Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Die Kräfte wachsen natürlich an, wenn das Erdinnere von unten gegen die Erdkruste drückt.

Dann bricht die Kruste irgendwann durch und die Stücke werden auf der Oberfläche umhergezogen, weil es sich ja um massive Gesteinsbrocken handelt, die eine beträchliche Ausdehnung haben.

Das ist doch Quark, weil auf dem 'aufsteigenden Erdmantel' oben drauf noch die Erdkruste liegt.

Aber bei 'Growing Earth' gibt es, natürlich, auch 'aufsteigenden Erdmantel'.

Nur bleibt hierbei die Kruste oben auf dem Mantel liegen, während die Plattentektonik 'Subduktion' vermutet, wobei die bisherige Erdkruste im Untergrund verschwinden soll.

Die Subduktions-Hypothese kann aber garnicht stimmen, weil die Kontinentalplatten viel älter sind als der sie umgebende Ozean.

Die Stücke könnten aber überhaupt nur in einem Ozean herumschwimmen, wenn dieser auch existiert.

Allerdings sind die Ozeane jünger als die Kontinente.

Solche Risse sind durchaus bekannt und leicht erkennbar.

Etwa ist der Ostafrikanische Grabenbruch solch ein Riss.

Dieser mündet in den Golf von Aden und bildet zusammen mit dem und dem Roten Meer ein sogn. 'triple junction'.

So eine Formation erfordert aber zwingend 'Growing Earth', weil ansonsten die Bildung von drei Rissen im Winkel von je 120 ° zueienander überhaupt nicht erklärbar wäre.

Manche Platten sinken halt auch ab.

Aber man kann das langsame Absinken des Meeresspiegels eigentlich überall auf der Erde sehen.

Am besten geht es vielleicht bei der Sahara.

Dort gibt es Funde von Fossilien, die man eindeutig dem Meer zuordnen kann, weswegen die Sahara mal der Grund eines Meeres gewesen sein muß.

Dazu passend gibt es dort auch Unmengen an Sand.

Allerdings liegt die Sahara höher als der heutige Meeresspiegel, weswgen der heutige Meerespiegel tiefer liegt als zu der zeit, als die heutige Sahara noch ein Meer gewesen ist.

...

TH

Meinst der tut das? Irgendwann wird doch klar, das er von Fakten und Messungen unbeeindruckt bleibt...

Thomas Prufer

Am 18.06.24 um 06:46 Uhr Thomas Heger schrieb:

Öööh – hä!?

Und wer zwang Dich? :-D

Nö! Du bildest sie nicht ab, Du ignorierst sie.

  👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

formatting link

Haste wieder nen Schub, Dummtoele? __ __ __ / /___ ___ _ _ / _|__\ \ / // __|/ _ \ | | | ||_ /\ \ \ \\__ \ __/ |_| | _/ / / / \_\___/\___|\__,_|_|/___/_/

Wer zwang DICH denn wieder, Dich an uraltem Driss zu vergehen, Bratze?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link
formatting link

Am 24.06.24 um 22:50 Uhr Rolf Bombach schrieb:

Zumindest existieren Abbildungen von diesen.

Meines Erachtens ist das nun unerheblich, es tut nichts zur Sache.

Sache ist, daß die Expansionstheorie eine Idee aus dem 19. Jahrhundert ist, die zwar bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts diskutiert wurde, mittlerweile aber widerlegt ist. Sie steht im Widerspruch zur Theorie der Kontinentaldrift nach Alfred Wegeber, die mittlerweile bestätigt ist, und sie verletzt die Gesetze der Physik.     👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

formatting link

__ __ __ / /___ ___ _ _ / _|__\ \ / // __|/ _ \ | | | ||_ /\ \ \ \\__ \ __/ |_| | _/ / / / \_\___/\___|\__,_|_|/___/_/

Immer noch Vollklatsche am ausleben, Dummbratze?

Du bekloppte dumme Toele warst NOCH NIE was anderes als unerheblich!

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link
formatting link

Am Montag000002, 02.09.2024 um 13:55 schrieb Erika Ciesla:

Ich hatte die mal in real gesehen, da ich an der TU-Berlin studiert habe und die einige Zeit dort ausgestellt waren.

Außerdem habe ich recht viel Zeit im gleichen Geäude verbracht, wo Hilgenberg gearbeitet hat (das Gebäude 'BH' am Ernst-Reuter-Platz). Und meiner Erinnerung standen die dort mal rum.

Die Kontinentaldrift verletzt allerdings die Gesetze der Logik.

Einganz einfaches (von ganz vielen) Argumenten ist folgendes:

wenn die Kontinente driften, dann müssen sie offensichtlich durch irgendetwas hindurch driften.

Wodurch könnten Kontinente aber rein theoretisch driften?

Klaro: durchs Meer!

