Am Samstag000003, 03.08.2024 um 18:32 schrieb Erika Ciesla:
Physiker wissen, dass vermeintliches Wissen eigentlich Hypothesen sind.
Ich wollte eigentlich meine eigene Theorie belegen mit 'Growing Earth', denn die ließe Erdwachstum zu.
siehe hier:
Am Samstag000003, 03.08.2024 um 18:32 schrieb Erika Ciesla:
Physiker wissen, dass vermeintliches Wissen eigentlich Hypothesen sind.
Ich wollte eigentlich meine eigene Theorie belegen mit 'Growing Earth', denn die ließe Erdwachstum zu.
siehe hier:
Am 04.08.24 um 11:07 Uhr Thomas Heger schrieb:
Physiker wissen, daß Hilgenbergs Hypothese von der Expansionstheorie widerlegt ist.
Eine Theorie, die auf falschen Annahmen gründet, ist aller Voraussicht nach vermutlich ebenfalls falsch.
Nein, danke!
Das ganze Leben ist ein Lernen. Und eines was ich kürzlich erst lernte, war, daß Energie Masse erzeugen, und Masse sich wieder in Energie auflösen kann – aber die Summe aus Masse und Energie ist nach meinem bisherigen Wissen seit rund 13,8×10⁹ Jahren eher konstant.
Überdies stünde Deine zunehmende Erde im Widerspruch zu den Gesetzen der Himmelsmechanik, will sagen, eine Erde mit einer instabilen Masse müßte leider ihren Orbit verlassen, mit der sehr unangenehmen Folge, daß es uns Menschen dann nicht gäbe.Tatsächlich sind wir aber alle noch da, als kann DAS noch nicht stattgefuznden haben – oder?
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So funktioniert Wissenschaft aber nicht. Entscheidend ist was gemessen wurde, und wenn das ein Erdwachstum ist, dann kann man nicht sagen, "ist unmoeglich". Erdwachstum wurde uebrigends gemessen:
Andrerseits koennte das Wachstum ja mit der Zeit in seiner Intensitaet schwanken und koennte frueher staerker gewesen sein, aber auch schwaecher...
Von der Masse ist oben keine Rede, sondern nur von einer Ausdehnung.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sun, 4 Aug 2024 11:07:28 +0200:
Das solltest Du besser keinem Physiker erzählen, und davon abgesehen ist es auch in jeder Hinsicht falsch. "Vermeintliches Wissen" ist die Einbildung, daß man etwas wüßte, bei dem man aber nicht nachvollziehen kann, woher. Eine Hypothese ist ein mit bewußt in Kauf genommener Unsicherheit entworfenes, nicht formalisiertes Gedanken- Konstrukt. Wird die Hypothese formalisiert und anhand dieser überprüft, kann sie zu einer Theorie weiterentwickelt werden.
...
Und wieder bist Du damit vor eine Wand gelaufen. Das scheint Dir Spaß zu machen.
Am Sonntag000004, 04.08.2024 um 11:50 schrieb Erika Ciesla:
Das ist falsch, weil du mit 'Masse' etwas anderes bezeichnest als mit 'Materie'.
Masse ist ein Maß und bemißt die Trägheit eines materiellen Objektes.
Und Energie wird sich ganz gewiss nicht in ein Maß umwandeln.
Gemeint ist die Erzeugung von Materie aus Energie, wobei die Materie dann eine bestimmte Masse hat (bzw die Umkehrung von Energie aus Materie).
Dabei wird dann Energie sozusagen aufgebraucht und heraus kommen Teilchen oder auch größere Objekte, welche eine Masse haben.
Tatsächlich stimmt das wohl und die Umlaufbahn der Erde wird langsam größer und das Jahr länger.
Zur Zeit des alten Roms hatte das Jahr weniger Tage als heute (imho 360).
Das bedeutet, dass in einer fernen Zukunft die Erde einmal die habitable Zone verlassen wird, wo es flüssiges Wasser gibt.
Das ist vor langer Zeit wohl auch mal dem Mars passiert und der war mal dort, wo die Erde heute ist.
TH TH
Fakt ist, dass der Meeresspiegel langsam FÄLLT.
Das kann zwar anscheinend auch vorübergehend mal das Gegenteil eintreten und der Meeresspiegel steigt temporär, aber im langfristigen Mittel fällt der Meerespiegel.
Man kann den Effekt eigentlich überall sehen. Und ich habe auch bereits zahllose Male darauf hingewiesen.
