May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 6 Sep 2024 13:21:14 +0200:
Nur dann, wenn man "usammentreffen" mit "auseinanderlaufen" verwechselt, wie bei Deinem Beispiel. (Dort, wo Ostafrikanischer Grabenbruch, Rotes Meer und Golf von Aden "zusammentreffen", liegt halt grade eine neue Bruchzone vor, in der wenigstens Nordafrika und die Sinai-Halbinsel _voneinander weg_ driften. Das Rote Meer hat den Bruch schon gefüllt, mglw. wird der Suez-Kanal mal zu einer natürlichen Verbindung zuzm Mittelmeer.)
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T
Thomas Heger
Am Freitag000006, 06.09.2024 um 15:06 schrieb Heinz Brückner:
Bei 'Growing Earth' gibt es auch Plattenbewegungen!
Der Grund ist aber bei GE ein anderer als bei Plattentektonik:
Die Krustenplatten bestehen aus festem Gestein, welches sphärisch gekrümmt und ziemlich dick ist (etwa 10 bis 30 km).
Ein Stück Kruste ist also ein ziemlich großes, gekrümmtes, massives Stück Stein.
Dies Stück besitzt eine enorme Stabilität gegen Formänderung, speziell gegen Formänderung nach unten (ähnlich wie eine Eierschale).
Der Widerstand gegen Zug ist aber bei Gestein nicht besonders groß, weswegen solche Stücke tentenziell reissen, wenn horizontaler Zug auf sie ausgeübt wird.
Durch horizontalen Zug werden dann Teile seitwärts über den eher rutschigen Erdmantel gezogen, während in den Bruchstellen neue Erdkruste entsteht, welche die Lücken wieder füllt.
Diese neue Erdkruste ist rel. dünn, dehnbar und liegt tief, also unterhalb der Meere.
Da die junge Kruste unterhalb der Meere viel dünner als die unter den Kontinenten ist, dehnt sich eigentlich nur der Meeresboden und die Kontinente brechen tendeziell durch, wenn die Krümmung der Erde beim Wachstum abnimmt, die Kontinente also am Rand in den Untergrund gedrückt wurden.
Dann kippt die Platte ein wenig und die Ränder der Krustenstücke, die in den Mantel gedrückt wurden, die tauchen wieder auf und man findet dort dann oft Berge.
Die Theorie der Gebirgsentstehung durch Druck ist ohnehin Quatsch, weil die Gebirge garnicht aussehen, als seinen sie durch Druck aufgetürmte Reste von Plattenrändern.
Für besagten Druck gibt es außerdem keine hinreichend plausible Erklärung.
PT behauptet einfach, dass es 'Konvektionsströme' im oberen Erdmantel gäbe, obwohl der obere Erdmantel fest ist.
...
TH
T
Thomas Heger
Am Freitag000006, 06.09.2024 um 21:07 schrieb Sieghard Schicktanz:
Mir ist nicht ganz klar, was du eigentlich sagen möchtest.
Aber das Rote Meer ist ein Grabenbruch, der sich erweitert und mit Wasser füllt. Die beiden anderen Grabenbrüche sind der Ostafrikanische Grabenbruch und der Golf von Aden.
Jetzt erweitern sich alle drei Grabenbrüche und treffen an einem 'triple junction' genannten Punkt zusammen.
Jetzt können sich drei 'Förderbänder' aber nicht gegenseitig durchdringen.
Das müßten sie aber tun, um die drei 'Tortenstücke' zwischen den Bruchzonen auseinenander zu ziehen.
Plattentektonische Förderbänder fünktionieren also nur bei jeweils zwei zu verschiebenden Platten.
Bei drei Platten, welche auseinander driften, bräuchte man aber drei 'Förderbänder', die sich in drei verschiedene Richtungen bewegen müßten, was aber überhaupt nicht möglich ist.
TH
TH
U
Ulf_Kutzner
Soweit Dein Ansatz. Jedoch:
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H
Heinz Brückner
am Sat, 7 Sep 2024 09:05:38 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:
[...]
(Auch) deine Eierschalen-Fiktion ist gefrorener Quark. Einerseits kannst du sogar Fensterglas biegen, andererseits ist eine "Krustenplatte" kein homogen-'massives' Bauteil.
Nochmal: Schau die Bildchen an, verdammt juchhe!
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 7 Sep 2024 09:56:31 +0200:
...
Das ist mir schon klar. Dein Verständnis leidet halt an Deinen Vorurteilen gegenüber Argumenten der Gegenmeinung.
Ja, ganz richtig. Also genau die Situation, die Du anderweitig auch für Dein "geliebtes" "growing earth" in Anspruch nimmst. und das jede Art von Plattentektonik in der gleichen Weise erklären müßte.
