May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
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Thomas Heger
Am Mittwoch000001, 01.05.2024 um 18:37 schrieb Rolf Bombach:
Ich vermute tatsächlich, dass Albert Einstein den Text 'Zur Elektrodynamik bewegter Körper' nicht selber geschrieben hatte.
Allerdings ist die Argumentation etwas 'wackelig' und geht so:
Einstein hatte vier Texte im Jahr 1905 veröffentlicht, wovon einer ihm einen Nobelpreis eingetragen hat.
Ein anderer davon war 'Zur Elektrodynamik bewegter Körper'. Dieser war in der von mir benutzten Übersetzung 23 Seiten lang, wobei das jeweils der Inhalt einer Buchseite mit etwas kleinerem Format gewesen sein könnte.
Für dessen Analyse und Kommentierung habe ich drei Jahre gebraucht.
(Dabei hatte ich mir natürlich recht viel Zeit gelassen.)
Trotzdem war der Inhalt des Textes doch recht komplex, weswegen das Schreiben eigentlich länger gedauert haben müßte als das Lesen.
Ich kann mir also nicht vorstellen, wie Einstein mit seiner Zeit auskommen und außer vier bahnbrechenden Arbeiten noch zwanzig Rezensionen im Wunderjahr 1905 schreiben konnte, während er an sechs Tagen die Woche jeweils zehn Stunden gearbeit hat.
Zuhause war sicherlich auch noch was zu tun, denn die junge Familie hatte ein kleines Kind.
Ein richtiges Arbeitszimmer gab es auch nicht, weswegen ich mir Einstein Nachts bei Kerzenschein am Küchentisch über die Relativität von Raum Zeit grübelnd vorstelle, während direkt daneben seine Frau schnarcht und das Baby schreit.
TH
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A
Alexander Schreiber
Standardbeispiel für Deutschland: Die Schaumweinsteuer. Eingeführt 1902 zur Finanzierung der kaiserlichen Marine, weil „bei einer so starken Steigerung der Ausgaben für die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muß“. Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2024, Deutschland hat schon seit einer Weile weder einen Kaiser noch eine kaiserliche Marine, aber die Schaumweinsteuer (derzeit wohl
1.02 EUR/ 0.75l Flasche) spült derzeit so 450 Millionen EUR in die Staatskasse. So langsam sollte die kaiserliche Marine mal abbezahlt sein, denke ich ...
"For want of a nail ..."
Man liest sich, Alex.
T
Thomas Prufer
Die Zündwarensteuer (D) wurde 1981 abgeschafft...
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Thomas Prufer
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Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Thu, 2 May 2024 08:14:37 +0200:
[mal wieder viel Schmarrn, u.a.:]
Kannste auch definieren, wasde darunter verstehen willst?
Nein, kann es nicht. Ein Elektron kann mit einem Anti-Elektron zerstrahlen, woraus zwei Photonen entstehen. Da rollt nix weg.
Weder noch, und derSchluß ist eh Quark, Käse und sonst noch was, aber jedenfalls nicht richtig: PÜhotonen sind genauso stabil wie Elektronen! Nachweis: Die Astronomen registieren laufend große Mengen an Milliarden Jahre alten Photonen! Auch welchen von fast vom Urknall.
K
Karl Müller
Am Thu, 2 May 2024 20:34:08 +0200 schrieb Sieghard Schicktanz:
[...]
Mal rein praktisch gefragt, wie ermittelt man denn das Alter von einem Photon, was einem über den Weg läuft? Hat dieses Photon sein Entstehungsjahr auf der Stirn eingemeiselt?
mfg
Karl
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Thomas Heger
Am Donnerstag000002, 02.05.2024 um 20:34 schrieb Sieghard Schicktanz:
Die Idee zur Verbindung geht so:
man nehem an, dass die Raumzeit der ART real wäre. Die genauen Eigenschaften sind aber nicht bekannt, sondern nur, dass es ein Kontinuum wäre, wobei das Äquivalent zu Punkten Eigenschaften haben kann.
Diese punktartigen Elemente der Raumzeit sind dann multiplikativ mit den Nachbarn verknüpft und zwar so, als würde man Quanternionen multiplizieren gemäß der Formel für Rotationen.
Die Energie der Rotation kann dabei nicht verschwinden, sondern nur abgegeben werden.