Etwa findet man mitten in der Sahara Walfischknochen bzw. Reste davon.
Das bedeutet zwingend, dass die heutige Wüste mal unter Wasser gelegen hat, da Wale gewöhnlich nicht an Land krabbeln.
Außerdem erfordert dies zwingend, den Sand unterhalb der Walfischknochen als Teil des ehemaligen Meeresbodens anzusehen, da die Walfischknochen oben auf diesem Sand liegen und die Skelette ja dort nicht hingeweht sein können.
Da aber die Sahara höher liegt als der heutige Meeresspiegel, muß der in der Zwischenzeit gefallen sein.
Man kann auch sagen, die Sahara wäre aus dem Meer herausgehoben worden durch tektonische Kräfte, was aber aufs gleiche hinausläuft, da der Meerespiegel nicht absolut gemessen wird (also als Entfernung zum Erdmittelpunkt, sondern relativ zu Landmarken).
Ich hatte mal den Wert von 1mm/a gehört.
Soweit ich das beurteilen kann, nimmt das Erwachstum an Geschwindigkeit zu.
...
TH
Am Sonntag000004, 04.08.2024 um 20:25 schrieb Sieghard Schicktanz:
Nein, denn absolute Sicherheit gibt es in der Wissenschaft nie.
Man kann eine Hypothese noch so gut begründen, es bleibt immer etwas Unsicherheit.
Diese läßt sich letzlich nicht vollständig eliminieren und man muß daher stets damit rechnen, das ein Theoriegebäude einstürzt und man sich etwas neues einfallen lassen muß.
Vielleicht hätte ich lieber 'vermeintliche Gewissheit' schreiben sollen.
Gemeint hatte ich, dass 'Wissen' immer auf Mutmaßungen basiert und sich diese auch mal als falsch heraustellen können.
Daher sollte man lieber vorsichtig sein mit der Annahme von gesichertem Wissen. ...
TH
Am 05.08.24 um 08:32 schrieb Thomas Heger:
großartiges Beispiel fundierten Wissens
julianischer Kalender 45 v. Chr. durchschnittliche Jahreslänge 365,25 Tage
gregorianischer Kalender, 1582 n. Chr. durchschnittliche Jahreslänge von 365,2425 Tagen
volle minus nullkomma nullnullsiebenfünf Tage, es war sogar länger
Servus, Werner
Am 05.08.24 um 08:32 Uhr Thomas Heger schrieb:
Der Einwand wird zur Kenntnis genommen.
Aber deswegen poppt die Erde dennoch nicht.
Hilgenberg hat, einer Laune folgend, sich einfach mal rund 70 % der Erdoberfläche weg gedacht. Das kann man machen:
Fazit. Deine Popp-Erde ist ein interessantes Experiment für Geologen, aber sie ist mit der Physik in diesen Universum nicht vereinbar.
Das ist beinah richtig – aber beinah richtig ist auch verkehrt.
Die Ägypter hatten ein Jahr mit 12 Monaten, die akkurat 30 Tage lang waren. Und ja, 12 mal 30 ergibt 360, in der Tat.
⚠️ ABER WIE WUẞTEN ES! 🥹 =========================
Sie haben am Jahresende, bevor sie ein neues Jahr anfingen, fünf „ungezählte Tage“ verstreichen lassen, und schnubbeldiwupp vergingen insgesamt also 365 Tage von einem Jahresanfang zum nächsten.
Und komisch! Just in dieser Tradition sagen wir HEUTE NOCH „zwischen den Jahren“, wenn wir die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr meinen.
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Am 05.08.24 um 08:44 Uhr Thomas Heger schrieb:
Nein, er steigt!
Aber nicht, weil die Erde ihre Größe ändert, sondern weil uns die Eisvorräte abschmelzen und weil warmes Wasser sich ausdehnt.
Gibt es irgend eine Physik, mit der Du dieses Wachstum erklären kannst?
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snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
HAMSE NAeMLICH IN DER TAGESSCHAU GESAGT!!! GANZ GANZ OFT! MENNO!!!
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 5 Aug 2024 08:32:44 +0200:
Das verwechselst Du wohl mit dem Mond, dessen Umlaufbahn um die Erde sich allmählich vergrößert, weil er die Erde abbremst und damit die Tage länger werden läßt. ...
