May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
V
Volker Bartheld
Jetzt wirds spannend. *popcorn raushol*
Vol"Sollte vermutlich 'Allgemeine Physik' heißen, zumindest war das zu der Zeit so, wo meine ursprüngliche Entscheidung sich pro 'Angewandte Physik' wandelte, nachdem ich die Kommilitonen sah *)"ker
*) Ich kann außerdem stolz von mir behaupten, mit jeder meiner StudienkollegINNEN eine Beziehung gehabt zu haben. Allen 1.
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Thu, 25 Jan 2024 07:58:46 +0100:
So, wie inzwischen "nachgeschaut" wird (das geht schon vollautomatisch inkl. Auswertung) wird kaum eie Sekunde ausgelassen.
Es "soll" da ein paar viel leichter feststellbare äquivalente Größen geben, die dieselbe Information liefern können. Der 'Abstand vom Mittelpunkt der Erde...' ist sogar nichtmal die geeigneteste dafür.
...
Nein. (Zu Deinem "Nein".) (Aber da Du ja keinen Putzlumpen gegen ein Hindernis schieben kannst, kannst Du das nicht nachvollziehen.)
Da kann man Dir ausnahmsweise nichtmal widersprechen...
Dann muß auch "gleiche Schuhgröße" ein Wachtum von Zehennägeln ausschließen
- wenn es das gäbe, müßten ja die Schuhe mal zu klein werden.
Das tut diesen Platten halt überhaupt keinen Abbruch.
Gibt's sogar, aber nur bei recht "heftigen" Bewegungen. Normalerweise geht das alles ausreichend gemächlich vor sich.
T
Thomas Heger
Am 25.01.2024 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier:
Ich hatte gemeint, dass ein Wachstum des Abstands zwischen Erdmittelpunkt und mittlerer Erdoberfläche um - sagen wir mal- ein Zentimeter pro Jahr schwer messbar ist, weil weder der Erdmittelpunkt noch die mittlere Erdoberfläche der Messung zugänglich sind.
Man kann das Erdwachstum nur beurteilen, wenn man ganz drastisch längere Zeiten nimmt. Geeignete Intervalle wäre etwa 100.000 Jahre oder 1 Million Jahre.
Ein Jahr ist einfach zu kurz. Bei hundert Jahren wäre vielleicht etwas messbar, aber so lange gibt es die Raumfahrt ja noch nicht.
TH
T
Thomas Heger
Am 23.01.2024 um 09:53 schrieb Falk Dµebbert:
Das exakt gleiche kann man über die Anhänger der Plattentektonik sagen.
TH
T
Thomas Heger
Am 22.01.2024 um 07:49 schrieb Thomas Heger:
..
Z.B.
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T
Thomas Prufer
Meinst falsch...
Nein.
Nein.
Geophysical Research Letters
"Accuracy of the International Terrestrial Reference Frame origin and Earth expansion"
"Here, we use multiple precise geodetic data sets and a simultaneous global estimation platform to determine that the ITRF2008 origin is consistent with the mean CM at the level of 0.5 mm yr-1, and the mean radius of the Earth is not changing to within 1s measurement uncertainty of 0.2 mm yr-1."
(CM ist center of mass.)
"The solid Earth is not expanding within the measurement accuracy of 0.2 mm/yr"
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Also?
Schon klar, im Angesicht von Messwerten, die deine Arbeit um Einstein zu widerlegen, usw, usf ad absurdum führen, wirst du erwidern:
"Nein denn ich glaube nicht das dies geht"...
Uff.
Thomas Prufer
E
Eric Bruecklmeier
Am 27.01.2024 um 07:51 schrieb Thomas Heger:
Es ist völlig unerheblich, was Du meinst. Du wiederholst einfach gebetsmühlenartig längst widerlegten Unsinn - das nennt man Trumpismus.
F
Falk Dµebbert
RTK-Vermessungs Geräte haben eine statische Grundgenauigkeit von 4mm. Dynamisch kommen sie in der Höhe auf sub-milimeter-genaue Werte.
Die mittlere Erdoberfläche, das Bessel-Ellipsoid ist seit 1867 bekannt und wird auch genutzt.
In jeder Gemeinde gibt es einen "Höhenbolzen" dessen Höhe in Relation zum Höhenbolzen in Berlin bekannt ist. In Preußen gibt es das seit 1820 und im Rest ab 1838 bzw. 1851. Die werden alle 5 Jahre neu aufgenommen.
Nebenbei müssten sich auf der Strecke Hamburg-Berlin sich in den letzten 173 Jahren 27,4cm Strecke angefunden haben. Die Messpunkte sind aber seit der »Schreiber’schen« Epoche der Landesvermessung maximal um 6mm verschoben bzw. bei der Neuaufnahme kartiert.
Von den Absolut-Vermessungen von Hawaii und der US-Festlandmasse her sind auch keine Bewegungen über die Vulkanische Aktivität hinaus bekannt und da hätten seit 1965 auch ein paar dutzend Centimeter auftauchen müssen. Oder wachsen die anderen Sterne und deren Abstand mit?
Falk D.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-01-24 07:36:
Falsch - das kann ich sehr gut beobachten. Innerhalb weniger Tage sind sie länger geworden.
Das muss ich auch nicht. Ich schaue einfach alle paar Tage nach, ob sich die Länge verändert hat.
