May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
E
Erika Ciesla
Am 11.01.25 um 08:49 Uhr Thomas Heger schrieb:
Nicht?
Ach!!!!
No.
Inne Sonne hat et Wasserstoff, der zu Helium fusioniert – das macht hell und gibt warm.
So einfach ist das!
Ich verbiege Dir auch gleich mal was!
Schwarze Löcher sind noch größer uns massereicher als Sterne, wieso leuchten die nicht?
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DER GELAeUTERTE
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So hattense Dir das schliesslich damals im Kindergarten erklaert?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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T
Thomas Heger
Am Samstag000011, 11.01.2025 um 19:30 schrieb Erika Ciesla:
Raumzeit ist eine Art Obermenge zum Raum, welchen wir kennen, hat aber eine andere Struktur.
Raumzeit kann man sich am besten vorstellen über eine bestimmte Vereinfachung, welche den komplexen Zahlen und dem sogn. Argand-Diagramm entspricht.
Ein bestimmter Punkt ist dabei der Nullpunkt und bildet dann eine Art 'schwarzes Loch'.
Dies 'schwarze Loch' wandert sozusagen die Zeitachse entlang nach oben.
Auf der negativen Seite ('unten') wird quasi der Raum 'eingesaugt' und ober wieder 'ausgespuckt'.
Schwarz ist sowas, weil man die dortige Zeit quasi 'von hinten betrachtet'.
(Besser kann ich das leider nicht ausdrücken.)
Jedenfalls muß man die komplexe Zahlen 'mal drei nehmen', um die Vereinfachung wieder in den realen Raum 'aufzupumpen'.
Jetzt kann man annehmen, dass es entfernte Regionen im All gibt, wo die dortige Lokalzeit so liegt, dass die dortige Zeitachse von uns weg weist.
Das wäre dann so ein 'Schwarzes Loch'.
Von dort erreichen uns keine Signale mehr, weil dazu das Licht etc. in unsere Richtung strahlen müßte, wir also im Zukunftslichtkegel des Schwarzen Loches sein müßten.
Allerdings befinden wir uns nicht in so einer Position, weswegen wir das schwarze Loch für schwarz halten.
Das ist übrigens gegenseitig, denn von dort aus betrachtet würde die Erde gerade in einem schwarzen Loch verschwinden.
TH
E
Erika Ciesla
Am 12.01.25 um 10:01 Uhr Thomas Heger schrieb:
Ja, nö. Und vor allem hat das damit nichts zu tun. Sonnen leuchten, weil in ihnen Wasserstoff zu Helium fusioniert, und dabei Energie frei wird,
*SO* einfach ist das.
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H
Heinz Brückner
am Sat, 11 Jan 2025 08:49:55 +0100 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:
Das tut die gängige Astrophysik auch.
Diese 'Biegung' gibts nur bei dir. Die anderen suchen noch auf geraden Wegen.
HeB (grundlagenfreier Leser)
T
Thomas Heger
Am Sonntag000012, 12.01.2025 um 12:38 schrieb Erika Ciesla:
Das kann garnicht stimmen, obwohl es (angeblich) eine anerkannte Theorie ist.
Das Problem dabei:
auch Sterne wachsen (nicht nur die Erde).
Dabei nimmt die Masse und die Ausdehnung zu.
Das muß so sein, weil sonst die zunehmende Masse der Planeten nicht mehr von dem zentralen Stern im Orbit gehalten werden kann.
Alte Sterne werden also größer und schwerer.
Und Sterne fangen sozusagen klein an.
Damit aber ein Stern Kernfusion betreiben kann, müßte er erstmal Brennstoff haben und im Laufe der Zeit KLEINER werden, denn 'verbrauchte Energie kommt nie zurück'.
Da aber Sterne größer werden im Alter und nicht kleiner, kann deine These auch nicht stimmen.
TH
T
Thomas Prufer
Messungen zeigen: die Erde wächst nicht, daher muß und darf die Sonne auch nicht wachsen. Viele unabhängige Messungen, übrigens.
Und "das kann man ja nicht messen!" seitens eines Thomas Heger wird daran auch nix ändern...
In München an der TU messen grad welche die Rotationgeschwindigkeit der Erde, mit Ringlaser-Interferometer. Dessen Genauigkeit reicht um zB das wechselnde Trägheitmoment durch mehr oder weniger Wasser in der Atmosphäre zu sehen.
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Thomas Prufer
E
Eric Bruecklmeier
Am 13.01.2025 um 09:51 schrieb Thomas Prufer:
[...]