Das ist aber erstens nicht 'klaro' und zweitens geht das überhaupt nicht, weil die Ozeane jünger als die Kontinente sind und daher erst nach der Drift entstanden sind.

TH

formatting link
Hilgenberg hat dort bestimmt nicht gearbeitet weil das Gebaeude zu neu ist.

Nach deiner Theorie vielleicht, wobei es da doch keine Drift gab...

Nach der Plattentektonik gab es die aber schon vorher, die Kontinente lagen nur an anderen Stellen auf der Weltkugel relativ zueinander, aber das Verhaeltnis Ozean/Landflaeche war ganz aehnlich.

Am 04.09.24 um 08:42 Uhr Thomas Heger schrieb:

Nein.

  👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

formatting link

Wie schriebst Du dumme Bratze doch grad eben noch:

|Fakt ist, daß es Regeln gibt

Diese zum Beispiel:

|...denn es schickt sich nicht, selber zu tun |was man bei den anderen Kritisiert.

formatting link
snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

ersatzweise:

formatting link
snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

Zum Beispiel:

|Einfach nur ?NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN!!!? zu |brüllen ist als Gegenargument jedenfalls nicht ausreichend!

formatting link
snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

Und ziemlich frisch:

|Einfach nur ?stimmt nicht? sagen reicht nicht.

formatting link
snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E

Toele, Du bist SO eine dumme Sau, aber kraft Deines Filters merkst Du es nicht.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link
formatting link

Hallo Thomas,

Du schriebst am Wed, 4 Sep 2024 08:42:49 +0200:

_Deiner_ Logik. ...

Ab "2,5D" geht auch "auf etwas".

Käse.

Ja, nach Vertauschung von Ursache und Wirkung schauen viele einfach verständliche Vorgänge auf einmal völlig unerklärlich und mysteriös aus... ("seafloor spreading zones")

Tatsächlich wurden die Ozeanböden vermessen und deren jeweilliges Alter bestimmt.

Dabei hat sich ergeben, dass die Kontinentalplatten sehr viel älter als die Ozeane sind.

Da die Ozeane aber viel jünger als Kontinente sind, können diese Kontinente auch unmöglich durch Ozeanen gedriftet sein, welche es zur fraglichen Zeit noch garnicht gegeben hat.

Gedriftet sein könnten sie durch diese Ozeane also nur, nachdem es die Ozeane schon gab.

Das würde zwar möglich sein, aber ein anderes Problem auftun:

wenn die Kontinente nicht durch die heute existierenden Ozeane gedriftet sind, wodurch sind sie dann gedriftet?

Und worin haben sich eigentlich die heutigen Ozeane ausgebreitet, wenn es den dafür nötigen Platz früher garnicht gab?

TH

Am Mittwoch000004, 04.09.2024 um 20:31 schrieb Sieghard Schicktanz:

"seafloor spreading zones" sind ja unbestritten (zumindest ich bestreite sowas nicht).

Das Problem ist die 'Subduktion'.

Wenn man sich nun vorstellt, dass in so einer "seafloor spreading zones" neuer Meeresboden entsteht und langsam unter dem Meer hindurch gezogen wird und unter den Kontinentalplatten verschwindet, dann muss es dieses Meer offensichtlich gegeben haben und die Kontinentalplatten auch.

Nicht dass das oben beschriebene Konzept der Plattentektonik sonderlich überzeugend wäre, aber nehmen wir mal für einen Augenblick an, es würde tatsächlich stimmen.

Dann müssen die Ozeane aber schon da gewesen sein und die Kontinente durch diese hindurch gedriftet sein, mithin müssen die Ozeane älter als die Kontinente sein oder zumindest gleich alt.

Allerdings sind die Kontinente sehr viel älter als die heutigen Meere, während auf den heutigen Kontinenten auch schon mal Meer gewesen zu sein scheint.

Etwa wurden Walfischknochen in der Sahara gefunden und Muscheln auf den Spitzen der Alpen.

Also verheddert sich die Plattentektonik schon bei einem derart simplen Problem.

TH

Der Ozean ist aelter als der Ozeanboden. Nach der Plattentektonik wird Ozeanboden durch Subduktion entsorgt und an anderer Stelle neu gebildet. Deshalb gibt es kaum alten Ozeanboden und viel neuen.

Klar.

Durch die damaligen Ozeane, die aus dem gleichen Wasser wie die heutigen bestanden, nur der Boden war damals ein anderer.

Den Platz gab es ja, es wurde neuer Ozeanboden gebildet und alter Ozeanboden vernichtet.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 5 Sep 2024 09:16:32 +0200:

[mal wieder...]

Die ist auch identifiziert in den entsprechenden Gebieten, den Tiefseegräben am Rand der Kontinente. Dort ist der Ozeanboden am ältesten.

