Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Des liegt daran, dass 'wachsende Erde' auch deren Oberfläche betrifft und auch die Berge, welche sich darauf befinden.

Plattentektonik nimmt im Gegensatz dazu an, dass die Afrikanische Platte von Süden gegen Europa drücken würde und dabei die Alpen auffaltet.

Die Erklärung von PT halte ich aber für kompletten Blödsinn, da z.B. das Mittelmeer nicht schmaler wird, sondern breiter.

Auch müßte Afrika beim wandern nach Norden irgendwie gegen Italien stoßen, bevor es ein Hochgebirge auffalten kann.

Aber wieso stehen die Alpen dann nicht auf dem 'Stiefel'?

Und wieso läßt sich das Gestein der Alpen 'falten'?

Und wieso platzen die Sedimentschichten dabei nicht ab?

Und warum gibt es Vulkane im Mittelmeer (u.a. Stroboli) und nicht in der 'Subduktionszone' nahe der Alpen?

Growing Earth nimmt an, dass heutige Wüsten mal Meeresboden oder der Boden von Seen gewesen ist.

Nach dieser Phase kommt aber nicht gleich die Wüste, sondern sowas wie Marschland, wo der ehemalige Meersboden noch recht feucht und fruchtbar war.

Bei der Gelegenheit gab es dort auch Flüsse. (plus Wald, wilde Tiere und wahrscheinlich Menschen)

Klar, denn es regnet dort fast nie.

Das kommt darauf an, ob die Vulkane von unten nach oben wachsen und ob da Meer ist oder nicht.

Wenn ein Vulkan vom Meeresboden aus nach oben wächst, dann wird das Meerwasser die Lava schnell abkühlen.

Beim erneuten Ausbruck wächst dann eine Röhre nach oben.

Wenn die den Meersspiegel erreicht, dann dürfte die Lava einfach ins Meer fleießen und dort erstarren.

Wenn dann der Vulkan erlischt, dann enden die Schlote alle an der ehemaligen Meeresoberfläche.

Wenn der Vulkan nicht erlischt, sondern weiterwächst, dann werden solche Kegel entstehen, wenn das Meer bereits ausgetrocknet ist.

Die Monumente sind 'bei mir' Reste von Vulkanschloten, die bis zur Oberfläche eines ehemaligen Meeres gewachsen sind (vom Meeresgrund aus).

Oben drauf liegen noch Reste von Sedimenten.

Darum herum befindet sich der ehemalige Meeresboden.

Ich dachte eigentlich, 'growing Earth' wäre keine gängige Theorie.

Man kann das Alter von Gestein so nicht bestimmen.

Wieso sollten sie nicht mehr sichtbar sein?

Der ehemalige Strand ist noch sichtbar, wieso nicht auch Geoglyphen.

Es gibt in der Gegend so gut wie keine Erosion, da es dort wenig gibt, was ggf. Stein abtragen könnte.

Regnen tut es in der Atacama-Wüste beispielsweise nur alle paar Jahrzehnte.

Auch Tiere und Pflanzen gibt es dort kaum.

Auch Wind ist dort nicht so häufig und stark.

...

TH

Am 12.03.24 um 10:16 Uhr Thomas Heger schrieb:

Nein!

Ja!

Wie sonst sollen sich denn Berge erheben, GEGEN DIE SCHWERKRAFT? Sie werden zusammen gedrückt und falten sich auf, so einfach ist das.

Sie ist aber erwiesenermaßen richtig.

Schmaler. Zum einen tektonisch:

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Zum anderen durch weniger Wasserzulauf.

Tja:

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Leider finden sich im ganzen Aplenraum datierbare Fossile, darunter Kopffüßer. Somit Plattentektonik 237: 0 Hegerversum.

Falk D.

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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<fuesschenaufstampf>

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Am 12.03.2024 um 10:58 schrieb Erika Ciesla:

'Nein' ist kein Argument.

In einer wissenschaftlichen Diskussion ist es aber üblich, dass man sein Ansichten irgendwie belegt.

