Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Nein, denn eigentlich hatte ich 'Troja' gemeint.

Troja lag wohl mal direkt am Meer, denn dort am Eingang zu den Dardanellen würde eine Zollstation wirklich Sinn ergeben.

Aber dafür müßte die Stadt aber einen Hafen besitzen und dieser auf Meereshöhe liegen.

Die dortigen Brücken würden dann nicht die Zugänge bewachen, sondern über Flüsse führen, wo das Wasser ins Meer fließt.

Das sieht bei Ruinen dann ziemlich ähnlich aus wie bei einer mittelalterlichen Stadt, wird aber anders interpretiert.

Das Alter von Troja (oder wie immer die Stadt mal geheißen hat) würde ich auf ein paar zehntausend Jahre schätzen (weiß da aber nicht genaues).

Man kann aber per Dreisatz das Alter schätzen, wenn man die Rate kennt, mit welcher der Meeresspiegel üblicherweise fällt.

Über die Position des Portus Trajanus in Relation zum Mittelmeer würde ich diese Rate auf ein paar Meter je Jahrtausend schätzen.

Das ergäbe dann etwa zehn- bis zwanzigtausend Jahre bei 'Troja'.

TH

In the space of one hundred and seventy-six years the Lower Mississippi has shortened itself two hundred and forty-two miles. That is an average of a trifle over one mile and a third per year. Therefore, any calm person, who is not blind or idiotic, can see that in the Old Oolitic Silurian Period, just a million years ago next November, the Lower Mississippi River was upwards of one million three hundred thousand miles long, and stuck out over the Gulf of Mexico like a fishing-rod. And by the same token any person can see that seven hundred and forty-two years from now the Lower Mississippi will be only a mile and three-quarters long, and Cairo and New Orleans will have joined their streets together, and be plodding comfortably along under a single mayor and a mutual board of aldermen. There is something fascinating about science. One gets such wholesale returns of conjecture out of such a trifling investment of fact.

aus: Mark Twain, Life on the Mississippi

Thomas Prufer

Wobei man am Satellitenbild schon sehen kann dass es zum Meeresspiegel eher nur zentimeter sein koennen. Du koenntest hinfahren und nachgucken wie hoch die Gezeiten im Portus Trajanus sind. Nach deiner Theorie sollte es gar keine geben.

Aber nehmen wir mal an du haettest recht und es waeren ein paar Meter pro Jahrtausend, dann waeren das in 10 Mio Jahren schon mehr als 10000m , d.h. es haette damals kein Land gegeben, nur Meer. Es gibt aber Fossilien von Landtieren und Pflanzen aus der Zeit. Die Steinkohle ist sogar 300Mio Jahre alt und stammt auch von Baeumen, also Landpflanzen. Das Wasser waere damals 300km hoch gestanden, also 100 mal so hoch wie heute, das bedeutet dass die Erdoberflaeche ein hundertstel der heutigen gewesen waere, d.h. der Durchmesser 1/10...

Zwischen Meer und dem ehemaligen Hafen liegt der Flughafen Foimiciono.

Der sollte schon ein wenig über dem Meeresspiegel liegen, weswegen ich vermute, das Portus Trjanus noch etwas höher liegt.

Die Gezeiten sind im Mittelmeer generell nicht besonders groß.

Das liegt daran, dass das Mittelmeer nur eine ganz schmale Verbindung zum Atlantik besitzt, weswegen man die Wassermenge im Meer als für über den Tag konstant annehmen kann.

Das Wasser stammte natürlich auch aus dem Innern der Erde und nimmt im Volumen mit der Zeit zu.

Dadurch sind dann die Verhältnisse nicht mehr ganz so einfach.

Ganz falsch:

die heutigen Schelfregionen um die Kontinente herum waren mal der frühere Meeresboden.

Als die Erde sich ausgedehnt hat, sind die Meeresböden auseinander gebrochen und haben die eher flachen Schelfränder zurückgelassen.

Daran kann man erkennen, dass es früher einmal viel weniger Wasser als heute auf der Erde gegeben haben muß.

...

