May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Carla Schneider
Damit die Erde lansamer dreht muss vom Erde Mond System kein Drehimpuls abgegeben werden, es reicht wenn er auf den Mond uebertragen wird, dabei vergroessert sich der Mondbahn-Radius. Tatsaechlich gibt das Erde Mond System aber auch Drehimpuls ab, weil die Sonne bei den Gezeiten auch eine Rolle spielt. Dieser Anteil vergroessert den Bahnradius der Erde um die Sonne.
Wenn es um die Tageslaenge auf der Erde geht schon.
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R
Ralph Aichinger
Letztendlich beruhen fast alle Entscheidungen (auch) auf thermondynamischen Grundlagen, weil unser ganzes Leben auf der Thermodynamik beruht.
Als langfristiges Ziel ist wahrscheinlich noch eine höhere Grenze sinnvoll.
Bist du ein Gegner des wissenschaftlichen Konsenses zur Klimakrise? Oder wie möchtest du dieses Problem langfristig sonst lösen?
Die Leitungen "in den Gebäuden" können die Last schon aufnehmen. Wärmepumpen haben ja keinen so hohen Spitzenverbrauch, sondern laufen eher gleichmäßig.
Und man kann das Ziel (hauptsächlich im städtischen Bereich) ja auch mit Fernwärme erreichen, wenn man die aus erneuerbarer Energie betreibt.
Ein Teil durch Wärmepumpen, ein Teil durch Fernwärme.
Man wird oft niedrigere Vorlauftemperaturen anstreben. Ideal, wenn auch nicht immer realisierbar sind Fußbodenheizungen.
Der Logik kann ich nicht folgen. Warum sollte eine Wärmepumpe Luft auf
-50° abkühlen müssen? Und es gibt ja nicht nur Luft-Luft-WP, sondern auch Luft-Wasser-WP, die im deutschen Sprachraum auch hauptsächlich verbaut werden. Und Wasser-Wasser-WP (z.B. mit Tiefenbohrung).
Nein, wären sie nicht. Eine Gasheizung hat immer unter 1, eine Wärmepumpe fast immer einen Wirkungsgrad über 1. Letzteres alleine schon, weil man sonst einfach ein Widerstandsheizelement als Ersatz mit Wirkungsgrad 1 verwenden könnte.
Das letzte mal wie ich vors Fenster geschaut habe war da genug Luft. Mal abgesehen, dass es auch WP mit Tiefenbohrungen gibt.
Wegen des COP läuft da weniger Strom rein.
Dann geht es immer noch ganz gut.
Warum sollte das so sein?
Das ist kein Problem. In meiner Straße ein Stück weiter vorne haben alle Häuser eine WP-Außeneinheit vor der Tür stehen, und trotzdem haben noch alle Strom. Die WP laufen ja auch nicht alle gleichzeitig auf Vollast.
Das hab vermutlich sogar ich im Haus, und ich heize noch mit Gas (2xGeschirrspüler, 2xHerd, Waschmaschine, Trockner, Fön, ...)
Nein. Und die WP läuft ja genausowenig dauernd auf Vollast wie der Lader fürs Elektroauto oder der Herd. Wenn alle Leute in meiner Stadt gleichzeitig den E-Herd aufdrehen, dann haben wir vermutlich auch einen Stomausfall, tut aber keiner. Und die zusätzlichen Verbraucher kommen ja nach und nach dazu, da kann das Netz dort wo es nötig ist verstärkt werden, oft im Zuge von sowieso notwendigen Arbeiten.
Dafür gibt es Sicherungen.
Im durchschnittlichen Mietshaus wird man soviel nicht brauchen, weil da die Wohnungen kleiner sind, die Wärme aus der Wohnung drunter die Wohnung drüber mitheizt (weniger Außenflächen) etc.
Unsinn.
Jetzt wird es skurril.
Das schöne an Wärmepumpen ist ja, dass man den Strom nicht 24/7 braucht, sondern die Wohnung ja einen thermischen Puffer bildet, d.h. man kann bei WP auch mal für eine Stunde oder so Lastabwurf machen, ohne dass es gleich eiskalt wird, und das als günstigeren Strompreis an den WP-Nutzer weitergeben.
Interessant sind hauptsächlich die statistischen Mittelwerte. Und die gehen sich aus. Die Elektrizitätswirtschaft ist ja nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen, die haben das schon durchgerechnet.
