Am 08.10.23 um 13:22 Uhr Rolf Bombach schrieb:
π ist der Quotient aus dem Umfang eines Kreises geteilt durch dessen Durchmesse. π ist ungefähr 3,14159265358979323846264338327950288419716939937510582097494459230781640628620899862803482534211706798214808651328230664709384460955058223172535940812848111745028410270193852110555964462294895493038196442881097566593344612847564823378678316527120190914564856692346034861045432664821339360726024914127372458700660631558817488152092096282925409171536436789259036001133053054882046652138414695194151160943305727036575959195309218611738193261179310511854807446237996274956735188575272489122793818301194912…Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)
May 06, 2023
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Am 25.01.2024 um 20:52 schrieb Sieghard Schicktanz:
Alles in der Natur wächst, wieso dann eigentlich Planeten nicht?
Tatsächlich ist die Akkretionstheorie, wonach Planeten (und auch Sterne) aus Sternenstaub entstanden sein sollen, kompletter Blödsinn.
Es gibt zahlreiche Widersprüche in dieser Theorie:
so ist die Akkretionstheorie (auf welcher die Plattentektonik basiert), auf die Annahme eines komplett geschmolzenen Planeten angewiesen, da ansonsten der geschmolzene Kern der Erde nicht erklärbar wäre.
Jetzt schmilzt Gestein aber nicht so schnell, weswegen die Akkretionstheorie Oberflächen-Temperaturen der Erde von einigen tausend Grad annehmen muß.
Hier gibt es nun diverse Schwierigkeiten.
Etwa strahlt so ein Körper mit einer immensen Intensität Energie ins All, da entsprechend dem Stefan-Boltzmann-Gesetz die Energie der ausgesandten Strahlung mit der vierten Potenz der absoluten Temperatur proportional wächst. Und das ergibt bei z.B. 3000 K natürlich stolze Zahlen.
Jetzt braucht es nicht sonderlich viel Scharfsinn, um hier ein Problem zu vermuten, da die viele abgestrahlte Energie irgendwelche Quellen haben muß und bei einem geschmolzenen Planeten die (sehr!) bald aufgebraucht sein wird.
Die Erde würde dann so ähnlich aussehen wie Baumkuchen, wo auch immer eine Teigschicht auf die schon feste Schicht darunter aufgetragen wird.
Allerdings sieht die Erde überhaupt nicht so aus.
Auch scheint die Erde überhaupt nicht kälter zu werden im Innern. Auch hierfür gibt es keine brauchbaren Erklärungen.
(irgendwas mit Kernenergie wird hierzu meist in den Bart genuschelt und dann schnell ein anderes Thema begonnen).
Außerdem wachsen andere Himmelskörper auch und zwar unbestritten: Sterne.
Für die gibt es auch eine Akkretionstheorie, welche ebenfalls nicht stimmen kann.
Das liegt an der Verteilung der Sterne in einer Galaxie.
Es ist nämlich so, dass Sterne solche 'Arme' bilden. Das bedeutet, dass Sterne besonders gerne dort entstehen, wo bereits Sterne sind.
Dies widerspricht aber der Akkretionstheorie, weil andernorts der für die Akkretion nötige Sternenstaub noch nicht aufgesogen sein wird von anderen Sterne, aber in den Armen der Galaxie schon.
TH
Am 29.02.24 um 07:15 Uhr Thomas Heger schrieb:
Im Jargon messen muß man den auch nicht, den kann man ausrechnen.
🤓️ d = u/π
Nö.
Weil sie es nicht können.
Nö.
Nö.
Nö. 👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊
Dahinter steckt wohl deine Vermutung dass die Erdoberflaeche irgenwann mal so heiss gewesen sein muesste wie der Erdkern heute, was aber gar nicht moeglich ist da der Waermeverlust bei so einer heissen Oberflaeche zu gross gewesen waere. Es gibt aber auch noch Waermerzeugung durch adiabatische Kompression, so wie bei der Fahrradluftpumpe.
