Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 15.05.25 um 08:35 Uhr Thomas Heger schrieb:

Kann sie nicht und tut sie nicht.

Nein, das kann man nicht. Gebeamt wird bei StarTreck (im Fernsehen), aber nicht in der Realität.

Sind sie nicht. Die sind nicht spurlos verschwunden, sondern wurden abtransportiert, ganz orthodox, mit nem LKW.

Und wie sollen sie das getan haben? Wo ist die Physik, die diesen Effet beschreiben kann?

Sind wir hier im Kino, oder was?

Nein, das tun wir nicht.

Und das auch nicht.

 👋 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️

Übrigens!

Wer zuletzt lacht – der hat ne lange Leitung! 😂️

Am 15.05.25 um 08:44 Uhr Thomas Heger schrieb:

Das darfst Du, ist aber nutzlos – Heger ist zu 100 % esoterisch und absolut erkenntnisresistent.

Es kommt in der Physik nicht darauf an was Du für falsch oder richtig hältst, sondern darauf was kompetente Wissenschaftler erforschen und qua Forschung erkennen.

Ja, so denkt ein Heger, aber kein Wissenschaftler.

Tatsächlich würden genau diese Landmarken Dein Erdwachstum beweisen, wenn es denn stattfände. Aber weil die das tatsächlich nicht tun, erklärst Du sie einfach für ungültig.

Haben wir!

Längst erledigt.

Findet doch schon statt.

Auf das Wollen kommt es in der Wissenschaft nicht an. Wenn die Erde tatsächlich wüchse, dann wüßten wir das, und mehr noch, das wäre eine Sensation, mit dieser Erkenntnis könnte man den Nobelpreis gewinnen.

 👋 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️

Ach übrigens – der Trump-Effekt!

  1. formatting link

am Thu, 15 May 2025 08:35:50 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:

Fehlt nicht. Du ignorierst sie halt.

Wie oft noch?

HeB

Am 15.05.2025 um 14:25 schrieb Heinz Brückner:

Bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Heger spinnt sich seine eigene Welt. :-D

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

formatting link

Sondern auf was ganz anderes:

formatting link

Liebe Erika

formatting link
, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link
formatting link

snipped-for-privacy@online.de (Friedrich Karl Siebert) schrieb:

Und Du hast wenigstens Deine Tagesschau, woll, Friedrich?

--

[Ottmar Ohlemacher in snipped-for-privacy@4ax.com]

-> das Wahrheitsministerium raet:

formatting link
<- und immer nur ARD+ZDF gucken:
formatting link

Hallo Heinz,

Du schriebst am Thu, 15 May 2025 14:25:58 +0200:

Nur einmal. Nämlich dauernd.

Am Donnerstag000015, 15.05.2025 um 10:34 schrieb Erika Ciesla:

Wir wissen überhaupt nicht, was so alles real geht, wenn das geheim ist.

Man kann daher nur aus den bekannt gewordenen Fotos von 9/11 schließen, wieviel Schutt am 10. September noch da war, wo tags zuvor die Zwillingstürme eingestürzt sind.

Um das abzuschätzen muß man zuerstmal eine untere Ebene definieren, worauf sich der Schutthaufen befindet.

Diese 'Auflagefläche' war (erstaunlicherweise) die Straßenebene!!!

Das kann man auf ganz vielen Fotos erkennen, weil sich noch weitgehend intakte Fahrzeuge im Schutt befunden haben.

Wäre nämlich die Straßenebene beschädigt oder eingestürzt gewesen, dann wären diese Fahrzeuge mit Sicherheit in die Kellergeschosse gestürzt.

Sind sie aber nicht, sondern befanden sich erkennbar und weitgehend intakt im Schutt.

Daher war unmöglich, dass größere Mengen an Schutt die Straßenebene durchbrochen hatten.

Dafür spricht auch, dass die Skulptur 'The Sphere' noch auf ihrem Sockel nördlich des eingestürzten Nordturmes stand oder dass die Geschäfte in der Ladenstraße 'The Mall' noch heile Schaufenster hatten.

