May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Ist dieses Posting nicht noch viel zu frisch, Bratze?
OK, Universum...
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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D
DER GELAeUTERTE
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Zum selber lachen biste also auch zu bloed, Dummbratze?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-04-09 08:56:
[...]
Nein, ist sie nicht.
Das wird es auch nicht.
Exakt.
Nö. Die Erde ist irgendwann entstanden, ja. Aber dieser Prozess ist irgendwann in einen weitgehend statischen Zustand übergegangen, nur beeinflusst durch gelgentlich einschlagende Bruchstücke aus dem All.
Ja, das sind ja auch Lebewesen mit Zellen, die Nahrung aufnehmen und wachsen.
Weil Planeten keine Lebewesen sind.
T
Thomas Heger
Am Dienstag000009, 09.04.2024 um 22:50 schrieb Arno Welzel:
Stimmt, denn die Entstehung von Planeten in ihrer entgültigen Größe und quasi instantan ist doch recht unwahrscheinlich.
Die dazu alternative Theorie besagt, dass Sterne und deren Planetensysteme langsam wachsen.
So wäre Jupiter auch eine Vorstufe zu einem Stern und dessen Monde die zukünftigen Planeten.
Diese Monde wachsen dann zu Planeten und der Jupiter zu einer Sonne.
Das würde die Existenz von Sternen und Planeten rel. gut erklären.
Allerdings besteht dabei das Problem, die Herkunft der Materie irgendwie zu erklären, da Materie bei so einem Wachstum aus dem Innern der Himmelskörper stammt.
Und genau an diesem Punkt hatte ich eigentlich ansetzen wollen und 'Growing Earth' dafür benutzen wollen um zu beweisen, dass bestimmte übliche Annahmen über Materie falsch sind.
Die von mir propagierte 'Growing Earth' Theorie besagt, dass die Erde langsam wächst und dabei das zusätzliche Material aus dem Innern der Erde stammt.
Diese Theorie steht daher in diametralem Gegensatz zu einem bestimmten Paradigma, von welchem wir normalerweise ausgegen.
Die nennt sich 'great materialistic meta-paradigm' und 'Growing Earth' zeigt, dass dies falsch ist.
Nein, denn die sogn. 'Akkretionstherie' ist wohl falsch.
Das kann man u.a. an der Verteillung der Sterne in der Milchstraße erkennen.
Es ist nämlich so, dass dort mehr neue Sterne entstehen, wo bereits Sterne sind.
Wäre die Akretionstheorie korrekt, so würde die Entstehung aber dort wahrscheinlicher, wo noch keine Sterne sind.
Das liegt einfach daran, dass Sternenstaub sozusagen aufgesaugt wird von bestehenden Sternen und deshalb dort weniger davon vorhanden ist, wo bereits Sterne sind.
Dies widerspricht aber der beobachtbaren Verteilung der Sterne.
Man könnte sowas wie Leben auch den Himmelskörpern unterstellen (etwa in Form der Gaia-Hypothese). Aber das ist garnicht nötig, da man das Prinzip des Wachstums eigentlich bei allen natürlichen Systemen findet und daher als universelles Prinzip annehmen kann.
TH
F
Falk Dµebbert
Nein. Das ist nicht die Aussage des steady state models. Sondern, dass durch Entstehen von Masse die Dichte des Universums konstant bleibt.
Einstein hatte 1917 über die Möglichkeit eines solchen Universums sinniert, die Idee aber 1931 unwissenschaftlich verworfen. Ein Raum mit Steady State hätte das Problem, dass eine Initial-Singularität nicht parallel zu einem Raum mit formulierten Massen existieren kann, aber Vorraussetzung für Entstehung von Masse ist.
Falk D.
A
Axel Berger
Ich habe irgendwo die Kopie eines Artikels von Nernst, mit der Idee, es könnten in den Weiten des Alls einzelne Tranurane spontan entstehen. Der radioaktive Zerfall war bekannt, das Optimum beim Eisen noch nicht. Er hat die Entsehungsrate für den stationären Zustand abgeschätzt.
E
Erika Ciesla
Am 28.10.23 um 07:24 Uhr Thomas Heger schrieb:
Ja.
Ja, nur Du nicht!
D
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Bueschen oll, der Driss, wa, Bratze?
