May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Volker Bartheld
Lasset uns, die wir hier in de.sci.electronics versammelt sind, kurz innehalten und diesen Satz in seiner ganzen Macht wirken. Auch ich bekenne mich des Unvermögens schuldig, die geometrischen Zusammenhänge der Raumzeit zu erfassen. Tue ich mich doch schon mit dem Konzept der Zeit überhaupt schwer, als einzige Dimension eines höherdimensionalen Multiversums voller Branen, dunkler Energie und dunkler Materie offenbar nicht invariant gegenüber Umkehrung und Folge einer sich ständig erhöhenden Entropie.
Werden wir hierzugroups den Wärmetod sterben? Früher noch als der Rest der Welt? Fragen über Fragen.
Volker
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Stefan Ram
Volker Bartheld snipped-for-privacy@bartheld.net schrieb oder zitierte:
Unter "Materie" versteht man im Standardmodell Fermionen, wie zum Beispiel das Proton, während Vektorbosonen, wie das Photon, "Strahlung" sind.
Die im Proton gefangenen masselosen Gluonen sind Vektorbosonen und damit Strahlung. Ihre kinetische Energie trägt mit zirka 37 Prozent zur Protonmasse bei.
Für alle physikalischen Systeme gilt mit der Energie E, dem Impuls p und der Masse m:
E^2 = p^2 + m^2
(in Einheiten mit c=1).
Betrachte ich nun ein einzelnes Gluon, so ist m=0 und damit E = p.
Für den Gesamtimpuls eines Paares aus zwei Gluonen mit entgegengesetzten Impulsen gilt p = 0. Dann ist E = m, wie beim Proton (das mehrere Gluonen enthält, deren Gesamtimpuls bei einem ruhenden Proton verschwindet).
Insofern ist die Unterscheidung zwischen Strahlung und Materie eine Frage der Sichtweise: Betrachte ich ein isoliertes Gluon, so ist es masselos und als Vektorboson "Strahlung"; betrachte ich die Gluonen im Proton als zusammengesetztes System, so tragen sie mit 37 Prozent zur Masse des Protons bei, das als Fermion "Materie" ist.
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Volker Bartheld
Bliebe noch die Frage, ob im Universum das Konzept "Sarkasmus" bekannt ist.
Volker, professi> Volker Bartheld snipped-for-privacy@bartheld.net schrieb oder zitierte:
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Sieghard Schicktanz
Hallo Volker,
Du schriebst am Wed, 15 Jan 2025 10:12:44 +0100:
Quatschkopf. "Read the Source" sollteste an der Stelle mal tun, dann wüßteste, wie das gemeint war. Daß das für den Urheber des englischen Einleitungssatzes nix bringt, weeß ick auch.
Du schriebst am Wed, 15 Jan 2025 11:59:32 +0100:
Hmm. Deinem o.g. Beitrag nach würd' ich fast annehmen wollen, daß dem nicht so ist. Zumindest ist dabei nicht unbedingt ein kausaler Zusammenhang erkennbar...
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Volker Bartheld
Das Kompliment gebe ich gerne zurück, rege an, die im Header aufgeführte Newsgroup zur Kenntnis zu nehmen und Überlegungen anzustellen, inwiefern die geometrischen Zusammenhänge der Raumzeit mit der wissenschaftlichen Elektronik zu tun haben.
Auf einer eher generischen Ebene wäre dann noch der Umstand, daß sich hier und drüben in der Metaphysikgruppe anwesenden Einsteins seit Monaten wenn nicht Jahren beömmeln, wie sie gegen hier leider sehr hartnäckig postende Flachweltesoteriker einen intellektuellen Elfmeter nach dem anderen schießen können. Das langweilt zunehmend, weswegen ich mic zu dem noch eher humorigen Kommentar veranlaßt sah. Du darfst es Dir aber auch gerne in meinem Killfile bequem machen, wenn Dir das lieber ist.