Das wird ihn alles nicht beeindrucken - mit Crackpots zu diskutieren ist weitgehend sinnlos...
A
Axel Berger
Ja aber alle Meßgeräte und alle Längennormale wachsen ja mit, man kann dieses tatsächlich stattfindende Wachstum weder erkennen noch messen. Was dann "die Erde wächst" eingentlich bedeutet, müßte mir aber noch einmal jemand erklären.
SCRNR -- jetzt höre ich aber auch gleich wieder auf.
E
Erika Ciesla
Nö.
Zur Sache!
Wie kamen die da überhaupt auf die Idee, daß die Erde expandiere? Das war der Versuch die Theorie von der Plattentektonik nach Alfred Wegener zu falsifizieren. Dieser Versuch aber ist gescheitert; falsifiziert wurde die Expansionstheorie. Letztere ist schon allein darum Unsinn, weil es keine Physik gibt, die eine solche Expansion erklären könnte.
Ursache für diesen Irrtum ist, daß die Anhänger der Expansionstheorie glaubten, daß die Kontinente fest und unbeweglich mit dem Erdmantel verbunden seihen. Tatsächlich aber ist der Erdmantel glutflüssig und die Kontinente schwimmen auf diesem ganz locker drauf herum. Das dauert zwar immer viele viele tausend Jahre, bis man da mal einen winzig winzig kleinen Unterschied sieht, ist aber so.
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Der Intelligenzquotient eines Agrarökonomen verhält sich umgekehrt proportional zur voluminösen Expansion seiner Knollengewächse! 😂️
K
Klaus H.
Am 13.01.25 um 12:55 schrieb Erika Ciesla:
Man diskutiert dort ausschließlich über eine mögliche Expansion des Universums:
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Daß derartiges auf Skala der Erde nicht möglich ist, läßt sich auf zwei Weisen begründen:
a) quod licet Jovi (universo) non licet bovi (terrae) b) die Erde wurde vor 5000 Jahren von Gott geschaffen und als unveränderlicher Wohnsitz seiner menschlichen Ebenbilder im Zentrum des Universums plaziert
E
Erika Ciesla
Am 13.01.25 um 13:55 Uhr Klaus H. schrieb:
Erstens nein, und zweitens ist das eh ein anderes Thema.
Und in der Tat, das Universum expandiert, UND DAS KÖNNEN WIR AUCH MEẞTECHNISCH NACHWEISEN. Aber es ist nur der Raum der Expandiert! Die darin befindlichen /Knödel/ expandieren nicht, sie nehmen lediglich einen immer größer werdenden Abstand zueinander ein.
Nein, vor 6.029 Jahren – und zwar genau am 23. Oktober 4004 v. Chr!
Glaubst Du das?
Ich auch nicht!
Das hat aber der anglikanische Theologe James Ussher im 17. Jahrhundert anhand der Einträge in der Bibel ganz akkurat so ausgerechnet.
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Klaus H.
Am 13.01.25 um 14:24 schrieb Erika Ciesla:
Nein!- Doch! - Ohh!
ist dieser Rest der Signatur purer antibäuerlicher Rassismus:
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Erika Ciesla
Am 13.01.25 um 14:29 Uhr Klaus H. schrieb:
Sieht in der Realität aber tatsächlich so aus.
Es ist aber auch eine alte deutsche Redewendung, nur halt a bissele anderes formuliert. ⬇️
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DER GELAeUTERTE
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UND MASSE ER SICH NICHT DEINE UREIGENSTEN VORRECHTE AN:
|Aber mal was ganz was anderes!
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|Aber mal was anderes!
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|Da fällt mir übrigens gerade noch etwas ganz was anderes auf.
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Thomas Heger
Am Sonntag000012, 12.01.2025 um 14:02 schrieb Heinz Brückner:
Dies 'Verbiegen der Zeitachse' kann man als 'relativistischen Effekt' ansehen, welcher durch Beschleunigung verursacht wird.
Um das Prinzip zu verstehen muß man Zeit erstmal 'lokal' machen.
Dann kann man ein Raumzeitdiagramm mit der lokalen Zeitachse zeichnen, wo die Zeit senkrecht nach oben weißt.
Diese Richtung ist zwar eigentlich beliebig wählbar, wird aber meist so gewählt, dass der Zeitpfeil nach oben weist.
Entlang dieser Zeitachse wird ein Punkt gleichmäßig nach oben 'geschoben' (das macht sozusagen die Zeit).
