Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Das ganze ist ein Spezialfall der:

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fuer die Geschwindigkeit Null.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sat, 22 Jun 2024 09:44:12 +0200:

{E=m*c²]

Und Du hast es nicht verstanden. Funktionenentwicklungen kensst Du wohl nicht, aber Du willst _Ingenieurwesn_ studiert haben? Unmöglich.

Du bist halt ein Quadratdepp. Das ist so unsinnig, da fällt mir nur ein Zitat von, AFAIR, Feynman ein: Das ist nichtmal mehr falsch. Zur Erläuterung für Mitleser: Die theoretische Physik versucht zwar durchaus, direkte Formeln für die natürlichen Vorgänge zu finden, untersucht aber sehr akribisch auch, inwieweit sich diese durch einfachere Näherungen in begrenzten Bereichen beschreiben lassen. Dabei ist die "Idee" nicht unbedingt, !dass sich die Natur mathematisch determiniert verhält", sondern daß sie sich reproduzierbar verhält und dieses Verhalten daher konsistent beschreibbar sein muß.

...

Ja, in Pascal und ein paar dem angelehnten Programmiersprachen (wurde sogar mal in Python benutzt).Mindestens genausoviele Programmiersprachen benutzen das einfach Gleichheitszeichen mit der impliziten Vorgabe der Richtung. Und in der Mathematik gibt es eine solche Zuordnung nur in speziellen Bereichen (Informatik, z.B.), und wo es die gibt, ist es bereichsspezifisch, was da benutzt wird. Das kann auch mal sowas wie "<-" sein. ...

Offenbar nicht.

Überleg'mal.

Es gibt in der RT keine Geschwindigkeit Null!

Stillstand ist nämlich 'relativ' und bezieht sich auf das jeweillige Bezugssystem.

Im Bezug auf das gewählte Bezugssystem steht dann etwas unbeweglich still, aber in Bezug auf bewegte Bezugssysteme nicht.

Da man aber das inertiale Bezugssystem frei wählen kann und alle inertialen Bezugssysteme gleichberechtigt sind im SRT Kontext, kann man nicht von absoluter Ruhe sprechen und demnach auch keine absolute Ruhemasse verwenden.

TH ..

Man kann fuer ein Teilchen ein Bezugsystem so waehlen dass seine Energie minimal ist, das ist das System relativ zu dem es sich nicht bewegt, und da gilt dann E=mc^2, weil die anderen Terme der Formel Null werden. Fuer alle anderen Bezugsysteme bewegt sich das Teilchen und seine Energie ist groesser.

Am Samstag000022, 22.06.2024 um 20:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

Natürlich kenne ich sowas.

Ich meinte nur, dass man die angedachte Reihe auch angeben müsse, bevor man Terme daraus wegwerfen kann.

Hat Einstein aber nicht gemacht, sondern einfach nur geschreiben, dass er bestimmte Terme ignorieren möchte, aber nicht von welcher Reihe.

(Das hast du übrigens auch nicht.)

Die theoretische Physik benutzt ein bestimmtes Paradigma, welches manchmal 'Mathematismus' genannt wird.

Dabei wird angenommen, dass man physikalische Zusammenhänge mathematisch beweisen könne.

Dies ist aber nur eine Vermutung, denn eigentlich arbeiten die Naturwissenschaften nicht so.

Nun mußt du noch begründen, warum eine Zuweisung das gleiche sein soll wie eine Gleichung.

Das ist es natürlich nicht und zwar in allen Programmiersprachen.

Das Gleichheitszeichen kann nämlich auch benutzt werden, um auf die Gleichheit von Ausdrücken zu prüfen. Und sowas kommt eigentlich in sämtlichen Sprachen vor.

Um die beiden Fälle zu unterscheiden, verwenden manche Sprachen unterschiedliche Zeichen, aber manche auch nicht.

..

TH

Klaro!

Dabei nimmt man immer das Bezugssystem, worin der Beobachter ruht.

Da nun aber in anderen Bezugssystem auch Beobachter ruhen können, muss Materie 'relativ' sein.

Das liegt daran, dass die bewegten Beobachter sich für ruhend erklären können und dann dort trotzdem noch materielle Objekte (Beobachter) sein müssen (mit einer gewissen Ruhemasse).

Da sie aber im Bezug auf ein andere Bezugssystem bewegt sind, hat man keine andere Wahl als Materie generell 'relativ' zu machen.

Das geht übrigens und hat mich auf eine Idee gebracht, die ich 'structured spacetime' nenne.