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Axel,
Du schriebst am Wed, 10 Apr 2024 20:39:29 +0200:
Damals waren auch Supernovae, deren Häufigkeiten und Auswirkungen auf die Zusammensetzung des interstellaren und -galktischen Gases noch unbekannt. Inzwischen braucht man für die schweren Elemente allgemein und die Tranurane im besonderen keine "spontane Entstehung" mehr, die Vorgänge bei der Sternentwicklung sind da vollkommen ausreichend.
E
Erika Ciesla
Am 12.11.23 um 14:25 Uhr Thomas Heger schrieb:
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Die Zeit läuft bisweilen unterschiedlich schnell ab, und kann sogar auch mal stehen bleiben, aber ihre Richtung ist immer dieselbe: sie kommt von gestern und geht nach morgen. Es sei denn Du bist ein Timelord vom Planeten Gallyfrey und hast eine Tardis. 👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😀️
D
DER GELAeUTERTE
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Wieder (auch) zu bloed, um selber zu lachen, Dummbratze?
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T
Thomas Heger
Am Freitag000012, 12.04.2024 um 13:32 schrieb Erika Ciesla:
Das stimmt zwar, war aber überhaupt nicht das, was ich meinte.
Man kann nämlich Zeit quasi räumlich betrachten im Sinne der RT.
Dann gibt es eine imaginäre Zeitachse, die senkrecht (d.h. mit i multipliziert) zur raumartigen Hyperebene steht.
Wenn man nun die Zeitachse verdreht, dann steht zu der gedrehten Zeitachse auch eine raumartige Hyperbene senkrecht, aber eine andere.
Wenn man nun Zeit als lokales Phänomen ansieht, dann gehört zu jedem Raum auch eine lokale Zeit.
ABER: da der Raum nicht absolut ist, gilt das auch für die Zeit und man kann aus der Zeitrichtung hier nicht auf die Zeitrichtung dort schließen, sondern die lokale Zeit ist nur parallel zu anderen Zeitachsen in etwas, das ich 'Zeitdomäne' nenne.
Das ist ein klein wenig unverständlich, wenn man nicht so viel mit RT zu tun hat, aber eigentlich nicht sehr.
Man muß sich nur von der Vorstellung eines absoluten Raumes verabschieden und man muß Zeit als lokalen Parameter betrachten.
Dann ergibt sich ein verblüffend schlüssiges Bild des Universums.
Es ist nur ein klein wenig anders als das, was man so meistens hat.
TH
T
Thomas Heger
Am Mittwoch000010, 10.04.2024 um 17:35 schrieb Falk Dµebbert:
'Masse' ist ein physikalische Mass und nicht das, was du anscheinend mit dem Begriff bezeichnen möchtes.
Du scheinst 'Stoff' (im weitesten Sinne) zu meinen bzw. 'Materie'.
Du behauptest also, dass die Materiemenge im Universum im wesentlichen konstant bleibt.
Allerdings ist es recht unwahrscheinlich, dass das stimmt.
EIN Gegenbeweis wäre beispielsweise 'Grwoing Earth'.
Aber auch andere Phenomene zeigen, dass Materie entstehen und vergehen kann, was gegen 'Materie-Erhaltung' spricht.
Außerdem wäre dein Ansatz a priori nicht kompatibel zur Relativitätstheorie, da zu 'absolut'.
Teilchen müssen - wie Materie überhaupt- aber 'relativ' sein, wenn man an der RT festhalten möchte.
Man kann meine Hypothese übrigens rel. einfach testen:
man braucht nur Materie erzeugen oder verschwinden lassen.
Für das Erzeugen gibt es imho ein Beispiel: sogn 'magic dust'.
Aber auch für das Verschwindenlassen gibt es ein bekanntes Beispiel: 9/11.
Deine Gleichsetzung von 'Masse' und 'Materie' halte ich für grob falsch.
TH
I
Ivy Mike
Am Sat, 13 Apr 2024 08:01:08 +0200 schrieb Thomas Heger:
Und die vielen Freieenergiegeräte, die von der Wissenschaft unterdrückt werden. Thermodynamik als universelle Lüge, das wäre doch mal ein echtes Thema, oder? ;-)
R
Ralph Aichinger
Sei vorsichtig was du dir wünscht. Ich bin neulich mit dem Zug gefahren, da geht eine Frau von Platz zu Platz, hält irgendein Kärtchen den Leuten entgegen, und sagt: "Darf ich mit ihnen über ein ernstes Thema sprechen? Den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik!"
