Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am 06.01.24 um 20:18 Uhr Sieghard Schicktanz schrieb:

Im Prinzip kann ich dir zustimmen – Meßergebnisse können auch ungenau wenn nicht sogar falsch sein – deswegen muß man immer wieder mal gucken, ob man richtig gemessen hat. D’accord! Der da aber lehnt Meßergebnisse kategorisch ab, und dem ist genau so kategorisch zu widersprechen.      👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪   

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Da wird er aber jetzt aufatmen, Bratze.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Am 07.01.2024 um 01:51 schrieb Carla Schneider:

Stimmt und deswegen ist schon eine Messung auf ein paar cm genau schwierig.

Auf einen mm genau den globalen Meeresspiegel zu messen halte ich für unmöglich.

Nein.

Das ist eaxakt falsch, denn exponentielles Wachstum ist keineswegs ungefähr linear.

Atlantis liegt meiner Ansicht nach vor der Südostküste von Kreta auf dem Grund des Mittelmeers.

Der Untergang von Atlantis hat auch mit der wachsenden Erde zu tun und geht so:

Die Straße von Gibraltar war bis vor ein paar tausend Jahren noch zu und das Mittelmeer vom Atlantik getrennt.

Sa heutige Mittelmeer war damals zum großen Teil ausgetrocknet und eine fruchtbare Senke unterhalb des weltweiten Meeresspiegels.

Wasser gab es da schon, aber auf einem niedrigeren Niveau.

Und in diesem Wasser gab es auch Inseln und eine davon hieß 'Atlantis'.

Diese sollte meiner Vermutung nach vor der Küste von Kreta gelegen haben.

Dort liegt sie immer noch, ist aber von ca. 200m Wasser bedeckt.

Der Untergang von Atlantis war eigentlich ein Anstieg des Meeresspiegels, welcher erfolgte, als die Straße von Gibraltar infolge des Erdwachstums durchgebrochen ist.

Dann lief besagte Senke langsam voll und das wurde für den Untergang von Atlantis (und diverser anderer Orte) gehalten, obwohl Atlantis überhaupt nicht abgesunken ist.

Der Meeresspiegel ist nur angestiegen.

Allerdings war dies kein globaler Anstieg des Meerespiegels, sondern auf das Mittelmeer (inkl. angrenzende Meere) beschränkt.

...

TH

Am 07.01.24 um 06:49 Uhr Thomas Heger schrieb:

Atlantis ist nur ein Mythos.

Laut Platon soll Atlantis „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen haben, also im Atlantik. Da haben wir™ aber schon geguckt, da is nix.

Die Expansionstheorie ist falsch, die Erde wächst nicht.      👋️😝 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪   

Am 06.01.2024 um 19:54 schrieb Heinz Brückner:

Guter Vorschlag ;-)

Die linke Friiiiiedaaaa Ciesla friiiiiedaaaate:

Man hat Dir schon sehr oft versucht zu erklären, dass es dabei nicht ums "Bestimmen" geht, sondern ums "Bemerken". Leider vergeblich. Und zu bemerken, dass Du nichts kannst, ist einfacher und genauer, als das Messen des Meeresspiegels.

Mach mal ein Experiment: Nimm ein Glas, fülle Wasser rein, und mach einen Strich aussen, der den Wasserspiegel markiert. Dann steck den Finger rein. Der Wasserspiegel steigt.

Jetzt sieh Dir an, wieviele Finger wir ins Meer stecken:

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etc, etc..

Und da soll der Meereswasserspiegel nicht steigen?

Möge die Heizung stets mit Euch sein, Grüße, H.

Am 07.01.24 um 12:59 Uhr Heinz Schmitz schrieb:

Dazu mangelt es dir an jedweder Kompetenz.

snipped-for-privacy@xyz.invalid (Erika Ciesla) schrieb:

Hamse naemlich auf Terra-X gesagt!

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Direkt geht es nicht, aber durch Mittelung vieler Messungen.

Ueber kurze Zeitraeume kann man es linear annaehern, siehe Zinsen auf angelegtes Geld das von wegen Zinseszins auf lange Sicht exponentiell waechst.

Obwohl die literarischen Erwaehnung Atlantis jenseits der Strasse von Gibraltar angeben.