Jetzt haben die Elemente und ihre Verknüpfung eine besondere Eigenschaft: die Multiplikation bzw. die Rotation ist 'antisymmetrisch'.
Man kann sich das ungefähr so vorstellen, als ob Zahnräder nebeneinander in die gleiche Richtung drehen würden (tun sie natürlich nicht).
Jedenfalls bekommt man so stabile 'Drehwellen'.
Diese Drehwellen wären dann die Atome, wobei der Mittelpunkt der Atomkern ist und der äußere Umkehrpunkt die Elektronenhülle.
Diese Strukturen sind nur für eine bestimmte Zeitachse stabil, sonst nicht.
Die zu einer Zeitachse passenden Strukturen bilden die Materie in der zur Zeitachse zugehörigen 'Zeitdomäne'.
Jetzt gehört zu einer positiven Zeitrichtung auch eine negative Zeitrichtung, welche eine Art Spiegelwelt bildet, worin sich die Antiteilchen wie normale Materie verhalten und wo die Zeit als positiv fortschreitend aufgefaßt wird und unsere hiesige Zeit als negativ.
Die Zeitachse kann man auch verdrehen.
Für eine verdrehte Zeitachse ist die Stabilitätsbedingung der Drehwellen nicht mehr erfüllt und sie 'rollen' sozusagen weg.
Es ist aber eigentlich die gleiche Struktur, nur eben zugehörig zu einer anderen Zeitachse.
Wenn die Struktur gegen etwas festes schlägt, dann justiert sie sich auf die lokale Zeitdomäne und aus Licht wird elektrische Ladung.
Aber andersherum geht das auch und man kann aus bewegter Ladung sogn. 'Bremsstrahlung' machen.
Der sogn. Urknall ist eine Art optischer Täuschung.
Tatsächlich ist es falsch, dass man eine Art 'Kalender' vermutet und damit eine einheitliche Zeit im gesamten Universum.
Man muß Zeit als lokales Phänomen ansehen und wird dann finden, dass sich die Erde heute genau auf dem Zeitstrahl vom Urknall zum Mittelpunkt des Universums befindet.
Aber da die Erde nicht so wahnsinnig besonders ist, muß das gleiche für jeden anderen Punkt im Universum auch gelten.
Das würde aber eine Vielzahl von Urknallen erfordern, was aber nicht möglich ist.
Daher wäre meine persönliche Erklärung die, dass man sich an Orten befinden kann, aus deren Blickwinkel die Zeit in anreren entfernten Regionen so verläuft, als wäre sie in unserer Welt ins räumlich verdreht.
Dabei kann der dortige Zeitpfeil von uns wegweisen. Das wäre dann ein 'schwarzes Loch'.
Oder er weißt auf uns zu. Das wäre dann ein 'weißes Loch' und das, was wir 'Urknall' nennen.
Aber in beiden Fällen liegt eine Fehlinterpretation vor, da lokal betrachtet, das schwarze bzw. weiße Loch immer an der entfernten Stelle liegt.
TH
C
Carla Schneider
Zeitartig ist ein Abstand zwischen zwei Ereignissen, dann wenn es ein Inertialsystem gibt in dem sie am selben Ort stattfinden. Die lineare Bahn eines punktfoermigen massiven Teilchens besteht aus Ereignissen fuer die das gilt, fuer die eines masselosen Teilchens gilt das nicht.
Photonen koennen nur zerfallen wenn sie eine Masse haben und sich daher langsamer als die Lichtgeschwindkeit der Relativitaetstheorie bewegen. Es ist moeglich dass die Ruhemasse des Photons nicht Null ist:
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Experimente ergeben bisher immer nur eine Obergrenze fuer die Ruhemasse, die ziemlich klein ist. Wenn man jetzt annimmt dass die Photonen diese Obergrenze als Ruhemasse haben und man nimmt z.B. an dass z.B. 1% aller Photonen des Urknalls bereits zerfallen sind, dann koennten sie trotzdem eine recht kurze Zerfallszeit haben, etwa 3 Jahre:
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Photonen koennten aber auch eine beliebig kleine Ruhemasse haben, und dann koennte auch die Zerfallszeit beliebig kurz sein, ohne dass man das merken wuerde...
