Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Thomas Heger schrieb:

Alles klar. Du hast keine Ahnung, von was du schwurbelst.

Am 31.01.2024 um 09:59 schrieb Carla Schneider:

klar: es war weitaus mehr als 1%

Außerdem ist die Erdkruste unterhalb der Ozeane besonders dünn und deshalb dehnt sich die Erdekruste dort zurerst.

Die Ozeane weltweit sind mehrheitlich jünger als 120 Mio. Jahre.

Die kleinere Erde davor hatte auch Ozeane, aber viel flachere.

Die Reste des ehemaligen Meeresbodens der kleineren Erde bilden heute die Schelfränder der Kontinente.

Aber auch die kleinere Erde hatte Vorgänger, die wiederum auch Ozeane hatten, die auch viel flacher waren als die der kleineren Erde.

Diese Ozeane der noch kleineren Erde hatten auch einen Boden, welcher sich jetzt an Land befindet.

Dort findet man dann ganz alte Fisch-Fossilien, versteinerte Muscheln, jede Menge Sand und die Reste von Korallen.

Das meinst du hoffentlich nicht ernst????

Man kann nämlich auch aliens, Feen oder Zauberer als Bestandteil einer Theorie benutzen, womit man dann absolut alles erklären könnte.

Klar: der obere Erdmantel hat eine höhrere Dichte und einen höheren Druck als die Erdkruste.

Daher schwimmt die Erdkruste sozusagen auf dem Erdmantel und kann genau deshalb auch nicht in diesen eintauchen.

Schon, aber Gletscher fließen durch die Gravitation die Berge herunter und das Eisen verformt sich durch die Bearbeitung durch den Schmied.

Aber wo siehst du im Erdinnern Schmiede oder Berge?

Nachgemessen hatte ich die Dichte natürlich nicht.

Aber ich hatte mal gehört, die Dichte des oberen Erdmantels wäre etwa doppelt so groß wie die von Granit.

Das stimmt, denn 'Growing Earth' und Plattentektonik unterscheiden sich primär beim Punkt 'Subduktion'. Ansonsten sind beide Theorien sehr ähnlich.

Es liegt wahrscheinlich eine Exponentialfunktion vor, nach welcher das Wachstum abläuft. Die wachsen natürlich mit der Zeit immer schneller.

TH

Am 31.01.24 um 22:27 Uhr Rolf Bombach schrieb:

DAVON aber jede Menge! ;-)      👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪   

Der Wasserspiegel im Meer und der Erdradius verändern sich nicht gleich!

Der Wasserstand hängt vom Volumen des Wassers und vom zur Verfügung stehenden Platz ab.

Nehmen wir mal in erster Nährung ein konstantes Volumen des Wassers an.

Mit dem Wachsum erhöht sich das zur Verfügung stehende Volumen der Ozeane durch zunehmende Tiefe und zunehmende Fläche und dadurch sinkt der Meeresspiegel bei konstanter Wassermenge.

Die mittlere Tiefe der Ozeanbecken nimmt zu, da sich bevorzugt bereits vorhandene Gräben erweitern.

Außerdem wird die Erdoberfläche natürlich größer, wenn die Erde wächst.

Der Meeresspiegel sollte also sinken, wenn die Erde wächst.

Das genaue Verhältnis ist aber schwierig zu ermitteln, da auch das Volumen des Wassers nicht konstant bleibt. ...

TH

Am 01.02.24 um 07:36 Uhr Thomas Heger schrieb:

Was nicht ist das kann man auch nicht belegen.

Das ist Unsinn.

Eine „kleinere Erde davor“ hat es nie gegeben.

Ja, und fliegende Elefanten!

Am 31.01.2024 um 20:59 schrieb Sieghard Schicktanz:

Es gibt halt Gruppen, denen sollte man gar nicht so viel Aufmerksamkeit angedeihen lassen. Noch nicht mal ignorieren wäre vermutlich besser - aber ich weiß, das fällt sau schwer. Nur mal so als Gedankenexperiment: Was würde passieren, wenn den Crackpots hier niemand mehr antworten würde? .... eben.

Also: mit heutigen meßtechnischen Methoden ist ein Wachstum von mehr als 1 mm/a nachweisbar.

Du sagst: "klar: es war weitaus mehr als 1%"

und du sagst:

"Es liegt wahrscheinlich eine Exponentialfunktion vor, nach welcher das Wachstum abläuft. Die wachsen natürlich mit der Zeit immer schneller."

Also: wenn man heute kein Wachstum feststellen kann, dann gibt es keins.

