Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

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Und ausserdem ist so eine Vorgehensweise DAS ALLEINIGE VORRECHT von Dir pathologisch rechthaberischen daemlichen Bratze, woll?

Sonst kaem das in der Tagesschau!

Liebe Erika

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, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Dazu allgemein hier:

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Und hier:

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Da wird die lokale Dichte der Erde mit zwei Satelliten gemessen, die in geringem Abstand voneinander Kreisen. Aus der Änderung des Abstand lässt sich auf Inhomogenitäten der Erde unter den Satelliten schließen.

Dazu brauchen die die "position of the geocenter over time with high accuracy"

Und siehe da:

"Geophysical Research Letters

"Accuracy of the International Terrestrial Reference Frame origin and Earth expansion"

"Here, we use multiple precise geodetic data sets and a simultaneous global estimation platform to determine that the ITRF2008 origin is consistent with the mean CM at the level of 0.5 mm yr-1, and the mean radius of the Earth is not changing to within 1s measurement uncertainty of 0.2 mm yr-1."

(CM ist center of mass.)

"The solid Earth is not expanding within the measurement accuracy of 0.2 mm/yr"

aus:

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Tut sich nicht, mit einer Meßunsicherheit von 0,2 mm pro Jahr.

Und damit ist die Wachsende Erde widerlegt.

Thomas Prufer

Am Sonntag000011, 11.05.2025 um 12:45 schrieb Klaus H.:

Hast du schon mal daran gedacht, dass am Klimawandel nicht das CO2 schuldig ist?

Die Theorie mit dem CO2 als Klimagas ist Unfug, der seit Ewigkeiten erzählt wird, um eine neue 'Steuer auf Luft' zu rechtfertigen.

Es geht beim CO2 also nicht um den Umweltschutz, sondern um eine zu Unrecht erhobene Steuer.

Diese wird zu Unrecht erhoben, weil nur die Nationalstaaten Steuern erheben dürfen, die EU oder die UN aber nicht.

Die internationalen Organisationen sind auf Mitgliedsbeiträge angewiesen, weil sie eben keine Staaten sind und keine eigenen Steuern erheben dürfen.

Die CO2-Abgaben sind nun 'defacto-Steuern' für internationale Organisationen und NGOs. Da die Besteuerungsgrundlage fehlt, wird eben Luft genommen.

TH

Die 'wachsende Erde Theorie' würde, sofern zutreffend, eine bestimmte Grundannahme widerlegen, welche auf den schönen Namen 'großes materialistisches Metaparadigma' hört.

Anders ausgedrückt könnte man das so sagen:

laut diesem Paradigma gibt es etwas, das wir 'Materie' nennen und was sich grundlegend unterscheidet von Licht und leerem Raum.

Ich hatte gemeint, dass Materie 'relativ' sei und nicht aus realen Teilchen besteht, sondern sowas wäre, das ich 'zeitartig stabile Muster' nenne.

Wenn nun die Erde von innen her wächst, dann würde man das o.g. Metaparadigma dadurch widerlegen können.

Allerdings kann man zum gleichen Ergebnis auch anders kommen, etwa indem man zeigt, dass Materie auch aus dem Nichts entstehen oder spurlos verschwinden kann.

Für beides gibt es andere Theorien, etwa basiert die 'Big-bang' Theorie auch auf der Entstehung von Materie aus dem Nichts.

Aber auch das 'magic dust' genannte Phänomen oder auch 'Paar-Erzeugung' legen nahe, dass Teilchen keineswegs ewig sind.

Aber bei 'Growing Earth' ist der Effekt am offensichtlichsten, weswegen ich mich meist mit dem beschäftigt hatte.

TH

Du verwechselst hier zwei verschiedene Größen:

Radius der Erdoberfläche und Größe der Erdoberfläche.

Mit zunehmender Größe der Erdoberfläche werden nämlich primär die Meere größer, während die Kontinente in erster Näherung bleiben wie sie sind.

Die Zunahme der Fläche der Erdoberfläche verteilt sich also auf die Meere, wodurch der Meeresspiegel sinken sollte.