Also das mit dem kausalen Zusammenhang finde ich im kausalen Zusammenhang mit Personen, die noch nicht einmal die grundlegendsten Usenetregeln beherzigen, schon etwas erheiternd. Ist ja nicht so, als gäbe es nicht andere Threads, wo wir beispielsweise zu Wärmepumpen und dem anthropogenen Anteil am Klimawandel philosophieren würden und auch ich bekenne mich schuldig, dort themaverfehlend mitgewirkt zu haben: Weil das vorgebrachte Narrativ im aktuellen politischen Kontext leider wieder traurige Aktualität erlangt hat.
Ob die Erde wächst, kann dem Rechtspopulisten offenbar ziemlich wurscht sein und es beeinträchtigt auch nicht unser gegenwärtiges Lebensumfeld. Zumindest jenseits kosmischer Zeitspannen. Auch wenn ich mir natürlich vorstellen kann, daß jemand, der zu Naturgesetzen spinnt, sich auch bei der AFD ganz gut aufgehoben fühlt.
Deswegen darfst Du meinen Einwurf gerne auch als freundliche und letzte Erinnerung meinerseits nehmen. Ich werde mich in diesem Therad sicher nicht mehr zu Wort melden.
Volker
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Volker,
Du schriebst am Thu, 16 Jan 2025 10:18:45 +0100:
Achsooo. Ich dachte halt, Du bezögst Dich auf den _Inhalt_, nicht auf die Form. Gut, da hab' ich mal wieder nicht aufgepasst und die Gruppenliste nicht wieder mal (wieder mal nicht) passend urechtgestutzt, die von diesen
- äähh - (...) Postern immer wieder mal um völlig unsinnige Einträge "ergänzt" werden. Danke für den Hinweis, aber da muß ich jetzt wohl leider hier auf Deine Ablehnung antworten.
Ansonsten bin ich da ganz Deiner Ansicht, mit der vielleicht kleinen Abweichung, daß ich es als durchaus sinnvoll ansehe, allzu unsinnigen und unhaltbaren Darstellungen sog. "wissenschaftlicher Erkenntnisse" ein bissel was an gesicherten Erkenntnissen gegenüberzustellen.
So, weiter werde ich mich jetzt nicht dazu auslassen.
T
Thomas Heger
Am Montag000013, 13.01.2025 um 09:51 schrieb Thomas Prufer:
'Tagesaktuell' ist vielleicht etwas zu oft bei einer Größe, die sich in Jahrhunderten verändert.
Aber siehe hier:
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"In unseren zivilen Kalendern wird die Länge des Tages auf 24 Stunden gerundet, obwohl diese Zahl in Wirklichkeit nicht so genau ist. Im Allgemeinen verlangsamt sich die Erdrotation über lange Zeiträume. In jedem Jahrhundert benötigt die Erde etwa ein paar Millisekunden mehr für eine Umdrehung (wobei 1 Millisekunde 0,001 Sekunden entspricht)."
Diese Verlängerung des Tages wird auf interne Reibung durch Gezeitenkräfte geschoben, obwohl interne Reibung überhaupt keinen Drehimpuls vernichten kann.
TH
T
Thomas Heger
Am Montag000013, 13.01.2025 um 13:55 schrieb Klaus H.:
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Das war der Erfinder der Expansionstheorie und rein zufällig ein katholischer Priester und Jesuit.
TH
T
Thomas Heger
Das sogn. Urknall-Konzept halte ich übrigens für falsch, weswegen ich auch nicht glaube, dass das Universum den Wärmetod erleiden wird.
Das kann uns 'hierzugroups ' egal sein, weil dergleichen, wenn überhaupt, nicht allzubald passieren dürfte.
Es gibt zu diesem Thema ein recht gutes Buch von einem Alexander Franklin Meyer mit dem Titel 'Geometry of Time', worin der nachweist, dass das Modell nicht stimmen kann.