Die Meßwerte widersprechen dir.

Und statt das du das mal zur Kenntnis nimmst, kommt jetzt irgendein Kram warum dei Messungen nicth möglich sein sollen, sie doch bestimmt was andres zeigen und die Illuminaten es vertuschen weil die Petrodollars im World Trade Center davon abhängen oder Phi Beta Kappa sonstwas.

Thomas Prufer

snipped-for-privacy@xyz.invalid (Erika Ciesla) schrieb:

Du machst auch vor aussichtslosen Kandidaten nicht halt, wenn Du dumme Hassbratze Dich anbiederst, woll?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Wenn die Wassermenge gleich blieb muessten die aber tiefer gewesen sein, deshalb faellt in deiner Theorie doch der Meeresspiegel mit der Zeit.

Letzlich ist es doch nur die Subduktion, die deiner Meinung nach nicht sein kann. Unten sehen wir aber dass das Erdwachstum als Erklaerung noch weit groessere Schwierigkeiten macht.

Die Kontinente tun das weil sie aus leichterem Material sind. Die Ozeanische Kruste dagegen ist nicht leichter, was allerdings leichter ist, ist das Wasser darueber. Nehmen wir mal an wir haben ein Aquarium in dem schwimmt eine Eisscholle die etwa 30% der Obeflaeche ausmacht. Und jetzt schuetten wir eine leichte Fluessigkeit die aber mit Wasser nicht mischbar ist auf die Wasseroberflaeche ...

Es gibt einen Temperaturunterschied mit waermerem Material unten und kaelterem oben, das ergibt grosse Kraefte die die Konvektion am Laufen halten.

Was aber subduziert wird ist das Material der Ozeanischen Kruste, und die ist aus Mantelmaterieal.

Eben, das ganze Argument von wegen festem Erdmantel funktioniert ueberhaupt nicht weil es das Auseinanderdriften der Kontinente nicht erklaeren kann. Bleiben wir konkret bei der Auseinanderbewegung von Nord und Suedamerika, um wieviel muss die Erde seit sich die erste Spalte dazwischen auftat gewachsen sein um den heutigen Abstand zu erklaeren ? Von Natal an der Westspitze Brasilien bis Douala im Golf von Guinea sind es ueber 5000km. Das ist 1/8 des Erdumfangs und das in 120 Mio Jahren, etwa 41mm pro Jahr. Kann man das ueberhaupt mit Erdwachstum erklaeren ? Muesste da der Umfang nicht gleichmaessig zunehmen, also aus 1000km auf dem Erdumfang werden 1125km, aber wieso werden hier aus 0km 5000km ?

Das wuerde ich auch erwarten, die Erde koennte z.B. alle 120Mil Jahre um 1/8 wachsen also den Faktor 1.125. Das ergaebe eine Exponentialfunktion, die aber fuer die letzten 120 Mio Jahre noch recht gut linear approximierbar ist.

..

Aber das 'wenn die Wassermenge gleich blieb' stimmt nicht!

Die wachsende Erde produziert ja im Innern Materie und ein Teil davon ist gasförmig, d.h. hat sehr geringe Dichte und steigt daher nach oben.

Das Wasser liegt in Form von Gas vor, weswegen das besonders schnell und heftig nach oben steigt und aus den Vulkanen (u.a.) ausgast und damit in die Atmosphäre gelangt.

Dort regnet es dann ab und bildet nach und nach die Ozeane.

Im Zeitablauf nimmt also die Wassermenge zu (bei 'Growing Earth').

????

Was hattest du jetzt vor zu zeigen?

Ich hatte gemeint, dass Subduktion nicht funktioniert, weil die Kontinente dicke Platten der Erdkruste darstellen, welche eine geringere Dichte als der obere Erdmandelt haben.

Damit wird Subduktion unmöglich, weil die Platten ansonsten das Archimedische Prinzip verletzen müßten.

Schon, aber der obere Erdmantel ist fest.

Und ich vermag Konvektion und Feststoffe nicht zusammenzubringen.

Ich meine, dass Subduktion überhaupt nirgends auftritt, weil sich die Ozeane allesamt verbreitern.

Da gibt es nirgends Platten, welche möglicherweise unter die Kontinenten tauchen wollen.

Dafür wäre dann auch das Erdwachstum zuständig.

Und beim Wachstum der Erde wäre diese Drift trivial.

Die Drift ist ziemlich schwer zu berechnen, weil eine Zunahme des Radius zwar eine Zunahme der Erdoberfläche erfordert, sich diese aber nicht gleichmäßig über die Erde verteilt.

