Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 06.01.2024 um 20:20 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich verstehe deine Argumentation nicht.

Ich hatte geschrieben, dass die Mehrzahl der Sterne wohl zu einem Doppelsternsystem gehören und und du hast geschrieben, dass deswegen die Mehrzahl der Sterne nicht zu einem Doppelsternsystem gehören müssen.

Nun hatte ich genau das Gegenteil von dem geschrieben was du geschrieben hast, weswegen du mein Argument nicht als Begründung für deines benutzen kannst, weil ich das Gegenteil von dir behauptet hatte.

TH

Am 10.01.2024 um 09:45 schrieb Der Habakuk.:

Stoffmengen werden NICHT in Volumeneinheiten angegeben sondern in Mol.

Wenn das eine etwas andere Temperatur ist, dann ändert das wenig an dem geschilderten Prinzip.

Normalerweise wird weniger dichtes Wasser nicht in Schichten eindringen können, wo die Dichte des Wassers höher ist.

Das nennt man 'Archimedisches Prinzip'.

Aber wenn das Wasser mit Schwung und Druck angerauscht kommt, dann mag das anders ablaufen. Dazu kann ich aber nichts weiter sagen.

...

TH

Am Thu, 11 Jan 2024 08:26:42 +0100 schrieb Thomas Heger:

'Nachweislich falsch' sollte eigentlich leicht begründet werden können, da es ein leichtes wäre, den Nachweis einfach nachzuliefern oder, idealerweise, gleich dazu zu schreiben

Aber wir sind hier im usenet - da heisst "Nachweislich falsch": ich habe recht und Du halt gefälligst Deine Klappe :-)

mfg

Karl

Am 09.01.2024 um 07:56 schrieb Thomas Heger:

...

Das die heute gültige Chronoligie der menschlichen Evolution totaler Schwachsinn ist, das kann man an allem möglichen erkennen.

So sollen die ersten Frühformen des Menschen erst vor einigen hunderttausend Jahren aufgetreten sein.

Wahrscheinlich gab es aber schon vor mehr als hundert Millionen Jahren menschliche Hochkulturen auf der Erde.

Indizien gäbe es einige und die Nazca-Linien oder die Geoglyphen in der Atacama-Wüsten wären nur einige Beispiele.

(Noch schwachsinniger sind so kurze Evolutionsgeschichte, wo Menschen erst vor ein paar tausend Jahren entstanden sein sollen.)

Nehmen wir mal körperliche Eigenheiten des Menschen und fragen uns, wie viele Generationen die Evolution da wohl an den Details herumgetüftelt hat.

Die etwas komplizierteren Dinge wie Geist und Bewußtsein lasse ich mal weg und nehme statt dessen den Fuß.

Wer sich ein klein wenig im Tierreich auskennt, der wird mir zustimmen, dass sowas wie der menschliche Gang die Ausnahme ist und erst recht die dazu benötigten Füße.

Aber offensichtlich laufen wir auf sowas herum und irgendwie werden die ans Ende unserer Beine gelangt sein.

Aber wie?

Und wie lange hat Mutter Natur dafür gebraucht um sowas hinzukriegen?

LAAAAAAANGE!!!!

Jedes winzige Detail an unseren Füßen ist eine wirkliche Meisterleistung und keineswegs trivial.

Wenn man - beispielsweise- bei einem Uraffen anfängt und aus dessen Plattfüßen sowas machen möchte, wie wir Menschen das haben, dann braucht man dafür ungezählte Versuche. Und zu jedem Versuch kommt sowas wie einen Evaluationsphase, wo sich zeigen mußte, ob das Design was taugt.

Mit 100 Millionen Jahren hat man da schon Probleme mit der Zeit für die Versuche.

Also stimmt die gängige Chronologie der menschlichen Entwicklung nicht einmal im Ansatz und wir können ein paar Nullen an die anhängen.

TH

Am 11.01.24 um 08:26 Uhr Thomas Heger schrieb:

Eben!