Dieses Sinken ist größer als die Zunahme des Erdradius.

Kompliziert wird dies, weil auch die Menge an Wasser auf der Erdoberfläche zunimmt und die Meere außerdem im Mittel tiefer werden.

Daher kann man das Absinken des Meeresspiegels nicht so einfach berechnen, wie du das gerne hättest.

Aber man kann das absinken empirisch an der tatsächlichen Form der Erdoberfläche ermitteln, etwa indem man antike Häfen untersucht und misst, um wieviel der Wasserstand seit dem Bau des Hafens gesunken ist.

Der Hafen vom antiken Rom in Ostia wäre dafür ein geeigneter Kandidat.

Leider war ich noch nie in der Gegend, weswegen ich bislang da nichts messen konnte.

Aber logisch wäre schon, wenn man annimmt, dass vor 2000 Jahren das Mittelmeer noch bis zum 'Portus Trajanus' gereicht hatte, denn das war ja ein Hafen direkt am Meer.

Heute liegt der Hafen einige km vom Meer entfernt und logischerweise etwas zu hoch, als dass dort alles überflutet sein kann.

Die Differenz kann man wohl rel. einfach ermitteln und erhält dann aus dem Messwert die Absenkung des Meeresspiegels über die entsprechende Zeit (etwa 2000 Jahre).

TH

...

Nein, das hatte die zuständigen Wissenschaftler noch nie wirklich geglaubt.

Tatsächlich wußte man schon vor tausenden von Jahren, dass die Erde rund ist.

TH

Am Dienstag000013, 13.05.2025 um 08:46 schrieb Erika Ciesla:

Die 'die dafür notwendige Physik' hatte ich ja zuerst:

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Dein Fehler liegt in dem Wort 'anerkannt'.

Die Wissenschaft basiert aber nicht auf Anerkennung sondern auf Wahrheit.

Für die Wissenschaft ist eine Theorie also nicht deswegen wahr, weil sie anerkannt wird und viele andere Wissenschaftler daran glauben, dass die betreffende Theorie zutreffend wäre.

Tatsächlich interessiert sich keiner dafür, wieviele etwas glauben, sondern dafür, ob etwas zutrifft.

Eine Theorie muß also objektiv zutreffend sein ('wahr'), was aber natürlich schwer ist und schlecht beweisbar.

Anerkennung ist dagegen entbehrlich.

Schön wäre sowas schon, allerdings ist das keineswegs notwendig.

TH

Das müsste man jetzt mal auf die Eweigkit so festhalten damit jeder versteht, wes Geistes Kind Du bist.

Ich gelange so nach und nach zu der Überzeugung, dass unsere 'Wissenschaft' ein kollektiver Schwindel ist.

Etwa habe ich lang und breit versucht zu erklären, warum ich der Ansicht bin, dass die Erde tatsächlich wächst.

Aber auch 'abiogenic oil' ist für mich vollkommen evident.

Allerdings gibt es anscheinend 'Tabuthemen' in der Physik und ich stoße immer wieder auf die, weil ich eben kein Physiker bin und mir deshalb die Tabus in der Physik am Allerwertesten vorbei gehen.

Deswegen beharre ich immer wieder auf dem Kriterium der Wahrheit als einzig legitimer Rechtfertigung einer Hypothese.

Mein Aussagen sind also gemeint als objektiv wahr, obwohl das wohl nicht immer zutrifft.

Aber zumindest Mühe geben tue ich mir schon und versuche, dass das was ich so schreibe objektiv zutreffend ist.

Damit verletze ich aber automatisch Denkverbote und behandle trotz Verboten Tabuthemen.

Und wenn ich nun überlege, ob das richtig ist, dann würde ich sagen: ja es ist richtig und geht überhaupt nicht anders, denn Wissenschaft kann sich nicht auch noch mit persönlichen, politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Interessen herumschlagen.

Zu zutreffenden Theorien kann man nur gelangen, wenn man dergleichen ignoriert.

TH

Am Dienstag000013, 13.05.2025 um 13:10 schrieb Christoph Müller:

DAS hast du wirklich schön gesagt!

