Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Biste wieder rollig, alte Schabracke?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Hmh, der Heger sitzt jetzt nicht in der Kirche, oder?

Mir scheint, explizit oder implzit, das der Gegenwind den seine Theorien erfahren (Materie aus dem Nichts, Wasser-Auto, WTC-Theorien, Zeitreisende, ...) irgendwie und sowieso gerade als Bestätigung der Theorien herhalten.

Darüberhinaus auch als Bestätigung einer koordinierten Böse-Gruppe, welche die Echte Wahrheit unterdrücken will. Illuminaten, Phi Beta Kappa, Mitglieder der academia, alle die in der Schule nicht geschlafen haben, usw.

Denn: der Widerspruch gegen die Wahrheit von allen muß ja koordiniert worden sein!!!! Weil es sagen ja alle -- und das dies ach-so-offensichtlich Wahre denn falsch sei, ist in dem Heger'schen Weltbild undenkbar.

Also: widerspricht man dem Schmarrn, ist man Teil der Verschwörung zur Unterdrückung der Wahrheit. Widerspricht man dem Schmarrn nicht, ist er unwidersprochen und deshalb wahr.

"Ein sehr einfaches und beruhigendes Modell" ist so ungefähr das höflichste was mir dazu einfällt.

Thomas Prufer

Am 02.02.2024 um 12:33 schrieb Erika Ciesla:

Die Natur basiert höchst wahrscheinlich nicht auf Gesetzen.

'Gesetze' sind nämlich eine menschliche Erfindung und benötigen Dinge, die es in der Natur nicht gibt:

Gesetzestexte

oder beispielsweise

Gerichte.

Aber es ist sehr schwer vorstellbar, dass Mutter Natur ein Äquivalent zum Generalanzeiger besitzt und dort verkündet, was nun zu tun wäre im Reich.

Auch sind Gerichte nur sehr schwer vorstellbar, wo denkbare Verstöße geahndet werden.

Was Du 'Gesetze' nennst, das muß weitgehend anders funktionieren als das, was man ansonsten so nennt.

Eher sind es Regeln, welche wir für universell gültig halten, aber wo die Wissenschaft nicht wirklich sicher ist.

Das liegt daran, dass regelmäßig wiederkehrende Verhaltensweisen natürlicher Systeme keineswegs immer und überall so auftreten müssen, selbst wenn man überhaupt noch nie etwas anderes beobachtet hat.

Das Problem ist nämlich, dass bestimmte Randbedingungen evtl. doch einen Einfluss haben, aber man weiss nicht ob und welchen.

Etwa wäre denkbar, dass sich die physikalischen Gesetze mit dem Alter und der Ausdehnung des Universums ändern.

Das läßt sich natürlich überhaupt nicht messen, da man ja nicht zurückreisen kann zum Big-Bang (und das wohl auch nicht möchte).

Aus der Freiheit folgt natürlich, dass nicht alles, was Hobby-Wissenschaftler so produzieren einen Wert besitzt.

Das bedeutet dann, das Wissenschaft nicht an sich wertvoll ist, sondern nur ein sehr kleiner Teil davon.

Das ist sehr ähnlich zum Bereich der Kunst (ein äquivalentes Grundrecht gibt es übrigens auch dort), wo zwar jedes Kleinkind Bilder produzieren kann und darf, aber nur ein winziger Teil davon es in die Museen schafft.

Das ist halt so und Kunst ist in den Spitzen unglaublich elitär und fast niemand schafft es in den sehr kleinen Kreis der Profi-Künstler, welche von Museen gesammelt werden.

Ziemlich ähnlich wäre eigentlich auch der Wissenschaftsbetrieb, wo jeder irgendwie rumstümpern könnte, dem daran gelegen ist, wo aber die Produkte einfach niemanden interessieren.

Aber das hat den Akademikern mal irgendwann nicht mehr gepaßt und sie haben versucht, ihr System etwas elitärer zu gestalten und ihre Profession etwas einträglicher.

Dadurch wurde zwar der Beruf geschützt und das Einkommen der dort tätigen, aber das Prinzip der Wissenschaft an sich wurde verletzt, welche nämlich derartige Professionalisierung eingentlich nur für eine kleine Gruppe von absoluten Spitzenkönnern zuläßt.

TH

Nein, das nennt man 'non sequitur', was zu den logischen Fehlern gehört.

Please, be a crackpot

Who the f*** is Matthew R. Francis?

...

TH

Nein, das ist nicht der Grund.

Der Grund sind 'krumme Dinger', welche ich dem System unterstelle.

Zu diesen würde ich, wie gesagt, auch 9/11 zählen.

Der Grund für die Vermutung ist, dass meiner Meinung nach etwa 1 Million tonnen der Baustoffe, aus denen das WTC bestanden hat, binnen weniger Sekunden aus unserem Universum verschwunden sind und dafür keine bekannten Mittel taugen.

