Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 15.04.24 um 16:28 Uhr Falk Dµebbert schrieb:

Sie _glauben_ (!) daran, und der Glaube bedarf eines Beweises nicht.

Ja, dann mach das mal!

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

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Du dumme Toele glaubst ja auch, Du seist sowas wie intelligent.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Erika Ciesla schrieb:

Die Erde nimmt ab.

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Am 16.04.24 um 23:24 Uhr Rolf Bombach schrieb:

Damit ist des Thomas’ Idee von der wachsenden Erde sauber widerlegt.

Danke!  

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Du dumme Plappertoele aber auch:

|Die Erde hat freilich zugenommen, indem sie das Material, daß in ihren |Orbit vagabundierte, peu à peu eingesammelt ha

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ersatzweise:

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|Die Erde hat im Laufe ihrer Zeit an Masse zugenommen, indem sie das |Material aus ihren Orbit so peu à peu eingesammelt hat.

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ersatzweise:

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Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Erika Ciesla schrieb am 17.04.2024 um 00:47:

Was für ein Glück, daß es die "Erderwärmung gibt: "Zum Einen nimmt wegen der Erderwärmung die Gesamtenergie der Erde zu."

Und, was die NASA alles messen kann: "Der jährliche Masseverlust entspricht nur der Hälfte eines Ozeandampfers. Verglichen mit der Masse der Erde ist diese Massenabnahme äußerst gering. Da die Masse unseres Planeten 6×1021 Tonnen beträgt, verliert sie jährlich nur 0,000 000 000

000 001 % ihrer Masse."

Tolle Leistung.

Veith

Am 17.04.24 um 06:11 Uhr Peter Veith schrieb:

Nota: Ist aber schon ein Weilchen her, tut sie in dem Maße heute nicht mehr. Ein Bißchen was kommt immer noch (siehe Meteoriten, et cetera), das ist im Verhältnis zur Masse der Erde bedeutungslos.

Und außerdem?

======================

👩‍🎓 6·10²⁴ kg

So, und jetzt verrate mir bitte noch, wie wir DAS dem Thomas beibringen.

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Die haben mitnichten die Erdmasse so genau gemessen, sondern nur die Wirkung von ein paar Effekten auf die Erdmasse berechnet. Damit ist aber nicht bewiesen dass es keine anderen Effekte gibt die die Erdmasse beeinflussen.

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Die Erdmasse betraegt 5.9722 +-0.0006 * 10hoch24kg ist also gerade mal auf 0.6promille genau bekannt. Das Verhaeltnis von Erdmasse zu Sonnenmasse ist etwa 200 mal genauer bekannt, das ist aber immer noch wenig.

Am Samstag000013, 13.04.2024 um 19:12 schrieb Arno Welzel:

Es geht überhaupt nicht darum, ob ich etwas glaube oder lerne.

Es geht darum, ob bestimmte Grundannahmen über den Aufbau der Welt zutreffen oder nicht.

Nimm mal für eine gedankliche Minute an, dass die Erde doch wachsen würde und was das für Auswirkungen auf das Theoriegebäude im Bereich der Physik hätte.

Wahrscheinlich würde das meiste, was für erwiesen halten und woran wir seit Urzeiten glauben, sich als falsch herausstellen.

Das wiederum würde eine Art Erdbeben in sämtlichen auf der Physik aufbauenden Wissenschaften bedeuten. Und das wären praktisch alle, da es kaum Wissenschaften ohne Bezug zur Physik gibt.

Das wiederum würde bedeuten, dass alle betroffenen Wissenschaften sozusagen an der falschen Stelle gesucht haben bei dem, was sie jeweils so treiben. Und das wiederum würde bedeuten, dass sie mit einem besseren Verständnis der Welt auch viel bessere Forschungsergebnisse erzielen könnten.

Und das wäre wirklich und wahrhaftig wichtig für einen Großteil der Menschheit.

Daher ist diese Frage, also ob die Erde nun wächst oder nicht, auch so enorm wichtig.

Allerdings ist sie für mich selber nicht sonderlich wichtig oder auch nur interessant, da ich eigentlich etwas ganz anderes belegen wollte.