Du könntest beispielsweise mit dem Zitieren von zitierfähigem Material anworten.

Du könntest dir auch selber Argumente ausdenken.

Aber einfach 'nein' zu schreiben, das ist weniger als garnichts.

...

TH

Nachdem du zitierfähige Belege ignorierst, mit "das kann nicht sein!", mit "Nein" erwiderst, oder irgendwelche anschaulichen Analogien nimmst, um Publikationen entkräften: mehr hast ned verdient -- und eigentlich ned amal das.

Thomas Prufer

ttt snipped-for-privacy@web.de (Thomas Heger) schrieb:

Das weiss die Bratze, gilt bei aber nur fuer Andere:

|Einfach nur ?NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN!!!? zu |brüllen ist als Gegenargument jedenfalls nicht ausreichend!

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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

Und ganz frisch:

|Einfach nur ?stimmt nicht? sagen reicht nicht.

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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E

Zitate sind an sich noch kein Beleg. Aber immerhin sind sie ein Argument.

Der Grund warum ein Zitat kein Beleg für irgendwas ist:

der zitierte Text kann ja falsch sein.

Aber immerhin hat man mit einem Zitat schon mal argumentativ geantwortet und weitere Informationen in die Diskussion eingebracht.

Aber man kann sich Argumente auch selber ausdenken. Dann muß man sie nur noch verständlich formulieren und vorbringen.

Man kann auch selber Experimente machen (beispielsweise) oder auf irgend etwas hinweisen, dass man in der Natur gefunden hat.

Oder man an sich bekannte Tatsachen neu interpretieren, wenn man meint das ginge und wäre sinnvoll.

Aber irgendwas in der Art sollte man schon schreiben und nicht einfach 'nein, das geht nicht!'.

TH

>

Volker Bartheld schrieb:

Der Statistiker spricht von erschöpfender Stichprobe.

Das ist ein auf zahlreichen Ebenen ebenso geistreicher wie witziger Kommentar. Manchmal muß man die deutsche Sprache einfach gernhaben. "Gern haben"? Fragen über Fragen.

Volker

Fand ich auch. Hat halt einen Schweizer gebraucht:-)

Thomas Prufer

Thomas Prufer schrieb:

Papierlischweizer. Geburtsort einen Steinwurf weiter nördlich der CH-Grenze. Kiel um genau zu sein. Schweizer würden den verschachtelten Witz nicht verstehen; deren Überlebenszeit in z.B. Berlin würde ich am ehesten in Stunden angeben.

Am 06.02.2024 um 02:00 schrieb Hergen Lehmann:

Es gibt sozusagen keine 'kosmischen Gerichtshöfe', wo Verstöße verhandelt und ggf. geahndet werden.

Daher können unsere 'Naturgesetze' tatsächlich nur Mutmaßungen über Zusammenhänge in der Natur darstellen und sind daher keine Gesetze.

Die Natur arbeitet sozusagen stets von innen nach außen, vom jungen zum alten und vom kleinen zu großen.

Dabei können bestimmte Muster auftreten, welchen wir dann Gesetzeskraft zuschreiben.

Aber dieses dürften Muster sein, welche im Laufe der Zeit entstehen.

Sowas entsteht meist aus den Bausteinen und deren Verknüpfungsmöglichkeiten, welche dann die Naturgestetze quasi im Gepäck mitführen (ohne sie zu kennen), da sie sich eben nicht beliebig verknüpfen lassen.

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 28 Mar 2024 07:38:55 +0100:

Nicht nur "sozusagen".

Du hast's erfasst, Du hast das nur nicht verstanden. Tröste Dich, Du bist damit bei weitem nicht allein.

Am 05.03.2024 um 22:11 schrieb Erika Ciesla:

Diese Theorie nennt man 'stady state'.

Danach ist die Erde in voller Größer in ihre Existenz gepoppt und hat sich seither nicht mehr verändert.

