Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am Freitag000013, 13.09.2024 um 12:52 schrieb Heinz Brückner:

???

Das tue ich garantiert nicht!

Ein Kontinent wäre beispielsweise Afrika.

Diese Kontinete ragen aus dem Meer heraus, weswegen die Kontinentlalplatten dicker sind als die Ozeanischen Krustenplatten.

Diese Kontinentalplatten sollen laut 'Growing Earth' Theorie mal nahtlos zusammengepasst haben (auf einer viel kleineren Erde!!).

Man muß nur die Schelfränder der Kontinente hinzunehmen. Dann kann man die Schelfe als Überbleibsel der Meeresböden der kleineren Erde ansehen.

Die Erdkruste reißt nämlich primär dort, wo sie besonders dünn ist und das ist unterhalb der Ozeane.

Das war auf der kleineren Erde auch nicht anders.

Die Kontinente heute passten damals nahtlos zusammen, mit einigen eher flachen Meeren dazwischen.

Die heutigen Ozeane sind viel jünger als die Kontinente und sind entstanden, als die kleinere Erde an der Oberfläche aufgerissen ist.

Dabei brachen die früheren Meeresböden entzwei und die Reste bilden heute die Schelfe um die Kontinente herum.

TH

Am Freitag000013, 13.09.2024 um 20:48 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich schon, aber das Bild wird auch garnicht von 'Growing Earth' benutzt, sondern von der Plattentektonik.

Das Bild als absurden Quark erkennbar zu machen war mein Ziel, nicht es zu verteidigen.

Plattentektonik basiert halt auf haltlosem Quark und ist im Grund eine Lachnummer.

Aber man muß eben protestieren, denn sonst lacht keiner.

...

TH

Am 14.09.2024 um 07:40 schrieb Thomas Heger:

Wie kommst du ausgerechnet auf 1mm/y?

Außerdem liegst du damit wohl falsch:

" Here, we use multiple precise geodetic data sets and a simultaneous global estimation platform to determine that the ITRF2008 origin is consistent with the mean CM at the level of 0.5 mm yr⁻¹, and the mean radius of the Earth is not chang-ing to within 1σ measuremcnt uncertainty of 0.2 mm yr⁻¹."

Accuracy of the International Terrestrial Reference Frame origin and Earth expansion. Geophysical Research Letters. 38 (13): 5 PP.

[]

Jaja. Macht aber alles nix.

Am 14.09.24 um 07:58 Uhr Thomas Heger schrieb:

Doch, das sieht man sogar ganz deutlich.

    👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

Am 14.09.24 um 08:09 Uhr Thomas Heger schrieb:

Das haben sie auch, aber nicht deswegen.

    👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

Am 14.09.24 um 09:22 Uhr Thomas Heger schrieb:

Nein, *DIE* findet statt, nachweislich.

    👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

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Kannste ihm immer wieder hinstellen, den Link und ähnliche -- hab ich auch schon. Aber das passt nicht ins Hegersche Weltbild und wird deshalb ignoriert.

Thomas Prufer

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

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Und WAS hast Du dumme Toele Dir DAZU so aus dem Arsch gezogen?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

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Hamse naemlich in der Tagesschau gesagt, oder wars Terra-X?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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am Sat, 14 Sep 2024 08:09:49 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:

Was verstehst du nicht?

Sowas wie Afrika ist _kein_ "riesiges Stück Gestein, etwa aus Granit bestehend". "Ein Stück", das ist ein (wesenlich kleinerer), eher seltener Block wie der genannte Ayers Rock in Australien. Ansonsten ist ein ganzer Kontinent eher sowas wie ein gepresster Schutthaufen.

Nicht "laut Growing Earth": Kuckstdu unter "Pangäa" und "Gondwana". Da passten einst diese sog. Teile durchaus zusammen. Bloß war da die Erde so groß wie heute; der Rest drumrum war Wasser.

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Nix "nämlich" oder "besonders dünn". Dass das nicht so sein muss, sieht man an diversen Vulkanen; die gibt es auch auf einigen angeblich dickeren Kontinental-Krusten...

Siehe Link oben.

Die Erde war nicht kleiner. Land und Ozean(e) waren nur anders verteilt.

Nö: Der Urkontinent Pangäa brach entzwei, und die Scherben desselben machten sich auf Wanderschaft. (Deshalb die einigermaßen passgenauen Ränder der Scherben.) Und sie wandern heute noch...