Doch.

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Sie ist genau dann keine solche, wenn sie auf einen erkennbaren Unsinn gründet. Ich könnte auch behaupten, es gäbe Einhörner, Elfen und Trolle, und Elvis lebe noch, und jetzt widerlege mir das mal! Da alle diese „Hypothesen“ offensichtlich falsch sind, gebe ich mir gar nicht erst die Mühe sie zu widerlegen.

     👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪   

Es sind ja nicht nur die Skulpturen dort sondern ganz Herakleion, der Boden hat sich offenbar gesenkt.

Das ist auch nicht meine, aber mit deinem Erdwachstum hat es auch nichts zu tun, denn das sagt ja dass der Wasserspiegel des Meeres mit der Zeit sinken sollte, d.h. auch du brauchst dafuer eine andere Erklaerung.

War eber damals ueblich:

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Dem griechischen Dichter Pindar zufolge brachte Herakles am Ausgang des Mittelmeeres die Inschrift "Nicht mehr weiter" an, um das Ende der Welt zu markieren. Die lateinische Version dieses Spruches lautet Non plus ultra. Nach der Entdeckung Amerikas und dem Herrschaftsantritt Karls V. wurde sie in Plus Ultra abgeändert und fand so als Devise Eingang in das spanische Wappen.

-----

Das waere aber innerhalb der Griechischen Welt gewesen und nicht ausserhalb. Die Theorie ist aber nicht neu und auch plausibel denn hier ist wirklich etwas untergegangen:

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Man hat nichts gefunden.

Man weiss aber wie alt die Geoglyphen dort sind, ziemlich genau sogar, und waeren sie Mio Jahre alt waeren sie nicht mehr sichtbar.

D.h. die sind alle oberhalb der Kuestenline und keine Unterhalb ?

Das sind die auch heute noch, wenn es mal regnet was zwar nur selten vorkommt, aber erst neulich mal passiert ist.

Das ist auch die korrekte uebersetzung.

Es muss im Sommer ueber 50°C heiss gewesen sein, und das Wasser war dort extrem salzig.

Nur mit bewaesserung vom Nil, ansonsten versalzt oder trocken.

Eher so ein Klima wie am toten Meer, nur im Sommer nochmal 20° heisser.

Menschen gab es damals noch nicht, aber es waere auch fuer Tiere zu heiss geworden.

Das aber gut belegt ist durch Funde und Beobachtungen.

Wieso kann Meeresboden Sand erklaeren ? Sedimente aus feinem Material kann man erklaeren aber keine Sandkoerner aus Quarz.

Durch die Altersbestimmung der Schichten.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 11 Jan 2024 08:31:47 +0100:

...

Vorausgeschickt: Hier steht Doppelsternsystem generisch für Mehrsternsysteme.

Doppelsternsystem:= n* Stern, n > 1; Einzelstern:= 1* Stern Beobachtbares Sternsystem: Doppelsternsystem | Einzelstern Beobachtbare Sternsysteme:= Anzahl Doppelsternsysteme+ Anzahl Einzelsterne Gesamtzahl Sterne:= Anzahl Einzelsterne+ n_s* Anzahl Doppelsternsysteme, mit n_s: Anzahl Sterne in Doppelsternsystem Anzahl Sterne in Doppelsystemen:= n_s* Anzahl Doppelsternsysteme Damit folgt: Anzahl Doppelsternsysteme:= Anzahl Sterne in Doppelsystemen / <n_s>

mit <n_s>: mittlere Anzahl von Sternen pro Doppelsystem

Annahme: <n_s> = n_s = 2, also nur strikte Doppelsternsysteme, und Anzahl Sterne in Doppelsystemen = 2/3 Gesamtzahl Sterne: (also Anzahl Einzelsterne = 1/3 Gesamtzahl Sterne folgt: Anzahl Einzelsterne = Gesamtzahl Sterne- Anzahl Sterne in Doppelsystemen und damit Anzahl Doppelsternsysteme / Anzahl Beobachtbare Sternsysteme = Anzahl Sterne in Doppelsystemen / <n_s>