Das könnte allerdings schon passieren, braucht aber erhebliche äußere Einwirkungen oder Veränderungen im Sonnensystem. BTW _gibt_ es eigentlich nur deshalb flüssiges Wasser auf der Erde, weil die Atmosphäre einen gewissen Rückhalteeffekt für die eingestrahlte (Sonnen-) Wärme bewirkt (auch "Treibhauseffekt" genannt) und die Oberfläche auf eine mittlere Temperatur > ca. 273K bringt, der Temperatur, bei der unter den normalen atmosphärischen Bedingungen Wasser flüssig vorkommen kann.
Kaum. Wasser - bei entsprechenden Bedingungen sogar flüssig - gibt es auf einer ganzen Anzahl von Himmelskörpern im Sonnensystem und sicher auch anderswo im Universum. Für die "Habitabilität" der Erde sind aber schon noch eine ganze Anzahl anderer Bedingungen zuständig, die durchaus auch ohne Änderung der Erdbahn "unangenehme" Werte annehmen könn(t)en.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 5 Aug 2024 08:49:42 +0200:
Sicher. Aber das widerspricht meiner Darstellung nicht.
Sicher. Sie bleibt eine Hypothese, bevor sie experimentell untersucht und dadurch bestätigt wird. ...
Das ist so grundsätzlich, daß es eigentlich keiner Erwähnung bedürfen sollte. Aber wie Du ja mal wieder zeigst - man kann es nicht oft genug wiederholen...
Am Montag000005, 05.08.2024 um 12:01 schrieb Erika Ciesla:
Tatsächlich ist das doch ein Beleg!.
Man kann nämlich sehen, dass verschiedene Teilstücke der heutigen Erde auf einer kleineren Erde nahtlos zusammenpassen.
Wenn du vorhast, diesen Effekt anders als durch Erdwachstum zu erklären, dann hast du ein Problem beträchtlichen Ausmaßes.
Da Südamerika am besten auf dem Bild zu erkennen ist, nehmen wir mal dies.
Südamerika ist auf dem linken Globus links und rechts von Land umgeben, während auf dem rechten Globus links und rechts (bzw. im Westen und im Osten) Ozeane sind.
Jetzt passt die Westküste von Afrika leicht erkennbar zur Ostküste von Südamerika, weswegen der Altlantik schon mal durch 'spreading' bzw. das Auseinander-driften von Afrika und Südamerika entstanden sein muß.
Aber auf der Westseite von Südamerika gilt das auch, es ist nur nicht so einfach zu erkennen.
Die von der Westküste weggedrifteten Kontinente sind Antartika und Australien, sowie ein Teil von Nordamerika und Mittelamerika.
Das bedeutet aber, dass eine wesentliche Annahme der Plattentektonik nicht stimmt, wonach Kontinentalplatten auf einer Art Förderband umhergezogen werden und dann mit anderen Platten kollidieren und dann im Untergrund versinken.
Das liegt daran, dass die Ozeane jünger als die Kontinentalplatten sind und die Kontiente daher nicht in dem nicht existierenden Ozean haben herumdriften können.
...
TH
Am 06.08.24 um 07:07 Uhr Thomas Heger schrieb:
Nein, ist es nicht. Tatsächlich ist das nicht mehr und nicht weniger als eine lustige Bastelarbeit, die auch von Schülern einer Grundschule gefertigt werden kann, und die beweist gar nichts.
Überdies erkenne ich auf dem seinen Globus eine Kante, die kerzengerade durch den nordamerikanischen Kontinent geht, die es in der Realität nicht gibt – will meinen, dieser Schlawiner hat sich die Kontinente, bevor er sie arrangierte, auch noch passend zurechtgeschnitten.Und außerdem vermisse ich auch noch eine Beschreibung des Prozesses, der mir diese Vergrößerung erklärt. Offenbar gehen die Anhänger dieser Hypo– these davon aus, Daß Planeten einfach so expandieren, womöglich auch noch indem sie in sich neue Materie erzeugen, und das ist mit der Physik in diesem Universum unvereinbar.
Alles was dieses Artefakt beweist, ist, daß Hilgenberg eine blühende Phantasie hatte, und daß er, warum auch immer, die Plattentektonik nach Alfred Wegener ablehnte.
Das ist richtig. Und auch die Wissenschaft weiß das. Nur bedarf die dieses erbärmlichen Taschenspielertricks der aufpoppenden Erde nicht, sie Wissenschaft kann diesen Vorgang natürlich erklären, und ohne Konflikt mit der Physik.
Nein, habe ich nicht.