(siehe dazu hier:

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)

TH

Am 23.06.24 um 08:44 schrieb Thomas Heger: > Am Samstag000022, 22.06.2024 um 20:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

So klettern sie auf ihren Bäumen herum, die genormten Bücherwisser...

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Ich zähle mich zu denen, die nicht zu denen gehören wollen, die nicht die Phrasen der Herablassenden studiert haben.

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GL

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 23 Jun 2024 09:01:33 +0200:

_WELCHER_ Beobachter?

Quark - die Beobachter in _anderen_, gegen das von Dir gewählte bewegten, Bezugssystemen _ruhen_ eben _nicht_ in .dem von Dir gewählte bewegten, Bezugssystem.

Ja, eben die, die _darin_ ruhen, Dr. Né.

Was damit Quatsch ist und auch aus dem Gesichtspunkt heraus, als die Umrechnungen zwischen den Koordinatensystemen (aka "Koordinatentransformationen") _genau_ diese Unterschiede bestimmen und ermitteln können. D.h. Du bist entweder ein Quadratdepp, oder ein ... jemand, der seine Mitmenschen für dumm verkaufen will, extrem vorsichtig gesagt.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Sun, 23 Jun 2024 08:44:30 +0200:

Dann brauchst Du nicht so undefiniert rmmaulen.

Wenn man davon ausgehen muß, daß die - _NICHT_ "angedacht Reihe", sondern die - _zugrundeliegende Funktion_ weitgehend unbekannt ist, ist es schon nötig, die u spezifizieren. Aber im hier schon lange vorliegenden Kontext und auch in der damaligen Diskussion, in der Einsteins Arbeit entstand, war es _weitstgehend bekannt_, um welche Funktionen und Formeln es dabei ging. Oder muß man Dir auch erklären, was "Regen" ist, wenn man Dir sagt, Du solltest heute zuhause bleiben, weil es regnet?

Ja.

...

...

Von Dir vielleicht. Zumindest habe ich diese Wortkonstruktion noch nicht anderswo gehört oder gelesen.

Nochmal falsch.

Nein, das ist allenfalls _DEINE_ "Vermutung", und das stempelt den Vermuter zum Quadratdepp². Es ist allgemein anerkannt, daß die Naturwissenschaften versuchen, eine möglichst vollständige Beschreibung der beobachteten und beobachtbaren Vorgänge u erstellen, die im allgemeinen auf einer kompakten Symbolik beruht und soweit möglich auf mathematische Zusammenhänge abgebildet werden können sollte. Das letztere deswegen, weil mathematische Zusammenhänge halt wirklich _beweisbar_ sind, was aber keine Implikation auf die darauf abgebildeten Vorgänge zuläßt - die Abbildung ist _NICHT_ bidirektional.

Am Sonntag000023, 23.06.2024 um 20:29 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich habe extra nochmal nachgeschaut und kann keinerlei Angaben finden, von welcher Reihe einstein Terme ignorieren möchte.

In der von mir benutzten Version kommt die zugehörige Passage auf Seite

10 unten.

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Wahrscheinlich gemeint hast du wohl "Ja, doch, das habe ich sehr wohl getan".

'Ja' so solo kann man nur auf eine Ja-Nein-Frage antworten.

Allerdings hatte ich überhaupt nichts gefragt, sondern gemeint, dass du auch keine Funktion angegeben hast, von deren Reihenentwicklung du etwas weglassen möchtest.

TH

Am Sonntag000023, 23.06.2024 um 20:13 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich mache immer folgende Festlegung:

der jeweilige Beobachter ruhe im Zentrum seines eigenen Bezugssystems.

Das Prinzip nenne ich 'Subjektivismus'.

Andere Beobachter machen dann jeweils andere Festlegungen für deren eigenes Bezugssysteme.

Dies entspricht unserer üblichen subjektiven Sichtweise auf die Welt.

In dieser Sich ruhen wir selber im Zentrum der eigenen 'Welt', während alles andere sich bewegt, der Beobachter selber aber nicht.

Klaro, hatte cih aber auch nicht anders geschrieben.

Aber subjektiv gibt es für einen Beobachter nur das eigene Bezugssystem, während andere Beobachter bewegte, externe, materielle Objekte sind.

Nur der Beobachter selber befindet sich im Zentrum des jeweills eigenen Bezugssystem und ruht darin.

Da nun alle Beobachter in inertialen Bezugssystemen gleichberechtig sein sollen, haben alle anderen Beobachter das gleiche Recht auf den gleichen Subjektivismus, aber nicht auf das gleiche Bild von der Welt.