Das ist allerding 5330 tausend Jahre her, damals gab es noch keine Staedte, und schon gar keine Ueberlieferungen aus der Zeit.

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bildete sich die Strasse von Gibraltar durch Erosion beim Ueberlauf, und hat sich seitdem nicht mehr geschlossen. Statt dem Mittelmeer gab es dort ein paar Seen, der in den der Nil floss war 2500m unter dem Meeresspiegel, und die Seen waren so salzig wie heute das tote Meer. Dort muss es im Sommer 25°C heisser gewesen sein als auf Meereshoehe, allein wegen der tiefen Lage...

Wie gesagt das Klima tief unten wird nicht so angenehm gewesen sein im Sommer.

Ja es gab Salzseen.

100m unter heute war es in der letzten Eiszeit.

Wie gesagt, falsche Zeit.

...

Nein, auch das get nicht.

Durch Mittelwertbildung wird ein Ergebnis nur dann besser, wenn man es mit gleichbleibenden zufälligen Abweichungen in einem zeitinvarianten System zu tun hat. In dem Moment, wo systemeatische Fehler dazu kommen, wird durch die Mittelwertbildung die Genauigkeit nicht mehr verbessert.

Solche systematischen Fehler hat man z.B. durch jahreszeitliche Schwankungen und durch andere langfristige Zyklen. Das können auch Veränderungen am Meeresboden sein, Hebungen und Senkungen der Landmassen.

Diese haben dann auch einen Einfluss auf die zeitlichen Veränderungen die man nachweisen will, soll heißen: Wenn ich die Veränderung einer physikalischen Größe bestimmen will muss ich deren Absolutwert nicht kennen. Ich muss nur zwei Messpunke haben, die ich vergleichen kann. Aber auch das funktioniert hier nicht.

Die Einflüsse sind um Größenordnungen stärker als das, was man messen will. Beim Tidenhub zum Beispiel sind es einige Meter und der hat auch noch starke zeitliche Schwankungen. Selbst der Erdboden hat einen Tidenhub von ca. 30cm. Ich könnte mir norstellen, dass der auch noch eine Phasenverschiebung zum marinen Tidenhub hat.

Wollte man die "exake" Meereshöhe an nur einem einzigen Punkt an der Küste ermitteln, müsste man über sehr viele Jahre sehr viele sehr genaue Messungen vornehmen. Und selbst dann wüsste man nicht, ob sich der Felsen, den man als Referenz genommen hat, bewegt hat oder der Meeresspiegel.

Am 08.01.24 um 06:52 Uhr Stefan schrieb:

Doch, geht, und wird auch genau so gemacht.      👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪   

Die linke Friiiiiiedaaaaaa Ciesla friiiiiedaaaate:

Hättest Du mehr Ahnung, würdest Du wissen, was alles gemacht wird, das nur geht, weil das so behauptet wird.

Möge die Heizung stets mit Euch sein, Grüße, H.

Am 08.01.24 um 12:07 Uhr Heinz Schmitz schrieb:

Fühlst du dich jetzt besser?

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Hamse naemlich in der Tagesschau gesagt!

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Du ja wohl eher noch immer nicht mit Deinem verzweifelten Ahnung-vortaeuschen-Wollen.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Am 08.01.2024 um 11:38 schrieb Erika Ciesla:

das ist dummes Zeug

Am 06.01.2024 um 23:22 schrieb Erika Ciesla:

Falsch, ich lehne Messergebnisse keineswegs ab.

Ich wollte nur sagen, dass das Messergebnis den genau gleichen Vorbehalten unterliegt wie hypothetische Größen.

Man hat zwar einen Zahlenwert für irgendwas, weiß aber dann immer noch nicht, ob die Voraussetzungen stimmen, auf denen dieser Zahlenwert basiert.

Etwa hat man eine Länge von beispielsweise zwei Metern und 22,456 mm gemessen.

Wie lang ist aber ein Meter eigentlich?

Man kann sagen: so lang wie das Urmeter in Paris

1/10.000.000 der Entfernung vom Nordpol zum Äquator auf dem Längenkreis durch Paris so lang wie das Licht im Vakuum sich fortbewegt in 1/c Sekunden

Aber das sagt alles nicht viel mehr, als dass ein Meter genau einen Meter lang ist, aber nicht, wie lang ein Meter EIGENTLICH ist.

