May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Eric Bruecklmeier
Am 18.04.2024 um 07:56 schrieb Thomas Prufer:
[...]
Ich bin kein sehr großer Fan der Beiden - um das mal vorsichtig auszudrücken.
Das ist natürlich frappierend! Hast Du die beiden Namen schon mal numerologisch untersucht? Du wirst Dich wundern und plötzlich verstehen!
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T
Thomas Heger
Am Donnerstag000018, 18.04.2024 um 07:36 schrieb Thomas Heger:
Das langsame Fallen des Meeresspiegels kann man eigentlich überall leicht erkennen.
Etwa liegt der frühere Hafen von Rom heute einige Kilometer vom Mittelmeer entfernt und ein paar Meter höher.
Oder noch ausgeprägter wäre das bei Troja.
die Ruinen von Troja liegen heute auf einem Hügel und etwa fünf Kilometer vom Meer entfernt.
Oder Haitabu an der Schlei: Dort hat man ein altes Wikingerschiff ausgegraben (an Land, versteht sich).
Jetzt macht es nicht viel Sinn zu vermuten, dass die Wikinger Schiffe aus dem Wasser gehoben, an Land getragen und dort vergraben haben.
Viel einfacher und logischer wäre zu vermuten, dass der Wasserstand zu Zeiten der Wikinger viel höher war, Haitabu eine Insel mit einem Hafen und das Schiff einfach im Hafen gesunken ist und nie geborgen wurde.
Aber auch Atolle gehen.
Atolle sind nämlich Reste von Korallenriffen.
Da Korallen aber im Meer leben, muß der Wasserstand in der Zwischenzeit gesunken sein, denn sonst hätten die Korallen ihre Riffe an Land bauen müssen.
Aber man kann auch sehr alte Karten nehmen und die damalige Küstenlinie mit der heutigen vergleichen.
Dabei findet man meistens, dass damals die Landmassen kleiner waren und auch die Binnenmeere (etwa die Ostsee oder das Mittelmeer).
Und das geht nur, wenn die Erde wächst.
TH
C
Carla Schneider
Auf den Photos vom "Lago di Traiano" sieht es nicht so aus als ob der Wasserstand um einige Meter gefall ist seit seinem Bau.
Ist alles der gleiche Effekt, Fluesse fuellen Meeresbuchten mit Sedimenten auf. In Nordeurpa kommt noch dazu dass sich das Land dort tatsaechlich hebt, immer noch als Folge des Verschwindens des Inlandeises vor 20000 Jahren.
Offenbar gibt es bei grossen Riffen die bis knapp unter die Meeresoberflaeche reichen eine Art der Inselbildung durch abgbrochene Korallen und hohe Wellen.
Wenn man das schon auf Karten sehen soll die nur maximal ein paar 1000 Jahre alt sind, muss die Erde ziemlich schnell wachsen. Da muesste man das aber auch bei der Satellitenvermessung der Erde sehen die inzwischen Millimeter-genau ist.
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Erika Ciesla
Am 19.04.24 um 07:20 Uhr Thomas Heger schrieb:
LOL!
Schön gemacht, aber falsch.
Lies es doch selbst!
Du hast nur deine Meinung geäußert, Belege fand ich da keine.
EBENT!
Wir beobachten aktuell das Gegenteil dessen: er steigt.
Folgte ich nun deinem Mythos, dann müßte ich annehmen, daß die Erde schrumpft; aber auch dafür gibt es da draußen in der Realität keine Hinweise.
Ach ja, wo war denn all das Wasser auf deiner kleinen Erde? Hätte die Erde dann nicht vollständig von einer geschlossenen Wasserdecke bedeckt worden sein müssen?
Nö.
Überdies gib es die für einen solchen Vorgang nötige Physik in diesem Universum nicht. 👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😀️
D
DER GELAeUTERTE
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Soweit kaem das noch, dass Du Buecher laesest, anstatt Dir selber was aus dem Arsch zu ziehen, woll:
|Aber ich gebe zu, gelesen habe ich es noch nicht, denn es ekelt mich an!
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Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-04-18 07:01:
Ich sage noch "irgendein Google-Doc-Teil"... und was kommt: Google-Doc.
Fehler festzustellen bedingt aber automatisch, dass man den korrekten Sachverhalt darstellen kann. Sonst würde man etwas ja gar nicht als Fehler erkennen.
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Arno Welzel
Erika Ciesla, 2024-04-17 00:47:
Thomas wird das einfach als falsch oder unvollständig ablehnen.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-04-17 08:40:
Und genau das willst Du ja nicht lernen.
Wissenchaft ist aber keine Frage des Glaubens, sondern der Erkenntnis aus den beobachtbaren Abläufen und den dazu angestellten Überlegungen.
A
Arno Welzel
Thomas Prufer, 2024-04-17 14:51:
Haben sie eben nicht!
Zitat aus dem o.g. Artikel: "The fable type has a simpleton mistaking this for a round white cheese."
R
Ralph Aichinger
Nein. Dass ich ein falsch berechnetes Integral durch Differenzieren als falsch erkenne, bedeutet noch nicht, dass ich es auch selbst ausrechnen kann.
/ralph
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Eric Bruecklmeier
Am 22.04.2024 um 09:01 schrieb Arno Welzel:
Er wird sich einfach weiter die Ohren zuhalten und laut Lalala singen, so wie er das immer macht.
A
Arno Welzel
Ralph Aichinger, 2024-04-22 09:10:
Ok, dann korrigiere ich das zu "in der Regel muss man den korrekten Sachverhalt kennen, um in einem Text etwas als Fehler erkennen zu können."
