Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am Wed, 7 Feb 2024 11:58:11 +0100 schrieb Hergen Lehmann:

Also im übertragenden Sinne bedeutet das: wir haben durchaus die Bedeutung einzelner Gesetze der Natur erkannt aber was uns fehlt ist die Erkenntnis über die Verfassung der Natur, auf der dann die Einzelgesetze aufgebaut sind

Interessanter Ansatz

mfg

Karl

Ein Ansatz ist das nicht, sondern das ist seit vielleicht 150 Jahren bekannt.

Ich lernte zum Ende der 1970er, daß die _Natur_ des Gravitationsfeldes unbekannt ist, allerdings die _Wirkungen_ der Gravitation sehr genau bekannt waren und sind. Die NASA hat schon vor Jahrzehnten Objekte durch die Gravitation von Planeten gezielt beschleunigt, mit vorberechneten und zutreffenden Ergebnissen.

Am Wed, 7 Feb 2024 13:21:29 +0100 schrieb Helmut Schellong:

Was ist seit vielen hundert Jahren bekannt?

Also die Trennung in "Natur" = Verfassung und "Wirkung" = daraus aufbauend/abgeleitetes (Natur)gesetz ist an welcher Stelle schon mal so beschrieben worden?

Hast Du Hinweise darauf?

mfg

Karl

Weiß ich nicht. Ich schrieb nicht von solch einem Zeitraum, sondern von vielleicht 150 Jahren.

Ja, meines Wissens hatte sich Isaac Newton wissenschaftlich darum gekümmert. Er beobachtete Verhaltensweisen und begann, für diese mathematische Formeln zu entwickeln. Bekannt ist der Apfel, der vom Baum fiel. Es hat wohl die Erdbeschleunigung (9,80665 m/s^2) festgelegt. Wikipedia müßte das alles beschreiben.

Am Wed, 7 Feb 2024 19:11:33 +0100 schrieb Helmut Schellong:

Das der Isaac ein schlaues Kerlchen war ist sicherlich unbestritten. Und das er sich mit der Erdbeschleunigung und deren gesetzmäßig beschäftigt hat ermöglichte es uns die Problematik eines Mondfluges zu verstehen

Das der Isaac sich aber Gedanken darüber gemacht hat, was in der Verfassung der Natur so als Präambel steht, kann ich zumindest nirgendwo entdecken

Z.B. könnte in einer Präambel für die Verfassung der Natur stehen: die Gesetze sind so festzulegen, dass es möglich sein muss, das etwas wie Leben entsteht, welches sich selber fortpflanzt und verbessert

Oder es könnte darin stehen: der Zufall ist das alles verbindende Element der Natur. Diese Regel gilt in zeitlich unbegrenzter Form. Dadurch wird sichergestellt das alles möglich ist was der Zufall erzeugen kann

mfg

Karl

Vorstehendes wird durch die Evolution (Natürliche Selektion) automatisch gewährleistet. Seit Milliarden von Jahren. Charles Darwin ist in Westminster Abbey begraben, wie auch Isaac Newton und Stephen Hawking. Eine größere Ehre gibt es meines Wissens nicht.

Das Thema wird allerdings mehr und mehr OFFtopic.

Am Wed, 7 Feb 2024 23:33:20 +0100 schrieb Helmut Schellong:

Also neigst Du dem Ansatz "Zufall" zu. Wobei ich mir nicht ganz klar darüber bin, wie man die "natürliche Selektion" auf die Entstehung von Sternen und Galaxien übertragen kann

Also für Dich mag es ja die größte Ehre sein neben den Giganten der Wissenschaft in Westerminster Abbey begraben zu werden

Andere würden sich darüber freuen, wenn ihr Name mit einem technischen Prinzip, einer Naturkonstanten oder einer großen Erfindung verbunden wird oder anderer herausragender Leistung.

Leider können wir die meisten Giganten der Wissenschaft, Technik, Militär und Staatsanführer nicht mehr dazu befragen

Das ist allerdings wahr - ich glaube wir werden, obwohl wir uns auf die Schultern von Giganten stellen könnten[1], diese Frage nicht beantworten

mfg

Karl

[1] Das habe ich mal bildlich so einfach dahingeschrieben. Ich bin mir darüber im klaren, das allein der Aufstieg auf die Schultern eines solchen Giganten den meisten, bei mir sicherlich ganz bestimmt, bei Dir möglicherweise, nicht möglich ist

Am 02.02.2024 um 10:16 schrieb Erika Ciesla:

Die Natur macht der Physik Vorschriften.

Aber umgekehrt ist das nicht der Fall, weswegen die Natur tun darf, was die Physik nicht erklären kann.

Im übrigen hatte ich vor, meine eigene Theorie namens 'structured spacetime' damit zu belegen, weswegen du meine Theorie hilfsweise als Erklärung heranziehen kannst.