Radioaktiver Zerfall erzeugt Waerme, das ist ein Faktum. Man koennte z.B. ausrechnen wie hoch der erzeugte Waermefluss waere wenn die Erde zu 1% aus Uran bestaende. Das muesstest auch du ausrechnen koennen wenn du nach den noetigen Fakten suchst, z.B. wieviel Waerme 1kg Natururan mit allen Zerfallsprodukten drin pro Zeiteinheit erzeugt. Das kann man bestimmt im Web finden, braucht nur ein bischen Zeit die ich gerade nicht habe.
Vielleicht weil dort besonders viel Gas ist aus dem die Sterne entstehen.
Sterne bestehen hauptsaechlich aus Wasserstoff, das ist ein Gas.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Thu, 29 Feb 2024 07:15:06 +0100:
(nur "spaßeshalber" wegen Deiner unsinnigen Behauptungen wieder mal...)
Alles? Also, da lassen sich "unzählige" Dinge aufzählen, die nicht wachsen, jedenfalls hier. Das fängt nicht erst beim Suppenlöffel an undhört auch nicht beim Abraumbagger auf. Der Himalaya dagegen wächst immer noch, aber genau das bestreitest Du ja vehement.
Ne, natürlich, für Dich jedenfalls. (Aus Staub bist Du geboren, zu Staub wirst Du wieder werden. Oder so etwa.) Aber natürlich "wachsen" auch Planeten, zu Anfang ihres "Lebens", fast so wie Babies: Aus einer winzigen Zusammenballung, die weiteren Staub aus ihrer Umgebung aufsammelt, werden sie immer größer und können immer weiter entfernte Partikel durch ihre Gravitation "einholen". Damit "saugen" sie quasi allen Staub auf und in der Nähe ihrer Umlaufbahn auf, was dann das Wachstum weitestgehend erst begrenzt und schließlich, wenn auch andere Planeten "mitgeholfen" haben, den Staub "wegzufegen", auch beendet. Dann gibt es noch bisserl"Zuwachs" durch Asteroiden, die gelegentlich einschlagen, aber dann ist der Planet sozusagen "erwachsen".
Nee, warum? Bloß, weil das mal irgendein Zeichner künstlerisch so dargestellt hat? Es reicht doch, wenn der ganze Sums heiß genug wird (mal war), daß sich das Zeug da drin einigermaßen entmischen konnte. Innen drin, im Kern wird das dann schon ausreichend heiß zu einer Art Schmelzen bei extrem hohem Druck.
Nee, warum? Das Zeug hatte ja Tausende und Abertausende von Jahren Zeit. Das langt sogar dann für einige "Umwälzung", wenn es grade mal in die Nähe eines Schmelz- bzw. Erweichungspunkts kommt. Es braucht Zeit, aber die hat das Material ja gehabt, Millionen, Hunderte Millionen von Jahren.
Nee, warum?
Wie kommst Du darauf, daß die Erdoberfläche mal so heiß gewesen sein sollte, daß sogar Wolfram in die Nähe seines Schmelzpunktes kam? Das Zeug, das da oben rumschwamm (und immer noch "schwimmt"), hat erstmal schon sowieso viel niedrigere Schmelzpunkte, eher was um die 1000°C/K, also schonmal etwa einen Faktor 100 weniger Abstrahlung als Deine Annahme, und dann muß es direkt an der Oberfläche auch garnicht so heiß sein, ein paar der über 6000km bis zum Mittelpunkt hin oder her macht für den Effekt der Entmischung fast nix, für die Abstrahltemperatur aber eine ganze Menge aus.
Immerhin braucht(e) man soviel Scharfsinn, daß man erkennen kann, daß das ganze Zusammendrücken und Draufhageln von Gesteinsbrocken eine ganze Menge an Wärme ins Innere einträgt, die dann dort erstmal wieder 'rauskommen muß. Nachdem aber die Oberfläche da doch nicht so enorm viel 'rausgibt, wie Du "vermutest", dauert die Abkühlung schon ganz schön lange. Tatsächlich ist die immer noch lange nicht am Ende.