Jetzt kann man aus der Höhe des Schuttberges das Volumen abschätzen und mit Hilfe eines empirischen Wertes für die Höhe von Schutthalden die Masse des noch vorhandenen Schutts berechnen.

Dabei kommt man aber bei besten Willen nicht auf mehr auf 20% von dem Schutt, der eigentlich vorhanden sein sollte.

Dies wiederum führt zwingend zu dem Schluss, dass Baumaterial in Massen ohne Spur verschwunden ist.

So grob geschätzt haben sich imho mind. 1 Mio to Baumaterialien im Fallen in Staub verwandelt, welche einfach weg geweht ist.

Dies ist aber keineswegs das übliche Verhalten von Bauschutt.

Also wurden wohl Mittel eingesetzt, von deren Existenz und Wirkungsweise die Öffentlichkeit nichts weit.

Aber gegeben haben muss es sowas.

TH

...

Am Donnerstag000015, 15.05.2025 um 11:01 schrieb Erika Ciesla:

Diese Annahme ist ebenfalls falsch!

Es gibt in den Wissenschaften keineswegs sowas wie Demokratie und Abstimmung über die Richtigkeit von Annahmen.

Hypothesen sind entweder richtig oder falsch, allerdings sind die Hypothesen das jeweils auch ohne Zustimmung von irgendwem.

Die Wissenschaftler suchen nun nach möglichst zutreffenden Aussagen und streiten dabei darum, was nun zutrifft und was nicht.

Aber beschließen können auch Wissenschaftler dergleichen nicht, denn auch mit oder ohne Zustimmung sind Hypothesen entweder wahr oder falsch.

Die 'Wissenschaftsfreiheit' ist gemeint als Bürgerrecht und kann von jedem in Anspruch genommen werden, selbst wenn der oder die keine entsprechende Ausbildung hat.

Gemeint war mit 'Wissenschaftsfreiheit' übrigens nicht, dass Wissenschaftler tun dürfen was sie wollen.

An die üblichen Gesetze sollten sie sich nämlich schon halten.

Längen haben grundsätzlich immer zwei Enden.

Man kann also eine Strecke nur definieren, wenn man zwei Enden hat.

Wie will man aber vom All aus die Bewegung von Punkten auf der Erdoberfläche in vertikaler Richtung messen?

Klar: man nimmt den Satelliten selber als einen Punkt und hat dann den anderen Punkt auf der Erdoberfläche.

Aber woher kennt man die Position des Satelliten?

Das geht so:

eine Rakete schießt einen Satelliten ins All und der wird dann dort auf eine stabile Umlaufbahn gebracht.

Dazu wird diese Bahn so justiert, dass der Abstand zu festen Landmarken immer gleich bleibt.

Dadurch wird aber die vertikale Bewegung der gleichen Landmarken unmessbar. ...

TH

Ich wollte 'Wachsende Erde' nehmen als Beleg dafür, dass unsere Vorstellungen über Materie als real existierender Stoff grundsätzlich falsch sind.

Wir nehmen nämlich an, dass materielle Objekte real sind und als selbständige geschlossene Einheiten durch den Raum segeln.

Ich wollte das Problem der Existenz von Materie nun so angehen, dass ich Materie 'relativ' mache und damit abhängig von der Position und Perspektive des Beobachters.

MaW: was für einen Beobachter Materie ist, das ist es das für einen anderen Beobachter nicht unbedingt.

Außerdem wollte ich beliebige Systemgrenzen zulassen.

Das meint, dass Materie wie 'Russische Puppen' ineinander 'gestapelt' ist und sich auch schichtweise nach außen erstreckt, weil unsere Welt fraktale Strukturen besitzt, die in selbstähnlichen Schichten organisiert sind.

Wir leben als Menschen nun auf einer bestimmten 'Schicht' und an einem bestimmten Ort und betrachten die Welt von dort.

Diese Sicht wird dann generalisiert und auf alle Ebenen und Orte übertragen.