Fall du daran interessiert bist und genug Englisch verstehst, kannst du mein Meisterwerk hier finden:

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Eine richtige Webseite oder ein richtiges Buch habe ich immer noch nicht anzubieten. Aber immerhin ist diese google doc Präsentation noch frei les- und downloadbar.

TH

Am 08.02.24 um 07:08 Uhr Thomas Heger schrieb:

Warum beantwortest Du die Frage nicht?

     👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊  

Die Evolution ist ein Vorgang, der auf 'Natürlicher Selektion' und 'Variation' beruht. So hat es Charles Darwin gesagt. 'Variation' bringt den Zufall hinein. Ich habe vor langer Zeit logisch darüber nachgedacht und kam auf den Begriff 'Erfolg/Mißerfolg'. Davon geleitet hatte ich einen Algorithmus programmiert, der erfolgreich arbeitet.

Auf diejenigen, die dort begraben sind, trifft das ja ausgeprägt zu! Die haben ihr Leben lang kaum etwas anderes getan. Darwin ist früh gestorben an seinem Forschungsdrang.

Die haben ja eine Hinterlassenschaft. Das Wissen von Einstein ist mit seinem Tod nicht verschwunden. Es kommt lediglich von ihm nichts Neues mehr hinzu. Einstein und Darwin stelle ich auf eine Stufe. Von Klitzing befindet sich im Schritt von der Stufe darunter zur höchsten Stufe.

Das passiert bei den meisten schon zu ihren Lebzeiten, eigentlich reicht eine grosse Entdeckung...

Einstein war Theoretiker, von Klitzing war ein Experimentalphysiker und hat das zufaellig entdeckt:

--

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Der QHE geht kontinuierlich aus dem klassischen Hall-Effekt hervor, wenn die Temperatur abgesenkt wird, Proben mit höherer Beweglichkeit der Elektronen untersucht werden und das Magnetfeld stark anwächst. Abhängig von diesen Parametern tritt der Quanten-Hall-Effekt bei sehr hohen Magnetfeldstärken auf. Die späte Entdeckung des Effekts beruht unter anderem darauf, dass - im Gegensatz zu vielen anderen physikalischen Größen - die apparative Erzeugung von dauerhaften Magnetfeldern verhältnismäßig stark limitiert ist (20-40 Tesla). Deshalb dauerte der Übergang vom klassischen Hall-Effekt, der seit 1879 bekannt ist, zum Quanten-Hall-Effekt mehr als 100 Jahre, bis genügend hochbewegliche Elektronensysteme in Halbleiter-Heterostrukturen zur Verfügung standen.

Obwohl die Plateaus im Hall-Widerstand bereits früher beobachtet wurden, wurden die Werte erst 1980 am Hochfeldmagnetlabor in Grenoble (GHMFL) (damals noch dt.-frz. Kooperation von MPI-FKF und CNRS) durch Klaus von Klitzing mit Naturkonstanten in Verbindung gebracht.

------ D.h. er hat tatsaechlich etwas entdeckt was die Theoretiker noch nicht vorrausgesagt hatten und hat dann auch noch eine theoretische Erklaerung dafuer gefunden...

Die offensichtliche habe ich bereits gepostet, naemlich dass die Wassermenge kubisch mit dem Radius zunimmt, weil das das neuentstandene Volumen ist. Allerdings weiss man nicht wie lange das Wasser braucht um von dort unten nach oben zu kommen, man weiss auch ohne Erdwachstum nicht wieviel Wasser noch dort unten ist, aber evtl. mit welcher Rate es nach oben kommt.

Also ein paar km pro Mio Jahre. Was tatsaechlich enorm schnell ist, denn es bedeutet rueckwaerts gerechnent dass vor 10 Mio Jahren alles Festland unter Wasser lag. Das ist ganz offensichtlich falsch, d.h. das Erdwachstum das das verursachen soll gibt es erst seit kuerzerer Zeit und vorher nicht. Was soll der Grund dafuer sein ?

Weit weg hat nicht unbedingt was mit der Hoehe zu tun, siehe Fiumicino und der Hafen von Rom.

Aber wenigstens eine Abschaetzung waere schon sinnvoll.

Am 02.02.2024 um 09:01 schrieb Thomas Prufer:

So: most if not all physics professors and other professionals are bombarded over the times with may different approaches to solve certain physics problems.

This is regarded as pure curiosity by the actual professionals, who essentially laugh their asses off, because these idiots take for real, what is actually a farce.

...

TH

Am 08.02.2024 um 09:11 schrieb Erika Ciesla:

Anscheinend habe ich dich nicht richtig verstanden.