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Carla,
Du schriebst am Fri, 03 May 2024 08:38:32 +0200:
Wichtig! ...
Das ist die Begriffsbestimmung der ART. Die will er ja aber gerade widerlegen.
...
^te ^^ätt
^te
^^^^^^^^denkbar Für Neutrinos ist das sogar schon "fast" nachgewiesen, bei Photonen deuten aber immer noch alle experimentellen Ergebnisse in Richtung "masselos", genauer _ruhe_masselos. Ihre Energie verleiht ihnen ja trotzdem eine masse-gleiche gravitative Wirkung.
Das wird sich auch nie ändern können. Zumindest nicht, solange man nicht _absolut fehlerfrei_ messen kann. Jede noch so kleine Unsicherheit im Ergebnis prooduziert eine endliche Variation, hier Schranke für die Masse.
Rechne das doch besser nochmal nach - das passt hinten und vorne nicht. Auch wenn Du Dich damit auf deren Eigenzeit rausreden willst - woher willst Du den Lorentz-Faktor wissen?
Bei masselosen Photonen kannst Du so genauso behaupten, ihre Lebensdauer wäre _exakt_ 0, weil dann "für das Photon" Aussendung und Absorption - also Entstehung und Vernichtung - gleichzeitig stattfinden. Das ist völlig ART-konform. (Damit könnte man vielleicht sogar definieren, was "Materie" ausmacht: eine Eigenzeit-Lebensdauer > 0 wäre ein eindeutiges Kriterium.)
T
Thomas Heger
Am Freitag000003, 03.05.2024 um 20:36 schrieb Sieghard Schicktanz:
Quatsch!
Ich erkläre mir Teilchen so:
eine bestimmte Struktur kann man so beschreiben, als ob da ein Ding wäre, das ein bestimmtes Muster erzeugt.
Dann ist dies Ding etwas messbar vorhandenes, obwohl es real garnicht existiert.
Ein leidlich anschauliches Beispiel geht so:
man betrachtet Wellen auf dem Meer und sieht dort wandernde Wellenkämme.
Dann nennt man die Wellenkämme 'Teilchen' und betrachtet deren Bewegung.
Den Rest der Welle nennt man 'Feld des Teilchens'.
Das Bild stimmt dann mit der Bewegung und dem Verhalten der Wellen überein, obwohl Wellenkämme naturlich keine realen Objekte sind.
Es sieht nur so aus, als ob das Dinge wären.
Dies 'Wellen-Teilchen' verhält sich dann wie ein Operator, der an der Wasseroberfläche zieht und dabei umherwandert.
Nun ist beim Meerwasser offensichtlich, dass dies Bild nicht stimmt.
Das liegt daran, dass die Wellen auf dem Meer recht groß sind.
Auf der Mikroebene der Elektronen ist das aber nicht der Fall, weswegen man das dennoch beobachtbare nimmt und 'Teilchen' nennt.
...
TH
T
Thomas Heger
Da möchte ich keineswegs widersprechen.
Wie wird aber aus dem massebehaften Elektron das masselose Photon?
Nun, ganz einfach: dass Photon befindet sich nicht mehr in dem Inertialsystem des Elektrons, sondern in dem eigenen.
Das Verdrehen der Zeitachse ist im Raum-Zeit-Bild eine Beschleunigung.
Das Elektron wurde also auf c beschleunigt und fliegt dann inertial mit c davon (als Photon).
Trifft dies Photon auf ein Hinderniss, dann würde daraus wieder ein Elektron.
In dem mit dem Photon mitlaufenden System bewegt sich das Photon aber garnicht, weswegen es dort weiterhin ein Elektron ist.
Das mit dem 'Wegrollen' war etwas bildlich ausgedrückt.
Wenn man das Photon als Wellenpaket auffast und dies eine Struktur einer Helix hat, dann kann man diese Helix gedanklich platt drücken und erhält so ein Elektron.
...
TH
C
Carla Schneider
Ja, es ist die SRT.
Es ist auch moeglich.
Das einzige was noch nicht bekannt ist, ist Masse, man weiss nur dass sie groesser als Null ist.
Tatsaechlich verhalten sich Wellen wie Teilchen, z.B. Schallwellen in einem Kristall, erscheinen als Phononen, das faellt auf bei tiefen Temperaturen.