Tatsächlich stimmen tut wohl etwas anderes:
es gibt eine Überlagerung von verschiedenen Zeitrichtungen und sich quasi gegenseitig durchdringenden Universen, welche sich zeitlich in entgegengesetzter Richtung entwickeln.
Bei Interesse an diesem Thema empfehle ich mein 'Buch', welches ich mal vor gut 15 Jahren geschrieben hatte:
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Ich vermute, dass diese Idee nicht sonderlich neu ist, aber geheimgehalten wird, weil sie 'Informations-Zeitreisen' ermöglichen würde und nicht gewünscht ist, dass jedweder Depp sowas macht.
TH
C
Carla Schneider
Wenn man sie genau genug misst sieht man auch schnellere Aenderungen.
Vernichten nicht aber uebertragen, in diesem Fall z.B. auf den Mond, oder auf den Erd-Bahndrehimpuls. Die Folge ist eine Aenderung des Drehimpuls der Erdrotation, der Gesamtdrehimpuls bleibt erhalten.
T
Thomas Prufer
Nein. Nachdem sich das Trägheitsmoment mit dem Abstand von Masse zum Mittelpunkt ändert, gibt es doch eine Reihe vorstelbarer Mechanismen, die Massen bewegen.
Lese zB:
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"At seasonal and shorter time scales, polar motion and length-of-day (LOD) change are dominated by mass redistribution in the Earth climate system, including the atmosphere, oceans, and hydrosphere. Long-term polar motion and LOD change are believed to be forced by solid Earth geophysical process, such as glacial isostatic adjustment. Decadal LOD variations are also connected to core-mantle coupling. This study provides a comprehensive analysis of interannual oscillations in all three components of Earth rotation using accurately measured polar motion and LOD time series, and geophysical excitations computed from atmospheric, oceanic, and hydrological models over the period 1962 to 2018. Strong interannual oscillations remain in all three components after detrending and band-pass filtering to retain variations at periods between 2 and 8 years. Polar motion Y is dominated by a 3.65-year oscillation, plus others at periods of 2.5 and 5.9 years. Polar motion X shows a strong oscillation near 5.9 years, plus smaller variations at shorter periods. A
5.9-year LOD variation has been recognized in earlier studies, but oscillations at periods of 2.36, 3.65, and 4.9 years are also observed. Atmosphere, ocean, and hydrosphere (AOH) sources largely account for 2.5- and 3.65-year components in polar motion Y, but not for the 5.9-year component in polar motion X and Y. The 2.36-, 3.65-, and 4.9-year components in LOD can largely be accounted for by AOH sources. The 5.9-year LOD component becomes more prominent after AOH sources have been subtracted. The presence of a 5.9-year variation in all three components of Earth rotation suggests a source in Earth's interior, probably from the core."
oder google selber "earth rotation rate graph LOD"...
Aber schon klar, ois falsch, weil das ja Growing Earth widerlegt.
Thomas Prufer
E
Erika Ciesla
Am 21.01.25 um 08:08 Uhr Thomas Heger schrieb:
Also handelt es sich bei der Expansionstheorie um eine Religion?
👋️😁️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
···· ··
Übrigens!
Stalins Sowjetunion hatte mal einen KGB. Putins Rußland *IST* der KGB! 😣️
R
Rolf Bombach
Thomas Heger schrieb:
Unter anderem. Ausserdem kann interne Verlagerung von Massen die Drehzahl ändern ohne dass sich der Drehimpuls ändert.
Dann erklär doch mal, warum sich der Mond von der Erde entfernt. Bei growing earth (mit Massenzunahme) müsste er doch näher kommen.
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Thomas Heger
Am Dienstag000021, 21.01.2025 um 11:09 schrieb Erika Ciesla:
A.F. Meyer hatte das in etwas so genannt: the book of Genesis in scientific form.