Was Du bloß immer mit diesen 'Förderbändern' willst - es _GIBT_ keine 'Förderbänder', die die Krustenplatten bewegen. Es sind _Strömungen_ im ober(st)en Erdmantel. Strömungen habe die Möglichkeit, ihre Richtung in relativ kleinen räumlichen Bereichen ändern zu können. (Und im Extremfall könn[t]en sie sich sogar gegenseitig durchdringen, vermischen, vereinigen, aufspalten...)
T
Thomas Heger
anschaust, dann kannst du den 'triple junction' genannten Punkt auch erkennen.
An diesem Punkt treffen der Ostafrikanische Grabenbruch, das Roter Meer und der Golf von Aden zusammen.
Alles drei sind Grabenbrüche, wo sich die angrenzeneden Platten ( Afrikanische Platte Arabische Platte Somalia Platte )
jeweils von der Nachbarplatte entfernen und dadurch ein Graben zwischen denen entsteht und sich im Laufe der Zeit erweitert.
Dabei ist nur der Ostafrikanische Grabenbruch nicht voll Wasser gelaufen, was aber in einer fernen Zukunft mal passieren wird.
Ab dann bilden die drei sich am triple junction treffenden Grabenbrüche eine charakteristische Formation, die man leicht auf einer Karte erkennen könnte.
Die drei Brüche treffen nun im Winkel von 120 ° an einem Punkt zusammen, wobei sich die jeweilligen Platten paarweise voneinander entfernen.
Diese Formation kann die Plattentektonik nicht erklären, weil PT eine Art Förderband annimmt, welche die Platten mitnehmen soll.
Nun müssten die 'Förderbänder' sich aber gegenseitig durchdringen (was garnicht geht), da ja drei 'Förderbänder' nötig wären, weil es drei sich erweiternde Gräben gibt.
TH
T
Thomas Heger
Am Samstag000007, 07.09.2024 um 16:40 schrieb Heinz Brückner:
Man erkennt auf den Bildern gebogene Sedimentschichten und keinen 'gefalteten Fels'!
Fels ist kristallines Gestein und sowas zerbröselt, falls man das doch irgendwie gebogen bekommt.
Sedimentschichten kann man allerdings schon verbiegen, gesetzt den Fall, das man ausreichenden Druck aufbieten kann.
Das liegt daran, dass Sedimentgesteine keine homogene Kristallstruktur aufweisen.
Die Kontinentalplatten kann man sich aber hilfsweise als riesiges Stück Gestein vorstellen, etwa aus Granit bestehend.
Jetzt wirst du bestimmt fragen, woher ich weiss dass diese Strukturen aus Sedimenten bestehen.
Das liegt an der erkennbaren Schichtung.
Viele dünne Schicht entstehen nämlich, wenn sich irgendwo etwas feines ablagert, etwa auf dem Grund eines Gewässers.
Dann bleiben Sedimente zurück welche im Laufe der Zeit versteinern.
Diese Sedimentgesteine haben nun eine andere Struktur als Felsen, wie man sie in der Erdkruste hauptsächlich findet. Und deshalb sind sie auch im Prinzip verformbar.
Sedimente können sich im übrigen auch auf bereits gekrümmten Untergründen gebildet haben und sehen dann aus wie verbogen.
Aber eine Granitplatte bekommt man überhaupt nicht gebogen, sondern kann sie bestenfalls zerbrechen.
TH
T
Thomas Heger
Am Sonntag000008, 08.09.2024 um 00:23 schrieb Sieghard Schicktanz:
'Growing Earth' erklärt die scheinbare Relativbewegung der Platten durch Erwachstum.
Das ist so ähnlich wie beim Brotbacken: die Kruste spring beim Backen auf, weil der Teig aufgegeht.
Das 'Auseinanderdriften' der 'Krustenplatten' (des Brotes) erklärt man dabei auch nicht 'relativ', sondern intuitiv über das Wachstum des Teiges.
Bei der Erde tun wir sowas aber doch und betrachten die Relativbewegung von Platten gegeneinander.
Das machen wir so, weil die Erde im Ganzen unserer Betrachtung entzogen ist (wegen ihrer enormen Größe).
Daher konzentrieren wir unsere Vorstellungskraft auf das, was beobachtbar ist und das wären die bewegten Platten.
Für diese leicht erknnbare Bewegung gibt es dann eine 'plausible' Erklärung und das war eben die Plattentektonik.
Als 'Motor' dieser Relativbewegungen nehmen wir nun etwas an, das garantiert falsch ist, nämlich 'Konvektionsströme im oberen Erdmantel'.