HeB

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 14 Sep 2024 09:22:47 +0200:

Nein, wird es nicht, _DEFINITIV_ _NICHT_. Klopp' Dir das mal in Deinen Dickschädel.

D.h. Du willst Deine eigenen, äh, Aussagen "als absurden Quark erkennbar ... machen". Ja, geht in Ordnung, passt.

Naja, wenn Du fortlaufend nacheprüfte und bestätigte Feststellungen durch Messungen als "haltlose[n] Quark" und "Lachnummer" ansiehst. Was sagt denn z.B. Dein Elektriitätsversorger zu dieser Deiner Ansicht?

Naja, gegen Deine Schapsideen protestieren ist schon fast nicht mehr nötig. So, wie Du Dich laufend selber demontierst, lachen allmählich alle.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 14 Sep 2024 15:38:36 +0200:

Nach seinen Referenzen hatte die Erde doch um die 65 Millionen Jahre Zeit, um von etwa 2/3 der heutigen Größe auf die aktuellen 40000km Umfang zu wachsen, das macht doch weniger als 0,2mm/Jahr an Zunahme aus. Und das leigt soch noch gut in der Meßunsicherheit aus dem obigen Artikel, damit kann der das doch nicht ausschließen können.

Naja, aber damals war die Erde - sogar von ihm unbestritten - doch schon fast 4 Milliarden Jahre alt. Bei konstanter Wachstumsrate müßte sie also zu Anfang einen erheblichen NEGATIVEN Umfang gehabt haben, was dann doch "irgendwie" unplausibel ist. Gut, das könnte man ja mit exponentiellem Anwachsen überbrücken. Dann müßte aber (ich habe das AFAIR mal ausgerechnet, aber die Werte nicht mehr parat) das Wachstum heute sehr gut meßbar sein und laufend weiter zunehmen. Außerdem muß die Anpassung der Exponentialfunktion DREI (3) Datenpunkte beinhalten: Den Anfangspunkt mit einer _plausiblen_ Anfangsgröße, den Punkt vor ca. 65 Millionen Jahren mit der dafür bestimten Größe und die heutige Größe. Gut, das ahabe ich nicht nachgerechnet, ich habe da nur den Eindruck, daß da die Anfangsgröße nicht sonderlich plausibel herauskäme, wohl irgendwas im Elementarteilchenbereich oder gar darunter. Passt also auch nicht ganz recht. Zudem fehlen alle Mechanisman für solche Effekte, für deren Auswirkungen und für das Zustandekommen der beobachteten Strukturen - also alles, was mit der Realität zusammenhängt.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 14 Sep 2024 07:58:17 +0200:

...

Wobei die "Papierbögen" intern durchaus aus kristallinen Körnern bestehen können.

Nein, das ist falsch. Gestein ist kein riesiger Kristallblock, sondern ein Knglomerat aus vielen kleinen bis winzigen Kristalliten verschiedener Mineralstoffe. Ja, das gilt AUCH für Granit, wie man an jedem Pflasterstein oder daraus hergestellten Grabstein sehen kann. Die Kristallite werden durch Füllmaterial zusammengehalten, und das kann sich beim Umlagern dieser verschieben und neu organisieren. Es geht haallt laaaannnngssaaaammmmmm, aber _es geht_, in Millionen von Jahren dann durchaus sichtbar.

Was genau das Gegenteil dieser Behauptung impliiert.

...

Jaja, so widersprichst Du Dir immer wieder in jeder Beziehung und zu jeder Behauptung. Alles o.g. hast Du schon mehrmals komplett durchrotiert.

65Mio mal 0.2mm ergibt 13Mio mm = 13km.

In der sie bei 0.2mm Wachstum pro Jahr um 800km gewachsen waere.

Am Samstag000014, 14.09.2024 um 19:40 schrieb Heinz Brückner:

Du beziehst dich offensichtlich auf die Erdoberfläche und ich mich auf die Kontinentalplatten darunter.

Die eigentlichen Kontinentalplatten befinden sich unterhalb der Schicht, wo wir drauf herumlaufen.

Diese oberste Schicht besteht im wesentlichen aus ehemaligen Sedimenten der verschiedenen Art.

Dazu gehört etwa Sand und Kies, wie man das am Meeresboden findet oder Schüttkegel von ehemaligen Flüssen. Aber auch Ablagerungen von verwehtem Material und Sedimentgesteine gehören in diese Kategorie.