/ralph -- nein, ich weiß nicht ob sie für oder gegen den zweiten Hauptsatz war, ich hab das Angebot dankend abgelehnt.
E
Erika Ciesla
Am 13.04.24 um 07:14 Uhr Thomas Heger schrieb:
Sie ist die vierte Dimension in der RT, nicht mehr und nicht weniger. Sie steht, auch wenn das in einen menschlichen Kopf kaum schwer zu realisieren ist, senkrecht zu den drei Dimensionen des Raumes.
Ja, paßt.
Das kannst Du machen, ICH MACHE DAS NICHT.
👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😀️
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-04-10 06:40:
[...]
[...]
Du kannst natürlich glauben was Du willst. Lernen willst Du ja nichts.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-04-13 08:01:
[...]
Ah - Du veräppelst die Leute nur und tust so, als wäre das ernstgemeint.
F
Falk Dµebbert
Nein. Die Masse ist eine Eigenschaft der Materie. Wo Masse ist, ist auch Materie.
Ich behaupte gar nichts aber der Masse-Erhaltungssatz gilt in der Physik für alle abgeschlossenen Systeme.
Die Anhänger der Growing Earth Phantasie sind bislang jeglichen Beweis schuldig geblieben.
Nein.
Ich glaube, dass einer von uns beiden weiter davon entfernt ist, die spezielle oder allgemeinen Relativitätstheorie zu verstehen, als der andere.
Einer von uns beiden hat schon mal ein Experiment mit einem Beschleuniger mit Annihilation durchgeführt und die Messergebnisse nachgerechnet, weil er den Halbleiter im Detektor mitentwickelt hat.
Das. ist. Schwurbel.
Es gibt kein Beispiel - nur Theorien und der Higgs-Effekt oder das Higgs-Feld sind etwas schwer erklärbar. Aber in der Tendenz braucht man eine Singularität wie z.B. in einem Beschleuniger, alle anderen Versuche erzeugten Teilchen-Antiteilchen-Paare mit instanter Auslöschung.
Äh ja. Noch eine Reichsflugscheibe oder flache Erde zum Nachtisch?
Ich glaube kaum, dass deine Haltung etwas an den Axiomen ändert.
Falk D.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Falk,
Du schriebst am Mon, 15 Apr 2024 16:28:38 +0200:
Masse ist einee speifische Eigenschaft von Energie in Abhängigkeit von deren Wechselwirkungen mit Feldern. ...
Nein, tut er nicht. Das gilt für den _Energie_erhaltungssatz, eine Masse muß dem System dazu überhaupt nicht beigemessen werden können. Z.B. ist Eisen (Massenzahl 55,85, 26 Protonen und ca. 30 Neutronen) ein wenig leichter als der Summe aus deren Massen diesen entsprechen müßte. Die Differenz steckt in der Bindungsenergie der Nukleonen, die bei Eisen besonders hoch (aber negativ!) ist.
Jaso. So ist das halt für Theorien, deren Folgerungen allen bekannten Erkenntnissen und deren laufenden Überprüfungen zuwiderlaufen.
Naja. Was ist ein "schwarzes Loch"? Das nimmt unzweifelhaft Materie auf und wird dadurch schwerer. Aber _ist_ es dadurch Materie? Es kommt ja nichts mehr da heraus.
...
Tja, "mach er mal vor." Kann er halt nicht.
Das war ein reichlich unbrauchbares Beispiel für eine falsche Erklärung eines unverstandenen Effekts.
In einem Beschleuniger gi bt es keine Singularität. Was soll das sein?
Thomas zeigt Dir sicher gleich eine Reichsflugscheibe _über_ der flachen Erde auf einem authentischen Bild, von einem ehemaligen Geheimdienstler eigenhändig mit einer Polaroid-Kamera o.ä. aufgenommen... (Oder wenigstens photorealistisch nachempfunden.) ...
Auch wenn es sich dabei in keiner Weise um Axiome handelt, sondern um theoretische Beschreibungen mit extrem guter experimenteller Überprüfung dürfte die Chance auf einen Nachweis des Gegenteils recht gering sein. Da liegst Du jedenfalls um ein paar Größenordnungen besser.
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