Das ist falsch und muß auch falsch sein, weil besagter oberer Erdmantel fest ist und man sich 'Strömungen gleich welcher Art' in einem Feststoff eigentlich nicht vorstellen kann.
Allerdings stößt PT nicht nur an diesem Punkt auf Schwierigkeiten, sondern an einigen weiteren Stellen hakt das mit der Plattentektonik auch.
Ich selber habe bestimmt ein Dutzend Probleme der Plattentektonik gefunden und halte die daher für verkehrt.
Als praktisch einzig denkbare Alternative zu PT bietet sich aber 'Growing Earth' an, welche ich deshalb auch für zutreffend halte.
Stimmt, denn es gibt WIRKLICH keine Förderbänder in der Erdekruste oder im Erdmantel!
Das bedeutet aber, das die Plattentektonik noch eine plausible Erklärung für die Plattenbewegung liefern müßte.
Growing Earth muß das nicht, weil GE garkeine Plattenbewegungen betrachtet, sondern das Erdwachstum. Die Relativbewegungen der oberen Erdkruste ergeben sich dann quasi zwangsläufig als sekundärer Effekt.
TH
D
Der Habakuk.
Am 13.09.2024 um 08:46 schrieb Thomas Heger:
Aber sie wächst ja gar nicht. Etwas nicht Existentes kann etwas real Vorhandenes und Beobachtbares nicht sinnvoll erklären.
Diesen Teig kannst du aber physikalisch nicht näher erklären oder beschreiben. Du bleibst bei deiner Teigmetapher stehen, dein Teig besteht nur aus heißer Luft und Null Physik.
Noch dümmer für dich: Dein 'Teig' geht ja gar nicht auf! Das hat man ja längst gemessen. Das behauptest du doch nur, weil du dir rückwärts denkst: wo Risse sind, da muß ein Teig aufgegangen sein und aufgehen. Der wie gesagt bei dir zu Null Prozent aus Physik und zu 100 Prozent aus heißer Metaphern-Luft besteht, die du dazu produzierst.
Wenn man solche Intuitionen hat, sollte man nachprüfen ob die Grundannahme (die Erde wächst), also ob deine Intuitionsprämisse überhaupt stimmt. Das geht durch Beobachten, hier durch Vermessen, Berechnen. Und offenbar findet man dann: da ist nix, die wächst nicht!
Das ignorierst und leugnest du aber so hartnäckig wie ein Flachweltler alle Belege und Fakten über die Kugelgestalt der Erde.
E
Erika Ciesla
Am 13.09.24 um 08:29 Uhr Thomas Heger schrieb:
Doch, GENU DEN sieht man da!
👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
E
Erika Ciesla
Am 13.09.24 um 08:46 Uhr Thomas Heger schrieb:
Growing Earth gibt es nicht.
H
Heinz Brückner
am Fri, 13 Sep 2024 08:29:35 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:
Du verwechselt 'Kontinentalplatten' mit einem einzelnen Uluru (Ayers Rock).
[...]
H
Heinz Brückner
am Fri, 13 Sep 2024 08:29:35 +0200 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:
Tolle Vorstellung: Die aufgefalteten Sedimentschichten sind fein säuberlich von der Oberfläche der monolithischen Kontinentalplatte abgehobelt worden?
Jetzt fehlt uns nur noch der Hobel ...
HeB
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Sonst kaem das in der Tagesschau!
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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D
DER GELAeUTERTE
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Soweit kaem das noch, dass Du keine Dinge siehst, DIE DU SEHEN WILLST, wa, Dummbratze?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 13 Sep 2024 08:11:20 +0200:
['triple juction']
...
den Du "gekonnt" weggeschnitten hast.
Das stellt auch niemand in Frage. ...
...
Kannst Du Dich wirklich nicht von Deinem mechanischen "Förderband"-Bild lösen?
Auch industrielle Förderbänder sind nicht endlos, wie Du hier implizieren willst, sondern haben am Anfang eine Umlenkung, die es sogar bei solchen ermöglicht, mehrere im Winkel zueinander aneinanderzustellen. Außerdem sind die "Beweger" der Krustenplatten im Erdmantel keine linearen Bänder, sondern die flächigen (zweidimensionalen) oberflächlichen Strukturen, die durch Konvektionsströmungen im Erdmantel gebildet werden und durch den darin bestehenden Wärmestrom am Laufen gehalten werden. Das ist so ähnlich wie die Konvektionszellen, die man bei Gewitterbildung beobachten kann, nur natürlich in einem Medium, das millionen- bis milliardenfach viskoser als Luft ist und dessen Bewegungen daher auch millionen- bis milliardenfach langsamer verlaufen, so daß es uns Menschen so erscheint, als wären das stabile, feste, brüchige Gebilde. In geologischen Zeitdimensionen und Größen sind sie es eben nicht
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 13 Sep 2024 08:46:19 +0200:
Naja, beim Backen ist's mit dem Aufgehen vorbei. Da reißt die Kruste eher nter der durch das Aufgehen aufgebauten Spannung auf und bildet Risse.