Guckstdu:
Ja, ja, ja und ja – das ist alles richtig. Und doch ist der Schluß, den Hilgenberg daraus zog, falsch.
Diese Annahme ist sogar nachweislich richtig. Das können wir nachmessen, und das sogar auf den Millimeter genau! Denn während der Atlantik jedes Jahr um ein oder zwei Zentimeter breiter wird, infolge der Expansion am Mittelatlantischen Rücken, reduziert sich der Pazifik in gleichem Maße in den Subduktionszonen entlang des pazifischen Feuerrings.
Auch diese Aussage ist falsch!
Der Atlantik ist in der Tat neu, da es sich hier um Material handelt, das gerade eben erst aus dem Erdmantel aufstieg und an der Oberfäche erstarrte. Der Pazifik aber ist das nicht. Der Pazifik ist das Urmeer, und das, mein Freund, ist nahezu so alt wie de Erde selbst.
👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
Allerdings hat man so ein Problem auch wenn es durch Erdwachstum erklaeren will, naemlich warum die Erdoberflaeche speziell zwischen den Kontinenten waechst. Sagen wir mal Suedamerika und Afrika hatten damals nur 10km Abstand. Wenn jetzt der Erdumfang aufs doppelte waechst waeren das dann 20km. Tatsaechlich sind es ein paar 1000km. Man kann aber die Erde nicht um den Faktor 100 wachsen lassen denn dann haetten die Kontinente vorher gar keinen Platz gehabt.
Erdwachstum koennte das ganze nur erklaeren wenn die Erde speziell nur zwischen den Kontinenten wachsen wuerde, oder wenn die Kontinente auf der wachsenden Erde verschiebbar waeren. Im letzteren Fall braucht man zur Erklaerung dann keine wachsende Erde mehr, und der erstere Fall waere schon recht seltsam, denn es ist bekannt dass der Erdmantel fest ist, und wenn die Erden volumenmaessig waechst muesste sich das ueberall zur Oberflaeche fortpflanzen und nicht nur in den Ozeanen. Und wenn Suedamerika und Afrika mal zusammen waren muessen sie ja an der Trennlinie mal zerrissen sein. Warum passierte das nicht verbreitet ueberall ? Und dann gibt es auf der heutigen Erdoberflaeche auch Beispiele wo Kontinente auseinanderreissen, im Ostafrikanischen Grabenbruch der sich bis ins Rote Meer fortsetzt. Wenn du dafuer versuchst eine Erklaerung im Rahmen des Erdwachstums zu finden, wirst du feststellen dass die gar nicht so weit weg liegt von der Plattentektonik die kein Erdwachstum braucht.
Das Dehnen der Erdkruste erfolgt grundsätzlich da, wo der Widerstand am geringsten ist und das ist unterhalb der Ozean der Fall, weil dort die Erdkruste am jüngsten und dünnsten ist.
Das bewirkt zwangsläufig gewisse Verwerfungen, wenn die dickeren Kontinente quasi 'weggerissen' werden von ihrer früheren Position auf dem Erdmantel.
Jedenfalls nimmt die Breite der Ozeane viel schneller zu als dies mit einfache Geometrie zu erklären wäre.
Man muß sich das so vorstellen, dass die gesamte neue Kruste dort entsteht, wo der Widerstand der Erdkruste gegen Zug am niedrigsten ist und das ist der Fall in den größten Tiefen der jüngsten Ozeane.
Dort entstehen tiefe Risse und in die läuft das Wasser hinein.
Deshalb fällt der Meerespiegel auch im Mittel und dabei wird Land aus früheren Schelfregionen.
Das ganze verläuft in Stufen, weswegen wir auch solche Stufen an Land sehen können, wo früherer Meeresboden oben auf Bergen liegt, die wiederum auf früherem Meeresboden stehen, welcher wiederum aus dem heutigen Meer herausragt, wo es ebenfalls Meeresboden gibt.
...
TH
Das wuerde ja bedeuten dass die sich auf dem Erdmantel bewegen koennen. Das glaube ich nicht, Kraefte mit denen sie auf den Erdmantel druecken sind viel zu hoch. D.h. sie koennen sich nur bewegen wenn der Erdmantel selbst sich bewegt.
Man nimmt an dass der Ermantel an bestimmten Zonen sich nach oben bewegt und dann auf der Oberflaeche nach den Seiten weg.
Es entsteht dort neue Erdkruste die nach 2 Seiten abtransportiert wird vom dorthin fliessenden Erdmantel.