Da kommt's drauf an, was _genau_ Du unter dem Begriff "Meer" verstehen willst. Das geben Deine Aussagen nicht recht her. "Meer" als "großer zusammenhängender Bereich tieferliegender Erdoberfläche, der mit Wasser gefüllt ist" verstanden, _muß_ es Meere seit Urzeiten geben, weil schließlich dort das Leben entstanden ist und sich bevorzugt im Wasser entwickelt hat. Und wenn es Festlandsflächen gegeben hat, dann müssen die halt auf den dickeren Kontinentalplatte gelegen haben, wie heute auch.

Naja, es gibt eher keine Hinweise, daß es nicht stimmt.

Nee, warum? Da reicht es doch, wenn die Kontinente immer von Ozeanboden umgeben waren, und der von Wasser bedeckt war. Wie der Ozeanboden zustande gekommen ist, und ob das immer derselbe gewesen sein soll, ist damit nicht gesagt. Es ist auch nicht ausgeschlossen, daß Kontinentalplatten sich zusammengeschoben und den Ozeanboden dazwischen "unterdrückt" haben (Indien) oder daß eine Kontinentalplatte zerbrochen wäre und sich dazwischen aus dem Riß neuer Ozeanboden gebildet hätte (Europa/Afrika - Amerika).

Im letzteren o.g. Fall _muß_ der Ozeanboden sogar jünger sein als die Kontinentalplatten, weil es ihn vor dem Auseinanderbrechen ja noch garnicht gab.

Letzteres ist ein schönes Beispiel für die Auffaltung von Gebirgen durch die Bewegung der Kontinentalplatten.

Hmm - was ist da "verheddert"? Die Erklärungen sind "logisch", einfach und nachvollziehbar. Und darüber hinaus von langzeitigen Messungen unterstützt.

Aber _DICH_ kann das ja alles nicht beeindrucken...

am Thu, 5 Sep 2024 09:16:32 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:

"Kontinente"... Nehmen wir ein kleineres Beispiel, Hawaii: Die Inseln dort sind vulkanischen Ursprungs. Als sie entstanden sind, ist in dieser Gegend ein ganz neues Meer entstanden. Beweis: Da gab es vorher keine Strände und keine Häfen, also _diese_ Meeresgestade, sprich Meere, gabs davor erstmal nicht.

Und wenn Vanuatu abgesoffen ist, entsteht auch dort ein nagelneues Meer.

HeB

Das kann nicht stimmen und zwar kommen solche 'Platten-Förderbänder' sich gegenseitig in die Quere, wenn mehr als zwei Platten betroffen sind.

Solche Punkte gibt es tatsächlich auf der Erde.

Diese nennt man 'triple juction'.

Etwa gibt es so einen Punkt dort, wo Ostafrikanischer Grabenbruch, Rotes Meer und Golf von Aden zusammen treffen.

Man kann da leicht erkennen, dass sich solche 'Förderbänder' gegenseitig durchdringen müßten, was natürlich unmöglich ist.

...

TH

Am Freitag000006, 06.09.2024 um 12:09 schrieb Heinz Brückner:

Hawaii ist idT vulkanische Ursprungs.

Das Archipel ist entstanden, indem die Pazifische Platte über einen 'hot-spot' hinweggezogen worden ist.

Das allein könnte einen schon an der Theorie der 'Förderbänder' a la Plattentektonik zweifeln lassen, da sich die Platten ja mit dem Erdmantel (worin sich besagter Hot-spot befindet) zusammen bewegt haben sollen, mithin keine Inselkette entstehen könnte.

Aber natürlich erzeugt das Aufsteigen oder Absinken einer Insel ohnehin keinen Ozean.

Kontinente sind außerdem deutlich größer als Hawaii.

TH

am Fri, 6 Sep 2024 13:27:58 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:

Woran man dann ja erkennt, erkennen sollte, ...

... dass sich u.a. dort eben verschiedene Schichten im Untergrund _gegeneinander_ bewegen. MaW: Tektonik.

Wenn eine Gegend aus "jüngerem" Gestein absinkt - tiefer als der aktuelle Meeresgrund, dann schwappt da das nächstgelegene Wasser rein und drüber. Und schon hast du dort einen "jüngeren" Meeresboden ... Dass das Absinken hier zu einem Hochdrücken woanders führen sollte (Himalaya, Alpen etc pp), könnte man als logischen Zusammenhang sehen.

Aber wer auch die schönen Bilder von abgebrochenen Falten-Gebirgswänden ignoriert oder nicht- oder miss-versteht ...

formatting link
formatting link
formatting link

HeB

am Fri, 06 Sep 2024 15:06:29 +0200 schrieb Heinz Brückner snipped-for-privacy@t-online.de:

oberfläche mein ich natürlich

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required