Und genau das halte ich für falsch.

Man sollte Materie daher sehen als 'zeitartig stabile Strukturen'.

Das bedeutet konkret, dass Materie nicht im eigentlichen Sinne real existiert, sondern es nur so aussieht, als wäre Materie real.

Dieses etwas seltsame Konstrukt hatte ich 'structured spacetime' genannt und mit zahlreichen Beispielen versucht zu belegen.

Und 'Growing Earth' war halt ein Beispiel dafür.

(Bei Interesse lesen:

formatting link

TH

...

Thomas Heger hatte dann diese Idee :

(...)

ab 10:53 zeigt es davon einen kl. Auschnitt.

Bemerkenswertes im Video:

***** "Es gibt wissenschaftliche Belege dafür, dass z.B vor 900 Millionen Jahren ein Tag nur 18 Stunden dauerte. (...)

"Wie bei der Pirouette zieht die Läuferin die Arme an, verlagert ihre Masse zur Drehachse, und beschleunigt. Sie nutzt den Drehimpulssatz und der bewirkt eine Abbremsung, wenn sie ihre Arme wieder ausbreitet.

Dieses Gesetz gilt auch für die drehende Erde. + Nach dem Drehimpuls-Erhaltungssatz müsste eine Verlangsamung einhergehen mit einem Masse Zugewinn; und damit mit einem * Wachstum der Erde:

Und zwar in Zahlen ausgesprochen heißt das, die 0,7 Sekunden pro Jahr Verlangsamung der Erdrotation müssten genau 19 cm Wachstum am Erdumfang pro Jahr entsprechen."

*********

Nun wissen wir, woher diese 0.7 Sekunden pro Jahr kommen. ^^

_ABER_: "In der Wissenschaft will niemand mehr etwas von der Erdexpansion wissen, die heutigen etablierten Geologen und die Forschungsgruppen haben sich anderen Themen zugewandt, und selbst die Nennung des Namens, Erdexpansion, ruft Entsetzen hervor"

******

Wer weiß, warum das Wort "Erdexpansion" ein Entsetzen hervorruft?

:-?

Hypothese bitte.

Grüße, Lothar

-- Lothar Kimmeringer E-Mail: snipped-for-privacy@kimmeringer.de PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81)

Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong questions!

Am 17.05.25 um 10:20 schrieb Alfred:

Die Erdrotation verlangsamt sich aber nicht um 0,7 Sekunden pro Jahr! Dann wäre die Erde ja längst zum Stillstand gekommen.

Es sind eher ein oder 2 MILLIsekunden pro JAHRHUNDERT!

Der Mond bremst die Erde durch Gezeitenreibung und nimmt dabei Drehimpuls auf, was zu einer Vergroesserung des Mondbahn Radis fuehrt.

Tatsaechlich waechst der Mondbahnradius um 38mm pro Jahr.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 17 May 2025 09:41:05 +0200:

Also eine unbestätigte Hypothese als Beleg für eine neue. Sozusagen der Kauf eines Geräts in Erwartung eines ausreichenden Lottogewinns.

Und dazu ersetztt Du einen unverstandenen Begriff (real) durch einen anderen, den Du dafür extra erfunden hast und erst recht nicht definieren kannst.

"Materie" ist shon so "relativ" genug - die Sichtweise von Aristoteles ist schon lange überholt, aber Du versuchst krampfhaft, die durch eine von Dir erfundene "Alternative" zu ersetzen, ohne daß Du weder die aktuelle Lage kenntest noch die Implikationen Deiner Auslegung überhaupt zu erkennen vermöchtest.

Was einfach "nur" hieße, daß es unterschiedliche Beobachter geben müßte, die sich nicht gegenseitig wahrnehmen können und deshalb keine Information austauschen könnten, eine "Geisterwelt" also. Dunkle Materie? (Wobei ich dazu neige, die "Dunkle Materie" erstmal nur als _Dunkle Masse_ zu betrachten, weil das die einzige Wirkung ist, die sich im Universum davon feststellen läßt.)