Nee, warum? Nachdem das innendrin alles schön warmgehalten wurde und noch immer wird, gibt's neben der Ent- auch immer wieder eine Vermischung, die jede Schichtstruktur verschwimmen läßt. Lediglich ganz grobe Bereiche sind noch erkennbar, im wesentlichen Kern, innerer Mantel, äußerer Mantel, Kruste.
Sie wird schon "kälter", aber sie ist halt "bisserl" größer auch als ein Nachtspeicherofen, und die haben ihre Wärme auch über viele Stunden weg gehalten. Du kannst da gut und gerne einen Faktor von ein paar (Hundert) Milliarden an Haltedauer drauflegen.
Da wird nix "genuschelt", das ist gut untersucht und sogar gemessen und berechnet, aber Dir anscheinend ein paar Stockwerke zu hoch.
Nur zu bestimmten Phasen in ihrem "Leben". Sterne wachsen anfangs durch Aufsammeln von interstellarem Gas, hauptsächlich Wasserstoff und Helium. Dadurch erhitzen sie sich im Inneren, und das geht bis zu dem Punkt, an dem Kernreaktionen einsetzen, die schwerere Element unter Energiefreisetzung erzeugen. Die dadurch entstehende weitere Erhitzung läßt den Protostern dann auch wieder und recht schnell "wachsen", d.h. sich aufblähen, bis die Erhitzung durch die Kernreaktionen und die Volumenzunahme dadurch sich die Waage halten. Dann wächst der Stern erstmal nicht weiter. Erst wenn der ursprüngliche Gasvorrat die Kernreaktionen nicht weiter im gleichen Maß aufrechterhalten kann, gibt es ein Problem. Im Normalfall übernimmt dann das nächstschwerere Element die Energieerzeugung, was aber zu einem anderen Gleichgewichtszustand und damit zu einem anderen Gesamtvolumen des Sternkörpers führt - vereinfacht "wächst" ein solcher Stern dann i.a. wieder einmal, und wird z.B. zu einem roten Riesen. Es kann aber auch passieren, daß die Änderungen zu stark sind und zu schnell ablaufen, um den Stern stabil halten zu können. Dann kann er auch richtiggehend explodieren. Solche Stern werden dann manchmal erst dadurch neu sichtbar und deswegen "Novae" genannt, in manchen Fällen, wenn die Explosion besonders heftig ist, sogar "Supernovae". Und die sind garnicht mal so selten und ab einer gut bekannten Größe des Ausgangssterns sogar der normale Ablauf.
Doch, doch, das passt alles sehr gut zusammen, und die Phasen der Beschreibung lassen sich auch sehr gut instrumentell beobachten.
Umgekehrt, Sterne entstehen besonders gut dort, wo Sterne gut entstehen können, in Gas- und Staubwolken, die dadurch zustande kommen, daß dort schon früher viele Sterne waren, die diese entstehen ließem, sei es durch ihr "Ableben" oder dadurch, daß ihre Schwerkraft Gas und Staub aus weiter entfernten Bereichen "aufgesogen" hat.
Ja, Du verwechselst halt mal wieder Ursache und Wirkung, wie so oft. BTW, nur die kleineren Sterne wie unsere Sonne können sich eines "langen Lebens" erfreuen, je größer Sterne sind, desto kürzer leben sie und desto sicherer enden sie in einer verheerenden Explosion - die aber doch wieder Material für die Entstehung neuer Sterne freisetzt. Und bei der nebenbei noch viele Elemente entstehen, die uns sehr nützlich sind, u.a. auch Wolfram, das soviel schwerer als Eisen ist, daß es im normalen Sternzyklus nicht entstehen könnte. Der ist spätestens beim Eisen zu Ende, darüber hinaus kann die Kernfusion keine Energie mehr freisetzen.