Elektronen haben immer noch eine Ladung.
C
Carla Schneider
So ist es, die Annahme dass Photonen masselos sind macht man nur weil man es so bedeutend leichter rechnen kann, auf den ersten Blick zumindest.
Kann man abschaetzen aus der Obergrenze der Ruhemasse. Gerechnet habe ich das mit den 3 Jahren nicht, sondern gegoogelt und den Link auch angegeben:
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Exakt Null wuerde ich nicht sagen, aber sie koennte beliebig klein sein.
Alles was sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegt ist Materie... Dann waeren aber auch Photonen Materie, wenn ihre Ruhemasse groesser Null ist.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Carla,
Du schriebst am Sun, 05 May 2024 10:54:51 +0200:
...
Nicht nur der Berechnungen wegen, auch deshalb, weil alle Beobachtungen darauf hindeuten, daß dem so sein müßte. (Z.B. zeigen Photonen keine meßbare Dispersion im Vakuum, trotz dessen endlicher Impedanz.)
[Photonenzerfall...]
Jaja, wer einen Link hat, hat (heutzutage) recht... Nee, auch der "Link" muß nicht recht haben. Es ist halt was berechnet worden.
Exakt 0. Das folgt exakt aus dem (ART-) Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Lorentz-Faktor, bzw. Eigenzeitverlauf. Du kannst natürlich annehmen, daß es Korrekturen zur ART geben müßte, und dem wäre nicht mal zu widersprechen. Derzeit sind aber keine bekannt, und es sind auch keine Beobachtungen bekannt, die solche verlangten.
Ja, das ist die Folgerung (gemäß ART) daraus.
Wären sie, wenn sie wäre. Weise es nach.
T
Thomas Heger
Am Sonntag000005, 05.05.2024 um 10:54 schrieb Carla Schneider:
Meine Defintion von Materie war: Alles was zeitartig stabil ist.
Das ist ziemlich ähnlich, aber nicht das selbe.
Wenn man sein eigenes Bezugssystem dem eines Photons annähert, dann kommt das Photon quasi zum Stillstand und wird Materie.
Die materielle Form des Photons ist ein Elektron.
Das Stoppen eines Photons wäre dann der photoelektrische Effekt, wo eine Helix (Photon) quasi 'plattgedrückt' wird.
Das Phänomen 'Bremsstrahlung' ist das Inverse dazu. Dabei wird ein Elektron (negativ) bescheunigt und ist dann nicht mehr zeitartig stabil, sondern Strahlung.
TH
C
Carla Schneider
Wenn es schon vorher Materie war, falls seine Ruhemasse groesser Null ist.
Das kann aus mehreren Gruenden nicht sein:
Das Elektron hat eine Ladung, das Photon nicht.
2.Das Elektron hat eine Ruhemassevon etwa 500keV, die Ruhemasse des Photons ist kleiner als 10^-14 eV.
Das Elektron hat Spin 1/2 das Photon Spin 1.
Das Elektron ist nach der Abbremsung immer noch da, es geht dabei keine Ladung verloren.
T
Thomas Heger
eV ist übrigens eine Einheit der Energie und nicht der Masse.
Wenn du E=m * c² anwenden möchtest und damit Masse in Energie umrechnen, dann fehlt dafür noch das c², welches als Dimension Länge²/Zeit² besitzt.
Ich meinte, dass es garkeine Teilchen gibt und demnach auch keine erhalten werden können.
Teilchen sind Bezeichner für bestimmte zeitartig stabile Strukturen.
Dabei ist der von mir vermutete Mechanismus eine 'stehende Drehwelle', wobei das Zentrum den Atomkern bezeichnet und der Umkehrpunkt die Elektronenhülle.
Diese Drehwelle kann sozusagen 'wegrollen' und bildet dann ein helix-förmiges Wellenpaket, auch bekannt als 'Photon'.
Da aber Proton und Elektron nur Aspekte der gleichen Struktur sind und 'ein Ding', kann sich das Elektron logischerweise auch nicht separat bewegen, sondern nur die komplette Struktur.
Diese 'Drehwellen' können sich dabei überlagern und ineineander verschachteln.