Undefinierte Bezeichnung - was soll das bedeuten?

Reines Geschwafel ohne vollziehbaren Inhalt und Bedeutung.

Die beiden letzteren Zuordnungen treffen natürlich auf jeden Fall zu. Was Du mit der "bestimmten 'Schicht'" meinst, bleibt unklar. Wenn Du meinst, daß wir eben in der von uns Menschen wahrnehmbaren Welt leben, nicht mit dieser wechselwirkende Geisterwelten aber halt nicht wahrnehmen können, naja, dann ist das zwar richtig, aber völlig bedeutungslos, für unsere Existenz und für unsere _möglichen_ Erkenntnisse.

Aber das scheinst Du nicht akzeptieren zu wollen, und verrennst Dich dabei immer tiefer im Morast der unverstandenen Philosophie.

Am Samstag000017, 17.05.2025 um 10:20 schrieb Alfred:

Neal Adams hatte das so ausgedrückt:

"...too much to give up for too many applecards...".

Im Grund geht es um die Frage nach der Natur von Materie.

Da gibt es anscheinend ein Tabu und das zu verletzen hat für professionelle Physiker wohl erhebliche Sanktionen zur Folge.

Allerdings ist das so geschützte Geheimwissen auch anderweitig zugänglich und erfordert keineswegs ein Physikstudium oder eine Professur.

Deswegen gibt es immer wieder mal Leute, die tun, was sie eigentlich nicht tun sollen und weisen nach, was eigentlich garnicht sein darf.

Bekannte Autoren sind idR fachfremd, etwa Neal Adams oder Ott-Christoph Hilgenberg.

(Ich selber bin natürlich auch fachfremd, allerdings nicht so bekannt.)

Aus dem Verhalten der 'community' kann man nun rückwärts schließen darauf, was eigentlich verheimlicht werden soll.

Ich vermute mal, das die Welt tatsächlich 'multidimensional' im Sinne der ART ist und es demnach andere, für uns unsichtbare, Welten gibt, die ebenfalls besiedelt sind und mit deren Bewohnern hiesige Menschen irgendwie kommunizieren können.

Dies ist natürlich geheim, weswegen die Schützer so eines Geheimnisses 'Okkultisten' wären (von 'okkult': verborgen).

Growing Earth legt nun nahe, dass etwas nicht stimmt, was als Schutz besagten Geheimnisses unbedingt gebraucht wird:

das materialistische Paradigma.

Wenn nämlich Materie sozusagen 'relativ' ist und es demnach andere für uns unsichtbare Materie in anderen Welten geben kann, dann kann man auch vermuten, dass es dort Leben gibt.

Solche 'Anderswelten' bräuchten eine andere Lokalzeit, wodurch auch Zeitreisen denkbar wären.

Sowas wiederum wäre ziemlich gefährlich für alle möglichen und unmöglichen Interessengruppen.

Etwa würden Zeitreisen die Geschäftsgrundlage für alle möglichen Arten von Glücksspielen zerstören.

Aber auch Transmutation von Elementen oder Zerstörung von Bauwerken mittels 'Strahlen' wäre denkbar.

Alles und noch viel mehr steht auf dem Spiel.

Allerdings hatte ich dergleichen natürlich nicht gewußt, da ich ja nur ein Hobbyist bin und Tabus aus der Physik nicht kenne.

TH

Am Samstag000017, 17.05.2025 um 21:23 schrieb Sieghard Schicktanz:

System ist ein 'Dingsbums' mit Grenzen drumherum.

Dies ist eine erkennbare Struktur, welche sich wiederum aus Systemen zusammensetzt, die untereinander in Beziehung stehen.

Das ganze ist rekursiv, also so, dass Systeme wiederum aus Systemen bestehen.

Anders herum sind Systeme auch Teilsysteme von übergeordneten Supersystemen.

(Dies ist ein fraktales Schema.)