Also wurden unbekannte, aber offensichtlich verfügbare Mittel eingesetzt.

Dafür ist imho jede Menge Technologie erforderlich und außerdem eine straffe Organisation, welche im geheimen operiert und über geheimes Wissen und den Zugriff auf geheime Waffen verfügt.

Außerdem ist die nahezu lückelose Kontrolle der wichtigsten Medien nötig gewesen.

Das erfordert einen ganz ungeheuren Aufwand und irgendwer wird den geleistet und wird dafür wiederum Gründe gehabt haben.

Mein Anliegen war nun, diese geheimen Kräfte zu identifizieren und herauszubekommen, wer u.U. hinter diesem Plot stehen könnte.

Meine derzeit beste Theorie geht so:

es sind sozusagen 'Prinzen' (weswegen 'Princeton' so heißt), also die Nachkommen mächtiger Personen, welche auf Elite-Unis geschickt wurden und dort Geheimgesellschaften gebildet haben.

Diese Prinzen sind nicht notwendigerweise ebenso schlau und mächtig wie ihre Erzeuger und haben sich daher etwas überlegt, wie sie auch zu Macht und Reichtum kommen, ohne sich dafür allzusehr anstrengen zu müssen.

Das ist eine Art Schneeball-System und wird angeführt von bestimmten Studentenverbindungen an Elite-Unis.

Das System ist ziemlich alt und ziemlich groß und ziemlich mächtig und basiert nur zum kleinen Teil auf Studenten.

Viel wichtiger als die Studienzeit ist nämlich die darauf folgende Berufstätigkeit, wo sich auszahlen soll, was die Studenten an Kontakten geknüpft hatten.

Wenn man nun die 'Brüder' nötigt und notfalls mit Gewalt zwingt, ihre 'Eide' auch einzuhalten, die sie zu Studententage mal abgelgt haben, dann kann man so die ganze Welt kontrollieren, wenn das System schneeballartig wächst.

TH

Wenn die Erdoberfläche gleich groß bliebe, dann schon.

Aber 'Growing Earth' bedeutet, dass das nicht der Fall ist.

Jetzt wäre die Frage, welche Relation zwischen dem Schaffen von neuem Wasser und der Zunahme des Erdradius besteht.

Ich kann diese Frage allerdings nicht beantworten und sehe auch keine offensichtliche Möglichkeit, das zu tun.

Das liegt daran, dass ich zwar die Entstehung neuer Materie im Erdinnern vermute, aber deren Zusammensetzung und die Produktionsrate nicht kenne.

Daher kann man nur phänomenologisch vorgehen und schauen, wie sich die Größe der Erdoberfläche verändert und wie die Menge des Wassers im Meer.

Meiner Meinung nach fällt der Meeresspiegel langsam und zwar mit einer Rate von ein paar Metern pro Jahrtausend.

In der Zwischenzeit nimmt das Volumen zu, welches dem Meerwasser zur Verfügung steht und das Volumen des Wassers ebenfalls.

Insgesamt fällt aber der Meeresspiegel.

Das kann man u.a. erkennen an bestimmten Gebäuden, die mal eine bekannte Relation zum Meerespiegel gehabt haben müssen, heute aber zu weit weg vom Meer und zu hoch liegen.

Aber eine theoretische Modellrechnung kann ich leider nicht liefern.

...

TH

Am 03.02.24 um 07:23 Uhr Thomas Heger schrieb:

Genau das ist was ich einen Idioten nannte – bei allem nötigen Respelt!

Sie tut es aber – und ob sie das tut!

Und es sind die einzigen Gesetze, die der Mensch nicht brechen kann!

In allen Gesetzen die der Mensch sich schrieb, oder von einem vermeint– lichen Gott gegeben sind, steht: „Du sollst nicht!“ In den Naturgesetzen steht was anderes – da steht: „Du kannst nicht!“

     👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪   

Darum ging es nicht, die Rollenumkehr findet statt, indem sich heutige Crackpots mit Galileo vergleichen. Galileo war eben nicht der Crackpot, er stand auf der anderen Seite. Vereinfacht ausgedrückt: Heutige Cranks fühlen sich von der Wissenschaft unterdrückt, damals war es aber genau umgekehrt - die Wissenschaft wurde von einer großen und mächtigen Crackpotorganisation unterdrückt...

Yeah, well, you're doing a f****ng great job of it...

Thomas Prufer

Am 03.02.2024 um 08:47 schrieb Erika Ciesla:

Wahrscheinlich ist die Natur auch immun gegen Beleidigungen.

Wo genau steht das denn?