Dort sind aber keine tiefen Rissen in der Erdkruste, die sind dort wo die Oberflaeche aelter ist, bei den Subduktionszonen.
Laesst sich nur schlecht feststellen weil in den letzten 20000 Jahren der Meeresspiegel um ueber 100m gestiegen ist.
Am Donnerstag000008, 08.08.2024 um 13:17 schrieb Carla Schneider: ...
Man kann sich das ungefähr so vorstellen wie ein Brot im Backofen:
die Kruste wird aufgebrochen, weil der Teig im innern noch weiter aufgeht beim Backen und die Kruste bereits gebacken ist.
Wenn das Brot nun eingeritzt wurde, dann bricht dort die Kruste auf, weil dort der Widerstand gegen Zugspannung am kleinsten ist.
Bei der Erdkruste muß man sich die Schlae der Erde als massives hartes Gestein vorstellen, wo etwas von unten her gegen drückt.
Daher muß die Kruste irgendwann aufbrechen. Und die festen Teile der Krusten driften dann als massive feste Teile auseinander.
Dabei werden die Krustenstücke aus ihrer Position auf dem oberen Erdmantel weggerissen, wodurch sie deformiert werden und evtl. auch noch mal selber reißen.
Da nun die Erdkruste unterschiedlich dick ist, liegen 'Beulen' auf der Unterseite der Kruste in Mulden.
Wenn die Krustenstücke seitlich weggezogen werden, dann müssen die Beulen die dazu passenden Mulden verlassen und die dicken Stellen kommen auf Erdmantel ohne passende Mulde zu liegen.
Das ergibt dann Berge.
Außerdem nimmt mit dem Erdwachstum der Krümmungsradius der Oberfläche zu und die alten Platten passen nicht mehr richtig zur neuen Erde. Die Platten müssen also von der Unterseite her aufreißen, um deren Radius zu vergrößern.
??? Wer nimmt denn sowas an?
Der Marianengraben beispielsweise befindet sich mittewn im Ozean und ginge schon durch als 'tiefer Riss in der Erdkruste'
Man kann das Absinken des Meeresspiegel besonders gut an alten Hafenanlagen sehen.
Etwa lag Troja mal direkt am Meer, denn es besitzt Kaimauern.
Diese findet man allerdings nicht mehr in der Nähe von Wasser, sondern einige Kilometer vom Meer entfernt auf einem Hügel.
Da nicht zu erwarten wäre, dass die Trojaner ihre Schiffe an Land getragen haben, müssen die Kais mal in Meereshöhe gelegen haben.
Daher muß der Meerespiegel in den paar tausend Jahren um ca. 30 m gesunken sein.
Aber auch der Hafen vom antiken Rom eignet sich gut, denn dieser liegt heute hinter dem Flughafen Fiomicino an Land und einige Meter höher als das Meer.
Hier gilt ebenfalls, dass das Meer gesunken sein muss, denn auch bei den alten Römern können wir vermuten, dass sie keine Häfen ohne Zugang zum Wasser gebaut haben. ...
TH
Am 09.08.24 um 07:09 Uhr Thomas Heger schrieb:
Nö.
Der Erdmantel ist kein Hefeteig!
Wenn die das täte, dann könnten wir das messen, wir messen aber nichts.
Außerdem steht Deine Expansionstheorie im Widerspruch zur Physik. Sie wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mal diskutiert, wurde aber widerlegt, zugunsten der Kontinentaldrift nach Alfred Wegener.
Das, lieber Thomas, nimmt man nicht an, DAS ist die aktuelle Standard– folklore in der Geowissenschaft.
Negativ! Der Marianengraben befindet sich am westlichen Rand des Pazifik und ist Teil des Pazifischen Feuerrings, einer gewaltigen Subduktions– zone, in der die Expansion im atlantischen Rücken kompensiert wird.
Atlantische Expansion und pazifische Subduktion addieren sich zu Null, will sagen, DA WÄCHST NICHTS, bereife es doch endlich.
Derzeit steigt er, infolge der globalen Erwärmung.
Infolge des Tauwetters am Ende der Eiszeit, sehr richtig.
Nein, DAS hat eine andere Ursache. Aktuell stoßen die Kontinente Europa und Afrika zusammen, mit der Folge, daß sich zwischen diesen Kontinenten eine Knautschzone bildet, wo das Land sich auffaltet: Die Alpen! Es fällt also nicht das Meer, sondern es steigt das Land.
Nein.
👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
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