Meine These war dies hier:

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Ist mittlerweile schon etwas älter und war auch überhaupt das erste, was ich im Bereich Physik geschrieben hatte. Aber ganz nett ist das 'Buch' schon.

TH

Am 17.04.2024 um 08:40 schrieb Thomas Heger:

Nimm mal für eine gedankliche Minute an, daß der Mond aus grünem Käse wäre und was das für eine Auswirkung auf das Theoriegebäude im Bereich der Physik hätte...

Bezweifle ich:

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SCNR, Vol"Hoffentlich verschwindet dieser geradezu groteske Thread langsam aus dse. Würde höchste Zeit!"ker

Am Dienstag000016, 16.04.2024 um 08:16 schrieb Erika Ciesla:

Growing Earth (GE) ist tasächlich schon eine etwas ältere Theorie und jetzt ungefähr hundert Jahre alt.

Damals war sie sozusagen 'state of the art' und weitgehend akzeptiert.

Entwickelt hat sie u.a. der Berliner Geologe Ott-Christof Hilgenberg.

Der hatte mit GE eine Theorie für die Entstehung von Bergen entwickelt und gemeint, dass die Geologie der Erde dazu passen würde.

Mein eigene Ansatz war aber anders und ging über das Wasser im Meer.

Wenn nämlich die Erde an der Oberfläche aufreißt und sich in den Rissen neue Kruste bildet, dann wird dort das Wasser hineinlaufen und sich der globale Meerespiegel senken.

Da die Erde aber nicht nur einmal wächst (und dann ie wieder), sondern kointinuierlich, muß es sowas wie Stufen in der Landschaft geben.

Dabei wird immer wieder vorheriger Meeresboden erst zu Marschland und dann zu Hochebenen, welche idR sehr trocken sind.

Das kann man sich wie eine Art 'Schichttorte' vorstellen, wo die oberen Schichten immer kleiner als die darunter sind.

Jetzt hatte ich versucht zu zeigen, dass die Erdoberfläche wirklich so aussieht.

Als Beispiel hatte ich die Atacama-Wüste gewählt, weil diese schon sein Millionen Jahren kaum der Erosion ausgesetzt ist und weil der trockenste Ort der Welt kaum Vegetation hat, also der Untergund gut erkennbar ist auf Satelitenbildern.

Hier stelle man sich nun gedanklich Meerwasser vor und zwar viel.

Das macht für andere Theorien überhaupt keinen Sinn.

Aber man kann recht einfach erkennen, dass die heutige Wüste mal der Boden eines heute ausgetrockneten Meeres gewesen sein muß.

U.a. kann man noch den Strand erkennen, welcher seit Millionen von Jahren dort vorhanden ist, aber heute kein Meer mehr begrenzt.

Früher war da aber mal ein Meer, was man an den mittlerweile versteinerten Ausscheidungen von Seevögeln erkennt, welche dort in großer Menge vorhanden sind. Diese nennt man heute 'Chilesalpeter'.

GE bewirkt nun, dass der globale Meerespiegel langsam fällt (etwa 4m pro Jahrtausend wäre meine Schätzung).

Dadurch werden Senken im Meer öfters mal abgeschnitten von den Ozeanen und bilden dann für einige Zeit Binnenmeere.

Man kann so eine Entwicklung übrigens auch heute sehen.

Etwa wird der heutige Golf von Mexico mal ein Binnenmeer, welches durch die heutige Halbinsel Florida, die Keys und die Inseln der Karibik vom Atlantik abgetrennt wird, nachdem dieser um einige hundert Meter abgesunken ist (bei gleichzeitiger Ausdehnung).

Die jetzigen Inseln werden dann zu Bergen und der jetzige Meeresboden irgendwann mal eine trockene, staubige Hochebene im Gebirge.

Die heute existierenden staubigen Hochebenen waren das früher aber auch mal (also Meeresboden), weswegen man dort Reste von Fischen findet.

TH

Am Wed, 17 Apr 2024 08:49:55 +0200 schrieb Carla Schneider:

Dann sollte man irgendwelche Effekte in Experiementen beobachten können.. Nach dem aktuellen Stand verliert die Erde pro Jahr um die 80000t Masse, netto.