Der Mensch lebt nun auf einer bestimmten Skala (Ebene) und bewohnt dabei den Planeten Erde.

Wo aber ist die Grenze von einem Menschen?

Dies ist tatsächlich garnicht so leicht zu beantworten, denn man kann nicht einfach die Oberfläche der Haut als Grenzfläche nehmen, weil das a) nicht stimmt und b) diese Grenzfläche nicht beliebig genau zu bestimmen ist.

So gehört der Inhalt der Lunge, beispielsweise, topologisch zum 'außen', obwohl innerhalb des Körpers gelegen.

Das Prinzip kann man nun mehr oder weniger auf alles anwenden, das man sich vorstellen kann.

Etwa hat die Erdatmosphäre und damit die Erde keine richtige Grenze.

Aber irgendwo muß man eine ziehen, wenn man vom 'Planten Erde' spricht.

Derartige Grenzen sind nun meiner Ansicht nach beliebig und nicht real.

In Wirklichkeit haben wir es mit etwas zu tun, das ich 'strukturiertes Kontinuum' nennen würde.

Das entzieht natürlich bestimmten Ideen die Grundlage, weswegen der Gedanke an sich schon als ketzerisch gilt.

Das wußte ich natürlich alles nicht, sondern hatte nur gemeint, dass unterschiedliche Grenzen um reale Objekte nicht real sein können, weil man sie nahezu beliebig verschieben kann.

Außerdem sind Grenzen naturgemäß flächenhaft, während reale Objekte das nie sind.

Geschwafel vielleicht, aber nicht willkürlich oder beliebig.

Eine fraktale Struktur hat nämlich Ebenen, welche sozusagen 'ineinander gestapelt' sind (wie Russische Puppen).

Geisterwelten etc. kann es durchaus geben, allerdings sind Geister auch 'relativ', denn in der Welt die wir 'Geisterwelt' nennen sind wir die Geister.

TH

Am Mittwoch000014, 14.05.2025 um 16:30 schrieb Christoph Müller:

Das Problem:

die Erdoberfläche ist keine Sphäre und die Erde keine Kugel und ein Erdumfang kein Kreis.

Die Länge des Erdumfangs ist ausserdem größer als man Maßbänder zur Verfügung hat.

Daher wäre die Frage, wie man Veränderungen des Erdumfangs denn messen sollte.

Man kann theoretisch die Erde vom All aus vermessen.

Dann bräuchte man eine Kette von Satelliten mit konstantem und bekanntem Abstand.

Diese müßten dann über lange Zeiträume die Höhe über Grund messen, wobei der Abstand der Satelliten rel. zueinander sich nicht verändern darf.

Diese Abstände zwischen den Satelliten müssen ohne Erdmesspunkte zu Hilfe zu nehmen nur im All und nur relativ zu anderen Satelliten gemessen werden und zwar so genau, dass die Abstände im Millimeterbereich konstant bleiben.

Da sehe ich aber keine Möglichkeit.

...

TH

Am Samstag000017, 17.05.2025 um 13:00 schrieb Carla Schneider: ..

Du bremst auch durch 'Gezeitenreibung', der Mond aber nicht, weil Drehimpuls eine Erhaltungsgröße ist und abgegeben werden muß vom Erde-Mond System.

Internes bremsen hilft dabei nicht. ..

TH

Deine Hypothese steht im Widerspruch zu Messungen.

Das Argument "ich verstehe nicht wie diese Messungen zustandekommen" hat keinerlei Auswirkungen auf die Richtigkeit dieser Messungen...

Und jetzt ist es an dir, aus deiner Hypothese eine Vorhersage zu entwickeln, die mit Messungen *die du auch akzeptierst* bestätigt oder widerlegt werden kann.

Das wäre zB "die Erde wächst zwischen X mm/ Y Prozent im Jahr, gleichmäßig/in Schüben/mit zunehmender/abnehmender Geschwindigkeit. Die Schwerkraft nimmt dabei zu/nicht zu."

Alles andere ist "handwaving".

Thomas Prufer

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required