TH

Vor allem die Stadt Fiumicino:

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Aber es gibt einen Nebenarm des Tiber der geht weniger als 100m neben dem Portus vorbei ins Meer, und dort liegen Boote am Ufer. Es gibt auch einen Stichkanal zur Trajansee.

Wenn da ein Hoehenunterschied von auch nur einem Meter waere ginge das nur mit einem Stauwehr bzw. einer Schleuse von wegen der Boote, davon sieht man aber nichts - vielleicht ist es ja versteckt, dann duerfte man im Trajansee keine Gezeiten sehen.

Die Hafenmauer auf jeden Fall, das war sie aber auch schon damals.

Annehmen kann man viel, aber stimmen tut es halt nicht immer, an manchen Stellen sind die Gezeiten ueber 1m auseinander.

Es sind ueber 30cm Unterschied in Fiumicino, zur Zeit:

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kann man schon beobachten,

Das wuerde aber bedeuten dass der Meeresspiegel eben nicht um ein paar Meter pro Jahrtausend faellt wie du behauptet hast. Bzw. die Aenderung des Wasserspiegels sagt uns nichts uebers Erdwachstum.

Die sind jetzt Meeresboden, und waehrend der grossen Vereisungen waren sie trocken.

D.h. als die Erde das wachsen angefangen hat gab es keinen tiefen Ozean, sondern nur die Schelfe mit flachem Wasser drauf. Dann sind die Kontinente auseinandergebrochen und das Wasser wuerde mehr und hat die tiefen Zwischenraeume gefuellt, und es kam immer soviel Wasser dazu dass der Meeresspiegel ungefaehr gleich blieb. Es ist aber bekannt wann Amerika und Afrika auseinanderbrachen, und das ist

120 bis 140 Mio Jahre her. Die Erde ist 4Mrd Jahre alt, wieso hat sie erst dann das wachsen angefangen ?

Daran dass der Wasserstand trotz Erdwachstum nich faellt. Aber dann ist der fallende Wasserstand kein Argument fuers Erdwachstum.

Der Trajanssee war mal der Hafen von Rom, weswegen das Meer bis dort gereicht haben muß.

Heute liegt aber ein Flughafen und eine Stadt zwischen Meer und See, weswegen ich mutmaße, dass das Meer jetzt einen niedrigeren Meeresspiegel als damals aufweist und die Stadt Fiomicino dort liegt, wo zur Zeit der alten Römer noch Meeresgrund gewesen ist.

Eine andere Erklärung gibt es für diese Landschaft meines Erachtens nicht.

Im übrigen übrigen fließt auch im Tiber das Wasser immer den Berg runter und nicht rauf.

Daher muß es ein Gefälle entlang des Tibers geben, was darauf hinweist, dass das Meer heute nicht mehr so hoch steht wie vor langer Zeit, als der Hafen von Rom gebaut wurde.

Wäre das anders, dann würde nämlich das Mittelmeer den Tiber hinunter fließen und nicht der Tiber ins Mittelmeer.

Logischerweise baut man Kais so, dass man dort Schiffe entladen kann.

Dafür müssen die Kaimauern etwas über den Meeresspiegel hinaus ragen.

Die genaue Höhe kenne ich allerdings nicht, da ich mich mit den Schiffstypen der alten Römer nicht so auskenne.

Aber vielleicht 1,5 oder 2m werden die Kais schon hoch gewesen sein.

Naja, das mag stimmen, ist aber nicht viel verglichen mit manchen Küsten am Atlantik.

Ja gut, 30 cm Tidenhub haben sie also dort.

Das stimmt idT, zumindest fast.

Die Distanz Erdmittelpunkt <-> Landmarke auf der Oberfläche ist aber der Messung nicht direkt zugänglich, während man das langsame Abfallen des Meeresspiegels schon beobachten kann.

Das liegt daran, dass es Brandungszonen an den Küsten gibt und sich die jeweiligen Meeresspiegel durch horizontale Erosion in den Küstengebirgen verewigt haben.

Durch das Abfallen des Meeresspiegel befinden sich nämlich ehemalige Brandungszonen in Bergflanken am Meer, aber in einiger Höhe über dem Wasser.