-------------------------------------------------------------- = (Anzahl Sterne in Doppelsystemen / <n_s>)+ Anzahl Einzelsterne

2/3 Gesamtzahl Sterne:/ 2

------------------------------------------------ = (2/3 Gesamtzahl Sterne:/ 2)+ Anzahl Einzelsterne

1/3 Gesamtzahl Sterne

-------------------------------------------- = 1/3 / 2/3 = 1/2

1/3 Gesamtzahl Sterne+ 1/3 Gesamtzahl Sterne

Mit diesen Annahmen kommt man also auf eine (etwa) 1:1-Verteilung, mit Mehrfachsystemen wird deren Anteil geringer, ebenso mit mehr Sternen in Doppelsystemen.

Nein, _das_ habe ich _nicht_ geschrieben. Ich habe geschrieben, daß (s.o.) "weniger als die Hälfte aller Sternsysteme, die teleskoptechnisch nicht auflösbar sind, Doppelsternsysteme sein müssen"

Das ist mal wieder ein vollständiger Antizykel-Schluß von Dir, widersprüchlich in sich selbst.

Am 11.01.2024 um 13:31 schrieb Erika Ciesla:

Unmöglichkeit ist normalerweise sehr schwer zu beweisen.

Also ist die Aussage 'Es gibt keine Trolle' fast unmöglich zu belegen.

Man kann aber einen Troll fangen und vorzeigen, dann hätte man die Aussage 'Es gibt Trolle' belegt.

Das Gegenteil wird schwer bis garnicht möglich sein.

So ist auch die Frage, ob eine Person Namens 'Elvis' gelebt und diese die ihm zugeschriebenen Musikstücke auch selber komponiert bzw. vorgetragen hat, sehr schwer zu entscheiden sein.

Noch schwerer wird es, dessen genauen Todesumstände zu ermitteln, wenn da irgendwer mit Einfluss irgendwas hat vertuschen wollen (etwa das es

-beispielsweise- einen 'Elvis' überhaupt nie gab und der Musiker tatsächlich durch einen sehr großen Troll gedoubelt wurde.)

TH

Am 12.01.24 um 06:32 Uhr Thomas Heger schrieb:

Muß ich auch nicht. Beweise du mir, daß es sie gibt!

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Am 09.01.12024 um 07:56 Uhr Thomas Heger schrieb:

Nö.

Dem ist aber so.

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Das ja.

Nö.

Das geht schon allein darum nicht weil die Erde nunmal nicht wächst.

Moderne Menschen gibt es erst seit ca. 300.000 Jahren, Kulturen gründete dieser erst nach dem Ende der letzten Eiszeit vor rund 10.000 Jahren.

Blah!      👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪   

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Sonst kaem das auf Terra-X.

Hamse naemlich bei Terra-X gesagt!

Und einen so RICHTIG[tm] hochintelligenten solchen erst seit rund 70 Jahren, stimmts?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Am 12.01.2024 um 09:13 schrieb Erika Ciesla:

Ich hatte überhaupt nicht behauptet, dass es Trolle gibt.

Tatsächlich hattest DU behauptet, es gäbe keine und das es doch evident und selbstverständlich wäre, dass es keine gäbe, weswegen man so eine Aussage nich begründen müsse.

Damit behauptest du aber, dass keine Trolle existieren.

Und ich hatte darauf geantwortet, dass man Nicht-Existenz schwer beweisen kann.

Außerdem hatte ich überhaupt nicht vor die Nicht-Existenz von Trollen zu beweisen, da das DEINE Behauptung war und nicht meine.

Ggf. könntest du deine Aussage belegen, wenn dir das wichtig genug ist. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass derartige Beweise sehr schwer sind.

TH

Am 11.01.2024 um 08:37 schrieb Thomas Heger:

Die Temperatur der größten Dichte nimmt mit steigendem Salzgehalt ab.