Mittelfristig wird auch der Ausbau der immer billiger werdenden Batterien helfen, die zumindest die Schwankungen innerhalb des Tages bald ausgleichen werden. In Kalifornien sind sie schon fast da.
/ralph
P
Peter Thoms
Hallo,
statt jährlich gesehen 15.000 kWh Gas brauche ich mit Wärmepumpe nur noch 3.200 kWh.
Statt den tatsächlichen 3.200 kWh hatte ich im Vorfeld mit 5.000 kWh gerechnet und es als rentabel angesehen. Die WP läuft moduliert und kommt so auf ca. 4.000 h.
Im Zusammenspiel mit Photovoltaik sieht das ganze noch günstiger aus. Der Hochwinter beginnt ca. mit 6 Wochen Nachlauf zum Sonnenstand. Und zwar dann, wenn die PV wieder merklich hochfährt (14.000 Euro/kWp incl.
15 kWh Akku)
Peter
V
Volker Bartheld
Deine ganz konkreten Praxiserfahrungen sind hier unerwünscht. Erstens bist Du nicht relevant für die Sonderlocke, die sich Heger umgehend aus dem Hintern zieht, zweitens sind Fakten der Theoriewichserei enorm abträglich und drittens ist schon wieder über ein Jahr rum, währenddessen die Wärmepumpenskeptiker alles vergessen haben, was bisher argumentiert wurde.
Volker
M
Marcel Mueller
Am 18.05.25 um 15:52 schrieb Ralph Aichinger: [60% erneuerbar]
Das ist leider im Kapitalismus keine für den Verbraucher sonderlich sinnvolle Lösung. Wenn die Leitungen erst mal installiert sind, hängt man auf Gedeih und Verderb am Anbieter, der gemäß Maximum Profit früher oder später beliebig hohe Preise aufruft. Hinzu kommt, dass ob der langen Rohre eine recht hohe Vorlauftemperatur erforderlich ist.
Vor allem nicht allergikergeeignet.
Es gab vor nicht zu langer Zeit allerdings auch Zeiten, wo die kWh Strom das fünffache von der kWh Gas gekostet hat. Nur der Ukraine-Krieg hat alle durcheinander gewürfelt. Der Strom kostet ungefähr dasselbe wie vorher, Gas ist dreimal so teuer.
Weil einer in jede Etage eine WP mit >= 18kW Wärmeleistung einbaut.
Problem sind eher die etwas größeren Leitungen und die Trafos für's jeweilige Stadtviertel.
Das wäre mehr. Aber die laufen natürlich bei weitem nicht alle gleichzeitig auf Vollast.
Doch, Sonntags Mittag nach der Kirche. Das hat in meiner Jugend dazu geführt, das die Netzspannung auf bis zu
160V abgesackt ist - wir waren halt auch das letzte Haus am Strang.
Ja, viel weniger. Mit 30kW WP heizt man selbst im Winter ein ganzes Mehrparteienhaus.
Dagegen hilft der Aluhut. ;-)
Der kollektive Effekt ist aber trotzdem nicht zu leugnen. Und wenn das so Fortschrittsgegner wie in Bayern auch noch die Stromleitungen verhindern, wird es schon eng.
Vor allem dauert es noch 20 Jahre, bis es wirklich zu einer Marktdurchdringung mit WP kommt. Man kann also gut vorplanen.
Das könnte auch ein Selbstläufer werden. Wenn die noch etwas billiger werden, könnte das ähnlich durchzünden wie die Balkonkraftwerke.
Marcel
A
Axel Berger
Bisher hörte ich immer nur das Gegenteil.
Das könnte mit Abstrich so stimmen, muß aber nicht. Die Preise sind inzwischen politisch und planwirtschaftlich derart verzerrt, daß sie ihren Zweck als Signal und Entscheidungshilfe weitgehend verlieren. Die Wirkung der daraus folgenden Fehlallokationen ist offenbar noch nicht oft genug bewiesen worden, Deutschland muß noch eine Vorführung obendrauf legen.
C
Christoph Müller
Am 18.05.2025 um 09:07 schrieb Thomas Heger:
Diese Kette von Satelliten existiert. GPS, Glonas usw.
Die Messung scheint etwas anders zu funktionieren als du dir vorstellst.