Die Höhendifferenz muß demnach die Höhe sein, um welche der Meeresspiegel mal gesunken ist.

Jetzt braucht man nur noch das Alter der alten Brandungslinien und kann dann per Dreisatz die Fallrate bestimmen.

Die Altersbestimmung ist aber nicht so einfach, wenn man nur Steine hat.

Aber beim antiken Rom ist das anders, weil man da haufenweise zuverlässige Aufzeichnungen besitzt.

...

TH

On 09.02.25 near 09:43, Thomas Heger suggested:

Wie diese dorthin kamen, das wirst du wohl NIE BEGREIFEN!

Am Mittwoch000012, 12.02.2025 um 10:07 schrieb Fritz:

Doch, das tue ich sehr wohl. Allerdings ist meine Erklärung anders als deine.

Die Schulweisheit sagt nämlich, dass Gebirge 'aufgefaltet' würden, während ich die 'Growing Earth' Hypothese für richtig halte.

Bei GE wird nichts aufgefaltet (was ohnehin mit Gestein nicht funktioniert), sondern die Gebirge entstehen meist unter Wasser und werden dann zusammen mit dem Meeresboden aus dem Meer gehoben.

Das geschieht, weil 'Wachstum' natürlich auch 'Anheben' meint.

Außerdem gibt es Effekte dadurch, dass die kleinere Erde ein Kruste mit geringerem Radius hat, weswegen die Stücke der alten Kruste durchbrechen müssen, wodurch sich bestimmte Teile schräg stellen können oder deformiert werden.

TH

On 13.02.25 near 07:56, Thomas Heger suggested:

Hegerscher Dummlall

Am 02.01.25 um 17:30 Uhr Klaus H. schrieb:

Nein, Du I, der ist nicht Physiker, sondern Mediziner.

Aber auch in der Medizin habe ich noch nie ein exponentielles Wachstum gesehen, das nicht irgend wann mal an einer Sättigungsgrenze abbricht.

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Übrigens!

Die Chinesen kopieren alles, nur die Menschenrechte nicht. 🤔️

Am 20.03.25 um 18:06 schrieb Erika Ciesla:

Du hast keine von den Corona-Talkshows gesehen?

Am Donnerstag000020, 20.03.2025 um 18:06 schrieb Erika Ciesla:

Das ist mal wieder unzulässig zitiert, da ich nicht geschrieben hatte, was du mir unterstellst.

...

TH

Am 03.01.25 um 08:27 Uhr Thomas Heger schrieb:

Was ist daran exponentiell oder unendlich?

 👋 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️

Übrigens! „Die Chats machen klar was unsere Verbündeten befürchtet und unsere Feinde gehofft haben – die Vereinigen Staaten werden von einem Haufen clownesker Amateure geführt!“ 😲️

(© 27.03.2025 by Washington Post)

Am 08.01.25 um 08:24 Uhr Thomas Heger schrieb:

Das ist nicht nötig – die von den Physikern entdeckte Fusion von Wasserstoff zu Helium reicht.

Und damit befindest Du Dich außerhalb des wissenschaftlichen Konsenses und betrittst den Nebel der Esoterik – herzlich willkommen im Universum der Wahnsinnigen!

 👋 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️

Am 13.01.25 um 09:30 Uhr Thomas Heger schrieb:

… und ob das stimmt!

Und immer einen mehr!

Nein!

Das einzige was expandiert ist das Universum daselbst.

Nein!

Das geht gar nicht, dafür hat es in diesem Universum die nötigen Naturgesetze nicht. Das von Dir beschriebene Universum müßte nach seiner Entstehung gleich wieder kollabieren, weil mit der Zunahme der Masse auch die Gravitation zunähme. Dat tut dat Dingen aber nich, und damit ist Deine Hypothese widerlegt.

eben nicht.

Sterne können sich gegen Ende ihres ‚lebens‘ ausdehnen (unsere Sonne wird, wenn ihr der Wasserstoff aus geht bis zum Mars-Orbit expandieren (sie mutiert zum ‚roten Riesen‘)), aber sie wird dabei weder zunehmen noch schwerer werden.

Danach fällt sie wieder zusammen zu einem weißen Zwerg.