TH

Am 31.01.2024 um 09:59 schrieb Carla Schneider:

Kürzlich kamm in den Nachrichten, dass sich in rel. kurzer Zeit in Ostafrika ein Graben bilden und mit Wasser füllen wird.

Dadurch würde Afrika quasi in zwei Teile zerbrechen und sich eine neue Insel im Osten bilden.

Allein aus diesen zwei Beobachtungen alleine kann man schon auf die Gültigkeit von 'Growing Earth' schließen und Plattentektonik widerlegen.

Es ist nämlich so, das (wie du oben zutreffend geschildert hast) im Westen zwischen Afrika und Südamerika eine sogn. 'Spreading-Zone' vorliegt, wo sich der Abstand vergrößert zwischen einmal zusammen gehörigen Teilen der Erdkruste.

Auf der anderen Seite von dem genau gleichen Kontinent liegt aber auch eine 'Spreading-Zone', wie man an den von mir zitierten Nachrichten sehen kann.

Da aber bei Plattentektonik spreding immer mit Subduktion bilanziert werden muß, wird die Plattentektonik schon allein durch dieses einfache Beispiel widerlegt.

Das liegt daran, das für PT im Osten von Afrika eine Subduktionszone liegen müßte, um das spreading im Westen zu bilanzieren.

Aber dies ist nicht der Fall, da auch im Osten eine spreading-Zone liegt.

TH

Am 30.01.2024 um 07:36 schrieb Thomas Heger:

... Auch die Aktionen der 'bad guys' sprechen für Studenten aus der zweiten Reihe der Aristokratie.

Es ist nämlich so, dass sich der Mensch mit dem Alter entwickelt und zu jeweils einem bestimmten Lebensabschnitt auch bestimmte Verhaltenweisen und Überzeugungen gehören.

Bei Sudenten ist beispielsweise eine gewisse 'Romantisierung' gesellschaftlicher Verhältnisse beobachtbar.

Studenten neigen daher dazu, die Gesellschaft für einfacher zu halten als sie tatsächlich ist.

Im Gegenzug überschätzen sie ihren eigenen Einfluss und ihre persönlichen Möglichkeiten, auf gesellschaftliche Entwicklungen einzuwirken.

Bi 'älteren Herrschaften' gibt es wiederum häufig die Idee, dass man manches noch erreichen möchte, wovon man zu Studententagen mal geträumt hatte.

Das ergänzt sich gut, besonders wenn es um 'krumme Dinger' geht, mit denen die Gesellschaft an sich manipuliert werden soll.

TH

Am 03.02.2024 um 08:04 schrieb Thomas Heger:

Es gibt einige besonders gute Beispiele für dieses Phänomen: Winston Churchill ist eines davon.

Winston Churchill war nämlich wahrscheinlich nicht der leibliche Sohn von Sir Randolph Churchill, sondern von Albert ('the swinger'), Sohn von Queen Victoria und einer gewissen Jenny Jerome.

Die stammte aus New York und war für einen umtriebigen Lebenswandel und diverse Affären mit diversen Aristokraten bekannt.

Jedenfalls gehörte Jenny Jerome auch zum 'Harem' von 'Bertie'.

Später war Albert dann König Edward und hat seinen Spezi Churchill 'gebeten', seine Mäträsse zu ehelichen und sich um seinen Sproß zu kümmern.

(Mutter Jenny ist dazu nur selten gekommen, weil sie viel 'unterwegs' war).

Jedenfalls gehörte Winston dann zur zweiten Garnitur der Aristokratie, da natürlich unehelich geboren.

(Naja, ehelich geboren wurde er schon, aber eben nicht in der Ehe des Königs).

Und Winston Churchill ist wahrscheinlich ein 'bad buy' gewesen und hat u.U. mehr unschuldiges Blut an seinen Händen kleben als je eine andere Person, lebend oder tot.

Ein anderes Beispiel wäre George W. Bush.

Der wäre als Sohn des 'US-Ersatz-Königs' Bush senior natürlich auch irgendwie prädestiniert für ein wichtiges Amt gewesen.

Leider hapertes es bei ihm am Inetellekt, weswegen sich viele Amerikaner zur Zeit seiner Präsidentschaft gefragt hatten, ob er seine Faxen wirklich nur spielt.

TH

Am 04.02.24 um 07:33 Uhr Thomas Heger schrieb:

... der ostafrikanische Grabenbruch.

Nein!

Die Expansionstheorie widerspricht allen Gesetzen der Natur – da gibt es die nötige Physik nicht für.

Überdies ist der ostafrikanische Grabenbruch eine Folge der Plattentek– tonik, lieber Thomas, es ist also genau umgekehrt.

Negativ. Subduktion findet statt – der pazifische Feuerring ist die Summe aller Subduktionszonen auf diesem Planeten.      👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊  

Am 04.02.24 um 07:05 Uhr Thomas Heger schrieb:

Ja.