Also: schau mal in den Spiegel!

'Praktisch' ist ebenso wie 'nützlich' keine wissenschaftliche Kategorie.

Das hatte ich überhaupt nicht bestritten.

ich hatte geschrieben, dass man das Erdwachstum so überhaupt nicht feststellen kann.

Ein Satellit kann durchaus Abstände ermitteln, aber logischerweise nur zwischen dem Satelliten selber und einem anderen Objekt.

Aber die Meßgröße 'Erdradius' läßt sich so nicht ermitteln, weil die Satelliten natürlich außerhalb der Erde fliegen, der Erdradius aber in der Erde liegt.

Man könnte aber, theoretisch den Erdumfang ermitteln und dafür Satelliten benutzen.

Allerdings bräuchte man dafür eine ganze Anzahl von Satelliten, die gleichmäßig um die Erde herum verteilt werden müßten.

Dann könnte man mit einigem Aufwand den Erdumfang bestimmen und so ggf. ein Erdwachstum feststellen.

Allerdings ist mir von einem derartigen Experiment bislang nichts bekannt, obwohl sowas u.U. schon mal gemacht worden sein könnte.

Allerdings kann man die Verbreiterung der Ozeane auch am Boden messen und tut das sogar regelmäßig.

Dafür sind auch Werte bekannt (ein paar Zentimeter pro Jahr), um welche die Kontinente auseinander driften.

TH ...

Nein, denn die Zuwachsrate sollte eine Exponentialfunktion sein.

Die Zeit für eine Verdoppelung nimmt also ab (ziemlich 'schnell' übrigens).

Bei in etwa konstanter Dichte bedingt Massezuwachs auch Volumenzuwachs.

Aber die Dichte im Erdinnern kann man schlechter messen, weswegen man sich mit der Form begnügen muß

Man kann das gemeinte am bestem am Jupiter erklären, denn Jupiter wird wahrscheinlich mal eine Sonne und dessen derzeitige Monde mal die zugehörigen Planeten.

Die Planeten fangen also SEHR klein an und wachsen dann.

...

TH

Am 14.05.25 um 08:20 Uhr Thomas Heger schrieb:

Ja, Du!

Nein, die ist bewiesen.

Sogar die großen Ölkonzerne daselbst wissen das! Die haben das vor rund

70 Jahren (da gab es die Grünen noch gar nicht!) selbst (!) herausgefun– den, aus ihrer eigenen Forschung!

Haben es aber nicht publiziert, weil diese Erkenntnis ihrem Geschäfts– interesse geschadet hätte – haben statt dessen viel Geld dafür ausgege– ben, dieses Wissen zu unterdrücken.

Bei Dir hatten sie damit Erfolg, wie man sieht, bei mir nicht! Ich vertraue nicht auf die Intentionen der Kaufleute, sondern auf die Erkenntnisse der Wissenschaft, und besser ist das.

 👋 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️

Behauptest du ohne Beleg.

Das kann man abschaetzen:

1.Versuch: Wenn die Erde ein einziges grosses Meer konstanter Tiefe waere, dann ist das Volumen in erster Naeherung (Wassertiefe viel kleiner als Erdradius) Tiefe * Oberflaeche. Erhoeht sich der Radius um 1ppm waechst in erster Naeherung die Oberflaeche um 2ppm. (quadriere 1000001 am Taschenrechner).

Da das Volumen V des Meeres obendrauf konstant ist und wir annehmen dass V=Oberflaeche*Wassertiefe, muss die Wassertiefe um 2ppm fallen wenn die Oberflaeche um 2ppm zunimmt - in erster Naeherung. Nehmen wir mal an die Wassertiefe ist 3000m, dann sind das 6mm, also sinkt der Wasserspiegel in absoluten Zahlen viel weniger als die Erde gewachsen ist, denn 1ppm von 6000km sind 6m.

Das duerfte bei der realen Erde aehnlich sein, sie ist zu 70% von Wasser bedeckt. Kann natuerlich sein dass ich mich hier verschaetzt habe - wie sieht deine Rechnung aus ?