Jeder dieser Satelliten hat eine ultragenaue Atomuhr an Bord und funkt ständig sein Zeitsignal. Ein Empfänger braucht mindestens 3 solcher Zeitsignale (Satelliten). Aus der Uhrzeitdifferenz der Satelliten und der bekannten Lichtgeschwindigkeit lässt sich deren Entfernung berechnen. Je mehr Satelliten im Sichtfeld des Empfängers liegen, desto präziser ist die Positionsbestimmung.
Nicht die Satelliten messen die Entfernung. Das machen die Empfänger.
Doch, das darf er.
Radarmessung ist ein anderes Kapitel. Damit messen tatsächlich die Satelliten.
E
Erika Ciesla
Am 18.05.25 um 18:05 Uhr Peter Thoms schrieb:
😳
🙂
Ah – ein Erfahrungsbericht aus der Praxis!
Danke!
Jetzt spiele ich mal die Dumme und frage, wie kann DAS sein?
Wie kann man also mit nur 3 kwh genau so gut heizen wie mit 15 kwh?
Wirkungsgrade >100 % gibt es, zumindest in diesem Universum, nicht.
Was also ist das Geheimnis der Wärmepumpe?
Ich verrate es Euch: die Wärmepumpe ‚heizt‘ nicht! Sie erzeugt die Wärme nicht, wie die Heizung dies täte, sondern bewegt (pumpt) sie nur. Sie muß, im Gegensatz zur Heizung, die Wärme nicht erzeugen, sondern einfach nur irgend wo her holen, und dabei kommt sie, bei gleicher Heizleistung, mit einem fünftel der verwendeten Energie aus.
Kommt das da draußen irgend wo an, oder soll ich das wiederholen?
👋 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️
P
Peter Thoms
Am 18.05.25 um 18:09 schrieb Volker Bartheld:
Hallo,
die werden hier identifiziert, aus denen wird später Biodiesel gemacht.
peter
P
Peter Thoms
Am 18.05.25 um 18:05 schrieb Peter Thoms:
richtig: ... 1.400 Euro/kWp ...
peter
T
Thomas Heger
Am Samstag000017, 17.05.2025 um 21:23 schrieb Sieghard Schicktanz:
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Wenn man sich bestimmte Fraktale anschaut, etwa die Mandelbrot Menge, dann haben die etwas, das 'Selbstähnlichkeit' genannt wird.
Das bedeutet, dass sozusagen auf einer 'Ebene darunter' das gleiche Muster so ähnlich wieder auftritt.
Man kann sich also vorstellen, dass die Menschen auf irgend einer beliebigen 'Skala' bzw. 'Schicht' in einem riesigen Fraktal leben.
Dabei gibt es Schichten unterhalb, wo alles kleiner wird und oberhalb, wo alles größer wird.
Diese Schichten sollen dann jeweils zueinander 'Selbstähnlich' sein, aber unterschiedlich große Objekte enthalten.
Diese Objekte sind aber letztlich nicht real und getrennt, sondern interne Muster in diesem Fraktal.
So ähnlich stelle ich mir halt die Welt vor und nenne das Konzept 'structured spacetime'.
Siehe dazu mein 'Buch':
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Der wichtige Unterschied dabei ist die Rolle der Objekte (aka 'Materie'), denn diese wird nicht als separat existierend und getrennt vom Raum angesehen, sondern als 'interne Struktur' (in der Raumzeit).
Dazu brauchte ich nur erstaunlich wenige Annahmen, die allerdings ziemlich ungewöhnlich sind. Nämlich mußte ich 'Raumzeit' als real existierend annehmen.
Bestehen sollte dies Raumzeit aus 'punktartigen Elementen' welche sich verhalten wie Biquaternionen.
Es ist also eine fraktale Struktur in einem Kontinuum gemeint und kommt ohne Elementarteilchen aus.
Teilchen sind bestimmte 'zeitartig stabile Muster'.
Als 'proof of concept' hatte ich gedacht 'Growing Earth' zu nehmen, denn dabei muß Materie im Innern der Erde entstehen, wo Teilchen von außen nicht hinkommen können.
TH
Ja, schon, Philosophie ist halt ein schwieriges Fach. Deswegen beschäftige ich mich auch lieber mit Physik.
T
Thomas Heger
Nein, denn die meisten Menschen kommen auch so ganz gut durchs Leben, selbst wenn sie niemals auch nur eine einzige Vorlesung in 'Thermodynamik' (oder auch 'technische Wärmelehre') besucht haben.