So nehmen die Kontinentalplatten nicht an Fläche zu, weil sie dicker als die Ozeanischen Platten sind.

Nun müßte man die Ozeanischen Platten alle ausmessen und die dortige Expansionrate bestimmen, um den Zuwachs an Radius berechnen zu können, denn alles Flächenwachstum findet in den Ozeanen statt.

Sowas habe ich aber bislang nicht gemacht.

Sorry, aber ich kann mit dieser Information nicht dienen. ...

TH

Am 31.01.2024 um 12:10 schrieb Erika Ciesla:

Sein Sohn postet hier auch gelegentlich und hatte gemeint, dass sein Vater Prof. Heinz Haber ein fanatischer Vertreter der 'wachsenden Erde Theorie' gewesen ist.

Hilgenberg war ja auch kein Physiker sondern Geologe.

Geologen überlassen die Physik gern den Physikern.

Diese 'Akkretions-Theorie' hat nicht nur beim Erdwachstum, sondern vor allem auch bei der Erklärung von Sternen und der Form von Gallaxien arge Schwierigkeiten.

So entstehen neue Sterne primär in den 'Armen' von Galaxien, wo eigentlich aller Sternenstaub bereits weggesammelt sein sollte.

TH

Am 24.01.2024 um 16:55 schrieb Rolf Bombach:

Du machst einen häufigen Fehler und behauptest, dass Physiker bestimmen würden was Physik ist und wer Naturwissenschaften praktizieren darf.

In Deutschland gibt es aber ein Grundrecht, dass sich 'Wissenschaftsfreiheit' nennt.

Das bedeutet keineswegs, dass Wissenschaftler machen dürfen was sie wollen.

Statt dessen bedeutet es, das jedem Bürger freisteht Wissenschaft zu betreiben, sofern ihm danach der Sinn steht und er ansonsten keine Gesetze übertritt.

Theoretische Physik ist also keineswegs das Monopol der promovierten Physiker.

Das ist bei Ärzten, beispielsweise, anders, da man ohne Approbation nicht praktizieren darf.

Aber mit den Grundlagen der Physik darf sich jeder auseinander setzen, wenn er mag und kann.

TH

Meiner Ansicht nach ist das System namens 'Academia' unkorrigierbar aus den Gründen, mit welchen du deine Kritik an ´mir begründest.

Das System ist nämlich resistent gegen jede Art von Kritik, weil es sich um ein Soziotop handelt, aus welchem die Teilnehmer ungern vertrieben werden möchten.

Das führt dazu, dass Diskussionen regelmäßig entgleisen, wenn Grundfragen angesprochen werden und dabei andere als die akzeptierten Lösungen vorgetragen werden.

Dann schließt sich regelmäßig die Wagenburg, da es den Mitgliedern des elitären Clubs nicht wirklich um die Wissenschaft geht, sondern um ihre kuschelige Nische im harten Alltag.

Dabei geht notwenigerweise die Wissenschaft an sich den Bach runter, denn Wissenschaft basiert auf dem Prinzip von Kritik und Diskussion.

Wenn das nicht mehr gewünscht wird, weil man angeblich schon alles weiß, dann kann man Wissenschaft auch gleich ganz sein lassen.

TH

Am Fri, 02 Feb 2024 07:33:51 +0100 schrieb Thomas Heger:

Also das geht sogar noch weiter: man kann sich mit den Grundlagen der Physik auseinandersetzen auch wenn man es eigentlich *nicht* kann

Das ist Freiheit wie ich sie meine :-)

mfg

Karl

Dieses Argument?

“Galileo was right; the establishment was wrong; I am opposed to the establishment; therefore, I'm right, just like Galileo!”

Okay.

Weiter:

Please Don’t Be a Crackpot

Matthew R. Francis, April 16, 2011

I would say many if not most physics professors and researchers are the occasional recipients of unsolicited email messages, letters, pamphlets, or (in extreme cases) books outlining brand-new “theories”. I’ve collected a fair number of these over the years, and many of my colleagues confess that they’ve done the same. They vary a lot in content, but the basic outline is similar.

They mostly claim one or more of the following:

To “prove” that Einstein was wrong about something fundamental To “prove” that quantum mechanics is wrong in some way or other To unify the fundamental forces of nature

These “theories” almost never have any actual equations in them or specific predictions, and often are based on thought experiments — many of which are contradicted by the results of real experiments. The author of the message often will challenge the recipient to prove them wrong, and will regard any lack of response as an indication that physicists can’t find anything wrong with their theories. Sometimes there will be accusations of suppression, that the mainstream journals won’t publish their work because they know it’s right and will put a lot of physicists out of work.