Am 23.02.2024 um 13:06 schrieb Carla Schneider: ...
"Das einstige Becken wurde zu einem 2100 m hohen Felsplateau. In den letzten 50 Millionen Jahren arbeiteten Wind, Regen und Temperaturen daran, die Oberfläche des Plateaus zurückzuschälen. Der Vorgang des einfachen Abtragens der sich abwechselnden harten und weichen Gesteinsschichten schuf die gewaltigen Tafelberge (zum Beispiel „Raingod Mesa“, „Thunderbird Mesa“), die bis zu 300 m hoch über die Hochebene des Colorado-Plateaus ragen und charakteristisch für die Landschaft des Monument Valleys sind."
Diese Erklärung kann aber überhaupt nicht stimmen.
So ist die Erosion durch Wind nicht sonderlich effektiv.
Das kann man z.B. an den Alpen sehen, wo auch Wind weht und welche immer noch stehen.
Das tun sie, obwohl es dort nicht nur weht, sondern auch regnet und außerdem die Berge schon in den Himmel ragen und dem Wind jede Menge Angriffsfläche bieten.
Im Gegensatz dazu bietet eine Ebene dem Wind überhaupt keine Angriffsfläche (da ja eben).
Ich sehe also keine Möglichkeit, das fehlende Material im Monument Valley als irgendwie magisch fortgeweht zu erklären.
Außerdem ist da ja eine Wüste und das fehlende Wasser schließt Erosion durch Regen schon mal aus.
Auch Flüsse scheint es da nicht zu geben.
Growing Earth hat eine im Gegensatz dazu perfekte Erklärung für diese Landschaft:
nach GE war das ganze mal ein Meer (oder evtl. auch ein sehr großer See).
In diesem sind Vulkane ausgebrochen und haben Vulkanschlote gebildet, .
Diese Vulkanschlote reichten bis zur Wasseroberfläche (weil das Wasser sehr stark kühlt) und haben dort geendet, (weil z.B. auch die Vulkane verloschen sind oder die eher dünnflüssige Lava ins Meer geflossen ist).
Aus diesem Grund sind die 'monuments' alles gleich hoch. Und aus diesem Grund stehen sie überhaupt noch: weil Vulkangestein härter ist als Sedimentgestein.
Außerdem sind die 'monuments' jünger als das ehemalige Meer.
Der Rest der Gegend wäre dann der Boden des früheren Meeres, während die Monuments mal kleine Inseln in diesem Meer waren.
Durch das Erdwachstum wurde dann das Meer angehoben und riss auf, wodurch das Wasser heraus floss in die tiefer gelegenen heutigen Ozeane.
Falscher Schluss!
Deine Annahmen schließen keine Beobachtungen aus, sondern es sind die Beobachtungen, welche die Hypothesen determinieren.
Wenn wir also Geoglyphen finden, die eindeutig Menschen oder sowas in der Art zeigen, dann wird es zur Zeit von deren Entstehung Menschen gegeben haben müssen.
Wenn man die Geoglyphen auf älter als 15 Millionen Jahre datieren kann, dann gab es in Südamerika schon vor mehr als 15 Millionen Jahren Menschen.
Die Datierung folgt aus dem Alter des Austrocknens des ehemaligen Meeres, welches heute die Atacama-Wüste bildet.
Dieses kann man auf 15 Millionen Jahre datieren. (Diese Alterbestimmung ist recht genau und untrittig).
Da die Geoglyphen sich alle in der Nähe der ehemaligen Küstenlinie, aber ausnahmslos oberhalb befinden, gibt es eine Relation der Geoglyphen zum o.g. Meer.
Da dieses Meer aber schon vor mehr als 15 Mio. Jahren verschunden ist, müssen die Geoglyphen folglich noch älter sein.
Stimmt nicht!
Ähnlich wie die Nasca-Linien haben die Geoglyphen auch eine Ausdehnung in die Tiefe.Die Linien wurden also erzeugt, indem plastisches Material verdichtet wurde (also: Matsch oder Erde wurde gestampft).
