Die Kräfte wachsen natürlich an, wenn das Erdinnere von unten gegen die Erdkruste drückt.
Dann bricht die Kruste irgendwann durch und die Stücke werden auf der Oberfläche umhergezogen, weil es sich ja um massive Gesteinsbrocken handelt, die eine beträchliche Ausdehnung haben.
Das ist doch Quark, weil auf dem 'aufsteigenden Erdmantel' oben drauf noch die Erdkruste liegt.
Aber bei 'Growing Earth' gibt es, natürlich, auch 'aufsteigenden Erdmantel'.
Nur bleibt hierbei die Kruste oben auf dem Mantel liegen, während die Plattentektonik 'Subduktion' vermutet, wobei die bisherige Erdkruste im Untergrund verschwinden soll.
Die Subduktions-Hypothese kann aber garnicht stimmen, weil die Kontinentalplatten viel älter sind als der sie umgebende Ozean.
Die Stücke könnten aber überhaupt nur in einem Ozean herumschwimmen, wenn dieser auch existiert.
Allerdings sind die Ozeane jünger als die Kontinente.
Solche Risse sind durchaus bekannt und leicht erkennbar.
Etwa ist der Ostafrikanische Grabenbruch solch ein Riss.
Dieser mündet in den Golf von Aden und bildet zusammen mit dem und dem Roten Meer ein sogn. 'triple junction'.
So eine Formation erfordert aber zwingend 'Growing Earth', weil ansonsten die Bildung von drei Rissen im Winkel von je 120 ° zueienander überhaupt nicht erklärbar wäre.
Manche Platten sinken halt auch ab.
Aber man kann das langsame Absinken des Meeresspiegels eigentlich überall auf der Erde sehen.
Am besten geht es vielleicht bei der Sahara.
Dort gibt es Funde von Fossilien, die man eindeutig dem Meer zuordnen kann, weswegen die Sahara mal der Grund eines Meeres gewesen sein muß.
Dazu passend gibt es dort auch Unmengen an Sand.
Allerdings liegt die Sahara höher als der heutige Meeresspiegel, weswgen der heutige Meerespiegel tiefer liegt als zu der zeit, als die heutige Sahara noch ein Meer gewesen ist.
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TH