Allerdings ist diese steady state Hypothese ziemlich unlogisch und unglaubwürdig, da die Existenz der Erde an sich so nicht erklärt werden kann.

Das Problem ist nämlich, dass die Masse sich nach einer gewissen Akkretionsphase dann nicht mehr geändert haben darf.

Dafür müßte aber die Ursprungserde gleich mit der heutigen Massen an den Start gegangen sein.

Das finde ich unlogisch und umplausibel, da es sowas ansonsten in der Natur auch nicht gibt.

Tatsäschlich wächst alles in der Natur aus kleinen Anfängen und entwickelt sich erst mit der Zeit zur vollen Größe.

Menschen etwa wachsen ziemlich langsam und aus unglaublich winzigen Ursprungsstadien, aber zu einiger Größe im Laufe ihres Lebens.

Ungefähr so funktioniert so ziemlich alles in der Natur.

Wieso dann aber nicht bei Planeten??

TH

Am 05.02.2024 um 17:00 schrieb Falk Dµebbert:

Schon, allerdings hege ich keinerlei Zweifel daran, dass in diesem speziellen Punkt die meisten Darstellungen ungefähr der Realität entsprechen.

Hier war einmal -vor langer Zeit- ein Grundrecht gültig, was gleichen Zugang für alle zur Bildung garantierte.

Als Auswahlkriterium für knappe Studienplätze gab es nur die Durchschnittsnote im Abitur.

Dies Abitur selber war der erste Filter für den Hochschulzugang und bei knappen Plätzen die Note.

Aber weitere Hürden durch die Unis selber waren (mal) unbekannt.

Das fand ich persönlich auch richtig, da verhindert werden sollte, dass es zu 'vertikalen Seilschaften' kommt und die 'insider' (in den Unis) die ihnen genehmen Bewerber bevorzugen.

Das dürfen die nämlich nicht, denn Professoren sind nicht 'die Wissenschaft', sondern staatlich besoldete Lehrkräfte, welche die Studenten ausbilden sollen, welche ihnen zugewiesen werden.

Fast hätte ich es vergessen zu erwähnen:

ich beziehe mich meist auf meine eigene Studienzeit und damals gab es den ganzen 'Bologna' Scheiß noch nicht und auch nicht die Kommerzialisierung der Bildung.

...

TH

>

Am 09.04.24 um 08:56 Uhr Thomas Heger schrieb:

Das ist Unsinn.

Die Erde hat freilich zugenommen, indem sie das Material, daß in ihren Orbit vagabundierte, peu à peu eingesammelt hat, „gewachsen“, wie Du das meinst, ist sie nicht.

Kann sie auch gar nicht, weil dies den bekannten Naturgesetzen widerspräche.

Hat sie auch nicht, hat sie von Anfang an nicht.

Nein. Aber das Material, aus dem sich die Erde bildete, ist nicht gepoppt, sondern war schon da, in der Akkretionsscheibe, mußte nur noch eingesammelt werden.

Darauf kann das Universum keine Rücksicht nehmen.

Ja. Aber es wächst nicht aus sich heraus, sondern indem es Material aus der Umwelt entnimmt.

Ich zum Beispiel habe heute Morgen meiner Umwelt ein Brötchen mit Quark und ein Kännchen Kaffee entnommen.     👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😄️  

Am 09.04.24 um 09:08 Uhr Thomas Heger schrieb:

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Gehlächter...

Schlicht falsch. Selbst zu ZVS-Zeiten gab es Bewerbungsverfahren.

Die Unis konnten:

  • Vorbereitungskurse, Praktika oder Hausarbeiten verlangen
  • Empfehlungen berücksichtigen
Äh... nein.

Aber mittlerweile gibt es Elektrizität in den Häusern und man muss keine Koks-Eier mehr ins Bügeleisen legen.

Falk D.

Am 09.04.2024 um 09:08 schrieb Thomas Heger:

So wahnsinnig viel scheint es aber dennoch nicht gebracht zu haben...

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