Der Mechnismus ist eigentlich einfach und geht so:
wenn man vermutet, dass die Raumzeit der ART real wäre und aus punktartigen Elementen besteht, welche ein Kontinuum bilden, dann kann man sich fragen, welche Eigenschaften solche Elemente haben.
Meiner Ansicht nach entsprechen die einem mathematischen Konstrukt, das man 'Biquaternionen' nennt.
Diese sind mit den Nachbarn multiplikativ verknüpft entsprechend eine Formel, welche man auch benutzt für Rotationen
p' = q * p * q^-1
diese 'Punkte' können also Eigenschaften haben und wenn diese zeitartig stabil sind, dann bilden sie das, was wir 'Materie' nennen.
Wenn sie das nicht sind (wie Photonen) dann ist das auch keine Materie.
Jetzt kann man in diesem Bild die Zeitachse verdrehen und dem wegfliegenden Photon ein mitlaufendes Bezugssystem zuordnen und eine entsprechende Zeitachse.
In diesem Bezugssystem wäre dann ein Photon ein materielles Objekt, während das Aotm, aus welchem das Elektron ursprünglich stammt in dem sich nun mit c entfernenden bezugssystem Strahlung wäre.
Das ist ein etwas ungewöhlicher Effekt. Genannt hatte ich das "one's matter is the other one's radiation".
Du gehst von der Erhaltung von Teilchen aus (in diesem Fall von Elektronen) und ich behaupte, dass das Teilchenkonzept an sich falsch wäre und es überhaupt keine Teilchen gibt.
Ich hatte ein dazu alternatives Konzept vorgeschlagen, welches ich 'structured spacetime' genannt hatte und eine Art 'Buch' darüber geschrieben, welches man hier findet:
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Als Beleg für meine These hatte ich mir Phänomene gedacht, wo Materie aus dem Nichts entsteht oder spurlos verschwindet.
Für ersteres dachte ich an 'Growing Earth'.
TH
F
Falk Dµebbert
... was mit einer Erhöhung der Tabaksteuer einherging.
Falk
F
Falk Dµebbert
Die unterschiedlich schnell laufenden Uhren stammen von Einstein.
Das mit der Stange hat jemand "th" in Kommentaren angeheftet.
Die meisten Kommentare sind allerdings reines Technobabble, da dem Autor der Kommentare die Grundlagen unterhalb des dritten Semesters komplett entgangen sind.
Falk D.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 7 May 2024 09:08:55 +0200: [und mal wieder spaßeshalber angeschaut]
Unglaublich, was Du da alles weißt. Aber die Physiker sind ja sowieso inkomeptente Hohlköpfe, die nichtmal solche primitiven Dinge wissen.
[Verdrehte Drehwellenverdrehungen gelöscht...]
Gibt es Deiner Meinung nach überhaupt erhaltene Größen? Also sowas wie Ladung, Spin, Drehimpuls, Energie o.ä.? ...
Und nichts brauchbares gefunden.
Das ist nicht brauchbar. Nichtmal dafür.
C
Carla Schneider
Also waere bei dir Positronium nicht zeitartig stabil weil es ja zerfaellt in zwei oder mehr Photonen. Trotzdem sollte es im nichtzerfallenen Zustand als Materie gelten.
Ja eigentlich ist eV/c^2 die Einheit fuer die Masse. An den Zahlen aendert das aber nichts. Die Ruhemasse des Elektrons ist um viele Groessenordungen groesser als die des Photons.
Du brauchst dafuer keine Teilchen, auch Felder koennen Spin 1/2 oder Spin 1 haben zumindest theoretisch.
Es gibt allerdings Teilchen die sind nicht stabil, weil sie mit der Zeit zerfallen...
Die Elektronen im Atom verhalten sich tatsaechlich wie Wellen, das tun aber alle Teilchen wenn sie langsam genug sind.
Das aber im Gegensatz zum Elektron keine Ladung hat.
Das Elektron hat eine Ladung, das Photon nicht.
Das ginge nur wenn das Photon eine Ruhemasse hat,sich also langsamer als c bewegt, dann kann es auch eine Eigenzeit haben.
Es waere dann allerdings immer ein materielles Objekt.
Aber nur weil der other es nicht merkt dass das Photon langsamer als Licht ist.
Selbst ohne Teilchen gaebe es eine Erhaltung der Ladung.
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