C
Carla Schneider
Das stimmt so nicht, man kann z.B. einen Widerspruch erkennen, ohne zu wissen wie man ihn aufloesen kann. Damals war bekannt dass ein Widerspruch zwischen der Elektrodynamik, d.h. den Maxwellgleichungen und der klassischen Mechanik bestand. Um die Aufloesung dieses Widerspruchs geht es in dem Artikel von Einstein. Ergebnis: Die Mechanik muss geaendert werden, von Galilei- auf Lorentz-Invarianz.
A
Arno Welzel
Carla Schneider, 2024-04-22 10:51:
Dann ist es aber ein *Widerspruch* und kein *Fehler*.
Thomas Heger behauptet ja, er über 400 *Fehler* im Text von Albert Einstein gefunden und nicht "Widersprüche".
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Arno,
Du schriebst am Mon, 22 Apr 2024 08:55:39 +0200:
Es gibt unterschiedliche _Kategorien_ von Fehlern. Z.B.:
- Rechtschreibfehler. Die dürfte TH weitgehend richtig finden können.
- Grammatikfehler. Da könnte auch noch bisserl was gehen.
- Ausdrucksfehler. Da wird's schon schwieriger.
- Rechenfehler. - Numerische Fehler. Kann man ggfs. nachrechnen. - Symbolfehler. Dazu muß man die Zusammenhänge kennen.
- Sachliche Fehler. Verlangen Verständnis für das Thema.
und ein paar weitere Kategorien habe ich wohl auch noch übersehen.
T
Thomas Heger
Stimmt.
Aber zwischen dem früheren Hafen von Rom und dem Mittelmeer liegt heute der Flughafen Fiomicino.
Da die Römer aber mit Schiffen in den Hafen fahren konnten und nicht mit Flugzeugen, muß heute der Wasserstand im Mittelmeer tiefer ligen als im alten Rom.
Ich schätze mal, dass das Mittelmeer etwa vier Meter tiefer liegt als der Hafen, weswegen sich der Wasserstand im Mittelmeer um vier Meter gesenkt haben muß.
Dadurch hat sich die Wasserlinie am Strand auch einige Kilometer entfernt vom alten Hafen und der frühere Meeresboden ist jetzt das Land, auf welchem heute u.a. der Flughafen steht.
Klar: Flüsse füllen Meeresbuchten mit Sedimenten auf.
Aber Flüsse fließen nicht den Berg rauf und überschwemmen das Land.
Das hätte der Tiber aber machen müssen um dort eine Landfläche aufzuspülen.
Zwar gibt es gelegentlich Hochwasser und dann kann so ein Fluss wie der Tiber auch mal über die Ufer treten.
Aber eigentlich passiert das nie direkt an der Küste, weil dort der Fluss einfach ins Meer fließen würde.
Und Sturmfluten gab es (bislang jedenfalls) im Mittelmeer noch nie.
TH
...
C
Carla Schneider
Nur die Suedwestecke des Flughafens, und die Gemeinde Fiumicini.
Aber offenbar nicht der Wasserstand im Trajansee, sonst muesste der ja 4m tiefer liegen als bei seinem Bau, und das wuerde man sehen an den Ufern. Etwa 150m enfernt fliesst die "Fossa Traiana" , ein Nebenarm des Tibers ins Meer die ueber einen offenen Kanal mit dem Trajansee verbunden ist, wie man bei Google Maps sehen kann. Glaubst du dass das Wasser im Trajansee 4m hoeher steht als in der Fossa Traiana ? Das muesste es wenn es 4m hoeher stehen soll wie das Mittelmeer denn in der Fossa Traiana ist so gut wie kein Gefaelle, wie man an der ruhigen Wasseroberflaeche sehen kann. Wenn du dir das nicht vor Ort anschauen kannst guck wenigstens auf die Satellitenbilder von Google Maps.
Der Flughafen steht hauptsaechlich noerdlich des Trajansees auf Land das damals schon existierte, aber das Land auf dem die Stadt Fiumicino heute steht lag in der Antike zum groessten Teil im Meer.
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Am 24. August 2013 wurde auf einem Kreisverkehr zwischen Fiumicino und dem Flughafen Fiumicino ein neuer Schlammvulkan geboren. Aus zwei Schloten traten Schlamm und Gase, hauptsächlich Kohlenstoffdioxid, aus. Ein weiterer, deutlich größerer Schlammvulkan entstand Ende September ca. 100 Meter von der Küste entfernt. Der Schlammvulkan am Kreisverkehr, dessen Krater einen Durchmesser von mehr als drei Metern erreichte, wurde aber inzwischen von einer Spezialfirma wieder zugeschüttet, die Gefahr erneuter Schlammausbrüche besteht jedoch im ganzen Tiberdelta weiterhin.
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Aber den Berg herunter, in Fiumicino ist es aber der Sand den der Tiber suedlich davon ins Meer gespuelt hat und der von dann von den hohen Wellen nach Norden verfrachtet wurde und dort angeschwemmt wurde.
Ja bei Hochwasser geht das, siehe Nildelta dass sich frueher immer weiter ins Meer hineingeschoben hat als es noch Nilhochwasser gab.
Die gibt es mit Sicherheit, wenn auch nicht so hoch wie in der Nordsee aufgrund der Form der Kueste.
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Erika Ciesla
Am 17.11.23 um 08:37 Uhr Thomas Heger schrieb:
Das Universum ist der Ort,
Doch, tust Du, Du merkst es nur nicht.
Die Erde bewegt sich, und Du dich mit ihr.
👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😀️
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Erika Ciesla
Am 17.11.23 um 08:42 Uhr Thomas Heger schrieb:
:-)
Die können das auch, es dauert halt nur länger.
D
DER GELAeUTERTE
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