Außerdem kann bei Meerwasser diese Temperatur auch unterhalb der Temperatur liegen, bei der Meerwasser gefriert.

Trotzdem gibt es auch bei Meerwasser eine Dichteanomalie.

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"Das archimedische Prinzip gilt in allen Fluiden, d. h. in guter Näherung in Flüssigkeiten und in Gasen. Schiffe verdrängen Wasser und erhalten dadurch Auftrieb. Da die mittlere Dichte eines Schiffes geringer als die Dichte von Wasser ist, schwimmt es an der Oberfläche. "

Da die 'Klimakatastrophe' nur eine Temperaturerhöhung des Oberflächen-Wassers bewirken kann, sind der Tendenz zum Anstieg des Meeresspiegel natürliche Grenzen gesetzt durch die Dicke dieser Oberflächenschicht einerseits und die rel. geringe Temperaturerhöhung um vielleicht ein oder zwei Grad andererseits.

Abgesehen davon nimmt der Meeresspiegel kontinuierlich ab, wie man etwa an der Lage alter Hafenalagen (z.B. Portus Trajanus oder Troja) sehen kann, welche oberhalb des derzeitigen Meeresspiegels und weit ab von der Küste liegen.

Deswegen ist 'Meeresspiegel-Anstieg' und 'Untergang der Malediven' alarmistischer Blödsinn, mit welchem das ahnungslose Volk in Angst und Schrecken versetzt werden soll.

Derartiger Blödsinn ist heutzutage so allgegenwärtig, dass den meisten Menschen nicht mehr auffällt, dass ihre Glotzkiste sie von morgens bis abends belügt.

Man kann die 'bad guys' übrigens gut dadurch identifizieren, wenn man sich fragt, wo man das betreffende Argument schon mal (am besten: wo überhaupt zuerst) gehört, gelesen oder gesehen hat.

Und dann kann man sich fragen, was die überhaupt erreichen wollen mit dem Schwachsinn.

(Hinweis: hilfreich und gut sind die nicht).

TH

Am 09.01.2024 um 14:41 schrieb Heinz Brückner:

Ich hatte eigentlich eine leicht abweichende Erklärung für das Anwachsen der Erdmasse vermutet.

Mir ging es eigentlich auch garnicht um die Erde, sondern um eine Frage aus der theoretischen Physik und zwar, ob Materie 'Beobachter-invariant' wäre (oder nicht).

Ich hatte ein bestimmtes Konzept entwickelt, was ich 'structured spacetime' genannt hatte.

Danach war Materie ein zeitartig stabiles Muster in der Raumzeit.

MaW: Materie ist garnicht 'materiell', sondern etwas in unserer lokalen Umwelt sieht nur so aus, als wären das 'Dinger' (Atome).

Damit hatte ich eine Gegenposition zum derzeit vorherschenden Paradigma entwickelt, welches man am besten 'Materialismus' nennen kann.

Und der Punkt, wo dieser Materialismus versagt, das wäre Entstehung von Materie aus dem Nichts bzw. die Anihilation von Materie zu nichts.

Für beides hatte ich Belege gesucht und gefunden:

für Entstehung aus den Nichts:

'Growing Earth' 'magic dust'

für Anihilation:

9/11

Letzteres ist ziemlich erstaunlich und beweist im übrigen, dass meine Theorie keineswegs neu ist und der breiten Öffentlichkeit seit langer Zeit die Unwahrheit über die Funktionsweise des Universums erzählt wird.

Das wiederum sollte einem Jeden zu denken geben, denn die theoretische Physik ist die unerlässliche Grundlage von absolut jeder anderen Wissenschaft und sollte daher objektiv zutreffen.

TH

am Sat, 13 Jan 2024 08:51:24 +0100 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:

...

Meine Hypothese hat den Vorteil, dass die /Masse/ dabei gar nicht zunehmen muss.

Dabei brauchst du dann das ganze /structured spacetime/-Zeugel nicht.

Viel einfacher, das.