Es ging überhaupt nicht um die Wärmepumpen!!!!
Es ging um die ebenfalls nötigen Durchlauferhitzer, welche statt der Kombithermen zu installieren sind.
Ein Durchlauferhitzer hat aber durchaus einen nennenswerten Verbrauch (ca. 18 kW).
Wenn das bis dato installierte Niederspannungsnetz im Haus dafür nicht ausgelegt war, dass jede Wohnung einen Durchlauferhitzer betreibt (was anzunehmen ist), dann würde das bedeuten, das komplette Hausnetz auf
3-Phasen Wechselstrom mit entsprechender Leistung umzustellen.
Durch die ebenfalls geänderten Vorschriften für Stromnetze in Gebäuden müßten dann jede einzelne Wohnung im Gebäude mit einer eigenen Steigeleitung mit dem zugehörigen Zähler im Keller verbunden werden.
Die dafür nötigen Baumaßnahmen würden unglaublich teuer werden, sofern sie technisch überhaupt möglich wären.
Dazu käme, dass die gesamten Durchlauferhitzer alle unabhängig voneinander betrieben werden können und deshalb die Anlange so ausgelegt werden, müßte, dass auch alle gleichzeitig im Betrieb das Netz nicht überlasten können.
Fernwärme ist nur im begrenzten Umfang möglich, weil a) nicht genug Fernwärme zur Verfügung steht und b) die jeweilige Situation vor Ort erlauben muß, ein Haus an die Fernwärmeversorgung anzuschließen.
Den Teil 'Durchlauferhitzer' hast du vergessen.
Wärmepumpen können nämlich nicht groß genug gebaut werden, um 18kW Wärme abzugeben.
Daher läßt sich bei einer Wärmepumpenheizung das Warmwasser nur zur Verfügung stellen, wenn man Warmwasserspeicher ausreichender Größe einbauen kann.
Allerdings sind solche Speicher wegen der nötigen Wärmedämmung idR viel zu groß, um sie in bewohnten Wohnungen irgendwo unterbringen zu können.
Stimmt, denn bei einer Wärmepumpe ist der Punkt 'Vorlauftemperatur' ausgesprochen kritisch, weil der Wirkungsgrad von diesem Wert abhängt.
Daher geht eine Wärmepumpenheizung realistisch nur in einem Niedrig-Energie-Haus mit Fußbodenheizung.
Dann allerdings ist diese Form der Heizung ideal.
Nur leider ist vollkommen unmöglich einen vermieteten Gründerzeit Altbau so umzubauen, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind.
...
TH
T
Thomas Heger
Am Sonntag000018, 18.05.2025 um 18:05 schrieb Peter Thoms:
Du musst das in Geldeinheiten bewerten und nicht in kWh!!
Eine kWh Strom kostet nämlich so um die 40 Cent und 1 kWh Erdgas so ungefähr 10.
Bei einer Investitionsentscheidung kann man natürlich nicht nur die variablen Kosten der Verbräuche berücksichtigen.
Bei einem cop> 4 kann man evtl. sogar etwas Geld beim Verbrauch sparen.
Aber das sind keineswegs alle Kosten, denn es gibt ja noch die Investition, die Abschreibungen und die Wartungs-- und Reparaturkosten.
Diese sollte man ebenfalls in seiner Investitionsplanung berücksichtigen.
Wenn man, woher auch immer, günstigen Strom bezieht, dann sieht die Rechnung natürlich ganz anders aus, weil sich bei Strom für Nullovert natürlich zu erst der Strom verwendet wird.
TH
C
Carla Schneider
In dem Haus in dem ich 1964 gewohnt habe (Sozialwohnungen) hing damals ein grosser Boiler ueber der Badewanne. Heute wird das Haus mit Fernwaerme geheizt und statt dem Boiler gibt es ein Warmwassernetz im Haus, das muss irgendwann in der Zwischenzeit eingebaut worden sein. Damals wurde mit Oel geheizt, es gab eine Zentralheizung.
Definitiv nicht, da wo ich jetzt wohne gibt es seit 1980 eine Grundwasser-Waermepumpe und die Heizkoerper sind immer noch die gleichen wie zur Zeit der Oelheizung von 1972 als das Haus fertig wurde. Das ging weil das Haus von aussen isoliert wurde, damals mit Glaswolle.
Die haette wohl einen noch besseren Wirkungsgrad. Aber der Umbau des Hauses waere viel zu teuer.