Aber vulkanische Ablagerungen gibt es auch, also Lava, die aus einem Vulkan geströmt ist, sowie Asche etc., die sich um den Vulkan herum abgelagert hat.

Die eigentlichen Platten bilden dafür nun den Untergrund.

Diese sollten meiner Ansicht nach nicht aus Sedimenten bestehen, sondern aus magmatischem Gestein, welches ich mal 'Fels' nenne.

Über dem Begriff könnte man sich aber streiten.

Aber einen schichtförmigen Aufbau wie bei Sedimenten dürfte es nicht geben, weil für Sedimente ja ein Untergrund nötig ist, wo die Ablagerungen drauf rieseln können.

Und dieser Untergrund sind erst die eigentlichen Platten. Und die können daher auch nicht aus Sedimentgestein bestehen, weswegen 'Fels' die logischste Annahme wäre.

Klar, aber viel besser als zu Pangea passen die Platten auf eine kleinere Erde!

Bei der Pangea-Theorie ist nämlich die gesamte Landmasse auf einer Seite der Erde konzentriert und auf der anderen Seite ist nur Wasser.

Dies ist eine ziemlich fragwürdige Annahme. Außerdem sind die Ozeane viel jünger als die Kontinente, können also garnicht gleichzeitig mit Pangea existiert haben.

TH ...

Am Samstag000014, 14.09.2024 um 20:55 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich habe da eigetnlich garnichts berechnet und hatte sowas auch nicht vor, da es mir ja nicht um Geologie ging, sondern um eine bestimmte Frage aus der theoretischen Physik.

Aber im Prinzip ist das Wachstum wohl exponentiell.

Die gleiche Zunahme des Radius in den letzten 60 Mio. Jahren soll in dem Schritt davor 600 Mio Jahre gedauert haben.

Das bedeutet natürlich, dass Gesteinsplaneten irgendwann mal platzen.

Und DAFÜR gibt es sogar ein Indiz:

das ist der Asteroidengürtel.

Dieser befindet sich nämlich in einem Orbit, wo eigentlich ein Planet erwartet wurde.

Diese Erwartung beruhte auf einer harmonischen Reihe, welche angeblich die Plantenbahnen bilden würden.

Jedenfalls besitzen viele Asteroiden Krater auf der Oberfläche, weswegen diese Asteroiden Stücke der Oberfläche eines großen Objektes gewesen sein müssen.

Das liegt am Impulserhaltungssatz und der Art, wie Krater entstehen.

Dabei ist nötig, dass das getroffene Objekt (idR ein Mond oder Planet) um mehrere Größenordnungen schwerer ist als das auftreffende Objekt, weil sonst kein Krater entsteht.

Weil also Asterioden Krater aufweisen, und sich dort befinden wo mal ein Planet vermutet wurde, könnten Planeten wachsen und am Ende auch explodieren (so ähnlich wie Sterne).

Mir ging es um einen bestimmten Punkt, welchen ich belegen wollte: nämlich ob Materie 'relativ' wäre.

Der Grund dafür ergibt sich aus meinem 'Buch', welches sich hier findet:

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TH

Am 15.09.2024 um 07:41 schrieb Thomas Heger:

LOL Was für ein Unsinn. Der Herr Professor, der glaubt den Schüler Einstein beurteilen zu können, sollte sich mal von einem Schüler der Mittelstufe eines Gymnasiums erklären lassen, was der Unterschied zwischen der Sonne und einem Planeten ist.

Ist ein Gravitationskollaps bei extrem massereichen Nichtsternen, wie auch immer die zustande kommen sollten, prinzipiell auszuschließen?

Gesteinsschutt?

An exponierten Stellen wie etwa im Atlas oder an der Großen Randstufe* vorkommend, aber mir wäre neu, daß Afrika aus derlei quasi zusammengebacken worden wäre.

*) sowie in der Arabischen Wüste
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Ja. Ein Gravitationskollaps eines Sterns kann nur bei Sternen auftreten, die eine gewisse Mindestgröße besitzen. Ansonsten entwickeln sich diese kleinen Sternen zu weißen Zwergen. Die größte Planeten, die man sich vorstellen kann, die gerade noch keine Sonne sind, sind braune Zwerge. Die haben aber mindestens 75 Jupitermassen, sind aber immer noch kleiner als Sterne, die zu weißen Zwergen werden.

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