Mit dem Punkt wandert eine Ebene mit, die 'Hyperebene der Gegenwart' genannt wird.
In Wirklichkeit ist es keine Ebene, sondern sozusagen der lokale Raum, welcher zur Zeitachse orthogonal ist und mit dem Beobachter mitwandert, welcher sich an dem o.g. Punkt befindet.
Durch die Bedingung 'orthogonal' (zur Zeitachse) hat man eine Abhängigkeit des Raumes von der Zeit (-achse), da bei einer Krümmung der Zeitachse dieser Raum sich mitbiegen muß, um weiterhin orthogonal zu bleiben.
Jetzt hat man aber zwei verschiedene Räume:
einmal den zur nicht verbogenen Zeitachse orthogonalen Raum einmal den zur verbogenen Zeitachse orthogonalen Raum
Materie ist nun (in meinem Modell) ein zeitartig stabiles Muster.
Dies kann aber nur für EINE Zeitachse zutreffen, aber nicht für zwei, die in einem Winkel zueinander stehen. (die Eigenschaft ein materielles Objekt zu sein ist daher Beobachter-abhängig).
Wenn der Beobachter nun nicht beschleunigt wird und entlang seiner ungebogenen Zeitachse weiter nach oben wandert und auf etwas blickt, das für eine andere Zeitachse und den zugehörigen Raum Materie ist, dann sieht er sozusagen eine 'stehende Drehwelle' von der Seite und zwar als eine Art Helix.
Jetzt entspräche letzteres der Definition eines Photons und ersteres der Definition eines Elektrons.
Ich drücke das auf Englisch so aus:
'one's matter is the other ones radiation'.
Nun bewirkt Gravitation eine Beschleunigung und diese krümmt die lokale Zeitachse (ein klein wenig), weswegen Sonnen ab einer bestimmten Masse strahlen.
TH
T
Thomas Heger
Am besten geht das mit den Videos von Neal Adams:
"Growing Earth - Rainbow - Neal Adams"
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TH
T
Thomas Heger
Am Montag000013, 13.01.2025 um 12:55 schrieb Erika Ciesla:
Hilgenberg war Anhänger von Wegener und hatte vor, die Theorie der Plattentektonik um einen plausiblen Mechanismus zu ergänzen.
Ich persönlich bin auf Growing Earth gekommen, weil ich einen empirischen Beleg für eine bestimmte Behauptung von mir gesucht hatte.
Materie sollte bei mir nämlich aus dem Nichts entstehen bzw. spurlos verschwinden können.
(siehe dazu mein 'Buch':
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)
Ich widerspreche dabei einer bestimmten Weltsicht, die man 'Materialismus' nennen könnte, weil ich behaupte, dass Atome sowas wie Muster in der Raumzeit wären.
TH
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 14 Jan 2025 07:41:30 +0100:
[Sehr schwafelhaltige Beschreibz´ng gelöscht]
Das zeigt nur Dein Unvermögen, die geometrischen Zusammenhänge der Raumzeit zu erfassen. In der Geometrie, auch der Raumzeit, "vwerbiegt" sich nichts.
Etwas exotisch betrachtet könnte man behaupten, daß in der Raumzeit (der ART, wenn Du so willst) _alles_ dauernd mit Lichtgeschwindigkeit in Bewegung ist. In "Ruhe", d.h. bei konstantem Ort, erfolgt diese "Bewegung" exakt in Richtung der Zeitachse, mit 1 s/s, d.h. der _Vektor_ der Geschwindigkeit ist parallel zur Zeitachse. Jede Ortsveränderung _dreht_ diesen Geschwindigkeitsvektor in der Raumzeit, allerdings auf eine Weise, die nicht der von Drehungen im Raum allein entspricht. Der _Zeitablauf_ des bewegten "Objekts" wird verlangsamt, daneben ändert sich der Ort im Raum fortlaufend in einem Maß, das durch die Änderung des Zeitablaufs bestimmt wird. Für das bewegte Objekt bedeutet das, daß damit die Zeitabläufe seiner Umgebung ebenfalls langsamer zu werden scheinen. Die Veränderungen gleichen sich damit effektiv wieder aus, genau wie bei einer Drehung im "gewohnten"
3-D-Raum. Insbesondere bleiben alle koordinatenunabhängigen Eigenschaften _sowohl_ des Objekts _als auch_ seiner Umgebung unverändert ("invariant"). Da alle bekannnten physikalischen Eigenschaften koordinatenunabhängig sind, bedeutet das, daß alle Felder und materiellen Objekte dieselben bleiben. Es _gibt_ keine Eigenschaften physischer Objekte, die koordinatenabhängig wären. Jedenfalls sind bisher keine bekannt geworden, und es ist auch nur schwer vorstellbar, wie ein dazugehöriges Koordinatensystem aussehen könnte. Auch die Annahme, ein solches Koordinatensystem könnte dasjenige sein, dessen Zeitachse parallel zur eigenen liegt, erweist sich als nicht haltbar. Das klappt daher nicht recht, weil diese Eigenschaft auch für die internen Verhältnisse jedes bewegten Objekts zutrifft und damit auch dieses Koordinantesystem _relativ_ (zum jeweiligen Objekt) macht.