Wenn die Menge an Wasser zunimmt bedeutet das, dass der Meeresspiegel noch weniger sinkt als oben berechnet.

Schon zur Zeit der alten Roemer gab es dort ein Problem, die Sedimente des Tibers versandeten den alten Hafen von Ostia.

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wurde von Trajan ein neuer Hafen (Portus) gebaut. Und dem ist spaeter das gleiche passiert, der Tiber hat die Bucht zugeschuettet und das Hafenbecken ist jetzt ein paar km weg von der Kueste.

Das Hafenbecken ist immer noch im Wasser. Nur die Zufahrt ist von den Sedimenten des Tibers verschuettet.

Dann mach das doch endlich mal. Ich habe behauptet dass der Spiegel des Trajansee nur minimal ueber dem Spiegel des Mittelmeers liegen kann, die Indizien findet man auf Google Maps Satellitenbilder, der Arm des Tibers der in der Naehe des Trajansees ins Meer geht scheint so gut wie kein Gefaelle zu haben. Er ist ueber einen Kanal mit dem Trajansee verbunden, und uebers Grundwasser sowieso.

Von der real existierenden Materie z.B. in der Milchstrasse sind nur 1/5 bekannt, der Rest ist "dunkle Materie" die man nicht kennt, man sieht sie nur in der Gravitationswirkung. Man weiss daher auch nicht ob sich dunkle in herkoemmliche Materie umwandeln kann oder nicht, man hat es nur noch nie beobachtet - bisher,

Man wuerde einfach annehmen dass sich im Erdinneren dunkle Materie die wie ein Gas den Weltraum fuellt in normale Materie umwandelt die dann im Erdinneren verbleibt. Allerdings wuerde das auch die Erdbahn veraendern...

Wenn man das denn experimentell zeigen koennte.

Bei Paar-Erzeugung entsteht immer ein Teilchen und ein Antiteilchen, und da es ueberall normale Materie gibt wird das Antiteilchen zusammen mit einem Teilchen wieder vernichtet, d.h. da entsteht netto nichts.

Herr Heger, darf ich sie mit einer ganzen Reihe von Experimenten und Verfahren bekanntmachen:

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"Messungen für ITRF

"Die Bestimmung der Koordinaten der Satellitenstationen und ihrer längerfristigen Änderungen (z. B. durch die Plattentektonik) erfolgt mit verschiedenen Verfahren der Satellitengeodäsie: Distanzmessungen per Mikrowellen zu den hohen Navigationssatelliten verschiedener GNSS Global Positioning System (GPS) GLONASS Galileo (seit 2009) per Laser zu mittelhohen geodätischen Satelliten (Satellite Laser Ranging SLR) zum Mond (Lunar Laser Ranging LLR) das Doppler-Funksystem DORIS und mit Radioteleskopen: VLBI (Radio-Interferenzmessung zu Quasaren) und ihre Verknüpfung mit dem astrometrischen System des derzeit genauesten Sternkatalogs FK6."

Und zur Genauigkeit des Ursprungs des ITRF:

"Geophysical Research Letters

"Accuracy of the International Terrestrial Reference Frame origin and Earth expansion"

"Here, we use multiple precise geodetic data sets and a simultaneous global estimation platform to determine that the ITRF2008 origin is consistent with the mean CM at the level of 0.5 mm yr-1, and the mean radius of the Earth is not changing to within 1s measurement uncertainty of 0.2 mm yr-1."

(CM ist center of mass.)

"The solid Earth is not expanding within the measurement accuracy of 0.2 mm/yr"

aus:

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Thomas Prufer

Am 14.05.25 um 08:30 Uhr Thomas Heger schrieb:

Die Expansionstheorie steht im Widerspruch zur Plattentektonik, die aber erwiesenermaßen richtig ist.

Überdies ist sie physikalisch unmöglich.

Eben, das meinst Du nur

Wie soll das gehen? Soll sie aus den Nichts heraus neue Materie schaffen?

