Der Vulkanismus soll über die Jahrmilliarden nachgelassen haben.
Der Vulkanismus soll über die Jahrmilliarden nachgelassen haben.
Am 17.06.24 um 07:50 Uhr Thomas Heger schrieb:
Von Dir selbst entwickelt!
Also frei erfunden!
Richtig. Auch das nimmt wegen zunehmender Entfernung ab. Ebbe und Flut bei Magma könnte den Zeitpunkt von Erdbeben und Vulkanausbrüchen beeinflussen.
Am 17.06.24 um 10:07 schrieb Erika Ciesla:
Frei erfundenes, egal von wem, könnte richtig sein. Wenn sie allerdings Messung oder Energieerhaltung widerspricht..
Das die Entropie (außer Nichtgleichgewicht) immer zunimmt, dürfte auch nicht zutreffen.
2 Fälle:- große Zeit/Zustände. dann gibt es Wiederholungen
- Nahe am Maximum ( Heiße Flüssigkeit durchgerührt ) dann gibt es Fluktuationen.
Ein perpetuum Mobile ähnelt in beiden Fällen einer Lotterie, in der man im Mittel verliert.
Herr Heger erinnert mich an Däniken.
Am 17.06.24 um 10:43 Uhr Hermann Riemann schrieb:
Isset aber nich – Thomas spinnt!
Zum Beispiel! Meßergebnisse nimmt unser Thomas aber gar nicht zur Kenntnis und/oder ignoriert sie, und die Naturgesetze, und die Naturkonstanten, existieren in seinem Phantasma schonmal gar nicht.
Ööh – ja! 😁👍👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
Hallo Hermann,
Du schriebst am Mon, 17 Jun 2024 10:43:20 +0200:
Eben. Wobei - in unserem Universum gilt die Energieerhaltung nicht strikt! Nachweis: Die Rotverschiebung ferner, und damit alter, Galaxien. Da die Energierhaltung ein Ausdruck der Symmetrie der Zeitinvarianz ist, kann sie in dem such ausdehnenden, und damit nicht exakt zeitinvarianten, Universum halt nicht exkt stimmen. Die Änderungen sind allerdings nur über extreme Zeiten erkennbar, für alles, was hier "unmittelbar" passiert, sind sie nicht nachweisbar.
Bisher gibt es aber keine Hinweise auf ein Nichtzutreffen. Und wenn man die Entropie mit der "schwach gebrochenen" Energieerhaltung in Verbindung bringt, könnte das ggfs. sogar ein prinzipielles mathematisch beweisbares Phänomen sein. Das ist jetzt aber nur _meine_ persönliche und dzf. haltlose Spekulation. Leider gibt es dazu offenbar noch keinerlei Prüfung.
-> Statistik.
-> Statistik
So könnte man das sehen, das ist auch Statistik.
Naja, der hat seine Auslassungen eigentlich immer an nachprüfbare Daten geknüpft, wenn die auch meistens recht weit hergeholt und oft ziemlich überinterpretiert waren...
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 17 Jun 2024 08:18:39 +0200:
Dumm, wenn nichtmal die Erfinder selber ihre Erfindungen überprüfen...
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Sieghard Schicktanz schrieb:
Modedroge zur 'Bewusstseinserweiterung' speziell für Aussteiger und dergleichen. Das Dimethyltryptamin darin ist halluzinogen und die Konsumenten berichten von Albträumen, wo auffallend oft riesige Zahnräder vorkommen. Eventuell hat Hesekiel auch so was geraucht. Kleine Kinder berichten, auch ohne Drogen, über solche Albträume.
Sicher. Trotzdem lassen sie nicht die Zeit rückwärts laufen oder Kilotonnen Bauschutt aus 9/11 verschwinden, wenn man schief auf den Raumzeitkippwinkel schaut (oder was/wie auch immer).
Am Montag000017, 17.06.2024 um 10:07 schrieb Erika Ciesla:
Erfunden schon, aber nicht frei.
Mein Ziel war schon, die reale Welt tatsächlich abzubilden, aber eben als eine Art 'Unterkapitel' von sowas ähnlichem wie einem 'Multiversum'.
Der Unterschied zu meiner Idee zu der von 'Parallel-Universen' und einem Multiversum ist, dass meine Universen nicht parallel angeordnet sind, sondern etwas haben, das man 'komplexen Winkel der Zeitachse' nennen könnte.
Es geht also darum, dass man zu einer bestimmten Welt eine zugehörige Zeitachse definiert und für andere Welten eine Zeitachse im Winkel dazu und dass beide Welten real sind, aber füreinander unsichtbar.