Ich hatte deine Frage so interpretiert als ob die wissen wolltest, auf Grund welcher physikalischen Theorie die Erde wachsen könne.

Ich hatte darauf geantwortet, dass die Natur keine Physikbücher ließt und sich daher einen Dreck um die Physik schert.

Tatsächlich ist es umgekehrt, denn die Physiker sind es, die die Natur verstehen müssen und nicht umgekehrt die Natur die Physiker.

...

TH

Dazu wäre erforderlich, dass der obere Erdmantel flüssig wäre.

Das ist der aber nicht, weswegen der obere Erdmantel auch nicht horizontal fließt.

Und weil der Mantel nicht fließt (da fest) kann er auch die Platten nicht auseinander reißen.

Möglich bleibt nur vertikale Bewegung.

Dann reißen Platten auch auseinander, da eine größere Kugel ja eine größere Oberfläche hat als eine kleinere Kugel.

...

TH

Man muss das ein bißchen üben, aber es geht im Prinzip einfach:

man schaue sich sich Gegenden an, wo wenig Vegetation ist.

Gut geeignet sind dafür Western-Filme, die z.B. im Monument Valay gedreht wurden.

Aber Google Earth geht auch und speziell die dort verlinkten Landschaftsbilder.

Wenn man nun eine weite Ebene mit ein paar Bergen anschaut, dann muß man gedanklich die Zeit um einige Millionen Jahre zurückdrehen und die Gegend voll Wasser laufen lassen.

Dann sind die Schuttkegel um die 'monuments' herum oder an Abhängen von Bergen eben Schüttkegel der dort mal in Meer mündenden Flüsse, der Sand in der Ebene der ehemalige Meeresboden und die Hügel frühere Inseln.

Wenn man dann noch nach der früheren Küste sucht, dann wird man z.B. in der Atacama-Wüste sogar fündig.

Dann stelle man sich die Gegend bewohnt vor, mit richtig viel Trubel am Strand, badenden Kindern, mit Fischern und deren Werbeflächen, die in die Landschaft gekratzt wurden.

Dann imaginiere man ein Abfließen des Wassers durch 'growing Earth'. Das Wasser fließt dabei einfach ab durch Spalten in das dann tiefer liegende Meer.

Zurück bleiben die Kunstwerke der 'land-art' Künstler, der Strand und der Meersboden in Form von Sand.

Auch Gebäude könnten zurückbleiben und evtl. noch als Fundamente erkennbar sein.

Das ganze trocknet dann aus und versteinert im Laufe von zig Millionen Jahren. Aus Matsch wird Stein und aus Meerwasser werden Salzflächen.

Die Vogelsch**** versteinert auch und wandelt sich chemisch um zu Salpeter.

Und durch das Erdwachstum gelangt die Gegend immer weiter ins Gebirge und weg vom Meer,

Und dann wird man finden, dass die Gegend ganz genau soo aussieht.

TH

...

Am 06.02.2024 um 08:45 schrieb Erika Ciesla:

Was du 'Naturgesetze' nennst sind keineswegs Gesetze und auch keineswegs von der Natur diktiert.

Tatsächlich handelt es sich dabei um menschliche Mutmaßungen über in der Natur vorhandene Zusammenhänge.

Der Mensch vermutet also, dass sich die Natur auf eine bestimmte Weise (entsprechend besagter Gesetze) verhält.

Aber solche Vermutungen müssen keineswegs richtig sein.

Es ist nur ziemlich wahrscheinlich, dass man mit bestimmten Vermutungen wohl richtig liegt. Aber das heißt noch lange nicht, dass man da sicher sein könnte.

MaW: die Naturgesetze sind keineswegs evident, sondern deren universelle Gültigkeit ist ziemlich wahrscheinlich.

TH

Am Mon, 19 Feb 2024 06:27:27 +0100 schrieb Thomas Heger:

Ist doch alles verhandelbar, wenn man nur will und nicht verboten wird, oder?

Am 19.02.24 um 06:27 Uhr Thomas Heger schrieb:

Doch, sind sie!

Versuche doch mal eines zu brechen!

Kannst du nicht!

     👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊  

Am 19.02.24 um 07:00 Uhr Ivy Mike schrieb:

Hoscht a Späßli g’macht? 🤣👍

Zur Sache.

Thomas darf Naturgesetze selbstverständlich nicht akzeptieren, da er Dinge vermutet, die mit eben diesen Gesezten unvereinbar sind. So bedhauptet er unter anderem, daß die Erde wüchse (also daß im Erdinnern neue Materie gebildet wird) und daß sich die Teile der Trümmer des WTC anno 2001 aufgelöst hätten – daß Masse also mal einfach so entstehen und auch wieder verschwinden kann.

Eine dazu passende Physik benennen kann er nicht, also kommt er ohne diese aus.

     👋️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊  

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