren.

TH

Am 11.05.2023 um 20:47 schrieb Sieghard Schicktanz:

Die 'abiogene Öltheorie' ist tatsächlich älter als die Idee von den 'fossilen Brennstoffen'.

Sie stammt von dem Erfinder des Periodensystems Mendelejev.

Wie irgendwer auf die (lachhafte) Idee kommen konnte, das Erdöl stamme von toten Dinosauriern, das kann ich dir allerdings genausowenig sagen wie wer das eigentlich war.

Die Idee der 'wachsenden Erde' ist auch schon recht alt und wurde von verschiedenen Leuten immer mal wieder ausgegraben.

Am bekanntesten war der 'Fernseh-Professor' Hein Haber, der die Idee mal im Fernsehen präsentiert hatte (irgendwann in den 60ern).

Das mit den Russischen 'Resonanzwiddern' stammte nicht von mir, sondern von hier:

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Ob das nun funktioniert oder nicht, das kann ich leider nicht beurteilen.

Ich wollte nur sagen, dass die Innereien der Pyramiden so aussehen, als wären das solche Resonanzwidder gewesen.

Und wer immer die Pyramiden gebaut hat wird die wahrscheinlich nur gebaut haben, wenn die auch funktioniert hatten.

...

Erstmal ist die Theorie von Edward Kunkel eine Hypothese wie Myriaden anderer Hypothesen auch und daher kein Schwachsinn sondern nur ggf. falsch.

Ich fand nur bemerkenswert, dass schon in den 60er Jahren mal jemand gemeint hatte, dass die Pyramiden solche 'Widder' (auf Englisch 'ram-pumps') gewesen seien.

TH

Am 12.05.2023 um 10:11 schrieb Peter Mayer:

Das machst du doch genauso.

Man kann sagen was man will, tausend Beispiele anbringen und mit Engelszungen auf dich einreden und von dir kommt immer wieder der gleiche Mist.

TH

Steuern sind keineswegs 'Wegelagerei'.

Aber es ging hier ja nicht um Steuern, sondern um den Handel mit Rechten an Luft.

Diese Rechte sollte nicht/über/zwischen-Staatliche Institutionen zertifizieren und gratis an verschiedene Staaten verteillen, damit diese Staaten ihre Rechte anderen Staaten und Organisationen verkaufen können.

Das System nennt man 'Cap and Trade' und basiert darauf, dass Rechte (an Luft) von einer zentralen Stelle verteilt und zertifiziert werden und diese Zertifikate handelbar sind.

Aber die Luft gehört dem Staat nicht und daher auch keiner zentralen Stelle, welche daher auch kein Recht hat, die Nutzung der Luft zu zertifizieren.

Papiere, die so ein Recht beinhalten, beötigen nun eine Macht, die verhindert, dass jemand die Luft ohne Zertifikat benutzt.

Das wird wegen der universellen Verfügbarkeit von Luft nur gehen, indem eine Macht Menschen mit Gewalt (also durch Einsatz von Waffen) daran hindert, die Luft ohne Zertifikat zu benutzen.

Andersfalls würden die Menschen die Luft nämlich nutzen, ohne jemandem Geld dafür zu zahlen.

Das liegt daran, dass die Nutzung von Luft universell verfügbar ist und daher eigentlich niemand von deren Nutzung ausgeschlossen werden kann.

Das doch zu tun erfordert Macht und dies wiederum Machtmittel. Und außer dem Einsatz von Gewalt fällt mir wenig ein, was Menschen am Nu

THtzen der Luft hindern könnte.

Am 10.05.23 um 12:10 Uhr Rolf Bombach schrieb:

„Einfach“ nicht, aber möglich ist das.

Eben!

Habe gerade gestern erst gehört, daß man das Erdgas vielleicht nicht einfach so ersetzen kann, aber es mit Wasserstoff anzureichern sei problemlos möglich.

Vor Monaten ging da mal eine Doku durch die Glotze, in der berichtet wurde, daß man irgend wo in Deutschland mal probeweise Wasserstoff in das Netz eingespeist hätte, und keiner soll es gemerkt haben.

Richtig ist, daß die Verbraucher „Wasserstoff-ready“ sein müssen. Es scheint aber so, daß diese Bedingung zumindest grundsätzlich eingehalten wird, sonst wäre das oben beschriebene Experiment gründlich in die Hose gegangen.

 👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈𝓉𝒶

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