Das klingt jetzt etwas theoretisch und weit hergeholt, ist aber eher einfach.
Man muß nur die Raumzeit der ART als real ansehen und die jeweilige Welt als Unterkapitel davon, welches sich ergibt, wenn man von der dortigen Materie fordert, dass sie zeitartig stabil ist.
Dadurch fungiert die lokale Zeitachse als Filter für das, was man sieht und was man für Strahlung hält.
Objekte aus anderen Welten wären dann keine materiellen Objekt in der lokalen Zeitdomäne, sondern würden diese lokale Welt wie Geister durchdringen können (was sicherlich etwas ungewöhnlich wäre und schwer zu verstehen).
Jedenfalls wird Materie so 'relativ' und das war es, was ich zeigen wollte.
(Als empirischen Beleg hatte ich vor 'Growing Earth' zu benutzen ).
Besagte 'Geister' könnten nämlich mit der lokalen Welt in Interaktion treten und sich so im Innern der Erde materialisieren, wodurch die Erde wachsen sollte (so in etwa war jedenfalls meine Vermutung).
Aber umgekehrt ginge auch und materielle Objekte könnten spurlos verschwinden (aber nur aus dieser 'Zeitdomäne').
TH
Am Montag000017, 17.06.2024 um 08:18 schrieb Thomas Prufer:
Ich gehe bislang nur vom Erhalt des Drehimpulses aus.
(Alle anderen Größen müssen sich da irgendwie mit abfinden.)
'Energieerhalt' scheint mir ohnehin schon längst widerlegt zu sein.
Gemeint war ohnehin sowas in der Art von E=m*c² mit 'Energierhalt'.
Allerdings halte ich diese Gleichung für falsch, weil das Vorzeichen falsch ist.
Tatsächlich gemeint ist wohl sowas wie
- delta (m) * c² = delta (E)
TH
Ja.
Ich hab mal reingeschaut: die PDF ist Sammelsurium, von "völlig normal, na und?" bis hin zu wilden Theorien basierend auf sehr wenig bis nix.
Also: Solar-Röhrenkollektor. Photovoltaik-Tischleuchte (Panel, Diode, Akku, Schalter, LED -- >20 Seiten davon). Gezeitenkraftwerk.
Aber auch: "When in Palenque in Mexico Maurice found that the local people discouraged flies, particularly mosquitoes and very small flies, by hanging polythene bags filled with water, from the lintels of their open doors. They do not know why, but doing that discourages flies from entering the doorway. Maurice considered the effect and his opinion is that small flies can be injured by raindrops and so they have learned to avoid them. A falling raindrop has an electrogravitic effect due to the hydrogen atoms in the water, and flies which can see in the ultraviolet spectrum, can detect that effect around water and their instinct makes them avoid water – whether falling as droplets or not. Large bluebottle flies do not seem to be affected, but there is a definite effect with smaller flies."
Bevor man die Theorie des Elektrogravitischen Effekts (???) auch nur andenkt, sollte man doch mal schauen ob die Wasserbeutel funktionieren. (Mythbusters sagt nein:-)
Thomas Prufer
Hallo Rolf,
Du schriebst am Mon, 17 Jun 2024 23:41:46 +0200:
...
Na, und das soll irgendwie angenehm wirken? Gut, wenn's wer braucht... (oder dann eher schlecht).
Nee, klar nich.
Daß der gute Thomas da bisserl "aus der Welt getreten" ist, sollte doch langsam jedem klar sein, der seine Ein- und Auslassungen verfolgt?
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 18 Jun 2024 06:46:27 +0200:
Jedenfalls frei von jedemAnflug von Realität.
Tja, unddasist dann schon das erste Deiner kapitalen Mißverständnisse. Da kann man sich den Rest [gelöscht] getrost schenken.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 18 Jun 2024 07:21:03 +0200:
Nett von Dir.
Zumindest die letzten Quantenexperimente dazu sollen das Gegenteil gefunden haben, trotz Unschärferelation und Ununterscheidbarkeit.
Nein, gerade das ist damit _nicht_ gemeint.
Nachdem Du gezeigt hast, daß Du die Formel (keine "Gleichung"!) nicht verstehst, ist das irrelevant, und damit auch alles, was Du daraus folgerst.
Am Dienstag000018, 18.06.2024 um 07:29 schrieb Thomas Prufer:
Nein, das dürfte nicht nötig sein, denn die dargestellten Dinge und Effekte sind mehr oder weniger unabhängig voneinander.
Der Autor hat nämlich sowas wie eine 'Enzyklopädie der freien Energie' verfasst und schlicht alles aufgenommen, das er irgendwo finden konnte.