Das war aber keine Beleidigung, sondern eine sachlich richtige Beschreibung.

Versuchs doch mal! Versuche doch mal ein Naturgesetz zu brechen!      👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊  

Am 03.02.24 um 08:16 Uhr Thomas Heger schrieb:

Ja, aber die Erde growt nicht.

Allenfalls wird sie schrumpfen, wenn sie peu à peu abkühlt und sich zusammen zieht.

Aber das wird noch unvorstellbar viele Milliarden Jahre dauern, da müssen wir uns heute noch keine Sorgen drum machen.      👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊  

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Sonst kaem das bei Terra-X!

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Sonst kaem das in der Tagesschau! Oder bei Terra-X!

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Am 04.02.2024 um 13:01 schrieb Erika Ciesla:

Wenn man sie brechen könnte, dann wären es keine Naturgesetze.

Wenn man sie aber brechen kann, dann gelten die Naturgesetze nicht allgemeingültig.

Wenn man nun ein Naturgesetz aufstellen will, dann muß man lediglich zeigen, dass es niemals gebrochen werden kann und noch niemals und nirgendwo gebrochen wurde.

Leider geht das überhaupt nicht.

Man kann aber zeigen, dass bestimmte Regeln wahrscheinlich allgemeingültig sind, da man bislang noch keine Gegenbeispiele gefunden hat.

Allerdings kann schon morgen irgendwo ein Gegenbeispiel auftauchen.

Man nimmt aber an, dass dies nicht möglich ist, weil man seinen Annahmen eben Allgemeingültigkeit unterstellt.

Aber dies ist nur eine Vermutung, weil sich Allgemeingültigkeit überhaupt nicht beweisen läßt.

TH

Am 30.01.2024 um 07:36 schrieb Thomas Heger:

Das sowas wahrscheinlich gängige Praxis in den USA ist, das kann man einigen ansonsten unerklärlichen Eigenheiten des US-Bildungssystems erkennen.

So gibt es zahllose Hollywood-Filme, wo irgend ein Protagonist auf die positive Antwort von einem College wartet, wo der oder die gerne studieren möchte.

Aber in Deutschland gibt es sowas garnicht, da die Unis ihre Studenten überhaupt nicht auswählen dürfen.

Genauso unbekannt sind hierzulande Eingangsprüfung in den meisten Massenfächern.

(Bei Kunst etc. gibt es sowas natürlich schon).

Aber in den angelsächsischen Unis ist üblich, dass die Bewerber von der Unis noch mal aussortiert werden.

Dabei sind dann auch Kriterien relevant, welche hier eher nicht berücksichtigt würden, etwa die Leistungen im Weitsprung oder die Mitgliedschaft bei den Pfadfindern.

Hier wäre denkbar, dass das US-System der Colleges bereits vorsortiert, wen die Elite gerne in ihre Reihen aufnehmen würde, gesetzt den Fall, der Kandidat bewehrt sich später noch.

Genau in das gleiche Schema passen die enormen Studiengebühren, welche natürlich nur die Mittelschicht belasten und die Unterschicht sowieso ausschließen.

Und damit der Elite nicht Ausnahmetalente aus den unteren Klassen durch die Finger rutschen, bibt es für die dann Stipendien.

In die gleiche Kategorie gehört etwas, das hierzulande auch unbekannt ist:

systematisches 'ranking' der Unis.

So macht Elite natürlich nur dann richtig Spaß, wenn das eigene Biotop schön elitär ist und das jeder auch anerkennt.

In Deutschland ist Bildung aber Ländersache und die denken dabei an so langweillige Sachen wie Bildung (der Massen).

Elitebildung und Absicherung von Privillegien steht dabei anscheinend nicht auf dem Programm, was daran liegen mag, das Deutschland ja keinen Adel mehr besitzt.

Auch unbekannt in Deutschland ist die Verbindung von Wohnung und Uni als Standard.

In Deutschland bekommen zwar ein paar Studenten einen Platz in einem Studentenwohnheim. Aber der Rest muß selber sehen, wo er unterkommt bzw. eine Wohnung findet.

Die Wohntrackts sind in den USA aber gerne direkt auf dem Campus angeordnet (was im übrigen etwas ist, was es in Deutschland auch nur ausnahmsweise gibt).

Jetzt wäre die Frage: warum achen die Amis das so?

Meiner Ansicht nach gibt die Verbindung von Lernen und Schlafen an einem Ort viel mehr Möglichkeiten zur Einflußnahme und zur sozialen Kontrolle, weswegen elitäre Gruppen sowas sicherlich beovrzugen.

Außerdem können sich die Studenten so besser auf die Uni konzentrieren und kommen weniger mit den Plebejern in Kontakt.

TH

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