HeB (->dtt)

[ff eigentlich löschbar... - aber siehst den Kram sicher gern wiederholt]:

Am 21.12.2023 um 11:33 schrieb Erika Ciesla:

Mendelejev hat schon im 19 Jhdt gelebt und damit vor der Existenz der Sovietunion und auch viel früher als der von dir genannte Genosse.

Mendelejev gilt als Erfinder der abiogenen Öltheorie.

Begründet hat er das wohl damit, dass Erdöl und die darin enthaltenen langkettigen Kohlenwasserstoffe ein viel höheres chemisches Potential besitzen als die Stoffe, aus denen Lebewesen bestehen (Eiweiße, Fette, Zucker, Stärke etc.)

TH

Am 14.01.24 um 06:46 Uhr Thomas Heger schrieb:

... die von dem Wunsch genährt ist, daß uns das Öl niemals ausgehen werde, und die falsch ist.      👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 

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So wie Deine Vollklatsche von dem Hirnfurz genaerht ist, mit mehr Zeh-Oh-Zwei taten wir umgehend verrecken.

So ziemlich ALLE Deiner tagesschauinduzierten Hirnfuerze sind falsch.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Da steht viel, wenn der Tag lang ist, Dummbratze, hohle!

Hamse naemlich bei Terra-X gesagt!

Sonst kaem das bei Terra-X!

^^^^^^^^^^^^^ Hab die wichtige Stelle markiert, Dummtoele!

Hamse naemlich bei Terra-X gesagt!

Bei ABSOLUT JEDER KLEINEN VERFEHLUNG von AfDlern ist das doch das beliebteste Adjektiv mit absolouter tiefer Wahrheit bei Dir besengten alten Schabracke!

Sonst waer das bei Terra-X gekommen! Du fremdgesteuerte Dummbratze verkuendest die Dinge, die Du so verstanden zu haben glaubst, als ob Du dabeigewesen waerst, newahr, bekloppte Toele?

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Am 21.12.2023 um 22:09 schrieb Sieghard Schicktanz:

Mendelehev war Chemiker und hat auf etwas referenziert, das man 'chemisches Potential' nennt.

Dieses chemische Potential nimmt in Reaktionen ohne besonderen Input (etwa durch den Experimentator oder eingebrachte Reagenzien) nur ab im Zeitablauf.

Wenn nun ein Stoff ein hohes chemisches Potential besitzt (wie langkettige Kohlenwasserstoffe das tun), dann kann man diesen nicht aus Stoffen herstellen, die ein niedrigeres chemisches Potential besitzen (etwa tierische Fette, Stärke oder Zucker).

Also kann Erdöl nicht aus Fett und Stärke (etwa von toten Tieren) entstanden sein, sondern hat eine andere Herkunft.

Aus seinem Wissen als Chemiker hat Mendelejev gefolgert, dass Erdöl unter sehr hohem Druck entstanden sein muß aus Material, worin Kohlenstoff vorkommt.

Das hat er beides tief im Erdinnern vermutet.

Eigentlich ist eine Theorie das, was man für bewiesen hält.

Was du meinst dass 'Theorie' bedeuten würde ist tatsächlich eine Vermutung.

Hierbei kann man sich natürlich streiten (ob die Vermutung nun zutrifft).

Wenn man fertig mit dem Streit ist, dann wird die übrig gebliebene Vermutung 'Theorie' geannt.

Besser geht das leider nicht.

Wissenschaftler beweisen überhaupt nie irgendwas.

Das denken zwar viele, aber tatsächlich geht die wissenschaftliche Methode anders und basiert auf dem Widerlegen von Vermutungen.

Allerdings gibt es unterschiedliche Niveaus bei den Wissenschaftlern. Und Mendelejev gehört ohne Zweifel zu den besten Wissenschaftlern aller Zeiten.

Und da hätte ich dann doch Bedenken, den als Phantasten zu bezeichnen.

Im übrigen hatte Mendelejev natürlich Recht.

TH

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