In _einem_ Punkt könnte man Deiner Vorstellung von der "Verbiegung" der (Zeit-) Achse allerdings folgen: Der Übergang des Zustands eines Objekts von "Ruhe" nach "Bewegung", also seine _Beschleunigung_, erfordert ja, daß dessen internes Koordinatensystem gegenüber dem des in Ruhe bleibenden "Beobachters" gedreht wird, d.h. ein "geeignet" definierter "Ortsvektor" (in der RT eher "Ereignisvektor" zu nennen) beschriebe eine Art gekrümmter Bahn in der Raumzeit des Beobachters. Allerdings ändert das wegen deren Invarianz halt keine der physikalischen Eigenschaften des beschleunigten Objekts, weshalb Materie Materie und "Strahlung" Strahlung bleiben muß.
T
Thomas Heger
Am Dienstag000014, 14.01.2025 um 22:04 schrieb Sieghard Schicktanz:
Meiner Ansicht nach ist die für uns sichtbare Welt sowas wie eine Teilmenge einer Obermenge.
Aus den Eigenschaften des sichtbaren Teils des Universum muß man nun auf die Eigenschaften des unsichtbaren Teils schließen.
Das ist nicht so einfach, weil der unsichtbare Teil ja unsichtbar ist.
Man muß also raten und die Hypothesen prüfen und zwar so lange, bis irgendwas paßt.
Dann nimmt man die Vermutung und schaut, ob der sichtbare Teil unter realistischen Annahmen so aussieht wie unsere Welt und ob diese Annahmen einfach genug sind, um vom Universum auch in der Realität umgesetzt werden zu können.
Ich hatte mich für die ART als Ausgangspunkt entschieden und deren Raumzeit als real angenommen und unsere sichtbare Welt als 'Unterkapitel'.
Das führt dann direkt zu einer Verbindung zwischen der Welt der Teilchen bzw. der QM zur ART (was ich eigentlich gesucht hatte).
Ich hatte also versucht irgendwas zu finden, womit man ART und QM mathematisch in Beziehung setzen könnte und war dabei auf 'Biquaternionen' gestoßen.
Der Zusammenhang ist natürlich nicht ohne weiteres ersichtlich. Aber dafür gab es ja mein 'Buch':
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Das basiert auf einer Interpretation eines Raumzeitdiagramms als einer Form von Argand-Diagramm, wobei die Zeitachse als imaginär angenommen wird.
Um die flache komplexe Zahlenebene 'aufzupumpen' muß man nun mit komplexwertigen Vierervektoren (sogn. Biquaternionen) rechnen.
Ich hatte auch 'Duale Quaternionen' ausprobiert und meine, die könnten evtl. sogar noch besser funktionieren, habe an dieser 'Baustelle' aber noch nicht weiter gearbeitet.
Jedenfalls muß die Zeitachse dann orthogonal zu den raumartigen Achsen bleiben und zusätzlich lokal.
Das bedeutet, dass es zu jeder denkbaren Zeitachse einen dazu zugehörigen Raum geben muß, wovon wir aber nur einen einzigen sehen können, nämlich den, in welchem wir selber leben.
Dazu muß Materie aber 'relativ' sein, weil die Drehung der Zeitachse ein relativistischer Effekt ist.
Die Annahme war nun, dass Materie zu dem jeweiligen Raum quasi dazugehört und dieser durch die lokale Zeitachse definiert wird.
Mit dieser etwas eigenwilligen Annahme kann man dann alle möglichen Beobachtungen erklären (schwarze Löcher, beispielsweise, oder die sogn. Pioneer Anomalie).
Als Beleg hatte ich 'Growing Earth' gedacht, weil das Erdwachstum der Annahme dauerhafter realer Elementarteilchen widerspricht.
TH ..
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