Von aussen isolieren und neue Fenster einbauen...
T
Thomas Heger
Am Sonntag000018, 18.05.2025 um 23:10 schrieb Christoph Müller:
Das GPS System geht (logischerweise) davon aus, dass die Erde nicht wächst und justiert die Satelliten so, dass Fixpunkte am Boden fix bleiben.
Dadurch wird das Erdwachstum aber heraus reguliert und kann mittel GPS nicht mehr festgestellt werden, weil es dabei eben auf die Bewegung der Referenzpunkte ankäme.
Wenn man die nicht nehmen will, weil man deren Bewegung in vertikaler Richtung messen möchte, dann bräuchte man irgend eine Art von Ersatz dafür.
Das All bliebe, aber ist kein Ersatz, weil das All keine Fixpunkte enthält.
Ok, stimmt, es ist aber natürlich egal, an welchem Ende einer Strecke man deren Länge mißt.
Nein, denn wenn sich die Abstände verändern sollten, dann hätte man keinerlei Referenzpunkte mehr, wenn man die Punkte am Boden als Referenz ausschließt (weil man deren Bewegung messen möchte).
TH ...
C
Christoph Müller
Am 19.05.2025 um 08:57 schrieb Thomas Heger:
Nein. Die GPS-Satelliten sind eigentlich nichts anderes als hochgenaue Atomuhren, die ständig ihre Urzeit via Kugelstrahler (Antenne) ansagen. Damit wäre auch das Erdwachstum messbar. Es sei denn, dass das Erdwachstum auch mit einer sich ändernden Lichtgeschwindigkeit einher ginge. Davon habe ich noch nie etwas gehört. Die Lichtgeschwindigkeit c ist meines Wissens eine Naturkonstante.
nein.
doch.
GPS liefert keine relativen Werte, sondern Absolutwerte. OK, irgendwo muss das Ganze natürlich mal wo "festgenagelt" worden sein. Genaueres dazu sollten Geodäten wissen.
Navis liefern nicht nur Längen- und Breitengrad, sondern auch die Höhe. Diese werden aus dem Zeitversatz der einzelnen Satelliten berechnet, der sich aus den unterschiedlichen Weglängen zwischen Empfänger und Satellit ergeben. Aus diesem Grund arbeiten die Systeme mit höchstgenauen Atomuhren. Mit unpräzisen Uhren wäre keine sinnvolle Navigation möglich.
Die Empfänger messen VIELE Längen. Erst aus diesen wird in einem mathematischen Verfahren die absolute Position errechnet.
man hat Längen zu den Satelliten, die sich aus der Zeitdifferenz der Uhren ergeben. Das Signal eines weiter entfernten Satelliten trifft später ein als das einen nahen. Weil alle Uhren synchron laufen (Atomuhren), muss man nur messen, wie lang es dauert, bis vom entfernteren Satelliten die gleiche Uhrzeit ankommt wie vom nahen.
v=s/t -> s=v*t; hier: s=Lichtgeschwindigkeit*t
Je mehr Satelliten empfangen werden können, desto genauer wird die Messung.
M
Marc Haber
Milchmädchenrechnung. So jemand vergleicht auch den Flexpreis der DB mit einem fünf Monate im Voraus gebuchten Ryanair-Flug und kommt damit zum Schluss dass die Bahn viel zu teuer ist.
Ich zahle für die kWh eingekauften Strom etwa 10 Cent weniger UND habe eigenen PV-Strom. ja, auch im Winter.
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Peter Thoms
Am 19.05.25 um 08:48 schrieb Carla Schneider:
Hallo,
das Dach ist öfter fällig. Von den ursprünglich 40.000 kWh jährlich ist das Haus damit runter auf
18.000 kWh, wegen neuem Dach. Wer das so nicht schafft, reitet ein Haus mit Ansage ab.
Jetzt kommt da eine Wärmepumpe rein.
peter
D
dl6lat
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P
Peter Thoms
Am 19.05.25 um 08:48 schrieb Carla Schneider:
Hallo,
das Dach ist öfter fällig.
Mein Vater: Von den ursprünglich 40.000 kWh jährlich ist das Haus damit runter auf
18.000 kWh, nur wegen neuem Dach.
Wer das so nicht schafft, reitet ein Haus mit Ansage ab. Jetzt kommt eine Wärmepumpe rein.
peter
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