NUn ja...

die anderen Beobachter sind auch materielle Objekte und ruhen nicht.

Nun kann man sich aber vorstellen, dass die anderen Beobachter unter Mitnahme ihres Koordinatensystems von dannen fliegen.

Dann ruhen diese zwar immer noch, könnten aber aus dem Bezugssystem des erstgenannten Beobachters verschwinden (sprich unsichtbar werden), obwohl sie ja noch real vorhanden bleiben im eigenen Bezugssystem.

Dazu muss Materie 'relativ' sein, also aus einer Perspektive sichtbar und aus einer anderen nicht.

Das halte ich keineswegs für 'Quatsch'.

Wahrscheinlich hast du nur meine Argumente nicht verstanden.

TH

Ich fürchte, diese Neigung zu Privatdefinitionen ist Teil Deiner Verständnisprobleme.

Falk D.

Erika Ciesla schrieb:

Ob diese Globen je existiert haben, ist keinesfalls gesichert. Die gezeigten Exemplare stammen von Giancarlo Scalera; sie wurden viel später hergestellt.

Thomas Prufer schrieb:

Da muss man nichts ansehen, Hauptsache man kann es patentieren.

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Thomas Heger schrieb:

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Thomas Heger schrieb:

Das merkt man. Dementsprechend katastrophal sind deine Ergebnisse und Schlussfolgerungen.

Das ist ja auch richtig.

ABER: Ruhe ist 'relativ'.

Da man Bewegung in inertialen Bezugssystemen nicht absolut messen kann, muß man immer angeben, in Bezug auf was etwas in Ruhe ist bzw. sich bewegt.

Etwa halte ich mich selber gerade als für ruhend, obwohl ich das nicht bin.

Zwar bewegt sich dieses Zimmer für mich nicht und ich mich gerade auch nicht im Bezug auf dieses Zimmer.

Aber die Erde (mitsamt dem Zimmer) dreht sich um die eigene Achse, diese Achse kreist um die Sonne, diese um das galaktische Zentrum und die Galaxie um wer weiß was sonst.

Also ist nichts mit Ruhe, obwohl das so aussieht.

Da man aber 'sonstwas' nicht als Referenzpunkt benutzen kann, muß man Ruhe anders definieren.

Ich benutze ein Prinzip, das ich 'Subjektivismus' nenne und für praktisch halte.

Danach definiert ein jeder Beobachter Ruhe so, dass er selber in seinem eigenen Bezugssystem ruht.

Dadurch wird Ruhe wechselseitig 'relativ' und was sich für mich bewegt, das erklärt sich selber für ruhend und umgekehrt.

Das häufig als Referenz benutzte Universum ist aber ebenfalls 'relativ', da nicht ruhend und da das, was wir 'Universum' nennen eiegentlich ein Bild ist, das unseren eigenen Vergangenheitslichtkegel repräsentiert.

Als bleibt keine andere Wahl als Ruhe für 'relativ' zu erklären und damit aber auch Materie an sich.

TH

Am Montag000024, 24.06.2024 um 12:22 schrieb Falk Dµebbert:

Es soll das Prinzip gelten, dass alle inertialen Beobachter gleichberechtigt wären.

Ich wähle nun mich selber und nenne mich selber 'Beobachter'.

Das stimmt in etwa mit meiner subjektiven Selbst-Wahrnehmung überein, weswegen ich dies so festlege (für mich selber).

Da dies zulässig ist, wähle ich das so und darf das auch, da ja alle inertialen Beobachter gleichberechtigt sind. Denn dir gestatte ich dergleichen nämlich auch.

TH

Am Montag000024, 24.06.2024 um 22:50 schrieb Rolf Bombach:

Ich hatte die mal gesehen, weil ich einen Großteil meines Studiums an der TU-B im gleichen Gebäude zugebracht habe, wo auch Hilgenberg gearbeitet hatte (BH-Gebäude am Ernst-Reuter-Platz) und da standen die Globen imho irgendwo rum.

Außerdem wurden die Globen mal im Lichthof des Hauptgebäudes ausgestellt, bin mir dabei aber nicht sicher.

TH

Am Montag000024, 24.06.2024 um 23:11 schrieb Rolf Bombach:

Das ist selbstverständlich nicht zwingend.

Allerdings neige ich zu der Ansicht, das anfängliche Unkenntnis eher ein Vorteil im Bereich der theoretischen Physik ist, da Lernen einfacher geht als Umlernen.

TH

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