Dann ist dieses Material versteinert (wofür 15 Mio Jahre sicherlich ausreichen), weswegen man heute von 'Stein-Kunst' spricht und nicht von 'Matsch-Kunst'.
Aber das Verdichten des Untergrundes ist überhaupt nicht möglich bei Gestein, weswegen wir deine Theorie ausschließen können.
???
15 Mio Jahre läßt ziemlich viel Zeit für ein langsames Absinken des Meeresspiegels.Kommt drauf an, wie man 'Gebäude' definiert.
Etwa soll es im Ural gigantische Mauern geben, obwohl in der fraglichen Gegend nie Menschen gesiedelt haben (soweit bekannt).
Daher müssen diese Mauern sehr viel älter sein als unsere Spezies. ...
TH
Am 02.03.24 um 08:42 schrieb Thomas Heger:
sehr richtig
als "nachgewiesen" oder als "pure Behauptung"?
allenfalls "müssten" sofern ihre Existenz einer Überprüfung standhält
Servus, Werner
50 Mio Jahre sind eine lange Zeit.
Die wachsen sogar immer noch, nachweisbar.
Dann duerfte es ja in Wuesten gar keine Flusstaeler geben... Die gibts aber sogar in der Atacama und zwar sichtbar. Es regnet dort zwar selten, aber wenn dann sehr heftig.
Die fliessen nur sehr selten.
Normalerweise ist der Meeresspiegel kein Hindernis fuer das weiterwachsen solcher Vulkane, siehe die kanarischen Inseln, Hawaii, Tahiti.
Bei dir wurde also auch das Sedimentgestein dazwischen abgetragen...
Die gaengige Theorie sagt dass sich das Land gehoben hat.
Ja Altersbestimmungen, hier z.B. durch die C14 Methode.
Kann man aber nicht, man datiert viel Juenger. Wenn die so alt waeren, waeren sie zudem nicht mehr sichtbar.
Deren Altersbestimmung sagt aber etwas ganz anderes.
Wie kommst du darauf ?
So sieht es aber nicht aus, die Oberflaeche hat nur eine andere Farbe.
Woher weisst du dass der Untergrund ueberhaupt verdichtet ist ?
Das Alter ist aber nur ca. 700 bis 2000 Jahre.
Wenn es Mauern waeren, dann wuerde man daraus schliessen dass dort Menschen gelebt haben.
Oder dass es nichtmenschliche Mauernbauer gab, das waere allerdings interessant. Da muesste man aber mehr wissen als Geruechte.
Hallo Carla,
Du schriebst am Sat, 02 Mar 2024 12:20:03 +0100:
[TH]WENN es überhaupt "Mauern" im bautechnischen Sinn sind. Die englische Bezeichnung "wall" beinhaltet durchaus auch andere Erscheinungen, sowas wie im Deutschen z.B. unter "Wand" verstanden werden kann, eine senkrechte, weitgehend flache Steinformation, wie es sie in Gebirgsregionen durchaus öfters gibt.
Das wäre nur dann zu vermuten, wenn es sich bei diesen "Mauern" um bautechnisch errichtete Gebilde handelte. Z.B. um Wände aus Beton oder lose aufeinandergeschichteten oder vermörtelten behauenen Steinen. Da könnte unser "Universalgelehrter" doch mal paar genauere Daten 'rausrücken, damit man das überprüfen kann?
Am 29.02.2024 um 09:14 schrieb Erika Ciesla:
Das verlagert das Problem der Messbarkeit nur An die Oberfläche.
Allerdings läßt sich dein Beispiel gut benutzen, um Growing Earth zu belegen.
Wenn die Erde nämlich wächst, dann nimmt offensichtlich auch der Umfang entlang eines Großkreises zu (w.g. u =Durchmesser mal pi).
Oder man nimmt einen Zuwachs an Umfang und kann kann die Zunahme des Durchmesser berechnenh.