Wobei Du noch den "Teig" schuldest und den Treiber für dessen "Aufgehen".
Richtig, und das ist sogar manchmal "live" beobachtbar. Kalifornier .B. können Dir das sicher bestätigen. Mit Deiner "wachsenden Erde" dürfte es z.B. den "San Anreas Fault" garnicht geben, weil da die Platten nicht gegeneinander gleiten könnten.
Was'n Quatsch. Aber wenn Du natürlich Tektonik zu Fuß machst...
...
Und wie man das kann. Du nimmst sicher jeden Tag ein Produkt in die Hand, das in einer solchen Weise hergestellt wurde, nämlich Deine Zahnpasta-Tube. Vieles andere wird auch in ähnlicher Weise gefertigt, Deine Kochtöpfe z.B. sind mittels Tiefziehen hergestellt. Man braucht halt ein passendes Material und "ausreichende" Kräfte.
...
Naja, wenn Du ein Auto aus der Perspektive einer Fliege anschaust, dann müßte die auch viele Behauptungen übe dessen Eigenschaften für verkehrt halten....
T
Thomas Heger
Am Freitag000013, 13.09.2024 um 08:57 schrieb Der Habakuk.:
Man kann den Umfang der Erde nicht genau genug messen, um etwa 1mm radiales Wachstum pro Jahr erkennen zu können.
Das liegt daran, dass die zu bestimmende Größe Diszanz(Erdmittelpunkt-> Erdoberfläche) einer direkten Messung prinzipiell unzugänglich ist.
Außerdem ist die Erdoberfläche natürlich auch nicht auf den Millimeter genau definierbar, ebensowenig der Erdmittelpunkt.
Aus dem All kann man zwar mit Hilfe von Satelliten die Distanz zu Landmarken sehr genau bestimmen.
Allerdings ist dieser Wert nicht die gesuchte Größe.
Man müßte daher den Erdumfang messen und dann daraus auf den Erdradius schließen.
Nur: die Erde ist keine Kugel und daher kann man den Umfang auch nur in etwa messen.
In der nötigen Genauigkeit dürfte das überhaupt nicht machbar sein.
Was also tun?
Nun: Erdwachstum ist unglaublich langsam und daher der direkten Messung auch nicht zugänglich. Man kann aber Formationen auf der Erdoberfläche darauf hin prüfen, ob sie mit der Expansionstheorie kompatibel sind.
Da die Plattentektonik sowie voller Widersprüche steckt, wäre man dann fertig, wenn die Beobachtungen mit der Expansionstheorie nicht im Widerspruch stehen.
Die Erde ist auch ganz wirklich keine Kugel!
Die grobe Form wird 'Rotationselipsoid' genannt.
Außerdem 'eiert' die Erde ein wenig und hat 'Beulen'.
Auf dieser Erde gibt es nun auch Berge, Täler, Meere und was sonst noch, das auf einer Kugel nicht vorkommt.
...
TH
T
Thomas Heger
Am Freitag000013, 13.09.2024 um 09:09 schrieb Erika Ciesla:
Nein!
Man sieht Schichten und das ist sozusagen das Markenzeichen von Sedimenten.
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Diese haben keine kristalline (3D) Struktur, sondern sind in etwa vergleichbar mit einem Stapel Papierbögen.
Kristallines Gestein muß man sich als riesigen Block vorstellen.
Und natürlich besteht die Erdkruste nicht aus Sedimenten, denn die Meere befanden sich stets oberhalb der Erdkruste.
Die Erdkruste besteht aus 'magmatischem Gestein', ist also erkaltetes Material aus dem Erdinnern.
Sowas ist ziemlich fest und würde bei entsprechender Belastung brechen.
Allerdings ist überhaupt kein Mechanismus denkbar, welcher eine tausende Quadratkilometer große und 30 bis 60 km dicke sphärisch gekrümmte Steinplatte nach unten biegen könnte.
Was theoretisch ging, das wäre eine Belastung auf Zug, die dann zu Rissen führt.
Aber beim Biegen nach unten würde primär die Unterseite auf Druck belastet, wogegen Stein aber viel mehr Widerstand aufbieten kann als gegen Zug.
Sollte aber die Oberseite der Platte doch reißen, dann werden dabei garantiert keine Gebirge aufgefaltet, sondern es werden wohl Risse entstehen.
TH
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