(in dessen Buch 'Geometry of time')
TH
T
Thomas Heger
Am Dienstag000021, 21.01.2025 um 14:19 schrieb Rolf Bombach:
Bei 'growing Moon' natürlich nicht.
Und das Mondwachstum kann sogar mit bloßem Auge erkennen.
Das geht so:
die Oberfläche des Mondes ist übersät mit Kratern. Allerdings sind die Krater ungleichmäßig verteilt, obwohl die Einschlagswahrscheinlichkeit je Flächeneinheit und Zeiteinheit überall gleich groß sein sollte.
Der Grund, warum es auf dem Mond Flächen mit wenig Kratern gibt (welche dunkel erscheinen) und solche mit vielen Kratern (welche heller aussehen) ist, dass die Flächenteile der Mondoberfläche unterschiedlich alt sind.
Die sogn. 'Maare' sind also Flächen auf dem Mond, die jünger sind als die heller erscheinenden Flächen mit vielen Kratern.
Und damit Flächen jünger als andere sein können, muß der Mond wachsen.
qed
TH
E
Erika Ciesla
Am 22.01.25 um 07:56 Uhr Thomas Heger schrieb:
Mö.
Nö.
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Korrekturlesen tun nur Intelligente!
Es vergeht kein Tag, wo Du dumme Sau nicht um Hiebe bettelst: |...denn es schickt sich nicht, selber zu tun |was man bei den anderen Kritisiert.
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
ersatzweise:
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
Zum Beispiel:
|Einfach nur ?NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN!!!? zu |brüllen ist als Gegenargument jedenfalls nicht ausreichend!
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
Und ziemlich frisch:
|Einfach nur ?stimmt nicht? sagen reicht nicht.
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E
Und noch frischer:
|einfach nur ?NEIN!? sagen, REICHT NICHT.
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
ersatzweise:
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
Toele, Du bist SO eine dumme Sau, aber kraft Deines Filters merkst Du es nicht.
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Erika,
Du schriebst am Wed, 22 Jan 2025 10:35:24 +0100:
...
Doch, sind sie. Auch der Mond hat(te) Vulkanismus, sei es als Nachwirkung seiner Entstehung oder als Nachwirkung eines heftigen Einschlags eines Asteroiden. Die dabei entstandene(n) Fläche(n) sind bezüglich Krater- "Bestückung" dann _jünger_ als das umgebende - äh, nicht Terrain... - Mondgebiet.
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Thomas Heger
Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:50 schrieb Erika Ciesla:
Wärest du 4,5 Mrd. Jahre alt, dann wäre dir das Erdwachstum wahrscheinlich aufgefallen.
Allerdings bist du wohl noch etwas jünger, weswegen dir das nicht auffällt.
Aber das macht nichts, denn man kann das Erdwachstum auch erkennen, selbst wenn es direkt nicht leicht zu beobachten ist.
Das geht über den Meeresspiegel, welcher in geologischen Zeiten langsam fällt.
So sind etwa alte Hafenanlagen heute 'versandet', da der Meeresspiegel in den entsprechenden Zeiträumen um einige Meter gefallen ist.
Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge zur Burg'.
Aber man kann den fallenden Meeresspiegel eigentlich überall erkennen, wenn man weiß, worauf man achten muß.
Am besten eignet sich Sand, der häufig auf einen früheren Meeresboden hindeutet.
Aber auch Walfischknochen oder Fossilien von anderen Meeresbewohnern an Land eignen sich gut.
Und dann muß man sich die enormen Zeitspannen in Erinnerung rufen, seit welchen es diesen Planeten bereits gibt.
Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet oder Walskelette in der Wüste. ...
TH
T
Thomas Prufer
Bei "Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge zur Burg'" beziehst du dich auf die Häfen und Burgen, die vor "100.000 Jahre(n) oder 1 Million Jahre(n)" existiert haben?
Thomas Prufer
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