Tatsächlich, das meinst Du wirklich. Genau das aber kann sie nicht – der „Urknall“ wiederholt sich nicht. Überdies wäre ein solches Universum, in dem Planeten neue Materie produzieren, gar nicht persistent.

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Denn RICHTIG[TM] gemeint wird bekanntlich nur in Mannheim! MENNO!

Liebe Erika

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, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Am 14.05.2025 um 10:39 schrieb Thomas Heger:

Andere Satelliten sind auch Objekte.

Kreisgleichung ist bekannt? U=2*r*pi r=U/(2*pi)

Wird auch gemacht.

Genau so funktionieren auch die Navis mit GPS, GLONASS, BeiDou und Galileo.

Wird ja auch gemacht.

Das ist die Basis von Satellitennavigationssystemen.

Plattenverschiebungen werden meines Wissens überwiegend per Satelliten vermessen. Man nimmt einen GPS-Empfänger und verbindet diesen fest z.B. mit einem Felsen. Dieser misst laufend seine Position und sendet diese an eine Zentrale. Es gibt viele solcher Messpunkte. In Summe kann man damit die Plattentektonik recht schön verfolgen.

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Es gibt auch Kollisionen der Kontinentalplatten. Die Alpen wurden dadurch aufgefaltet. Der Himalaja meines Wissens auch.

Am Mittwoch000014, 14.05.2025 um 12:57 schrieb Carla Schneider: ...

Kann man, denn man kann '9/11' tatsächlich so interpretieren, als ob da Materie in Mengen 'weggebeamt' wurde.

An dem Tag sind nämlich etwa 1 Million to der beim Bau verwendeten Baustoffe spurlos verschwunden.

Es hätten ungefähr 1,6 Mio. to am Boden ankommen müssen, denn aus so viel Stoffen wurden die Zwillingstürme mal gebaut.

Das hätte 'ground zero' ungefähr 40 m hoch bedecken müssen, tat das aber nicht.

Statt dessen kann man in den Schuttbergen noch weitgehend unverbeulte Kraftfahrzeuge erkennen.

Daher kann man sicher sagen, dass die Straßenebene ('WTC-Plaza') intakt geblieben ist, weswegen das Material irgendwie anderweitig abhanden gekommen sein muß.

Diese ~1 Mio. to müssen sich daher im Fallen 'dematerialisiert' haben (wofür bis heute jede Erklärung fehlt).

Falsch, denn die Antiteilchen haben noch eine andere ungewöhnliche Eigenschaft: sie wandern rückwärts in der Zeit.

Jetzt kann man sich also vorstellen, dass Teilchen und Antiteilchen quasi 'zeitlich sortiert' werden und jeweils eigene 'Welten' bilden, wo unsere Antimaterie normale Materie wäre und die Zeit (aus unserer Sicht) rückwärts läuft.

Oder wir bestehen tatsächlich aus Anti-Materie, bemerken das aber garnicht, weil für uns diese Materie normal ist.

Deswegen merken wir auch nicht, dass unsere Zeit rückwärts läuft, (allerdings nur für die Bewohner der 'Anderswelt').

TH

Das ist zwar nett, aber sieht genau so aus, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Tatsächlich basiert dieses System auf bestimmten Annahmen, welche ich für falsch halte.

Insbesondere sind Landmarken für mich KEINE Festpunkte, weil die wachsende Erde ja die Platten in die Höhe heben würde.

Man kann also das Erdwachstum nur feststellen, wenn man keine Landmarken benutzt.

Das ginge sogar, ist aber aufwendig.

Man müßte nur eine ganze Reihe von Satelliten in einem jeweils stabilen Orbit unterbringen und zwar so, dass der Abstand zwischen den Satelliten konstant bleibt und sich die Position der Satelliten in Relation zum Grund nicht verändert.

Das wird sehr schwer, dürfte aber u.U. möglich sein.

Dann könnte man über sehr lange Zeiträume den Abstand vom Satellitenorbit zum Boden messen.

Ich vermute allerdings, dass die 'agencies' dergleichen überhaupt nicht wollen, denn 'Growing Earth' gehört zu den Tabu-Themen.

Machbar wäre sowas aber schon.

...

TH

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