Das ist ziemlich umfangreich geworden mit mehr als 2500 Seiten.
Ich lese nun schon recht lange darin und bin noch nicht einmal bei Seite
900. Und dann ist natürlich alles auf Englisch.Da steht dann auch verschiedenes drin, das imho nicht so viel Sinn ergibt, was mich aber überhaupt nicht stört, denn es kommt ja nicht darauf an, was nicht stimmt, sondern auf das was stimmt.
Es ist also mehr so etwas wie ein Lexikon. Und wenn darin ein Artikel Unsinn ist, dann ist das halt so, sagt über die tausend anderen nichts aus.
Daher bleibt einem überhaupt keine andere Wahl als das von vorne bis hinten durchzulesen und sich dann etwas passendes rauszusuchen, was man dann - je nach persönlichem Interesse- belegen oder widerlegen möchte.
TH
Am Dienstag000018, 18.06.2024 um 22:10 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ja, das finde ich auch.
Ich fand, das h gut zu Drehimpuls passen täte.
Energieerhalt hat Einstein also nicht gemeint????
Wenn da ein Gleichheitszeichen drin ist, dann kann man sowas durchaus 'Gleichung' nennen.
Aber wie kämest du jetzt auf 'Formel'???
TH
Am Montag000017, 17.06.2024 um 20:57 schrieb Sieghard Schicktanz:
Der Energierhaltungssatz setzt voraus, dass man die Systemgrenzen richtig setzt.
Wenn man nämlich z.B. irgendwo Abwärme hat und diese das betrachtete System verläst, dann muß man diese in seine Energiebilanz trotzdem mit einbeziehen.
Auch Kühlung ist denkbar, wenn irgendwelchen außerhalb der Systemgrenzen liegenden Objekten Wärme entzogen wird. Dann würde dies auch in die Energiebilanz eingehen müssen.
Aber möglicherweise gibt es ja auch 'dark energy' oder 'dark matter' und solche 'Geister' könnten evtl. unbemerkt mit dem System in Beziehung treten und da etwas zuführen oder wegnehmen.
Sowas muss aber mit berücksichtigt werden in einer Energiebilanz, weil diese sonst nicht stimmen kann.
Wenn man das aber täte, dann stimmen Energiebilanzen definitionsgemäß immer, da man 'dark energy' ja nicht messen kann.
...
TH
Hallo Thomas,
Du schriebst am Wed, 19 Jun 2024 08:16:10 +0200:
Nicht damit. Diese Formel ist eine _Näherung_, die erste Ordnung einer Entwicklung.
Nein. Eine Gleichung sagt, daß die Ausdrücke links und rechts des Gleichheitszeichens immer gleich sein sollen/müssen. Eine Formel sagt, daß der Ausdruck links vom Gleichheitszeichen dem rechts davon gleich gesetzt wird.
Überleg'mal.Am Mittwoch000019, 19.06.2024 um 21:54 schrieb Sieghard Schicktanz:
Einstein hat sowas ähnliches tatsächlich geschrieben in 'Zur Elektrodynamik bewegter Körper'.
Ich hatte das kommentiert mit (so in etwa):
in der theoretischen Physik gibt es keine Näherungen, da die theoretische Physik auf der Idee basiert, dass sich die Natur mathematisch determiniert verhält.
Das tut die Natur zwar nicht, wäre aber auch egal, weil Einstein die Reihe hätte angeben müssen, von welcher er gerne ein paar Terme unter den Tisch fallen lassen wollte.
Hat er aber nicht gemacht und so kann man nur rätseln, was genau er woran annähern wollte.
Im übrigen gibt es ein anerkanntes Zeichen für Zuweisungen sehr wohl, das lautet: :=
Das Gleichheitszeichen (=) bedeutet, dass der Term links davon gleich dem rechts davon sei.
Fertig!
Wie kommst du jetzt auf 'Formel'???
TH
Am 22.06.24 um 09:44 schrieb Thomas Heger:
Die materielle Masse ist nur Schauspieler für den Äther, der die Masse durchdringt. Für die Tachyonen, die durch die matierelle Masse durchfliegen und zufällig auf materielle Masse prallen.
τάχυονϛ Ταχυόνια - not Higgs particles, not Bosons. They are not matterThe aether consists of very small, identical items, totally hard and flying in the space almost not touching each other and not touching matter elements.
When they touch each other then they exchange kinetic energy and polar direction without losing energy in the space. That means that the space energy keeps preserved eternally.
E=m*c² is correct but m is not matter, it is *aether in matter*
All energy in space is in aether. Aether is limited like a giant ball. Maybe there are more than 1 spaces in the universe but they can't be seen: there is no c between.
GL
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