Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Hallo Werner,

Du schriebst am Thu, 19 Sep 2024 10:09:29 +0200:

...

Das ist das Funktionsprinzip des TH-Universums.

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----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz

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Am 19.09.2024 um 08:45 schrieb Thomas Heger:

Du begründest eine Behauptung mit einer weiteren behauptung. Was soll denn der physikalische Prozess hinter dem Platzen bei exponentiellen Wachstum sein? Und wenn Du schon keine physikalische Begründung hat, auf welche Beobachtungen stützt Du denn Deine Behauptung, dass jedes Objekt bei exponentiellem Wachstum platzen würde?

Und jetzt lasse die Billiardkugel keine andere gleich große Billiardkugel stoßen sondern lasse sie an eine Wand stoßen, die aus Billiardkugelmaterial gemacht ist. Was passiert denn jetzt wenn die Billiardkugel an die Wand stößt? Ergibt sich jetzt ein Krater, wie Du unten beschreibst? Was passiert denn, wenn Du nicht die Billiardkugel sondern die Wand bewegst und die (praktisch unendlich große) Masse der Wand auf die Billiardkugel trifft? Gibt es Unterschiede nach dem Stoß je nachdem ob sich die Kugel oder die Wand vor dem Stoß bewegt hat?

Und jetzt ändere Deinen versuch und lass die stoßende Billiardkugel nicht übliche Billiardkugelgeschwindigkeit haben sondern z.B. mehrfache Schallgeschwindigkeit. Wie sehen stoßende und gestoßenen Billardkugel bzw. stoßende Billiardkugel und Wand nach dem Stoß aus?

Am Donnerstag000019, 19.09.2024 um 10:00 schrieb Der Habakuk.:

Exponentieles Wachstum wird man darstellen als Kurve, wo die x-Achse die Zeit wiedergibt und die y-Achse die Masse.

Diese Kurve ist dann nach oben gekrümmt (wird jedenfalls vermutet).

Bei einem Himmelskörper bedeutet das, dass mehr Masse mehr Wachstum bedeutet.

MaW: man würde einen Zusammenhang zwischen Wachstum un dder Stärke der Gravitation vermuten.

Hilgenberg hat das 'Ätherfluss' genannt, was seiner Ansicht nach das wäre, was wir Gravitation nennen.

Dabei kommt irgendwas aus dem All ('Äther') und verschwindet in der Erdkugel und presst uns dabei gegen den Boden.

Dieser 'Äther' materialisiert sich dann im Erdinnern und diese neue Materie läßt dann die Erde wachsen.

Ich sehe das, selbstredend, nicht ganz so, da ich das Ätherkonzepzt für falsch halte.

Aber man kann sich das so vorstellen, als wäre Gravitation ein materieller Fluss von 'Äther'.

Das 'weiß' das Objekt garnicht und muß das auch nicht wissen.

TH

>

Am Donnerstag000019, 19.09.2024 um 12:39 schrieb Karl Müller:

Man kann Zeit der Kausalität zurechnen:

Alles hat irgendwelche Gründe und diese liegen zeitlich vor einem Ereigniss und räumlich mehr oder weniger entfernt.

Diese kann man nun 'Sphären' zuordnen, die so angeordnet werden, dass das Licht von dort zur gleichen Zeit am Ort von Interesse eintrifft.

Dort passiert dann irgendwas und dies 'irgendwas' beeinflusst in der Gegenrichtung die Zukunft und zwar so, dass nahes stark und entfernmtes schwach beeinflusst wird.

(Das weiter entfernte liegt dann auch weiter entfernt in der Zukunft.)

Jetzt kann man sich dies Spiel noch so vorstellen, als ob die Ferne wieder zurückwirkt auf den ursprünglichen Ort.

Dann gibt es ein hin und her und irgendwas stabilisiert sich dort.

Diese 'irgendwas' hätte dann eine interne Frequenz, welche man messen kann.

Und diese Messung bestimmt dann, was wir unter 'Zeit' verstehen.

Dabei nimmt man meist einfach zu beobachtende Objekte wie die Erde, welche sich um die eigne Achse dreht.

Aber schnellere Rotationen kann man auch beobachten, etwa bei der Unruh einer Uhr.

TH

Am Donnerstag000019, 19.09.2024 um 20:22 schrieb Sieghard Schicktanz:

Exponentielles Wachstum hat u.a. die Eigenschaft, sich selber zu verstärken.

Etwa nimmt die Weltbevölkerung exponentiell zu, da neue Menschen von bereits vorhandenen menschen produziert werden

Beim Erdwachstum sollte ein Zusammenhang bestehen, der von der bereits vorhandenen Masse positiv beeinflusst wird.