D.h. Du gehst davon aus, dass Erdwachstum nicht belegbar ist. Dann kann man es auch gleich bleiben lassen. Die Existenz eines Gottes ist ebenso wenig belegbar, also glaube ich einfach nicht daran, dass er existiert. Problem gelöst.
[...]
Nein, tut es nicht. Das ist einzig Spekulation. Materie entsteht nicht einfach so aus dem Nichts.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-01-25 07:58:
Aber nicht unmöglich. Zudem hängt vom Volumen der Erde nicht nur ihr Umfang ab.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-01-27 07:51:
Falsch.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-01-27 07:54:
[...]
Offenbar ist Dir komplett egal, ob man deine Ausführungen ernstnimmt.
A
Arno Welzel
Thomas Heger, 2024-01-24 07:38:
Ein Buch von 1933 als Beleg? Ernsthaft?
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Arno,
Du schriebst am Sat, 27 Jan 2024 19:52:45 +0100:
...
Natürlich ist ihm das egal - er ignoriert ja auch die Messungen, die eine Änderung des Erdradius um mehr als 0,2mm/Jahr ausschließen, weil das die Darstellungen in seinem Lieblings-Video ad absurdum führte. Danach müßte sich der Erdradius schon ein wenig schneller ändern als mit maximal
200km/Mrd.Jahre - eher sowas wie 20 000km/Mrd.Jahre. Und das darf halt nicht sein.
T
Thomas Heger
Am 27.01.2024 um 13:53 schrieb Falk Dµebbert:
NEIN!!!!
Die Expansion der Erdkruste erfolgt dort, wo die Erdkruste besonders dünn ist und das ist NICHT auf den Kontinentalplatten (da ist die Erdkruste besonders dick), sondern unterhalb der Ozeane und dort bevorzugt dort, wo die Ozeane besonders tief sind.
Es sind also primär die Tiefsee-Gräben, wo die Erdexpansion messbar ist und nicht die Oberflächen der Kontinentalplatten.
Auf den Kontinentalplatten treten aber gelegentlich auch Brüche auf, wenn die Kontinente sehr alt sind und sehr große und feste Platten gebildet haben.
Dann können solche Platten durchbrechen und aus großen Platten werden Inseln oder es entstehen Grabenbrüche.
Solche Gräben laufen später auch voll Wasser und können sich dann rel. rasch verbreitern.
Aber zu Anfang bleiben die Krustenplatten am Stück erhalten und nur die Ozeane werden breiter. ...
TH
T
Thomas Heger
Am 27.01.2024 um 20:31 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ich halte nur für wahrscheinlich, dass die sogn. 'Mainstream Physik' die breite Öffentlichkeit sein langer Zeit an der Nase rumführt.
Als Beispiel hätte ich das Werk eines gewissen Albert Einstein, welches hoch gelobt wird von besagtem mainstream, obwohl es nur so strotzt vor Fehlern.
Das dies tatsächlich stimmt und ich meine eigenen Hausaufgaben wirklich gemacht habe, das kann man an der hier verlinkten Datei sehen:
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Ich nenne diese Datei 'annotated version of SRT', weil ich die Englische Version von Einsteins 'Zur Elektrodynamik bewegter Körper' kritisch beleuchtet und mit Anmerkungen versehen habe, wo ich beschreibe, was ich im einzelnen für falsch halte.
(Um die Anmerkungen zu sehen muß man die Datei downloaden, da Google die Anmerkungen sonst nicht anzeigt.)
Jetzt wäre es für dich einfach Einstein und die Ehre des mainstreams zu retten:
widerlege einfach ein paar von meinen Anmerkungen.
(Alle zu widerlegen wäre zwar besser, ist aber etwas viel verlangt, da es sich um mehr als vierhundert handelt.)
Nur wird das nicht einfach, da ich schon viele Diskussionen über die Gültigkeit meiner Kritik geführt habe und dort wo mir Fehler nachgewiesen werden konnten (was vorgekommen ist) die jeweillige Kritik bereits berücksichtigt hatte in meiner letzten Version.
TH
A
Axel Berger
Ja, warum nicht. Alle grundlegenden Beobachtungen zur Radioaktivität und zur Quantentheorie sind älter und unverändert gültig. Es sollte natürlich kein Buch sein, das schon 1933 als Quatsch erkennbar war und erkannt wurde.
F
Falk Dµebbert
Tiefseegräben sind mit einer Ausnahme Folge von Subduktion. Da wirst Du mit Expansion nicht weit kommen, weil da das Gegenteil passiert.
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Falk D.
F
Falk Dµebbert
So als Realitätsabgleich für Dich: Messtechnisch erfassbar werden die Ozeane eher schmaler und die Kontinentalplatten größer, da alle Ozeane über subduzierten Platten liegen und selbst durch die vulkanisch aktiven Zonen keine ausreichende Divergenz entsteht. Diese u.a. von Wegener vorhergesagten Vorgänge konnte man mit Bohrungen beiderseitig der entsprechenden Rücken und Riftzonen bestätigen. Aber 4 Fun: Nenn doch mal einen Ozean, der in den letzten 100 Jahren breiter wurde.
Falk
A
Axel Berger
Nicht der Atlantik? Wurde das nicht scherzhaft als Grund für die ständig steigenden Flugpreise nach New York genannt? Am Thingvellir in Island stand ich sogar selbst an einer breiter werdenden Stelle.
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