TH

Am 08.01.2024 um 01:00 schrieb Carla Schneider: ...

Ja: wie werden die Skulpturen von Herakleion wohl ins Wasser gekommen sein?

Wahrscheinlich nimmts du an, die Ägypter hatten sie auf ihre Boote geladen und aufs Meer gerudert und dort ins Wasser geschmissen.

Diser Sichtweise kann ich mich aber nicht anschließen.

Die Zuschreibung 'Säulen des Herakles' kann sich auf sonst etwas beziehen und muß keineswegs die Straße von Gibraltar meinen.

Außerdem kann sich der Autor dies auch ausgedacht haben.

Ich halte jedenfalls den Meeresgrund vor Kreta für den heutigen Aufenthaltsort der Reste von Atlantis.

Das weißt du woher?

Ich meine ja, dass es vor mehr als 15 Millionen Jahren schon Hochkulturen gegeben hat auf der Erde.

Als Begründung dafür gebe ich an, dass die Atacama-Wüste bereits so lange schon ausgetrocknet ist und sich alle dort befindlichen Geoglyphen oberhalb der noch heute erkennbaren ehemaligen Küstenlinie befinden.

Aus dieser Anordnung oberhalb der ehemaligen Küstenlinie kann man folgern, dass die Geoglyphen angefertigt worden sein müssen, als noch Wasser in der heutigen wüste gewesen ist, denn spätere Schöpfer hätten kaum einen sinnvollen Grund gehabt, diese ehemalige Küstenlinie zu berücksichtigen.

Außerdem kann man darauf schließen, wie diese Geoglyphen überhaupt angefertigt wurden und auch auf den möglichen Grund:

die heutigen Gesteinschichten waren zur Zeit der Entstehung noch rel. leicht formbarer Matsch.

Dort hinein haben die damaligen Bewohner der Gegend irgendwas hineingestampft oder gekratzt und das dann so belassen.

Nach 15 Mio. Jahren ist Stein aus dem Matsch geworden und deshalb werden die Dinger 'Geoglyphen' genannt. Gemeint waren sie aber als 'land art'.

(gilt übrigens ähnlich für die sogn 'Nazca Linien'.)

Wahrscheinlich war es dort ziemlich feucht, da noch recht viel Wasser vorhanden war.

Außerdem wird der matschige Boden wohl fruchtbar gewesen sein.

Durch viel Vegetation und reichlich Wasser wird es dort eine Art 'Mikro-Urwald' gegeben haben, da in einer Senke ja auch weniger Wind weht.

Das kann ich mir als recht brauchbares Siedlungsgebiet vorstellen.

'Eiszeit' ist übrigens auch ein Konzept, welches ich für falsch halte.

Ich meine nämlich, dass der viele Sand z.B. in der Mark Brandenburg daher kommt, dass diese Gegend während der 'Eiszeit' noch Meeresboden war.

Das weißt du genau woher?

...

TH ...

Am 08.01.2024 um 06:52 schrieb Stefan:

Außerdem ist auch die Wassermenge in den Ozeanen nicht konstant.

Es gibt Zu- und Abflüsse und die schwanken auch zeitlich.

So verdunstet ziemlich viel Wasser und weht zusammen mit der Luft über Land und regnet dort ab.

Aus den Vulkanen strömt Gas aus, welches Wasserdampf enthält. Dieser kondensiert und regnet herunter.

Über die Flüsse fließt wieder Wasser ins Meer.

Die Gesamtbilanz dürfte dann in etwa eine konstante Wassermenge ergeben, aber das weiß man natürlich nicht so genau. Außerdem ist das Volumen temperaturabhängig.

Daher hat man beim Volumen des Wassers noch eine erhebliche Unsicherheit, welche u. U. größere Unsicherheiten beim Meerespiegel als

1mm bewirkt.

TH

Am 09.01.24 um 08:04 Uhr Thomas Heger schrieb:

Stimmt! Sie nimmt zu, infolge der globalen Erwärmung: die Polkappen und die alpinen Gletscher schmelzen ab. Die Wassermenge auf Erden insgesamt ist konstant, sie beträgt ungefähr 1,4 Milliarden Kubikkilometer.

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