Also: mehr Masse->schnelleres Wachstum

Masse ist dabei eine Eigenschaft materieller Objekte. Diese Objekte selber würde man in Größen wie 'Stoffmenge' bemaßen, welche proportional zur Masse sein soll.

Es entsteht also mehr Materie in Form von irgendwie gearteten Stoffen und zwar im Innern der Erde.

Diese Stoffe 'blubbern' nach oben und drücken dann von unten gegen die Erdkruste.

Dadurch reißt die Erdkruste irgendwann und es bildet sich in den Rissen neue Kruste.

Dann die Erde dann mehr Masse besitzt, bewirkt das auch einen vermehrten Zustrom von dem 'wasauchimmer', welches die Erde wachsen läßt.

Dieses ist erkennbar eine positive Rückkopplung, welches normalerweise zu exponentiellem Wachstum führt.

...

TH

Am Freitag000020, 20.09.2024 um 07:51 schrieb Peter Mayer:

Ich gehe eigentlich anders vor:

1)man beobachtet irgendwas.

(Das wäre dann eine Beobachtung.)

2) dann überlegt man sich mögliche Gründe für das Beobachtete

3) dann sortiert man die Erklärungen aus, die irgendwo mit anderen Beobachtungen in Konflikt stehen

4) wenn nichts übrig bleibt, dann suche man weiter und mache mit 3) weiter

5) was übrig bleibt, dass ist dann die jeweils gültige Arbeitshypothese

Hier waren das die Krater auf den Asteroiden.

Außerdem gab es die uralte Theorie, dass die Planetenbahnen irgendwie harmonsiche Reihen bilden würden und dass im Bereich der Asteroiden ein Planet X fehlen täte.

Beides läßt sich nun leicht kombinieren, wenn man 'Growing Earth' belegen möchte. ...

TH

Am 20.09.2024 um 08:54 schrieb Thomas Heger:

Das war genau meine Frage oben. Auf welche Beobachtung stützt Du Deine Behauptung, dass jedes Objekt bei exponentiellem Wachstum platzen würde?

Andere Beobachtungen wäre das Verhalten von Billiardkugeln bei Stößen, die ich ja auch angeführt habe.

Es wäre auch nicht verkehrt, nachzulesen, was in den vergangenen Jahrhunderten andere gebildete und ausgebildete Personnen zu genau diesen Beobachtungen bereits geschrieben haben und welche Gründe sie dafür angeführt haben und wie sie das begründet haben.

Man kann auch noch einmal 2) (andere Personen) bemühen.

Das ändert nichts daran, dass die bekannten physikalischen Theorien über Stöße, das bereits gut beschreiben und Deine Vorstellungen, wie das dort passiert, von einem "echten" Professor als Fehler angestrichen worden wäre, wenn er diese hätte beurteilen müssen.

Da aber Beides nur mit Deinen mangelhaften Kenntnissen behauptet bzw beschrieben wird, sieht es traurig aus für einen Beleg von Growing Earth.

Am 19.09.24 um 20:12 schrieb Sieghard Schicktanz:

Das „nicht verstanden zu haben” ist logisch wertlos für die Masse.

Die größere Masse verdeckt ja auch mehr Sonnenlicht und erzeugt mehr Schatten. Das ist nur ein kleiner Hinweis und rechnerisch falsch für die Gravitation aber ein Hinweis.

GL

Am 15.06.24 um 15:44 schrieb Erika Ciesla:

Mir geht es sowieso um das Unterscheiden zwischen mathematischen Konstanten wie e und pi einerseits und den physikalischen wie das c und die vielen anderen, die aus Messungen abgeleitet worden sind.

Auch dann, wenn die nachträglich unter den Hammer von machtgierigen Juristen geraten sind.

 

GL

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 20 Sep 2024 08:47:31 +0200:

Das war nicht die Frage, die Frage war, _WAS_ da exponentiell wachsen sollte. Zudem verstärkt sich exponentielles Wachstum nicht "selber". Etwas exponentiell wachsendes wächst immer gleich, jeder Teil und jedes Stück.

Und Du meinst dann, daß die "neuen" Menschen dann jeweils _mehr_ wieder neue produzieren müßten, damit die Menschheit exponentiell wächst? Durchaus nicht. Sie brauchen nur genausoviele Nachkommen erzeugen wie die "alten" auch.

Das wäre dann gar ein _überexponentielles_ Wachstum.

...

_Nur_, _ausschließlich_, im Innern der Erde? Wie definiert sich dieses "Innere"? Wo ist es zu Ende? Was begrenzt es? Und _warum_ ist es begrenzt? ...