Hat er! Er hat Wasserstoff, und so er diesen zu Helium fusioniert erzeugt und emittiert er Energie.

 👋 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️

Übrigens!

PUTIN, THE HAGUE IS WAITING FOR YOU! 👨‍⚖️️

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Und wenn das nicht klappt wie damals im Sandkasten, gibts das neue Schueppchen uebern Kopp, woll, Toele:

|Wie es schon in der Ueberschrift steht dieses Geraet ist sehr |schoen und nuetzlich, ich mag es in meiner Kueche nicht mehr |missen und es unterscheidet sich sehr angenehm von der |mittlerweile doch schon stark angelaufenen Schaufel aus |Aluminium.

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Liebe Erika

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Am Freitag000014, 14.06.2024 um 10:59 schrieb Erika Ciesla:

Für die Erde sind die Geologen durchaus zuständig, denn Geologie ist die Wissenschaft von der Erde.

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Stimmt, die Globen sind kein Beweis.

Die aufgepumpten Gummibälle, die Prof. Heinz Haber mal im Fernsehen vorgeführt hatte, die sind technisch gesprochen eine Modell.

Deine Aussage solltest du zumindest ansatzweise versuchen zu belegen.

Allerdings sind negative Aussagen (alos ein: gibt es nicht) meist sehr schwer zu belegen.

Man kann sich auf Google Earth auch den Meeresboden im Pazifik anzeigen lassen.

Wenn man das tut, dann sieht man recht eindeutig 'Dehnungsstreifen', die quer über den Meeresboden führen.

Würde der Pazifik tatsächlich schrumpfen, dann müßten solche Streifen zu einer 'Ziehharmonika' zusammengestaucht werden (was aber offensichtlich nicht passiert).

...

TH

Am 08.05.25 um 08:37 Uhr Thomas Heger schrieb:

Ja, für die Landvermessung.

Daß Planeten an Masse zunähmen und sich ausbreiteten wäre aber ein physikalischer Vorgang, das geht den Geologen nichts an.

Und die Physiker sagen: NÖ!

Mag ja sein, daß der Heinz diese Hypothese mal vorgestellt hat, stimmen muß sie dennoch nicht.

Die Expansionstheorie gründet auf der Vermutung, daß die Erdkruste fest und unverrückbar mit dem Erdmantel verbunden sei. Diese Idee ist mit der Plattentektonik nach Alfred Wegener unvereinbar. Da die Plattentektonik aber nachweislich richtig ist, darum ist die Expansionstheorie obsolet. Und da diese überdies auch noch unvereinbar ist mit den Gesetzen der Physik, darum ist sie falsch.

Nein.

Eine Dehnungszone sieht man im Atlantik.

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Dort steigt heißes Erdmantelmaterial auf und treibt die amerikanischen und euro-afrikanischen Kontinentalplatten jedes Jahr um wenige Zenti– meter weiter auseinander.

Im Pazifik is nix dergleichen! Im Pazifik hat es den Pazifischen Feuerring,

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Dieser Ring besteht aus Subduktionszonen, wo die pazifische Platte so peu à peu unter die angrenzenden amerikanischen uns asiatischen Kontinentalplatten untergejubelt wird.

Nota: Die atlantische Expansion und die pazifische Subduktion ergänzen sich zu Null.

Tut er.

Nein. Er rutscht einfach unter die angrenzenden Kontinentalplatten, taucht in den Erdmantel ab, und löst sich dort auf.

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Übrigens!

Hast Du schon gewußt daß die Erde ein erdähnlicher Planet ist? 😊️

Am 14.01.25 um 08:37 Uhr Thomas Heger schrieb:

Die Expansionstheorie sollte die Plattentektonik nicht ergänzen, sondern ersetzen.

Nein. Du persönlich bist darauf gekommen WEIL sie Falsch ist, Du aber aus gründen die mir vermutlich nur ein Psychologe erklären kannst GERADE DESWEGEN davon fasziniert bist.

Und genau das geht, zumindest in diesem Universum, nicht.

Nein, danke.

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Isset denn irgendwann mal jut mit Deiner Klatsche, Dummtoele?

Liebe Erika

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