You can probably see where I’m going with this. A theory to a scientist isn’t a collection of random guesses based on sitting and thinking, but a robust framework of ideas that can be tested against experiments or other observations. The myth of the solitary genius who is able to come up with brilliant ideas in total isolation is just that: a myth. When Einstein worked on relativity while employed at the Swiss patent office, he was in contact with a number of other scientists and kept up with the scientific literature — hardly a man hiding out from the world.

I’m obviously focusing on physics crackpotism (to coin a term); John Baez has an extensive and wonderful checklist of crackpot symptoms if you want more. I’m interested in seeing the types of crackpots that exist in other disciplines; I guess that physics, being a heavily theoretical science, might attract more cranks than geology, which is less focused on grand formal structures. However, I know that cranks and trolls are not the exclusive property of physics — Christina Pikas has suggested studying patterns in crackpotism across disciplines, something that definitely is worthy of study.

But if I were to give advice to would-be scientists: read the symptoms and avoid being a crackpot. Please. All of us thank you for that.

Matthew R. Francis April 16, 2011

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Am 02.02.24 um 07:09 Uhr Thomas Heger schrieb:

Und wo ist die Physik, die DAS möglich machen soll?

In Deiner Hose?

Am 02.02.2024 um 09:01 schrieb Thomas Prufer:

[...]

Das ist das mieseste Argument überhaupt, es verdreht die Rollen völlig. Die Crackpots, die einfach unbelegt irgend einen Schwachsinn behaupten, saßen damals wie heute in der Kirche. Galileo hingegen war Wissenschaftler, der eben gerade nicht irgendeinen Blödsinn schlicht behauptet hat.

Am 02.02.24 um 07:33 Uhr Thomas Heger schrieb:

Negativ!

Die Physik gründet auf den Gesetzen der Natur, und die bestimmt keiner. Aber Wissenschaftler kennen diese Gesetze und können sie beschreiben. Idioten sind die, die diese Gesetze ignorieren und sich /Geschichten/ ausdenken – wie zum Beispiel eine wachsende Erde, sowie eine Masse, die beliebig entstehen und auch wieder vergehen kann.

Und wann fängst Du damit ab? Bisher las ich von dir nur esoterischen Mumpitz, der nicht einmal zur Science Fiction taugt.

FANG AN!

     👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪   

Wenn die Wassermenge zunimmt dann wuerde der Wasserspiegel in den Weltmeeren auch mit der Zeit steigen statt fallen: Nehmen wir mal an die Erde waechst um 3% Volumen, dann waechst der Radius um 1% und die Oberflaeche um 2%.

Die Meeresbecken sind so tief wie sie sind weil das Wasser dort auf den Untergrund drueckt. Durch das aufbringen der leichteren Fluessigkeit (leichter als das Wasser und das Eis) muesste sich das Eis hoeher ueber dem Wasserspiegel liegen als ohne.

Eine Gebirgsbildung die Anden wuerde aber ohne Subduktion auch das Archimedische Prinzip verletzen.

Aber Erdwachstum und Feststoffe funktioniert genausowenig, siehe unten. Letztlich brauchst du auch fuers Erdwachstum plastisches Mantelmaterial.

Allerdings sind die Folgen der Subduktion beobachtbar, z.B. die Gebirgsbildungen in Alpen Himalaya Anden.

Dann muesste der Erdmantel direkt nach dem auseinanderbrechen von Suedamerika und Afrika selektiv zwischen diesen beiden Kontinenten gewachsen sein damit der Effekt eintritt. Da du aber wahrscheinlich kein selektives Erdwachstum verwenden willst laeuft es darauf hinaus dass der Erdkern oder der untere Erdmantel waechst und das zusaetzliche Material aufsteigt und an bestimmten stellen die Oberflaeche erreicht und dann seitwaerts fliesst, genau wie die Konvektion bei der Plattentektonik. Damit koennte man erklaeren warum Suedamerika und Afrika auseinandergedriftet sind.

Und zwar direkt nach dem Auseinanderbrechen extrem ungleichmaessig sonst wuerde sie sich ja kaum voneinander entfernen, selbst bei starkem Erdwachstum nicht.

Die Kontinentalplatten sind offenbar sehr alt und aus einem Material das heute nicht mehr produziert wird.

Ja da muesstest du dir zumindest was plausibles Ausdenken, bzw. das muesste Hilgenberg schon getan haben.

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