Am 17.04.24 um 09:30 Uhr Ivy Mike schrieb:

Ööh – nö.

DAS ist das hüpfende Komma! Ach nee – der springende Punkt! Und was sehen wir, wenn wir da mal ganz genau hingucken?

UPPS!

Also genau umgekehrt als der Thomas sagt!

Aber ist das Schlimm?

Nö.

Für die Intellektüllen unter uns, das sind 8·10⁷ kg. (Ich mag Hochzahlen!)

Ich wiege das jetzt nicht nach, ich glaube es einfach mal.

Das ist viel für einen Menschen. Aber für die Erde mit einer Masse von

5,9·10²⁴ kg ist das vernachlässigbar gering.

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Am 17.04.24 um 09:07 Uhr Thomas Heger schrieb:

Und sie ist widerlegt.

Es war auch mal „state of the art“, daß die Erde unverrückbar fest im Zentrum „der Schöpfung“ stand, und alles andere, inklusive der Sonne, sich um diese drehe – und jeder der was anderes sagte, und nicht widerrufen wollte, wurde verbrannt. Tatsächlich wurde diese Theorie vor rund 400 Jahren, gegen den massiven Widerstand der Religioten, falsifiziert.

Daß man früher mal was anderes zu wissen glaubte, zwingt also nicht!

Der es sich recht einfach machte, indem er sich rund 70 Prozent der Erdoberfläche mal einfach so in die Tasche steckte!

Die so aber gar nicht entstehen können. Nehme ich statt dessen den Alfred Wegener und dem seine Plattentektonik, dann wuppt das.

Nö, der steigt. Aber nicht, weil die Erde ihren Umfang ändert, sondern weil unsere polaren und alpinen Eisvorräte infolge der globalen Erwärmung auftauen.

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Am 17.04.24 um 08:40 Uhr Thomas Heger schrieb:

Nö, die ist richtig.

Dieser Gedankte ist gut – aber warum folgst Du dem dann nicht? Tatsächlich lehnst Du doch jede Erkenntnis, die die Wissenschaft uns liefert, katego– risch ab, und denkst Dir statt dessen irgend einen Blödsinn aus.

Nein!

Nein, denn diese Hypothese ist mit der Physik in diesem Universum unverein– bar.

Richtig ist wohl, daß die Erde in ihrer Frühzeit mal zugenommen hat. Aber nicht weil sie aus sich heraus wuchs, sondern weil die das Material aus ihrem Orbit eingesammelt hat.

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Dieser Prozeß ist aber weitgehend abgeschlossen, der Erdorbit ist clean und gibt nichts mehr her.

Nein, Thomas, das bist Du nicht.

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Es koennte sich unbekanntes Material im Zentrum der Erde befinden, welches noch kein Experimentator im Labor hatte, weil es auf der Erdoberflaeche nicht vorkommt.

Das ist das Netto zwischen Eintrag durch Meteoriten und dem Verlust von Wasserstoff in der hohen Atmosphaere. Ob es noch andere Effekte gibt die die Masse der Erde beeinflussen darueber sagt es nichts.

Am Wed, 17 Apr 2024 10:01:32 +0200 schrieb Erika Ciesla:

Verliert über die Atmosphäre und auch durch radioaktive Strahlung. Im Prinzip könnte der Planetenumfang trotzdem wachsen. Salopp gesagt, schäumt er auf? Möglicjherweise, aber wie groß wäre der Effekt.

Am Wed, 17 Apr 2024 10:20:05 +0200 schrieb Erika Ciesla:

Ist eine Frage des Koordinatensystems. Rechnet sich halt doof. :-D

Am Wed, 17 Apr 2024 13:32:38 +0200 schrieb Carla Schneider:

Man rechnet durchaus auch mit einem Verlust durch Radioaktivität. Das wird vermutlich im Vergleich zu atmosphärsichen Verlusten wenig sein.

Ob es im Erdkern exotische Materie gibt? Who knows? Bei der Dichte, könnten schon Neutrinos hängen bleiben und in Kernprozessen, einen Massezuwachs erzeugen. Wie groß wäre der aber?

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