Interessanterweise gibt es in der ART einen Effekt, der sich in etwa mit einemsolchen Bild beschreiben ließe, man könnte das etwa "Masse frißt Raumzeit" nennen. Der damit durch eine Masse erzeugte "Zustrom" von Raumzeit (-> gravitative Rotverschiebung) "erzeugt" sozusagen die Gravitation. Und man könnte dazu behaupten, daß dieser "Zustrom" benötigt wird, um die erzeugende Masse zu _erhalten_ - nicht zu vergrößern.

Da issichnix mit Rückkopplung, jedenfalls keine "wachsende".

Am Freitag000020, 20.09.2024 um 09:09 schrieb Peter Mayer:

Seit wann wachsen denn Billiardkugeln?

Das was du meinst nenne ich 'Academia' und halte es für eine ansteckende Krankheit.

Du meinst nämlich ernsthaft, dass ich die gesamte Geschichte der Physik nachvollziehen müsse, bevor ich selber irgendwas sagen dürfe.

Ich bin aber ein Hobbyist und kann mir daher aussuchen, worüber ich schreibe.

Wenn dir meine Texte nicht gefallen, dann ließ sie einfach nicht. ...

TH

Am 21.09.24 um 08:10 Uhr Thomas Heger schrieb:

Aber die Erde wächst, ja?

    👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 21 Sep 2024 08:10:17 +0200:

Ganz unabhängig von dem gefragten Verhalten bei Stößen halt, seit die Erde wächst. Wenn die Erde wächst, dann doch auch jeder Teil davon, und so'ne Billardkugel ist doch ein Teil davon, oder?

...

Sicher, und wenn Du das veröffentlichst, dann kann sich jeder "aussuchen", was er davon hält und ob und wie er das kommentiert.

Doch, ich lasse die durchaus, meistens einfach "links liegen".

Am Samstag000021, 21.09.2024 um 12:15 schrieb Erika Ciesla:

Wenn das Wachstum mit der Gravitation zusammenhängt und sich mit der Größe der Objekte verstärkt, dann wachsen alltägliche Objekte wie Billiardkugeln nicht.

Das liegt daran, dass die Gravitation einer Billiardkugel vernachläßigbar ist.

Für Gravitation braucht man viel größere Objekte wie etwa Planeten oder Sterne. Und solche sollen ja auch wachsen, Billiardkugeln aber nicht.

TH

Am 22.09.24 um 08:42 Uhr Thomas Heger schrieb:

Tut es nicht.

Tun sie nicht.     👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

Bei sehr viel kleineren Objekten lässt sich Gravitation mit einfachsten Mitteln nachweisen:

"Jollys Experiment zur Bestimmung der Dichte der Erde" bei der eine etwa hüfthohe Bleikugel zum Einsatz kommt:

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Cavendish-Drehwaage, bei der Bleikugeln von etwa Billiardkugel-Größe verwendet werden:

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Und hier probiert's einer daheim aus:

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Thomas Prufer

Schon richtig, aber das ergibt trotzdem viel zu wenig Gravitation bei einer Billiardkugel.

Möglicherweise wächst die ja doch, aber wohl VIEL zu langsam. Etwa würde eine Verdopplung des Radius' wohl länger dauern als das Universum alt ist.

So kleine Wachstumsraten kann man wohl vernachlässigen.

TH

Gewaltige Bleikugel...

Auch die hat mehr Masse.

Im All sind niedrige Kollisionsgeschwindigkeiten eher selten, so daß bei dieser Objektgröße unbeschadet meßbarer Gravitation Haufenbildung kaum zu erwarten ist, sondern eher Auseinanderstieben von Bruchstücken.

Gruß, ULF

In Staubscheiben wachsen eher größere Objekte als billardkugelgroße Meteoride.

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Am 21.09.2024 um 08:10 schrieb Thomas Heger:

Auch wenn Du Dich mit dieser Bemerkung davor drücken wolltest welche angeblichen Beobachtungen Du denn gemacht hattest, hast Du übersehen, dass auch eine Billiardkugel wachsen müsste, wenn Deine Idee zum Erdwachstum stimmen würde.

Ich weiß, der Fuchs und die Trauben. Und trotz aller Anstrengung gelingt es Dir nicht, angesteckt zu werden.

Nee, aber Abiturwissen wäre schon mal ein guter Anfang. Aber ich schrieb oben, dass Du nachlesen sollst, was zu genau dieser Beobachtung, die Du gemacht hast, von ausgebildeten Personen geschrieben wurde.

Niemand hat Dir je verwehrt über das zu schreiben, was Du willst. Aber Du kannst auch niemandem verwehren, wenn Du Dein Geschriebenes veröffentlichst, zu Deinem Text seine Meinung zu äußern.

Ohne Dich wäre hier in d.s.e doch nichts los.

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