Und den Zuwachs an Umfang kann man recht leicht auf jedem beliebigen Globus erkennen, wenn man etwa die Küste von Südamemrika mit der von Westafrika vergleicht.
...
TH
Am 05.03.24 um 21:34 Uhr Thomas Heger schrieb:
Das löst das Problem, das eigentlich keines ist, es sei denn, ein Depp macht sich eins daraus.
Ja, wenn es denn so wäre. Aber da ist nichts.
Ja. Tut sie aber nicht, nicht ein einziger Millimeter.
Lieber Thomas!
Wenn an dieser Theorie irgend etwas dran wäre, dann wäre das der Hammer! Das wäre dann eine ganz große Nummer auch in der Glotze – vielleicht nicht in der Tagesschau, wohl aber in der Sendung Nano auf 3sat.
👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊
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Biste wieder rollig, Bratze?
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Am 05.03.2024 um 22:11 schrieb Erika Ciesla:
Ich habe mich ungefähr zehn Jahre mit dem Thema beschäftigt.
Dabei habe ich sehr lange mit Hilfe von google Earth verschiedene Landschaften betrachtet und nach Belegen gefahndet.
Damals gab es noch die Foto-Ebene, wo so ungefähr jeder Bilder hochladen konnte.
Dadurch konnte man sich Fotos der abgelegensten Weltgegenden anschauen.
Diese habe ich dann versucht zu interpretieren unter dem Gesichtspunkt 'Growing Earth'.
Meiner Meinung nach geht das aber in jedem einzelnen Fall, während Plattentektonik ziemlich schnell auf Widersprüche stößt.
Daher bin ich der Meinung, dass die Erde wirklich größer wird und zwar von innen her.
Hier wäre nun wichtig festzuhalten, dass die Frage an sich enorme Bedeutung hat (u.a. für praktisch alle Bereiche der Wissenschaft), weswegen man nicht versuchen sollte, sich an der Beantwortung dieser Frage vorbeizumogeln (ob die Erde nun wächst oder nicht).
TH
Am 06.03.2024 um 09:24 schrieb Thomas Heger:
Dann habe ich eine gute Nachricht für Dich: Die Frage ist beantwortet!
Am 16.10.23 um 08:20 Uhr Thomas Heger schrieb:
Tut er nicht. Der Pazifik wird von allen vier Himmelsrichtungen von Subduktionszonen eingeschlossen, wo die maritime Platte unter die kontinentalen Platten abtauchen, also schrumpft der Pazifik.
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Am 18.12.2023 um 08:44 schrieb Falk Dµebbert:
Dies ist eine Aussage, die sich selber widerspricht.
Wenn es nämlich Effekte gäbe, dann müssen die auch irgendwie messbar sein.
Wenn sie aber auf dem Objekt nicht messbar sind, dann existieren sie zumindest auf dem betroffenen Objekt auch nicht.
Was andere, entfernte Beobachter ggf. messen, dass ist vollkommen irrelevant, weil deren Beobachtungen ja durch die Relativbewegung gestört werden (insbesondere durch den Dopplereffekt und die Verzögerung durch die Lichtlaufzeit).
Wenn man nun die Relativbewegung (und ihre Auswirkungen) rausrechnet, dann würde die Beobachtung eines lokalen Beobachters herauskommen, welcher mit dem betreffenden Objekt mitreist.
Da aber ein Objekt sich nicht relativ zu sich selber bewegen kann, kann es natürlich auch nie die Lichtgeschwindigkeit (in Bezug auf sich selber) erreichen (oder irgendeine andere von Null verschiedene Geschwindigkeit).
TH
Am 06.03.2024 um 14:03 schrieb Eric Bruecklmeier:
Du wirst diese 'Antwort' hoffentlich nicht wirklich glauben (?).
TH
Am 12.03.2024 um 09:50 schrieb Thomas Heger:
Das hat zum Glück absolut nichts mit Glauben zu tun.
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